Mit ‘Maghreb’ getaggte Beiträge

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Mittwoch (24. Juli 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Neben Betäubungsmitteln und Bargeld wurden auch 44 Mobiltelefone gefunden.

Kurz nach 06:00 Uhr umstellten Einsatzkräfte der Zuger Polizei die Asylunterkunft an der Rothusstrasse in Hünenberg. Insgesamt wurden 16 Personen – mehrheitlich abgewiesene Asylbewerber aus dem Maghreb – kontrolliert. Die Polizisten stellten diverse abgepackte Portionen an Betäubungsmitteln (Marihuana und mutmasslich Kokain und Heroin) und mehrere Hundert Franken Bargeld sicher. Zusätzlich befanden sich in den Zimmern total 44 Mobiltelefone sowie weitere elektronische Geräte und Schmuck. Die Herkunft dieser Gegenstände wird nun abgeklärt.

Es folgen verschiedene Anzeigeerstattungen an die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, unter anderem wegen Betäubungsmitteldelikten, Hausfriedensbruch und Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz.

Quelle: kapoZG

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Am 09.01.2013, zwischen 1445-1550 Uhr, wurde an der Elsässerstrasse eine Bijouterie überfallen. Dabei wurde ein Angestellter des Geschäfts leicht verletzt. 

(Symbolbild)

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Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass eine Person beim Geschäft klingelte und Einlass begehrte. Als der Angestellte öffnete, drängten zwei weitere Personen in den Laden, griffen den Mann an und schlugen ihn. Während einer der Täter den Verkäufer mit einer Waffe in Schach hielt, raubten die anderen den Schmuck im Wert von mehreren hunderttausend Franken. Bevor die Männer flüchteten, fesselten sie den Angestellten an einen Stuhl und nahmen ihm das Natel weg. Dieser konnte sich später aus eigener Kraft befreien und die Polizei alarmieren.

Gemäss Angaben von Zeugen flüchteten die Täter mit einem schwarzen Peugeot mit französischen Kontrollschildern, welcher in der Wasserstrasse parkiert war, in Richtung Frankreich. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten sie entkommen.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, ca. 175-185 cm gross, schlank, trug dunkle, ehre dünnere Daunenjacke, schwarz-weiss gestreifter Schal, Kapuze, schwarz-weisser Rucksack, graue Stoff-Trainerhose mit weissen Streifen auf den Seiten

2.Unbekannter, ca. 175-185 cm gross, schlank, trug graue, dunkle Hose, dunkle Jacke mit Kapuze evtl. aus Leder mit grossem Addidas-Signet auf dem Rücken, kleines Signet auch auf der Brust, dunkler Schal

3.Unbekannter, ca. 175-185 cm gross, schlank, trug schwarze Anorak-Jacke, grauen Schal, schwarze Laderschuhe, schwarze Hose, schwarze Wollmütze, schwarze Handschuhe

Gemäss Angaben des Opfers sprachen die Täter französisch mit „Banlieu“-Akzent und wurden als Maghrebiner beschrieben.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Tel. +41 61 267 73 47
Kriminalkommissär
Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

In den letzten Tagen wurden mehrere mutmassliche Diebe durch die Kantonspolizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft bittet um erhöhte Aufmerksamkeit. 

In den vergangen Tagen stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass vorab Personen aus dem Maghreb/Nordafrika Straftaten begangen haben. Dabei handelte es sich vorwiegend um Trick- und Taschendiebstähle sowie Ladendiebstähle.

Empfehlungen der Staatsanwaltschaft 

1. Deponieren Sie keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt in offen zugänglichen Räumlichkeiten / Büros.
2. Legen Sie Ihr Portemonnaie beim Einkauf nicht in die Einkaufstasche oder einen Einkaufswagen, sondern tragen Sie Ihr Geld in einer verschlossenen Innentasche.
3. Deponieren Sie in einem Restaurant weder Ihren Veston noch Ihre Handtasche über der Stuhllehne.
4. Lassen Sie weder Gepäck noch eingekaufte Gegenstände unbeaufsichtigt stehen.
5. Seien Sie vorsichtig, wenn Fremde unerwartet einen nahen Kontakt zu Ihnen suchen oder Sie gar berühren und umarmen wollen.

Stellen Sie verdächtige Personen fest, so verständigen Sie über die Notrufnummer 117 die Polizei. Sollten Sie Opfer einer Straftat geworden sein, melden Sie dies sofort der Polizei. 

Weitere Auskünfte
René Gsell, Telefon +41 (0)61 267 75 20
Kriminalkommissär, Medien und Information

Quelle: kapoBS

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 14. Juni 2012 in Büren a. A. und Dotzigen insgesamt sechs Männer anhalten. Ihnen werden mehrere Einbruchdiebstähle und Diebstähle aus Autos zur Last gelegt.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Die Kantonspolizei konnte am Donnerstag, 14. Juni 2012 in Büren a.A. und Dotzigen insgesamt sechs Männer anhalten. Die Beschuldigten werden verdächtigt, mehrere Einbruchdiebstähle verübt und mehrere Autos geöffnet zu haben, um Wertgegenstände zu entwenden. Die Anhaltungen erfolgten teilweise am Tatort, wo sich die Tatverdächtigen an Autos zu schaffen machten.

Bei den Angehaltenen handelt es sich um Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten. Ein Tatverdächtiger konnte der Fremdenpolizei für weitere Massnahmen zugeführt werden. Vier Personen wurden der Staatsanwaltschaft zugeführt und in Untersuchungshaft versetzt. Eine Person wurde nach erfolgten polizeilichen Abklärungen wieder auf freien Fuss gesetzt. Alle sechs Männer werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern appelliert in diesem Zusammenhang an die Autobesitzer, ihre Autos immer abzuschliessen und keine Wertsachen im Auto liegen zu lassen.

Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland

Quelle: kapoBE

LAUSANNE – VD – Im Kanton Waadt und auch in anderen Gegenden der Schweiz geben sich Trickbetrüger telefonisch neuerdings als Weinverkäufer aus. In einem Fall erschwindelten die Gauner über 500’000 Franken.

In der Schweiz und insbesondere im Kanton Waadt seien zurzeit Trickbetrüger aus dem Maghreb aktiv, warnte die Kantonspolizei Waadt am Freitag in einem Communiqué. Im Visier hätten sie vor allem ältere Leute. Diese würden von einem «Call Center» angerufen und zum Kauf von teuren und renommierten Weinen überredet.

Ist die Bestellung einmal eingetroffen, begibt sich ein Komplize vor Ort, um die Ware abzuliefern und das Geld einzukassieren. Die angeblich edlen Tropfen sind laut Polizei jedoch völlig überteuert, denn sie wurden für weniger als zehn Franken pro Flasche gekauft.

Der Schwindel ist damit aber noch nicht zu Ende. Wie die Polizei weiter schreibt, werden die Opfer gleich nochmals angerufen. Diesmal werden sie angeblich von der französischen Justiz über den Weinschwindel aufgeklärt. Die Leute sollten einen Vorschuss zahlen, damit sie das Geld von den Weinhändlern zurückerstattet erhalten.

Auf diese Weise gelang es den Betrügern, einer einzigen Person mehr als 500’000 Franken aus der Tasche zu ziehen. (SDA)

Des bouteilles de vin (archives) (Keystone)

Quelle: blick

Über 60 Personen nordafrikanischerHerkunft, untergebracht in den Asylzentren des Kantons, sind mit ein Grund für den Anstieg der Kriminalität, der Ende des vergangenen und anfangs dieses Jahres festgestellt wurde:

Basierend auf einer ähnlichen Erfahrung im vergangenen Jahr, wurde eine Task Force eingesetzt, um diesem Phänomen entgegenzuwirken. Nach 2011 hat die Kantonspolizei im 2012 wiederum, vorwiegend im Stadtzentrum Freiburg, die Operation „Eden“ durchgeführt.

Eine Gruppe von Personen, Bewohner der Asylunterkünfte, sind Urheber von Straftaten, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden. Diese Personen gehören zu einer Kategorie von Asylbewerbern aus Nordafrika, die teils aus Ländern stammen, welche die Aufstände des Arabischen Frühlings erlebt haben, auf deren Asylgesuch nicht eingetreten wurde oder die abgewiesen wurden.

Einbruchdiebstähle 

Die Kantonspolizei Freiburg hat Ende letzten, anfangs dieses Jahres eine drastische Zunahme von verübten Straftaten durch diese Staatsangehörigen aus dem Maghreb festgestellt. Bei den festgestellten Delikten handelt es sich vorwiegend um Ladendiebstähle, Einbruchdiebstähle in Fahrzeuge und Wohnungen, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Ausländergesetz sowie tätliche Angriffe.

So haben beispielsweise die Einbrüche in Fahrzeuge im ersten Semester 2012 im Vergleich zu den Jahren 2010 und 2011 um 410% zugenommen. Der Großteil dieser Straftaten wurde in der Stadt Freiburg verübt.

75 Anhaltungen 

Staatsangehörige aus dem Maghreb haben ebenfalls zu einem Anstieg der Kriminalität im vergangenen Sommer in Freiburg beigetragen. Die Straftaten wurden vorwiegend in öffentlichen Parks und Anlagen verübt.

Aus diesem Grund hatte sich die Kantonspolizei Freiburg entschlossen, dieses Phänomen einzudämmen und eine Task Force gebildet, die überzeugende Resultate erzielt hatte (88 Verzeigungen an die zuständigen Behörden).

Ende des Monats Februar dieses Jahres, hat sich die Kantonspolizei entschlossen, die Aktivität der Task Force weiterzuführen. Bestehend aus Beamten der Gendarmerie und der Kriminalpolizei hat sie dieses Jahr wiederum

75 Anhaltungen (66 Personen) in öffentlichen Parks und Anlagen vorgenommen, die zu 56 Verzeigungen und 8 Inhaftierungen vor der Verurteilung führten. Zudem wurden verschiedene Gegenstände sichergestellt: Betäubungsmittel, Mobiltelefone, Kleider und Bargeld. Zu den häufigsten Straftaten zählen die Einbruchdiebstähle (50 Fälle), zusammen mit den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Prävention 

Die Operation „Eden“ beinhaltet auch einen präventiven Teil. Im vergangenen Jahr wurde die Bevölkerung durch die Kampagne „Achtung Diebe“ sensibilisiert. Dieses Jahr basierte die Prävention auf der Arbeit der bürgernahen Polizei, der Präsenz der Beamten der mobilen Polizei in Uniform und der Zusammenarbeit.

Zahlreiche Kontakte wurden mit den Geschäftsleuten des Stadtzentrums und den Verantwortlichen der Asylunterkünfte geknüpft und gemeinsame Informationssitzungen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft und das Amt für Bevölkerung und Migration wurden in die Operation integriert.

Positive Bilanz

Dank der Operation „Eden“ ging die Kriminalität durch die Staatsangehörigen aus dem Maghreb zurück. Dies geht nicht nur aus den Zahlen hervor, sondern auch aus dem Feedback der Geschäftsleute. Der Erfolg dieser Operation ist das Resultat der Arbeit auf der Straße und den gerichtspolizeilichen Ermittlungen.

Die Kantonspolizei Freiburg befürchtet allerdings, daß sich dieses Phänomen auf andere städtischen Gebiete des Kantons verlagert. Auch wenn die Task Force ihre Aktivität Ende des vergangenen Monats beendet hat, stellt die Polizei Mittel zur Verfügung, um das Phänomen im Auge zu behalten.

Quelle: polizeibericht