Mit ‘Prävention’ getaggte Beiträge

In Nussbaumen (Gemeinde Obersiggenthal) besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko.

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Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei mahnt zu besonderer Wachsamkeit.

Die Kantonspolizei mahnt insbesondere in diesem Gebiet zu erhöhter Wachsamkeit. Sie bittet die Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden (Notruf 117).

Die wichtigsten Tipps zur Einbruchsprävention lauten:

  • Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets verschliessen.
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie in die Ferien verreisen. Bitten Sie diese, nach Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung zu schauen.
  • Achten Sie sich auf fremde Personen, die im Wohnquartier unterwegs sind.
  • Zögern Sie nicht, bei verdächtigen Wahrnehmungen den Polizeinotruf 117 zu wählen.

Quelle: kapoAG

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag im Oberthurgau eine koordinierte Aktion zur Bekämpfung der Einbruchkriminalität durchgeführt. Die Bevölkerung in den Wohnquartieren wurde für das Thema Dämmerungseinbrüche sensibilisiert, und auf der Strasse wurden gezielte Personen- und Fahrzeugkontrollen vorgenommen. 

Über 40 Korpsangehörige der Kantonspolizei Thurgau standen am Samstag zwischen Eindunkeln und Mitternacht im Raum Oberthurgau im Einsatz. Unterstützt wurde die Kantonspolizei durch Einsatzkräfte des Grenzwachtkorps, das im Raum Kreuzlingen zusätzliche Ausreisekontrollen durchführte. So konnten am Abend am Autobahnzoll Kreuzlingen drei in Deutschland wohnhafte Asylbewerber aus dem Kosovo angehalten werden, die Einbruchswerkzeug im Auto mit führten. Die Männer, die sich unberechtigt in der Schweiz aufgehalten hatten,  wurden festgenommen. Die Kantonspolizei Thurgau klärt ab, ob die Männer für Einbrüche im Kanton Thurgau verantwortlich gemacht werden können. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen führt eine Strafuntersuchung.

Am Samstagnachmittag gingen 20 Zweierteams der Kantonspolizei Thurgau in den Wohnquartieren von Städten und Dörfern im Oberthurgau von Haus zu Haus. Im direkten Kontakt zur Bevölkerung riefen sie die „Tipps gegen Einbrecher“ in Erinnerung wie  „Bei Abwesenheit ein Licht brennen oder den Fernseher laufen lassen.“, “ Auch die Nachbarbarliegenschaft im Auge behalten.“ oder „Bei verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Quartier sofort die Polizei über Telefon 117 benachrichtigen.“.  Die Patrouillen kontrollierten zudem 20 verdächtige Personen in den Quartieren.

Am Abend haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei und des Grenzwachkorps auf vier Kontrollplätzen in Amriswil, Arbon und Romanshorn/Salmsach während mehreren Stunden alle Fahrzeuge angehalten. Rund 120 Fahrzeuge und 150 Personen wurden gründlich kontrolliert resp. deren Identität abgeklärt. Dabei kamen auch Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Kantonspolizei Thurgau zum Einsatz.

„Tipps gegen Einbrecher“
In den Wintermonaten wird mehr eingebrochen als in der Sommerzeit. Einbrecher wollen in der Regel im Zielobjekt niemandem begegnen. Die Möglichkeit, dass es draussen bereits dunkel ist und niemand zuhause ist, ist in den Wintermonaten naturgemäss grösser. Seit Anfang November läuft die Kampagne „Tipps gegen Einbrecher“ der Kantonspolizei Thurgau. Zur Kampagne gehören unter anderem zusätzliche Kontrollen mit Fahrzeugen und zu Fuss in den Wohnquartieren. Ziel ist es, durch diese sichtbare Polizeipräsenz das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für eigene Präventionshandlungen zu sensibilisieren.

Mehr Informationen: www.kapo.tg.ch/einbruch

Quelle: kapoTG

EnkeltrickversucheAm Montagmittag (09.12.2013) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein vermeintlicher Enkeltrick-Betrugsversuch ereignet. Die Schaffhauser Polizei warnt insbesondere ältere Personen vor dieser Betrugsmasche.

Am Montagmittag (09.12.2013) hat eine 72-jährige Deutsche, die in der Stadt Schaffhausen wohnt, einen Telefonanruf von einem mutmasslichen Enkeltrick-Betrüger erhalten. Der Anrufende gab sich als Verwandten aus, der die Angerufene besuchen komme. Der Anrufer erzählte in diesem Falle von einer Notlage, in welche er geraten sei und für deren Bewältigung er dringend einen Geldbetrag von mehreren zehntausend Franken benötigen würde. In der Folge kam es jedoch zu keinem Treffen zwischen der Angerufenen und dem mutmasslichen Betrüger.

Durch geschickte Gesprächsführung bringen Enkeltrickbetrüger Einzelheiten über das Umfeld und die Familienverhältnisse, der von ihnen angerufenen Personen in Erfahrung. Mit diesem Wissen versuchen sie dann, Zweifel der Hilfsbereiten zu zerstreuen. Aufgrund der vorgetäuschten Notlage bitten sie um einen dringend benötigten Geldbetrag. Das Geld wird dann üblicherweise durch eine Drittperson an einem vereinbarten Ort in Empfang genommen. Die Täterschaft verspricht, das Geld in wenigen Tagen zurückzubringen, verschwindet jedoch mit dem Ersparten auf Nimmerwiedersehen.

Wer solche Anrufe erhält, wird gebeten, dies umgehend der Schaffhauser Polizei – Telefonnummer 052 624 24 24 – zu melden. Zudem kann – unter Umständen – mit gezielten Rückfragen (z.B. Wann haben wir uns das letzte Mal gesehen? Von wo habe ich dir die letzte Postkarte gesendet? Etc.) herausgefunden werden, ob es sich um „richtige“ Verwandte/Bekannte handelt. Angehörige von älteren Mitmenschen werden gebeten, diese auf die Gefahr eines Enkeltrickbetruges hinzuweisen.

Quelle: kapoSH

Bild: kapoVS

Bild: kapoVS

In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Die Menschen besuchen einen der vielen Weihnachtsmärkte bei uns oder auswärts und benutzen dabei oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Hektische Betriebsamkeit und Gedränge in den Fußgängerzonen und ausgelastete öffentliche Verkehrsmittel bieten unter anderem Angriffsflächen für potentielle Straftäter. Trick- und Taschendiebe machen sich diesen Umstand zu Nutze.

Gedränge und Menschenansammlungen bieten den Langfingern ideale Bedingungen für ihre Diebstähle. Denn dort, wo sich viele Leute begegnen und der Körperkontakt unvermeidbar ist, gelingt dieser Tätergruppe ihren arglosen Opfern meist unbemerkt die mitgeführten Portemonnaies oder Wertgegenstände aus den Taschen zu ziehen. Darum sollte man gerade in der Vorweihnachtszeit besonders vorsichtig und aufmerksam sein.

Die Polizei rät:

Allgemeine Sicherheitsratschläge

• Wenn möglich keine grossen Geldbeträge mitführen.

• Geldbeträge aufgeteilt versorgen (verschiedene Stückelungen).

• Portemonnaies und Brieftaschen in Innentaschen versorgen.

• Pin-Code an allen Kartenautomaten verdeckt eingeben.

• PIN-Code nicht auf der Karte vermerken und getrennt aufbewahren.

• Handtaschen schliessen und Öffnung geg

• Keine Kleidungsstücke und Handtaschen mit Portemonnaies und Wertsachen unbeaufsichtigt lassen (Restaurant, Einkaufsgeschäfte,…).

• Handtaschen im Restaurant und in Geschäften nicht an Stuhllehnen hängen oder unbeaufsichtigt abstellen

Öffentliche Verkehrsmittel:

• Vorsicht beim Ein- oder Ausstieg in öffentlichen Verkehrsmitteln.

• Häufig nutzen die Diebe solche Situationen, durch Drängeln und Schubsen, ihre Opfer abzulenken und Taschendiebstähle zu begehen.

• Achten Sie auf Ihr Gepäck im Gepäckfach.

Wie jedes Jahr wird die Kantonspolizei Wallis gerade in der Vorweihnachtszeit ihre Patrouillen an neuralgischen Punkten in Zivil oder in Uniform zu IHRER SICHERHEIT verstärken.

Wenn Sie Opfer eines Diebstahls wurden, erstatten Sie unverzüglich Anzeige bei der Kantonspolizei. Bei verdächtigen Wahrnehmungen und Feststellungen zögern Sie nicht die Polizei über die Nummer 117 zu informieren.en die Körperseite tragen.

Quelle: kapoVS

Bild: skppsc.ch

Bild: skppsc.ch

In den vergangenen Tagen ist es im Kanton Basel-Landschaft zu mehreren versuchten Betrugsfällen respektive Trickdiebstählen gekommen. In mindestens drei Fällen gaben sich die Täter als Handwerker aus und versuchten auf diese Weise, sich Zutritt zu den Liegenschaften zu verschaffen. Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht.

Am Dienstag, 3. Dezember 2013 versuchten zwei bislang unbekannte Männer unter dem Vorwand, die Wasseruhr im Keller ablesen zu müssen, in mehrere Liegenschaften einzudringen. Zwei Wohnungsbesitzer in Arlesheim beziehungsweise Allschwil reagierten misstrauisch und verlangten einen Ausweis. Die unbekannten Männer verliessen daraufhin die Liegenschaften fluchtartig.

An der Birseckstrasse in Birsfelden waren die beiden Männer jedoch erfolgreich. Es gelang ihnen, in die Wohnung einzudringen und Bargeld sowie Bankkarten zu entwenden. Die 77-jährige Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst später. Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass es sich in allen Fällen um die gleiche Täterschaft handelt.

Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor diesen Tätern und bittet um erhöhte Wachsamkeit. Betroffene sollten sich nicht in Gespräche mit den verdächtigen Personen einlassen und via Notruf 112 oder 117 die Polizei alarmieren. Seriöse Handwerker können sich in aller Regel mit einem Firmenausweis ausweisen.

Quelle: kapoBL

Bild: kapoFR

Bild: kapoFR

Innerhalb eines Monats wurden in Freiburg, Tafers und Düdingen vier Raubüberfälle verübt. Die beiden Verhafteten hatten es auf Tankstellen und eine Pizzakurierin abgesehen. Das Vorgehen der beiden Übeltäter war praktisch immer das gleiche: mit aufgesetztem Helm und einem Scooter als Fluchtfahrzeug verübten sie ihre Missetaten. Die Kantonspolizei will mit einer Präventionskampagne die Kunden der Tankstellen ansprechen und sie ersuchen, den Helm beim Betreten des Shops abzulegen.

Die Kantonspolizei Freiburg hat die beiden Täter von mehreren unter Gewaltanwendung verübten Überfällen verhaftet, die es vorwiegend auf Tankstellen des Kantons abgesehen hatten. Die beiden Männer benutzten dabei eine Faustfeuerwaffe und trugen einen Helm oder eine Kapuzenmütze und flüchteten zu Fuss oder auf einem Scooter. Die Täter, ein Schweizer im Alter von 18 Jahren und ein 19-jähriger Italiener, sind in unserem Kanton wohnhaft.

Am vergangenen 10. Oktober verübten sie einen ersten Überfall auf eine Tankstelle im Pérolles-Quartier in Freiburg. Mit aufgesetztem Helm und einer Faustfeuerwaffe raubten sie den Kasseninhalt und entkamen auf einem Scooter. Verletzt wurde dabei niemand.

Eine Pizzakurierin, die im Schönberg in Freiburg ihre Ware lieferte, wurde am 17. Oktober 2013 Opfer der beiden Männer. Nachdem die Frau, gemäss ihren Aussagen, mit einem Elektroschockgerät bedroht worden war, gelang es ihnen die Geldbörse zu stehlen. Dabei wurde die Frau leicht verletzt. Den Tätern gelang die Flucht zu Fuss.

Der dritte Überall geschah am vergangenen 31. Oktober, wiederum auf eine Tankstelle, diesmal in Tafers. Sie raubten den Inhalt der Kasse und entkamen auf einem Scooter. Bei dieser Tat setzten sie einen Pfefferspray gegen einen Angestellten und einen Kunden ein.

Zur letzten Tat kam es am 12. November 2013 auf eine dritte Tankstelle, in Düdingen. Die beiden Männer bedrohten zwei Angestellte und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem ihnen der Kasseninhalt ausgehändigt worden war, verlangten sie den Inhalt des Tresors. Die zwei Täter konnten noch vor Ort von der Polizei verhaftet werden. Es wurde niemand verletzt.

Anlässlich der Hausdurchsuchung an den Wohnorten der Täter konnten bei den Raubüberfällen benutzte und den Ermittlungen dienliche Gegenstände sichergestellt werden, namentlich Kleidungstücke und Helme; die bei den Überfällen benutzte Faustfeuerwaffe konnte bei der Verhaftung der beiden Männer sichergestellt werden. Die Beute aus dem Überfall auf die Tankstelle in Düdingen konnte dem Besitzer zurückerstattet werden.

Die Täter sitzen in Untersuchungshaft und die Ermittlungen sind im Gange.

Bitte nehmen Sie den Helm ab – eine Präventionskampagne der Kantonspolizei Freiburg

In den vergangenen zwei Monaten waren mehrere Tankstellen die Zielscheibe eines Überfalls. Die kurze Zeitspanne, in der diese Straftaten verübt wurden, könnte auf eine Zunahme solcher Fälle hindeuten. Die in den letzten Jahren verzeichneten Zahlen beweisen jedoch das Gegenteil (drei bis vier Fälle pro Jahr seit 2010).

Die Kantonspolizei konnte die meisten dieser Fälle aufklären. Ein solches Erlebnis am eigenen Leib erfahren, hinterlässt allerdings Spuren. Nicht selten werden solche Straftaten durch Täter mit aufgesetztem Helm verübt. Nun kommt es auch vor, dass das Personal der Tankstellen Kunden gegenübersteht, die beim Betreten des Shops den Helm nicht ablegen. Aus diesem Grund sind die Mitarbeiter mehr denn je verunsichert.

Das Belassen des Helmes im Innern könnte vom Personal falsch interpretiert werden. Mit dem Ziel, die Kunden, welche die Tragweite ihres Verhaltens unterschätzen, zu sensibilisieren und die Sicherheit des Personals zu verstärken, hat die Kantonspolizei Freiburg ein Plakat ausgearbeitet, womit die Kunden zu einem angemessenen Verhalten aufgefordert werden. Diese Aushänge werden in den kommenden Tagen in allen Tankstellen des Kantons verteilt.

Quelle: kapoFR
Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bei der Kantonspolizei St.Gallen gehen wieder vermehrt Anzeigen wegen Taschen- und Trickdiebstählen ein. Besonders um die Zeit vor Weihnachten häufen sich solche Übergriffe. Zum Ärger über den Verlust der gestohlenen Dinge kommen weiter die Unannehmlichkeiten der Wiederbeschaffung hinzu. Diesen Ärger können Sie sich leicht ersparen, denn Diebe machen sich meist die Tatsache zunutze, dass viele Bürgerinnen und Bürger zu wenig achtsam sind.

Die Kantonspolizei St.Gallen erhöht gemeinsam mit der Stadtpolizei und der Transportpolizei in der Vor- und Weihnachtszeit die Kontrolltätigkeit und Präventionsarbeit. Dazu finden verschiedene Aktionen in Einkaufszentren, auf Bahnhöfen, in Bussen oder Zügen statt. Die Polizei verteilt im Rahmen dieser Aktion kleine Infobroschüren an Passanten und macht Personen darauf aufmerksam, wenn sie eine Gelegenheit für einen Diebstahl erkennt. So geschehen auch bei einer Handtasche, die einem Polizisten während der Präventionsarbeit frei zugänglich und unbewacht in einem Einkaufswagen auffiel. Darauf angesprochen meinte die Besitzerin, die einige Zeit später hinter einem Regal hervorkam: „Ach wissen Sie, ich wohne im Ausland. Da mache ich das auch immer so und mir wurde nie etwas gestohlen. Und hier sind wir ja in der Schweiz!“

Lassen Sie es nicht darauf ankommen und seien Sie in folgenden Situationen besonders achtsam: 

  • Im Einkaufszentrum werden Taschen entwendet, die am Einkaufswagen baumeln oder in diesem unbeaufsichtigt deponiert werden.
  • Auf der Strasse werden die Opfer meist angesprochen und in ein Gespräch verwickelt, manchmal auch angerempelt oder anderweitig abgelenkt. Erst später wird dann der Diebstahl des Portemonnaies bemerkt.
  • Jungen Menschen werden Wertgegenstände oft im Gedränge, beispielsweise in einem Club oder Bar, entwendet.
  • Wertvolles soll deshalb auch nicht in einer öffentlich zugänglichen Garderobe aufbewahrt werden.
  • Diebe schlagen auch auf dem Nachhauseweg zu, wenn Personen im Zug kurz einnicken.
  • Ältere Personen werden bevorzugt für eine kleine Spende angefragt. Wenn Sie ihr Portemonnaie öffnen, um Kleingeld zu suchen, entnehmen die Diebe geschickt Geld daraus.
  • Bereits einige Male sind nun auch Trickbetrüger aufgefallen, die nach dem Weg gefragt haben und die Helfenden zum „Dank“ umarmten. Dabei nahmen sie ihnen Schmuck ab, den sie trugen.

Sie schützen sich am besten vor Dieben, wenn Sie ihre Wertsachen stets nahe am Körper tragen, Taschen immer verschlossen mit sich führen und sich nicht ablenken lassen. Wenn fremde Personen Sie in ein Gespräch verwickeln und Sie das Gefühl haben, dass man Sie ablenken möchte oder Ihnen zu nahe kommt, beenden Sie das Gespräch auf bestimmte Art und Weise und verlassen Sie die Örtlichkeit.

Melden Sie einen Diebstahl in jedem Fall immer der Polizei oder achten Sie bestenfalls so gut auf Ihre Wertsachen, dass Ihnen der Aufwand mit Anzeigeerstattung und Wiederbeschaffung des Gestohlenen erspart bleibt. Gelegenheit macht Diebe – geben Sie Dieben deshalb niemals eine Gelegenheit.

Quelle: kapoSG

EnkeltrickversucheDer so genannte Enkeltrick ist eine besonders hinterhältige Form des Betrugs, der für Opfer oft existenzielle Folgen haben kann. Sie können dadurch hohe Geldbeträge verlieren und um ihre Ersparnisse gebracht werden. Kürzlich ging bei uns eine Anzeige eines solchen Vergehens ein, wonach eine Person um CHF 40’000.– betrogen wurde. Zusätzlich wurde uns ein weiterer Versuch gemeldet.

Betrüger rufen meist ältere und allein lebende Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Sie bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Das kann ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf sein. Die Lage wird immer äusserst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Hat die Person die geforderte Summe nicht direkt verfügbar, wird sie gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt.

In letzter Zeit sind auch vermehrt Migranten aus Italien betroffen. Die sehr gut italienisch sprechende Täterschaft sucht sich italienisch klingende Namen aus dem öffentlichen Telefonbuch aus und nimmt mit ihnen telefonischen Kontakt auf. Die Kantonspolizei Wallis geht davon aus, dass durch die Nähe zu Italien und dem recht hohen Anteil an Migranten in nächster Zeit vermehrt aus Italien stammende Personen kontaktiert werden.

Die Polizei rät:

• Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.

• Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.

• Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist.

• Wählen Sie eine Ihnen vertraute Nummer Ihrer Familie und überprüfen Sie die Informationen.

• Geben Sie keine Details über Ihr Barvermögen oder auf der Bank bekannt.

• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

• Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 117, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

• Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild)

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Im ganzen Kantonsgebiet ereigneten sich in der Nacht auf Mittwoch Autoaufbrüche. Das Deliktsgut ist noch unbekannt. Die Polizei empfiehlt das Auto immer vollständig zu verschliessen und keine Wertgegenstände zurückzulassen.

Zwischen Dienstagabend, 15. Oktober 2013, und Mittwochmorgen, 16. Oktober 2013, kam es in verschiedenen Gemeinden im Kanton Solothurn zu Fahrzeugaufbrüchen und Diebstählen aus teilweise unverschlossenen Fahrzeugen. Betroffen war insbesondere die Region Wasseramt, zudem gab es einzelne Fälle in den Regionen Gäu, Lebern und Thierstein.

In Kriegstetten brachen Unbekannte im Bereich der Haltenstrasse mindestens vier Fahrzeuge auf. Bei einem Personenwagen am Amselweg in Bettlach wurde das Fenster der Beifahrertüre eingeschlagen. Unbekannte Diebe stahlen aus dem Auto ein Portemonnaie. In Oensingen wurde an der Eichengasse aus einem unverschlossenen Lastwagen Kleidung entwendet. Insgesamt handelt es sich um gegen 10 Fälle. Dabei wurden Geld, Elektronikgeräte und weitere Gegenstände von noch unbekanntem Wert erbeutet.

Der Bevölkerung empfiehlt die Polizei, das Auto stets zu verschliessen, auch wenn es nur für kurze Zeit verlassen wird. Denken Sie dabei auch an den Kofferraum. Verschliessen Sie sämtliche Fenster und Schiebedächer immer vollständig. Ihr Auto ist kein Tresor – lassen Sie keine Wertgegenstände, Elektronikartikel, Bargeld und persönliche Dokumente im Auto zurück. Sichtbare Gegenstände können für Autoknacker ein Tatanreiz sein.

Melden Sie verdächtige Beobachtungen umgehend über die Nummern 112 oder 117 der Polizei. Die Erfahrung zeigt, dass solche Meldungen erfolgreich sind und damit mutmassliche Täter angehalten werden können.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

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In letzter Zeit werden in der Stadt Zürich vermehrt Trickdiebstähle von Halsketten gemeldet. Dabei entwenden geschickte Diebe meist älteren Personen unbemerkt die Halskette. Alleine in der Stadt Zürich kam es seit Mitte Juni zu über 40 solcher Fälle. Die Polizei ruft zu erhöhter Vorsicht auf.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: Ein Auto mit zwei bis drei Personen hält am Strassenrand an. Eine Mitfahrerin – seltener ein Mitfahrer – spricht das Opfer an und fragt nach dem Weg ins nächste Spital. Nach Erhalt der Auskunft steigt einer der Täter aus, umarmt das Opfer und bedankt sich überschwänglich für die Hilfe. Während des Umarmens wird der Halsschmuck des Opfers geschickt entfernt und durch eine wertlose Halskette ersetzt. Das Opfer bemerkt den Diebstahl meist erst später.

In den letzten vier Monaten wurden alleine in der Stadt Zürich mehr als 40 solche Fälle mit einem durchschnittlichen Deliktsbetrag von über 1000 Franken angezeigt.

Die Stadtpolizei Zürich ruft in diesem Zusammenhang zu erhöhter Vorsicht auf. Konkret rät sie folgende Verhaltensregeln zu beachten:

  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf der Strasse von Fremden angesprochen werden und halten Sie unbedingt Distanz
  • Lassen Sie sich auf der Strasse nicht von fremden Personen umarmen oder am Körper anfassen. Auch hier gilt: Distanz halten!
  • Sprechen Sie notfalls andere Passanten laut und direkt an und sagen Sie klar, dass Sie bedrängt werden und Hilfe benötigen.

 Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

In den letzten Tagen ist es in allen Kantonsteilen wieder vermehrt zu Diebstählen von oder vor allem aus Handtaschen gekommen.

Dabei folgen die unbekannten Täter jeweils den wohl unbeabsichtigten „Einladungen“ der geschädigten Personen, die ihre Handtaschen, teilweise sogar geöffnet, gut zugänglich in ihren Einkaufswagen deponieren.

Die Kantonspolizei St. Gallen rät dringend, Handtaschen und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und möglichst nah am Körper zu tragen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden warnen vor Trickdieben im Kanton Luzern. Seit vergangenem April wurden der Polizei über 60 Fälle von Opfern gemeldet. Die Gesamtdeliktssumme liegt über 100’000 Franken. 

Trickdiebe: perfides Vorgehen 
Die Trickdiebe gehen sehr perfid vor. Meist suchen sie sich ältere, betagte Menschen als Opfer aus. Diese sprechen sie auf der Strasse an und fragen sie nach einem Weg. Als Dank für die Auskunft umarmen sie ihre Opfer und entwenden ihnen dabei geschickt den Schmuck oder die Uhr. Oft wird dem Opfer zum Dank für die Auskunft auch eine wertlose Halskette um den Hals gelegt.

61 Vorfälle seit April 2013
Der Luzerner Polizei wurden seit vergangenem April über 60 Meldungen von entsprechenden Trickdiebstählen im ganzen Kanton Luzern gemeldet. Die Täterschaft ist regelmässig in einer Gruppe von zwei bis vier Personen unterwegs. Meist fahren sie ein Auto mit ausländischem Kontrollschild.

Tipps der Luzerner Polizei 

  • Lassen Sie sich von unbekannten Personen nicht ablenken.
  • Prüfen Sie umgehend, ob Sie ihren Schmuck noch tragen und ob Sie ihre Wertsachen noch besitzen. 
  • Merken Sie sich das Signalement der Täter – allenfalls die Kontrollschildnummer vom Täterauto und informieren Sie unverzüglich die Polizei.

Quelle: kapoLU

EnkeltrickversucheDie Meldungen über versuchte Enkeltrickbetrüger häufen sich in den letzten Tagen. Die Kantonspolizei warnt insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger, keine Bargeldzahlungen an unbekannte Personen zu tätigen. Telefonische Zahlungsbegehren sollten zwingend mit den Angehörigen, anderen Vertrauenspersonen oder der Polizei besprochen werden.

In den letzten Tagen stellte die Kantonspolizei St.Gallen einen markanten Anstieg von Versuchen von Enkeltrickbetrügern fest. Die Täterschaft verwickelt vor allem ältere Personen geschickt in ein Telefongespräch und gaukelt diesen vor, ein Verwandter von ihnen zu sein. Durch eine raffinierte Befragungstechnik gelingt es den Tätern, das Vertrauen zum Opfer herzustellen. Sie entlocken dadurch persönlichen Informationen, welche geschickt im Gespräch verwendet werden.

Der Täter, der vermeintliche Verwandte, erzählt eine verworrene und komplizierte Geschichte, warum er jetzt gerade Geld braucht. Diese Geschichten sind oft derart verwirrend, dass das Opfer verängstigt wird und in Sorge um den vermeintlichen Verwandten versetzt wird.

Die Polizei rät dringend, auf telefonische Geldforderungen nicht zu reagieren und den Anruf zu beenden. Bei der Kantonspolizei St.Gallen sind in jüngster Zeit keine Anzeigen über erfolgreiche Enkelticks erstattet worden. Aufgrund der vielen Meldungen über Versuche geht sie aber davon aus, dass die Dunkelziffer hoch sein muss und warnt deshalb ausdrücklich vor den Betrügern.

Quelle: kapoSG

Seit einigen Tagen muss sich die Staatsanwaltschaft mit einer Betrugsmasche von Internetkriminellen befassen, bei welcher diese versuchen, arglose Personen anzuwerben, die im Nebenjob Geldtransfers durchführen sollen. Mit der

(Symbolbild)

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Überschrift „Profitabler Nebenjob“ verspricht die Anzeige ein hohes Zusatzeinkommen in kürzester Zeit mit einem geringen Zeitaufwand. Die Betrüger bedienen sich der Identität real existierender, seriöser Schweizer Immobilienunternehmen. 

Vorgehen der Täter: 
Diese überweisen zunächst eine Geldsumme von mehreren tausend Franken auf das Konto des Nebenjobnutzers. Dieser soll das Geld abheben und dieses – nach Abzug einer Entlohnung – über ein Geldtransferinstitut auf ein Auslandskonto überweisen. Ziel der unbekannten Betrüger ist dabei, Gelder, die unter anderem im Rahmen von Betrugshandlungen beim Onlinebanking erlangt wurden, zu waschen bzw. den Geldfluss zu verschleiern. Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden sollen dadurch behindert bzw. verunmöglicht werden.

