Archiv für die Kategorie ‘Erfolgreiche Fahndung’

Bild: kapoAG

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In der Nacht auf Sonntag nahm die Kantonspolizei in Oberentfelden und Würenlos vier Rumänen und zwei Bosnier fest. Alle stehen im Verdacht, in der Schweiz auf Einbruchs- und Diebestour gewesen zu sein.

Wegen Einbruchdiebstahls ausgeschrieben

Der Bewohner eines Wohnquartiers in Oberentfelden hörte am Samstag, 21. Dezember 2013, kurz nach 18 Uhr irgendwo in der Nachbarschaft eine Scheibe klirren. Richtigerweise meldete er dies sofort der Kantonspolizei. Noch bevor feststand, woher die Geräusche kamen, sichtete eine der aufgebotenen Polizeipatrouillen im benachbarten Muhen ein Auto mit ausländischen Kontrollschildern. Die Polizisten stoppten das Auto, welches mit zwei Männern besetzt war. Diese trugen auffallend schmutzige Schuhe und konnten keine plausible Erklärung abgeben, weshalb sie dort unterwegs waren. Bald fanden die Polizisten im Kofferraum Einbruchswerkzeug.

Die Kantonspolizei nahm die beiden Bosnier im Alter von 29 und 30 Jahren fest. Wie sich zeigte war der jüngere wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben.

In der Zwischenzeit bestätigte sich, dass bei einem Einfamilienhaus in Oberentfelden tatsächlich eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte eine Scheibe eingeschlagen.

Die beiden Bosnier ohne Wohnsitz in der Schweiz stehen unter dringendem Tatverdacht, mit dem Einbruch in Verbindung zu stehen. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen.

Vermeintlicher Bettler gehört zu Einbrecherbande

Der Inhaber eines Gewerbebetriebs in Oberentfelden beobachtete am Samstag kurz vor Mitternacht ein ausländisches Auto, das von seinem Betriebsgelände fuhr. Er merkte sich das Kontrollschild und verständigte die Kantonspolizei. Eine Patrouille stiess wenig später auf dem Parkplatz der Aldi-Filiale auf den Citroën mit französischen Kontrollschildern. Darin befand sich ein Mann, der sich schlafend stellte. Bei näherer Kontrolle stiessen die Polizisten im Auto auf Einbruchsutensilien und zwei verdächtige Mobiltelefone. Die Polizisten nahmen den Mann fest.

Der 21-jährige Rumäne, der laut eigenen Aussagen in einem Camp im Elsass lebt, gab an, in der Schweiz zu betteln. Zwar fanden die Polizisten entsprechende Unterlagen, stellten aber fest, dass die fraglichen Mobiltelefone einem Gewerbebetrieb in Oberentfelden gehören. Prompt bestätigte sich, dass dort und bei einem Nachbarbetrieb eingebrochen worden war. Die Täterschaft hatte einen Tresor entwendet und diesen kurzerhand mit einem Fahrzeug der Firma abtransportiert.

Die Kantonspolizei verdächtigt den 21-Jährigen dringend, einer Einbrecherbande anzugehören und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Von den Komplizen fehlt bislang jede Spur.

Diebesgut im Auto

Einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei Aargau fiel am Sonntag, 22. Dezember 2013, gegen sechs Uhr auf der A1 ein Chrysler Voyager mit bulgarischen Kontrollschildern auf. Die Polizisten stoppten das in Richtung Zürich fahrende Auto auf der Raststätte Würenlos. Darin sassen drei Rumänen im Alter zwischen 17 und 34 Jahren, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz.

Im Auto fanden die Polizisten neuwertige Kleider, Bettwäsche und verschiedene Weihnachtsbeleuchtungen. Zudem kamen teilweise versteckt beträchtliche Mengen an Bargeld, weiteres Diebesgut und Einbruchsutensilien zu Tage.

