Archiv für die Kategorie ‘Nachtrag’

Gestern Abend brach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus. Dieser richtete grossen Sachschaden an. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Hübelweg, in dem zwei Wohnungen und ein kleiner Garagenbetrieb untergebracht sind. Mehrere Anwohner sahen am Sonntag, 8. Dezember 2013, um 17.20 Uhr, dass dichter Rauch aufstieg und dass das Gebäude teilweise in Flammen stand. Die alarmierte Feuerwehr Aarau rückte mit einem Grossaufgebot aus. Es gelang den Einsatzkräften rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis sämtliche Glutnester im Innern gelöscht waren.

Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, waren sämtliche Hausbewohner ortsabwesend. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hatten im Garagenbetrieb drei Männer gearbeitet, welche zunächst nichts vom Brand merkten. Diese wurden durch Anwohner alarmiert und konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Der Brand verwüstete vor allem das Innere des Hauses, wobei die Wohnungen nicht mehr bewohnbar sind. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: kapoAG

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NACHTRAG:

Der gestrige Brand eines Wohnhauses ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine Bewohnerin hat die Tat gestanden.

Noch während die Löscharbeiten andauerten, geriet eine Bewohnerin des Hauses unter Tatverdacht. Die Kantonspolizei konnte ihren Aufenthaltsort ermitteln und sie am Sonntagabend dort festnehmen. Dabei bestätigte sie, in ihrer Wohnung Feuer gelegt zu haben. Inzwischen hat sie das Geständnis gegenüber der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau zu Protokoll gegeben. Als Motiv führt die 43-jährige Schweizerin persönliche Probleme an.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung gegen die Frau eröffnet.

Ein Brand hatte am Sonntagabend, 8. Dezember 2013, das Mehrfamilienhaus am Hübelweg verwüstet

Quelle: kapoAG

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(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Domat/Ems ist am Montagmorgen um 6.15 Uhr eine Mitarbeiterin des Bahnhofkiosks überfallen und ausgeraubt worden. Ein Mann ist flüchtig. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Kioskmitarbeiterin war damit beschäftigt, die Regale mit Zigaretten aufzufüllen. Gemäss den Aussagen der Frau stand plötzlich ein Mann vor ihr und bedrohte sie mit einer Faustfeuerwaffe. Der Mann forderte sie auf Schweizerdeutsch auf, das gesamte Geld aus der Kasse und Lose herauszugeben. Er packte Geld und Lose in seinen Rucksack und flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, bei der auch ein Diensthund der Kantonspolizei Graubünden im Einsatz stand, konnte der Mann bis jetzt nicht angehalten werden. Die Kioskmitarbeiterin blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Mithilfe der Bevölkerung
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen. Der flüchtige Mann ist etwa 175 Zentimeter gross. Er war schwarz gekleidet und trug einen schwarzen Rucksack mit sich. Zum Zeitpunkt des Überfalls hatte er eine schwarze Rollmütze über das ganze Gesicht gezogen. Personen, die Angaben zu diesem Mann machen können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten in Domat/Ems (Telefon 081 650 33 50) zu melden.

Quelle: kapoGR

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1. NACHTRAG:

Domat/Ems: Raubüberfall geklärt

Der Raubüberfall vom 9. Dezember 2013, bei dem eine Mitarbeiterin des Bahnhofkiosks in Domat/Ems überfallen und ausgeraubt worden ist, ist geklärt. Die Kantonspolizei Graubünden hat zwei Männer festgenommen.

Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18- und einen 19-jährigen Schweizer. Die beiden haben gestanden, am frühen Montagmorgen kurz nach 6 Uhr die Mitarbeiterin des Bahnhofkiosks in Domat/Ems ausgeraubt zu haben. Während der Ältere die Frau mit einer Druckluftpistole bedrohte und Geld sowie Lose einpackte, passte der Jüngere auf. Nach dem Raubüberfall flüchtete der eine mit einem gestohlenen Velo, der andere zu Fuss.

Die beiden Männer wurden bei der Staatsanwaltschaft Graubünden angezeigt. Diese wird beim zuständigen Gericht einen Antrag auf Untersuchungshaft stellen. Die Kantonspolizei Graubünden klärt ab, ob die beiden Männer für weitere Delikte verantwortlich gemacht werden können.

Quelle: kapoGR

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2. NACHTRAG:

Domat/Ems: Einbruchserie geklärt

Nach dem Raubüberfall in Domat/Ems vom 9. Dezember 2013 hat die Kantonspolizei Graubünden zusammen mit der Staatsanwaltschaft Graubünden jetzt eine Einbruchserie geklärt. Die beiden Männer, die eine Mitarbeiterin des Bahnhofkiosks überfallen und ausgeraubt hatten, waren an mehreren Einbruchdiebstählen in Domat/Ems beteiligt.

Die beiden Tatverdächtigen verübten noch weitere Delikte. Einem von ihnen werden zwölf Einbruch- oder Einschleichdiebstähle in Firmengebäude und Ladenlokale in Domat/Ems angelastet. Diese beging er von Mai bis Dezember 2013 zusammen mit verschiedenen Mittätern. Insgesamt erbeuteten die Männer Bargeld und elektronische Geräte im Wert von rund 15‘000 Franken. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken. Neben den zwei am Raubüberfall Beteiligten wurden vier weitere Personen bei der Staatsanwaltschaft Graubünden angezeigt. Drei der insgesamt sechs Personen wurden zusätzlich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt.

Quelle: kapoGR

Unbekannte haben in der Nacht auf Sonntag an mehreren Orten in Dornach Sachbeschädigungen begangen. So wurde beispielsweise ein Auto mit dem Inhalt eines zerstörten Gipssackes verunreinigt.

In Dornach haben unbekannte Vandalen zwischen Samstag, 7. Dezember 2013 / 23.00 Uhr, und Sonntag, 8. Dezember 2013 / 2.00 Uhr, an mehreren Orten Sachbeschädigungen begangen. Am Rüttiweg lag ein Verkehrssignal am Boden und ein PET-Container auf einem parkierten Auto. Mehrere Baustellen waren vom Vandalismus betroffen. Am Hügelweg warfen die Unbekannten mehrere Signalisationselemente. Bei einer Baustelle an der Herzentalstrasse zerstörten die Vandalen einen Gipssack und verunreinigten mit dem Inhalt ein Auto. Es entstand insgesamt Sachschaden von mehreren 1000 Franken.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche selbst Sachbeschädigungen feststellten oder Angaben zu den unbekannten Vandalen machen können, sind gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn in Dornach (Telefon 061 704 71 11) in Verbindung zu treten.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Dornach: Vandalen ermittelt

Die Kantonspolizei Solothurn konnte im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen vom vergangenen Wochenende in Dornach drei Jugendliche als mutmassliche Täter ermitteln. Sie sind geständig.

In Dornach haben unbekannte Vandalen vom Samstag auf Sonntag, 7./8. Dezember 2013, an mehreren Orten Sachbeschädigungen begangen. Die Kantonspolizei Solothurn konnte die mutmasslichen Täter nun ermitteln. Es handelt sich um drei Schweizer im Alter zwischen 16 und 17 Jahren. Sie sind geständig, die Sachbeschädigungen begangen zu haben. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere 1000 Franken. Die drei Verursacher werden bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSO

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Am Samstagabend wurde in Amriswil an der Winkelriedstrasse ein Mann durch einen Schuss am Bein verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz vor 21.30 Uhr im Bereich des Restaurants Weingarten auf einen 57-jährigen Mann geschossen. Das Opfer wurde am Bein verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Thurgau fahndet nach einem dringend Tatverdächtigen. Der genaue Hergang der Tat ist noch unbekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft oder zum Hergang der Tat machen kann, wird gebeten sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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NACHTRAG:

Tatverdächtigter festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat im Zusammenhang mit der Schussabgabe auf einen 57-Jährigen in Amriswil den gesuchten Mann festgenommen.

Der Gesuchte konnte am Sonntagnachmittag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Amriswil durch die Kantonspolizei Thurgau festgenommen werden. Er befindet sich in Haft.

Beim Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Deutschen aus dem Kanton Thurgau. Er steht im Verdacht am Samstagabend im Bereich des Restaurants Weingarten an der Winkelriedstrasse auf einen 57-jährigen Mann geschossen zu haben.

Der genaue Hergang der Tat sowie das Motiv sind noch unbekannt und Gegenstand weiterer Abklärungen. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoTG

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Aufgrund der Meldung eines Anwohners konnten vier Albaner angehalten und kontrolliert werden. Da Einbruchswerkzeug vorgefunden werden konnte und die vier Personen widersprüchliche Angaben machten, wurden sie vorläufig festgenommen.

Am Freitag, 15.11.2013, kurz vor 19 Uhr, meldete ein aufmerksamer Anwohner, dass am Dörnlerweg ein dunkler PW „Chrysler Tourin“ mit italienischen Kontrollschildern stehe und sich die Insassen verdächtig benehmen.
Die sofortige Kontrolle ergab, dass es sich um vier Albaner im Alter von 27-35 Jahren handelte, welche in Italien und Albanien wohnhaft sind. Diese machten bei der Befragung widersprüchliche Angaben und konnten ihren Aufenthalt nicht erklären. Zudem konnte Einbruchswerkzeug vorgefunden werden. Zwecks weiteren Ermittlungen wurden die vier Personen vorläufig festgenommen.

Personen, welchen das Fahrzeug oder die Personen verdächtig aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Kapo West, 062/835 80 20, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAG

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NACHTRAG:

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Möriken-Wildegg: Mutmassliche Einbrecher sind nicht geständig (Zeugenaufruf)

Die vier angehaltenen mutmasslichen Kriminialtouristen, die am vergangenen Freitagabend in Möriken festgenommen werden konnten, machten anlässlich der Befragungen keine Aussagen zu begangenen Delikten. Die Staatsanwaltschaft beantragt für alle Tatverdächtigen Untersuchungshaft. Das von den Männern mit albanischer Staatsangehörigkeit benutzte Fahrzeug trug italienische Kontrollschilder. Die Kantonspolizei ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung möglicher Einbruchdiebstähle.

Nach der erfolgreichen Festnahme von vier mutmasslichen Einbrechern erfolgten die weiteren polizeilichen Ermittlungen sowie die Befragungen durch die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau. Die vier Männer, alles albanische Staatsangehörige im Alter von 22 bis 35 Jahren, stritten ab, Vermögensdelikte begangen zu haben.
Die Polizei fand in ihrem Fahrzeug Hinweise auf die Begehung von Straftaten, insbesondere Einbruchswerkzeug (Brecheisen, Pickel, Vorschlaghammer) sowie Mützen, Hanschuhe und ein Funkgerät.

Beim benützten Auto handelt es sich um einen Chrysler PT Cruiser, schwarz, mit italienischen Kontrollschildern. Zum Teil dürften die Festgenommenen Wohnsitz in Italien haben.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau beantragt beim Zwangsmassnahmengericht für alle Tatverdächtigen drei Monate Untersuchungshaft. Die nun anstehenden, aufwändigen Ermittlungs- und Untersuchungshandlungen werden Aufschluss geben, für welche Delikte die Männer in Frage kommen.

Die Kantonspolizei, Fahndung West in Buchs (Tel. 062 835 80 20) ersucht um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, insbesondere wer das italienische Auto in den letzten Tagen oder Wochen festgestellt hat.

Am Freitag, 15.11.2013 konnte die Polizei aufgrund einer Meldung eines aufmerksamen Anwohners vier Personen festnehmen, die im Fahrzeug Einbruchswerkzeug mitführten.

Quelle: kapoAG

Bild: 20min

Bild: 20min

Ein haarsträubendes Raser-Rennen auf der Rue de Lyon in Genf forderte ein Menschenleben und vier Verletzte und führte zu einem Grossaufgebot der Blaulichtorganisationen.

Am Mittwoch gegen 22.30 Uhr fuhren ein BMW und ein Subaru auf der Rue de Lyon in Richtung Vernier mit stark übersetzter Geschwindigkeit an einer Bushaltestelle vorbei. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber 20 minutes: «Sie waren mit etwa 130 bis 140 km/h unterwegs.» Dabei erfasste das eine Fahrzeug zwei Fussgänger, die die Strasse auf dem Weg zum Bus überquerten. Der eine starb auf der Stelle, der zweite wurde schwer verletzt.

Das Unfallfahrzeug fuhr etwa 150 Meter weiter, wo es heftig in ein drittes, normal fahrendes Fahrzeug prallte. Fahrer und Beifahrer der Raser-Limousine wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gefahren werden, die Person im korrekt Fahrenden Seat wurde ebenfalls verletzt.

Zweiter Raser flüchtete – Zuhause verhaftet

Im zweiten Raserfahrzeug sass lediglich der Lenker. Dieser ergriff nach dem Unfall die Flucht. Ein anwesender Zeuge merkte sich allerdings dessen Kennzeichen, worauf die Polizei diesen schnell aufspüren und bei sich Zuhause verhaften konnte.

Die Szene wurde von etwa 20 Menschen beobachtet. Die Polizei bot eine psychologische Einheit für die teilweise traumatisierten Zeugen auf. Neben der Stadtpolizei wurden die Feuerwehr, vier Krankenwagen und die Verkehrspolizei aufgeboten. Die Strasse war während der Nacht in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Genfer Raser des Mordes angeschuldigt

Die Raser, welche sich am vergangenen Mittwoch ein tödliches Autorennen im Zentrum von Genf geliefert haben, werden des Mordes angeschuldigt, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Montagabend mitteilte. Insgesamt wurden vier Personen in Untersuchungshaft genommen.

Beim Autorennen am späten Mittwochabend war ein Fussgänger tödlich verletzt worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Die beiden jungen Lenker rasten auf der stark befahrenen Rue de Lyon in Richtung Vernier.

Gemäss den ersten Ermittlungen der Genfer Staatsanwaltschaft überholte eine am Rennen beteiligte deutsche Limousine einen Bus an einer Haltestelle und fuhr mit voller Wucht in zwei Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollten.

Einer der beiden Fussgänger verstarb noch auf der Unfallstelle, der andere, ein 25-jähriger Mann, wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Nach dem Zusammenprall mit den Fussgängern krachte die Limousine ins Heck eines dritten Autos und verletzte dabei dessen Fahrer, einen 34-jährigen Mann.

Der 23-jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden ebenfalls verletzt. Der Fahrer des zweiten Wagens – ein erst 19-jähriger Autolenker – beging Fahrerflucht, konnte jedoch am nächsten Tag festgenommen werden. Zur Geschwindigkeit, mit welcher die Raser unterwegs waren, machte die Staatsanwaltschaft auch am Montag keine Angaben.

Quelle: blick

Lundi soir à Orbe, une personne âgée a été découverte sans vie dans son appartement situé dans un immeuble. Un homme habitant la même entrée a été interpellé.

Une octogénaire a été trouvée sans vie lundi soir dans son appartement à Orbe (VD).

Peu avant, un Suisse de 30 ans, domicilié dans le même immeuble, a été interpellé alors qu’il causait des troubles dans le hall d’entrée du bâtiment. Le procureur de service s’est rendu sur place.

Les circonstances de la mort de cette octogénaire ne sont pas clairement établies pour l’instant, a indiqué mardi soir la police cantonale vaudoise dans un communiqué. La victime a été découverte inconsciente peu après 20h00 dans son appartement par des témoins qui ont appelé les secours, lesquels n’ont pu que constater son décès.

Un peu plus tôt, d’autres témoins avaient fait appel à la police à cause d’un individu suspect semant le grabuge dans le hall d’entrée du même immeuble, qui abrite environ une vingtaine d’appartements, a précisé un porte-parole à l’ats. Des habitants l’ont retenu jusqu’à la rapide arrivée de la police. Les agents, qui l’ont vite identifié, lui ont passé les menottes, vu son opposition.

Interpellé, l’homme a été emmené dans les locaux de la police pour y être entendu. Près de 24 heures plus tard, il s’y trouvait encore, précise la police vaudoise. Sous la conduite du procureur, les inspecteurs de la Division criminelle de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Polizei verhaftet Verdächtigen in Orbe VD

80-Jährige mit Kissen erstickt

ORBE – VD – Die Bewohner eines Wohnblocks in Orbe VD riefen am Montagabend die Polizei, weil ein 30-Jähriger randalierte. Wenig später fanden die Beamten eine tote Frau (80) in ihrer Wohnung.

Gegen 20 Uhr musste die Polizei ausrücken: Die Bewohner eines Mietshauses hatten die Beamten gerufen, weil ein 30-jähriger Schweizer im Eingangsbereich randalierte. Als ihn die Polizisten mitnehmen wollten, weigerte sich der Mann. Er musste in Handschellen abgeführt werden.

Wenig später riefen die Anwohner nochmals die Gesetzeshüter. Sie hatten eine 80-Jährige entdeckt, die leblos in ihrer Wohnung lag. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Inzwischen hat der Randalierer zugegeben, der Frau während zwei Minuten ein Kissen ins Gesicht gedrückt zu haben. Weshalb er dies tat, ist laut der Waadtländer Kantonspolizei noch unklar.

Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat eine psychiatrische Abklärung angeordnet.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Questa sera poco prima delle 18.00 ad Ascona in Piazza S. Pietro è stata rapinata una gioielleria. Almeno quattro individui, sono entrati all’interno della gioielleria e minacciando gli impiegati, con un’arma da fuoco, hanno derubato il negozio. Sono quindi fuggiti in direzione del lungo lago a bordo di biciclette, successivamente gettate in acqua e recuperate dalla Polizia.

Le ricerche dei rapinatori, finora senza esito, sono scattate immediatamente. Non si lamentano feriti.

I connotati dei rapinatori, che si sono espressi in italiano con accento straniero, sono i seguenti:

  • uomo, vestiva pantaloni jeans e felpa scura con righe orizzontali, occhiali, zaino nero a righe rosa
  • uomo, vestiva pantaloni jeans, guanti gialli, giacca blu, si è espresso in italiano con forte accento slavo,
  • uomo, vestiva tuta da sport scura tipo adidas con strisce ai lati, zaino giallo
  • uomo, vestiva abiti neri e scarpe bianche

Eventuali testimoni che hanno notato movimenti sospetti nei pressi della gioielleria sono pregati di contattare la Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

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NACHTRAG:

Pubblicazione delle foto di uno dei presunti autori della rapina alla gioielleria Zenger di Ascona

Il Comando della Polizia cantonale, con l’autorizzazione del Ministero Pubblico, pubblica sul proprio sito, polizia.ti.ch, le fotografie che ritraggono uno dei presunti autori della rapina commessa a mano armata nella gioielleria Zenger di Ascona, avvenuta lo scorso12 novembre.

Si ricorda che i 4 rapinatori erano fuggiti in sella a 4 biciclette poi ritrovate nel lago nei pressi del parcheggio degli Angioli, sempre ad Ascona. Eventuali segnalazioni da parte della popolazione possono essere effettuate presso il Posto di polizia più vicino, telefonando allo 0848 25 55 55 o inviando una email all’indirizzo polizia@polca.ti.ch.

Quelle: kapoTI

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An der Staldenbachstrasse in Pfäffikon, sind am Freitagabend, 8. November 2013, gegen zehn Uhr, in zwei Tiefgaragen insgesamt elf Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt worden.

Autos wurden zerkratzt, Spiegel abgerissen und Scheiben eingeschlagen. Zudem wurden in der Tiefgarage Feuerlöscher und Brandmelder ausgelöst, weshalb auch die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon ausrücken musste. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Personen, welche Hinweise zum Fall machen können, werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Schwyz, 041-819 29 29, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSZ

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NACHTRAG:

Pfäffikon: Vandalenakt in Tiefgaragen geklärt

Am Freitagabend, 8. November 2013, hat eine vorerst unbekannte Täterschaft in zwei Tiefgaragen in Pfäffikon elf Fahrzeuge mutwillig beschädigt. Zudem wurden Feuerlöscher und Brandmelder ausgelöst, sodass die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon ausrücken musste. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einige Zehntausend Franken.

Die Kantonspolizei Schwyz konnte den mutmasslichen Täter ermitteln. Der 18-jährige Schweizer aus dem Kanton Schwyz wird sich für die begangenen Sachbeschädigungen bei der Kantonalen Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Dienstag 5. November 2013, um 11 Uhr, wurde die Migrol-Tankstelle in Wünnewil überfallen.

Ein unbekannter Täter hat mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe des Kasseninhalts gefordert. Nachdem er das Geld eingesteckt hat (mehrere Hundert Franken), flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil.
Trotz sofortiger Fahndung konnte der Täter bisher nicht gefasst werden.
Quelle: kapoFR

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1. NACHTRAG:

BIld: kapoFR

BIld: kapoFR

Raubüberfall in Wünnewil: Signalement des gesuchten Täters

Gestern, Dienstag 5. November 2013, um 11 Uhr, wurde die Migrol-Tankstelle in Wünnewil überfallen. Ein Mann hatte mit vorgehaltener Pistole die Herausgabe des Kasseninhalts gefordert. Nachdem er mehrere Hundert Franken eingesteckt hatte, flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil. Trotz sofortiger Fahndung konnte der Täter bis heute nicht gefasst werden.
Die Kantonspolizei ist auf der Suche eines jungen Mannes, vermutlich ein Schweizer, zirka 18 Jahre alt, 165 cm gross. Er trug eine dunkle Jacke mit Kapuze, eine graue Trainingshose, einen schwarzen Schal sowie einen schwarzen Rucksack mit weissem Quadrat. Der Gesuchte sprach Senslerdialekt.
Zeugenaufruf
Allfällige Zeugen dieses Raubüberfalles sind gebeten, mit der Kantonspolizei Freiburg in Kontakt zu treten (Tel. Nr. 026 305 17 17).
Quelle: kapoFR

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2. NACHTRAG:

Polizei schnappt Räuber von Wünnewil

Am Dienstag überfiel der 20-Jährige eine Filiale in Wünnewil FR.
Dank einer öffentlichen Fahndung konnte ihn die Polizei heute verhaften.

Erfolg für die Kantonspolizei Freiburg: Gestern konnte sie den gesuchten Mann stellen. Die Behörden nahmen den Täter im Kanton Bern fest. Er hat die Tat mittlerweile gestanden.

Maskiert und bewaffnet

Am Dienstagmorgen hatte er Migros-Tankstelle in Wünnewil FR überfallen. Maskiert und mit vorgehaltener Pistole verlangte er die Herausgabe des Kasseninhalts. Nachdem er mehrere Hundert Franken eingesteckt hatte, flüchtete er zu Fuss via Bahnhof Richtung Dorf Wünnewil.

Erfolg dank öffentlicher Fahndung

Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung gelang es nicht, den Täter sofort zu fassen. Deshalb suchte die Kantonspolizei danach mit einem Bild aus einer Videoüberwachungskamera nach ihm.

Mit Erfolg: Der Mann sei dank Hinweisen aus der Bevölkerung verhaftet worden, so die Behörden. Der junge Mann wird sich nun vor Gericht verantworten müssen.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montag (04.11.2013), kurz nach 7 Uhr, ist die Postfiliale an der Buchserstrasse von zwei Tätern überfallen worden. Einer von ihnen bedrohte die Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe. Verletzt wurde niemand. Die Täter erbeuteten Bargeld im Betrag von mehreren tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

 

Die Täter bedrohten eine Briefzustellerin und eine Schalterangestellte mit einer Waffe. Sie drängten die beiden in die Toilette. Mit dem Geld aus dem Kassenbereich flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die beiden Männer sollen zwischen 30 und 50 Jahre alt gewesen sein. Der Jüngere habe eine schwarze Hose und eine schwarze Trainerjacke mit Kapuze getragen. Der Ältere eine schwarze Regenjacke mit blauem Reissverschluss, graue Trekkingschuhe und beige Handschuhe. Er sei mit einer Pistole bewaffnet gewesen.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben die mit dem Raubüberfall in Zusammenhang stehen, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, Polizeistation Gams, 058 229 61 80, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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NACHTRAG:

Haag: Raubüberfall auf Postfiliale – erste Hinweise auf Tatverdächtige

Am Montag (04.11.2013), kurz nach 7 Uhr, ist die Postfiliale an der Buchserstrasse überfallen worden. In der Zwischenzeit konnten zwei verdächtige Personen festgenommen werden. Bis weitere Ermittlungsergebnisse vorliegen, gilt für sie die Unschuldsvermutung.

Die Festnahme eines Verdächtigen gelang der Kantonspolizei St.Gallen am Mittwoch (06.11.2013) in Haag. Ein weiterer Verdächtiger konnte im Verlauf einer Fahndung am Donnerstag (07.11.2013) festgenommen werden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können im Moment keine weiteren Angaben zu den Personen gemacht werden. Die Kantonspolizei St.Gallen führt die Ermittlungen unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft durch.

Die Kantonspolizei St.Gallen dankt der Bevölkerung für die eingegangenen Hinweise.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am Sonntag, 03.11.2013, um 0545 Uhr, wurde in in der Vogesenstrasse nahe der Gasstrasse ein 31-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der 31-Jährige auf dem Heimweg befunden hatte und in der Vogesenstrasse unvermittelt von drei unbekannten Männern mit einem Pfefferspray angegriffen wurde. Die drei Täter schlugen auf das Opfer ein und raubten ihm das Portemonnaie und das Mobiltelefon. Einer der Täter sprach Basler Dialekt. In der Folge flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das Opfer begab sich zum nächsten Polizeiposten und erstattete Anzeige. Aufgrund der schweren Verletzungen musste sich der Mann danach im Spital behandeln lassen.

Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang erfolglos.

Das Opfer konnte aufgrund des unvermittelten Angriffs keine weiteren Signalementangaben zu den Tätern machen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Festnahmen nach Raub

Am 03.11.2013, kurz vor 0600 Uhr, wurde an der Vogesenstrasse ein 31- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Die Täter griffen den Mann mit einem Pfefferspray an, schlugen auf ihn ein und raubten ihm sein Portemonnaie und das Mobiltelefon. Als sie feststellten, dass er kein Geld hatte, zwangen sie das Opfer zur Herausgabe des Pin-Codes, sodass sie Geld am Bancomaten beziehen konnten. In der Folge gelang den Tätern die Flucht. Das Opfer musste ins Spital eingewiesen werden.

Aufgrund umfangreicher Ermittlungen der Jugendanwaltschaft und der Kriminalpolizei konnten zwischenzeitlich die mutmasslichen Täter, ein 15- jähriger Portugiese, ein 17- jähriger Italiener sowie ein 17- und 18- jähriger Schweizer festgenommen werden.

Die Jugendanwaltschaft klärt ab, ob die Tatverdächtigen weitere, gleich gelagerte Delikte begangen haben.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Samedi 2 novembre 2013, à 07h56, des individus armés ont pénétré à l’aide d’une voiture bélier dans le change Migros sis à la rue de Genève 90 à Chêne-Bourg. Aucun blessé n’est à déplorer. Les auteurs sont activement recherchés.

Des individus, dont le nombre est inconnu pour l’heure, ont pénétré dans le change Migros à bord d’un véhicule 4×4 utilisé comme bélier pour forcer les portes de l’établissement. Des gendarmes affectés au poste de Chêne situé en face de la banque sont sortis du poste et, essuyant des coups de feu, ont riposté. Les auteurs de la tentative de brigandage sont alors montés dans un autre véhicule et ont pris la fuite en direction de l’avenue Adrien-Jeandin.

Sur l’avenue Adrien-Jeandin, un impact de tir au moins a été mis en évidence sur une façade d’un immeuble et un projectile a été retrouvé dans un appartement.

Durant les faits, personne n’a été blessé.

Des explosifs retrouvés sur place ont été sécurisés par les spécialistes en déminage.

Les premières constatations indiquent qu’aucun vol n’a été commis.
L’alarme transfrontalière a immédiatement été déclenchée. L’information a été transmise aux polices vaudoise et française, au corps des gardes-frontière ainsi qu’à d’autres partenaires. D’importants moyens de recherche ont été mis en oeuvre et sont pour l’heure toujours actifs.

L’enquête est en main de la police judiciaire sous la direction du procureur Olivier LUTZ.

Il ne sera fait aucun autre commentaire à ce stade.

Quelle: kapoGE

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NACHTRAG:

Polizei verhaftet Genfer Bankräuber

Weniger als zwei Wochen nach dem versuchten Überfall auf eine Filiale der Migros Bank nahe Genf verhaftet die Polizei einen Verdächtigen. Es handle sich um einen Franzosen.

Wie die Tribune de Genève berichtet, hat die Polizei in Chêne-Bourg (GE) einen Verdächtigen verhaftet, von dem vermutet wird, er sei an einem Banküberfall in Thônex (GE) beteiligt gewesen.

Der Mann sei um die 40, Franzose und der französischen Polizei bekannt, schreibt die Zeitung.

Am 2. November wurde in Thônex (GE) eine Filiale der Migros Bank mit einem BMW gerammt. Zwischen der Polizei – die einen Posten gleich gegenüber der Filiale hat – und den Tätern kam es zu einem Schusswechsel. Die Täter konnten fliehen.

Quelle: 20min

Bild: 20min

Bild: 20min

In Amriswil ist ein Mann angeschossen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter ist in Haft, das Tatmotiv unbekannt.

Am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr ist im thurgauischen Amriswil ein Mann durch einen Schuss aus einer Waffe getroffen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, wie die Kantonspolizei Thurgau gegenüber 20 Minuten bestätigt.

Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei verhaftet werden. Die Tat ereignete sich an der Poststrasse in der Nähe des Thurgauer Bahnhofs. Die Hintergründe sind noch nicht klar und werden derzeit von der Polizei untersucht.

Quelle: 20min

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1. NACHTRAG:

Mann nach Schussabgabe schwer verletzt

Am Dienstag hat die Kantonspolizei Thurgau in Amriswil einen 58-jährigen Schweizer festgenommen, der zuvor auf einen Mann geschossen hatte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau schoss der 58-jährige Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse mehrmals auf einen 53-jährigen Mann. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Kurz nach der Tat konnte die Kantonspolizei Thurgau den mutmasslichen Täter im Bereich des Tatortes festnehmen. Später wurde an seinem Wohnort eine Faustfeuerwaffe sichergestellt. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet, der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

Das Motiv und der genaue Hergang der Tat ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen durch die Kantonspolizei Thurgau. Der mutmassliche Täter und das Opfer sind im Kanton Thurgau wohnhaft, sie dürften sich gekannt haben.

Die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Thurgau. Während der Tatbestandsaufnahme blieb die Poststrasse für mehrere Stunden gesperrt.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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2. NACHTRAG:

Opfer verstorben

Der Mann, der am Dienstag in Amriswil angeschossen und schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch an den Folgen seiner Schussverletzungen gestorben. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. 

Der 53-Jährige starb im Spital an den Folgen der Schussverletzungen, die er am Dienstagmorgen erlitten hatte.  Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell hatte ein 58-jähriger Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse in Amriswil mehrmals auf den Mann geschossen.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte den mutmasslichen Täter kurz darauf in der Nähe des Tatortes festnehmen. An seinem Wohnort wurde ein Revolver sichergestellt. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird derzeit abgeklärt.

Der mutmassliche Täter und das Opfer wohnten im gleichen Haus. Das Motiv und der genaue Hergang der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden. Die Kantonspolizei Thurgau bittet Personen, die Angaben zur Tat machen können, sich zu melden.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder weitere Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

Am Montag (28.10.2013), um 22:15 Uhr, ist Passanten ein durch Messerstiche schwer verletzter 16-jähriger Jungendlicher bei der Bushaltestelle am Bahnhofplatz aufgefallen. Er wurde ins Spital gebracht, wo er einer Notoperation unterzogen werden musste. Der Tathergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Der Jugendliche stellte sich am Montag im Wohnheim Varnbüel, an der Müller-Friedberg-Strasse 3, vor. Er wurde dort zuletzt um 22 Uhr gesehen. Er dürfte sich danach in Richtung Hauptbahnhof begeben haben, wo er den Zug um 22:25 Uhr nach Uzwil nehmen sollte. Wie und wo es auf dem Weg zu den lebensgefährlichen Messerstichen kam, ist unklar. Der 16-jährige Jugendliche trug an diesem Abend eine auffällige weisse Dauenjacke mit einem roten und einem schwarzen Streifen.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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1. NACHTRAG:

St.Gallen: Jugendlicher mit Messerstichen schwer verletzt –Zeugenaufruf (2. Medienmitteilung)

Der Jugendliche, der am Montag (28.10.2013) durch Messerstiche schwer verletzt worden ist, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Aufgrund der neusten Ermittlungserkenntnisse spielte sich die Tat um 22:03 Uhr auf dem Busperron 2 beim Hauptbahnhof St.Gallen ab. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach wie vor Zeugen.

Die Ermittler der Kantonspolizei St.Gallen konnten mit dem Jugendlichen sprechen, der bei der Tat schwer verletzt worden ist. Er erklärte, dass er beim Busperron 2 von einem ihm unbekannten Mann unvermittelt mit dem Messer attackiert worden sei. Der Täter sei danach in Richtung Zentrum geflüchtet. Er habe danach Hilfe bei Passanten gesucht.

Das Busperron 2 befindet sich gegenüber den Warteplätzen der Taxis. Zur Tatzeit waren nicht nur viele Taxis bei ihren Plätzen, es herrschte auch ein reger Bus- und Personenverkehr.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden weiterhin gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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2. NACHTRAG:

Messerstecher von St. Gallen gefasst

Am Montagabend wurde ein 16-Jähriger am Bahnhof von St. Gallen niedergestochen. Jetzt hat die Polizei den mutmasslichen Täter.

Der junge Mann stand um 22.15 Uhr am Busperron beim Bahnhof St. Gallen. Er wollte um 22.25 Uhr den Zug von St. Gallen nach Uzwil nehmen. Doch plötzlich greift ihn ein Unbekannter an und sticht mit einem Messer mehrmals auf ihn ein.

Der Jugendliche wird lebensbedrohlich verletzt. Die Ambulanz fährt ihn ins Spital. Am nächsten Tag gibt die Polizei Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr.

Die Polizei startete danach einen Zeugenaufruf – mit Erfolg. Mehrere Personen meldeten sich bei der Kantonspolizei St.Gallen. Dank den Hinweisen konnte der mutmassliche Täter, ein 19-jähriger Schweizer, festgenommen werden.

«Es gilt nun die Hintergründe der Tat abzuklären», schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Bis diese geklärt sind, gelte die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat ein Verfahren gegen den 19-Jährigen eröffnet.

Quelle: blick

Bild: 20min

Bild: 20min

Die Kantonalbank an der Zürcher Langstrasse ist heute Morgen überfallen worden. Ein Einzeltäter hat viel Geld erbeutet. Das ist bereits der zweite Überfall auf die Filiale in diesem Jahr.

Eine Bankfiliale der Zürcher Kantonalbank an der Langstrasse in Zürich ist heute Morgen überfallen worden. Dies bestätigt die Zürcher Stadtpolizei. Offenbar drang ein Einzeltäter in die Filiale ein und bedrohte das Personal. «Der Täter ist flüchtig», so Sprecher Marco Cortesi.

Der Überfall dauerte längere Zeit. Dabei wurde niemand verletzt, das Bankpersonal steht aber noch unter Schock. Laut Polizei konnte der Mann eine «grosse Summe» erbeuten. Genauere Angaben sollen in Kürze folgen.

Zweiter Banküberfall im 2013

Damit raubten schon zum zweiten Mal in diesem Jahr Unbekannte die Bank aus. Im März betrat ein Mann die Filiale unweit des Helvetiaplatzes und stellte sich brav in der Schlange an. Als er an der Reihe war, forderte er mit einem Zettel Geld. Er drohte darauf, wild um sich zu schiessen, wenn er kein Geld erhalte.

Die Bankangestellte am Schalter übergab ihm mehrere 10 000 Franken. Den Alarm löste sie erst aus, als der Unbekannte die Bank verlassen hatte, um die weiteren Kunden in der Bank zu schützen.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Grosse Beute bei Überfall auf Bankfiliale im Kreis 4 – Zeugenaufruf

Am Donnerstagmorgen, 24. Oktober 2013, überfiel ein Unbekannter die ZKB-Filiale an der Langstrasse und erbeutete Bargeld in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gegen 08.10 Uhr überraschte ein Unbekannter eine Bankangestellte, als sie die Filiale betreten wollte. Er bedrohte sie mit einer Faustfeuerwaffe und drängte sie in die Bank. Dort zwang er sie diverse Behältnisse zu öffnen und ihm mehrere hunderttausend Franken auszuhändigen. Das Geld verstaute er in drei schwarzen Abfallsäcken ohne Aufschrift. Anschliessend verliess er mit der Beute die Bank.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 30-35 Jahre alt, 170-175 cm gross, dunkelblonde, nach oben gekämmte  Haare, gebräunte Haut, 3-Tage-Bart, trug schwarzen knielangen Filz-Mantel mit Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte, blaue Jeans mit einem Riss auf Kniehöhe an einem Bein, sprach Hochdeutsch (Schwäbischer Dialekt). Er hat eine auffallend perfekte Zahnstellung. Die Beute transportierte er in Abfallsäcken. Er war mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe bewaffnet.

Zeugenaufruf:

Personen, die im Zusammenhang mit dem Überfall  an der Langstrasse 21 im Kreis 4 Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die auffällige Beobachtungen in der Zeit zwischen 07.00 und 09.00 Uhr gemacht haben.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am 23.10.2013 gegen 03:00, versuchten vier Personen in eine Bijouterie in Zermatt einzubrechen. Durch ein flächendeckendes Dispositiv konnte das Fahrzeug der Täterschaft in St. Niklaus angehalten werden. Die Täterschaft ergriff anschliessend zu Fuss die Flucht. Derzeit läuft die Fahndung nach dieser und ein Zeugenaufruf wird durchgeführt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann kein präzises Signalement der Täterschaft durchgegeben werden, vermutlich handelt es sich um vier Personen. Personen, welche in der Region St. Niklaus ein verdächtiges Verhalten von Personen feststellen, sind gebeten sich umgehend mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Tel. 117 zu melden.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täterschaft versucht weitere Fahrzeuge zu entwenden, um ihre Flucht fortzusetzen. In einem solchen Fall ist es wichtig die Kantonspolizei umgehend zu informieren. Es wird empfohlen die Fahrzeuge entsprechend abzuschliessen.

Das angehaltene Fahrzeug wurde als gestohlen gemeldet. Es handelt sich hierbei um einen Opel Vectra grau, welcher in Nacht vom 21. auf den 22.10.2013 in Sitten entwendet wurde. Personen, welche Hinweise zu diesem Fahrzeug oder deren Insassen machen können, werden ebenfalls gebeten, sich mit der Notrufnummer 117 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoVS

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NACHTRAG:

St. Niklaus: Mutmassliche Täter verhaftet!

Am 23.10.2013 lancierte die Kantonspolizei betreffend eines versuchten Einbruchdiebstahls in Zermatt mit anschliessender Flucht der Täterschaft einen Zeugenaufruf. Dank den Zeugenaussagen und dem aufrecht erhaltenem Dispositiv konnte die mutmassliche Täterschaft angehalten werden.

Dieser erneute Erfolg bestätigt, dass die topographische Lage des Wallis ein Hindernis für Straftäter darstellt. Nach Auslösung des Einbruchsalarms stellte die Kantonspolizei unverzüglich das Fahndungsdispositiv auf, welches die flüchtenden Täter daran hinderte, das Tal zu verlassen.

Dank des Einsatzplanes “COBRA”, den ausharrenden Polizisten sowie den von der Bevölkerung erhaltenen Hinweisen konnten Auffälligkeiten in der Region aufgedeckt werden und führten somit zur Anhaltung von vier verdächtigen Personen, welche den versuchten Einbruchdiebstahl in eine Bijouterie ausgeübt haben könnten.

Ebenfalls wurde eine fünfte Person, welche seinen Kollegen die Flucht mittels eines Fahrzeuges ermöglichen wollte, von der Kantonspolizei angehalten und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Verhaftungen wurden durch Agenten der Kantonspolizei, mitunter Agenten der Spezialeinheit, durchgeführt.

Die Täterschaft wurde der Staatsanwaltschaft vorgeführt, welche eine Untersuchung eingeleitet hat. Die Täterschaft befindet sich in Untersuchungshaft.

Die Kantonspolizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Hinweise, welche zur Verhaftung der Täter und somit zum Erfolg geführt haben.

Die Sicherheit betrifft uns alle – Beweis ist dieses Ereignis!

KANTONSPOLIZEI WALLIS

Quelle: kapoVS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montagnachmittag (21.10.13) um etwa 15.00 Uhr, ist an der Torstrasse, Höhe Waaghaus, der Lenker eines schwarzen Volvos in ein vor ihm fahrendes Auto gefahren. Kurz darauf fielen zwei Schüsse.

Der 31-jährige Lenker des schwarzen Volvos konnte 45 Minuten später auf dem Rastplatz Thurau angehalten und festgenommen werden. Über die Hintergründe des Vorfalles in St. Gallen können zurzeit keine weiteren Informationen herausgegeben werden.

Die Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei bittet Personen,

  • die Angaben zur Auffahrkollision machen können oder
  • denen der schwarze Volvo mit ZH-Schildern vor 15.00 Uhr aufgefallen ist, sich umgehend bei der Kantonspolizei St. Gallen, Telefon 058 229 49 49 zu melden.

Quelle: kapoSG

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NACHTRAG:

St. Gallen: Mehrere Hinweise eingegangen

Im Zusammenhang mit dem Vorfall am Montagnachmittag (21.10.13) an der Torstrasse sind auf den Zeugenaufruf bei der Polizei mehrere Hinweise eingegangen. Diese werden jetzt ausgewertet. In der Nähe des Anhalteortes des 31-Jährigen auf dem Rastplatz Thurau ist auch eine Waffe, eine täuschend echte Schreckschusspistole, gefunden worden. Die bisherigen Ermittlungen deuten auf ein Beziehungsdelikt hin.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern mit einer Schusswaffe eine Frau getötet und seinen eigenen Bruder angeschossen. Die Luzerner Polizei hat den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt aufgefunden. Das Tatmotiv ist unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Die Luzerner Polizei wurde am Sonntag (6.10.2013) kurz vor 18.00 Uhr alarmiert. Ein Anwohner meldete, dass auf einem Bauernhof im Gebiet „Enzischüür“ ein Mann mit einer Schusswaffe am Arm verletzt wurde. Vor Ort wurde zudem eine 44-jährige Frau tot aufgefunden. Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – wurde von der Luzerner Polizei schwer verletzt aufgefunden. Die verletzten Brüder wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

Das Motiv wie auch der Tatablauf sind bisher unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Im Einsatz standen die REGA und der Rettungsdienst 144.

Quelle: kapoLU

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NACHTRAG:

Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tötungsdelikt in Luthern

Tötungsdelikt in Luthern – mutmasslicher Täter im Spital verstorben

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern eine Frau mit einer Schusswaffe getötet und seinen eigenen Bruder verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt auffinden. Der 60-jährige Mann ist am Montagmittag an seinen Verletzungen gestorben. Das Tatmotiv ist noch nicht bekannt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der mutmassliche Täter am Sonntagabend in einer Scheune im Gebiet Enzischüür auf seinen Bruder und auf eine Frau geschossen. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Der Bruder erlitt Schussverletzungen am Arm. Der mutmassliche Täter wurde schwer verletzt am Tatort aufgefunden. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass er sich diese Verletzungen selber zugefügt hat.

Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – ist am Montagmittag im Spital an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange. Das Tatmotiv und der Tatablauf sind noch offen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Donnerstagnachmittag ist um 16.25 Uhr bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung eingegangen, es sei eine Streiterei im Lokal Midnight Erotic Club in in Zizers im Gang. Es wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Es muss davon ausgegangen werden, dass sich mit dem mutmasslichen Täter noch andere Personen im Gebäude aufhalten. Die Polizei hat das Gebiet grossräumig abgesperrt. Sie versucht mit der Person, die geschossen hat, Kontakt aufzunehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Quelle: kapoGR

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NACHTRAG:

Zizers: Geiselnahme unblutig beendet – Täter verhaftet

Die Geiselnahme im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers ist in der Nacht auf Freitag unblutig beendet worden. Der 30-jährige mutmassliche Täter hat sich kurz vor 1 Uhr ergeben und konnte von den Einsatzkräften vor dem Haus verhaftet werden. Die Geiseln konnten in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Am Donnerstagnachmittag um 16.25 Uhr wurde der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden gemeldet, dass im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers eine Auseinandersetzung im Gang sei. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dabei zwei Schüsse abgefeuert. Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus und sperrte das Gebiet grossräumig ab. Der mutmassliche Täter, ein 30-jähriger syrischer Staatsangehöriger, verschanzte sich mit drei Personen im Haus. Seine Geiseln waren zwei Frauen im Alter von 23 und 48 Jahren sowie ein 43-jähriger Mann. Die genauen Umstände der Tat werden abgeklärt, im Vordergrund steht ein Beziehungsproblem.

Verhandlungsführer im Einsatz
Den Einsatzkräften vor Ort gelang es, über einen polizeilichen Verhandlungsführer und einen Bekannten des Täters Kontakt mit dem Mann aufzunehmen und mit ihm zu verhandeln. Im Laufe des Abends liess er die männliche Geisel schliesslich frei. Der Mann konnte das Haus unversehrt verlassen und wurde von den Einsatzkräften in Empfang genommen und weggeführt. Nach weiteren zähen Verhandlungen warf der 30-Jährige schliesslich kurz vor 1 Uhr in der Nacht die Waffe aus dem Fenster und kam mit erhobenen Händen aus dem Haus. Dort wurde er von den Einsatzkräften überwältigt und verhaftet. Die beiden Frauen, die bis zum Schluss in seiner Gewalt waren, blieben unverletzt.

Einsatzkräfte stark gefordert
Die Aktion, die über acht Stunden andauerte, forderte von den Einsatzkräften vollen Einsatz und höchste Konzentration. Neben der Kantonspolizei Graubünden waren auch die Stadtpolizei Chur, Polizeikräfte aus den Kantonen Glarus und Zürich und aus dem Fürstentum Liechtenstein sowie die Rettung Chur vor Ort. Die Kantonsstrasse zwischen Trimmis und Zizers war während des Einsatzes gesperrt. Die Nationalstrasse A13 war normal befahrbar.

Quelle: kapoGR