Mit ‘Brasilien’ getaggte Beiträge

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1988, originaire du Brésil, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vol.

Mardi 5 novembre 203, à 11h30, un individu a commis un vol à l’arrachée dans un bus TPG proche du parc des Bastions. Pour ce faire, l’auteur a arraché le téléphone des mains du lésé avant de sortir précipitamment du bus et partir en courant. Il n’avait pas pu être interpellé et une plainte avait été déposée. La police a émis un communiqué de recherche avec la photo de l’intéressé extraite de la vidéosurveillance des TPG.

Mercredi 27 novembre 2013, aux alentours de 15h00, des policiers en patrouille pédestre dans les rues Basses ont reconnu l’intéressé. Il a été pris en filature et s’est rendu dans un magasin de la rue de la Croix-d’Or. Dans ce commerce, il a pris une veste (valeur CHF 79.-) accrochée à l’entrée du magasin, puis il est ressorti peu de temps après avec ce vêtement roulé sous le bras. Peu après, les agents l’ont interpellé.

Conduit dans les locaux de police pour la suite de la procédure, il a reconnu les faits qui lui sont reprochés. Il a expliqué être toxicomane et agir de la sorte afin de combler son manque.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

Bei einem Wohnungseinbruch in der Nacht auf Samstag, 12. Oktober 2013, liessen die Täter ihr Smartphone liegen, als sie von den mutigen Mieterinnen in die Flucht geschlagen wurden. Dies führte zu einem schnellen Ermittlungserfolg der Polizei.

Kurz nach 02.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich in ein Mehrfamilienhaus in Zürich-Wiedikon gerufen, da dort zuvor zwei Frauen in ihrer Wohnung überfallen worden seien. Vor Ort stellte sich heraus, dass drei unbekannte Täter in die Wohnung von zwei Frauen eingedrungen waren, um dort offenbar elektronische Geräte und Bargeld zu entwenden.

Aufgrund der Geräusche erwachten die beiden schlafenden Mieterinnen. Als die Einbrecher merkten, dass man sie entdeckt hatte, behändigte einer von ihnen eine Flasche und schlug eine der Frauen damit nieder. Die 25-Jährige blieb bewusstlos liegen und musste mit mittelschweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Ihre 27-jährige Kollegin blieb unverletzt und ergriff mutig die Initiative. Mit lautem Schreien und heftigem Gestikulieren schlug sie die verdutzten Einbrecher in die Flucht.

Dadurch liess einer von ihnen dummerweise sein Smartphone in der Wohnung liegen, was dazu führte, dass sie an ihrer Beute, zwei Fotokameras und etwas Bargeld, nur kurze Zeit Freude hatten. Die Detektive der Stadtpolizei hatten leichtes Spiel und ermittelten innert kurzer Zeit die drei mutmasslichen Täter aus der Schweiz, Brasilien und Pakistan im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Bei Befragungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich zeigten sich alle geständig. Sie wurden der zuständigen Jugendanwaltschaft bzw. Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am frühen Freitagmorgen, 4. Oktober 2013, wurde vor einer Bar an der Langstrasse ein Mann mit einer Schusswaffe bedroht. Einem Angestellten der Bar gelang es, den Täter zu entwaffnen. Dieser und seine Begleiterin ergriffen daraufhin die Flucht. Zwei Tatverdächtige wurden einige Stunden später festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor 05.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Langstrasse 94 gerufen, da sich dort vor der Piranha-Bar eine tätliche Auseinandersetzung ereignet hatte. Gemäss jetzigen Erkenntnissen kam es zuvor zu einem Streit zwischen einem Mann, seiner Begleiterin und einem 27-jährigen Brasilianer. Dabei wurde der 27-Jährige von seinem Kontrahenten plötzlich mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. Ein Angestellter der Bar, der das Ganze beobachtet hatte, kam dem Geschädigten zu Hilfe und konnte den Täter entwaffnen. Dieser und seine weibliche Begleiterin ergriffen danach die Flucht. Erste polizeiliche Ermittlungen führten zur Festnahme eines 26-jährigen Serben sowie dessen Begleiterin, einer 25-jährigen Brasilianerin.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Vorfall an der Langstrasse 94 vor der Piranha-Bar machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11,  zu melden.

