Mit ‘Italien’ getaggte Beiträge

(Symbobild)

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Am Montagmittag, 23. Dezember 2013 um 12.25 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, wonach in Erstfeld drei verdächtige Männer in einer blaugrünen Limousine langsam südwärts fahren würden.

Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri konnten die Männer, welche mittlerweile zu Fuss unterwegs waren, beim Gemeindehausparkplatz antreffen, wobei diese versuchten, Einbruchswerkzeug wegzuwerfen.

Während zwei der Männer festgenommen werden konnten, gelang einem die Flucht. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um einen 20-jährigen Kroaten, der für weitere ausländerrechtliche Massnahmen in Haft genommen wird und einen 25-jährigen Italiener, der wegen Einbruchdiebstählen zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er wird am Dienstag nach Zürich überführt. Einer der Männer gab bei der polizeilichen Befragung an, dass er im Kanton Uri habe Einbrüche begehen wollen. Weitere Abklärungen in dieser Sache laufen.

Trotz Einsatzes eines Diensthundes gelang es bis jetzt nicht, die dritte Person festzunehmen.

Signalement der flüchtigen Person:
Ca. 17- bis 18-jährig, schlank, 170 bis 180 cm gross, Südländertyp, dunkle Haare, trägt dun-kelblaue Jacke und dunkle Hose.

Wer die verdächtige Person sieht, soll sofort die Polizei über die Notrufnummer 117 anrufen.

Genereller Hinweis:

Verdacht – ruf an! Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoUR

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La Police cantonale a démantelé un réseau clanique, interpellant quatre Italiens, impliqués dans une quarantaine de cambriolages de villas de haut standing, perpétrés dans le canton de Vaud. Le montant du butin se monte à plusieurs millions de francs. Les individus se trouvent actuellement en détention provisoire. Ils ont également commis des délits en Suisse et à l’étranger.

Dans le courant de l’été 2012, la Coordination judiciaire de la Police de Sûreté a détecté une importante série de cambriolages, perpétrés dans le canton de Vaud, dans des villas de haut standing situées sur l’Arc lémanique. Une cellule d’investigation regroupant des enquêteurs de l’Unité judiciaire et de la Région judiciaire de l’Ouest de la Police de Sûreté a dès lors été mise en place. Après plusieurs mois d’enquête, quatre ressortissants italiens issus de la communauté des gens du voyage ont été arrêtés en juin 2013.

Ces individus, membres d’une même famille, sont impliqués dans une quarantaine de cambriolages pour lesquels le préjudice se monte à plusieurs millions de francs. Pour commettre ces délits, les malfrats se déplaçaient en toute discrétion, avec femmes et enfants, à bord de luxueux camping cars qu’ils stationnaient sur des places officielles, en Suisse ou en France voisine, utilisant les frontières pour rendre plus difficile leur interpellation.

De là, les hommes partaient effectuer des raids nocturnes, souvent au moyen de voitures de location. Très habiles, en l’absence des lésés, ils parvenaient à déjouer les systèmes d’alarme et s’attaquaient aux coffres-forts à la meule, pour emporter bijoux et numéraire. L’enquête a démontré que ces individus avaient également agi de la sorte en Suisse alémanique et dans différents pays européens. Cette affaire, instruite par la procureure du ministère public de l’arrondissement de La Côte, à Morges, a conduit les policiers et le magistrat à se déplacer à plusieurs reprises en France et en Italie, notamment aux domiciles respectifs des prévenus. Les enquêteurs ont alors pu constater que ces gens possédaient de somptueuses propriétés et de nombreux véhicules haut de gamme. Malheureusement, aucun butin n’a été retrouvé.

Le Corps des gardes frontières (Cgfr) avec l’équipe de vérification des automobiles (EVA) ainsi que la Police cantonale genvevoise ont collaboré dans cette affaire.

Sous la direction de la procureure, les investigations se poursuivent. Elles sont menées par les inspecteurs de l’unité judiciaire, de la région Ouest et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Freitag konnten Polizeipatrouillen im ganzen Kantonsgebiet einige erfolgreiche Festnahmen erzielen. In mehreren Fällen wurden verdächtige Fahrzeuge mit Personen aus Osteuropa gemeldet und rasch einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei wurden zehn Personen zur Durchführung weiterer Ermittlungen in Haft genommen.

