Mit ‘Portugal’ getaggte Beiträge

Symbolbild: Rike  / pixelio.de

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich hat nach Abschluss eines Ermittlungsverfahrens einem notorischen Einbrecher 104 Straftaten nachgewiesen. Das dabei erbeutete Deliktsgut beläuft sich auf rund 35‘000 Franken.

Ein 35-jähriger Portugiese wurde am 26. Oktober 2012 bei einem Einbruch in ein Kellerabteil an der Hardturmstrasse im Kreis 5 in flagranti verhaftet. Bei ersten Abklärungen erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann noch weitere Delikte begangen haben könnte.

Nach der Zuführung an die Staatsanwaltschaft wurde er in Untersuchungshaft gesetzt. Nach umfangreichen Ermittlungen, geführt von der Stadtpolizei Zürich, wurden dem Verdächtigen 104 Straftaten nachgewiesen. Es handelt sich dabei ausnahmslos um Einbrüche oder Einbruchversuche in Kellerabteile von Wohn- und Geschäftsliegenschaften sowie Velodiebstählen.

Der Festgenommene zeigte sich bei den Befragungen durch Detektive in den meisten Fällen geständig. Die Delikte wurden innerhalb von fünf Monaten in den Stadtkreisen 5 und 10, bis zum Tag der Verhaftung, verübt. Das erbeutete Deliktsgut beläuft sich auf rund 35‘000 Franken. Zudem verursachte der Mann bei seinen Einbruchstouren einen Sachschaden von rund 16’000 Franken. Er gab an, die erbeuteten Gegenstände veräussert und damit seinen Lebensunterhalt aufgebessert zu haben.

Quelle: stapoZH

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(Symbolbild)

(Symbolbild)

Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde innerorts Uvrier, auf der Strasse “route de la Lienne”, ein Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen.

Beim fehlbaren Fahrzeuglenker handelt es sich um einen 37-jährigen Portugiesen mit Wohnsitz im Wallis. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS), verzeigt.

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Der Fahrzeuglenker riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am Sonntag, 03.11.2013, um 0545 Uhr, wurde in in der Vogesenstrasse nahe der Gasstrasse ein 31-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der 31-Jährige auf dem Heimweg befunden hatte und in der Vogesenstrasse unvermittelt von drei unbekannten Männern mit einem Pfefferspray angegriffen wurde. Die drei Täter schlugen auf das Opfer ein und raubten ihm das Portemonnaie und das Mobiltelefon. Einer der Täter sprach Basler Dialekt. In der Folge flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das Opfer begab sich zum nächsten Polizeiposten und erstattete Anzeige. Aufgrund der schweren Verletzungen musste sich der Mann danach im Spital behandeln lassen.

Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang erfolglos.

Das Opfer konnte aufgrund des unvermittelten Angriffs keine weiteren Signalementangaben zu den Tätern machen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Festnahmen nach Raub

Am 03.11.2013, kurz vor 0600 Uhr, wurde an der Vogesenstrasse ein 31- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Die Täter griffen den Mann mit einem Pfefferspray an, schlugen auf ihn ein und raubten ihm sein Portemonnaie und das Mobiltelefon. Als sie feststellten, dass er kein Geld hatte, zwangen sie das Opfer zur Herausgabe des Pin-Codes, sodass sie Geld am Bancomaten beziehen konnten. In der Folge gelang den Tätern die Flucht. Das Opfer musste ins Spital eingewiesen werden.

Aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Jugendanwaltschaft und der Kriminalpolizei konnten zwischenzeitlich die mutmasslichen Täter, ein 15- jähriger Portugiese, ein 17- jähriger Italiener sowie ein 17- und 18- jähriger Schweizer festgenommen werden.

Die Jugendanwaltschaft klärt ab, ob die Tatverdächtigen weitere, gleich gelagerte Delikte begangen haben.

Quelle: kapoBS

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im dritten Quartal 2013 rund 13 Kilogramm Kokain sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 19 Kilogramm Kokain gewesen.

Bei den insgesamt acht Aufgriffen konnten 12.7 Kilogramm Kokain und 52 Kilogramm Khat sichergestellt werden. Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. In weiteren vier Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut.

Bei den im dritten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 5 Männer und 3 Frauen im Alter von 20 bis 55 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 8 Nationen (je eine Person aus Ungarn, Portugal, Nigeria, Italien, Griechenland, der Dominikanische Republik, Bulgarien und der Schweiz).