Die Staatsanwaltschaft warnt auf solche Angebote einzugehen. Der scheinbar lukrative Nebenjob kann sich sehr schnell als Tätigkeit mit strafrechtlichen Folgen und finanziellen Einbußen herausstellen. Wer auf solche Angebote eingeht, macht sich unter Umständen wegen Geldwäscherei strafbar.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Am Mittwochnachmittag (07.08.2013) haben sich mehrere Personen bei der Schaffhauser Polizei gemeldet, die von mutmasslichen Betrügern Telefonanrufe erhalten hatten. Die Anrufer hatten sich jeweils als Mitarbeiter von Soft- und Hardwareherstellern – wie zum Beispiel Microsoft – ausgegeben und so versucht an sensible Daten zu gelangen. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt derartige Telefongespräche umgehend zu beenden.

Bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei meldete am Mittwochnachmittag (07.08.2013) rund ein Dutzend Personen verdächtige Telefonanrufe von angeblichen Mitarbeitern von Software- und Hardwareherstellern, wie zum Beispiel Microsoft. Die Anrufer sprachen praktisch immer Englisch und riefen von ausländischen Telefonnummern aus an. Sie wiesen auf vermeintliche Fehlermeldungen hin, die von den Computern der kontaktierten Personen an den Softwarehersteller übermittelt worden seien.

Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei handelt es sich hierbei um ein bekanntes Betrugsvorgehen. Ziel dieser Telefonate ist es, die angerufenen Personen dazu bewegen, entweder Programme aus dem Internet herunterzuladen, infizierte Webseiten zu besuchen oder über Registrationsanpassungen Zugriffe auf Computer zu zulassen. Dies unter dem Vorwand, es handle sich um eine vermeintliche Support-Aktion des Softwareherstellers zur Lösung von Computerproblemen.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Microsoft und andere Softwarehersteller nie unangemeldet oder unaufgefordert Support-Anrufe tätigen, um Computerprobleme zu beheben.

Die Schaffhauser Polizei empfiehlt derartige Telefonanrufe umgehend zu beenden. Weitere Infos und Warntipps finden sich auf der Internetseite der eidgenössischen Melde- und Analysestelle für Informationssicherheit MELANI unter www.melani.admin.ch.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

In den letzten Tagen wurde eine Zunahme von Taschendiebstählen, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Orten, wo sich viele Personen aufhalten, verzeichnet. 

Ein klassischer Taschendiebstahl wird oft von mehreren Tätern durchgeführt. Einer der Täter sucht ein Opfer aus und weist seine Komplizen an, wer bestohlen werden soll. Ein so genannter Lockvogel lenkt das Opfer ab, sodass der eigentliche Taschendieb zugreifen kann. Häufig wird dann das Diebesgut an einen weiteren Komplizen weitergegeben. Mittels folgender Tricks gehen die Diebe vor:

Anrempeln: Das Opfer wird im Gedränge angerempelt. Der Komplize bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer auf den Komplizen aufläuft und dadurch abgelenkt wird, entwendet einer der Täter die Wertsachen. Bevorzugte Tatorte sind öffentliche Verkehrsmittel. Auch Rolltreppen, Drehtüren, oder Fahrstühle zählen zu den gefährdeten Bereichen

Drängeln: Beim Ein- und Aussteigen in stark frequentierten öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften, oder an öffentlichen Anlässen, wie z.B. Openair-Veranstaltungen, rücken Taschendieb dicht an das Opfer heran, um sie in einem geeigneten Moment zu bestehlen

In Restaurants und Bars: In einem Restaurant setzt sich der Taschendieb an den Nebentisch des Opfers und entwendet Wertsachen aus der über der Stuhllehne abgehängten Jacke bzw. Handtasche

In Einkaufszentren: In Geschäften fragen die Täter das Opfer nach einer bestimmten Ware. Während es danach sucht, wird aus der im Einkaufswagen deponierten Tasche das Portemonnaie gestohlen

Geldwechseln: Der Taschendieb bittet das Opfer Geld zu wechseln. Sobald dieses nach dem passenden Geldstück im Münzfach sucht, lenkt der Taschendieb das Opfer ab und stiehlt Banknoten aus dem Portemonnaie.

Wie kann man sich schützen?
Tragen Sie Ihr Portemonnaie in einer abschliessbaren Innentasche und führen Sie keine grossen Geldbeträge auf sich. Tragen Sie die Öffnung der Handtasche gegen die Körperseite und seien Sie in einem Gedränge besonders aufmerksam.

Sollten Sie Opfer eines Taschendiebstahls geworden sein, so informieren Sie über die Notrufnummer 117 unverzüglich die Polizei.

Quelle: kapoBS

La Police cantonale valaisanne a constaté ces derniers jours une augmentation de vols à l’astuce et de vols par introduction clandestine. Une quinzaine de cas ont été annoncés sur l’ensemble du territoire cantonal.