Gestern Freitag, 13. Dezember 2013 hatten die Kantons- und Regionalpolizisten einige erfolgreiche Anhaltungen in verschiedenen Bezirken erzielt. Teilweise gingen Meldungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen von aufmerksamen Privatpersonen oder auch von Mitarbeitenden von Polizeiorganisationen ein.

In Schafisheim löste die Polizei kurz vor 11.00 Uhr eine Fahndung nach einem flüchtenden Mann aus. Dieser entzog sich einer Kontrolle der Regionalpolizei Lenzburg. Er konnte nach 10 Minuten in Hunzenschwil gestellt und festgenommen werden. Der 36-jährige Algerier ohne Wohnsitz in der Schweiz wurde zur Einleitung der Ermittlungen in Haft genommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der Begehung eines Einbruchdiebstahls.

Die Regionalpolizei Bremgarten konnte um 10.50 Uhr in Bremgarten zwei armenische Asylbewerber im Alter von 49 und 38 Jahren anhalten, die mutmassliches Deliktsgut aus einem Ladendiebstahl in ein Sportgeschäft mit sich führten. Der Deliktsbetrag beträgt zirka 1’000 Franken. Beide wurden der Kantonspolizei übergeben und vorläufig festgenommen.

Bei Villigen konnte die Kantonspolizei nach einer Meldung eines Regionalpolizisten einen verdächtigen Peugeot mit französischen Kontrollschildern anhalten. Bei der Kontrolle kurz vor Mittag kontrollierten die Polizisten in der Folge drei georgische Asylbewerber. Ein 37-jähriger Mann wurde infolge einer gültigen Fahndungsausschreibung (Umwandlungshaft) festgenommen. Die beiden anderen Insassen wurden später wieder entlassen.

Zusammen mit der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal konnte die Kantonspolizei um 13.45 Uhr in Würenlos, Landstrasse, einen BMW mit französischen Kontrollschildern anhalten. Nachdem die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug, Betäubungsmittel und Schmuck fand, nahm sie die drei Insassen, drei algerische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 30 Jahren fest. Alle drei Männer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Die Ermittlungen werden zeigen, ob sie zur Begehung von Straftaten eingereist sind.

Nachdem kurz vor 16.30 Uhr Regionalpolizisten in Wettingen ein französisches Auto einer Kontrolle, wurden nach eingehenden Abklärungen und Ermittlungen alle drei Personen (zwei Frauen und ein Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit) wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei konnte keinen Zusammenhang mit einem strafbaren Verhalten feststellen.

In Brugg gelangten kurz nach 17.20 Uhr vier Personen als Insassen eines Opels mit französischen Kontrollschildern in eine Polizeikontrolle. Der Lenker, ein 39-jähriger Italiener, sowie drei rumänische Insassen wurden durch die Kantonspolizei eingehend kontrolliert. Eine 27-jährige Frau war im Fahndungssystem zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben. Die Polizei entliess am frühen Abend alle Kontrollierten.

In Rheinfelden hielt die Regionalpolizei Unteres Fricktal kurz nach 19.15 Uhr einen Renault mit französischen Kontrollschildern an. Von den vier Insassen, alles kosovarische Staatsangehörige, konnte sich nur einer korrekt ausweisen. Drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, der Identität und ihre Aufenthaltsberechtigung nicht geklärt werden konnte, wurden durch die Kantonspolizei Aargau vorläufig festgenommen. Sie dürften sich wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu verantworten haben.

In den vergangenen Wochen intensivierten die Polizeieinsatzkräfte die Kontrollen und Fahndungen im Bereiche der Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich. Besonderes Augenmerk galt jeweils verdächtigen Personen und Fahrzeugen, mehrheitlich mit ausländischen Kontrollschildern, besetzt mit Personen aus osteuropäischen Ländern. Die Polizei setzt zusammen mit der Staatsanwaltschaft alles daran, begangene Straftaten aufzuklären und Verantwortliche einer Strafverfolgung zuzuführen.

Verdächtige Wahrnehmungen sind rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
Dies erlaubt den eingesetzten Polizeipatrouillen eine rasche und erfolgreiche Fahndung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che il 12.12.2013 a Chiasso è stato arrestato un 58enne cittadino italiano, ricercato dalle autorità della vicina penisola per un triplice omicidio volontario avvenuto il 28.08.2006 in un’abitazione di Urago Mella (provincia di Brescia).