Die Kantonspolizei verdächtigt das Trio, auf der Heimreise von einem Beutezug durch die Schweiz gewesen zu sein. Die drei Rumänen wurden für entsprechende Ermittlungen festgenommen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntag (22.12.2013), kurz vor 22:30 Uhr, konnte die Kantonspolizei St.Gallen an der Sarganserstrasse zwei verdächtige Rumänen kontrollieren und anschliessend festnehmen.

Anlässlich einer Patrouillenfahrt wurde die Kantonspolizei St.Gallen auf ein Auto mit zwei Rumänen aufmerksam. Das Auto wurde in eine Seitengasse gelenkt, wo einer der beiden Männer ausstieg. Bei der anschliessenden Kontrolle konnte ein 41-Jähriger auf dem Trottoir gehend angehalten werden. Ein 34-Jähriger versteckte sich auf der Rückbank des Autos. Der Ältere der beiden war wegen Verdachts von Einbruchdiebstählen zur Verhaftung ausgeschrieben. Beide Rumänen wurden festgenommen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Der im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichene Mazedonier konnte in Ungarn festgenommen werden.

Der 30-Jährige konnte auf Grund eines durch die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen erlassenen internationalen Haftbefehls Ende Oktober in Ungarn festgenommen werden. Seither befindet er sich in Auslieferungshaft. Wann er an die Schweiz überstellt wird, ist noch unklar.

Der Mazedonier war im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichen.

Quelle: kapoTG

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Am Donnerstag (19.12.2013), um 17:20 Uhr, sind am Grenzübergang an der Bahnhofstrasse zwei Rumänen durch die Grenzwacht angehalten und später durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden. Es handelte sich dabei um zwei gesuchte Personen.

Der Grenzwacht fielen zuerst zwei Frauen auf, die von der Schweiz nach Österreich gingen und beim Zollamt stehen blieben, um zu telefonieren. Kurz darauf konnte die Grenzwacht ein ausreisendes Auto mit zwei Rumänen anhalten. Wie sich herausstellte, wurden die beiden gesucht. Die Rumänen im Alter von 27 und 40 Jahren führten diverse Flaschen mit alkoholhaltigen Getränken sowie mehrere Parfüms und Kosmetika in ihrem Auto mit. Während der Kontrolle flüchteten die Frauen nach Österreich. Die beiden Männer wurden durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.

Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Gemeindepolizei Egg am Donnerstagmorgen (19.12.2013) in der Notunterkunft in Hinteregg (Gemeinde Egg) eine Kontrolle durchgeführt. Die Polizisten verhafteten sieben Männer und stellten geringe Mengen Betäubungsmittel sowie mutmassliches Diebesgut sicher.

Bei der rund zwei stündigen Aktion kontrollierten die Polizisten die Bewohner und deren Zimmer. Fünf Männer aus Äthiopien, Algerien, Bosnien und Herzegowina, Ghana und Sri Lanka im Alter von 24 bis 59 Jahren, die sich illegal in unserem Land aufhalten, wurden verhaftet. Sie wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft bzw. zwecks Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Ein 40-jähriger Iraker war zur Verhaftung ausgeschrieben. Er wurde für eine Hafterstehung der ausschreibenden Amtsstelle zugeführt. Die Durchsuchung eines Schrankes im Zimmer eines 32-jährigen Bewohners aus Westsahara führte zwei Navigationsgeräte zutage. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Nebst rund 15 Gramm Marihuana stellten die Polizisten ein Mobiltelefon verdächtiger Herkunft sicher. Entsprechende Abklärungen sind im Gange.

Quelle: kapoZH

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Die Kantonspolizei konnte am Dienstag ein deutsches Auto, besetzt mit vier rumänischen Staatsangehörigen zur Kontrolle anhalten. Der 23-jährige Lenker wurde wegen einer gültigen Fahndungsausschreibung festgenommen. Am Abend kam es in Villmergen zu einer Festnahme von zwei mutmasslichen Kriminaltouristen, die Deliktsgut mitführten. Zwei Albaner im Alter von 31 und 35 Jahren wurden vorläufig inhaftiert.