Durant la journée, les auteurs pénètrent dans des logements non verrouillés. Lorsqu’ils se trouvent en contact avec les habitants, ils se font passer pour des sourds-muets. Ils prétextent alors récolter des dons en faveur d’une association ou demandent un verre d’eau. Ils détournent ainsi l’attention du résident et en profite pour pénétrer dans les habitations et dérobent des objets de valeur, principalement de l’argent.

Appel à la prudence – conseils:

  • Annoncez immédiatement à la Police cantonale (117 – appel d’urgence) la présence de personnes suspectes, adultes, adolescents ou enfants se présentant à votre domicile sous différents prétextes.
  • Ne laissez jamais un inconnu pénétrer dans votre habitation.
  • Verrouillez toutes les portes de votre domicile, même pour une courte absence.
  • Ne conservez jamais d’importantes sommes d’argent chez vous.
  • En cas de doute, relevez si possible les numéros d’immatriculation des véhicules.
  • Restez attentif aux produits proposés par ces personnes.

Le bureau de la prévention contre la criminalité se tient à votre disposition afin de dispenser gratuitement des conseils particuliers, notamment pour la prévention contre les cambriolages au n° : 027 606 58 55.

Quelle: kapoVS

m Jahr 2012 hat die Schaffhauser Polizei gesamthaft knapp 1‘000 Diebstähle registriert. Häufig handelt es sich hierbei um Taschendiebstähle oder Diebstähle von Wertsachen. Aus diesem Grund hat die Schaffhauser Polizei eine neue Präventionskampagne lanciert. Hiermit soll die Bevölkerung auf die Problematik aufmerksam gemacht und entsprechend sensibilisiert werden.

Prävention - KapoSH

Prävention – KapoSH

Quelle: kapoSH

EnkeltrickversucheEnkeltrickbetrüger haben am Donnerstag in St. Margarethen in vier Fällen Personen kontaktiert. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.

Die Anrufe der Enkeltrickbetrüger fanden um die Mittagszeit bei vier 65- bis 85-jährigen Personen statt. Eine Frau gab sich jeweils auf Nachfrage als Bekannte aus Österreich respektive Deutschland aus. (Beispielsweise mit den Worten: „Rate mal, wer dran ist…?“).

Sie gab an, in einer finanziellen Notlage zu stecken, weil die Bank die nötigen Gelder für einen Wohnungskauf in der Schweiz nicht überwiesen habe. Deshalb bat sie aushilfsweise um Geld oder andere Wertgegenstände, um den Kauf doch noch tätigen zu können.

Die kontaktierten Personen reagierten richtig, gingen nicht auf die Forderungen ein und meldeten sich bei der Kantonspolizei Thurgau oder ihren Angehörigen.

Die Kantonspolizei Thurgau bittet im Zusammenhang mit Enkeltrickbetrügern um Vorsicht und gibt folgende Verhaltenstipps:

  • Seien Sie vorsichtig, wenn sich ein angeblicher Verwandter nicht sofort zu erkennen gibt und den Namen raten lässt.
  • Stellen Sie Fragen, die nur echte Familienmitglieder beantworten können.
  • Geben Sie keine Auskunft über Ihr Vermögen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Boten.
  • Halten Sie bei Verdacht Rücksprache mit Ihrer Familie und kontaktieren Sie die Kantonspolizei Thurgau unter der Notrufnummer 117.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Zahl der Fahrzeugeinbruchdiebstähle und Diebstähle aus Fahrzeugen im Kanton Bern ist nach wie vor hoch. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres wurden über 900 Fälle gemeldet. Die Kantonspolizei Bern ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf und gibt Tipps.

Die Kantonspolizei Bern hat in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres festgestellt, dass die Zahl der Einbruchdiebstähle in Fahrzeuge und Diebstähle aus Fahrzeugen nach wie vor hoch sind. Seit Beginn des Jahres wurden der Kantonspolizei Bern 991 solche Delikte gemeldet. In vielen Fällen waren Gegenstände im Auto sichtbar liegen gelassen oder Fahrzeuge unverschlossen abgestellt worden.

Im Hinblick auf die kommenden Messen und Veranstaltungen im Kanton (unter anderem BEA in Bern, Eidgenössisches Turnfest in Biel und Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest in Burgdorf) ruft die Kantonspolizei Bern Autolenkerinnen und Autolenker zur Vorsicht auf. Bereits durch einfache Vorkehrungen kann das Risiko von solchen Delikten reduziert werden:

  • Lassen Sie Wertgegenstände wie Handys, Kameras, Notebooks, Handtaschen und Portemonnaies nicht sichtbar im Fahrzeug liegen.
  • Vergewissern Sie sich, bevor Sie vom Auto weggehen, dass Ihr Auto auch wirklich abgeschlossen ist. Insbesondere bei Fahrzeugen, die mittels Fernbedienung geschlossen werden können.
  • Tragen Sie den Zündschlüssel und die Ausweispapiere immer auf sich.
  • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der Polizei unter der Nummer 117 oder 112.

Quelle: kapoBE