Per questi fatti l’uomo è stato recentemente condannato dalla Corte d’assise d’appello di Brescia a 20 anni di reclusione. Il fermo, ad opera di agenti della Polizia cantonale del Canton Ticino, è stato effettuato all’esterno di un albergo della città di confine, in particolare grazie alla fattiva collaborazione tra la Polizia cantonale, il Nucleo operativo dei carabinieri di Clusone e la Polizia comunale di Chiasso. L’Ufficio federale di giustizia (UFG) ha avviato la procedura ordinaria di estradizione nei confronti del ricercato.

Per ulteriori informazioni relative alla procedura estradizionale, si invita a voler prendere contatto con il signor Folco GALLI, responsabile del servizio d’informazione dell’UFG, al n. di tel. 031 322 77 88.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) kapoAG

(Symbolbild) kapoAG

Seine Spürnase überführte die Einbrecher: In Muhen AG konnte eine Bande von Einbruch-Touristen dank einem Polizeihund geschnappt werden.

Kurz vor 12 Uhr beobachtete gestern ein Anwohner des Baumgartenquartiers in Muhen AG, wie Einbrecher in das Nachbarhaus einstiegen. Er alarmierte die Kantonspolizei, die zusammen mit der Regionalpolizei Zofingen mit mehreren Patrouillen ausrückte.

Bereits wenige Minuten nach Eingang der Meldung waren die ersten Beamten vor Ort. Sie stoppten einen Verdächtigen, der in einem Auto mit italienischen Kontrollschildern wartete. Seine drei Komplizen flohen.

Die Polizei verfolgte die Flüchtigen. Bereits nach einem kurzen Spurt konnten sie einen der Täter anhalten und festnehmen.

Im Gebüsch überführt

Die zwei weiteren Täter waren ausdauernder. Drei Polizeihunde wurden auf die beiden angesetzt. Mit Erfolg: Ein Hund erschnüffelte eine Spur quer über ein Feld und stiess schliesslich in einem Gebüsch auf die zwei Gauner.

Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, handelt es sich bei den Tätern um drei Kubaner und einen Italiener im Alter zwischen 23 und 28 Jahren. Sie hätten alle keinen festen Wohnsitz in der Schweiz und werden verdächtigt, als Einbruch-Touristen in die Schweiz eingereist zu sein.

Quelle: blick

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (3.12.2013) in Zürich drei mutmassliche Einbrecherinnen festgenommen sowie Einbruchswerkzeug sichergestellt.

Kurz vor 14.30 Uhr fielen Fahndern der Kantonspolizei Zürich drei junge Frauen auf. Diese gingen scheinbar ziellos durch die Innenstadt, fuhren mit dem Tram durch verschiedene Quartiere bis in ein Wohnquartier im Stadtkreis 7. Sie begaben sich zu mehreren Haustüren an Mehrfamilienhäusern und verliessen die Örtlichkeit wieder.

Da der Verdacht nahe lag, dass die 13 und 14-jährigen Mädchen aus Serbien und Italien Einbruchsobjekte auskundschafteten, wurden sie kontrolliert. Dabei kamen ein Schraubenzieher und unter der Kleidung verstecktes Bargeld zum Vorschein. Die weiteren Ermittlungen zeigten, dass bei drei der aufgesuchten Mehrfamilienhäusern Einbruchsversuche vorgenommen worden waren.

Anlässlich der polizeilichen Befragung gaben die Festgenommenen an, für das Begehen von Einbruchdiebstählen in die Schweiz eingereist zu sein. Ob die mutmasslichen Einbrecherinnen für weitere Delikte in Frage kommen, wird nun abgeklärt.

Quelle: kapoZH

Questa mattina, verso le ore 08:00 agenti della Polizia cantonale, gendarmeria e sezione TESEU, sono intervenuti presso due immobili dove veniva esercitata la prostituzione nel comune di Bellinzona.

All’interno del locale erano presenti 16 donne straniere (12 rumene, 2 italiane, 1 austriaca e 1 spagnola). Tutte le persone controllate erano in regola con la legislazione sugli stranieri.

