Mit ‘Ohne Angaben’ getaggte Beiträge

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Die Winterthurer Polizei hat in der Kirche St. Peter und Paul einen Dieb gefasst. Der Mann hatte sich an den Opferstöcken zu schaffen gemacht. Er wurde noch in der Kirche verhaftet.

Ein Opferstockdieb ist am Samstagmittag von der Winterthurer Polizei erwischt worden. Der 33-jährige Mann war beobachtet worden, wie er sich an den Opferstöcken in der Kirche St. Peter und Paul zu schaffen machte.

Er wurde noch in der Kirche verhaftet, das gestohlene Geld sichergestellt, wie es in einer Mitteilung der Polizei vom Sonntag heisst.

Quelle: AZ

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(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

In der Nacht auf Samstag sind in der oberen Altstadt in Bern mehrere Taschendiebstähle begangen worden. Drei mutmassliche Täter konnten angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

In der Nacht auf Samstag, 28. Dezember 2013, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach in der oberen Altstadt Taschendiebstähle begangen worden seien. Den umgehend aufgebotenen Patrouillen gelang es in der Folge, teils unter Mithilfe von Passanten, drei Personen anzuhalten. Sie trugen Gegenstände auf sich, die im Zuge der Abklärungen mehreren Geschädigten zugeordnet werden konnten.

Die drei Männer wurden vorübergehend festgenommen. Sie stehen unter dem Verdacht, in der Nacht auf Samstag in der Berner Altstadt Taschendiebstähle begangen zu haben.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere allfällige weitere Personen, die im fraglichen Zeitraum Opfer von Taschendiebstählen wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in der Nacht auf den Samstag (28.12.2013) sechs Autolenker angehalten. Diese sassen entweder unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer. Ein weiterer Fahrer war im nicht im Besitze eines Führerausweises und einem anderen wurde der Führerausweis bereits entzogen.

In Haag wurde ein 20-jähriger Mann alkoholisiert am Steuer seines Autos kontrolliert. Ein 27-Jähriger fuhr in Uznach unter Einfluss von Drogen. Die gleichen Symptome konnten bei der Kontrolle eines 19-Jährigen in Berneck und eines 20-jährigen Autolenkers in Rorschacherberg festgestellt werden. Bei den vier Männern wurde eine Blut- respektive eine Urinprobe veranlasst. Der Führerausweis wurde den Lenkern entzogen.

Ohne gültigen Führerausweis wurde ein 22-jähriger Mann in Staad angehalten. Bei der Kontrolle eines 26-jährigen Autolenkers in Wil wurde festgestellt, dass diesem der Führerausweis bereits entzogen worden war.

Quelle: kapoSG

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Il Ministero pubblico, la Polizia cantonale e le Guardie di confine comunicano che ieri mattina al valico di Chiasso Brogeda le Guardie di confine hanno fermato, durante un controllo su un bus in uscita verso l’Italia, un 29enne e un 63enne entrambi cittadini stranieri residenti all’estero.

Nel bagaglio del 29enne sono stati rinvenuti 960 grammi di marijuana mentre nella valigia del 63enne 1,2 chili di cocaina. Successivamente sono stati arrestati da agenti della Polizia cantonale. L’inchiesta è coordinata dalla Procuratrice Pubblica Margherita Lanzillo.

Quelle: kapoTI

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In der Weihnachtsnacht (25.12.2013) konnte in der Stadt Schaffhausen wieder ein Drogendealer verhaftet werden, nachdem vor zwei Wochen bereits zwei Kokaindealer verhaftet werden konnten (separate Medienmitteilung vom 18.12.2013).

Um 00:30 Uhr am frühen Mittwochmorgen (25.12.2013) meldete ein Passant, dass ein Mann an der Beckenstube in Schaffhausen Personen belästige. In der Folge konnte der betrunkene Mann durch die Schaffhauser Polizei – nach einer kurzen Flucht – festgenommen werden. Dabei konnten durch die Polizisten zwei Kokainkügelchen aus dem Mund des Mannes sichergestellt werden.

Weitere Abklärungen ergaben, dass der Mann sich illegal in der Schweiz aufhält und mit einer Ausgrenzung für die Stadt Schaffhausen belegt ist. Zudem lag eine Verhaftsausschreibung des Kantons Zürich über eine dreimonatige Gefängnisstrafe vor.