Festnahmeerfolg infolge Ausschreibung:

An der Landstrasse in Wettingen konnte eine Patrouille der Kantonspolizei am Dienstag, 17. Dezember 2013, zirka 14.30 Uhr ein mit deutschen Kontrollschildern immatrikuliertes Auto anhalten. Die vier Insassen, alles rumänische Staatsangehörige im Alter von 16 bis 23 Jahren wurden einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Dabei stellten die Polizisten fest, dass der 23-jährige Lenker im Fahndungssystem wegen eines Vermögensdeliktes durch eine ausserkantonale Amtsstelle gültig zur Verhaftung ausgeschrieben war. Da sich kein Tatverdacht für die Begehung von Straftaten ergab, wurden die drei Mitfahrer aus der Kontrolle entlassen. Der Lenker wurde zu Handen der ersuchenden Strafuntersuchungsbehörde festgenommen.

Verdächtige Insassen eines französischen Autos führten mutmassliches Deliktsgut mit:

Im Rahmen einer Schwerpunktaktion gegen Einbruchskriminalität fiel am gleichen Abend um zirka 22.10 Uhr einer Kantonspolizeipatrouille in Villmergen ein Opel Vectra mit französischen Kontrollschildern auf. Dieser wurde umgehend angehalten und kontrolliert. Die beiden Insassen, zwei Albaner im Alter von 31 und 35 Jahren führten Werkzeug und elektronische Geräte mit sich. Die rasch eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den mitgeführten Gegenstände um mutmassliches Deliktsgut aus einem Einbruchdiebstahl stammend dürfte.
Beide Angehaltenen wurden zur Einleitung der weiteren Ermittlungen festgenommen. Sie haben beide keinen Wohnsitz in der Schweiz.

Regelmässig fallen bei der Kontrolltätigkeit der Polizeieinsatzkräfte verdächtige Fahrzeuge mit ausländischer Immatrikulation auf. In den vergangenen Wochen resultierten nach intensiver Fahndungs- und Kontrolltätigkeit im ganzen Kanton zahlreiche Festnahmen. Die Bevölkerung wird weiterhin aufgerufen, verdächtige Wahrnehmungen rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
(s. Medienmitteilung vom 14. Dezember 2013)

Quelle: kapoAG

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (17.12.2013) in Dietikon zwei Frauen und einen Mann verhaftet, die sich illegal in der Schweiz aufhalten.

Anlässlich einer Fahndungspatrouille in einem Wohnquartier wurden Fahnder um etwa 10.45 Uhr auf einen Personenwagen mit französischen Kontrollschildern aufmerksam. Der Lenker des Wagens fuhr ziellos durch Dietikon. Schliesslich hielten die Polizisten das Fahrzeug an und unterzogen die drei Insassen einer Kontrolle.

Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker, ein 24-jähriger Kroate, wegen eines Einreiseverbotes zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Die beiden Frauen aus Serbien und Kroatien im Altern von 19 und 24 Jahren konnten sich nicht ausweisen. Die drei Personen wurden verhaftet. Weitere Abklärungen zeigten, dass das Trio mit diversen Aliasnamen bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Die Festgenommenen werden nach den polizeilichen Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Gestern Freitag konnten Polizeipatrouillen im ganzen Kantonsgebiet einige erfolgreiche Festnahmen erzielen. In mehreren Fällen wurden verdächtige Fahrzeuge mit Personen aus Osteuropa gemeldet und rasch einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei wurden zehn Personen zur Durchführung weiterer Ermittlungen in Haft genommen.

Gestern Freitag, 13. Dezember 2013 hatten die Kantons- und Regionalpolizisten einige erfolgreiche Anhaltungen in verschiedenen Bezirken erzielt. Teilweise gingen Meldungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen von aufmerksamen Privatpersonen oder auch von Mitarbeitenden von Polizeiorganisationen ein.