Quelle: stapoZH

Un homme né en 1988, originaire du Brésil, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et vol.

Dimanche 15 septembre 2013, aux alentours de 15h30, des patrouilles de police intervenaient à la rue du Vieux-Billard où un témoin retenait un voleur. Ce dernier s’était emparé, quelques instants auparavant, d’un téléphone portable que se trouvait dans la main de la victime. Peu après son interpellation, la victime s’est présentée dans cette rue et a reconnu l’auteur du vol de son mobile.

L’homme était également en possession d’un vélo électrique qu’il avait trouvé dans une rue adjacente.

Conduit dans les locaux de police, il a reconnu les faits qui lui sont reprochés et a indiqué qu’il consommait régulièrement de la cocaïne.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Am Freitagabend, 13. September 2013 ist ein Mann in Zürich-Altstetten vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Nach dem Sprung über eine Mauer stürzte er rund 7 Meter tief und verletzte sich dabei schwer.

Eine Patrouille der Stadtpolizei wollte am Samstag, kurz vor 23 Uhr an der Vulkanstrasse in Zürich 9 einen Mann kontrollieren, der in einem parkierten Auto sass. Anlässlich der Kontrolle rannte dieser unvermittelt davon. Es gelang den Polizisten nicht, ihn einzuholen und anzuhalten. Der Flüchtende rannte um eine Hausecke und sprang über eine Mauer. Dort stürzte er 6 bis 7 Meter auf eine Garageneinfahrt hinunter. Der 25-jährige Brasilianer zog sich dabei schwere Verletzungen an den Armen und am Kopf zu und musste durch Schutz & Rettung ins Spital gebracht werden. Der Mann, der in der Schweiz keinen Wohnsitz hat, war polizeilich zur Fahndung ausgeschrieben. Die Weiterbearbeitung des Falles erfolgt durch die Kantonspolizei Zürich.

Quelle: stapoZH

Pako von den drei Tannen - Bild: kapoZH

Pako von den drei Tannen – Bild: kapoZH

Nach kurzer Flucht haben Kantonspolizisten zwei mutmassliche Einbrecher in der Nacht auf Samstag (17.8.2013) in Bülach verhaftet. Das Diebesgut konnte sichergestellt werden.

Kurz vor 3.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben in ein Firmengebäude eingebrochen werde. Die umgehend alarmierten Kantonspolizisten stellten vor Ort zwei Männer fest, die Richtung Ifangstrasse davonrannten und in einem Blumenfeld verschwanden. Weitere zusätzliche aufgebotene Polizeipatrouillen umstellten in der Folge das Gebiet. Der ebenfalls aufgebotene Diensthund «Macho von den Welfen» nahm im nahegelegenen Sonnenblumenfeld eine Fährte auf und spürte einen der Tatverdächtigen auf, der sich auf den Boden gelegt hatte. Die Polizisten konnten den Dieb sofort arretieren. Mit Hilfe des zweiten Diensthundes «Pako von den drei Tannen» wurde kurz darauf, ebenfalls im Blumenfeld, sein Komplize verhaftet. Vor Ort konnte zudem diverse Einbruchutensilien sichergestellt werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 17-jährigen Brasilianer sowie 19-jährigen Thailänder beide mit Schweizer Aufenthaltsbewilligung.

Beim Diebesgut handelte es sich um Bargeld von mehreren hundert Franken. Dieses konnte sichergestellt werden.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der Jugendanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Eine Zürcher Drogenkonsumentin hat mit einer blutverschmierten Spritze zwei Frauen überfallen und in einer S-Bahn mehrere Personen mit einem Klappmesser bedroht. Nun muss die Täterin in eine Psychotherapie.

Als der Gerichtspräsident das Klappmesser im Saal aufspringen liess, zuckten einige Personen zusammen. Die verbotene und gefährliche Waffe wies eine eindrückliche Länge auf. Mit dieser hatte die heute 22-jährige Beschuldigte am 25. April 2012 in einer Zürcher S-Bahn einen Fahrgast bedroht und ihm angekündigt, dass sie ihm die Kehle durchschneiden werde. Tatmotiv: Der Geschädigte hatte sich zuvor darüber beschwert, dass die betrunkene Drogenkonsumentin wiederholt in einen Abfallkübel gespuckt hatte.

Zwei Monate später flippte die Beschuldigte in einem Zug in Baden aus. Wobei sie erneut mehrere Personen mit ihrem Messer bedrohte und einer Passagierin ein Dose Bier auf dem Kopf ausschüttete.

Frauen mit Aids und Spritze ausgeraubt

Die Hauptvorwürfe der Anklage stellten jedoch zwei Raubüberfälle vom 20. November 2011 dar. Dabei nahm sich die Beschuldigte am helllichten Vormittag zwei Frauen beim Helvetiaplatz und bei der Tramhaltestelle Lochergut vor. Dabei bedrohte sie beide Opfer mit einer blutverschmierten Spritze und erklärte, dass er sie mit Aids anstecken würde. «Wotsch Aids!?», rief sie dabei. Eine Geschädigte war 65 Jahre alt und überliess ihre Tasche der Täterin, die allerdings bloss Bargeld für 10 Franken erbeutete. Auch beim ersten Coup waren bloss 10 Euro und 20 Franken als Beute herausgesprungen

Vom Vater in den Pampas ausgesetzt

Vor Gericht legte die Beschuldigte im Wesentlichen ein umfassendes Geständnis ab. Während der Verhandlung stand ihre verpfuschte Kindheit im Vordergrund. So war die gebürtige Brasilianerin im Alter von neun Monaten von einem Schweizer Ehepaar adoptiert worden.

Allerdings wurde sie in ihrer neuen Heimat nie glücklich. Sie litt unter ihrem gewaltbereiten Ersatzvater und nahm bereits mit 11 Jahren zum ersten Mal harte Drogen. Als 15-jährige lebte sie in Zürich schon auf der Gasse. Kurz darauf brachte sie ihr Stiefvater zurück nach Brasilien, wo er sie einfach in der Pampa aussetzte.

Therapie statt Knast

Nach ihrer Rückkehr nach Zürich stürzte die ehemalige Sekundarschülerin erneut in die Drogen ab und kassierte wegen Diebstahls eine erste Vorstrafe. Dann folgten die eingeklagten Raubtaten und die weiteren Delikte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung waren sich vor Gericht einig, eine Knaststrafe zugunsten einer ambulanten Psychotherapie aufzuschieben. Die Strafanträge von 24 Monaten und 18 Monaten lagen ohnehin nahe nebeneinander.

Das Gericht setzte aufgrund einer verminderten Schuldfähigkeit 18 Monate fest und schon den Vollzug zugunsten einer ambulanten Massnahme auf. Für die Beschuldigte sprach, dass sie heute keine Drogen mehr konsumiert und auf dem Land mit einem festen Freund zusammen lebt. «Ohne ihn würde ich wieder abstürzen», hielt die verurteilte Räuberin zum Schluss jedoch unmissverständlich fest.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (23.5.2013) in Schlieren und Stallikon je eine Hanf-Indooranlage ausgehoben und insgesamt rund 600 Pflanzen und mehr als 200 Gramm Marihuana sowie im Kanton Aargau eine grosse Menge Material zur Betreibung weiterer Indooranlagen sichergestellt. Vier Tatverdächtige wurden festgenommen.

Polizeiliche Ermittlungen führten in Schlieren und in der Folge in Stallikon zu Kontrollen, da der dringende Verdacht bestand, dass an den jeweiligen Örtlichkeiten Hanf angebaut wird. In Stallikon wurden mehr als 440 Pflanzen, in Schlieren 140 Pflanzen sichergestellt sowie an beiden Örtlichkeiten die gesamte Infrastruktur und insgesamt 80 Gramm Marihuana beschlagnahmt. Zudem stellten die Ermittler anlässlich einer weiteren Hausdurchsuchung im Kanton Aargau rund 130 Gramm Marihuana und Material für die Betreibung weiterer Indooranlagen fest.