Al termine del controllo, su ordine della Magistratura, è stato chiuso il club prive sito al piano terra e posto sotto sequestro penale, con l’apposizione dei sigilli di polizia, a seguito di un procedimento penale in corso. Dell’esito dell’operazione verrà informato l’esecutivo cittadino per quanto di loro competenza in relazione alle autorizzazioni di tipo amministrativo edilizio.

Quelle: kapoTI

Bild: kapoFR

Bild: kapoFR

Innerhalb eines Monats wurden in Freiburg, Tafers und Düdingen vier Raubüberfälle verübt. Die beiden Verhafteten hatten es auf Tankstellen und eine Pizzakurierin abgesehen. Das Vorgehen der beiden Übeltäter war praktisch immer das gleiche: mit aufgesetztem Helm und einem Scooter als Fluchtfahrzeug verübten sie ihre Missetaten. Die Kantonspolizei will mit einer Präventionskampagne die Kunden der Tankstellen ansprechen und sie ersuchen, den Helm beim Betreten des Shops abzulegen.

Die Kantonspolizei Freiburg hat die beiden Täter von mehreren unter Gewaltanwendung verübten Überfällen verhaftet, die es vorwiegend auf Tankstellen des Kantons abgesehen hatten. Die beiden Männer benutzten dabei eine Faustfeuerwaffe und trugen einen Helm oder eine Kapuzenmütze und flüchteten zu Fuss oder auf einem Scooter. Die Täter, ein Schweizer im Alter von 18 Jahren und ein 19-jähriger Italiener, sind in unserem Kanton wohnhaft.

Am vergangenen 10. Oktober verübten sie einen ersten Überfall auf eine Tankstelle im Pérolles-Quartier in Freiburg. Mit aufgesetztem Helm und einer Faustfeuerwaffe raubten sie den Kasseninhalt und entkamen auf einem Scooter. Verletzt wurde dabei niemand.

Eine Pizzakurierin, die im Schönberg in Freiburg ihre Ware lieferte, wurde am 17. Oktober 2013 Opfer der beiden Männer. Nachdem die Frau, gemäss ihren Aussagen, mit einem Elektroschockgerät bedroht worden war, gelang es ihnen die Geldbörse zu stehlen. Dabei wurde die Frau leicht verletzt. Den Tätern gelang die Flucht zu Fuss.

Der dritte Überall geschah am vergangenen 31. Oktober, wiederum auf eine Tankstelle, diesmal in Tafers. Sie raubten den Inhalt der Kasse und entkamen auf einem Scooter. Bei dieser Tat setzten sie einen Pfefferspray gegen einen Angestellten und einen Kunden ein.

Zur letzten Tat kam es am 12. November 2013 auf eine dritte Tankstelle, in Düdingen. Die beiden Männer bedrohten zwei Angestellte und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem ihnen der Kasseninhalt ausgehändigt worden war, verlangten sie den Inhalt des Tresors. Die zwei Täter konnten noch vor Ort von der Polizei verhaftet werden. Es wurde niemand verletzt.

Anlässlich der Hausdurchsuchung an den Wohnorten der Täter konnten bei den Raubüberfällen benutzte und den Ermittlungen dienliche Gegenstände sichergestellt werden, namentlich Kleidungstücke und Helme; die bei den Überfällen benutzte Faustfeuerwaffe konnte bei der Verhaftung der beiden Männer sichergestellt werden. Die Beute aus dem Überfall auf die Tankstelle in Düdingen konnte dem Besitzer zurückerstattet werden.

Die Täter sitzen in Untersuchungshaft und die Ermittlungen sind im Gange.

Bitte nehmen Sie den Helm ab – eine Präventionskampagne der Kantonspolizei Freiburg

In den vergangenen zwei Monaten waren mehrere Tankstellen die Zielscheibe eines Überfalls. Die kurze Zeitspanne, in der diese Straftaten verübt wurden, könnte auf eine Zunahme solcher Fälle hindeuten. Die in den letzten Jahren verzeichneten Zahlen beweisen jedoch das Gegenteil (drei bis vier Fälle pro Jahr seit 2010).

Die Kantonspolizei konnte die meisten dieser Fälle aufklären. Ein solches Erlebnis am eigenen Leib erfahren, hinterlässt allerdings Spuren. Nicht selten werden solche Straftaten durch Täter mit aufgesetztem Helm verübt. Nun kommt es auch vor, dass das Personal der Tankstellen Kunden gegenübersteht, die beim Betreten des Shops den Helm nicht ablegen. Aus diesem Grund sind die Mitarbeiter mehr denn je verunsichert.

