Archiv für die Kategorie ‘Fahndungsliste’

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Bild: kapoBE

Die Ermittlungen zu den Ausschreitungen bei der Reitschule in Bern in der Nacht auf den 6. März 2016 dauern an. In diesem Zusammenhang hat die zuständige Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland die Veröffentlichung eines Bildes eines bezeichneten Straftäters verfügt.

In der Nacht auf Sonntag, 6. März 2016, hatten Unbekannte bei der Reitschule in der Stadt Bern Strassenbarrikaden errichtet und angezündet. Die anrückenden Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern und der Berufsfeuerwehr Bern wurden in der Folge mit Steinen, die Polizisten zudem auch mit Flaschen und Feuerwerkskörpern, angegriffen. Elf Polizisten wurden dabei verletzt (vgl. Medienmitteilung vom 6. März 2016).

Im Rahmen der seither laufenden Ermittlungen wegen Gefährdung des Lebens, Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung wurde auch verschiedentliches Bildmaterial gesichtet. Die zuständige Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat nun die Veröffentlichung eines Bildes eines bezeichneten Straftäters verfügt. Der vermummte Mann wurde beobachtet, wie er Feuer an den Barrikaden legte.

In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht. Personen, welche Angaben zum bezeichneten Straftäter machen können, werden gebeten, sich zu melden: Telefonnummer +41 31 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Vermisst seit Samstag, 11. Juni 2016, ab Zofingen, Margareta Casutt (76)

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Bild: kapoAG

Die Vermisste ist 168 cm gross, von schlanker Statur und hat weisses, schütteres Haar.

Margareta Casutt dürfte am Samstagnachmittag ihren Wohnort in Zofingen verlassen haben und gilt seither als vermisst. Sämtliche Suchmassnahmen sind bislang erfolglos geblieben.

Personen, welche über den Aufenthaltsort der Vermissten Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Zofingen (Telefon 062 745 11 11) oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAG

 

Seit Dienstag, 29. Oktober 2013, wird in Schaffhausen die 64-jährige

Irene Elisabeth FIESCHI geb. JONAS

vermisst. Es liegt folgendes Signalement der Vermissten vor:

Grösse: ca. 155 – 160 cm
Statur:  fest
Haare: kurz
Haarfarbe: dunkelblond
Besonderes: Brillenträgerin, benötigt Medikamente
Kleidung: über die zum Zeitpunkt des Verschwindens getragene Kleidung ist  nichts bekannt

Über den Aufenthaltsort liegen keine sachdienlichen Hinweise vor.

Hinweise über den Aufenthaltsort der Vermissten sind zu richten an die Schaffhauser Polizei, Telefon 052 624 24 24, oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Der Anführer einer Räuberbande, die in Zürich 38 Personen überfallen hat, ist auf der Flucht. Der 21-jährige Tschetschene entwich aus dem Massnahmenzentrum Arxhof.

Die Raubserie sorgte wegen des brutalen Vorgehens der jugendlichen Täter für Aufsehen: 38 Personen nahm die Bande im Jahr 2011 bei 21 Überfällen in der Stadt Zürich aus – innerhalb von nur zwei Monaten. 14 der Opfer wurden dabei verletzt. Die Räuber setzten Schlagstöcke und Messer ein. Zu den Überfallenen gehörten auch zwei Zürcher Juso-Politiker.

Die Taten verübten die zehn beteiligten Bandenmitglieder in unterschiedlicher Zusammensetzung, nur der Boss der Bande, der heute 21-jährige Tschetschene M. H. (Name der Redaktion bekannt) aus dem Kanton Aargau, war bei sämtlichen Straftaten dabei. Er kassierte im März 2013 vom Bezirksgericht Zürich die höchste Strafe von allen Angeklagten: Fünf Jahre Freiheitsstrafe.

Verurteilter sollte Schreiner-Lehre machen

Doch die Richter wollten ihm eine letzte Chance gewähren: Sie schoben die Freiheitsstrafe zugunsten einer Arbeitserziehung auf. M. H. sollte die Möglichkeit haben, eine Schreiner-Lehre abzuschliessen.

Diese Chance hat er nicht genutzt: Der junge Gewalttäter ist aus dem Massnahmenzentrum Arxhof in Niederdorf BL entwichen, wo er untergebracht war. Dies bestätigt Rebecca de Silva, Sprecherin des Amts für Justizvollzug des Kantons Zürich, gegenüber 20 Minuten. Zur Flucht sei es bereits Mitte Juli gekommen.

Internationale Fahndung

Die Massnahme für junge Erwachsene, zu er verurteilt worden sei, werde grundsätzlich im «offenen Setting» durchgeführt, so de Silva: «Daher lässt sich eine solche Entweichung nicht gänzlich ausschliessen.» H. habe man polizeilich zur Verhaftung ausschreiben lassen. «Es ist nicht auszuschliessen, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat.» Deshalb werde international nach ihm gefahndet.

Ob die Massnahme weitergeführt wird, falls H. gefasst würde, werde das Amt für Justizvollzug nach seiner Verhaftung prüfen. De Silva: «Bei einem allfälligen Abbruch der Massnahme müsste das Gericht über den Vollzug der verbliebenden Freiheitsstrafe befinden.»

Quelle: 20min

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Seit Samstag, 1. Juni 2013, um ca. 01:45 Uhr wir der 72-jährige Anton Rinderer vermisst. Vermutlich fiel er auf dem Nachhauseweg in den Dorfbach und wurde mitgerissen. Suchaktionen der Kantonspolizei St.Gallen blieben bisher erfolglos. 

Anton Rinderer ging am Samstag, 01. Juni 2013, ca. 01:45 Uhr nach einem Wirtshausbesuch mit einem Begleiter zu Fuss dem Dorfbach in Kaltbrunn entlang. Der Dorfbach führte zu diesem Zeitpunkt wegen der starken Regenfälle Hochwasser. Aus bisher unbekannten Gründen muss Rinderer in den Dorfbach gefallen und von den Wassermassen mitgerissen worden sein. Trotz Suchaktion bis zur Einmündung in den Zürichsee (Obersee Schmerikon) konnte der Vermisste nicht aufgefunden werden.

Im Verlauf des heutigen Tages wird die Suche wieder aufgenommen.

Wer Angaben über den Verbleib von Anton Rinderer machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

Die verschwundene 13-jährige Maria wird jetzt auch von der Polizei Bern gesucht. Erste Hinweise sind heute Morgen eingegangen.

Die verschwundene 13-jährige Maria

Die verschwundene 13-jährige Maria

Die Berner Kantonspolizei ist heute im Fall der 13-jährigen Maria, die mit einem 40 Jahre älteren Mann durchgebrannt ist, erstmals aktiv geworden. Kaposprecherin Alice Born sagt, es seien heute Morgen erste wenige Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die darauf hindeuten, dass das Mädchen im Raum Bern gesehen worden sei. «Wir gehen dem jetzt nach und nehmen auch jeden weiteren Hinweis entgegen.»

Zum Inhalt könne sie sich nicht äussern, da sie nicht federführend in diesem Fall seien. «Die Polizei im deutschen Freiburg ist verantwortlich und hat folglich die Kommunikationshoheit», so Born. Es finde jedoch ein Austausch über die eingehenden Informationen statt.

Noch keine heisse Spur

Karl-Heinz Schmid von der Medienstelle der Polizei Freiburg sagt: «Bei uns sind mittlerweile rund 300 Hinweise eingegangen.» Eine heisse Spur sei keine dabei. «Wir haben auch keine konkreten Hinweise, die uns zum aktuellen Zeitpunkt eine regionale Lokalisierung ermöglichen.» Sie seien allerdings auch von Schweizern mit Hinweisen kontaktiert worden.

Bereits gestern hatten sich Leser-Reporter gemeldet, die das Paar in Bern gesehen haben wollen. Einmal an der BEA-Ausstellung vor zwei Wochen und einmal in einem Café.

Quelle: 20min

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Quelle: http://mariasuche.wordpress.com

Wo ist Maria

Quelle: Wo Ist Maria

Viel Glück im Unglück hatte der 20-jährige Lenker eines Personenwagens bei einem Selbstunfall in der Nacht auf Samstag, 11. Mai 2013, auf der Kantonsstrasse in Bubendorf BL.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen war der Schweizer kurz nach 01.30 Uhr mit massiv übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Liestal unterwegs, verlor dabei die Kontrolle über das Auto, kam von der Strasse ab, prallte frontal in einen Fahrleitungsmasten der Waldenburgerbahn (WB) und kam schliesslich auf dem Bahntrassee der WB zum Stillstand. Am Auto entstand Totalschaden, es musste abgeschleppt werden.

Durch die Wucht des Aufpralls riss es den Motor aus dem Auto; dieser lag schliesslich rund 12 Meter nach dem Personenwagen. Der in der Region wohnhafte Schweizer, der das Auto gelenkt hatte, hatte einen Schutzengel. Er zog sich nur leichte Verletzungen zu und wurde durch die Sanität Liestal zur Kontrolle ins Spital gebracht, konnte dieses aber noch am Samstag Vormittag wieder verlassen.

Der genaue Unfallhergang wird eingehend untersucht und ist Gegenstand von laufenden Abklärungen. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen, Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Für die Dauer der Aufräum- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen und einer teilweisen Strassensperrung. Wegen des stark beschädigten Fahrleitungsmasten ist der Bahnbetrieb der Waldenburgerbahn im entsprechenden Bereich seit mehreren Stunden komplett unterbrochen, es sind Ersatzbusse im Einsatz. Der Bahnunterbruch dauert mindestens bis Samstag Nachmittag, 15.00 Uhr, eventuell auch noch länger.

Weil aus dem Unfallfahrzeug Flüssigkeiten ins Erdreich liefen, musste eine grössere Menge an Erdreich abgetragen und fachgerecht entsorgt werden.

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Quelle: kapoBL

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NACHTRAG:

Bubendorf: Nach schwerem Unfall bei Bubendorf: Polizei sucht unbekanntes dunkles Auto

In der Nacht auf Samstag, 11. Mai 2013, gegen 01.30 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Bubendorf BL ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei landete ein Auto schliesslich stark beschädigt auf dem Trassee der Waldenburgerbahn; durch die Wucht des Aufpralles an einem Fahrleitungsmasten riss es den Motor aus dem Personenwagen.

Zwischenzeitlich durch die Polizei Basel-Landschaft getätigte, weitere Abklärungen haben nun ergeben, dass das letztlich verunfallte Auto kurz vor dem Unfall Ausgangs Hölstein BL (in Fahrtrichtung Liestal) von einem unbekannten, dunklen Personenwagen überholt worden war; dabei handelte es sich womöglich um einen Audi. Dieses Manöver verleitete den Lenker des späteren Unfallautos, diesem massiv zu schnellen Fahrzeug zu folgen – wohlverstanden ebenfalls mit deutlich übersetzter Geschwindigkeit (weit über 100 km/h).