Drei mutmassliche Betreiber, ein 39-jähriger Brasilianer, eine 27-jährige Schweizerin und ein 44-jähriger Italiener wurden gleichentags festgenommen. Am Freitag (24.5.2013) verhafteten die Kantonspolizisten einen mutmasslichen Komplizen, einen 33-jährigen Brasilianer.

Die Festgenommenen wurden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt und nach den Einvernahmen am Freitag (24.5.2013) bzw. Samstag (25.5.2013) aus der Haft entlassen.

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagmorgen (19.5.2013) in Volketswil drei Jugendliche verhaftet, nachdem sie auf einer Strolchenfahrt einen Unfall verursachten. Die Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Total- und an den Verkehrseinrichtungen Sachschaden.

Kurz nach 04 Uhr lenkte der 17-jährige Kolumbianer das Fahrzeug auf der Industriestrasse Richtung Schwerzenbach. Bei der Kreuzung Bahn-, Stationsstrasse fuhr das Auto aus bislang unbekannten Gründen geradeaus und überfuhr eine Fussgänger-Schutzinsel. Dabei hob der Personenwagen ab und kollidierte mit einem Inselschutzpfosten. Anschliessend überquerte das Fahrzeug das Trottoir und prallte heftig gegen einen Lichtsignalmasten sowie die nachfolgende Betonmauer. Diese wurde durchbrochen und das Auto stürzte mehrere Meter in die Fussgängerunterführung hinunter. Dort kam es auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Die drei Insassen konnten das stark beschädigte Fahrzeug selbständig verlassen. Unweit der Unfallstelle wurden sie durch die Kantonspolizei Zürich verhaftet. Die Unfallbeteiligten mussten zur Kontrolle mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden. Der jugendliche Lenker des Personenwagens hatte die Fahrt mit dem Wagen seines Vaters unternommen. Im Fahrzeug mitgefahren waren ein 16-jähriger Brasilianer und ein 21-jähriger Schweizer. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung haben sich die jungen Männer vor den zuständigen Amtsstellen zu verantworten.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Zürich, Ambulanzfahrzeuge und Angehörige der Feuerwehr Schwerzenbach.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

Bild: stapoZH

Bild: stapoZH

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es Zoll und Kantonspolizei gelungen, im ersten Quartal 2013 bei 15 Aufgriffen insgesamt 28.3 Kilogramm Kokain und 37.3 Kilogramm Khat sicherzustellen. In der Vergleichsperiode des Vorjahres waren es rund 20 Kilogramm Kokain und 70 Kilogramm Khat gewesen.

Gesamtsicherstellungen im Jahr 2012 (in Kilogramm):
Kokain 80, Heroin 27, Methamphetamin 15‘600 Tabletten, Khat 70

Transportverstecke im ersten Quartal 2013:
Viermal führten die Transporteure Kokain in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mit. Bei vier Drogenkurieren wurde das Rauschgift lose im Gepäck oder in Lebensmittelverpackungen entdeckt. Drei Schmuggler befestigten das Betäubungsmittel am Körper. In zwei Fällen wurden die Drogen im Gepäck eingebaut und je einmal wurde versucht das Rauschgift verflüssigt oder eingewaschen in Kleider in die Schweiz einzuführen.

Bei den im ersten Quartal verhafteten Personen handelt es sich um 13 Männer und 2 Frauen im Alter von 21 bis 56 Jahren. Die Verhafteten stammen aus insgesamt 10 Nationen (Brasilien 3; Griechenland 2; Nigeria 2; Portugal 2; Bulgarien 1; Deutschland 1; Litauen 1; Surinam 1; Türkei 1 und Schweiz 1).

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kantonspolizisten haben am Samstag (20.4.2013) im Flughafen einen Mann verhaftet, welcher drei Kilogramm Kokain in seinem Reisekoffer eingebaut hatte.

Der 29-jährige Brasilianer flog von São Paulo nach Zürich und wollte nach Brüssel weiter reisen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten Kantonspolizisten den Mann und sein Gepäck. Es wurde festgestellt, dass in den Seitenwänden im Inneren seines Reisekoffers insgesamt rund drei Kilogramm Kokain eingeklebt waren.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kantonspolizisten haben am Sonntag (7.4.2013) im Flughafen einen 71-jährigen Brasilianer verhaftet, welcher drei Kilogramm Kokain in seinem Rucksack eingebaut hatte.

Der Verhaftete flog von São Paulo nach Zürich und wollte nach Amsterdam weiter reisen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten die Polizisten der Flughafenpolizei den Mann und sein Gepäck.

Es wurde festgestellt, dass im Rückenteil sowie in einer Trennwand im Inneren seines Rucksacks insgesamt rund drei Kilogramm Kokain eingenäht waren.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Thorben Wengert  / pixelio.de

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen hat fünf Einbruchsdelikte in der Stadt St.Gallen klären können. Diese wurden in der Zeit zwischen März 2012 und Januar 2013 begangen. Ein 25-jähriger Brasilianer und ein 28-jähriger Schweizer werden beschuldigt Deliktsgut im Wert von über 80’000 Franken erbeutet zu haben.

Die Beschuldigten sind geständig bei den fünf Einbrüchen Wertgegenstände und Bargeld gestohlen zu haben. Den Erlös verwendeten sie für ihren Lebensunterhalt und für Drogenkäufe. Der Schweizer und der Brasilianer waren der Kantonspolizei St.Gallen bereits bekannt. Durch ihre Taten wurde ein Sachschaden von über 10’000 Franken verursacht.

Quelle: kapoSG

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kantonspolizisten haben zwischen Mittwoch, 20.03.2013 und Sonntag, 24.03.2013 im Transitbereich im Flughafen Zürich vier Drogenkuriere verhaftet und rund 10 Kilogramm Kokain sichergestellt.

Am 20.03.2013 reiste ein 41-jähriger Grieche aus Buenos-Aires nach Zürich. Er beabsichtigte, weiter nach Brüssel zu fliegen. In seinem Gepäck führte er Jacken und eine Baby-Krabbeldecke mit. Diese Textilien waren mit rund zwei Kilogramm verflüssigtem Kokain getränkt. Durch einen späteren chemischen Prozess hätte das Kokain wieder aus den Textilien herausgewaschen werden sollen.

Ein 34-jähriger Brasilianer reiste am 21.03.2013 aus Sao Paulo nach Zürich. Er beabsichtigte, weiter nach Amsterdam zu fliegen. Bei ihm handelte es sich um einen sogenannten Bodypacker. Der Festgenommene führte rund 600 Gramm Kokain, in Fingerlingen verpackt, im Magen mit sich.

Rund 1200 Gramm Kokain führte ein weiter Bodypacker mit sich. Dieser reiste am 24.03.2013 von Surinam kommend in die Schweiz und beabsichtigte, weiter nach Brüssel zu fliegen.

Gleichentags wurde ein 44-jähriger Bulgare verhaftet. Dieser trug unter seinen normalen Kleidern eine Neoprenhose. Darin versteckt waren rund sechs Kilogramm Kokain. Der aus Brasilien anreisende Drogenschmuggler wollte weiter nach Brüssel fliegen.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Kantonspolizisten haben am Samstag (09.03.2013) im Flughafen einen 30-jährigen Deutschen verhaftet, welcher fünf Kilogramm Kokain im doppelten Boden seines Koffers eingebaut hatte.

Am Sonntag (10.03.2013) wurde ein 24-jähriger Brasilianer verhaftet. Bei ihm wurden 1,5 Kilogramm Kokain sichergestellt die in den Seitenwänden seines Koffers versteckt waren.

Beide Verhafteten flogen von São Paulo nach Zürich.
Der Deutsche wollte am Samstag nach Brüssel weiter fliegen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten die Polizisten der Flughafenpolizei den Mann und sein Gepäck. Sein Rollkoffer war im Leerzustand auffällig schwer. Es wurde festgestellt, dass der Koffer einen doppelten Boden hatte, in dem fünf Kilogramm Kokain versteckt waren.

Der Brasilianer hatte vor, am Sonntag via Zürich nach Paris zu reisen. Im Transitbereich wurde er durch die Polizei kontrolliert. In seinem Koffer wurden 1,5 Kilogramm Kokain gefunden, welche in den Seitenwänden versteckt waren.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Un homme, né en 1965, originaire du Brésil, domicilié à Cointrin, a été appréhendé pour vol et infractions à la Loi sur les étrangers.

Le mercredi 27 février 2013, en début d’après-midi, un grand magasin de la rive-droite demandait l’intervention de la police car leur service de sécurité retenait un voleur à l’étalage.

L’intéressé venait de dérober trois coffrets DVD pour une valeur de CHF 407.-, avant d’être interpellé à la sortie. La sécurité du magasin nous a précisé que le 25 février 2013 en début d’après-midi, l’intéressé avait également volé trois parfums pour une valeur totale de CHF 517.- sans avoir pu être interpellé.

Le commerce ayant déposé plainte, l’intéressé a été conduit dans un poste de police afin d’y être auditionné. Il reconnaît les faits reprochés y compris le vol des parfums en date du 25 février 2013.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Am Montag, 25. Februar 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich vier Personen und stellte insgesamt über 400 Gramm Kokain und rund 5000 Franken sicher.

Am Montagabend, kurz nach 18.15 Uhr, kontrollierten Fahnder der Stadtpolizei Zürich beim Bahnhof Wiedikon zwei verdächtige Personen. Als die Polizisten die Männer kontrollierten und durchsuchten, stellten sie rund 50 Gramm Kokain und rund 3300 Franken sicher. Im Fahrzeug der beiden fanden die Fahnder nochmals rund 10 Gramm Kokain.

Der 40-jährige Brasilianer und der 42-jährige Dominikaner wurden verhaftet und für weitere Abklärungen auf die Wache gebracht. Im Verlaufe des Abends führten die Polizisten an den Wohnorten der beiden Festgenommenen Hausdurchsuchungen durch. Beim Brasilianer verlief diese negativ. Beim Dominikaner, der im Kantonsgebiet wohnhaft ist, trafen die Fahnder der Stadtpolizei, unterstützt von der Kantonspolizei Zürich, in dessen Wohnung auf eine 27-jährige Spanierin und eine 30-jährige Dominikanerin. Bei der Durchsuchung der Wohnung kamen über 350 Gramm portioniertes Kokain und rund 1800 Franken zum Vorschein. Die beiden Frauen wurden ebenfalls verhaftet und zusammen mit den Männern der zuständigen Untersuchungsbehörde zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1982, originaire du Brésil, domicilié dans le canton de Vaud, a été appréhendé pour tentative de vol, dommages à la propriété, violation de domicile et infractions à la Loi sur les étrangers.  

Le dimanche 24 février 2013, tôt le matin, la centrale police était informée qu’un cambriolage était en train d’être commis dans un commerce de la rue du Valais.  Rapidement sur place, les policiers ont constatés que la porte d’entrée de ce commerce était brisée et qu’un individu prenait la fuite en sortant par l’arrière du bâtiment.

Le fuyard s’est rapidement trouvé dans un cul-de-sac et a été interpellé. Auditionné à ce sujet, le prévenu a nié avoir forcé la porte de ce commerce, mais reconnaît avoir fui en voyant la police arriver.

En sus des infractions en relation avec le cambriolage, le prévenu réside en suisse sans les autorisations nécessaires.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Solothurn konnte eine Tätergruppe ermitteln, welche von April 2012 bis Oktober 2012 vorwiegend im Raum Balsthal mehrere Einbruch- und Einschleichediebstähle begangen hat.