Das Belassen des Helmes im Innern könnte vom Personal falsch interpretiert werden. Mit dem Ziel, die Kunden, welche die Tragweite ihres Verhaltens unterschätzen, zu sensibilisieren und die Sicherheit des Personals zu verstärken, hat die Kantonspolizei Freiburg ein Plakat ausgearbeitet, womit die Kunden zu einem angemessenen Verhalten aufgefordert werden. Diese Aushänge werden in den kommenden Tagen in allen Tankstellen des Kantons verteilt.

Quelle: kapoFR

Das «Röntgen» eines Koffers war ein Volltreffer: In Zürich-Kloten entdeckten die Zollfahnder kiloweise Kokain.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Zollmitarbeiter vom Flughafen Zürich haben einen Kokainschmuggel aufgedeckt. Ein Reisender wollte Kokain in die Schweiz einführen. Er hatte es ins Innenfutter seines Koffers eingenäht.

Das Ganze passierte bereits heute vor einer Woche, wurde aber erst jetzt bekanntgegeben: Die Zollmitarbeiter kontrollierten am 18. November 2013 einen 42-jährigen Italiener.

Der Mann war von Ecuador über Amsterdam in die Schweiz eingereist. Die Kontrolle war ein Volltreffer: 3,5 Kilogramm Kokain.

Der Drogenkurier wurde der Kantonspolizei Zürich übergeben.

Quelle: blick

Bild: kapoAG

(Symbolbild) – Bild: kapoAG

Die Polizei nahm in der Nacht einen 27-jährigen Mann fest. Er wird dringend verdächtigt, zuvor in eine Wohnung eingebrochen zu sein.

Eine Frau überraschte am Dienstag, 19. November 2013, gegen ein Uhr in ihrer Wohnung in Wettingen einen Einbrecher. Dieser hielt bereits ihr Portemonnaie in der Hand. Von der Bewohnerin ertappt legte er dieses jedoch wieder hin und entschuldigte sich sogar. Danach verschwand der dunkel gekleidete Mann durch die Wohnungstüre.

Patrouillen der Kantonspolizei sowie der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal und der Stadtpolizei Baden fahndeten sofort nach dem Unbekannten. Minuten später fiel einer Patrouille im fraglichen Wohnquartier ein Auto auf, das auffallend schnell unterwegs war. Die Polizisten stoppten dieses und kontrollierten den Fahrer. Während der 27-jährige Italiener mit dem Einbruch nichts zu tun haben wollte, fanden die Polizisten Anhaltspunkte, die auf das Gegenteil hinwiesen.

Die Polizei nahm den in der Region wohnhaften Mann unter dringendem Tatverdacht fest. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (13.11.2013) in Urdorf eine Indoor-Hanfplantage ausgehoben und rund 4‘000 Pflanzen sichergestellt. Der Betreiber der Anlage wurde verhaftet.

Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung und polizeilichen Ermittlungen nahmen die Polizisten um etwa 10.30 Uhr eine Kontrolle in der Gewerbeliegenschaft vor und stellten im ersten Obergeschoss eine professionell betriebene Anlage mit rund 4‘000 Pflanzen fest. Der Mieter der Räumlichkeiten, ein 40-jähriger Italiener aus dem Bezirk Dielsdorf, wurde verhaftet und die gesamte Anlage demontiert und fachgerecht geräumt. Der Festgenommene wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Tankstellenshop in Düdingen, verhaftet die Polizei zwei Männer.

Heute, kurz vor 21 Uhr (12. November), betraten zwei Männer den Landi Shop in Düdingen. Sie bedrohten die zwei Angestellten des Shops und einen Kunden mit einer Faustfeuerwaffe. Nachdem die Täter das Geld aus der Kasse genommen hatten, zwangen sie die Angestellten, den Tresor zu öffnen.