In Schafisheim löste die Polizei kurz vor 11.00 Uhr eine Fahndung nach einem flüchtenden Mann aus. Dieser entzog sich einer Kontrolle der Regionalpolizei Lenzburg. Er konnte nach 10 Minuten in Hunzenschwil gestellt und festgenommen werden. Der 36-jährige Algerier ohne Wohnsitz in der Schweiz wurde zur Einleitung der Ermittlungen in Haft genommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der Begehung eines Einbruchdiebstahls.

Die Regionalpolizei Bremgarten konnte um 10.50 Uhr in Bremgarten zwei armenische Asylbewerber im Alter von 49 und 38 Jahren anhalten, die mutmassliches Deliktsgut aus einem Ladendiebstahl in ein Sportgeschäft mit sich führten. Der Deliktsbetrag beträgt zirka 1’000 Franken. Beide wurden der Kantonspolizei übergeben und vorläufig festgenommen.

Bei Villigen konnte die Kantonspolizei nach einer Meldung eines Regionalpolizisten einen verdächtigen Peugeot mit französischen Kontrollschildern anhalten. Bei der Kontrolle kurz vor Mittag kontrollierten die Polizisten in der Folge drei georgische Asylbewerber. Ein 37-jähriger Mann wurde infolge einer gültigen Fahndungsausschreibung (Umwandlungshaft) festgenommen. Die beiden anderen Insassen wurden später wieder entlassen.

Zusammen mit der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal konnte die Kantonspolizei um 13.45 Uhr in Würenlos, Landstrasse, einen BMW mit französischen Kontrollschildern anhalten. Nachdem die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug, Betäubungsmittel und Schmuck fand, nahm sie die drei Insassen, drei algerische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 30 Jahren fest. Alle drei Männer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Die Ermittlungen werden zeigen, ob sie zur Begehung von Straftaten eingereist sind.

Nachdem kurz vor 16.30 Uhr Regionalpolizisten in Wettingen ein französisches Auto einer Kontrolle, wurden nach eingehenden Abklärungen und Ermittlungen alle drei Personen (zwei Frauen und ein Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit) wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei konnte keinen Zusammenhang mit einem strafbaren Verhalten feststellen.

In Brugg gelangten kurz nach 17.20 Uhr vier Personen als Insassen eines Opels mit französischen Kontrollschildern in eine Polizeikontrolle. Der Lenker, ein 39-jähriger Italiener, sowie drei rumänische Insassen wurden durch die Kantonspolizei eingehend kontrolliert. Eine 27-jährige Frau war im Fahndungssystem zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben. Die Polizei entliess am frühen Abend alle Kontrollierten.

In Rheinfelden hielt die Regionalpolizei Unteres Fricktal kurz nach 19.15 Uhr einen Renault mit französischen Kontrollschildern an. Von den vier Insassen, alles kosovarische Staatsangehörige, konnte sich nur einer korrekt ausweisen. Drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, der Identität und ihre Aufenthaltsberechtigung nicht geklärt werden konnte, wurden durch die Kantonspolizei Aargau vorläufig festgenommen. Sie dürften sich wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu verantworten haben.

In den vergangenen Wochen intensivierten die Polizeieinsatzkräfte die Kontrollen und Fahndungen im Bereiche der Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich. Besonderes Augenmerk galt jeweils verdächtigen Personen und Fahrzeugen, mehrheitlich mit ausländischen Kontrollschildern, besetzt mit Personen aus osteuropäischen Ländern. Die Polizei setzt zusammen mit der Staatsanwaltschaft alles daran, begangene Straftaten aufzuklären und Verantwortliche einer Strafverfolgung zuzuführen.

Verdächtige Wahrnehmungen sind rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
Dies erlaubt den eingesetzten Polizeipatrouillen eine rasche und erfolgreiche Fahndung.

Quelle: kapoAG

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Zwei Richtung Bareggtunnel fahrende Fahrzeuge fielen am frühen Mittwochmorgen einer zivilen Polizeipatrouille verdächtig auf. Als die Polizisten auf sich aufmerksam machten, hielten die beiden Fahrzeuge auf dem Normalstreifen der Autobahn an und die Insassen ergriffen die Flucht. Um zirka 05.00 Uhr konnte die Stadtpolizei Baden in Neuenhof zwei Rumänen im Alter von 19 und 22 Jahren anhalten und festnehmen. In den beiden zurückgelassenen Fahrzeugen fanden die Polizisten eine grosse Menge Kupferkabel, mutmassliches Deliktsgut. Die Herkunft dieser Kabel ist noch unbekannt.

Heute Mittwochmorgen, 27. November 2013, kurz nach 03.30 Uhr fuhren zwei französische Fahrzeuge auf der Autobahn A1, Fahrbahn Bern, von Wettingen Richtung Baregg-Tunnel. Eine zivile Polizeipatrouille der Kantonspolizei wurde auf diese Fahrzeuge aufmerksam und wollte diese einer Kontrolle unterziehen.
Beide Fahrzeuge hielten vor dem Tunnelportal auf dem Normalstreifen an, die Insassen ergriffen zu Fuss die Flucht.

Rasch begaben sich mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Aargau, unterstützt durch die Stadtpolizei Baden und die Grenzwache auf die Fahndung nach den geflüchteten Personen.
Gleichzeitig galt es, den zurück gelassenen Fahrzeugen Beachtung zu schenken, insbesondere der Gefährdung weiterer Verkehrsteilnehmer.

Zur Unterstützung der Fahndung wurden zwei Diensthundeführer der Kantonspolizei alarmiert.

Bei der Kontrolle der Fahrzeuge, ein Renault Espace und ein Fiat-Lieferwagen, beide mit französischen Kontrollschildern immatrikuliert, kam eine grösserer Menge Kupferkabel zum Vorschein. Diese Ware dürfte aus einer begangenen Straftat stammen. Die Herkunft ist jedoch noch unbekannt.

Um zirka fünf Uhr gelang es dann einer Patrouille der Stadtpolizei Baden in Neuenhof, zwei Tatverdächtige anzuhalten. Die beiden Männer im Alter von 19 und 22 Jahren, beides rumänische Staatsangehörige ohne Wohnsitz in der Schweiz, trugen bei der Anhaltung verschmutzte Kleidung. Die Kantonspolizei Aargau nahm sie vorläufig fest. Die sofort eingeleiteten Ermittlungen werden zeigen, ob sie im Zusammenhang mit den zurückgelassenen Fahrzeugen stehen.

Personen, die Angaben zum möglichen Entwendungsort des mutmasslichen Deliktsgutes (armdicke Kupferkabel) machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Aargau (Tel. 062 835 81 81) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Montag (25.11.2013), kurz vor 12 Uhr, sind einer Anwohnerin im Rotmonten-Quartier zwei Männer verdächtig aufgefallen. Sie verständigte die Stadtpolizei St.Gallen. Diese hielt zwei Serben im Alter von 24- und 38-Jahren an. Die Überprüfung zeigte, dass der Verdacht nicht unbegründet war. Die Kantonspolizei St.Gallen verfügte die Festnahme der beiden.

Eine Anwohnerin bemerkte zwei verdächtige Männer die das Quartier auskundschafteten. Sie beobachtete diese und verständigte die Stadtpolizei St.Gallen. Die ausgerückte Patrouille hielt die beiden zur Kontrolle an und nahm sie zur weiteren Überprüfung mit. Es stellte sich heraus, dass einer der Männer unter anderem Namen wegen Einbruchdiebstahls zur Festnahme ausgeschrieben war. In der Jacke des anderen Mannes fanden sich zwei grosse Schraubenzieher. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft St.Gallen ab, für welche Delikte die beiden Serben in Frage kommen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Gestern Mittag fiel einer Kantonspolizeipatrouille zwei Fahrzeuge mit ausländischen Kontrollschildern auf. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass ein Bulgare ausgeschrieben war. Alle fünf Insassen wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Einer Kantonspolizeipatrouille fiel am Sonntag, 24. November 2013, kurz vor Mittag, zwei Fahrzeuge mit ausländischen Kontrollschildern in einem Quartier in Murgenthal auf. Sie entschieden sich, mit Unterstützung der Regionalpolizei Zofingen die Autos sowie deren Insassen genauer anzuschauen. Bei der Überprüfung der Personen konnte festgestellt werden, dass ein 35-jähriger Bulgare im Fahndungsregister wegen Vermögensdelikten zur Verhaftung ausgeschrieben war. Zudem trug er eine Armbanduhr auf sich, welche aus einem Einbruch stammen dürfte.

Bei den weiteren vier Insassen handelt es sich um drei Bulgaren im Alter zwischen 31 und 41 Jahren, sowie einer 34-jährigen Landsfrau, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz. Sie waren bereits in der Vergangenheit mehrheitlich wegen Vermögensdelikten aufgefallen.

Die fünf Angehaltenen wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Mittwochmittag (20.11.2013) hat eine Patrouille der Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen einen sich verdächtig verhaltenden Mann kontrolliert. Dabei hat sie festgestellt, dass es sich bei diesem um einen ausgeschriebenen Mann handelte, der Kleidungsstücke mit sich führte, die kurz zuvor gestohlen worden waren.

Um ca. 13.00 Uhr am Mittwochmittag (20.11.2013) kontrollierte eine Patrouille der Schaffhauser Polizei auf einem Autoparkplatz an der Moserstrasse (gegenüber Mosergarten) in der Stadt Schaffhausen einen Mann, der sich auffällig verhielt. Der Mann sass in einem parkierten Auto, das er gerade verlassen wollte.

Wie sich anlässlich der Kontrolle des Mannes herausstellte, hatte dieser gegen ein bestehendes Einreiseverbot in die Schweiz verstossen. Zudem war er von mehreren Kantonen der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben. Im parkierten Auto des 39-jährigen Mannes fanden die Polizisten eine für Diebstahl präparierte Einkaufstasche. Weiter konnten sie mehrere gestohlene Kleidungsstücke im Wert von mehreren hundert Franken und mehrere Diebstahlssicherungen einer Schaffhauser Kleiderboutique sicherstellen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wurde der mutmassliche Kleiderdieb inhaftiert. Mit Unterstützung von Fahrzeugspezialisten des Grenzwachtkorps wurde das Auto des Tatverdächtigen in der Folge durchsucht. Dabei wurde ein Benzinkanister mit einem Abzapfschlauch sichergestellt.

Der mutmassliche Dieb muss sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Zuger Polizei einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen. Der Serbe hatte sich die Dunkelheit zunutze gemacht, um in ein Haus einzudringen. Er wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. 

Am Mittwochabend (20. November 2013) ging bei der Zuger Polizei kurz vor 17:45 Uhr die Meldung ein, dass bei der Birststrasse in Baar ein Mann verdächtig um ein Haus schleiche. Zivile Fahnder rückten mit einem Polizeihund sofort vor Ort aus und umstellten die Liegenschaft. Die Einsatzkräfte bemerkten ein offenes Fenster und vernahmen Geräusche aus dem Innern des Gebäudes. Als die Polizisten den Einsatz des Hundes ankündigten, ergab sich der Eindringling. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Erste Abklärungen ergaben, dass der 41-jährige Serbe zur Verhaftung ausgeschrieben und mit einer Einreisesperre belegt ist. Zurzeit wird abgeklärt, ob er für weitere Einbruchdiebstähle verantwortlich ist.

Der Mann wurde der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und wird Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen.

Verdacht – ruf an! 

