Mit ‘Schweiz’ getaggte Beiträge

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Die Kantonspolizei Zürich hat in der vergangenen Nacht (29.12.2013) in Zürich zwei Taxifahrer verhaftet, welche sich in der Stadt ein „Rennen“ geliefert haben.

Anlässlich der Patrouillentätigkeit konnte durch Kantonspolizisten beobachtet werden, wie zwei Taxifahrer im Bereich Mythenquai / General Guisan-Quai mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs waren, und dadurch weitere Verkehrsteilnehmer gefährdeten.

Der eine Taxifahrer, ein 41-jähriger Iraner, konnte kurze Zeit später angehalten werden, während der zweite Beteiligte, ein 49-jähriger Schweizer, etwas später ermittelt und an seinem Wohnort angetroffen werden konnte.

Bei der Kontrolle der beiden Fahrtenschreiber stellte sich heraus, dass sie Spitzengeschwindigkeiten von 125 km/h erreichten. Beide Lenker gaben gegenüber den Polizisten zu, massiv zu schnell gefahren zu sein.

Die beiden fehlbaren Lenker wurden verhaftet und werden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Zudem wurde beiden Verkehrssündern der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und die Fahrzeuge sichergestellt.

Quelle: kapoZH

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Lundi 23 décembre vers 15h00, à la rue des Moulins à Neuchâtel, lors d’une altercation, un homme de 42 ans a donné des coups de couteau à un homme de 51 ans, tous deux de nationalité suisse.

Le blessé a été transporté à l’hôpital victime de deux blessures à l’abdomen, ses jours ne sont pas en danger.

Suite à d’importantes recherches, l’auteur présumé des coups de couteau a été arrêté le 24.12 vers 11h00 en ville de Neuchâtel. La procureure de permanence et la police neuchâteloise enquêtent pour déterminer les circonstances de cette bagarre.

Quelle: kapoNE

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Zwei Männer werden durch Messerstiche leicht verletzt.
 
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, 21. Dezember 2013, um 02 Uhr 15 rief eine Zeugin die Kantonspolizei nach Murten, an den Rugang 10. Dort hatte in einer Bar eine kleine Gruppe Jugendlicher eine Rempelei angezettelt.
 
Als sich die Beteiligten auf die Strasse, vor das Lokal begaben zückte eine Person ein Messer und verletzte damit zwei Männer aus Fetigny und Murten im Alter von 38 und 42 Jahren. Die Beiden wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt.
 
Sie konnten Dieses aber kurz darauf wieder verlassen da Ihre Verletzungen glücklicherweise nicht all zu schwer waren. Dank einer präzisen Personenbeschreibung war es den ausgerückten Polizeipatroullien möglich einen Schweizer im Alter von 26 Jahren, in der Region von Avenches zu verhaften.
 
Bei der anschliessenden Befragung gab der Fragliche die Tat zu. Danach wurde er wieder freigelassen. Der Täter musste sich aber verpflichten den Behörden zur Verfügung zu stehen. Die Tatwaffe konnte ebenfalls gefunden werden.
 
Quelle: kapoFR
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Eine seit dem Spätsommer dauernde Einbruchsserie im Rheintal konnte mit der Festnahme von drei Schweizern gestoppt werden. Sie brachen über 50 Mal vorwiegend in Gartenhäuser ein. Aus 17 Scheunen, Geräteräumen und Gartenhäusern stahlen die Einbrecher keine Wertsachen, richteten aber Sachschaden an. Der Wert der gestohlenen Gartengeräte, Werkzeuge und Treibstoff beläuft sich auf über 40’000 und der Sachschaden auf rund 3’500 Franken.

Ab Sommer 2013 häuften sich im St.Galler Rheintal Einbruchdiebstähle in Schrebergartenhäuser. Zudem wurde in diverse Scheunen und Reitställe eingebrochen. Ebenfalls gelangten mehrere Diesel-Diebstähle aus Baumaschinen und Fahrzeugen zur Anzeige. Aus den Einbruchobjekten wurden vorwiegend Gartengeräte, Treibstoff und Werkzeuge entwendet. Diese Häufung von Einbruchdiebstählen veranlasste die Kantonspolizei St.Gallen dazu, umfangreiche und personalintensive Fahndungs- und Kontrollmassnahmen aufzuziehen.

In der Nacht auf den 18. Oktober 2013 kontrollierte eine Patrouille in Diepoldsau ein verdächtiges Fahrzeug. Im Innern konnte ein leeres Ölfass und ein Schlauch festgestellt werden. Wegen dringendem Tatverdacht wurden ein 25-jähriger und ein 19-jähriger Schweizer festgenommen. Ein 22-jähriger Kollege der beiden wurde wenige Stunden später ebenfalls verhaftet. Das Trio sass rund zwei Wochen in Untersuchungshaft. In dieser Zeit gaben sie über 50 Tatbestände zu. Sie delinquierten in diversen Gemeinden des Rheintal sowie im appenzellischen Reute.

Die mittlerweile abgeschlossenen, umfangreichen und zeitintensiven Ermittlungen der Kantonspolizei haben zudem ergeben, dass die Einbrecher die gestohlenen Waren im Rheintal weiterverkauften. Zehn Männer werden sich deshalb wegen Hehlerei vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSG

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Am frühen Montagmorgen, 23. Dezember 2013, kam es im Club Jade an der Brandschenkestrasse im Kreis 2 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt, drei davon schwer. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es gegen 2.45 Uhr im Innern des Clubs an der Brandschenkestrasse 25 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gruppierungen. Im Verlaufe des Streits wurden offenbar Stichwaffen und Flaschen eingesetzt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Ein 25-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Kosovare erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper, ein 21-jähriger Schweizer zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alle wurden mit der Sanität umgehend ins Spital gebracht. Zwei Türken im Alter von 28 und 29 Jahren, eine 19-jährige Schweizerin sowie ein 22-jähriger Staatenloser erlitten leichte bis mittlere Verletzungen und mussten sich ebenfalls zur Behandlung ins Spital begeben. Das Motiv und die genaue Anzahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen sind im Moment unklar. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich getätigt. Zeugenaufruf:

Es ist nicht auszuschliessen, dass sich noch weitere Personen bei der Schlägerei verletzt haben und sich danach selbständig in ärztliche Behandlung begeben haben. Sie und Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung im Clube Jade an der Brandschenkestrasse 25, unmittelbar bei der Kreuzung mit der Stockerstrasse, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

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Am Freitag Mittag, 20. Dezember 2013, gegen 12.25 Uhr, fiel einer zivilen Patrouille der Polizei Basel-Landschaft auf der Autobahn A2 bei Muttenz BL, im Tunnel Schweizerhalle in Fahrtrichtung Basel, ein Auto auf, welches einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe auffuhr. In der Folge signalisierte die Polizei dem Lenker, ihr via Ausfahrt Muttenz ab der Autobahn zu folgen. Der Lenker jedoch widersetzte sich dieser Aufforderung und ergriff die Flucht via die Kantonale Autobahn A18 in Richtung Reinach BL.

Die Polizei nahm umgehend die Nachfahrt auf. In der Folge beging der Lenker diverse Verkehrsregelverletzungen und verliess dann die A18 via Ausfahrt Reinach-Nord und fuhr nach rechts Richtung Reinach. Innerorts in der Fleischbachstrasse wurde das Fahrzeug in der 30-km/h-Zone mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Kurze Zeit später sprang der 38-jährige Beifahrer im Fluchtfahrzeug aus dem Auto und konnte von der Polizei angehalten werden.

Das Fluchtfahrzeug konnte schliesslich kurze Zeit später in Therwil BL gestoppt werden. Beim Lenker handelt es sich um 46-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizer. Ein bei ihm durchgeführter Drogen-Schnelltest verlief positiv auf Kokain; es wurde ein Blut- und Urinprobe angeordnet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Über weitere Gefährdungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Fahrzeuglenker ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

Quelle: kapoBL

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Am Freitag Abend, 20. Dezember 2013, gegen 18.20 Uhr, wurde auf einen Tankstellenshop an der Baselstrasse in Zwingen BL ein Raubüberfall verübt. Bei der Täterschaft handelte es sich um zwei Personen. Verletzt wurde niemand. Im Zuge der Ermittlungen konnten zwei Personen verhaftet werden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft und der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft bedrohte die Täterschaft eine anwesende Verkäuferin mit einer Waffe. In der Folge erbeutete die Täterschaft Bargeld in der Höhe von mehreren 100 Franken und flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung.

Die Polizei Basel-Landschaft löste eine Grossfahndung aus und konnte im Verlauf des Abends zwei Personen, welche mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, verhaften. Es handelt sich um eine Frau und einen Mann im Alter von 38 und 34 Jahren (Schweizerin und Spanier).

Die beiden Personen befinden sich in Haft, weitere Abklärungen sind im Gang. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die beiden Personen entsprechende Strafverfahren eingeleitet und wird gegen sie beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

In der Nacht von Freitag auf Samstag (20. / 21. Dezember 2013) sind zwei Täter verhaftet worden, nachdem sie an der Mooswiesstrasse in einen Gewerbebetrieb eingebrochen sind. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen gegen die beiden eingeleitet.

Nachdem der Einbruch in einen benachbarten Industriebetrieb offensichtlich scheiterte, brachen die beiden 27- und 20-jährigen Schweizer in einen Holzbaubetrieb ein und durchsuchten mehrere Räume. Anschliessend flüchteten die Diebe zu ihrem in der Nähe abgestellten Auto und fuhren Richtung St.Gallen weg.

Ein aufmerksamer Beobachter meldete das auffällige Verhalten und die Merkmale des Fluchtfahrzeuges der Polizei. Dank der raschen Information konnte das Fahrzeug durch die Kantonspolizei eingangs St.Gallen gesichtet und die Täter verhaftet werden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat eine Einbruchserie in Thörishaus und eine Diebstahlserie in der Stadt Bern geklärt. Ein Mann wurde überführt, der verdächtigt wird zwölf Einbrüche und Einbruchversuche in Thörishaus und Bern verübt zu haben. Einem anderen Mann konnten rund 20 Diebstähle nachgewiesen werden.

Anfang Oktober hatte die Kantonspolizei Bern einen Mann festgenommen, der des Diebstahls verdächtigt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 68-jährige Schweizer ohne festen Wohnsitz, für elf Einbruchdiebstähle und –versuche in Thörishaus (Gemeinden Neuenegg und Köniz) sowie einen Einbruch in der Stadt Bern verantwortlich sein dürfte.

Der einschlägig wegen Diebstahls vorbestrafte Mann ist geständig, die Taten zwischen März 2010 und September 2013 begangen zu haben. Er war ausschliesslich in Geschäfts- und Büroliegenschaften eingebrochen und hatte dabei einen Sachschaden von über 35‘000 Franken angerichtet. Die Deliktsumme beträgt insgesamt rund 16‘000 Franken.

Der Rentner wird sich ausserdem wegen Verstössen gegen das Sprengstoff- und gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Er war vorübergehend in Untersuchungshaft.

Beim zweiten Fall war Anfang Juni ein 40-jähriger Schweizer wegen Verdachts auf mehrere Diebstähle in der Region Bern festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen werden ihm rund 20 Diebstähle zur Last gelegt. Der Inhaftierte ist teilweise geständig. Er war in der Zeit von Anfang April bis Anfang Juni 2013 vorwiegend in unverschlossene Häuser, Privatgaragen und Autos eingedrungen. Dabei erbeutete er Diebesgut im Gesamtwert von rund 35‘000 Franken.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Weiterer Fahndungserfolg für die Polizei Basel-Landschaft. In Arlesheim BL konnte dieser Tage ein mutmasslicher Einbrecher festgenommen werden.

Der Mann wird verdächtigt, am frühen Samstag Morgen, 14. Dezember 2013, gegen 06.45 Uhr, einen Einbruch in ein Firmengebäude am Schorenweg in Arlesheim verübt zu haben. Nicht zuletzt dank des Hinweises eines aufmerksamen Bürgers, der umgehend via Notruf die Polizei Basel-Landschaft verständigt hatte, war sehr rasch eine Patrouille vor Ort.

In der Folge gelang es dem Diensthund „Vero de la Videmanette“ (Malinois), eine Spur aufzunehmen, und der mutmassliche Einbrecher konnte kurze Zeit später in einem öffentlichen Bus angehalten werden. Es handelt sich um einen 23-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizer. Deliktsgut waren in erster Linie einige 100 Franken Bargeld.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Mann ein Strafverfahren eröffnet. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft.

Quelle: kapoBL

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Im Raum Sarganserland sind im Oktober und Ende November 2013 zwei Frauen sexuell belästigt bzw. genötigt worden. Der Kantonspolizei St.Gallen gelang es am Donnerstag (12.12.2013) einen 26-jähriger Schweizer zu ermitteln. Nebst den beiden Taten im Kanton St.Gallen gab er auch eine Tat in Balzers zu. Die beiden Polizeikorps ermitteln nun, ob der Mann für weitere Straftaten in Frage kommt.

Der 26-Jährige wählte die beiden jungen Frauen zufällig aus. Der mit einer Kapuzenjacke bekleidete Täter lief den Frauen nach und betastete sie in unsittlicher Weise. Nachdem sich die Frauen wehrten, liess der Mann von ihnen ab. Der Täter wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1984, originaire de Genève, domicilié au Petit-Lancy a été appréhendé pour dommages à la propriété et vol.

Samedi 14 décembre 2013, à 03h40, sur appel d’un témoin, une patrouille de gendarmerie est intervenue dans le quartier de la Jonction pour un homme qui renversait des motocycles.

A leur arrivée, les gendarmes ont interpellé un homme qui portait un casque de moto ainsi qu’un sac en plastique contenant une paire de bottes en cuir. Le témoin, s’est quant à lui annoncé aux agents et a confirmé que c’était bien la personne interpellée qui était l’auteur des faits.

Les affaires que portaient sur lui l’auteur provenaient des motocycles endommagés. En tout 16 véhicules ont été détériorés.

Conduit au poste de gendarmerie pour la suite de la procédure, l’auteur a reconnu avoir fait tomber 5 scooters. Il ne se souvient pas du vol et d’avoir endommagé d’autres deux-roues. Les contrôles ont fait ressortir un taux de 1.87 o/oo dans l’haleine.

Quelle: kapoGE

Bild: Kapo BL

Bild: Kapo BL

Eine halbe Stunde nach einem Autoaufbruch konnte die Kantonspolizei am vergangenen Dienstag in Rothrist einen Tatverdächtigen festnehmen. Der 55-jährige Schweizer aus der Region führte Einbruchswerkzeug mit sich und gestand anlässlich der Befragungen bereits Straftaten ein. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm, welche eine Strafuntersuchung eröffnete, beantragte beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Diese wurde nun bewilligt.

Am vergangenen Dienstag, 10. Dezember 2013, 09.50 Uhr meldete eine Frau, dass bei ihrem parkierten Auto bei einem Wald in Rothrist die Scheibe der Beifahrertüre eingeschlagen worden sei und nun Gegenstände aus dem Fahrzeug fehlen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau, welche sich auf die Fahndung nach der Täterschaft begab, konnte im Bereich Geisshubel einen verdächtigen Mann feststellen. Dieser wurde sofort einer eingehenden Personenkontrolle unterzogen. Dabei fanden die Polizisten mitgeführte Werkzeuge. Der 55-jährige Schweizer mit Wohnsitz in der Region war bereits wegen Vermögensdelikte registriert.

Nach der erfolgten Festnahme gestand der Mann anlässlich der polizeilichen Befragung die Begehung des Autoaufbruchs in Rothrist. Zudem gestand er weitere ähnliche Delikte ein.
Nachdem die Kantonspolizei einen Diensthund aufbot, fand dieser im Waldgebiet einen Teil des Deliktsgutes aus dem gemeldeten Autoaufbruch (Telekommunikationszubehör).

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung und beantragte beim Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Diese wurde inzwischen für die Dauer von drei Monate bewilligt.
Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, für welche Delikte sich der Beschuldigte zu verantworten hat.

Quelle: kapoAG

(Symbobild)

(Symbobild)

Anlässlich einer zivilen Fahndungsaktion der Stadtpolizei Uster am Freitagnachmittag (13.12.13) konnte ein Ladendieb im EKZ Illuster und ein mutmasslicher Dieb im Stadtzentrum angehalten werden.

Zivil gekleidete Polizisten der Stadtpolizei Uster konnten am Freitagnachmittag im Einkaufszentrum Illuster einen 19-jährigen Schweizer beim Lebensmitteldiebstahl beobachten und anschliessend kontrollieren. Später konnte bei der Kontrolle von kiffenden Jugendlichen im Stadtzentrum bei einem 16-Jährigen Deliktsgut im Form von Schmuck gefunden werden.

Der geständige Ladendieb wird durch die Stadtpolizei Uster beim Statthalteramt Uster zur Anzeige gebracht. Der mutmassliche Dieb wurde zu weiteren Abklärungen der Kantonspolizei Zürich übergeben, welche die weiteren Ermittlungen zuhanden der Jugendanwaltschaft führen wird.

Quelle: stapoUster

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (12.12.2013) in Kloten einen Autolenker aus dem Verkehr gezogen, der seit 27 Jahren ohne Führerausweis unterwegs war.

Bei einer Verkehrskontrolle hielten Kantonspolizisten kurz nach 05.00 Uhr ein Auto an. Bei der Kontrolle des 47-jährigen Schweizers stellte sich heraus, dass er seit 27 Jahren mit Autos unterwegs war und nie eine theoretische oder praktische Prüfung abgelegt hatte. Gemäss seinen Angaben war er nie in einen Verkehrsunfall involviert.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am 12.12.2013, kurz vor 1300 Uhr, wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Hebelstrasse eine 18- jährige Frau schwer verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass es zwischen der 18- Jährigen und ihrem ehemaligen Partner in ihrer Wohnung zu einer Auseinandersetzung gekommen war. In deren Verlauf verletzte der Mann die junge Frau mit einer Stichwaffe schwer. Anschliessend verständigte er die Polizei und begab sich mit der Verletzten vor die Liegenschaft.

Kurze Zeit später trafen Polizei und Sanität ein. Die Frau wurde unverzüglich durch die Sanität Basel in die Notfallstation eingewiesen und musste sich einer Notoperation unterziehen. Der mutmassliche Täter, ein 21- jähriger Schweizer, konnte vor Ort festgenommen werden.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Die Stadtpolizei Zürich nahm am Mittwochabend, 11. Dezember 2013, vier mutmassliche Drogendealer fest und stellte rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie mehrere tausend Franken sicher.

Kurz nach 21.00 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenpatrouille an der Limmattalstrasse im Kreis 10 ein Auto mit zwei Insassen. Dabei entdeckten die Polizisten im Fahrzeug rund 20‘000 Ecstasytabletten sowie über 5000 Franken Bargeld. Der Lenker, ein 39-jähriger Belgier, und sein Beifahrer, ein 42-jähriger Schweizer, wurden verhaftet.

Die weiteren Ermittlungen führten Detektive der Stadtpolizei zu mehreren Liegenschaften im Kantonsgebiet. Bei den Hausdurchsuchungen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich wurden die Polizisten nochmals fündig. Sie stellten rund ein Kilogramm Amphetamin und 1000 Franken Bargeld sicher. Im Zuge der Hausdurchsuchungen wurden eine 21-jährige Ungarin sowie ein 32-jähriger Thailänder verhaftet. Die vier Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

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In Balerna im Mendrisiotto ist ein Mann in seiner Wohnung mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Tatverdächtige wurden verhaftet.

In Balerna im Mendrisiotto ist am Dienstag ein 53-jährige Mann mit einem Messer schwer verletzt worden. Der Angriff hat sich in der Wohnung des Opfers zugetragen, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Drei Tatverdächtige sind in Haft.

Einer der mutmasslichen Täter, ein 23-jähriger Schweizer, sei noch im Verlauf der Nacht festgenommen worden, schrieb die Staatsanwaltschaft. Zwei weitere Männer wurden am Mittwoch dingfest gemacht, wie die Staatsanwaltschaft am Abend mitteilte.

Täter wollten «Rechnung begleichen»

Die Hintergründe zur Messerattacke sind gemäss Staatsanwaltschaft noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen habe das Trio «eine Rechnung begleichen wollen», wie ein Sprecher der Strafbehörde sagte. Es gebe Hinweise dafür, dass die Täter es eigentlich auf den Sohn des Opfers abgesehen hatten.

Die Verletzungen des 53-Jähren seien zwar schwerwiegend, der Mann befinde sich aber nicht in Lebensgefahr.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Montagabend (09.12.2013), um 20:30 Uhr, ist an der Neuen Jonastrasse ein 50-jähriger Schweizer angehalten worden, der zuvor einen Betrug begangen hatte. Er bezahlte übers Internet gekaufte Ware mit gestohlenen Checks. Bei einem zweiten Treffen konnte der Mann nach einer Verfolgung durch die Kantonspolizei St.Gallen verhaftet werden.

Ein 36-Jähriger wollte online zwei Luxusuhren verkaufen. Nachdem ein 50-Jähriger Interesse bekundete, verabredeten sich die beiden Männer zur Übergabe am Mittwoch (04.12.2013). Für die zwei Luxusuhren erhielt der 36-Jährige Traveller Checks im Wert von mehreren tausend Dollar. Als er sie einlösen wollte, wurde ihm durch die Bank mitgeteilt, dass die Checks gestohlen seien.

Da der Käufer zusätzlich die passenden Uhrenboxen verlangte, wurde am Montag (09.12.2013) ein zweites Treffen verabredet, von dem auch die Polizei Kenntnis hatte. Nachdem die Übergabe der Boxen stattfand, wollte die Kantonspolizei St.Gallen den 50-Jährigen verhaften. Dieser flüchtete jedoch mit seinem Auto in Richtung Bahnhof. Obwohl die Polizei bei der Verfolgung die Warnsignale einsetzte, setzte der Mann seine Flucht fort. Er konnte schliesslich Höhe Etzelstrasse verhaftet und festgenommen werden.

Quelle: kapoSG

Gestern Abend brach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus. Dieser richtete grossen Sachschaden an. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Hübelweg, in dem zwei Wohnungen und ein kleiner Garagenbetrieb untergebracht sind. Mehrere Anwohner sahen am Sonntag, 8. Dezember 2013, um 17.20 Uhr, dass dichter Rauch aufstieg und dass das Gebäude teilweise in Flammen stand. Die alarmierte Feuerwehr Aarau rückte mit einem Grossaufgebot aus. Es gelang den Einsatzkräften rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis sämtliche Glutnester im Innern gelöscht waren.

Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, waren sämtliche Hausbewohner ortsabwesend. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hatten im Garagenbetrieb drei Männer gearbeitet, welche zunächst nichts vom Brand merkten. Diese wurden durch Anwohner alarmiert und konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Der Brand verwüstete vor allem das Innere des Hauses, wobei die Wohnungen nicht mehr bewohnbar sind. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: kapoAG

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NACHTRAG:

Der gestrige Brand eines Wohnhauses ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine Bewohnerin hat die Tat gestanden.

Noch während die Löscharbeiten andauerten, geriet eine Bewohnerin des Hauses unter Tatverdacht. Die Kantonspolizei konnte ihren Aufenthaltsort ermitteln und sie am Sonntagabend dort festnehmen. Dabei bestätigte sie, in ihrer Wohnung Feuer gelegt zu haben. Inzwischen hat sie das Geständnis gegenüber der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau zu Protokoll gegeben. Als Motiv führt die 43-jährige Schweizerin persönliche Probleme an.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung gegen die Frau eröffnet.

Ein Brand hatte am Sonntagabend, 8. Dezember 2013, das Mehrfamilienhaus am Hübelweg verwüstet

Quelle: kapoAG