Als die Täter den Shop verliessen, befand sich die Polizei bereits vor Ort. Nach einer kurzen Verfolgung zu Fuss, bei der die Polizei zwei Warnschüsse abgab, konnten die beiden Täter verhaftet werden. Es handelt sich um 19jährigen italienischen Staatsbürger und einen 18 jährigen Schweizer, welche beide in der Stadt Freiburg wohnhaft sind. Während der kurzen Verfolgung, warfen die Täter die Beute weg. Auf Anordnung des Pikettoffiziers der Polizei wurden beide Männer in Polizeigewahrsam genommen.

Weder beim Überfall, noch bei der anschliessenden Verhaftung sind Personen verletzt worden.

Eine Untersuchung durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft ist im Gange.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am Sonntag, 03.11.2013, um 0545 Uhr, wurde in in der Vogesenstrasse nahe der Gasstrasse ein 31-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der 31-Jährige auf dem Heimweg befunden hatte und in der Vogesenstrasse unvermittelt von drei unbekannten Männern mit einem Pfefferspray angegriffen wurde. Die drei Täter schlugen auf das Opfer ein und raubten ihm das Portemonnaie und das Mobiltelefon. Einer der Täter sprach Basler Dialekt. In der Folge flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das Opfer begab sich zum nächsten Polizeiposten und erstattete Anzeige. Aufgrund der schweren Verletzungen musste sich der Mann danach im Spital behandeln lassen.

Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang erfolglos.

Das Opfer konnte aufgrund des unvermittelten Angriffs keine weiteren Signalementangaben zu den Tätern machen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Festnahmen nach Raub

Am 03.11.2013, kurz vor 0600 Uhr, wurde an der Vogesenstrasse ein 31- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Die Täter griffen den Mann mit einem Pfefferspray an, schlugen auf ihn ein und raubten ihm sein Portemonnaie und das Mobiltelefon. Als sie feststellten, dass er kein Geld hatte, zwangen sie das Opfer zur Herausgabe des Pin-Codes, sodass sie Geld am Bancomaten beziehen konnten. In der Folge gelang den Tätern die Flucht. Das Opfer musste ins Spital eingewiesen werden.

Aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Jugendanwaltschaft und der Kriminalpolizei konnten zwischenzeitlich die mutmasslichen Täter, ein 15- jähriger Portugiese, ein 17- jähriger Italiener sowie ein 17- und 18- jähriger Schweizer festgenommen werden.

Die Jugendanwaltschaft klärt ab, ob die Tatverdächtigen weitere, gleich gelagerte Delikte begangen haben.

Quelle: kapoBS

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im dritten Quartal 2013 rund 13 Kilogramm Kokain sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 19 Kilogramm Kokain gewesen.

Bei den insgesamt acht Aufgriffen konnten 12.7 Kilogramm Kokain und 52 Kilogramm Khat sichergestellt werden. Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. In weiteren vier Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut.

Bei den im dritten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 5 Männer und 3 Frauen im Alter von 20 bis 55 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 8 Nationen (je eine Person aus Ungarn, Portugal, Nigeria, Italien, Griechenland, der Dominikanische Republik, Bulgarien und der Schweiz).

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat ein Ermittlungsverfahren gegen eine Jugendbande geführt und zehn Einbrüche sowie Sachbeschädigungen mit einer Deliktsumme von rund 2‘500 Franken und einem Sachschaden in der Höhe von knapp 10‘000 Franken geklärt.

Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich im Zusammenhang mit diversen Sachbeschädigungen im Raum Dachsen/Uhwiesen führten die Polizisten zu einem 16-jährigen Haupttatverdächtigen. Der Schweizer wurde im Juli 2013 an seinem Wohnort verhaftet. Ein Teil des Diebesgutes wurde anlässlich der Hausdurchsuchung bei ihm sichergestellt. Die Mitbeschuldigten im Alter zwischen 14 und 16 Jahren wurden vorgeladen und befragt.

Drei Einbrüche bzw. -versuche und sieben Sachbeschädigungen konnten geklärt werden. Diese verübten die Jugendlichen in unterschiedlicher Zusammensetzung zwischen Februar 2013 und Juni 2013 in der Region Dachsen – Uhwiesen. Sie brachen in ein Bauernhaus ein und stahlen Schmuck, Bargeld sowie Alkoholika. Aus einem Lastwagenanhänger, den sie aufbrachen, entwendeten sie einen Quad und benutzten diesen für eine Strolchenfahrt. Die Sprayereien verübten sie an einem Schulhaus und Turnhallen, an Strassensignalisations- und Firmentafeln. Der Wert des Diebesgutes beträgt rund 2‘500 Franken; die Höhe des angerichteten Schadens knapp 10’000 Franken.

