Mit ‘Dominikanische Republik’ getaggte Beiträge

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im dritten Quartal 2013 rund 13 Kilogramm Kokain sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 19 Kilogramm Kokain gewesen.

Bei den insgesamt acht Aufgriffen konnten 12.7 Kilogramm Kokain und 52 Kilogramm Khat sichergestellt werden. Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. In weiteren vier Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut.

Bei den im dritten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 5 Männer und 3 Frauen im Alter von 20 bis 55 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 8 Nationen (je eine Person aus Ungarn, Portugal, Nigeria, Italien, Griechenland, der Dominikanische Republik, Bulgarien und der Schweiz).

Quelle: kapoZH

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Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (22.10.2013) in den Zürcher Kreisen 3 und 9 drei mutmassliche Dealer festgenommen sowie über 200 Gramm Kokain, Bargeld in der Höhe von rund 16‘000 Franken und mehrere Mobiltelefone sichergestellt.

Kurz nach 19.00 Uhr kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Drogenhändler in einem Personenwagen; er führte 10 Gramm Kokain sowie Bargeld in der Höhe von 15‘500 Franken mit sich. Der 30-jährige Kolumbianer, welcher über keinen festen Wohnsitz in der Schweiz verfügt und sich als Tourist in unserem Land aufhält, wurde festgenommen.

Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung in einer Wohnung im Kreis 9, konnten durch den Einsatz des Drogensuchhundes Sugar Hill Twilight Star’s über 200 Gramm Kokain sichergestellt werden. Auch wurden mehrere Mobiltelefone sowie weiteres Bargeld in der Höhe von etwa 1‘000 Franken konfisziert. Die in der Wohnung anwesenden Personen, eine 36-jährige Schweizerin mit dominikanischen Wurzeln sowie ein 44-jähriger Dominikanischer Staatsangehöriger, wurden festgenommen. Der Mann verfügt ebenfalls über keinen festen Wohnsitz und hält sich als Tourist in der Schweiz auf.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung werden die Verhafteten der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Donnerstag, 3. Oktober 2013, in den Kreisen 4, 11 und im Kanton Aargau mehrere Personen fest und stellte über 100 Gramm Heroin, rund 100 Gramm Kokain und mehrere tausend Franken sicher.

Anlässlich ihrer Fahndungstätigkeit kontrollierten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich kurz vor 14.00 Uhr beim Bahnhof Zürich-Affoltern einen 23-jährigen Albaner. In seinen Effekten führte er mehrere Gramm Heroin mit sich. Der Mann wurde festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer Wohnung im Kanton Aargau. Dort stiessen die Polizisten auf einen 24-jährigen Albaner, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde ebenfalls verhaftet. Bei der Hausdurchsuchung konnten in der Folge über 100 Gramm Heroin und rund 4‘500 Franken Bargeld sichergestellt werden.

Kurz nach 20:00 Uhr fiel Betäubungsmittelfahndern an der Müllerstrasse ein verdächtiger Mann auf. Als sie den 28-jährigen Dominikaner einer Kontrolle unterzogen, fanden sie bei ihm rund 20 Gramm Kokain sowie rund 3‘500 Franken Bargeld. Weitere Abklärungen führten zu einer Liegenschaft im Kreis 3. Bei der Hausdurchsuchung stellten die Polizisten rund 80 Gramm Kokain und über 90 Gramm Streckmittel sicher.

Die drei Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Dienstagnachmittag, 24. September 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 zwei mutmassliche Drogendealer und stellte rund 640 Gramm Kokain sicher.

Kurz vor 13.30 Uhr kontrollierten Stadtpolizisten an der Friesstrasse im Kreis 11 einen verdächtigen Mann. Bei der Effektenkontrolle des 48-jährigen Italieners fanden die Polizisten, im Stil einer Leseluppe versteckt, rund 10 Gramm Kokain. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung an seinem Wohnort konnte rund 640 Gramm Kokain sichergestellt werden. Ein in der Wohnung anwesender 29-jähriger Dominikaner wurde ebenfalls festgenommen. Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben in Schlieren am Mittwochmittag (4.9.2013) einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet. Der Drogenhund „Sugar Hill“ führte die Polizisten bei der Hausdurchsuchung zum Versteck, wo unter anderem rund 1 Kilogramm Kokain und rund 1,5 Kilogramm Streckmittel gefunden wurden.

