Mit ‘Trickdiebe’ getaggte Beiträge

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Am Montag (30.12.2013), um 12:30 Uhr, haben an der Bahnhofstrasse drei unbekannte Männer mehrere dutzend Stangen Zigaretten aus einem Verkaufsgeschäft gestohlen. Sie lenkten den Geschäftsführer mit einem Trick ab.

Einer der Männer begab sich zur Fleischtheke und rief den Geschäftsführer zu sich, um sich beraten zu lassen. Dieser war alleine im Geschäft. Währenddessen betraten zwei weitere Männer den Laden. Einer begab sich hinter die Kasse und füllte eine Tasche mit mehreren Stangen Zigaretten. Anschliessend flüchteten die Unbekannten. Obwohl der Geschäftsführer die Männer verfolgte, konnten sie mit den Zigaretten entkommen.

Ein Mann war 170-175 cm gross, von fester Statur, sprach gebrochen Deutsch und trug schwarze Sportschuhe der Marke Puma sowie eine hellblaue Jacke und schwarze Sporthosen. Der zweite Mann war von mittlerer Statur, sprach ebenfalls gebrochen Deutsch und trug eine Jacke, Baseballmütze sowie Turnhosen in schwarz. Der dritte Unbekannte hatte ebenfalls eine schwarze Jacke und dazu eine weisse Mütze an.

Quelle: kapoSG

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Am Samstagnachmittag (21.12.2013), um 16:50 Uhr, haben an der Rorschacher Strasse ein Mann und eine Frau einen Wechseltrick-Betrug in einem Verkaufsgeschäft durchgeführt. Beim Bezahlen der Ware verwickelten die beiden Betrüger die Verkäuferin in ein Gespräch und verwirrten sie. Schliesslich gelang es ihnen, mehrere hundert Franken Bargeld zu entwenden.

Quelle: kapoSG

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Am Freitagmorgen (20.12.2013), kurz nach 10:30 Uhr, ist auf der Poststrasse eine 58-Jährige von zwei unbekannten Frauen abgelenkt und bestohlen worden.

Die Frauen hielten der 58-Jährigen eine Liste hin, auf der man sich eintragen und für Taubstumme spenden konnte. Die Frau blieb allerdings skeptisch und übergab den Unbekannten einen kleinen Geldbetrag, ohne sich in die Liste einzutragen. Zum Dank wurde sie daraufhin von einer der Frauen auf die Wange geküsst. Dabei gelang es den Diebinnen, dem Opfer ein Couvert mit mehreren tausend Franken Bargeld aus der Tasche zu stehlen. Anschliessend entfernten sich die Frauen auf der Herisauerstrasse in Richtung Zentrum.

Die unbekannten Frauen waren 19-34 Jahre alt, 155 cm gross, von mittlerer Statur, waren in schwarz gekleidet und hatten beide schwarze, lange, glatte Haare. Sie sprachen gebrochenes Deutsch. Eine Frau hatte dunkle Muttermale im Gesicht.

Quelle: kapoSG

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Am Mittwochnachmittag (18.12.2013), um 13:30 Uhr, hat am Bahnhofplatz ein unbekannter Mann einen Geldwechselbetrug in einem Shop durchgeführt. Beim Täter dürfte es sich um denselben Mann handeln wie am Dienstag (17.12.2013).

Der Mann bezahlte im Shop Zigaretten mit einer 200-Franken-Note. Als ihm die Verkäuferin das Rückgeld gab, verwirrte er die Frau dermassen, dass sie ihm 100 Franken zu viel ausbezahlte.

Der Mann war 170-175 cm gross, schlank und sprach Englisch. Er trug eine graue Jacke sowie eine graue Kopfbedeckung. Es dürfte sich um denselben Täter handeln wie vor zwei Tagen, als ein Mann ebenfalls in Rapperswil-Jona mit demselben Vorgehen 100 Franken von einer Bäckerei erschwindelt hat.

Quelle: kapoSG

BIld: www.skppsc.ch

BIld: skppsc.ch

Un homme né en 1949, originaire de Grèce, domicilié à Ferney-Voltaire / France, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les étrangers.

Mercredi 18 décembre 2013, peu après 16h00, dans le quartier de Saint-Gervais, une femme faisait appel à la police car elle avait reconnu un homme qui avait escroqué sa grand-mère. Elle a expliqué aux gendarmes que cet individu avait escroqué plus de CHF 50’000.-, il y a une dizaine d’année. La plainte avait été déposée en avril 2004.

Interpellé, l’auteur a été conduit au poste de police pour la suite de la procédure. Les contrôles ont fait ressortir qu’il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur le territoire helvétique et ce pour une durée indéterminée. Il a reconnu les faits concernant son infraction à la Loi sur les étrangers mais il les nie pour l’escroquerie.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Am Dienstag (17.12.2013) ist es im Kanton St.Gallen zu zwei Trickdiebstählen gekommen. In St. Margrethen erbeuteten zwei Frauen bei einem Kiosk 100 Franken. In Rapperswil-Jona ergaunerte ein Mann in einer Bäckerei denselben Betrag.

In St. Margrethen an der Hauptstrasse begaben sich zwei unbekannte Frauen zu einem Kiosk und wollten Zigaretten kaufen. Sie fingen an, den Verkäufer in eine Diskussion zu verwickeln und rannten anschliessend mit 100 Franken davon. Die Frauen könnten eventuell Mutter und Tochter gewesen sein.

Sie waren beide 160-165 cm gross und hatten dunkelbraune Haare. Die eine Frau war 16-20 Jahre alt und von fester Statur. Die andere war zwischen 25 und 35 Jahre alt und von mittlerer Statur. 

In Rapperswil-Jona an der Unteren Bahnhofstrasse betrat ein Mann eine Bäckerei und wollte einen Salat kaufen. Er bezahlte diesen mit einer grossen Note. Als er das Wechselgeld bekam, gelang es ihm, die Verkäuferin derart zu verwirren, dass sie ihm 100 Franken zu viel aushändigte.

Der Mann war 25-30 Jahre alt, 170-175 cm gross, schlank und sprach Englisch. Er trug eine graue Jacke sowie eine graue Kopfbedeckung.

Quelle: kapoSG

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Am Dienstagnachmittag, 10. Dezember 2013, erbeuteten unbekannte Trickdiebe im Parkhaus Urania im Kreis 1 Deliktsgut von mehreren hundert Franken. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach 17.00 Uhr meldete sich ein Rentnerpaar bei der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass es soeben im Parkhaus Urania von dreisten Dieben bestohlen worden sei. Polizeiliche Abklärungen ergaben, dass das Paar, als es in das parkierte Fahrzeug steigen wollte, von einer unbekannten Frau angesprochen worden war. Währenddem der Mann sich um die Frau kümmerte, stieg seine Partnerin bereits ins Auto ein.

Die unbekannte Frau erkundigte sich in der Folge beim Rentner nach einer Örtlichkeit und drängte ihn dabei etwas zur Seite. Gleichzeitig hielt sie ihm eine Landkarte vor das Gesicht. Hilfsbereit erklärte ihr der Mann auf der Karte den Weg zum gewünschten Zielort.

Währenddem öffnete ein Komplize der Frau unbemerkt den Kofferraum des Autos und entwendete die Handtasche der bereits im Auto sitzenden Rentnerin. Erst als ihr Partner zu ihr ins Auto stieg, wurde sie misstrauisch. Beide stiegen nochmals aus, öffneten den Kofferraum und bemerkten das Fehlen der Handtasche. Die unbekannten Diebe waren jedoch bereits auf und davon.

Signalement der unbekannten Frau:

Ca. 170-175 cm gross, ca. 35-40 Jahre alt, schlanke Statur, schmales Gesicht, schwarze, schulterlange, gerade Haare, trug schwarzen Stoffmantel, schwarzen Rock und hatte eine Landkarte bei sich. Sie sprach Hochdeutsch mit Akzent.

Zeugenaufruf: Personen, die am Dienstagnachmittag, ca. zwischen 17.00 – 17.15 Uhr im Parkhaus Urania verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117 zu melden.

Quelle: stapoZH

La Police cantonale vaudoise, sous la responsabilité du procureur du Ministère public du Nord vaudois, a démantelé une bande organisée, spécialisée dans les vols à l’astuce, principalement commis dans les gares, les trains et les parkings. Trois personnes impliquées dans une soixantaine de vols, commis entre les mois d’avril et août 2013, ont été interpellées et placées en détention.

Suite à une augmentation des vols à l’astuce commis dans les gares, les trains et les parkings, notamment à Nyon, Renens et Yverdon-les-Bains, une enquête a été conduite par les inspecteurs de la Police de sûreté, sous la responsabilité du procureur du Ministère public de l’arrondissement du Nord vaudois. Les diverses investigations ont permis l’interpellation, en août 2013, de trois individus d’origine maghrébine, dans un appartement à Nyon. La perquisition menée dans ce logement a permis la découverte de nombreux appareils volés ainsi que plusieurs milliers de francs de provenance suspecte. Ces personnes ont été placées en détention, où elles se trouvent encore à ce jour.

Pour commettre leurs délits, les malfrats communiquaient par téléphone portable afin de choisir leurs victimes et organiser le vol de leurs effets. Les lésés étaient abordés par un homme qui détournait leur attention en leur demandant un renseignement quelconque. Pendant ce temps, un complice profitait de dérober les effets personnels (porte-monnaie, téléphones portables, appareils électroniques, etc) de la personne ainsi distraite.

Les diverses investigations conduites par les inspecteurs de la Région judiciaire Nord de la Police de sûreté vaudoise ont permis de déterminer que ces individus avaient commis une soixantaine de vols à l’astuce, entre avril et août 2013, dans les cantons de Vaud et du Valais.

Quelle: kapoVD

EnkeltrickversucheAm Montagmittag (09.12.2013) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein vermeintlicher Enkeltrick-Betrugsversuch ereignet. Die Schaffhauser Polizei warnt insbesondere ältere Personen vor dieser Betrugsmasche.

Am Montagmittag (09.12.2013) hat eine 72-jährige Deutsche, die in der Stadt Schaffhausen wohnt, einen Telefonanruf von einem mutmasslichen Enkeltrick-Betrüger erhalten. Der Anrufende gab sich als Verwandten aus, der die Angerufene besuchen komme. Der Anrufer erzählte in diesem Falle von einer Notlage, in welche er geraten sei und für deren Bewältigung er dringend einen Geldbetrag von mehreren zehntausend Franken benötigen würde. In der Folge kam es jedoch zu keinem Treffen zwischen der Angerufenen und dem mutmasslichen Betrüger.

Durch geschickte Gesprächsführung bringen Enkeltrickbetrüger Einzelheiten über das Umfeld und die Familienverhältnisse, der von ihnen angerufenen Personen in Erfahrung. Mit diesem Wissen versuchen sie dann, Zweifel der Hilfsbereiten zu zerstreuen. Aufgrund der vorgetäuschten Notlage bitten sie um einen dringend benötigten Geldbetrag. Das Geld wird dann üblicherweise durch eine Drittperson an einem vereinbarten Ort in Empfang genommen. Die Täterschaft verspricht, das Geld in wenigen Tagen zurückzubringen, verschwindet jedoch mit dem Ersparten auf Nimmerwiedersehen.

Wer solche Anrufe erhält, wird gebeten, dies umgehend der Schaffhauser Polizei – Telefonnummer 052 624 24 24 – zu melden. Zudem kann – unter Umständen – mit gezielten Rückfragen (z.B. Wann haben wir uns das letzte Mal gesehen? Von wo habe ich dir die letzte Postkarte gesendet? Etc.) herausgefunden werden, ob es sich um „richtige“ Verwandte/Bekannte handelt. Angehörige von älteren Mitmenschen werden gebeten, diese auf die Gefahr eines Enkeltrickbetruges hinzuweisen.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che, giovedì 5 dicembre a Lugano, è stato arrestato un 48enne cittadino straniero residente all’estero.

L’arresto è stato confermato dal Giudice dei provvedimenti coercitivi. L’uomo, fermato dagli agenti della Polizia cantonale, potrebbe essere coinvolto in recenti episodi di truffe del „falso nipote“ a danno di anziani avvenute in Ticino. L’inchiesta è condotta dalla Polizia giudiziaria ed è coordinata dalla Procuratrice Pubblica Chiara Borelli. Si sottolinea come l’arresto del 48enne è stato possibile grazie alla preziosa collaborazione di una vittima, che raggiunta da una telefonata dei truffatori si è accorta dell’inganno avvisando immediatamente la polizia e permettendo così di arrestare il truffatore.

Con l’obiettivo di mantenere alta la guardia in particolare in questo periodo dell’anno, dove si registra generalmente un incremento di tentativi di questo genere di truffe, indichiamo come si sviluppa e quale il comportamento migliore da adottare in questi casi.

La vittima viene contattata telefonicamente da una persona che, dopo averle carpito abilmente informazioni riguardanti la sua sfera privata, si fa passare per un nipote od un parente lontano che vive altrove e non vede da diverso tempo. Una volta stabilito questo legame palesano l’impellente bisogno di denaro per concludere un affare che altrimenti sfumerebbe. Mettendo una grossa pressione legata allo scarso tempo a loro disposizione (poche ore per concludere la trattativa) cercano di spingere la vittima ad effettuare immediatamente un prelevamento che è sempre di una certa entità (diverse migliaia di franchi) o a farsi consegnare gioielli, ori e preziosi. Per evitare sgradite sorprese, la Polizia cantonale invita a diffidare d’improvvisate telefoniche. Non farsi mettere fretta nel prendere decisioni e valutare attentamente la situazione e nel limite del possibile effettuare di persona telefonate di verifica. Non bisogna farsi scrupoli a palesare dubbi sulla situazione con l’interlocutore e non si deve accettare che siano terze persone a ritirare il denaro. Si invitano pure familiari, parenti e curatori ad informare verbalmente e dettagliatamente gli anziani su questo tipo di truffe e sui consigli per poterle riconoscere ed evitare. Inoltre, è importante avvisare tempestivamente la Polizia cantonale allo 0848/25.55.55. Si invitano infine eventuali vittime di fatti avvenuti negli scorsi giorni, che non hanno ancora sporto denuncia, a contattare immediatamente la Polizia cantonale.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei stoppte gestern auf der A1 vier Bulgaren in einem gestohlenen Auto. Diese stehen im Verdacht, auf Diebestour gewesen zu sein. Alle wurden für weitere Ermittlungen festgenommen.

Einer Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel der Seat Toledo mit spanischen Kontrollschildern am Samstag, 7. Dezember 2013, gegen 15 Uhr auf der A1 bei Kölliken auf. Die Polizisten stoppten das Auto bei der nächsten Ausfahrt. Im Auto sassen zwei Männer und zwei Frauen, allesamt bulgarische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 43 Jahren.

Erste Abklärungen ergaben, dass das Auto im Schengen Informationssystem als gestohlen ausgeschrieben war. Die Polizei brachte die vier Personen daher auf den Polizeistützpunkt. Dort zeigte sich, dass drei von ihnen wegen Diebstählen und Trickdiebstählen einschlägig polizeilich bekannt sind.

Die Kantonspolizei verdächtigt die vier Personen, als Kriminaltouristen in der Schweiz zu verweilen. Zudem ist unklar, wie es dazu kam, dass sie mit einem gestohlenen Auto unterwegs waren. Die Kantonspolizei nahm die vier daher für entsprechende Ermittlungen fest.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Nach wie vor sind ausländische Diebe im Aargau sehr aktiv. Die Kantonspolizei nahm gestern Abend eine rumänische Familie fest, die wahrscheinlich auf Diebestour war.

Trauergemeinde im Fokus von Dieben

Bei einer Abdankungsfeier fiel am Donnerstagmittag, 5. Dezember 2013, bei der Kirche in Meisterschwanden ein ausländisches Pärchen auf, das verdächtig bei den deponierten Leidkarten herumschlich. Anwesende bemerkten dies und riefen die Polizei. Die beiden Unbekannten fuhren dann in einem Auto mit ausländischen Kontrollschildern weg. Zu einem Diebstahl des Geldes, das in den Briefumschlägen vorhanden war, schien es nicht gekommen zu sein.

Unabhängig von diesem Vorfall kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau am späten Abend auf dem A1-Rastplatz Oftringen einen ausländischen Fiat. Darin schlief ein rumänisches Ehepaar samt ihrem Kind. Bald stand fest, dass es sich um jenes Auto handelte, das am Mittag in Meisterschwanden aufgefallen war. Den Erwachsenen konnten zwar trotz intensiver Abklärungen – darunter die gründliche Durchsuchung des Autos durch Spezialisten der Grenzwache – keine Straftaten nachgewiesen werden. Da trotzdem der dringende Verdacht bestand, dass die beiden mit dem Kind auf Diebestour waren, nahm sie die Kantonspolizei für weitere Ermittlungen fest. Das vierjährige Kind befindet sich bei der Mutter, wobei die Jugendanwaltschaft die Kinderschutzbehörde eingeschaltet hat.

Täglich Trickdiebstähle

In einem Kleidergeschäft in Möhlin erschienen am Donnerstagnachmittag ein Mann und eine Frau. An der Kasse wollten sie eine Kleinigkeit mit einer 200-Franken-Note bezahlen. Als die Angestellte die Kasse öffnete, wollten die beiden den Kauf rückgängig machen. Dabei stifteten sie mit viel Gerede Verwirrung. Dies nutzte die unbekannte Frau aus und griff unbemerkt in die Kasse. Mit zusätzlichen hundert Franken verschwand das Pärchen wenig später. Die überrumpelte Angestellte bemerkte den Diebstahl danach und rief die Polizei.

Mit der gleichen Masche trat dasselbe Paar wenig später noch in einem Gartencenter in Frick und in einer Apotheke in Windisch auf. Sie scheiterten jedoch und verschwanden ohne Beute.

Ebenfalls gestern Nachmittag versuchten zwei Frauen in einem Coiffeursalon in Birmenstorf, mit demselben Trick an Geld zu kommen. Diese Diebinnen gingen jedoch ebenfalls leer aus und flüchteten.

Die Polizei fahndete jeweils intensiv nach den als Roma beschriebenen Dieben. Sie blieben jedoch verschwunden.

Während sich diese Diebe auf Geschäfte konzentrierten, wurde gestern auch eine Passantin Opfer eines Trickdiebstahls. Die betroffene Seniorin wurde am Weihnachtsmarkt in Bremgarten von zwei Frauen bestohlen, die vorgegeben hatten, Spenden für «Taubstumme» zu sammeln.

Seit Monaten gehen bei der Kantonspolizei Aargau täglich Meldungen über solche Trickdiebstähle ein. Einmal mehr warnt die Polizei davor und mahnt zu erhöhter Wachsamkeit. Verdächtige Personen sollten sofort der Polizei gemeldet werden (Notruf 117).

Quelle: kapoAG

Bild: skppsc.ch

Bild: skppsc.ch

In den vergangenen Tagen ist es im Kanton Basel-Landschaft zu mehreren versuchten Betrugsfällen respektive Trickdiebstählen gekommen. In mindestens drei Fällen gaben sich die Täter als Handwerker aus und versuchten auf diese Weise, sich Zutritt zu den Liegenschaften zu verschaffen. Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht.

Am Dienstag, 3. Dezember 2013 versuchten zwei bislang unbekannte Männer unter dem Vorwand, die Wasseruhr im Keller ablesen zu müssen, in mehrere Liegenschaften einzudringen. Zwei Wohnungsbesitzer in Arlesheim beziehungsweise Allschwil reagierten misstrauisch und verlangten einen Ausweis. Die unbekannten Männer verliessen daraufhin die Liegenschaften fluchtartig.

An der Birseckstrasse in Birsfelden waren die beiden Männer jedoch erfolgreich. Es gelang ihnen, in die Wohnung einzudringen und Bargeld sowie Bankkarten zu entwenden. Die 77-jährige Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst später. Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass es sich in allen Fällen um die gleiche Täterschaft handelt.

Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor diesen Tätern und bittet um erhöhte Wachsamkeit. Betroffene sollten sich nicht in Gespräche mit den verdächtigen Personen einlassen und via Notruf 112 oder 117 die Polizei alarmieren. Seriöse Handwerker können sich in aller Regel mit einem Firmenausweis ausweisen.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

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Am Mittwoch (04.12.2013), kurz nach 19 Uhr, ist einer 25-Jährigen in einem Restaurant an der Bronschhofenstrasse das iPhone von drei Trickdieben gestohlen worden. Diese sprachen französisch, waren ca. 165-175 cm gross und zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Drei unbekannte Männer betraten kurz nach 19 Uhr das Restaurant und sassen an einen Tisch. Kurz darauf stand einer von ihnen auf und verteilte Flyer. Er fuchtelte damit auch vor dem Gesicht der Geschädigten herum. Dabei wurde ihr das iPhone gestohlen, welches sie auf dem Tisch liegen hatte.

Quelle: kapoSG

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Am Donnerstagmittag ist ein Mann beim Heuerpark in Biel von einem Unbekannten ausgeraubt worden. Der Täter flüchtete mit dem erbeuteten Bargeld. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Donnerstag, 21. November 2013, kurz vor 1300 Uhr, wurde ein Mann auf dem Parkplatz beim Heuerpark in Biel von einem Unbekannten angesprochen, ob er Kleingeld wechseln könne. Als der Angesprochene das Portemonnaie hervorgeholt hatte, versetzte ihm der Unbekannte einen Stoss und entriss ihm das Portemonnaie. In der Folge rannte er mit der Beute in Richtung Florastrasse davon.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zirka 50-jährig, 180 Zentimeter gross, von fester Statur mit rundem Gesicht. Er hat dunkles, grau meliertes Haar mit Bürstenschnitt. Zum Tatzeitpunkt trug er einen grauen Pullover und hatte eine helle Damenhandtasche bei sich.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 032 324 85 31 zu melden.

Quelle: kapoBE

(Symbobild)

(Symbobild)

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Weinfelden vier mutmassliche Trickdiebe festgenommen und bittet die Bevölkerung um Vorsicht.

Gegen 15 Uhr bemerkte eine Zivilpatrouille der Kantonspolizei Thurgau an der Rathausstrasse vier Personen, die sich auffällig verhielten und mit einem Auto wegfahren wollten. Bei der Kontrolle der Personen und des Fahrzeugs stellten die Polizisten in der Handtasche einer Frau mehrere tausend Franken fest.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass kurze Zeit vor der Festnahme einer 55-jährigen Frau das Geld gestohlen wurde. Gemäss den Angaben des Opfers bezog sie bei einer Bank in Weinfelden das Bargeld und verstaute es im Handschuhfach ihres Autos. In diesem Moment sei sie von einer Person ausländischer Herkunft mit einer Landkarte in der Hand angesprochen worden. Während dem Gespräch muss dann eine weitere Person unbemerkt das Geld aus dem Handschuhfach gestohlen haben.

Die vier Rumänen, zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 27 und 52 Jahren, wurden vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang. Derzeit wird abgeklärt, ob die Rumänen weitere Straftaten begangen haben.

Trickdiebe dieser Art lenken ihre Opfer ab, indem sie zum Beispiel nach dem Weg fragen, Personen umarmen oder Schmuck anbieten. Dabei wird Geld gestohlen oder sie nehmen dem Opfer Wertgegenstände wie zum Beispiel Schmuck ab.

Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht im Umgang mit unbekannten Personen, die mit dieser „Masche“ operieren. Der Kontakt sollte sofort abgebrochen und die Kantonspolizei unter der Notrufnummer 117 alarmiert werden. Weitere Hinweise zu Trickdieben sind auf der Homepage der Kantonspolizei Thurgau unter www.kapo.tg.ch/trickdiebstahl zu finden.

Quelle: kapoTG

EnkeltrickversucheDie Kantonspolizei Schwyz warnt vor sogenannten Enkeltrick-Betrügern und mahnt zur Vorsicht. Am Dienstagmorgen, 19. November 2013, wurden innert einer Stunde aus dem Raum Schwyz vier Betrugsversuche der Polizei gemeldet

Auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz gingen am Dienstagmorgen vier Meldungen über Enkeltrick-Versuche ein. Die unbekannten Täter gaben sich dabei jeweils als Bekannte oder Verwandte der angerufenen Person aus und gaben an, in Geldnöten zu stecken. Sie sprachen deutsch. In allen Fällen hatte die unbekannte Täterschaft jedoch keinen Erfolg.

Die Polizei gibt folgende Verhaltenstipps:

  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellen wollen, aber angeblich Verwandte oder Bekannte sind.
  • Geben Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Nehmen Sie bei Anrufen mit Forderungen nach Geld oder Schmuck Rücksprache mit Familienangehörigen oder Vertrauenspersonen.
  • Übergeben Sie niemals Bargeld oder Schmuck an unbekannte Personen.
  • Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei über den Notruf 117.

Quelle: kapoSZ

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Seit einigen Tagen gibt sich ein unbekannter Mann in der Stadt Zürich als Polizist aus und verschafft sich Zutritt zu Wohnungen. Bis jetzt erbeutete der Trickdieb Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

Seit dem 15. November 2013 gingen bei der Polizei zwei Anzeigen wegen Trickdiebstählen ein. Ein Unbekannter klingelte bei älteren Wohnungsmietern oder sprach diese vor der Wohnung an. Er stellte sich als Polizist vor, zeigte kurz einen Ausweis und gab an, dass es in den Nachbarswohnungen zu Einbrüchen gekommen sei. Nun müsse er kontrollieren, wo die angesprochene Person ihren Schmuck aufbewahre.

In der Wohnung lenkte er sein Opfer ab und entwendete Schmuck und/oder Bargeld. Danach verliess er die Wohnung, ohne dass die Opfer den Diebstahl bemerkten. Der Unbekannte erbeutete mit dieser Masche Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken.

Der unbekannte Mann ist 40 bis 45 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, schlank, hat kurze hellbraune Haare und spricht schweizerdeutsch. Er trug eine royalblaue Jacke und blaue Hosen. In einem Fall hatte er eine graue Baseballmütze auf dem Kopf.

Die Polizei warnt die Bevölkerung in diesem Zusammenhang vor Wohnungskontrollen dieser Art. Polizisten fragen nicht nach dem Aufbewahrungsort von Schmuck oder Bargeld. Bei verdächtigen Situationen und Wahrnehmungen soll die Polizei unverzüglich über die Notrufnummer 117 alarmiert werden. Ein echter Polizist wird nichts gegen einen Kontrollanruf bei der Einsatzzentrale haben. Während dem Telefonat soll die Wohnungstüre verschlossen und der Besucher nicht in die Wohnung gelassen werden.

Quelle: stapoZH

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Am Sonntag (17.11.2013), um 13:15 Uhr, ist auf der Alpenstrasse, Höhe UBS, eine 67-jährige Frau Opfer eines Trickdiebstahls geworden. Der Frau wurde ein goldenes Armband gestohlen.

Zwei unbekannte Frauen sprachen die Geschädigte an und baten sie um eine Spende für ein Behindertenheim. Während die Frau Münzgeld aus dem Portemonnaie suchte, bemerkte sie, wie eine der Frauen ins Geldfach greifen wollte. Sie liess sich jedoch nicht beirren. Nachdem sie den Frauen Kleingeld gegeben hatte, bedankten sich diese überschwänglich und stahlen ihr dabei ein goldenes Armband ab dem Handgelenk im Wert von über 2’000 Franken.

Die beiden Frauen waren 28-35 Jahre alt, 155-165 cm gross, hatten schwarze Haare und sprachen gebrochen Deutsch. Sie trugen beide schwarze Jacken.

Quelle: kapoSG

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Am Samstag (16.11.2013) ist in der Bahnhofunterführung ein Passant von einem Trickdieb bestohlen worden. Im Zuge der sofortigen Fahndung wurde ein Verdächtiger angehalten und in Polizeihaft gesetzt. Das Portemonnaie mit Bankkarten und Ausweisen, konnte bisher nicht gefunden werden.

Ein 16-jähriger junger Mann wurde um 20.45 Uhr in der Bahnhofunterführung von einem Unbekannten angesprochen. Der Fremde erkundigte sich nach einer Zugsverbindung. Für die Auskunft bedankte sich Ratsuchende mit einem Handschlag. Kurz darauf stellte der 16. Jährige das Fehlen seines Portemonnaies fest. Zusammen mit seinem Kollegen entdeckten sie den vermeidlichen Dieb und verständigten sofort die Polizei. Gemäss Aussagen des Geschädigten, dürfte der Dieb von einem weiteren Unbekannten begleitet worden sein.

Aufgrund der erhöhten Polizeipräsenz konnten Polizisten kurze Zeit später einen Verdächtigen festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus Algerien. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Anschliessend wird der Beschuldigte dem Staatsanwalt zugeführt.

Quelle: kapoSG