Im Verlauf von umfangreichen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn vier Männer ermitteln, welche von April 2012 bis Oktober 2012 vorwiegend im Raum Balsthal über 20 Einbruch- und Einschleichediebstähle begangen haben. Entwendet wurde vorwiegend Geld, Schmuck, Zigaretten und Getränke im Gesamtbetrag von rund 10’000 Franken. Der angerichtete Sachschaden dürfte um die 50’000 Franken betragen. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um einen 19-jährigen Brasilianer, einen 24- jährigen Türken und zwei Schweizer im Alter von 23 und 27 Jahren. Sie werden sich bei der zuständigen Gerichtsbehörde strafrechtlich zu verantworten haben.

Quelle: kapoSO

Er hat es auf die Schwächsten abgesehen: Ein Drogenkonsument beklaute einen Rollstuhlfahrer und eine gehbehinderte Frau – nun muss er für seine Taten 34 Monate hinter Gitter.

(Symbolbild) - Didi01  / pixelio.de

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

«Schämst du dich nicht, ausgerechnet einen Rollstuhlfahrer auszunehmen?», fragte der Polizeibeamte, als er im Mai 2011 den heute 22-jährigen Beschuldigten festnahm. Laut Anklage hatte der junge Ganove zwei Tage zuvor im Kreis 4 einen Rollstuhlfahrer zuerst angesprochen und danach ausgeraubt. Er hielt dem Opfer dabei ein Messer gegen den Hals und verlangte von ihm Geld. Worauf ihm der Geschädigte Bargeld für 140 Franken übergab.

Am Freitag beteuerte der gebürtige Brasilianer vor Gericht seine Unschuld. «Ich würde nie einen Behinderten überfallen», versicherte er. Er habe auch kein Messer eingesetzt. Der Rollstuhlfahrer habe ihn vielmehr gebeten, für ihn Kokain und eine Prostituierte zu organisieren. Danach habe er vom Geschädigten zuerst 40 Franken für die Drogen und dann 100 Franken für die Frau erhalten. Als er in der Nähe Polizisten erblickt habe, sei er aus Angst davon gerannt. Als er später zurückgekommen sei, habe er den Behinderten nicht mehr gefunden.

Über fünf Jahre Freiheitsentzug gefordert

Die Staatsanwaltschaft glaubte der Version des Rollstuhlfahrers und klagte neben Raub noch zahlreiche weitere Delikte ein. Diese zeichneten kein schmeichelhaftes Bild des ehemaligen Heimkindes. So hatte er im September 2011 auf der Bahnhofbrücke einer gehbehinderten Frau ihr Handy an sich genommen und mit der Beute das Weite gesucht. Im April 2012 stach er an der Langstrasse beinahe einen Passanten nieder, was die Staatsanwaltschaft als versuchte Körperverletzung würdigte und für den siebenfach vorbestraften Drogenkonsumenten eine hohe Freiheitsstrafe von fünf Jahren und vier Monaten forderte.

Der Verteidiger plädierte mit 30 Monaten teilbedingt auf eine erheblich mildere Strafe. Einerseits sah er den Raub mangels Beweisen als nicht erwiesen an. Andererseits verwies er darauf, dass sein Mandant bereits 300 Tage im Gefängnis verbüsst habe. Der Beschuldigte selber zeigte eine gewisse Reue und versprach, dass er nach der Haft eine Lehrstelle suchen werde. Weniger optimistisch stimmte hingegen seine Aussage, er wolle sich künftig als Thai-Boxer betätigen.

34 Monate Knast

Das Gericht schlug zum Schluss den Mittelweg ein. So kam es beim Raub zu einem Freispruch. So seien die Aussagen des Rollstuhlfahrers in der Untersuchung zu widersprüchlich ausgefallen, befand das Gericht. Bei den anderen Vorwürfen kamen die Richter dagegen zu Schuldsprüchen. So bei der versuchten Körperverletzung, Diebstahl und Drohung. Aufgrund des massiv getrübten Vorlebens des Stadtzürchers setzten sie eine unbedingte Freiheitsstrafe von 34 Monaten fest. Ohne Bewährungsstrafe. Die finanziellen Forderungen des Rollstuhlfahrers von rund 55 000 Franken wurden auf den Weg eines Zivilprozesses verwiesen.

Quelle: 20min