Die elf Schweizer und der italienische Staatsangehörige, die im Bezirk Andelfingen wohnhaft sind, haben sich nun vor der Jugendanwaltschaft Winterthur zu verantworten.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Mehrere Jugendliche haben in der Zürcher Innenstadt vier Partygäste eines Polterabends niedergestochen und schwer verletzt. Das Obergericht hat das Urteil gegen einen 21-jährigen Haupttäter bestätigt.

Es war in der Nacht auf den 4. September 2011, als ein anfänglich fröhlicher Polterabend an der Löwenstrasse vor dem Zürcher Kaufhaus Globus ein blutiges Ende nahm. Fest steht, dass die angeheiterte Gesellschaft plötzlich von mehreren Jugendlichen provoziert wurde. Nach einem kurzen Wortwechsel gingen die beiden Gruppen aufeinander los. Wobei mindestens zwei der jungen Männer ihre Messer als Waffen einsetzten. Mit fatalen Folgen. So wurden gleich vier Teilnehmer des Polterabends niedergestochen. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt, auch der Bräutigam, der nach einem Stich in den Rücken einen lebensgefährlichen Kollaps des rechten Lungenflügels erlitten hatte.

Die Polizei konnte die bewaffneten Angreifer schon bald ausfindig machen und festnehmen. Auch einen heute 21-jährigen Stadtzürcher, der nun schon seit über zwei Jahren im Gefängnis sitzt und sich am Dienstag wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Raufhandels, Raubes und weiteren Delikten am Zürcher Obergericht verantworten musste.

Notwehrhilfe geltend gemacht

Der Handelsschüler gab die Teilnahme an der Schlägerei zu, stellte aber einen Messerstich in das Gesicht eines Gegners in Abrede. Vielmehr sprach er von Notwehrhilfe für seine angegriffenen Kollegen. Für den hyperaktiven Sohn eines Italieners und einer Marokkanerin sprach eine erschütternde Kindheit, die von Ablehnung, schulischen Misserfolgen und Heimaufenthalten geprägt war. Andererseits warnte ein psychiatrisches Gutachten vor Rückfällen des Täters, der immer wieder infolge einer antisozialen Persönlichkeitsstörung mit dem Strafgesetz in Konflikt gekommen war.

Der Verteidiger plädierte auf eine sofortige Haftentlassung seines Klienten und stellte den Messerstich zulasten eines der Opfer mangels Beweisen in Abrede. 20 Monate Freiheitsentzug seien angemessen.

Fünf Jahre Knast

Zum Schluss trug die Anklage den Erfolg davon. Das Obergericht sah sowohl eine versuchte schwere Körperverletzung als auch den Raufhandel als erstellt an. Wie schon das Bezirksgericht im letzten Januar, stützten sich auch die Oberrichter auf glaubhafte Zeugenaussagen ab. Zudem habe der Beschuldigte selber eingeräumt, dass er mit einem Messer herumgefuchtelt und nicht ausgeschlossen, dass er dabei jemanden verletzt habe.

Das Obergericht sprach von einem schweren Verschulden und bestätigte die erstinstanzliche Freiheitsstrafe von fünf Jahren. «Es hatte wenig gefehlt und es wäre viel schlimmer herausgekommen», zeigte sich der Gerichtsvorsitzende Christoph Spiess überzeugt. Während des Strafvollzugs wurde eine ambulante Psychotherapie angeordnet. Obwohl der Beschuldigte nur für eine Messerattacke verurteilt wurde, soll er im Rahmen des Raufhandels allen vier Opfern Schmerzensgelder zwischen 1500 Franken sowie 12’000 Franken bezahlen.

Quelle: 20min

Die Staatsanwaltschaft hat gegen drei Männer Anklage erhoben, die im Jahr 2012 bandenmässigen Drogenhandel im Kanton Bern betrieben haben. Die Männer gehörten einem interkantonal tätigen Drogenring an und konnten nach umfangreichen Ermittlungen überführt werden.

Rund 15 Monate nach den Festnahmen von vier Männern im Zusammenhang mit einem interkantonal tätigen Drogenring sind die von der Kantonspolizei Bern im Auftrag der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland durchgeführten Untersuchungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Anklage gegen drei der Beschuldigten erhoben. Sie werden sich wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, einer zudem wegen Geldwäscherei und Widerhandlungen gegen das Waffengesetz sowie das Ausländergesetz, vor dem urteilenden Gericht verantworten müssen.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 41-jährigen Serben, einen 41-jährigen Schweizer, sowie einen 45-jährigen Italiener, welcher sich seit dem 7. Dezember 2012 im vorzeitigen Strafvollzug befindet. Der vierte Verhaftete, der mutmassliche Haupttäter, wird durch die zuständigen Behörden im Kanton Solothurn angeklagt, da dort zuerst gegen ihn ermittelt worden war.

Die drei beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Angeklagten waren im Juli 2012 nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizeien Bern, Solothurn und Luzern in Biel angehalten und verhaftet worden. Ihnen wird die Beteiligung am mengenmässig qualifizierten, bandenmässigen Drogenhandel in den Kantonen Bern, Solothurn und Luzern vorgeworfen. Sie sind teilweise geständig. Im Zuge der Untersuchungen wurden insgesamt mehrere Kilogramm Heroin und Kokain, mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie Schusswaffen sichergestellt.

Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland

Quelle: kapoBE

messer

(Symbolbild)

Um 06.45 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass vor dem Restaurant „Biergarten“ an der Hohlstrasse 25 ein Verletzter liege. Die ausgerückten Polizeipatrouillen trafen vor Ort auf einen nicht ansprechbaren 50-jährigen Angolaner. Bis zum Eintreffen der Sanität leiteten die Polizisten lebensrettende Sofortmassnahmen ein. Danach wurde der Mann ins Spital gebracht.

Erste Abklärungen von Detektiven der Stadtpolizei ergaben, dass es zuvor an der Müllerstrasse 93, in der Bar „Fly“ zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war. Der Streit verlagerte sich anschliessend auf die Strasse und endete vor dem Restaurant Biergarten, als der Angolaner mit diversen Schnitt- oder Stichwunden an Unterleib und Kopf zusammenbrach. Zwei mutmasslich Beteiligte, ein 49-jähriger Schweizer und ein 52-jähriger Italiener, erlitten ebenfalls Stich- oder Schnittwunden. Sie liessen sich vor Ort widerstandslos festnehmen. Nach der ambulanten medizinischen Versorgung wurden sie polizeilich befragt. Der genaue Hergang und das Tatmotiv werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich abgeklärt.

Zeugenaufruf:

Personen, die ca. um 06.30 Uhr im Bereich Müllerstrasse/Hohlstrasse im sogenannten „Bermudadreieck“ verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che negli scorsi giorni è stato arrestato un cittadino italiano residente in Ticino e attivo nell’ambito della prostituzione.

La decisione è già stata approvata dal Giudice per i provvedimenti coercitivi. Nei suoi confronti di ipotizzano diversi reati, fra i quali tentata coazione, tentata estorsione, violazione della sfera segreta o privata mediante apparecchi di presa di immagini e la registrazione clandestina di conversazioni. Vista la delicatezza e la complessità dell’nchiesta, che è coordinata dal Sostituto Procuratore Generale Antonio Perugini, e a tutela delle vittime, si avvisa che non saranno rilasciate per ora ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild)

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Am Donnerstagnachmittag, 3. Oktober 2013, raste ein Motorradlenker mit über 100 km/h durch eine 30er-Zone in Zürich-Schwamendingen. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

Während zwei Stunden, von 13:10 Uhr bis 15:10 Uhr führte die Verkehrspolizei an der Herzogenmühlestrasse in beide Fahrtrichtungen eine Kontrolle durch. Von den insgesamt 261 erfassten Fahrzeugen waren 31 schneller als mit den erlaubten 30 km/h unterwegs, was einem Anteil von rund 12% entspricht. 28 Lenkerinnen und Lenker wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.

Zwei Fahrzeuglenkende werden schriftlich an das Stadtrichteramt verzeigt, weil sie mit 51 und 55 km/h registriert wurden. Ein 19-jähriger Italiener raste mit 101 km/h durch die Kontrollstelle, die sich direkt bei einem Schulhaus befand. Dem jungen Raser wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und sein Motorrad sichergestellt. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH