Mit ‘Widerhandlungen gegen Ausländergesetz’ getaggte Beiträge

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) und der Stadtpolizei Dietikon am Montagabend (11.11.2013) in zwei Clublokalen in Dietikon Kontrollen wegen illegalem Glücksspiel durchgeführt.

Da der Verdacht bestand, dass illegale Glücksspiele und Internet-Sportwetten angeboten werden, wurden die Lokale sowie die anwesenden Gäste kontrolliert.

Wegen illegalem Glücksspiel wurden etwa 120’000 Franken zuhanden der Eidgenössischen Spielbankenkommission sowie wegen Online-Wetten etwa 10‘000 Franken zuhanden des Statthalteramtes Dietikon sichergestellt. Ebenfalls wurden 16 Glücksspielterminals sowie 12 Wettterminals zuhanden der Untersuchungsbehörde konfisziert.

Die Betreiber der Lokale, ein 48-jähriger Schweizer sowie ein 30-jähriger Türke werden wegen dem Betrieb von Glücksspiel- und Wettspielautomaten sowie wegen Widerhandlung gegen das Gastgewerbegesetz zur Anzeige gebracht.

Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Mannes aus Togo stellte sich heraus, dass er sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde verhaftet und wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt.

Quelle: kapoZH

Advertisements

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (22.10.2013) in Oberwinterthur und Töss vier Personen wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verhaftet.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden verschiedene Erotikstudios und Lokale. Zwei 33- und 42-jährige Chinesinnen verfügten nicht über die erforderlichen Arbeitsbewilligungen und halten sich illegal in unserem Land auf. Die Frauen wurden verhaftet. Ein Gast in einer Bar hatte die legale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen im Schengenraum überschritten. Der 42 Jahre alte Serbe sowie ein 39-jähriger Landsmann, der sich trotz gültigem Einreiseverbot hier aufhält, wurden ebenfalls festgenommen.

Die Verhafteten werden der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Im Bezirk Meilen hat im Laufe des Samstags (19.10.2013) eine Kontrolle bezüglich Schwarzarbeit der Kantonspolizei Zürich auf mehreren Baustellen stattgefunden. Ein Schwarzarbeiter wurde verhaftet.

Die regionalen Polizeikontrolle der Kantonspolizei Zürich, welche zwischen acht Uhr morgens und halb vier Uhr nachmittags durchgeführt wurde, fand auf 9 Baustellen statt. Insgesamt wurden die Arbeitsbewilligungen von 46 Personen kontrolliert. Es mussten drei Arbeiter verhaftet werden.

Zwei der Verhafteten hatten keine entsprechenden Arbeitspapiere dabei. Sie konnten erst auf dem Polizeiposten beweisen, dass sie arbeitsberechtigt sind. Deshalb wurden sie wieder aus der Polizeihaft entlassen. Ein Arbeiter, ein 23-jähriger Mann aus Kosovo, hatte keine Arbeitsbewilligung. Er wurde wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz angezeigt und er Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur haben im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) am Freitagabend Kontrollen in zwei Churer Lokalen durchgeführt. Dabei wurden verbotene Spielautomaten und Bargeld sichergestellt.

Aufgrund von verschiedenen Vorermittlungen wurden die Kontrollen auf den Freitagabend angesetzt. In den beiden Lokalen konnten rund dreissig Personen angetroffen werden, welche sich an den illegalen Glücksspiel- und Wettautomaten oder mit verbotenen Kartenspielen beschäftigten. Es wurden insgesamt 14 Automaten und Bargeld in der Höhe von rund 22‘000 Franken sichergestellt. Zudem konnten zwei Personen angetroffen werden, welche ohne fremdenpolizeiliche Bewilligung arbeiteten.

Die kontrollierten Personen werden nun wegen Widerhandlungen gegen das Lotterie- bzw. das Ausländergesetz an die Staatsanwaltschaft Graubünden und wegen Widerhandlungen gegen das Spielbankengesetz an die ESBK verzeigt.

Quelle: kapoGR

Heroin Pulver (Symbolbild)

Heroin Pulver (Symbolbild)

Die Solothurner Staatsanwaltschaft hat einen 45-jährigen Mann wegen mehrfachen Verstössen gegen das Betäubungsmittel angeklagt. Der Kosovare muss sich wegen Heroinhandels im grossen Stil vor Gericht verantworten.

Nach mehrmonatigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft war der 45-jährige Kosovare im Oktober 2010 in einer Wohnung in Olten festgenommen worden, wie die Solothurner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.

In seiner Wohnung sowie in einer weiteren von ihm gemieteten Wohnung wurden insgesamt 11 Kilogramm Heroin und rund 5,5 Kilogramm Streckmittel sichergestellt. Zudem wurden eine Pistole und fast 100‘000 Franken Bargeld gefunden und von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Der Beschuldigte befindet sich seither in Haft.

Mit Heroingemisch gehandelt

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, zwischen 2006 und 2010 mit insgesamt 47,5 Kilogramm Heroingemisch und 62,5 Kilogramm Streckmittel gehandelt zu haben.

Ein Grossteil der Drogen wurde in seinem Auftrag durch zwei Kuriere an Abnehmer in der Westschweiz geliefert. Die beiden Kuriere wurden bereits zu Freiheitsstrafen von 5 Jahren und 37 Monaten verurteilt.

Der Beschuldigte muss sich vor Gericht wegen mehrfacher Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz über Ausländerinnen und Ausländer und wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz verantworten.

Der Termin der Gerichtsverhandlung vor dem Richteramt Olten-Gösgen steht noch nicht fest. Den Strafantrag wird die Staatsanwaltschaft erst im Verlauf des Prozesses stellen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (26.9.2013) im Bezirk Dietikon und in der Stadt Zürich Personenkontrollen in acht Lokalen durchgeführt. Zwei Personen wurden verhaftet.

In den Abendstunden kontrollierten die Fahnder mehrere Bars und Lokale im Limmattal und in der Stadt Zürich. Dabei wurden rund 100 Personen überprüft. Ein 18-jähriger Mann aus Montenegro sowie ein 28-jähriger Mann aus dem Irak wurden wegen Widerhandlungen gegen Ausländergesetz festgenommen. Der 28-Jährige wird zudem polizeilich gesucht, da er wegen Verbüssung einer Haftstrasse zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Die Verhafteten wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft bzw. dem Strafvollzug des Kantons Zürich zugeführt.

Quelle: kapoZH

Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern in der Stadt Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenkonsum und -handel durchgeführt. Insgesamt wurden 23 Personen kontrolliert. Sechs Personen wurden festgenommen.

Am Donnerstag, 12. September 2013, fand im Bereich der Kleinen Schanze in Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenkonsum und -handel statt. Die Kantonspolizei Bern hat dabei insgesamt 23 Personen kontrolliert. Insgesamt wurden sechs Personen im Zuge der Aktion festgenommen, wovon eine Person in Ausschaffungshaft versetzt, eine weitere in ihren Wohnkanton rückgeführt wurde. Zwei der Festgenommenen waren zur Verhaftung ausgeschrieben, zwei weitere wurden in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit im Prostitutionsgewerbe vorläufig festgenommen.

Insgesamt werden 17 Personen wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Vier weitere Personen werden an die zuständige Staatsanwaltschaft rapportiert wegen Handel mit Betäubungsmitteln, drei wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz. Zwei Personen werden wegen Nicht-Anmelden einer Erwerbstätigkeit verzeigt.

Die Kantonspolizei Bern stellte während der Aktion Marihuana und Haschisch sowie Bargeld aus Drogenhandel sicher.

Quelle: kapoBE

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Mittwoch (24. Juli 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Neben Betäubungsmitteln und Bargeld wurden auch 44 Mobiltelefone gefunden.

Kurz nach 06:00 Uhr umstellten Einsatzkräfte der Zuger Polizei die Asylunterkunft an der Rothusstrasse in Hünenberg. Insgesamt wurden 16 Personen – mehrheitlich abgewiesene Asylbewerber aus dem Maghreb – kontrolliert. Die Polizisten stellten diverse abgepackte Portionen an Betäubungsmitteln (Marihuana und mutmasslich Kokain und Heroin) und mehrere Hundert Franken Bargeld sicher. Zusätzlich befanden sich in den Zimmern total 44 Mobiltelefone sowie weitere elektronische Geräte und Schmuck. Die Herkunft dieser Gegenstände wird nun abgeklärt.

Es folgen verschiedene Anzeigeerstattungen an die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, unter anderem wegen Betäubungsmitteldelikten, Hausfriedensbruch und Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz.

Quelle: kapoZG

Am Donnerstagnachmittag (13.06.2013) ist es beim Grenzübergang Trasadingen bei einer Zollkontrolle des Grenzwachkorps zur Verhaftung von drei verdächtigen Ausländern gekommen. Dabei wurden drei Algerier in einem Fahrzeug mit spanischen Kennzeichen kontrolliert. Einer der Verdächtigen befand sich seit längerer Zeit illegal in der Schweiz. Ausserdem konnte Goldschmuck unbekannter Herkunft im Motorraum versteckt sichergestellt werden.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Um 15.00 Uhr am Donnerstag, 13.06.2013 fiel Grenzwächtern beim Grenzübergang Trasadingen ein Auto mit spanischen Kontrollschildern auf, das gleich nach der Ausreise aus der Schweiz nach dem Grenzübergang gewendet und zurück in die Schweiz gelenkt wurde. Die Grenzwächter unterzogen daraufhin das Fahrzeug einer Zollkontrolle. Im Fahrzeug befanden sich der Halter des Fahrzeuges, ein in Spanien wohnhafter 36-jähriger Algerier, sein Beifahrer, ein in England wohnender 25-jähriger Franzose algerischer Herkunft sowie ein weiterer Beifahrer, ein 32-jähriger Algerier ohne Ausweispapiere, der sich seit mehr als drei Jahren illegal in der Schweiz aufhielt.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges konnte, im Motorraum versteckt, Goldschmuck unbekannter Herkunft sichergestellt werden.

Die drei Personen wurden für die weiteren Ermittlungen der Schaffhauser Polizei übergeben. Abklärungen ergaben, dass alle drei angehaltenen Männer in der Schweiz schon mehrfach verdächtig aufgefallen oder straffällig geworden waren. Zwei Männer wurden nach ersten Ermittlungen am Freitag, 14.06.2013 wieder entlassen. Der 32-jährige Algerier wurde am Samstag, 15.6.2013 wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz von der Staatsanwaltschaft zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 2 Monaten verurteilt.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (5.6.2013) in Wetzikon eine junge Frau verhaftet, die illegal als Kindermädchen bei einer Familie gearbeitet hat.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben kurz vor 7.30 Uhr in der Wohnung eines bosnischen Ehepaares dessen 18-jähriges Kindermädchen, eine Landsfrau, festgenommen. Die Verhaftete arbeitete seit knapp drei Monaten ohne die nötige Arbeitsbewilligung und betreute das 4-jährige Söhnchen der Familie. Bereits im vergangenen Jahr hat die 18-Jährige für dasselbe Ehepaar gearbeitet. Gemäss ihren Angaben erhielt sie monatlich 300 Franken Lohn.

Die Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Arbeitnehmerin sowie Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Freitag hat die Kantonspolizei Bern einen Klub in Burgdorf sowie dessen Besucher wegen Verdachts auf illegale Wetten kontrolliert.

Der Klubbetreiber wird sich wegen Widerhandlung gegen das Lotteriegesetz verantworten müssen. In der Nacht auf Freitag, 3. Mai 2013, hat die Kantonspolizei Bern in Zusammenarbeit mit der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau und der Lotterie- und Wettkommission (Comlot) in Burgdorf einen Klub und zehn anwesende Personen kontrolliert.

Zudem wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Der Verdacht, dass im Lokal illegale Sportwetten angeboten werden, hat sich dabei bestätigt. Die Kantonspolizei Bern hat Unterlagen, Computer sowie Bargeld sichergestellt.

Der Klubverantwortliche wird sich wegen Widerhandlung gegen das Lotteriegesetz verantworten müssen. Eine weitere Person, die im Lokal ohne Bewilligung einer Erwerbstätigkeit nachgegangen ist, wird wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoBE

Während der vergangenen drei Wochen hat die Polizei weitere Schwerpunktkontrollen in der Solothurner Vorstadt durchgeführt. Mehrere Personen wurden festgenommen und verschiedene Drogen sowie Bargeld sichergestellt.

Im April haben Angehörige der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Solothurn weitere gezielte Schwerpunktkontrollen in der Solothurner Vorstadt durchgeführt. Bei den rund 10 Aktionen wurden mehrere Dutzend Personen eingehend kontrolliert. Die Polizei nahm insgesamt sechs Männer wegen des Verdachts auf Drogenhandel fest. Sie stammen aus verschiedenen Staaten in Afrika. Gegen weitere Personen wurden zahlreiche Anzeigen erstellt, vor allem wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz und Missachten von Fernhalteverfügungen. Bei den Kontrollen haben die Polizisten zudem Drogen in Form von Kokain, Marihuana und Heroin sichergestellt.

Die gezielten Kontrollen fanden zu unterschiedlichen Tageszeiten statt und dauerten jeweils mehrere Stunden. Mit den Kontrollen geht die Polizei seit Ende März intensiv gegen den Drogenhandel durch Kleindealer vor, der in Solothurn vor allem in dem Gebiet zwischen Hauptbahnhof und Kreuzackerquai zugenommen hat. Insgesamt wurden seither über 20 Schwerpunktaktionen in verschiedenen Besetzungen durchgeführt. Aufgrund eigener Lagebeurteilungen und Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen sie die erhoffte Wirkung – der Drogenhandel hat offensichtlich stark abgenommen, Straftaten werden durch die polizeiliche Präsenz verhindert und das Sicherheitsgefühl hat sich erheblich verbessert. Die Polizei hat weitere Schwerpunktkontrollen geplant.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In einem Clublokal in Zuchwil wurde in der Nacht auf Freitag eine Kontrolle wegen Verdachts des illegalen Glücksspiels sowie Widerhandlung gegen das Ausländergesetz durchgeführt.

Aufgrund polizeilicher Erkenntnisse kontrollierte die Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Freitag, 22. März 2013, anlässlich einer Spezialkontrolle ein Clublokal in Zuchwil. Es bestand der Verdacht auf illegales Glücksspiel sowie Widerhandlung gegen das Ausländergesetz. Im Lokal wurden die zehn anwesenden Personen einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Im Rahmen dieser Kontrolle wurde eine 21-jährige Serbin wegen Verdachts auf illegale Arbeitsaufnahme für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen. Der Betreiber des Clubs, ein 19- jähriger Serbe, wird wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz sowie gegen das kantonale Lotteriegesetz verzeigt.

Es konnten mehrere Glücksspielautomaten sowie Bargeld sichergestellt werden. Die Kantonspolizei wurde durch Comlot Bern (Lotterie- und Wettkommission) unterstützt.

Quelle: kapoSO

Quatre femmes, nées en 1981, 1970, 1971 et 1968, originaires de Bulgarie, sans domicile fixe, ont été appréhendées pour tentatives de vol et pour infractions à la Loi sur les étrangers

Bild: rtn.ch

Bild: rtn.ch

Lundi 21 janvier 2013, peu avant 09h00, une patrouille de la BAC a repéré les deux premières prévenues à l’arrêt du Tram 12 „Terrassière“. Le tram est arrivé et les intéressées sont montées dans le véhicule, bondé de voyageurs, à l’avant de la deuxième motrice. En montant dans le véhicule, la première a mis sa main dans le sac à main d’une usagère. Précisons que la seconde la précédait et se rapprochait le plus possible de sa complice pour masquer son méfait. Le tram a démarré jusqu’au rond-point de Rive. A cet arrêt, la première est descendue du véhicule pour remonter par une autre porte. A la montée, elle a suivie une dame âgée, portant un sac en bandoulière blanc. Le véhicule s’est mis en mouvement et elle s’est rapprochée très près de sa victime. Elle a dissimulé sa main droite sous son sac qu’elle portait sur son épaule et elle s’est rapprochée de cette dame. Les agents l’ont très clairement vu ouvrir le sac de sa victime et mettre sa main à l’intérieur. Elle n’a pas réussi à voler, la dame s’étant subitement déplacée pour prendre une place assise.

Le tram 12 est arrivé à l’arrêt „Bel-Air Cité“. A nouveau, la première prévenue est descendue du tram et est remontée par une autre porte. Elle s’est collée aux passagers mais, le tram étant bondé, il n’a pas été possible d’observer ses faits et gestes. Il faut préciser que durant tous ces mouvements, la seconde prévenue se trouvait à proximité. Son rôle était très clair, regarder dans toutes les directions et masquer au mieux sa complice. Les deux voleuses ont circulé jusqu’au rond-point de Plainpalais, où elles sont descendues. Elles ont rapidement changé d’arrêt pour prendre le tram 12 circulant en direction de Moillesulaz. Elles ont circulé jusqu’à l’arrêt „Terrassière“, où elles sont descendues. A nouveau, elles ont changé d’arrêt et elles se sont mises en attente pour reprendre le tram 12, en direction du rond-point de Rive. Le tram n’arrivant pas, elles se sont ravisées et ont marché jusqu’à l’arrêt de bus, situé au début de la rue des Glacis-de-Rive.

Les deux complices sont montées à l’arrière du bus 1, en direction du jardin Botanique. Entre l’arrêt „Tranché“ et „Claparède“, elles ont à nouveau tenté de voler une personne âgée mais en vain. Elle se sont assises l’une à côté de l’autre jusqu’à l’arrêt „Plainpalais“ où elles ont quitté le tram avant de rentrer dans un café. Près de 20 minutes plus tard, les deux voleuses ont été rejointes par les deux autres prévenues, connues par les agents de la BAC. Le quatuor a quitté le café et s’est dirigé à l’arrêt „rond-point de Plainpalais“ du tram 15. Quelques minutes plus tard après plusieurs changement, elles se sont retrouvées devant le bureau de poste, située au bd Carl-Vogt. Le quatuor s’est concerté puis a toutes mis le cap au direction d’un commerce situé à proximité. Elles ont pénétré les quatre dans ce commerce, ont pris des caddies et se sont baladées dans les rayons.

Elles ont repéré une personne âgée. La troisième et quatrième prévenue ont alors tenté de lui voler son porte-monnaie. Les deux autres  se trouvaient plus loin et regardaient leur deux complices agir. Puis, les deux premières ont fait signe aux deux autres et le quatuor est sorti prestement du commerce. Le quatuor a ensuite fait plusieurs déplacements dans les transports publics, sans néanmoins tenter de voler. Elles ont été interpellées à la rue de la Servette et acheminées au poste des Pâquis.

La première avait sur elle CHF 168.– et EUR 20.–. Il faut préciser que les CHF 160.– ont été découverts dans la poche gauche de son jeans, en vrac. Visiblement ces billets avaient été mis à la hâte et sans précaution dans sa poche. La deuxième possédait trois cartes SIM, USD 5.– et EUR 20.–.  La troisième avait EUR 30.– et sur la dernière a été découvert CHF 97.– et une carte d’accès à un hôtel bon marché de Cointrin.

Les contrôles informatiques ont confirmé que les intéressées sont déjà connues pour vol à la tire en Suisse. L’hôtel a été contacté et a confirmé qu’elles y logeaient depuis le 17 janvier 2013.

Dans leurs procès verbaux, les prévenues ont toutes la même version. Elles contestent les faits et affirment être venues en Suisse pour trouver du travail. Elles nient toute tentative de vol.