Zur Verbüssung der Haftstrafe wird der Festgenommene dem Kanton Zürich zugeführt. Zudem wird er sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Ausländergesetz und die Polizeiverordnung der Stadt Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

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Am frühen Sonntagmorgen hat ein bewaffneter Mann, welcher unbefugt in ein Haus eingedrungen war, in Koppigen ein Grossaufgebot der Polizei ausgelöst. Der Mann konnte in den Morgenstunden angehalten werden. Zwei Personen wurden beim Vorfall verletzt. Ermittlungen zu den Hintergründen sind im Gang.

Am Sonntag, 22. Dezember 2013, ging gegen 0245 Uhr bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein bewaffneter Mann in einem Haus an der Bern-Zürich-Strasse in Koppigen aufhalten würde. Vor Ort konnten die drei Bewohner des betroffenen Hauses im Freien angetroffen und in Sicherheit gebracht werden. Eine Frau wurde durch den vorerst unbekannten Mann leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Anhand der Schilderungen der Bewohner musste davon ausgegangen werden, dass sich der Mann noch im Haus aufhalten könnte.

In der Folge wurde die Umgebung des betroffenen Hauses gesichert. Bei der anschliessenden Intervention im Haus konnte der Mann nicht angetroffen werden. Aufgrund dessen wurden sämtliche Zufahrtsstrassen aus Koppigen überwacht. Gegen 0545 Uhr konnte der Tatverdächtige auf der Sankt-Niklausstrasse angehalten und festgenommen werden. Er wies eine Stichverletzung im Oberkörper auf. Erste getätigte Abklärungen ergaben, dass er sich diese selbst zugefügt hatte.

Im betroffenen Haus stellte die Kantonspolizei Bern mehrere Messer sicher, welcher dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Bei der Anhaltung wurden weitere Waffen sichergestellt.

Im Einsatz standen mehrere Angehörige und Spezialdienste der Kantonspolizei Bern. Ermittlungen zum Vorfall und zu den Hintergründen des Übergriffs wurden aufgenommen.

Quelle: kapoBE

Am Sonntagmorgen (22. Dezember 2013) hat ein 18-Jähriger, der mit einem entwendeten Personenwagen auf der Schuttstrasse unterwegs gewesen ist, einen Selbstunfall verursacht. Offensichtlich war der unerfahrene Lenker zu schnell unterwegs, rutschte von der Strasse und prallte gegen einen Baum.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Neben der Tatsache, dass er mit einem entwendeten Fahrzeug unterwegs gewesen war, stellte die Polizei bei der Tatbestandsaufnahme fest, dass der Pw-Lenker nur im Besitz des Lernfahrausweises ist und ohne berechtigte Begleitperson unterwegs war. Zudem fiel der durchgeführte Alco-Test positiv aus. Sein Lernfahrausweis wurde auf der Stelle eingezogen. Der 18-Jährige und sein 17-jähriger Mitfahrer blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

La Polizia cantonale comunica che ieri sera verso le ore 02:50 è scattato un allarme privato a Lugano in via Maggio presso un esercizio pubblico.

Sul posto la Polizia cantonale e la polizia della città di Lugano i quali hanno fermato poco lontano dal luogo del furto la vettura precedentemente segnalata da un privato. A bordo della stessa vi era uno straniero 35enne residente all’estero. Dopo l’interrogatorio lo stesso è stato arrestato. Il fermo è avvenuto nell’ambito dell’operazione PREVENA ed è stato possibile grazie alla pronta segnalazione di un privato.

Si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annotare marca , modello e numeri di targa, alla Centrale Operativa della Polizia cantonale alla 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

La Polizia cantonale comunica che ieri sera, vero le ore 1845, a S. Antonino in via dei Salici sono state segnalate tre persone sospette.

Le stesse sono state viste armeggiare all’esterno di un’abitazione e quindi fuggire a bordo di un veicolo in direzione di Giubiasco. Le ricerche, subito intraprese, hanno permesso di intercettare la vettura in autostrada mentre stava circolando in direzione sud. All’altezza dell’area di parcheggio di Gentilino è stata quindi fermata da una pattuglia della polizia. A bordo della stessa vi erano tre cittadini stranieri di 28, 20 e 18 anni residenti all’estero.

Dopo l’interrogatorio i tre sono stati arrestati. Il fermo è avvenuto nell’ambito dell’operazione PREVENA ed è stato possibile grazie alla pronta segnalazione di un privato. Si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annotare marca , modello e numeri di targa, alla Centrale Operativa della Polizia cantonale alla 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

Die Kantonspolizei Bern hat im Zuge von umfangreichen Ermittlungen mehrere Jugendliche wegen Betäubungsmittelhandel überführt. Ihnen wird Handel mit Ecstasy-Pillen und Marihuana zur Last gelegt. Insgesamt werden sich rund 50 Jugendliche und junge Erwachsene vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat Anfang Juli 2013 nach vorangegangenen Hinweisen fünf Jugendliche wegen Verdachts auf Betäubungsmittelhandel angehalten. Bei Hausdurchsuchungen, unter anderem in einem Zimmer eines Jugendhauses der Gemeinde Jegenstorf, stellten die Polizeikräfte mehrere hundert versteckte Ecstasy-Pillen sicher.

Die umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass hauptsächlich drei der fünf Jugendlichen im Alter von damals 14 bis 17 Jahren während rund einem Jahr im Betäubungsmittelhandel tätig waren. Einer der Jugendlichen dürfte in dieser Zeit den Verkauf von rund 1000 Ecstasy-Pillen und Marihuana im Wert von etwa 30`000 Franken organisiert und koordiniert haben. Zwei weitere Jugendliche waren vorwiegend als direkte Vermittler und Kuriere tätig. Die drei Beschuldigten sind grösstenteils geständig. Die anderen zwei Jugendlichen handelten ebenfalls mit Ecstasy respektive Marihuana, grösstenteils aber auf eigene Faust.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf von Marihuana an die beschuldigten Jugendlichen konnte ebenfalls ein 20-jähriger Mann ermittelt und angehalten werden. Ihm wird der Verkauf von mehreren Kilogramm Marihuana über eine Zeitspanne von rund einem Jahr zur Last gelegt.

Insgesamt werden sich rund 50 Personen, sowohl Jugendliche wie auch junge Erwachsene aus der Region, wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Weitere Ermittlungen, unter anderem hinsichtlich der Herkunft der Pillen, sind im Gang.

Quelle: kapoBE

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Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in Buchs hat in der Nacht auf Donnerstag (19.12.2013) ein Mann seinen Kontrahenten mit einer Stichwaffe verletzt.

Kurz vor Mitternacht kam es am Wohnort eines 37-jährigen Schweizers zu einer Auseinandersetzung mit einem Besucher. In deren Verlauf stach er seinen Gast mit einer Stichwaffe nieder. Der 35-Jährige erlitt eine Verletzung im Bauch, verliess den Tatort und begab sich zu Fuss zu einem Verwandten. Von dort wurde er mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Das Opfer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Der Täter, der selber die Polizei gerufen hatte, liess sich widerstandslos festnehmen. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: kapoZH

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Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Schaffhauser Polizei hat am späteren Montagnachmittag (16.12.2013) in der Stadt Schaffhausen zwei mutmassliche Kokaindealer festgenommen.

Um ca. 17.45 Uhr am späteren Montagnachmittag (16.12.2013) beobachteten zwei Polizisten anlässlich einer Patrouillenfahrt, wie auf der Repfergasse in der Stadt Schaffhausen ein Mann einer Frau ein weisses Kügelchen aushändigte und im Gegenzug Notengeld entgegennahm. Aufgrund des dringenden Verdachts eines Drogenhandels wurden die beiden Personen in der Folge auf die Zentrale Polizeistation Schaffhausen gebracht und dort einvernommen. Zudem konnte bei der Frau eine Portion (Kügelchen) Kokain sichergestellt werden.

Die 53-jährige Kokainkonsumentin gestand gegenüber der Schaffhauser Polizei, dem verhafteten Mann kurz vor der Polizeikontrolle das Kokain abgekauft zu haben. Weiter gab sie an, bereits im Herbst dieses Jahres zwei Mal Kokain bei der betreffenden Person bezogen zu haben.

Gegenüber der Schaffhauser Polizei gestand der 38-Jährige den Drogenverkauf.

Beide Personen werden sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Ebenfalls am Montagabend (16.12.2013) um zirka 18:00 Uhr kontrollierte eine weitere Patrouille der Schaffhauser Polizei einen sich auffällig verhaltenden Mann auf dem Fronwagplatz in der Stadt Schaffhausen. Dabei stellten die beiden Polizisten fest, dass der 28-jährige Mann gegen eine bestehende Ausgrenzung verstossen und sich demzufolge widerrechtlich in der Stadt Schaffhausen aufgehalten hatte. Der mutmassliche Drogendealer wurde in der Folge zwecks weiterer Amtshandlungen auf die Zentrale Polizeistation Schaffhausen begleitet.

Bei der anschliessenden Leibesvisitation konnte im Mund des Mannes eine Portion (Kügelchen) Kokain festgestellt werden. Die Drogen wurden bei der Polizei sichergestellt. Auch dieser Mann wird verdächtigt, Kokain an Drittpersonen verkauft zu haben und auch er wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

La Polizia cantonale e le Guardie di confine comunicano che il 17.12.2013 sono stati arrestati due cittadini stranieri residenti all’estero di 31 e 37 anni.

Bild: kapoTI

Bild: kapoTI

I due uomini, a bordo di un’auto con targhe italiane, sono stati fermati in entrata in dogana a Chiasso-Brogeda dalle Guardie di confine dopo aver presentato dei documenti falsi. Nella vettura sono stati rinvenuti degli attrezzi da scasso, in particolare grimaldelli (foto Guardie di confine cliccare link). Si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annunciare marca, modello e numeri di targa alla Centrale operativa della Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

La Polizia cantonale comunica che il 14.12.2013 sono stati arrestati due cittadini stranieri residenti all’estero di 33 e 32 anni.

I due uomini sono stati fermati a Cugnasco poco prima delle 21.30 a bordo di un’auto con targhe italiane. Il fermo è avvenuto nell’ambito dell’Operazione PREVENA in relazione a un furto con scasso in un abitazione della località sopracitata.

Furto segnalato da un cittadino e che ha fatto scattare un dispositivo di ricerca a cui hanno partecipato agenti della Polizia cantonale, della Polizia comunale di Locarno, dell’Intercomunale Gordola nonché le Guardie di confine. L’arresto ha permesso il recupero della refurtiva (gioielli). Si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annunciare marca, modello e numeri di targa alla Centrale operativa della Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild)

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Mehrere Personen haben in der Nacht auf Sonntag bei der Schützenmatte in Bern eine Strassenblockade errichtet und Material angezündet. Polizisten, welche den folgenden Feuerwehreinsatz schützten, wurden mit Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. An mehreren Fahrzeugen dürfte Sachschaden entstanden sein. Betroffene Personen werden gebeten, sich zu melden. Die Lage konnte schliesslich durch den Mitteleinsatz der Polizei beruhigt werden.

Am Samstag, 14. Dezember 2013, ab zirka 2330 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach bei der Schützenmatte Baumaterial auf die Strasse geworfen werde. Als die ersten Einsatzkräfte in der Nähe eintrafen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Personen die Schützenmattstrasse mit zwei Blockaden versperrten und damit begannen, Baumaterial mit Brandbeschleuniger zu entzünden. Um den Verkehr umzuleiten, die Lage zu klären sowie den Feuerwehreinsatz zu ermöglichen, wurden mehrere Patrouillen zusammengezogen. Als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, wurden sie umgehend mit zahlreichen Gegenständen, darunter Flaschen beworfen und mit Feuerwerkskörpern angegriffen. In der Folge kam es zum Einsatz von Gummischrot und Tränengas seitens der Polizei. Da sich die Randalierer immer wieder in die Reitschule zurückzogen, entschieden sich die Einsatzkräfte zudem, eine Polizeikette auf dem Parkplatz zu errichten. Durch den gezielten Mitteleinsatz und die Sperre gelang es schliesslich, den Raum für die Aufräumarbeiten frei zu halten.

Aus Sicherheitsgründen musste vor dem Feuerwehreinsatz die Stromleitung von Bernmobil unterbrochen werden. Während Angehörige der Berufsfeuerwehr Bern den Brand löschten, übernahmen Mitarbeitende des Tiefbauamts nach Beruhigung der Situation die Strassenreinigung. Die Schützenmattstrasse blieb während der gesamten Einsatzdauer, bis kurz vor 0330 Uhr für den Verkehr gesperrt. Weiter mussten zeitweise auch die Lorrainebrücke sowie die Neubrückstrasse vor dem Bollwerk gesperrt werden. Neben dem privaten Verkehr waren Linien von Bernmobil betroffen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden drei Personen kontrolliert. Ein Mann, der sich den polizeilichen Anweisungen widersetzte, wurde zur näheren Kontrolle auf eine Wache geführt.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen wurden drei Polizisten durch Wurfgegenstände leicht verletzt. Weitere Angaben zu Verletzten liegen der Kantonspolizei Bern derzeit nicht vor. Insbesondere auf Grund der zahlreichen Flaschenwürfe kann nicht ausgeschlossen werden, dass Autos, welche auf der Schützenmatte parkiert waren, beschädigt worden sind. Betroffene Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend im Raum Schützenmatte in der Stadt Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenhandel durchgeführt. In diesem Rahmen werden neun Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Kurze Zeit später erfolgte eine weitere Kontrolle in der Innenstadt wegen Verdachts auf illegale Prostitution.

Gestützt auf eigene Feststellungen sowie infolge verschiedener Beschwerden aus der Bevölkerung, wonach rund um die Reitschule Drogenhändler unterwegs seien bzw. selbst Jugendlichen Betäubungsmittel angeboten werde, führte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend, 12. Dezember 2013, eine gezielte Kontrolle durch. Dabei wurden zwölf Personen auf eine Polizeiwache geführt und näher kontrolliert. Neun von ihnen werden wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht, fünf Personen verstiessen gegen das Ausländergesetz. Sechs der zwölf Angehaltenen mussten vorübergehend festgenommen werden. Die Angehaltenen stammen grösstenteils aus afrikanischen Staaten.

Mehrere Personen versuchten sich der Kontrolle zu entziehen und mussten im Rahmen einer Nacheile auch im Inneren des Reitschulareals angehalten werden. Dennoch konnten kleinere Mengen Kokain, Marihuana sowie mehrere Hundert Franken sichergestellt werden.

Am selben Abend fand zudem eine weitere koordinierte Kontrolle in Bern statt, dies wegen des Verdachts auf illegale Prostitution. In diesem Zusammenhang wurden in einem Lokal in der Rathausgasse zehn Frauen kontrolliert. Sämtliche Angehaltenen konnten die Wache kurze Zeit später wieder verlassen, wobei eine Frau sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben wird. Weitere Abklärungen sind noch im Gang.

Im Rahmen der beiden Aktionen standen verschiedene Dienste der Polizei im Einsatz – die Kontrollen konnten ohne grössere Zwischenfälle durchgeführt werden.

In der Nacht auf Freitag kam es daraufhin zu einem Farbanschlag auf das Regionalgefängnis. Gemäss aktuellen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass dies eine Reaktion auf die abendliche Kontrolle bei der Reitschule war. Auch hier sind weitere Abklärungen im Gang.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In der Zeit zwischen September und November 2013 ist an der Museumstrasse eine unbekannte Täterschaft mehrmals in eine Arztpraxis eingebrochen. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte nun eine 37-jährige Frau ermitteln, die alle fünf Tatbestände zugegeben hat.

In der Zeit zwischen dem 28. September und dem 15. November 2013 wurde in die besagte Arztpraxis dreimal eingebrochen, zwei weitere Male blieb es bei einem Versuch. Die Beschuldigte stahl in allen Fällen ausschliesslich Medikamente. Entsprechende konnten bei einer ersten Hausdurchsuchung bei der 37-Jährigen festgestellt werden.

Bei einer zweiten Durchsuchung fanden die Beamten neben Medikamenten auch Einbruchswerkzeug. Insgesamt hat die 37-Jährige Deliktsgut im Wert von rund 600 Franken aus der Arztpraxis entwendet. Der Sachschaden übersteigt 7’000 Franken. Als Motiv steht eine Suchtproblematik im Vordergrund.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

Der Brand an der Tscharnerstrasse in Bern geht auf Brandstiftung zurück. Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Eine Person befindet sich in Haft.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Wohnungsbrand an der Tscharnerstrasse in Bern sind abgeschlossen. Ein 39-jähriger Mann hat zugegeben, das Feuer gelegt zu haben. Er befindet sich in Haft.

Am Mittwoch, 20. November 2013, ging kurz vor 1500 Uhr die Meldung ein, dass aus einer Liegenschaft an der Tscharnerstrasse Rauch dringe. Vor Ort stellte die angerückte Berufsfeuerwehr Bern fest, dass der Rauch von einem in einer Erdgeschoss-Wohnung ausgebrochenen Brand herrührt. Dieser konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf über 100’000 Franken.

Quelle: kapoBE

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In Balerna im Mendrisiotto ist ein Mann in seiner Wohnung mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Tatverdächtige wurden verhaftet.

In Balerna im Mendrisiotto ist am Dienstag ein 53-jährige Mann mit einem Messer schwer verletzt worden. Der Angriff hat sich in der Wohnung des Opfers zugetragen, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Drei Tatverdächtige sind in Haft.

Einer der mutmasslichen Täter, ein 23-jähriger Schweizer, sei noch im Verlauf der Nacht festgenommen worden, schrieb die Staatsanwaltschaft. Zwei weitere Männer wurden am Mittwoch dingfest gemacht, wie die Staatsanwaltschaft am Abend mitteilte.

Täter wollten «Rechnung begleichen»

Die Hintergründe zur Messerattacke sind gemäss Staatsanwaltschaft noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen habe das Trio «eine Rechnung begleichen wollen», wie ein Sprecher der Strafbehörde sagte. Es gebe Hinweise dafür, dass die Täter es eigentlich auf den Sohn des Opfers abgesehen hatten.

Die Verletzungen des 53-Jähren seien zwar schwerwiegend, der Mann befinde sich aber nicht in Lebensgefahr.

Quelle: 20min