Ein verdächtiger Mann fiel kurz vor 12 Uhr mittags auf der Nassackerstrasse einer Fahndungspatrouille der Kantonspolizei Zürich auf. Bei der Kontrolle wurden eine kleine Menge Drogen und Bargeld bei ihm gefunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis wurde am Wohnort des Mannes eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Die Polizisten wurden bei der Durchsuchung durch den Betäubungsmittelsuchhund „Twilight Stars Sugar Hill“ unterstützt. Die Polizisten stellten einige Drogenhändler-Utensilien sicher und „Sugar Hill“ fand ein Versteck, in welchem rund 1 Kilogramm Kokain und rund 1,5 Kilogramm vermutetes Streckmittel zum Vorschein kamen.

Beim Verhafteten handelt es sich um einen 42-jährigen Bürger der Dominikanischen Republik, welcher legal als Tourist in der Schweiz ist. Er wird wegen Drogenhandels zur Anzeige gebracht und der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Stadtpolizei Zürich hat am Freitag, 21. Juni 2013, im Kreis 9 fünf Personen verhaftet sowie über 600 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt.

Kurz nach 17:15 Uhr kontrollierten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich an der Eugen-Huber-Strasse einen Mann und fanden in seinen Effekten eine Portion Kokain. Aufgrund von nachfolgenden Ermittlungen wurden in der Folge in zwei Wohnungen im Kreis 9 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei fanden die Polizisten insgesamt über 600 Gramm Kokain, diverse Streckmittel, rund 5‘000 Franken und mehrere hundert Euro Bargeld. Die in den Wohnungen anwesenden vier Frauen und ein Mann im Alter von 33 bis 58 Jahren aus Spanien, Kolumbien und der Dominikanischen Republik wurden festgenommen und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbobild)

(Symbobild)

Der Kantonspolizei St.Gallen ist es gelungen, vier Räuber zu ermitteln. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 18-jährigen Dominikaner, einen 17-jährigen Schweizer, einen 16-jährigen Deutschen und einen 16-jährigen Albaner. Sie werden beschuldigt, Raubüberfälle in Gossau, Oberuzwil und auf einer Zugsfahrt nach Wil begangen zu haben.

Drei Männer flohen unabhängig voneinander aus dem Jugendheim Platanenhof. Alle vier trafen sich zufällig in St.Gallen wieder. Gemeinsam begingen sie in der Nacht vom 06. auf den 07. Mai 2013 mehrere Raubüberfälle und eine Sachbeschädigung.

In Gossau schlugen die Beschuldigten einen 24-Jährigen sowie einen 16-Jährigen und erbeuteten zwanzig Franken. Im Anschluss begaben sie sich nach Oberuzwil und randalierten vor dem Platanenhof. Zudem warfen sie bei einem Haus eine Fensterscheibe ein. Beim Bahnhof Oberuzwil forderten die Beschuldigten von einem 28-Jährigen Geld und versuchten, ihm seine Tasche zu entreissen. Als der 28-Jährige davonrannte, wurde er von einem Beschuldigten mit einem entwendeten Velo verfolgt. Obwohl der Beschuldigte ihm das Velo nachwarf und er am Arm getroffen wurde, entkam der 28-Jährige. Während der anschliessenden Zugfahrt nach Wil würgten die Beschuldigten einen 38-jährigen Fahrgast und bedrohten diesen so lange, bis er ihnen 20 Franken aushändigte.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen führten rasch zur Identifizierung der Täter. Der 17-Jährige konnte ein paar Tage später in Flawil festgenommen werden. Die anderen drei Beschuldigten kehrten selbständig wieder ins Jugendheim zurück. Sie schrieben ihre Taten vor allem dem übermässigen Alkoholkonsum zu. Sie müssen sich nun vor der Staatsanwaltschaft, respektive Jugendanwaltschaft verantworten.