Kurz nach Bad Bubendorf wurde der 20-jährige Autofahrer dann von einem korrekt entgegen kommenden Auto überrascht, was ihn zunächst zu einer Lenkbewegung nach rechts bewog, ehe der Personenwagen nach links ausbrach, mit dem Fahrleitungsmasten kollidierte und schliesslich auf dem Bahntrassee landete. Das Fahrzeug gehörte übrigens dem 27-jähriger Bruder des Lenkers.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht weiterhin Zeugen sowie insbesondere den Lenker oder die Lenkerin des beschriebenen dunklen Personenwagens, der Ausgangs Hölstein zum erwähnten Überholmanöver angesetzt hatte. Angaben dazu sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Über drei Jahre nach dem Mord am 17-jährigen Michi vor dem Zürcher Club Q hat die Polizei ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Bereits sind erste Hinweise eingegangen.

Es ist einer der wenigen ungelösten Mordfälle im Kanton Zürich: Am 20. März 2010 hat ein Unbekannter den 17-jährigen Gärtnerlehrling Michi vor dem damaligen Club Q in Zürich-West erstochen und seinen Kollegen mit dem Messer schwer verletzt. Nach der Tat fuhr der Mörder seelenruhig auf einem Cruiser-Velo davon. Bis heute fehlt von dem jungen Mann jede Spur.

37 Monate nach der aufsehenerregenden Bluttat hat die Kantonspolizei Zürich gestern Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite und im Internet erstmals ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Es zeigt einen jungen Latino mit Schnauz und Mütze. Angefertigt wurde das Bild bereits im Jahr 2010. Bisher habe man es aber nur polizeiintern verwendet, sagt Werner Benz, Kommunikationschef der Kapo Zürich, auf Anfrage.

Phantombild hat laut Polizei Mängel

Warum wurde es nicht schon früher veröffentlicht? «Das Phantombild ist nicht von einer idealen Qualität», sagt Benz. Was mit der Qualität des Bildes nicht stimmt, wolle er aus taktischen Gründen aber nicht verraten. Weil man bei den Ermittlungen aber nicht weiterkomme, habe man nun entschieden, das Bild trotz seiner Mängel zu publizieren. «Wir wollen nichts unversucht lassen, um diesen für uns wichtigen Fall zu lösen», so Benz.

Die Aufklärungsquote ist bei Tötungsdelikten sehr hoch – im Kanton Zürich liegt sie bei annähernd 100 Prozent. «Ungeklärte Tötungsdelikte bleiben deshalb bei unseren Kripo-Ermittlern immer auf dem Schreibtisch liegen, ergeben sich neue Ermittlungsansätze, gehen sie diesen nach», so Benz.

10’000 Franken Belohnung ausgesetzt

Die Veröffentlichung des Phantombilds könnte die Polizei beim Lösen dieses Falls nun tatsächlich weiterbringen. Benz: «Wir haben aufgrund dieses Bildes bereits Hinweise erhalten, denen wir nun nachgehen.» Auf Facbook hatten bis heute bereits über 100 Personen das Phantombild des Täters geteilt.

Für Hinweise zu diesem Fall hat die Polizei bereits 2010 eine Belohnung von 10’000 Franken ausgesetzt. «Dies gilt selbstverständlich auch heute noch», so Benz.

Laut der Polizei war der Gesuchte zur Tatzeit zwischen 20 und 35 Jahre alt, 185 bis 190 Zentimeter gross, schlank, spricht gebrochen Deutsch, hat schlechte Zähne und dunkle Haare. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Zürich unter der Telefonnummer 044 247 22 11 entgegen.

Video: Aufnahmen des Mörders vom Q

Quelle: 20min

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

In der Nacht auf Sonntag, 31.03.2013 hat sich an der Bachstrasse in Schaffhausen ein Raubüberfall ereignet. Einer der mutmasslichen Täter konnte unverzüglich durch eine Patrouille der Schaffhauser Polizei verhaftet werden, ein zweiter Täter ist flüchtig und zur Fahndung ausgeschrieben. Das Opfer des Raubüberfalles wurde leicht verletzt.

Um 06.15 Uhr am Sonntagmorgen (31.03.2013) sah eine Patrouille der Schaffhauser Polizei an der Bachstrasse in Schaffhausen, dass ein Mann von zwei Unbekannten mit Schlägen traktiert wurde. Im Zuge der sofortigen Intervention der Polizisten konnte ein 28-jähriger Marokkaner nach kurzer Nacheile angehalten und arretiert werden. Der zweite unbekannte Täter konnte sich durch Flucht der Polizei entziehen.

Das Opfer des Raubüberfalles verletzte sich leicht und wurde in Spitalpflege gebracht. Das durch die beiden Männer entwendete Portemonnaie wurde am Sonntagmorgen, 31.03.2013 durch eine Drittperson an der Vorstadt aufgefunden und der Polizei übergeben.

Der mutmassliche Räuber war bei der polizeilichen Befragung teilweise geständig, zusammen mit einem Tunesier den Mann bestohlen zu haben. Der Marokkaner befindet sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen in Untersuchungshaft.

Der zweite mutmassliche Täter, ein polizeilich bekannter 21-jähriger Tunesier, ist von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen zur Verhaftung ausgeschrieben.

Quelle: kapoSH

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NACHTRAG:

Stadt Schaffhausen: Weiterer Tatverdächtiger von Raubüberfall verhaftet

(SHPol/StA) In der Nacht auf Sonntag, 31.03.2013 hat sich an der Bachstrasse in Schaffhausen ein Raubüberfall ereignet, bei welchem einer der mutmasslichen Täter unverzüglich verhaftet werden konnte. Der zweite – vorerst flüchtige – Täter wurde nun am Mittwoch, 03.04.2013 im Zug in Chiasso/TI durch die Grenzwache verhaftet und den Schaffhauser Strafverfolgungsbehörden zugeführt.

Am vergangenen Sonntagmorgen (31.03.2013) hat sich an der Bachstrasse in Schaffhausen ein Raubüberfall ereignet, bei welchem einer der mutmasslichen Täter vor Ort durch die Schaffhauser Polizei festgenommen werden konnte.

Dem zweiten mutmasslichen Täter, einem 21-jähriger Tunesier, gelang die Flucht.

Der Mann konnte am Mittwoch, 3. April 2013, aufgrund der Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durch die Grenzwache im Zug Richtung Mailand, in Chiasso/TI, angehalten und arretiert werden. Der mutmassliche Räuber wurde gleichentags der Schaffhauser Polizei zugeführt.

Bei der ersten Befragung stritt er eine Tatbeteiligung am Raubüberfall ab. Der Beschuldigte befindet sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen in Untersuchungshaft.

Durch die Schaffhauser Polizei und die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen werden weitere Ermittlungen getätigt.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Angriff eines Hundes auf ein Reh im Hagenbuchwald. Diese Meldung erhielt der Tierschutz der Stadtpolizei St. Gallen, am Donnerstag, 14.03.2013, gegen 0900 Uhr.

Vermutlich begleitete der Hund, freilaufend, einen Reiter/ -in im Wald und nahm dann die Fährte des Wildtieres auf. Durch das quälende Schreien des Rehes wurden Anwohner der Kublystrasse aufmerksam und konnten das grausame Geschehen beobachten, wie das Wildtier gehetzt und durch die Lüfte geschleudert worden ist. Es musste anschliessend von seinen Leiden erlöst werden.

Es handelt sich dabei um einen ca. 70cm hohen Hund mit schwarzen Ohren, einem weissen Brustfleck, braun-beigem Fell und einer schwarzen Rutenspitze. Die Stadtpolizei ist dankbar um jeden weiteren Hinweis (071 224 60 00).

Quelle: stapoSG

Im Zusammenhang mit einem brutalen Angriff auf zwei Personen im Kreis 11 am Sonntag, 22. Juli 2012, werden vier Männer gesucht. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat entschieden, Fotos von zwei Tätern am Montag, 11. Februar 2013, auf der Homepage der Stadtpolizei Zürich zu publizieren, sofern sich diese nicht vorher bei der Polizei melden.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, um ca. 01:30 Uhr belästigten vier Unbekannte eine 44-jährige Kundin in einem Tankstellenshop an der Dörflistrasse 90 in Zürich-Oerlikon verbal. Als ein 50-jähriger Mann der Frau helfen wollte, wurde er unvermittelt durch die Unbekannten tätlich angegriffen und auf den Boden geworfen. In der Folge schlugen sie auf den Wehrlosen ein und traktierten ihn brutal mit Fusstritten. Auch die Frau wurde durch einen der Täter heftig zu Boden gestossen. Anschliessend flüchteten die Schläger in unbekannte Richtung. Die beiden Opfer hatten grosses Glück. Trotz der massiven Körpergewalt erlitt der Mann nur leichte Verletzungen, die Frau blieb unverletzt.

Nachdem sämtliche polizeiliche Mittel zur Identifikation der Unbekannten ausgeschöpft worden sind, werden die Bilder von zwei Tatverdächtigen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am Montag, 11. Februar 2013, ab 10:00 Uhr im Internet veröffentlicht. Die Grundlagen für eine Öffentlichkeitsfahndung sind in der Strafprozessordnung, Artikel 74 und 211, geregelt.

Von einer Publikation wird abgesehen, wenn sich Täter vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 melden oder aufgrund von Dritthinweisen identifiziert werden konnten.

Signalemente der Täter:

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Unbekannter: 18 bis 20 Jahre alt, 190 bis 195 cm gross, athletische Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug weisse Kapuzenjacke, dunkelblaue Jeanshosen und blaue Schuhe mit weissen Sohlen.
  2. Unbekannter: 18 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug blaue Kapuzenjacke mit weisser Aufschrift „SAN FRAN“, weisse Turnschuhe und hellblaue Jeanshosen mit Gürtel.
  3. Unbekannter: 16 bis 20 Jahre alt, 160 bis 165 cm gross, schlanke Statur, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, trug schwarze Jacke, Baseballmütze mit weissem Schriftzug, dunkelblaue Jeanshosen und schwarze Turnschuhe.
  4. Unbekannter: schlanke Statur, weisse Hautfarbe, dunkelbraune kurze Haare, trug dunkelblaue Jacke mit Kapuze und weissem Aufdruck auf der Vorderseite, schwarze Hosen und schwarze Turnschuhe.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zu den Gesuchten, insbesondere zu deren Identität oder Aufenthaltsort, oder zum geschilderten Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117, zu melden.

Quelle: stapoZH

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1. NACHTRAG: 

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit:

Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen- Zeugenaufruf (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 4. Februar 2013, 10:18 Uhr: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Die Stadtpolizei Zürich publiziert im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verpixelte Fotos von zwei unbekannten Männern, die in der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, im Kreis 11 zwei Personen brutal angegriffen haben.

Am Montag, 4. Februar 2013 kündigte die Stadtpolizei Zürich eine Öffentlichkeitsfahndung an. Vier Männer werden beschuldigt, in der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, in einem Tankstellenshop an der Dörflistrasse 90 in Zürich-Oerlikon einen Mann tätlich angegriffen und dabei verletzt zu haben. Der 50–Jährige wurde brutal zusammengeschlagen, nachdem er einer Kundin, die von den vier Unbekannten im Shop belästigt worden war, helfen wollte. Nachdem sämtliche polizeiliche Mittel zur Identifikation der Unbekannten erfolglos ausgeschöpft worden sind und sich nach der Ankündigung niemand bei der Polizei meldete, hat die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat angeordnet, zwei der Täter mittels einer Öffentlichkeitsfahndung zu suchen. Die verpixelten Fotos der beiden Männer können auf der Homepage der Stadtpolizei Zürich, http://www.stadtpolizei.ch, angesehen werden. Sofern sich auf der Veröffentlichung niemand meldet, werden die ungepixelten Bilder am Montag, 18. Februar 2013, 10:00 Uhr, zu Fahndungszwecken veröffentlicht. Die Bilder werden nach der Identifizierung sofort von der Homepage entfernt.

Signalemente der Täter:

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Unbekannter (Foto Täter Nr. 1): 18 bis 20 Jahre alt, 190 bis 195 cm gross, athletische Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug weisse Kapuzenjacke, dunkelblaue Jeanshosen und blaue Schuhe mit weissen Sohlen.

2. Unbekannter (Foto Täter Nr. 2): 18 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug blaue Kapuzenjacke mit weisser Aufschrift „SAN FRAN“, weisse Turnschuhe und hellblaue Jeanshosen mit Gürtel.

3. Unbekannter: 16 bis 20 Jahre alt, 160 bis 165 cm gross, schlanke Statur, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, trug schwarze Jacke, Baseballmütze mit weissem Schriftzug, dunkelblaue Jeanshosen und schwarze Turnschuhe.

4. Unbekannter: schlanke Statur, weisse Hautfarbe, dunkelbraune kurze Haare, trug dunkelblaue Jacke mit Kapuze und weissem Aufdruck auf der Vorderseite, schwarze Hosen und schwarze Turnschuhe.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zu den Gesuchten, insbesondere zu deren Identität oder Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich bei jedem Polizeiposten oder direkt bei der Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117,  zu melden.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

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2. NACHTRAG:

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit: Öffentlichkeitsfahndung – Eine Person hat sich gemeldet

(2. Nachtrag zu den Medienmitteilungen vom 4. und 11. Februar 2013: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft leitete die Stadtpolizei Zürich eine Öffentlichkeitsfahndung ein. Inzwischen hat sich ein Mann auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich gestellt.

Nachdem die Stadtpolizei Zürich am 11. Februar 2013 zwei gepixelte Bilder veröffentlicht hatte, meldete sich am Nachmittag ein junger Mann auf einer Polizeiwache in Zürich und gab an, einer der gesuchten mutmasslichen Täter zu sein.

Die Stadtpolizei entfernte das verpixelte Fahndungsbild (Nr.1) daraufhin sofort von ihrer Homepage. Der junge Mann wurde festgenommen. Er wird derzeit polizeilich befragt und anschliessend der zuständigen Staatsanwaltschaft  zugeführt.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 11 91 11

Quelle: stapoZH

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3. NACHTRAG:

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit: Öffentlichkeitsfahndung – Zweite gesuchte Person hat sich ebenfalls gemeldet

(3. Nachtrag zu den Medienmitteilungen vom 4. und 11. Februar 2013: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Im Rahmen der von der zuständigen Staatsanwaltschaft angeordneten Öffentlichkeitsfahndung hat sich der zweite gesuchte Mann auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich gestellt.

Nachdem die Stadtpolizei  Zürich am Montag, 11. Februar 2013, zwei gepixelte Bilder veröffentlicht hatte, meldete sich gleichentags einer der Gesuchten bei der Stadtpolizei Zürich. Der zweite Gesuchte meldete sich am Dienstagvormittag, 12. Februar 2013, auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich. Daraufhin wurde sein verpixeltes Fahndungsbild (Nr. 2) von der Homepage der Stadtpolizei entfernt. Der junge Mann wurde festgenommen. Er wird nach den ersten polizeiliche Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendient
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

NACHTRAG:

Muhen: Räuber erbeutete mehrere tausend Franken (Nachtrag)

Der unbekannte Mann, welcher die Raiffeisenbank im Muhen überfiel, erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld. Die Kantonspolizei hat intensive Ermittlungen eingeleitet. Die Angestellten der Bank wurden durch Fachleute des Care Teams Aargau betreut.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Beim gestrigen Raubüberfall auf eine Bankfiliale in Muhen erbeutete der maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Täter mehrere tausend Franken.

Aufgrund des vor Weihnachten 2012 verübten Raubdeliktes auf die gleiche Bankniederlassung prüft die Polizei nun den Tatzusammenhang. Die Kantonspolizei Aargau hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau diesbezüglich intensive Ermittlungen eingeleitet.

Die Angestellten der Bank mussten durch ein Care-Team betreut werden. Beim Überfall, der nur wenige Minuten dauerte, wurde niemand verletzt.

Die beiliegenden Bilder der Überwachungskamera zeigen den maskierten Unbekannten im Alter von zirka 30 Jahren beim Betreten und Verlassen des Tatortes.

Die Kantonspolizei Aargau ersucht um sachdienliche Hinweise zur Täterschaft.

Gestern verübte ein unbekannter Täter einen Raubüberfall auf die Raiffeisenbank Muhen.

Quelle: kapoAG

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Am Donnerstagnachmittag betrat ein unbekannter bewaffneter Mann die Raiffeisenbank in Muhen und bedrohte die Angestellten. Die Kantonspolizei Aargau löste eine intensive Fahndung nach dem zirka 30-jährigen Mann, welcher hochdeutsch sprach und eine schwarze Jacke und hellblaue Jeans trug, aus. Mit Bargeld flüchtete er in unbekannte Richtung.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Der maskierte Mann betrat am Donnerstag, 10. Januar 2013, kurz vor 15.30 Uhr die Niederlassung der Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden in Muhen. Unter Waffendrohung forderte er die Herausgabe von Bargeld.

Nach kurzer Zeit verliess er den Tatort und flüchtete mit Bargeld in noch nicht bekannter Höhe in unbekannte Richtung.

Derzeit läuft die intensive Fahndung mit verschiedenen Polizeikräften von Kantons- und Regionalpolizeien.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

Unbekannter Mann, 175cm, zirka 30 Jahre alt, sprach hochdeutsch, hellblaue Jeans, schwarze Jacke, schwarze Sturmmütze, schwarze Turnschuhe. Er war mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet.

Die Kantonspolizei Aargau, Fahndung West (062 835 80 20) ersucht um Mithilfe bei der Fahndung nach dem unbekannten Räuber.

Bereits am 20. Dezember 2012 wurde die gleiche Bank durch einen maskierten Mann überfallen. (zum Artikel)

Quelle: kapoAG

Halil Y. (28) türmte schon vor Monaten. Er sollte abgeschoben werden.

Halil Y. (28)

Halil Y. (28)

An seinem letzten Schultag tauchte er unter: Der Bieler Türke Halil Y.* (28) ging am 18. Juni nach Bern in die Berufsschule – und türmte. Kam einfach nicht mehr heim ins Massnahmenzentrum St. Johannsen BE!

Dort war Halil Y. seit über vier Jahren untergebracht. Weil er mit einem Messer einen Raubüberfall begangen hatte. Und auch für die Drogentherapie, die ihm das Gericht aufbrummte, war St. Johannsen zuständig. «Die Therapie verlief gut, wir waren bei ihm erfolgreich», so Jens Sommer, Leiter Vollzug in St. Johannsen. Halil Y. konnte sogar eine Gärtnerlehre machen. Mit dem Segen des Migrationsamts. Danach werde er ausgeschafft, so das Amt 2010.

«Wir haben geahnt, dass das nicht gut kommt. Wir haben das Amt für Migration in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass er jede Woche allein in die Berufsschule fährt und somit Fluchtgefahr besteht», sagt Sommer. «Vergebens. Wir sind angewiesen worden, ihn in die Berufsschule zu lassen.» Anfang August sollte Halil Y. ausgeschafft werden. «Uns war klar, dass Fluchtgefahr besteht. Deshalb wollten wir ihn auch nur in Begleitung an die Diplomfeier lassen», sagt Sommer.

Hinweise auf Fluchtgefahr

So schlau war auch Halil Y. Er liess die Feier sausen, türmte schon vorher.

Die Bevölkerung wusste davon bis heute nichts. Halil Y. sei weder «erhöht noch gemeingefährlich», argumentiert Jens Sommer. «Das ist der Grund, warum wir den Fall zwar unmittelbar zur Fahndung ausgeschrieben haben, aber keine Pressemitteilung formulierten.»

Der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (63, FDP) hatte einst angekündigt, schneller über «Abgänge» zu informieren. Die Öffentlichkeit erfuhr etwa von der Flucht eines Brandstifters (58) aus St. Johannsen im April 2010 von den Behörden selber. Obwohl er «keine akute Gefährdung» darstellte.

Laut seinem Vater meldet sich Halil Y. regelmässig bei seiner Familie. «Er ruft immer mit unterdrückter Nummer an.»

Einen zweiten Fall Halil Y. soll es nicht geben: «Wir nehmen keine ähnlichen Fälle mehr auf», sagt Sommer. «Drei haben wir schon abgewiesen.»

Quelle: blick

Ende Oktober wurde die Raiffeisenbank im aargauischen Sins überfallen. Jetzt bittet die Polizei um Mithilfe. Und veröffentlicht Fotos der Überwachungskamera.

Bild: kapoAG

Bitter für die Polizei: Bislang konnte der unbekannte Mann, der Ende Oktober die Raiffeisenbank im aargauischen Sins überfiel, nicht ermittelt werden. (Bericht vom Oktober)

Die zuständige Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Aargau bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Ermittlung des Räubers. Sie haben jetzt Bilder der Überwachungskamera veröffentlicht.

Quelle: blick

 

Vermisst wird seit Donnerstag, 15. November 2012, in Vordemwald, die 52-jährige Mirjam Scherrer-Peyer.

Bild: kapoAG

Die Vermisste ist 162 cm gross, von schlanker Statur und hat schwarzes, schulterlanges Haar.

Mirjam Scherrer-Peyer verliess am Donnerstagnachmittag ihren Wohnort in Vordemwald und gilt seither als vermisst. Sämtliche Suchmassnahmen sind bislang erfolglos geblieben.

Personen, welche über den Aufenthaltsort der Vermissten Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommando Aargau, Telefon 062 835 81 81, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoTI

Il Comando della Polizia cantonale, con l’autorizzazione del Ministero Pubblico, pubblica (www.polizia.ti.ch) le fotografie (in allegato cliccare link) che ritraggono l’autore della rapina commessa con arma bianca nella stazione di servizio Migrol di Morbio Inferiore, avvenuta lo scorso 26.10.2012. Eventuali segnalazioni da parte della popolazione possono essere effettuate presso il Posto di polizia più vicino, telefonando allo 0848 25 55 55 o inviando una email all’indirizzo polizia@polca.ti.ch.

Quelle: kapoTI

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NACHTRAG:

La Polizia cantonale e il Ministero Pubblico, comunicano che è stato identificato il presunto autore della rapina commessa con arma bianca nella stazione di servizio Migrol di Morbio Inferiore, avvenuta lo scorso 26.10.2012. Si tratta di un 31enne cittadino straniero per il quale è stato emesso un mandato di cattura. Lo stesso si trova attualmente all’estero.

Ricordiamo che lunedì 05.11.2012, da parte della Polizia cantonale sono state pubblicate le fotografie raffiguranti il presunto autore, e proprio grazie alla fattiva collaborazione della cittadinanza è stato possibile identificarlo. Da questo momento, le immagini riguardanti l’autore verranno cancellate dal sito www.polizia.ti.ch.

La Polizia cantonale e il Ministero Pubblico ringraziano la popolazione ed i media per la grande collaborazione e solerzia dimostrate in questo frangente.

Quelle: kapoTI

Die 43-jährige Mei Han Forster wird seit dem 6. September 2011 ab ihrem Wohnort in Hochfelden vermisst. Eine Vermisstenanzeige wurde Mitte September 2011 bei der Kantonspolizei Zürich erstattet.

Mei Han Forster – Kapo Zürich

Die intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich in der Schweiz und in China führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndungen vom 4. November 2011 und 31. Januar 2012 gingen einige Meldungen von Bürgern ein, wonach Mei Han Forster Anfang August 2012 in der Stadt Zürich gesehen worden sei.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Vermisstenfalles führen, setzt die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung in der Höhe von bis zu 5‘000 Franken aus. Aus dem privaten Umfeld der Vermissten stehen weitere 5‘000 Franken bereit. Somit erhöht sich die Summe der Belohnung, für Hinweise, die zur Aufklärung des Vermisstenfalls führen, auf bis zu 10‘000 Franken.

Wer in diesem Zusammenhang Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Telefon +41 (0) 44 247 22 11 oder via Mail info@kapo.zh.ch in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Marc Besson

Quelle: kapoZH

Drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof ist eine spektakuläre Fluchtgelungen. Die Polizei hat Fahndungsfotos veröffentlicht.

Eigentlich hätten die drei Häftlinge gestern Nachmittag die Kleider ihrer Mitinsassen waschen sollen. Doch als die Wärter die Knackis gegen 17.30 Uhr aus der Waschküche abholen wollten, waren diese bereits getürmt.

Die Männer gelangten über einen Lüftungsschacht zur Wand eines Nachbarhauses. Diese durchbrachen sie und landeten in einer Wohnung an der Inneren Margarethenstrasse 24a. Von dort erreichten sie das Freie. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.

«Die Männer müssen ihre Flucht über Wochen geplant haben», sagt Klaus Mannhart von der Polizei. Das Werkzeug, mit dem die Männer die Wand durchbohrten, habe man noch nicht gefunden. Die Wand hätte zudem mit einem elektronischen Alarmsystem gesichert sein müssen. «Dieses hat offenbar versagt», so Mannhart.

Dass sich die Häftlinge überhaupt unbeaufsichtigt in der Waschküche aufhalten konnten, hing mit ihrem Status als «Kalfaktoren» zusammen. «Das sind Insassen, die sich während längerer Zeit bewähren und als zuverlässig gelten. Solche Häftlinge helfen dann in der Küche oder eben in der Wäscherei.»

Fahndunsgaufruf

Bei den drei Männern handelt es sich um zwei Serben und einen Slowenen.

Bojan Strle (33) ist 176 cm gross, schlank, hellbraune, glatte Haare und braun-grüne Augen.

Nebojsa Gicic (37) ist 173 cm gross, von mittlerer Statur und mit rechteckiger Gesichtsform, dunkelbraune, glatte Haare, braune Augen.

Dejan Vipic (37) ist 185 cm gross, schlank, rechteckige Gesichtsform, mittelbraune, glatte Haare, braune Augen.

Alle drei sitzen seit einigen Monaten wegen Raub- beziehungsweise Drogendelikten in Untersuchungshaft, heisst es in einer Polizeimitteilung.

Ausbrecher Dejan Vipic – KapoBS

Fahndungsfoto von Nebojsa Gicic – KapoBS

Fahndungsfoto Bojan Strle – KapoBS

Fünfter Ausbruch innert 17 Jahren

Beim jetzigen Ausbruch handelt es sich um den fünften in den 17 Jahren seit der Inbetriebnahme des Waaghofs. «Ein zu 100 Prozent ausbruchsicheres Gefängnis gibt es nicht», sagt Mannhart. «Wir befinden uns mitten in der Stadt und können das Gebäude nicht richtig einzäunen. Zudem sind unsere Bewohner teilweise sehr kreativ. Sie haben ja den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als darüber nachzudenken, wie sie hier rauskommen könnten.»

Gemäss Mannhart habe die Polizei bis jetzt jeden Ausbrecher früher oder später wieder eingefangen.

Quelle: blick

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NACHTRAG:

Zweiter Untersuchungshäftling nach Waaghofausbruch gefasst

Am 19.08.2012 flüchteten drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof, indem sie von einem der Wasch- und Duschräume eine Mauer in eine Nachbarsliegenschaft durchbrachen (siehe Medienmitteilung des JSD vom 19.08.2012). Am 27.08.2012 stellte sich ein 37-jähriger Serbe bei der Polizei in Basel (siehe Medienmitteilungen des JSD vom 27.08.2012). 

Von den beiden international ausgeschriebenen Flüchtigen konnte im November 2012 der zweite, ein 33-jähriger Slowene, in Serbien festgenommen werden.

Die Staatsanwaltschaft veranlasste daraufhin via Bundesamt für Justiz in Bern ein Gesuch um Auslieferung an die Republik Serbien, welchem zwischenzeitlichen von den serbischen Behörden stattgegeben wurde. Die Auslieferung bzw. Rückführung des Festgenommenen nach Basel erfolgte am 07.02.2013.

Die Kriminalpolizei klärt weiterhin ab, welche Vorbereitungen die Entwichenen getroffen haben, um aus dem Untersuchungsgefängnis fliehen zu können.

Nach wie vor flüchtig ist ein 37– jähriger Serbe.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Tel. +41 61 267 73 47
Kriminalkommissär
Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

Die Kantonspolizei Aargau bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach einem unbekannten Mann. Dieser betrat am Freitag ein Verkaufsgeschäft, bedrohte den Angestellten mit einer Pistole und flüchtete mit der Beute. Bislang blieben die Ermittlungen der Polizei ohne Erfolg.

Bild: KapoAG

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Baden gelangt die Kantonspolizei Aargau an die Öffentlichkeit zwecks Mithilfe bei der Identifizierung eines bewaffneten Räubers.

Die beiden Bildaufnahmen aus der Video-Überwachung der SPAR-Filiale in Dättwil zeigen den zirka 20 bis 30-jährigen Mann, der die Tat bewaffnet und unmaskiert ausführte.

Er konnte mit der Beute (Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken) flüchten.

Hinweise sind erbeten an die Fahndung Kantonspolizei Ost in Baden (Tel. 056 200 11 11).

Am vergangenen Freitag, 17. August 2012 verübte ein Unbekannter einen bewaffneten Raub auf einen Verkäufer des Verkaufsladens in Baden-Dättwil.(s. Medienmitteilung vom 18.08.2012)

Quelle: kapoAG

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Der Unbekannte betrat um 16.00 Uhr die an der Wallisellenstrasse liegende Bankfiliale und bedrohte die beiden allein im Schalterraum anwesenden Angestellten mit einer Pistole. Er zwang sie zur Herausgabe von mehreren Zehntausend Franken Bargeld in Schweizer Franken, Euro, US-Dollar sowie englischen Pfund. Nachdem der Mann die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die sofort durch die Kantonspolizei Zürich eingeleitete Fahndung, an der sich auch mehrere Kommunalpolizeien beteiligten, verlief bislang ohne Ergebnis.

Der Täter ist 25 bis 35 Jahre alt und etwa 170 bis 180 cm gross, hat eine mittlere Statur sowie kurzgeschnittene dunkle Haare und einen Dreitagebart, er trug ein grünes Poloshirt mit rotem Emblem auf der linken Brustseite, eine schwarze Schirmmütze mit gelbem Aufdruck sowie eine Brille mit schwarzem Gestell, war mit einer Pistole bewaffnet, sprach Schweizerdeutsch.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Tel. 044 247 22 11 in Verbindung zu setzen.

Das Foto zeigt ein durch die Überwachungskamera der Bank aufgenommenes Bild des Täters.

Bild: Kapo ZH

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Werner Benz

Quelle: kapoZH

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NACHTRAG:

20120730-Raub-Dübendorf-2

Bild: kapoZH

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Nach wie vor halten die intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich nach dem Täter an. Deshalb erfolgt ein erneuter Zeugenaufruf. Personen, welche Hinweise zum Täter machen können werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, hat die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung von bis zu 5‘000 Franken ausgesetzt.

Bezug auf die Medienorientierung vom 30. Juli 2012:
Dübendorf: Bank überfallen – Zeugenaufruf

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

20120730-Raub-Dübendorf-1

Bild: kapoZH

Der Unbekannte betrat um 16.00 Uhr die an der Wallisellenstrasse liegende Bankfiliale und bedrohte die beiden allein im Schalterraum anwesenden Angestellten mit einer Pistole. Er zwang sie zur Herausgabe von mehreren Zehntausend Franken Bargeld in Schweizer Franken, Euro, US-Dollar sowie englischen Pfund. Nachdem der Mann die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die sofort durch die Kantonspolizei Zürich eingeleitete Fahndung, an der sich auch mehrere Kommunalpolizeien beteiligten, verlief bislang ohne Ergebnis.

Der Täter ist 25 bis 35 Jahre alt und etwa 170 bis 180 cm gross, hat eine mittlere Statur sowie kurzgeschnittene dunkle Haare und einen Dreitagebart, trug ein grünes Poloshirt mit rotem Emblem auf der linken Brustseite, eine schwarze Schirmmütze mit gelbem Aufdruck sowie eine Sehbrille mit schwarzem Gestell, war mit einer Pistole bewaffnet, sprach Schweizerdeutsch.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Tel. 044 247 22 11 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH