Mit ‘Alkohol am Steuer’ getaggte Beiträge

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in der Nacht auf den Samstag (28.12.2013) sechs Autolenker angehalten. Diese sassen entweder unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer. Ein weiterer Fahrer war im nicht im Besitze eines Führerausweises und einem anderen wurde der Führerausweis bereits entzogen.

In Haag wurde ein 20-jähriger Mann alkoholisiert am Steuer seines Autos kontrolliert. Ein 27-Jähriger fuhr in Uznach unter Einfluss von Drogen. Die gleichen Symptome konnten bei der Kontrolle eines 19-Jährigen in Berneck und eines 20-jährigen Autolenkers in Rorschacherberg festgestellt werden. Bei den vier Männern wurde eine Blut- respektive eine Urinprobe veranlasst. Der Führerausweis wurde den Lenkern entzogen.

Ohne gültigen Führerausweis wurde ein 22-jähriger Mann in Staad angehalten. Bei der Kontrolle eines 26-jährigen Autolenkers in Wil wurde festgestellt, dass diesem der Führerausweis bereits entzogen worden war.

Quelle: kapoSG

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Am Sonntagmorgen (22. Dezember 2013) hat ein 18-Jähriger, der mit einem entwendeten Personenwagen auf der Schuttstrasse unterwegs gewesen ist, einen Selbstunfall verursacht. Offensichtlich war der unerfahrene Lenker zu schnell unterwegs, rutschte von der Strasse und prallte gegen einen Baum.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Neben der Tatsache, dass er mit einem entwendeten Fahrzeug unterwegs gewesen war, stellte die Polizei bei der Tatbestandsaufnahme fest, dass der Pw-Lenker nur im Besitz des Lernfahrausweises ist und ohne berechtigte Begleitperson unterwegs war. Zudem fiel der durchgeführte Alco-Test positiv aus. Sein Lernfahrausweis wurde auf der Stelle eingezogen. Der 18-Jährige und sein 17-jähriger Mitfahrer blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Quelle: kapoSG

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Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

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In einem Wald bei Nussbaumen soll ein Kosovo-Albaner eine 16-Jährige vergewaltigt haben. Doch auch sonst hat es der 29-Jährige faustdick hinter den Ohren: Schlägerei, Raub und weitere Delikte – das Verdikt: 24 Monate Haft, davon 18 Monate bedingt.

Im Jugendhaus Nussbaumen fand in jener Oktobernacht 2006 eine Party statt. Gegen 1.30 Uhr suchte eine 16-Jährige den Jugendhausleiter auf.

Sie sei, sagte sie, am nahen Waldrand von zwei jungen Männern vergewaltigt worden. Im Spital wurden entsprechende Spuren an ihrem Körper diagnostiziert und die Polizei konnte über Sperma eine DNA sicherstellen.

Bloss – es gab dafür weit und breit keinen Vergleich. Bis zum August 2012, als es am Stadtfest in Baden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam, wobei einer verletzt wurde. Vom Täter wurde die DNA aufgenommen – Volltreffer!

Am Dienstagnachmittag sass der 29-jährige Kosovo-Albaner Afrim (Name geändert) vor Bezirksgericht Baden, angeklagt der Vergewaltigung, der einfachen Körperverletzung und des Raubes.

Nachdem ein Landsmann von Afrim wegen eines bewaffneten Überfalls auf einen Spielsalon in Wettingen im Mai 2010 verurteilt worden war, hatte der reinen Tisch gemacht:

Afrim – Stammgast in jenem Salon – habe den Raub eingefädelt und das Feld dafür vorbereitet gehabt.

Mit sechs Vorstrafen wegen Strassenverkehrs-, Vermögens- und Gewaltdelikten auf dem Konto, ist Afrim ein Gerichts-Habitué.

Entsprechend cool gab er sich vor Schranken: Die Arme vor dem Bauch verschränkt, ab und zu die Fingernägel prüfend, hatte er eine ureigene Erklärung für seine Spermaspuren auf dem Shirt des Opfers: Die 16-Jährige, mit der er auf der Party mal kurz getanzt hatte, habe ihn auf der Herrentoilette mit der Hand befriedigt. Am Waldrand sei er nicht gewesen.

Anklägerin fordert 6 Jahre

Die 16-Jährige hatte ausgesagt, dass einer der Männer sie, die vom Alkohol beduselt war, an den Waldrand getragen habe.

Dort habe sie grundsätzlich nichts gegen den Geschlechtsverkehr gehabt. Als es dann aber wehtat – sie war noch Jungfrau – und sie realisierte, dass der Mann kein Kondom trug, habe sie ihn gebeten, aufzuhören.

Er aber machte weiter bis zum Samenerguss und danach tat ein Zweiter es ihm gleich.

Die polizeilichen Ermittlungen wurden offensichtlich sehr pauschal durchgeführt. Wieso beispielsweise von den Party-Teilnehmern keine DNA entnommen wurde, ist unklar.

Auch die Mittäterschaft an dem Raub (Beute 270 Franken in bar und Prepaid-Karten im Wert von 4200 Franken) mit einer Gaspistole, die nachweislich ihm gehört hatte, bestritt Afrim energisch.

Die Körperverletzung vom Badener Stadtfest hingegen musste er wohl oder übel ebenso eingestehen wie die Tatsache, dass er am Steuer eines Autos im Oktober 2012 mit mindestens 0,99 Promille erwischt worden war.

Und im April dieses Jahres mit 1,55 Promille – notabene nur zwei Monate, nachdem er aus einer neunwöchigen U-Haft entlassen worden war.

Die Staatsanwältin forderte eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren. Afrim habe seine Aussagen immer wieder geändert und dem jeweiligen Stand der Ermittlungen angepasst.

Der Verteidiger betonte, dass Afrims Aussagen stimmig und nachvollziehbar seien, weshalb er von der Vergewaltigung und vom Raub freizusprechen und für das Übrige zu einer unbedingten Geldstrafe zu verurteilen sei.

Die Mehrheit sprach ihn der Vergewaltigung frei

Einstimmig sprach das Gericht Afrim des Raubes und der Nebendelikte schuldig.

Eine Minderheit hätte das auch wegen Vergewaltigung getan, die Mehrheit aber sprach ihn in diesem Punkt frei:

«Das Gericht ist zwar überzeugt, dass das Sperma im Wald auf das Shirt des Opfers gelangte. Alles andere ist nicht nachvollziehbar. Zweifel bestehen jedoch, ob das Sperma vom ersten oder zweiten Mann stammt. Weil aber nur der zweite Mann das Opfer massiv nötigte, wurde zugunsten von Afrim entschieden», so Gerichtspräsidentin Gabriella Fehr.

Das Verdikt: 24 Monate, davon 18 Monate bedingt.

Quelle: AZ

In der Nacht auf Sonntag (8.12.2013) hat in Zürich 11 ein Autolenker auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle einen Verkehrsunfall verursacht und blieb unverletzt. Er lenkte das Fahrzeug alkoholisiert und ohne Führerausweis.

Anlässlich einer koordinierten Grosskontrolle der Kantonspolizei Zürich an der Stelzenstrasse in Opfikon wurde der Autolenker um etwa 01.00 Uhr auf die Kontrollstelle eingewiesen. Dieser ignorierte jedoch die Anhaltezeichen der Polizisten und setzte seine Fahrt Richtung Thurgauerstrasse fort, wo sich eine zweite Kontrollstelle befand. Auch hier kam er der Aufforderung anzuhalten nicht nach und flüchtete mit massiv überhöhter Geschwindigkeit Richtung Oerlikon.

Eine Patrouille nahm mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn die Verfolgung des Fahrzeuges auf. Bei der Verzweigung mit der Glattparkstrasse missachtete er ein Rotlicht und fuhr weiter durch die Thurgauerstrasse stadteinwärts. Auf Höhe der Binzmühlestrasse bog er schliesslich nach rechts ab und prallte dabei zunächst heftig gegen einen Lichtmasten und anschliessend gegen eine Lichtsignalanlage. Schliesslich konnte der Flüchtende durch die Kantonspolizisten angehalten und verhaftet werden. Der 18-Jährige blieb beim Unfall unverletzt. Am Fahrzeug kam es zu einem Totalschaden.

Der in Zürich wohnhafte Vietnamese hatte das Fahrzeug einem Familienangehörigen entwendet, ebenso waren die am Auto angebrachten Kontrollschilder gestohlen. Der Festgenommene war alkoholisiert unterwegs und ist überdies nicht im Besitz des erforderlichen Führerausweises. Er wird nun der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Ein Finne wird beschuldigt, alkoholisiert sowie ohne Führerausweis Auto gefahren zu sein und danach einen Ladendiebstahl begangen zu haben. 

Am Donnerstag (28. November 2013) fuhr ein 42-jähriger Automobilist mit seinem Kleinkind nach Baar. Dort angekommen liess er den Nachwuchs zurück und begab sich kurz vor 14:00 Uhr in ein Verkaufsgeschäft. Er steckte zwei Büchsen Bier und einen Milchreis ein und versuchte, ohne die Artikel zu bezahlen, den Laden wieder zu verlassen. Doch das Verkaufspersonal hatte den Mann enttarnt, hielt ihn zurück und alarmierte die Zuger Polizei.

Ein Atemalkoholtest fiel mit über einem Promille positiv aus. Zwecks Alkohol- und Urinprobe wurde der 42-Jährige ins Spital gebracht. Den Führerausweis konnten ihm die Einsatzkräfte nicht abnehmen; dieser wurde ihm bereits in seiner Heimat Finnland entzogen.

Der Beschuldigte wird sich wegen Fahrens ohne Führerausweis, Lenkens eines Fahrzeugs in nicht fahrfähigem Zustand sowie wegen Ladendiebstahls vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild)

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Ein Autolenker hat in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Bern versucht, sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen. Während der Flucht kam es zu zahlreichen Verkehrswiderhandlungen und gefährlichen Manövern. Der Lenker konnte schliesslich in Ittigen angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Sonntag, 24. November 2013, kurz vor 0325 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern ein Fahrzeug auf, welches in falscher Richtung die Genfergasse in Richtung Hodlerstrasse befuhr. Als die Polizisten den Autolenker daraufhin anhalten wollten, fuhr dieser mit stark überhöhter Geschwindigkeit über den Waisenhausplatz in die zu diesem Zeitpunkt von vielen Fussgängern frequentierte Speichergasse ein.

Die Patrouille, welche die Gasse deutlich langsamer befuhr, konnte noch beobachten, wie das Fahrzeug beim Bollwerk rechts abbog und über die Lorrainebrücke Richtung Wankdorf fuhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen durchquerte das Auto daraufhin in hoher Geschwindigkeit das Breitenrainquartier und fuhr über den Wankdorfplatz auf die Überführung in Richtung Strassenverkehrsamt. Nach einem unvermittelten Wendemanöver setzte der Lenker die Fahrt in der Folge über die Papiermühlestrasse nach Ittigen fort. Nahe des Bahnhofs Ittigen, auf dem Talweg, stoppte der Mann schliesslich. Ein Pneu seines Fahrzeugs wies inzwischen massive Beschädigungen auf. Der Lenker wie auch seine beiden Mitfahrerinnen konnten von den Einsatzkräften angehalten werden.

Ersten Abklärungen zufolge stand der 21-jährige Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Er wird sich unter anderem wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz und das Strafgesetz vor der Justiz zu verantworten haben.

Während der Fahrt wurde der Autolenker immer wieder von Polizeifahrzeugen mit eingeschalteten Warnvorrichtungen aufgefordert anzuhalten. Mehrere Patrouillen konnten eine Kollision mit dem Fluchtfahrzeug nur durch ein Ausweichmanöver verhindern. Diverse Versuche, das Auto zu stoppen oder ihm zu folgen, mussten zudem abgebrochen werden, da die Verkehrssicherheit gefährdet war und der Lenker keine Andeutungen machte, dass er die Fahrt selbst stoppen würde.

Weitere Ermittlungen sind derzeit im Gang. In diesem Zusammenhang werden auch Zeugen gesucht. Sollten Personen durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sein, werden diese gebeten sich an die Kantonspolizei Bern zu wenden: 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Nach mehreren Unfällen am Samstagmorgen zwischen Tägerwilen und Kreuzlingen liess ein alkoholisierter Lenker sein Auto stehen und ging nach Hause.

Gemäss den bisherigen Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau fuhr der 29-jährige Lenker mit seinem Auto nach 4 Uhr von Tägerwilen in Richtung Kreuzlingen und verursachte dabei mehrere Selbstunfälle. Unter anderem geriet er auf der Arastrasse in einer Rechtskurve über die Gegenfahrbahn und prallte heftig gegen einen Beleuchtungskandelaber. Danach fuhr er über das Wiesland weiter, kollidierte beim Kreisel an der Kreuzlinger-/Tägerwilerstrasse mit einem Pfosten und fuhr danach auf den Parkplatz eines Einkaufszentrums, wo er den Stellriemen einer Rabatte beschädigte. Zuletzt überfuhr er im Bereich des Zollhofweges einen Metallpfosten, liess dort sein stark beschädigtes Auto stehen und ging zu Fuss nach Hause.

Von seinem Wohnort aus meldete er sich später bei der Kantonspolizei Thurgau, die bereits durch eine Drittperson von den Unfällen in Kenntnis gesetzt worden war.

Beim Unfallverursacher wurde ein Atemluft-Test durchgeführt. Weil dieser mit rund 2 Promille positiv verlief, musste sich der 29-Jährige im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen einer Blutprobe unterziehen. Sein Führerausweis wurde durch die Kantonspolizei Thurgau zuhanden der Administrativbehörde eingezogen.

Es wurde niemand verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Der übrige Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Quelle: kapoTG

Am Samstag (16.11.2013) hat sich auf der Strecke Gossau-Flawil, Isenhammer, eine folgenschwere Frontalkollision ereignet. Beide Fahrzeuglenker wurden dabei schwer verletzt. Im Einsatz standen Rettungswagen, Notärzte und die Feuerwehr Gossau. Die Hauptstrasse blieb für Stunden gesperrt. Die total beschädigten Fahrzeuge wurden durch die Pikettgarage geborgen. Bei einem Lenker besteht der dringende Verdacht, sein Fahrzeug in stark angetrunkenem Zustand gelenkt zu haben.

Kurz vor 1 Uhr lenkte ein 21-jähriger Automobilist seinen Wagen von Gossau Richtung Flawil. In entgegengesetzter Richtung nahte ein 24-jähriger Mann mit seinem Wagen. In der Kurve Höhe Isenhammer kam es zu einer heftigen seitlich-frontalen Kollision. Dabei wurden beide Autos total zerstört. Anwohner und Automobilisten leisteten erste Hilfe, welche beim Eintreffen durch zwei Rettungsteams der Spitäler St.Gallen und Flawil weitergeführt wurden.

Die schwer verletzten Männer wurden mit Rettungswagen in ein Spital überführt. Vor Ort war auch die Strassenrettung des Sicherheitsverbundes Gossau mit 20 Angehörigen der Feuerwehr. Bei beiden Lenkern wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Vor Ort war der zuständige Staatsanwalt des Untersuchungsamtes in Gossau.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Eine angetrunkene Zürcherin verursachte gestern einen Verkehrsunfall auf der Zurzibergstrasse. Sie geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte ein entgegenkommendes Auto, worauf sie die Herrschaft über ihr Fahrzeug verlor und mit einer Verkehrstafel und einem Baum kollidierte. Die 36-jährige Opel-Fahrerin erlitt eine Hinerschütterung und wurde ins Kantonsspital Aarau eingeliefert. Der durchgeführte Atemlufttest ergab ein deutlich positives Resultat. Deshalb wurde ihr der Führerausweis durch die Kantonspolizei abgenommen.

Am Dienstagnachmittag, 12. November 2013, kurz vor 16.30 Uhr fuhr eine 36-jährige Schweizerin aus dem Kanton Zürich mit ihrem Opel auf der Zurzibergstrasse von Bad Zurzach in Richtung Tegerfelden. Während der Fahrt geriet sie gemäss ersten Erkenntnissen zu weit nach links und touchierte einen entgegenkommenden deutschen Mercedes. Folglich verlor sie die Herrschaft über ihr Auto und kollidierte mit einem Verkehrssignal und einem Baum.

Die Opelfahrerin erlitt gemäss ersten Erkenntnissen eine Hirnerschütterung. Sie wurde durch die Ambulanz ins Spital eingeliefert. Der 29-jährige Mercedes-Fahrer aus dem Landkreis Waldshut blieb unverletzt.

Der bei der 36-Jährigen durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Deshalb musste eine Blutprobe angeordnet werden. Zudem nahm ihr die Polizei den Führerausweis ab. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt zirka 8’000 Franken.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Untersuchung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

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Anlässlich Arbeiten des Nationalstrassenunterhaltes konnte in der Nacht auf Mittwoch ein Falschfahrer aus dem Kanton Luzern angehalten werden. Dieser stand unter starkem Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Der Führerausweis wurde ihm durch die Kantonspolizei umgehend abgenommen.

In der Nacht auf Mittwoch, 13. November 2013, kurz vor 02.00 Uhr waren Angestellte des Nationstrassenunterhaltsdienstes NSNW mit Arbeiten im Bereich der Ein-/Ausfahrt des Autobahnanschlusses Ofringen/A1, Fahrbahn Zürich, beschäftigt.

Dabei stellen sie einen herannahenden Mazdafahrer fest, der als Falschfahrer auf dem Überholstreifen in Richtung Bern fuhr. Sie stoppten den angetrunkenen Lenker und verständigten die Kantonspolizei. Der beim 68-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Luzern durchgeführte Atemlufttest zeigte ein deutliches Ergebnis: Der Wert lag über 1,7 Promille.

Die genauen Umstände der Irrfahrt sind noch nicht geklärt. Möglicherweise hat sich der Automobilist verfahren und auf der Autobahn widerrechtlich gewendet. Die Polizei führte ihn zur Blutentnahme ins Spital und nahm ihm den Führerausweis zu Handen der Entzugsbehörde ab. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoAG

Am Freitag (01.11.2013) um 14:30 Uhr, ist das Auto eines betrunkenen 53-Jährigen auf der Kriessernstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stiess es frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Verletzt wurde niemand. Dem 53-jährigen Deutschen, der in der Schweiz wohnhaft ist, wurden eine Blutprobe und der Führerausweis abgenommen.

Der 53-Jährige fuhr mit seinem Auto vom „Städtli“ in Richtung Bahnhof. Kurz nachdem er in die Kriessernstrasse abgebogen war, geriet sein Auto auf die Gegenfahrbahn. Dort stiess es mit dem entgegenkommenden Auto eines 39-Jährigen zusammen, der mit seiner Frau und den vier Kindern unterwegs war. Der Verursacher war sichtlich angetrunken. Der Atemlufttest fiel mit 3.24 Promillen deutlich aus.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Am Mittwochabend (23.10.2013), um 18:15 Uhr, ist an der Oberrieterstrasse eine 44-jährige Frau aufgefallen, die alkoholisiert unterwegs war. Die Frau begab sich mit ihrem Auto zu einem Geschäft, um einzukaufen und fiel dabei einem Passanten auf. Die ausgerückte Kantonspolizei St.Gallen führte einen Alkoholtest mit der Frau durch, der mit über 2.4 Promille positiv ausfiel.

Der Führerausweis wurde ihr auf der Stelle abgenommen.

Quelle: kapoSG

Am frühen Samstagmorgen (19.10.13) um 2.15 Uhr hat auf der Wasserfluhstrasse, Höhe Burg, ein 36-jähriger stark betrunkener Automobilist seinen Weg nach Hause auch nach mehreren Anläufen nicht geschafft. Er verursachte zweimal einen Selbstunfall. Der Atemlufttest zeigte einen Wert von über zwei Promille an. Der Führerausweis wurde dem Mann auf der Stelle entzogen. Ausserdem wurde im Spital eine Blutprobe entnommen. Der Verunfallte blieb unverletzt.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Der Verunfallte war mit seinem Auto auf der Wasserfluhstrasse von Lichtensteig bergwärts gefahren. Höhe Burg geriet er über den linken Fahrbahnrand hinaus und kollidierte mit einem Leitpfosten. Anschliessend fuhr er die Wiese hinunter auf die Weierbodenstrasse und setzte dort die Fahrt fort, dieses Mal aber wieder talwärts. In der nächsten Kurve geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus und landete schliesslich in Sträuchern. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 6000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Gestern Abend liessen sich zwei Personen mit einem Taxi nach Wildegg führen. Dort kam es zu einem Disput und Handgreiflichkeiten. Die Fahrgäste fuhren mit dem Taxi weiter und verursachten mehrere Kollisionen. Beide Fahrgäste waren alkoholisiert. Sie konnten durch die Polizei festgenommen werden.

Am Mittwoch, 2. Oktober 2013, um zirka 19.30 Uhr, liessen sich ein 31-jähriger Schweizer und eine 40-jährige Schweizerin nach Wildegg mit einem Taxi führen. Von dort sollte die Fahrt nach Holderbank weitergehen. In Wildegg kam es aber zwischen dem Taxifahrer und den Fahrgästen zu einem Disput. Der Taxifahrer stoppte die Fahrt. Daraufhin kam es zu Handgreiflichkeiten. Anschliessend übernahmen die Fahrgäste das Taxi und fuhren Richtung Holderbank davon. Auf der Irrfahrt dürften sie mit einem Zaunpfosten, einer Verkehrstafel und einem Inselschutzpfosten kollidiert sein.

Die aufgebotene Kantonspolizeipatrouille konnte schliesslich das Taxi mit den beiden Tatverdächtigen in Holderbank betreffen. Bei beiden Personen konnte starker Alkoholeinfluss festgestellt werden. Der durchgeführte Atemlufttest ergab jeweils einen Wert von über 1.5 Promille. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau ordnete beim 31-Jährigen und seiner Begleiterin eine Blut- und Urinprobe an. Anschliessend wurden sie für weitere Abklärungen in Haft genommen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete ein Verfahren.

Der Taxifahrer wurde bei der tätlichen Auseinandersetzung verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Am Fahrzeug entstand beträchtlicher Sachschaden, der zur Zeit noch nicht beziffert werden kann.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Am Montag, 30. September 2013, wurde ein Fussgänger um 17.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Gotthardstrasse in Goldau verletzt. Der 19-Jährige überquerte die Strasse auf einem Fussgängerstreifen, als er von einem herannahenden Personenwagen erfasst wurde. Dabei erlitt er mittelschwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Unfallverursacher später in Goldau kontrolliert werden. Der 67-Jährige wies Alkoholsymptome auf, weshalb er sich einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben musste.

Quelle: kapoSZ

In der Nacht auf Sonntag hat in der Stadt Olten ein alkoholisierter Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Nach dem Überqueren der Gegenfahrbahn prallte er zuerst in ein parkiertes Auto und dann in ein Schaufenster. Verletzt wurde niemand.

Ein Automobilist war in der Nacht auf Sonntag, 29. September 2013, gegen 2.40 Uhr, in Olten auf der Ziegelfeldstrasse in Richtung Wangen bei Olten unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er dabei die Kontrolle über seinen grauen BMW. Er überquerte in der Folge die Gegenfahrbahn und prallte dort zuerst in ein korrekt parkiertes Auto und dann in die Schaufensterfront eines Geschäftes. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Gesamtschaden von über 10‘000 Franken.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 26-jährige Fahrzeuglenker aus Bosnien-Herzegowina sein Auto in alkoholisiertem Zustand gelenkt hat. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1.00 Promille. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei stoppte am Donnerstagabend einen alkoholisierten 59-jährigen Automobilisten, der durch seine unsichere Fahrweise auf der Autobahn A1, zwischen Mägenwil und Aarau-Ost auffiel. Die Situation wurde gefährlich, als der Autofahrer auf dem Normalstreifen anhielt und die Polizei rasch einschreiten musste. Der durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 2 Promille.

Am Donnerstag, 26. September 2013, 21.20 Uhr erhielt die Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Aargau eine Meldung über eine unsichere Fahrweise eines Peugeot mit ZH-Kontrollschildern. Dieser fahre auf der Autobahn A1, Fahrbahn Richtung Bern, zwischen Mägenwil und Lenzburg.

Eine Patrouille der Kantonspolizei konnte das signalisierte Auto bei Schafisheim auf sich aufmerksam machen und wollte es in die Ausfahrt Aarau-Ost lotsen. Der Autofahrer hielt daraufhin auf dem Normalstreifen (nach der Ein-/Ausfahrt des Autobahnanschlusses Aarau-Ost) an und öffnete weder Fahrertüre noch Fenster. Die Polizei schlug aufgrund der drohenden Gefahr die Scheibe ein und nahm den Lenker fest. Ein Polizist lenkte den Peugeot dann auf den Pannenstreifen.

Der beim angehaltenen 59-jährigen Zürcher durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 2 Promille.

Die Polizei führte ihn zur Blutentnahme und nahm ihm den Führerausweis zu Handen der Entzugsbehörde ab.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Polizisten staunten nicht schlecht: Nachdem sie Meldung über einen verwirrten Mann in Lengnau AG erhalten hatten trafen sie bei der anschliessenden Kontrolle auf einen splitternackten Mann. In einem günstigen Moment flüchtete er mit seinem Wagen.

Kurz nach dem Mittag des 24. September ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau die Meldung ein, dass sich in der Umgebung Lengnau AG eine verwahrloste männliche Person aufhalte, welche nach Alteisen frage.

Die aufgebotene Regionalpolizei Zurzibiet konnte den 64-jährigen Mann aus der Ostschweiz einer Kontrolle unterziehen. Erstaunt stellten sie fest, dass der Mann komplett nackt war.

In einem günstigen Moment nutzte er die Gelegenheit um zu fliehen. Er fuhr mit seinem Personenwagen auf der Surbtalstrasse mit übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Döttingen. Trotz Blaulicht und Sirene konnte der Lenker nicht zum Anhalten bewegt werden.

Er beging während der Flucht diverse Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz.

In Döttingen, Höhe Garage Bugmann, wurde durch eine zweite Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet eine Strassensperre errichtet. Noch vor der Sperre brachte der Lenker das Fahrzeug freiwillig zum Stillstand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0.79 Promille.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung und ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Zudem wurde der 64-jährige Mann zwecks weiterer Abklärungen inhaftiert.

Anschliessende Ermittlungen ergaben, dass der Mann schon in anderen Kantonen der Schweiz polizeilich bekannt ist.

Quelle: AZ

(Symbolbild)

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Die Stadtpolizei hat über das Wochenende verschiedene Einsätze bewältigt. Es handelte sich dabei um Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz, Unfälle, Tätlichkeiten, Sachbeschädigungen und Lärmklagen.

So blieb ein 60 jähriger Motorradfahrer in einer Verkehrskontrolle hängen, welcher noch nie im Besitze eines Führerausweises war. Dieser war mit einem Motorrad 750 ccm unterwegs. Zudem wurde zwei Automobilisten die Weiterfahrt untersagt, weil sie in angetrunkenem Zustand ihr Fahrzeug gelenkt hatten. Beide werden deswegen zur Anzeige gebracht.

Ein Motorradfahrer wurde am Freitagnachmittag in der Begegnungszone an der Alexanderstrasse mit 55 km/h geblitzt, erlaubt sind jedoch nur 20 km/h.

Zwischen Freitagnachmittag und Sonntagmorgen wurden ausserdem drei Verkehrsunfälle gemeldet. Eine Radfahrerin erlitt bei einem Selbstunfall leichte Verletzungen, bei den zwei anderen entstand Sachschaden.

Am Sonntagmorgen wurden bei den WC Anlagen am Stadthallenplatz und bei der Quaderwiese Sachbeschädigungen festgestellt. Unbekannte randalierten in den Toiletten und versprayten die Wände. Der Sachschaden wird auf rund Fr. 5’000 geschätzt.

Quelle: stapoChur