Quelle: kapoSG

(Symbobild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbobild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (23.5.2013) in Rüti und in Wetzikon bei Kontrollen in Lokalen drei Frauen und einen Mann festgenommen. Die Frauen halten sich illegal in der Schweiz auf gingen ohne Bewilligung einer Arbeit nach; der Mann arbeitete ohne gültige Arbeitsbewilligung.

Die Polizisten kontrollierten anlässlich einer Milieukontrolle in Rüti mehrere Personen in einem Club. Drei Frauen im Alter zwischen 22 und 37 Jahren wurden festgenommen. Sie weilen illegal in der Schweiz und gingen ohne Arbeitsbewilligung der Prostitution nach. Die Frauen stammen alle aus der Dominikanischen Republik.

In Wetzikon wurde unterstützt durch die Stadtpolizei Wetzikon ein Restaurant kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass ein 38-jähriger Bulgare ohne gültige Bewilligung an der Arbeit war.

Die Festgenommenen wurden nach der polizeilichen Befragung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Beide Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Ausländerrecht zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbobild) - Ich-und-Du  / pixelio.de

(Symbobild) – Ich-und-Du / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat unterstützt durch die Kommunalpolizei Wetzikon am Mittwochabend (15.05.2010) in Wetzikon in drei Etablissements Kontrollen durchgeführt und dabei drei Frauen verhaftet. Sie hielten sich illegal in der Schweiz auf und gingen ohne Bewilligung einer Arbeit nach.

Bei gezielten Kontrollen wurden während rund vier Stunden in drei Lokalen insgesamt 19 Personen überprüft. Drei Frauen im Alter zwischen 27 und 35 Jahren wurden festgenommen. Sie weilen illegal in der Schweiz und gingen ohne Arbeitsbewilligung der Prostitution nach. Die Verhafteten stammen allesamt aus der Dominikanischen Republik. In einem Lokal wurden zudem Spielautomaten sowie Wettkarten im Wert von über 17‘000 Franken sichergestellt.

Im Anschluss an die polizeilichen Befragungen werden die drei Frauen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Der 55-jährige Betreiber des Lokals wird wegen Verstoss gegen das Ausländergesetz sowie wegen Verstoss gegen das Lotterie-Gesetz und verbotenem Glückspiel an die zuständige Staatsanwaltschaft beziehungsweise an das Statthalteramt Hinwil verzeigt.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Montag, 25. Februar 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich vier Personen und stellte insgesamt über 400 Gramm Kokain und rund 5000 Franken sicher.

Am Montagabend, kurz nach 18.15 Uhr, kontrollierten Fahnder der Stadtpolizei Zürich beim Bahnhof Wiedikon zwei verdächtige Personen. Als die Polizisten die Männer kontrollierten und durchsuchten, stellten sie rund 50 Gramm Kokain und rund 3300 Franken sicher. Im Fahrzeug der beiden fanden die Fahnder nochmals rund 10 Gramm Kokain.

Der 40-jährige Brasilianer und der 42-jährige Dominikaner wurden verhaftet und für weitere Abklärungen auf die Wache gebracht. Im Verlaufe des Abends führten die Polizisten an den Wohnorten der beiden Festgenommenen Hausdurchsuchungen durch. Beim Brasilianer verlief diese negativ. Beim Dominikaner, der im Kantonsgebiet wohnhaft ist, trafen die Fahnder der Stadtpolizei, unterstützt von der Kantonspolizei Zürich, in dessen Wohnung auf eine 27-jährige Spanierin und eine 30-jährige Dominikanerin. Bei der Durchsuchung der Wohnung kamen über 350 Gramm portioniertes Kokain und rund 1800 Franken zum Vorschein. Die beiden Frauen wurden ebenfalls verhaftet und zusammen mit den Männern der zuständigen Untersuchungsbehörde zugeführt.

Quelle: stapoZH

Ein Ehepaar, welches aus der Dominikanischen Republik stammt, stritt sich im Verlaufe des Sonntagmorgens. Der Auslösegrund sei die unterschiedliche Auffassung der Kindererziehung.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Beim Streit sprachen beide gegenseitige Drohungen aus. Die intervenierende Polizei trennte die beiden Streitenden. Die Situation beruhigte sich sodann. Der Mann entschied sich die gemeinsame Wohnung für die nächsten Tage freiwillig zu verlassen. Seine Ehefrau bleibt bei den drei Kindern in der Wohnung. Weitere Sofortmassnahmen seitens der Polizei waren nicht mehr notwendig.

Quelle: stapoSG

Mehrere Jugendliche haben in Zürich innerhalb von zwei Monaten Diebstähle und Raubüberfälle verübt. Das jüngste Opfer war 17-jährig, das älteste 89 Jahre alt. Jetzt stehen sie vor Gericht.

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Es konnte jeden treffen. So den 17-jährigen Schüler, der in den frühen Morgenstunden von fünf Mitgliedern der Bande an der Kalkbreitestrasse überfallen, mit einem Messer bedroht und ausgenommen wurde.

Oder den 60-jährigen Kaufmann, den die Täter an der Seebahnstrasse brutal zusammenschlugen, ausraubten und mit einem zweifachen Kieferbruch auf dem Boden zurückliessen. Selbst vor einer 89-jährigen Seniorin machten die jungen Männer nicht halt. Der Bandenchef persönlich entriss ihr an der Orellistrasse die Handtasche und erbeutete neben 30 Franken auch noch ihre Sonnenbrille.

In zwei Monaten über 30 Raubüberfälle verübt

Die Anklageschrift schilderte, wie die Bande ab dem 23. März bis Mitte Mai 2011 in der Stadt Zürich insgesamt 32 Raubüberfälle auf offener Strasse verübte. Vorwiegend in den Kreisen 3,4 und 5. Die Täter schlugen in wechselnder Zusammensetzung zu und setzten in den meisten Fällen rohe Gewalt ein.

Sie stiessen ihre Opfer von Fahrrädern, deckten sie mit Faustschlägen oder Fusstritten ein. Der Chef der Organisation drohte zudem wiederholt mit einem Messer. Der heute 20-jährige Dominikaner war alleine an 22 Raubtaten persönlich beteiligt. Er wurde am 9. Mai 2011 von der Polizei festgenommen, schon bald gefolgt von seinen Kumpanen, die grösstenteils wenige Wochen später hinter Gitter kamen.

Verlorene Generation: Geldmangel als Tatmotiv

Seit Mittwoch müssen sich der Boss und acht weitere Mittäter im heutigen Alter zwischen 20 und 24 Jahren wegen bandenmässigen schweren Raubes vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Der Hauptbeschuldigte und zwei Komplizen wurden direkt aus dem Gefängnis zugeführt. Die Hälfte der weitgehend geständigen Täter sind Schweizer Staatsangehörige. Dennoch wähnte man sich im Gerichtssaal an einer Versammlung der UNO.

So stammten selbst die eingebürgerten und vorwiegend in Zürich wohnhaften Beschuldigten ursprünglich aus Ostafrika, Sri Lanka oder der Türkei. Sämtliche Beschuldigten sind Gelegenheitsarbeiter, werden vom Sozialamt unterstützt oder erhalten eine Invalidenrente. Kein Wunder, dass die Angehörigen dieser verlorenen Generation akuten Geldmangel als Tatmotiv angaben. Für den Chef gehörten auch das Herumhängen auf der Gasse sowie der Konsum von Alkohol und Marihuana dazu.

Bis zu sieben Jahre Knast gefordert

Der leitende Staatsanwalt Ulrich Weder kannte dennoch kein Pardon. Er verlangte für die neun Beschuldigten hohe, langjährige Freiheitsstrafen. Sieben Jahre für den Bandenchef, der als treibende Kraft die grösste Schuld auf sich geladen habe. Viereinhalb Jahre sollte der türkischstämmige Vizeboss erhalten. Je vier Jahre sowie drei Monate Gefängnis forderte Weder für zwei Beschuldigte, die sich an sieben sowie sechs Raubüberfällen beteiligt hatten. Zwei weitere Täter müssen mit Freiheitsstrafen von je drei Jahren und neun Monaten rechnen.

Auch drei Mitläufer, die lediglich an drei oder vier Überfällen teilgenommen hatten, konnten vom Ankläger keine Milde erwarten. Sie sollen mit je zwei Mal dreieinhalb Jahren sowie einmal drei Jahren teilbedingt bestraft werden. Beim einzigen Bewährungsantrag soll der Beschuldigte 24 Monate der drei Jahre verbüssen.

Langer Prozess erwartet

Am Bezirksgericht steht nun ein langer Prozess auf dem Programm. Alleine die Plädoyers der Verteidiger werden viel Zeit beanspruchen. Die Verhandlung wird die Parteien bis weit in die nächste Woche hinein beschäftigen. Wann die Urteile eröffnet werden, ist noch nicht bekannt.

Quelle: 20min

Montagabend, 22.10.2012 sind zwei Männer in einem Auto von Deutschland her beim Grenzübergang Neuhausen am Rheinfall in die Schweiz eingereist. Bei der Kontrolle konnten Grenzwächter im Fahrzeug rund 870 Gramm Kokaingemisch auffinden. Die Fahrzeuginsassen befinden sich in Untersuchungshaft.

Kokainfingerlinge – Bild: kapoSH

Kurz vor 20.00 Uhr am Montag, 22.10.2012 kontrollierten Grenzwächter beim Grenzübergang Neuhausen am Rheinfall bei der Einreise, einen in Deutschland immatrikulierten Personenwagen mit zwei Insassen. Im Kofferraum des Autos fanden die Spezialisten des Grenzwachtkorps hinter einer Abdeckung so genannte Kokainfingerlinge. Die Gesamtmenge des Kokaingemischs beträgt rund 870 Gramm.

In der Folge wurden die beiden Autoinsassen, ein 55-jähriger Dominikaner und ein 30-jähriger Ecuadorianer, von der Schaffhauser Polizei beim Grenzübergang übernommen und der Zentralen Polizeistation Schaffhausen zugeführt.

Die beiden Männer befinden sich bis auf weiteres in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen in diesem Fall sind nach wie vor am Laufen.

Quelle: kapoSH

Am frühen Samstagmorgen (20.10.2012) hat sich in einer Bar in der Stadt Schaffhausen ein Zwischenfall ereignet, wobei durch eine Barbesucherin das Mobiliar massiv beschädigt wurde. Die renitente Frau wurde bei der Festnahme verletzt.

Bild: kapoSH

Kurz nach 04.00 Uhr am frühen Samstagmorgen (20.10.2012) wurde die Schaffhauser Polizei in eine Bar an der Rosengasse in der Stadt Schaffhausen gerufen, weil dort eine Besucherin das Personal attackierte und diverses Mobiliar zertrümmerte. Da sich die 44-jährige Frau aus der Dominikanischen Republik der Polizeikontrolle massiv widersetzte und keine Anweisungen befolgte, musste sie arretiert und in Handschellen gelegt werden. Dabei zog sich die Frau Verletzungen zu, die im Spital behandelt werden mussten. Dort wurden auch Blut- und Urinproben vollzogen, deren Resultatwerte noch ausstehen.

Die Frau wird sich wegen Sachbeschädigung und Hinderung einer Amtshandlung vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (18.9.2012) im Zürcher Kreis 1 einen mutmasslichen Dealer verhaftet und mehr als 400 Gramm Kokain, 900 Gramm Streckmittel und eine Waffe sichergestellt.

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Kurz vor 20.00 Uhr fiel Fahndern ein Mann auf, den sie einer Kontrolle unterziehen wollten. Noch bevor es dazu kam, erkannte der Verdächtige sie als Polizisten und ergriff die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung holten ihn die Ermittler ein; die Kontrolle förderte aus seiner mitgeführten Umhängetasche mehr als 400 Gramm Kokain zutage. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung am Wohnort des 28-jährigen Dominikaners wurde zudem eine Waffe und 900 Gramm Streckmittel sichergestellt.

Der Festgenommene hat in Polizeiarchiven bereits eine Vielzahl Vorakten erwirkt. Er wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Un homme, né en 1979, originaire de République dominicaine, domicilié à Genève, a été appréhendé pour des infractions à la Loi sur la circulation routière – usager de la route ayant circulé en état d’ébriété présumé et sous le coup d’une mesure de retrait de permis de conduire.

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Samedi 15 septembre 2012 vers 20h00, intriguée par la conduite hésitante d’un automobiliste qui circulait au boulevard Carl-Vogt en direction de la Jonction une patrouille a procédé au contrôle de l’intéressé. Le conducteur s’est légitimé et a d’emblée affirmé circuler malgré un retrait de permis de conduire. Dans le même temps, il a été soumis au test de l’éthylomètre[Si prise de sang et prélèvement d’urine] , qui s’est révélé positif.

Un procès-verbal d’audition a été enregistré à l’intéressé, dont il ressort notamment qu’il reconnaît les faits reprochés.[ Phrase obligatoire à modifier en cas de besoin. Le policier est responsable des vérifications ]

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden haben einen Drogenring ermittelt, welcher im Kanton Luzern seit dem Jahr 2008 aktiv war. 28 mutmassliche Täter haben mindestens 44 kg Kokain verkauft. 18 Personen befanden sich in Untersuchungshaft, vier Beschuldigte sind noch in Untersuchungshaft. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Bild: Kapo LU

Bereits im Februar 2011 hat die Luzerner Polizei die Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmässigen Kokainhandels aufgenommen. Die ersten Festnahmen von mutmasslichen Tätern erfolgten im Mai 2011. Zu weiteren Festnahmen kam es während eines Jahres bis im Juni 2012. Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass die mutmasslichen Täter das Kokain aus Spanien in die Schweiz schmuggelten. Seit dem Jahr 2008 wurden mindestens 44 kg Kokain über diesen Drogenring verkauft. Bei Hausdurchsuchungen im Kanton Luzern konnten über 5 kg Kokain, über 8 kg Streckmittel und rund 80’000 Franken mutmassliches Drogengeld sichergestellt werden. Im Kanton Genf wurden im April 2012 über 10kg Kokain sichergestellt, wovon ein Grossteil für den Kanton Luzern bestimmt gewesen wäre.

Bei den mutmasslichen Haupttätern handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen aus USA, der Dominikanischen Republik und der Schweiz (2). Die mutmasslichen Täter sind zwischen 28 und 47 Jahren alt und haben Wohnsitz im Kanton Luzern.

Gemäss ersten Aussagen wurde der Gewinn aus dem Drogenhandel primär in Immobilien Autos und Bananenplantagen in der Dominikanischen Republik investiert.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern (Abt. Besondere Delikte). Die Luzerner Polizei arbeitet eng mit den anderen Kantonen und den Behörden in Spanien zusammen.

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Kontakt
Kurt Graf
info.polizei (at) lu.ch
www.polizei.lu.ch

Quelle: kapoLU

Bild: Kapo LU

Bild: Kapo LU

 

Zürich-Flughafen/ZH. Zollmitarbeitende deckten am 19. und 27. Mai 2012 im Flughafen Zürich zwei Schmuggelversuche mit 1300 Gramm Kokain auf. Zwei Reisende hatten mit Kokain gefüllte Fingerlinge geschluckt, um die Drogen auf diese Weise in die Schweiz zu bringen. – ezv/MC

(Symbolbild)

Mitarbeiter der Zollstelle Zürich-Flughafen kontrollierten am 19. und 27. Mai 2012 einen 32- jährigen Mann aus Nigeria und einen 21-jährigen Mann aus der Dominikanischen Republik. Beide Personen reisten mit dem Flugzeug von Spanien in die Schweiz.

Im Verlaufe der Zollkontrollen erhärtete sich der Verdacht, es handle sich um Drogenschmuggler. Bei der anschliessenden medizinischen Untersuchung stellte sich heraus, dass die Männer mit Kokain gefüllte Fingerlinge geschluckt hatten. Im Magen des Dominikaners befanden sich 800 Gramm Kokain. Der Nigerianer verschluckte 500 Gramm Kokain. Die Drogenschmuggler wurden der Kantonspolizei Zürich übergeben.

Quelle: polizeinews