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (18.9.2013) in Zürich rund 750 Gramm Hanfpflanzen, rund 70 Gramm Marihuana sowie 200 Gramm Haschisch sichergestellt.

Bei polizeilichen Ermittlungen stellten die Funktionäre in der Wohnung eines 29- jährigen Portugiesen starken Marihuanageruch fest. Bei der Überprüfung der Räume stiessen die Polizisten auf getrocknete Hanfplanzen im Gesamtgewicht von 750 Gramm. Die anschliessende Hausdurchsuchung führte nebst technischen Geräten rund 70 Gramm Marihuana sowie über 200 Gramm Haschisch zutage. Der Mann wurde verhaftet. Gegen ihn wird wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz rapportiert.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Montag, 16. September 2013 gegen 22:00, wurde ein Automobilist mit 102 km/h bei einer Radarkontrolle innerorts Sitten gemessen.

Der Lenker fuhr mit seinem Personenwagen innerorts der Stadt Sitten auf der Avenue Maurice-Troillet. Er wurde auf einem mit 50 Std/km signalisierten Abschnitt mit einem stationären Radargerät mit einer Geschwindigkeit von 102 Std/km gemessen.

Beim Lenker handelt es sich um einen 20-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Kanton Wallis.

Dem Junglenker wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

In Granges wurde bereits am frühen Abend ein Lenker mit einem Personenwagen mit 86 km/h anstelle der signalisierten 50 km/h gemessen.

Der fehlbare 25-jährige Portugiese wird ebenfalls beim der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Das Bezirksgericht schickt einen 29-jährigen Portugiesen, der auf der A1 völlig ausrastete, für 15 Monate hinter Gitter. Während der Fahrt schlug er mit der Faust auf ein vorbeifahrendes Auto ein und griff hinterher den Fahrer an.

Der Lebensinhalt von Mario, der als Achtjähriger aus seiner Heimat Portugal hierhergekommen war, sind Autos. Sein Beruf ist Chauffeur, seine Leidenschaft sind Time-Attack-Rennen. Er fährt sie unter anderem in Hockenheim und im französischen Anneau du Rhin.

Er hat ein kleines Team, einen Sponsor, einen Ford Sierra und Schulden am Hals. Wie viele, kann Mario nicht sagen, doch Gerichtspräsident Bruno Meier hilft ihm auf die Sprünge: «Über 100′ 000 Franken sind’s gut und gerne.»

Die Sturmflut von Betreibungen ist nicht der einzige dunkle Punkt im Leben des 29-jährigen Portugiesen. Auch sein Strafregister-Auszug weist einen erklecklichen Umfang auf, vor allem was Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz betrifft.

Letztmals hatte Mario im November 2009 deswegen vom Bezirksgericht Baden eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten kassiert mit einer Probezeit von vier Jahren. Es hatte aber nur vier Monate gedauert, bis Mario am Steuer seines Citroën C1 einen anderen Automobilisten und dessen Familie um ihr Leben fürchten liess.

Boxeinlage unbestritten

Es war ein Donnerstagabend im März, und das Ehepaar W. war mit seinem achtjährigen Sohn in seinem Opel Zafira auf der Autobahn von Spreitenbach Richtung Baden unterwegs. Bei Wettingen behinderte der einfahrende Mario, das Natel am linken Ohr, das Fahrzeug der Familie W., worauf Herr W. hupte und Frau W. mit einer Geste klarmachte, dass telefonieren am Steuer verboten ist.

So etwas lässt sich einer wie Mario nicht bieten. Der überholte zunächst rechts drei Fahrzeuge und holte, auf der mittleren Spur fahrend, auf der Rampe zum Baregg, den mit gegen 80 km/h auf der zweiten Überholspur fahrenden Wagen der Familie W. ein. Mario öffnete das vordere linke Fenster, lenkte seinen Citroën haut- oder vielmehr blechnah an den Opel seines Kontrahenten und schlug zu.

Ob sein linker Haken – wie er sagt – den Kotflügel oder – wie Herr und Frau W. sagen – die hintere Scheibe traf, blieb ungeklärt; die Boxeinlage an sich wurde von Mario nicht bestritten. Zwei Schikanenstopps vom Opelfahrer hätten ihn so masslos wütend gemacht.