Vu ce qui précède, les intéressées ont été mises à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (22.1.2013) in Schlieren zwei Schwarzarbeiter in einem Restaurant festgenommen und die Arbeitgeberin ebenfalls zur Anzeige gebracht.

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz vor Mittag mehrere Angestellte eines Restaurants. Eine 22-jährige Serbin und ein 29-jähriger Tunesier verfügten nicht über die nötigen Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen; sie wurden festgenommen.

Die Arbeitgeberin, eine 55-jährige Serbin, wird wegen Verstössen gegen das Ausländerrecht ebenfalls zur Anzeige gebracht. Sie hat die Verhafteten nicht nur bei sich angestellt sondern ihnen auch Logis geboten.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung werden die beiden Festgenommenen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Am 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter von einem unbekannten Mann seit längerem belästigt werde. Zurzeit befinde sich dieser Mann wieder im Laden. Als die ausrückenden Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Der 21jährige illegal in der Schweiz anwesende Mann aus Tunesien konnte jedoch nach einigen hundert Metern eingeholt und festgenommen werden. Abklärungen ergaben, dass er zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er befindet sich nach wie vor in Haft.

Am Samstag, 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter immer wieder von einem unbekannten Mann belästigt werde. Im Moment sei dieser Mann erneut im Geschäft. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatte der Mann das Verkaufsgeschäft bereits verlassen. Aufgrund des abgegebenen Signalements konnte der Mann anlässlich der Nahfahndung durch die Polizei am Bahnhof in Alpnach erkannt werden. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Nach einem Sprint von einigen hundert Metern wurde er jedoch von einem der Polizisten eingeholt und festgenommen.

Beim Festgenommenen handelte sich um einen 21jährigen Mann aus Tunesien, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Abklärungen ergaben, dass er wegen diverser Delikte gegen das Ausländergesetz und wegen Diebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben war. Aufgrund seiner Flucht vor der Polizeikontrolle wird er zudem wegen Hinderung einer Amtshandlung, Störung des Polizeidienstes und wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz angezeigt. Zur Zeit befindet er sich in Haft.

Quelle: kapoOW

Un homme né en 1994, originaire d’Albanie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la loi sur les stupéfiants, violence et menace contre les fonctionnaires, empêchement d’un acte officiel et infractions à la loi sur les étrangers.

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Le 21 décembre 2012 vers 18h30, des gendarmes de la brigade de sécurité publique ont procédé à l’arrestation du prévenu suite à la vente de 3 sachets d’héroïne à un toxicomane français, au chemin des Pontets.

Lors d’une patrouille, les gendarmes ont reconnu le prévenu qui cheminait depuis le chemin des Pontets en direction de la piscine du Grand-Lancy. Alors que les gendarmes allaient procéder au contrôle de l’intéressé, en bas d’un immeuble, ils l’ont vu prendre contact avec un toxicomane.

Ils sont partis ensemble dans les coursives de l’immeuble. C’est à cet instant que les policiers sont arrivés pour les interpeller. A la vue de l’uniforme, le dealer a immédiatement pris la fuite mais il a pu être rapidement interpellé. Durant la fuite, il s’est débarrassé d’un sachet d’héroïne de 4,2 grammes. Lors de la fouille de sécurité, il était porteur d’un téléphone portable et de CHF 20.-.

Quant au toxicomane, il a pris la fuite sous l’immeuble et a également été rapidement rattrapé. Lors de sa fouille de sécurité, il était porteur de 100 Euros.

Le dealer a été emmené au poste de police pour y être formellement identifié puis auditionné. Il déclare que depuis son arrestation le 21 décembre 2012, il fait des allers-retours de France en Suisse et dort dans la rue. Il reconnaît avoir pris la fuite et avoir donné des coups lors de son interpellation, car il a pris peur en voyant la police et qu’il ne comprenait pas les sommations. Il reconnaît s’être débarrassé du sachet d’héroïne durant sa fuite et que celui-ci était destiné à la vente.

Le toxicomane, ressortissant français, a reconnu être venu en Suisse en voiture pour se fournir en héroïne. Il a utilisé sa voiture, alors qu’il fait l’objet d’une interdiction de circuler en Suisse, mesure prise à son encontre le 22.07.2011. Au vu des circonstances, il a été conduit à la brigade de sécurité routière afin que des analyses supplémentaires soient effectuées par un praticien.

Auditionné, le toxicomane a reconnu consommer de l’héroïne depuis 5 ans. Il reconnaît formellement le prévenu comme étant l’individu qui lui a vendu la drogue à deux reprises. Il dit avoir pris la fuite parce qu’il sait qu’il n’a pas le droit de conduire en Suisse. Il déclare que la drogue était destinée à sa propre consommation et qu’il ne s’adonne pas au trafic de stupéfiants.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Kantonspolizei Graubünden hat drei Einbrüche aufgeklärt, die Mitte Oktober in Privathaushalte im Raum Chur verübt worden sind. Die beiden Tatverdächtigen konnten bei ihrer dritten Tat in flagranti überrascht werden.

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden Mitte Oktober einen Einbruch ins Nachbarsgebäude. Die ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei Chur konnte zwei Männer beim Verlassen des Hauses in flagranti anhalten und festnehmen. Sie trugen das Diebesgut, Schmuck im Wert von mehreren Tausend Franken, sowie Einbruchswerkzeug auf sich.

Weitere Delikte nachgewiesen
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden ergaben, dass die beiden Männer, ein 50- und ein 27-jähriger Kolumbianer, in den Tagen zuvor zwei weitere Einbruchdiebstähle in Chur und Passugg-Araschgen begangen hatten. Sie entwendeten dabei Bargeld, Schmuck und eine Uhr. Der gesamte Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 35‘000 Franken. Bei den Einbrüchen entstand zudem Sachschaden im Umfang von 6300 Franken. Weiter konnte die Kantonspolizei den beiden Männern Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz und Ausweisfälschung nachweisen. Beide sind geständig und werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (17.12.2012) im Zürcher Kreis 1 sowie in den Bezirken Affoltern und Dietikon insgesamt fünf Schwarzarbeiter verhaftet.

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten um 7.00 Uhr im Zürcher Hauptbahnhof einen Mann und stellten fest, dass sich der 30-jährige Serbe zu lange in der Schweiz (bzw. im Schengen-Raum) aufhält. Zudem mussten sie aufgrund seiner mitgeführten Arbeitskleider und Unterlagen davon ausgehen, dass er illegal einer Arbeit nachgeht; er wurde verhaftet. Polizeiliche Abklärungen führten schliesslich zum Logisgeber, einem 28-jährigen Landsmann, sowie zum Arbeitgeber, einem 45-jährigen Schweizer. Alle Beteiligten werden zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Widerhandlungen gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht.

Um 8.00 Uhr in Affoltern am Albis sowie um 15.00 Uhr in Hausen am Albis nahmen Fahnder der Kantonspolizei Zürich je einen Schwarzarbeiter fest. In beiden Fällen handelt es sich um Kosovaren im Alter von 25 und 36 Jahren. Ihre Arbeitgeber werden ebenfalls zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Widerhandlungen gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht.

Kurz vor 14.30 Uhr kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich Arbeiter einer Baustelle in Schlieren. Ein 36-jähriger Bulgare und ein 37-jähriger Mazedonier verfügten nicht über die nötigen Bewilligungen; sie wurden festgenommen. Die verantwortlichen Arbeitgeber werden wegen Widerhandlungen gegen das Ausländerrecht zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Sämtliche Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Luzerner Fall deckt Asyl-Missbrauch im grossen Stil auf.

Diese Woche verhandelte das Luzerner Kriminalgericht einen krassen Fall von Asylmissbrauch im grossen Stil. Angeklagt war der Nigerianer James N.* (34). Ihm wird vorgeworfen, mindestens 3,96 Kilo Kokain ge- und verkauft zu haben.

Bild

Bild: blick.ch

Doch der Prozess hat eine noch viel grössere ­Dimension. Der gelernte Elektroinstallateur soll systematisch Landsleute ins Schweizer Asylsystem eingeschleust haben, damit sie für die Drogenmafia arbeiten konnten.

«Die kriminellen Nigerianer sind europaweit bestens vernetzt. Jene, die hier sind, bilden die Anlaufstelle für die, die auch kommen wollen», sagte Staatsanwalt ­Roger Fuchs am Mittwoch vor Gericht. «Nigerianische Landsleute werden systematisch über das Asylwesen in den Kokainhandel eingeschleust. Der Beschuldigte spielte für den Platz Luzern eine tragende Rolle.»

Aufgeflogen ist James N. durch eine Telefonabhörung. DiePolizei lauschte mit, als er einen Mann namens Uzoma beriet, wann und wo er Asyl beantragen soll. James N. sagte dem Mann, er solle ein falsches Heimatland angeben und einen falschen Asylgrund nennen – Homosexualität. Ein Muster, das der Staatsanwalt kennt: Einreisewillige Nigerianer würden «genaustens instruiert, welche Fragen sie wie beantworten und in welche Schweizer Region sie zu gelangen versuchen sollen».

Ein Spiel mit den Gefühlen von Menschen

Damit seine Landsleute lange bleiben können, suchte James N. für sie heiratswillige Frauen mit ­einer Aufenthaltsbewilligung. «Den abgehörten ­Telefonaten ist zu entnehmen, dass Nigerianer einander ständig über verfügbare Frauen informieren», sagte Roger Fuchs. «Einer hat den Angeklagten darüber informiert, dass eine Italienerin verfügbar ist.»

Nach der Hochzeit werde sofort ein Kind in die Welt gesetzt. «Damit eine allfällige Ausweisung möglichst schwierig wird», so der Staatsanwalt. «Diese Leute spielen mit den Gefühlen von Menschen. Die grösste Last tragen die Kinder.» James N. selbst heiratete nach seiner illegalen Einreise eine Uganderin mit Aufenthaltsbewilligung. Mit ihr hat er drei Kinder.

Er bestreitet zwar, mit Drogen gehandelt oder Menschen ins Asylsystem eingeschleust zu haben. Die Beweislast ist allerdings erdrückend. Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz. «Der Strassenhandel wird grösstenteils von Nigerianern organisiert und betrieben», bestätigt Danièle Bersier vom Bundesamt für ­Polizei. «Das Kokain wird an Konsumierende verkauft.»

Viele Westafrikaner kommen über das Asylsystem in die Schweiz. Nigerianer haben seit Jahresbeginn 2307 Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Angenommen wurde eine einzige Person. Die Anerkennungsquote liegt also bei nahezu null Prozent.

Die Arbeit der Polizei frustrierend

99,5 Prozent der nigerianischen Asylbewerber kämen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alard du Bois-Reymond, im Frühling 2010.

Doch bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.»

Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlt der Bund Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren.

Auch SVP-Nationalrätin und Polizistin Andrea Geissbühler (36) kennt die Tricks der Drogen-Mafia. «Wir hören immer häufiger von Fällen, in denen nigerianische Asylbewerber systematisch in die Schweiz geschleust wurden, um hier zu dealen», sagt sie.

Die Arbeit der Polizei werde zunehmend frustrierender. «Wir haben kein griffiges Mittel, um gegen Dealer vorzugehen. Wir können sie nur zur Kontrolle aufs Revier nehmen. In der Regel müssen wir sie nach einer halben Stunde wieder gehen lassen», sagt Geissbühler. «Die Asylbewerber wissen ganz genau, dass wir nichts tun können und lachen uns aus. Ständig nehmen wir die gleichen jungen Männer fest.»

Im Fall des Nigerianers James N. verlangte der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Die private Verteidigerin forderte einen Freispruch – aus Mangel an Beweisen. Das Urteil folgt.

Quelle: blick.ch