Verfolgt und Weg versperrt

Der linke Haken hatte Marios Zorn nicht gemindert. Als Herr W. die Autobahn in Baden West verliess, folgte der Portugiese ihm. Als der Opel vor einem Rotlicht warten musste, stieg er aus und beschimpfte Herrn W. aufs Übelste, die «Schlötterli» mit einem eindeutigen Griff zwischen seine Beine untermalend.

Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhr das verängstigte Ehepaar W. erneut auf die Autobahn – diesmal Richtung Zürich – um seinen Verfolger mittels einer «Ehrenrunde» abzuhängen. Vergebens – als die Familie an der Mellingerstrasse beim McDonald’s einen Parkplatz suchte, versperrte Mario mit seinem Auto dem Opel den Weg, stieg aus und deckte Herrn W. mit weiteren Unflätigkeiten ein. Als Frau W. die Polizei anrief, machte Mario sich aus dem Staub. Von unterwegs teilte er der Polizei telefonisch seine Sicht der Ereignisse mit.

Absolut keine günstige Prognose

Die Untersuchung gegen Herrn W. wegen angeblicher Schikanestopps wurde jedoch rasch eingestellt und Mario, der sein Billett seit damals los ist, wurde der mehrfachen Nötigung, Beschimpfung sowie diverser Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz angeklagt.

An die Verhandlung dieser Tage wurde er von zwei Polizisten begleitet. Seit rund 80 Tagen sitzt Mario in U-Haft: Diese hatte die Staatsanwaltschaft Brugg angeordnet, weil dort gegen den 29-Jährigen bereits wieder ein frischer, näher noch nicht bekannter Fall hängig ist.

Vor Bezirksgericht Baden gab der gross gewachsene, gut gebaute Mario sich zunächst selbstsicher. Je länger die Verhandlung dauerte, desto mehr fiel er allerdings in sich zusammen, und als Bruno Meier das Urteil eröffnete, wurde Mario aschfahl im Gesicht: Sieben Monate unbedingt und Widerruf der bedingten Strafe von 2009 ergibt eine Freiheitsstrafe von 15 Monaten, verbunden mit vollzugsbegleitender Massnahme.

Die 80 Tage U-Haft werden nicht angerechnet, da sie nicht im Zusammenhang mit diesem Fall stehen. Der Faustschlag aus dem fahrenden Auto sei, so Richter Meier, «absolut rücksichtslos und nicht zu verantworten» gewesen: «Es kann Mario in keiner Weise eine günstige Prognose gestellt werden.»

Quelle: aargauerzeitung

Bild: kapoVS

Bild: kapoVS

Am 29.07.2013 beging ein Raser grobe Verletzungen des Strassenverkehrsgesetzes. Er missachtete die polizeilichen Anweisungen und legte eine sehr gefährliche Fahrweise an den Tag. Der Fahrzeuglenker wurde verhaftet und das Fahrzeug beschlagnahmt.

Diese strafbaren Handlungen wurden von einem 25-jährigen Portugiesen, wohnhaft im Kanton Wallis, begangen. Gegen 23h00 flüchtete er in der Region Saxon mit hoher Geschwindigkeit, als eine Patrouille der Polizei ihn zwecks Kontrolle aufforderte anzuhalten.

Um das Fahrzeug anhalten zu können, zog die Kantonspolizei unverzüglich in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien und der Gendarmerie Waadt ein Dispositiv in der genannten Region sowie im Chablais auf.

Das aufgezogene Dispositiv trug seine Früchte. Der mutmassliche Täter, welcher auf der Autobahn in der Nähe von St-Maurice ausgemacht wurde, konnte durch die Waadtländer Polizei angehalten werden, als er sich im parkierten Fahrzeug in Bex versteckte.

Die Kantonspolizei Wallis nahm den Täter fest und führte eine Befragung durch. Anschliessend wurde er in Haft gesetzt.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann mit sehr hohen Geschwindigkeiten gefahren ist. So fuhr er beispielsweise zwischen 150 km/h und 170 km/h in Fully und 120 km/h in St-Pierre-de-Clages auf einem Streckenabschnitt, welcher auf 30 km/h limitiert ist. Des Weiteren fuhr er 190 km/h auf einer Hauptstrasse, welche auf 80 km/h limitiert ist und 240 km/h auf der Autobahn A9.

Durch diese extrem gefährliche Fahrweise verursachte der Raser beinahe eine Frontalkollision, als er in Fully ein Rotlicht überfuhr.

Es gilt ebenfalls festzuhalten, dass diese Person ohne gültigen Führerausweis gefahren ist. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen positiven Wert (1.85 %o).

Die Staatsanwaltschaft Unterwallis leitete umgehend eine Untersuchung ein und bestätigte seine Verhaftung. Es gilt zu erwähnen, dass bei einem solchen Gesetzesverstoss eine Freiheitsstrafe von 1 bis 4 Jahren möglich ist.

Das Fahrzeug wurde für mehrere Tage beschlagnahmt. Dieses konnte anschliessend seinem eigentlichem Besitzer, einem 29-jährigen Portugiesen, zurückgegeben werden. Dieser wird wegen Überlassen eines Fahrzeuges an eine Person ohne gültigen Führerausweis verzeigt.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntag (21.07.2013) um 20 Uhr hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 24-jährigen Portugiesen und einen 28-jährigen Russen an der Löwenstrasse kontrolliert. Die beiden sassen in einem parkierten Auto. Der 24-jährige Autolenker hatte einige Gramm Kokain bei sich. Zudem war er alkoholisiert und hatte bereits Führerausweisentzug. Die beiden wurden festgenommen.

Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn führen seit rund zwei Jahren ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen einen grossen Drogenhändlerring aus der Region Olten. Während dieser Zeit sind bis heute 16 Personen festgenommen und mehrere Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Seit rund zwei Jahren ermitteln die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn gegen einen grossen Drogenhändlerring aus der Region Olten. In dieser Zeit wurden insgesamt 16 Personen inhaftiert, von denen sich momentan noch sieben in Haft befinden.

Im Verlauf dieses umfangreichen Ermittlungsverfahrens wurden unter anderem 4,7 Kilogramm Heroin, 700 Gramm Kokain, rund 5,5 Kilogramm Streckmittel und geringe Mengen Marihuana sichergestellt. Bei den erfolgten Hausdurchsuchungen wurden über 120‘000 Franken Bargeld sowie 8 Fahrzeuge, mehrheitlich der gehobenen Klasse, beschlagnahmt. Ebenfalls konnten 10 Waffen sichergestellt werden.

Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um sechs Kosovaren, vier Albaner, vier Schweizer und zwei Portugiesen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Un homme né en 1976, originaire du Portugal, domicilié à Carouge, a été appréhendé pour dommages à la propriété et vol.  

Jeudi 20 juin 2013, peu avant minuit, une citoyenne signalait à la police qu’un individu était en train de commettre un vol dans une voiture stationnée à la rue des Allobroges à Carouge.

Une patrouille dépêchée sur les lieux a dans un premier temps récolté les informations quant au signalement de l’intéressé, puis s’est mise à sa recherche.

C’est aux alentours du lieu du délit que les policiers ont interpellé un individu correspondant au signalement et affairé à éclairer l’habitacle d’une autre voiture à l’aide d’une lampe de poche.

Sur ce personnage, les agents ont trouvé un tournevis, ainsi qu’une paire de lunettes de provenance douteuse.

Conduit dans les locaux du poste de Lancy-Onex pour les suites de la procédure, l’auteur présumé a reconnu les faits, en l’occurrence avoir brisé la vitre d’une voiture et avoir dérobé à l’intérieur de ce véhicule la paire de lunettes.

Le propriétaire du véhicule a déposé une plainte et a récupéré les objets lui appartenant.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In der Nacht von Montag auf Dienstag (17./18.6.2013), kurz nach 2 Uhr, nahm die Stadtpolizei Winterthur mutmassliche Kupferdiebe vorübergehend fest. Es handelt sich um ein Ehepaar aus Portugal im Alter von 45 und 47 Jahren.

Die Stadtpolizei bekam von einer Drittperson aus dem Neuwiesenquartier den entsprechenden Hinweis, dass zwei Personen mit einem Veloanhänger Waren von einer Baustelle wegtransportieren würden. Die Tatverdächtigen wurden von einer Polizeipatrouille kontrolliert und das Deliktsgut, mehrere Kilogramm Kupferkabel, sichergestellt.

Quelle: stapoWinterthur

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Un homme né en 1982 originaire du Portugal, domicilié à Vétroz a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les stupéfiants

Samedi 1er juin 2013, peu après 18h00, une patrouille a remarqué un individu, cheminant sur la rue Chantepoulet en direction de la rotonde de la place Cornavin, où il a pris contact avec un individu – le prévenu. Les deux hommes se sont rapidement dirigés en direction de la place des Vingt-Deux-Cantons et se sont assis sur un banc à l’arrière de la basilique Notre-Dame.

Les policiers ont alors pu observer le prévenu sortir de sa chaussette un sachet contenant de l’héroïne, confectionner une dose et la remettre à son client, en échange d’argent. Tous deux ont été interpellés, alors qu’ils quittaient les lieux. Ils ont été conduits au poste pour la suite de la procédure. Lors de la fouille l’acheteur a remis la aux agents, la dose d’héroïne de 1 gr. Qu’il venait d’acheter. Sur le vendeur, il a été retrouvé un sachet contenant 3 gr. d’héroïne, CHF 280,50 et EURO 50.-.

Le prévenu reconnaît avoir vendu contre la somme de CHF 10.- une dose d’héroïne juste avant son interpellation. Il dit être consommateur d’héroïne depuis 2 ans. Il explique avoir acheté ce jour le sachet à un albanais pour la somme de CHF 100.-.

Quelle: kapoGE

In Solothurn entzog sich ein Fahrzeuglenker in der Nacht auf Montag einer Polizeikontrolle. Später kollidierte er in Zuchwil mit einer Leitplanke. Der Mann war stark alkoholisiert und besass keinen gültigen Führerausweis. Er wurde vorläufig festgenommen.

Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel der Kantonspolizei Solothurn im Bereich der Werkhofstrasse in Solothurn ein schwarzer Audi mit unsicherer Fahrweise auf. Der Lenker entzog sich trotz Halteaufforderung der Kontrolle und fuhr mit stark übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Zuchwil. Beim dortigen Scintilla-Kreisel kollidierte er in der Ausfahrt Luterbacherstrasse schliesslich mit der dortigen Leiteinrichtung. Der Mann versuchte seine Flucht zu Fuss fortzusetzen, doch die anwesende Polizeipatrouille konnte ihn noch vor Ort anhalten. Der Atemalkoholtest ergab beim 30-jährigen Portugiesen einen Wert von über 1,8 Promille. Er war zudem bereits mit einem Führerausweisentzug belegt. Der Audilenker wurde durch den Unfall nicht verletzt, er wurde für weitere Abklärungen jedoch vorläufig festgenommen und sein Fahrzeug sichergestellt. Am Auto und der Leiteinrichtung entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken.

Bild :kapoSO

Bild :kapoSO

Quelle: kapoSO

Am Donnerstagabend, 23. Mai 2013, gegen 23.40 Uhr, ereignete sich auf der Kantonalen Autobahn H18 bei Muttenz ein Selbstunfall eines Personenwagenlenkers. Verletzt wurde niemand. Der Autolenker stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Ein 34-jähriger Autolenker fuhr auf der Kantonalen Autobahn H18 in Richtung Basel. Im Schänzlitunnel verlor er aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der linken Tunnelwand. Durch den Aufprall und die Kollision mit dem Randstein wurde das linke Hinterrad vom Fahrzeug gerissen. Ein unbeteiligtes Fahrzeug wurde durch das abgerissene Hinterrad derart beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Der Unfallverursacher, ein in der Region wohnhafter Portugiese, kam schliesslich mit seinem stark beschädigten Auto nach dem Schänzlitunnel am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand.

Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1.25 Promille. Zudem gab der Mann bei der ersten Befragung zu, vorgängig Kokain konsumiert zu haben. Der durchgeführte Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain

Der Lenker muss mit einer empfindlichen Geldbusse rechnen. Er wird zudem an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt. Der Führerausweis konnte ihm nicht abgenommen werden, da ihm dieser bereits früher entzogen worden war.

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Quelle: kapoBL

Bild: AZ

Bild: AZ

In Möhlin ist es heute Nachmittag zu einem Tötungsdelikt gekommen. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort. Das Opfer ist eine Frau, der mutmassliche Täter ist in Haft. Die Polizei geht von einem Beziehungsdelikt aus.

Heute Nachmittag kam es in Möhlin zu einem Tötungsdelikt. Die Polizei bekam kurz nach 13.30 Uhr einen Hinweis. Als sie in Möhlin in besagtem Mehrfamilienhaus eintraf, fand sie in einer Wohnnung im 1. Obergeschoss die Leiche einer Frau vor.

Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen festnehmen. Der mutmassliche Täter und das Opfer kannten sich. «Wir gehen von einem Beziehungsdelikt aus», sagt Roland Pfister, Infochef der Kantonspolizei Aargau, auf Anfrage der az.

Derzeit ist die Kriminaltechnik mit der Spurensicherung beschäftigt. Die Polizei informiert morgen zu den genaueren Umständen der Tat.

Quelle: aaragauerzeitung

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NACHTRAG:

Ehemann gesteht Mord an seiner Frau

Das Familiendrama von Möhlin AG ist geklärt: Der 42-jährige Ehemann hat am Pfingstmontag seine 38-jährige Frau getötet. Die beiden hatten sich erst vor kurzem getrennt.

Der Portugiese hat in einer ersten Einvernahme gestanden, dass er am Pfingstmontag die Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau, ebenfalls eine Portugiesin, aufsuchte und diese getötet habe. «Wie ist noch Teil der Untersuchungen. Es ist aber klar, dass weder eine Schuss- noch eine Stichwaffe im Spiel war. Es war stumpfe Gewalt», sagt der Aargauer Oberstaatsanwalt Daniel von Däniken.

Der geständige Beschuldigte hat sich nach der Tat um circa 13.30 Uhr auf dem Polizeiposten Rheinfelden gestellt und angegeben, dass er seine Frau getötet habe. Das Motiv ist noch nicht ganz klar. «Es handelt sich um ein klassisches Beziehungsdelikt. Es kann sein, dass es um das Sorgerecht des gemeinsamen Sohnes ging», so von Däniken. Das Ehepaar lebte seit November getrennt, der 14-jährige Sohn war seit kurzem beim Vater untergebracht. Er war zur Tatzeit nicht in der Wohnung.

Nachbarn wussten von Ehestreit

«Das Opfer hat mir vor einiger Zeit erklärt, dass sie sehr froh sei, von ihrem Mann getrennt zu sein, aber unbedingt wolle, dass ihr minderjähriger Sohn bei ihr wohne», so ein Nachbar. «Sie war eine sehr nette Frau und ging liebevoll mit ihrem Sohn um», sagt eine Anwohnerin. Und ein anderer Nachbar weiss: «Sie arbeitete in der Dorfbeiz in der Küche und nahm aber auch immer wieder jede Art von Gelegenheitsjobs an, um die Familie über Wasser zu halten.»

Der Täter arbeitete in einer Lebensmittelhandelsfirma in Möhlin. Am Dienstagmorgen wurde die Geschäftsleitung von seinem Anwalt über dessen längere Geschäftsabwesenheit orientiert. «Daher mussten wir leider davon ausgehen, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen unserer Mitarbeiter handelt», so die Geschäftsleitung in einer Mitteilung.Der Portugiese habe seit 1996 in der Firma, zuerst als Saisonnier und seit 2000 als Festangestellter in der Produktion gearbeitet. Der Arbeitgeber weiter: «Wir kennen ihn als ruhigen, hilfsbereiten und freundlichen Mitarbeiter.» Sie seien von der Trennung seiner Frau orientiert gewesen.

Die Leiche der Frau war am Pfingstmontag im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Steinligasse in Möhlin gefunden worden.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

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Ein in Graubünden wohnhafter portugiesischer Staatsangehöriger ist am Mittwochnachmittag auf der Engadinerstrasse H27 zwischen Zuoz und Madulain mit einer Geschwindigkeit von 170 Stundenkilometern gemessen worden.

Der 46-jährige Automobilist überholte kurz nach Zuoz einen zivilen Dienstwagen der Kantonspolizei Graubünden mit offensichtlich stark übersetzter Geschwindigkeit. Die zivile Patrouille folgte daraufhin dem Fahrzeug und führte eine sogenannte Nachfahrmessung durch. Diese ergab einen Wert von maximal 178 bei erlaubten 80 Stundenkilometern. Bei der anschliessenden Befragung des Lenkers war dieser geständig, mit mindestens 170 Stundenkilometern unterwegs gewesen zu sein. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Zudem wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Graubünden das Fahrzeug beschlagnahmt.

Quelle: kapoGR

Bild: Grenzwacht SH

Bild: Grenzwacht SH

In der Ostschweiz haben Grenzwächter mehrere Lebensmittel-Schmuggler anhalten können. Bei der Ware handelte es sich vor allem um Fleisch, Wein und Olivenöl.

Grenzwächter haben bei Zollkontrollen im Raum Zürich, Schaffhausen und Kreuzlingen TG drei grössere Fälle von Lebensmittelschmuggel aufgedeckt. Neben der Gebührennachzahlung von über 4000 Franken gab es für die Schmuggler Bussen von mehreren tausend Franken.

In Zweideln ZH entdeckte eine Grenzwachtpatrouille bei der Kontrolle eines Lieferwagens im Laderaum mehrere Kartonschachteln mit 46 Kilogramm Wurstwaren, 10 Kilogramm Geflügelfleisch, 237 Liter Olivenöl und 316 Liter Rotwein. Die Waren waren beim Zoll nicht angemeldet worden, wie die Grenzwachtregion II am Mittwoch mitteilte.

Frischfleisch im Kofferraum

Der Fahrzeuglenker gab an, er komme direkt aus Portugal und habe bei der Einreise in die Schweiz einen nicht besetzten Grenzübergang benutzt. Der Portugiese musste eine Zollgebühr von über 1600 Franken entrichten.

In Dörflingen SH kontrollierten Grenzwächter einen Personenwagen mit Schweizer Kennzeichen. Dabei entdeckten sie im Kofferraum 55 Kilogramm Frischfleisch, 17 Kilogramm Geflügelfleisch und Wurstwaren. Die österreichische Familie hatte die Lebensmittel bei der Einreise in die Schweiz beim Zoll nicht angemeldet und so Abgaben von über 1300 Franken hinterzogen.

In Kreuzlingen liessen zwei Portugiesen beim Zoll 42 Kilogramm Fleischwaren, 22 Liter Olivenöl, 10 Kilogramm Oliven und 126 Liter Wein deklarieren. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges kam heraus, dass für 44 Kilogramm Wurstwaren, 3 Kilogramm Frischfleisch und 177 Liter Wein keine Zollanmeldung vorlag. Für die nicht deklarierten Waren mussten sie eine Zollgebühr von 1100 Franken nachzahlen.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Zwischen September und Oktober 2012 wurden in Herisau zwei abgestellte Personenwagen aufgebrochen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden konnte die Täterschaft ermitteln.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei im Zusammenhang mit den Fahrzeugaufbrüchen in Herisau führten zu einem 36-jährigen, in der Region wohnhaften, portugiesischen Staatsangehörigen. Im Verlauf von Abklärungen wurde dieser zu den Fahrzeugaufbrüchen an der Waldegg- und Obermoosbergstrasse in Herisau befragt und ist geständig, diese verübt zu haben.

Er hat sich für beide Straftaten vor der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden zu verantworten. Die Schadenhöhe der beiden Taten beläuft sich auf ungefähr viertausend Franken.

Quelle: kapoAR

Bild: stapoZH

Bild: stapoZH

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im ersten Quartal 2013 bei 15 Aufgriffen insgesamt 28.3 Kilogramm Kokain und 37.3 Kilogramm Khat sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 20 Kilogramm Kokain und 70 Kilogramm Khat gewesen.

Gesamtsicherstellungen im Jahr 2012 (in Kilogramm):
Kokain 80, Heroin 27, Methamphetamin 15‘600 Tabletten, Khat 70

Transportverstecke im ersten Quartal 2013:
Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. Bei vier Drogenkurieren wurde das Rauschgift lose im Gepäck oder in Lebensmittelverpackungen entdeckt. Drei Schmuggler befestigten das Betäubungsmittel am Körper. In zwei Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut und je einmal wurde versucht das Rauschgift verflüssigt oder eingewaschen in Kleider in die Schweiz einzuführen.

Bei den im ersten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 13 Männer und 2 Frauen im Alter von 21 bis 56 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 10 Nationen (Brasilien 3; Griechenland 2; Nigeria 2; Portugal 2; Bulgarien 1; Deutschland 1; Litauen 1; Surinam 1; Türkei 1 und Schweiz 1).

Quelle: kapoZH