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Deux hommes nés en 1988 et 1984, originaires du Kosovo, domiciliés à Annecy pour le premier et sans domicile fixe pour le second, ont été appréhendés pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Samedi 16 novembre 2013 peu avant minuit, suite à une tentative de cambriolage sur une villa, à Plan-les-Ouates, une patrouille de police a interpellé les deux intéressés. Ils étaient très essoufflés et surtout très transpirant malgré les basses températures. Au vu des circonstances, les susnommés ont été conduits au poste de Lancy-Onex pour la suite de la procédure.

Lors des contrôles d’usages, il s’est avéré que le premier fait l’objet d’un mandat d’arrêt genevois pour cambriolage et infraction à la Loi sur les étrangers. De plus, il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur le territoire suisse, valable au 23.05.2014. Quant au second prévenu, il ne possède aucun document d’identité valable et n’a aucune autorisation de séjour.

En ce qui concerne le cambriolage, les prévenus contestent y avoir participé.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Dienstag (09.04.2013), kurz vor 13 Uhr, hat ein unbekannter Mann die Hauptpost am Bahnhofplatz überfallen. Der Unbekannte flüchtete ohne Deliktsgut. Am Samstag (27.04.2013), um 19:30 Uhr, wurde – wieder beim Hauptbahnhof – der Orange Shop überfallen. Der Täter liess sich 21 iPhones aushändigen und flüchtete damit. Der Kantonspolizei St.Gallen gelang es, einen 24-jährigen Serben zu ermitteln, der beide Überfälle zugegeben hat.

Anfangs April suchte der 24-Jährige die Post auf, wo er sich zu einem Schalter begab und der Angestellten mittels eines Zettels zu verstehen gab, dass es sich um einen Überfall handelt. Die Angestellte händigte kein Geld aus, woraufhin der Mann flüchtete. Er versuchte sein Glück rund drei Wochen später nochmals, als er den Orange Shop betrat und einen Angestellten aufforderte, ihm sämtliche iPhones auszuhändigen. Er verlieh seiner Forderung Nachdruck, indem er zwei Kollegen erwähnte, die vor dem Shop warten würden und seine Jacke öffnete, um einen glänzenden Gegenstand zu zeigen. Der Serbe flüchtete schliesslich mit 21 iPhones.

Die Kantonspolizei St.Gallen tätigte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft diverse Abklärungen und bekam Hinweise, welche schliesslich zum jungen Täter führten. Wie sich herausstellte, war der 24-Jährige bereits in Österreich wegen eines Raubüberfalls auf ein Wettlokal im Jahr 2010 vorbestraft. Die Polizei konnte den 24-Jährigen Ende August, anlässlich einer Fahndung beim Bahnhof Wil, in einem Zug anhalten und festnehmen. Der Mann gab zu, die beiden Raubüberfälle verübt zu haben. Gemäss eigenen Angaben soll das Beschaffen von viel Geld im Vordergrund gestanden haben. Weiter gelang es, einen 27-jährigen Mann aus Zürich, der ursprünglich aus Aserbeidschan stammt, zu ermitteln. Diesem hatte der 24-Jährige die iPhones Anfang Mai weiterverkauft.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Dienstag sind in Langnau im Emmental nach einem Einschleichdiebstahl zwei Personen angehalten worden. Eine dritte Person wurde im gleichen Zusammenhang wenig später in der Nähe von Grosshöchstetten angehalten.

Am Dienstagnachmittag, 5. November 2013, überraschte eine Frau in Langnau im Emmental zwei ihr unbekannte mutmassliche Täterinnen. Diese hatten sich zuvor Zutritt in ihre Wohnung verschafft und waren im Begriff Geld zu behändigen. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten die beiden Beschuldigten vor Ort anhalten, nachdem diese unter Mithilfe von Passanten zurückgehalten werden konnten.

Wenig später konnte eine Patrouille der Kantonspolizei Bern in der Nähe von Grosshöchstetten ausserdem einen Mann anhalten. Gemäss ersten Erkenntnissen war dieser ebenfalls in die Tat verwickelt. Er hatte nach dem Vorfall mit einem Auto die Flucht ergriffen.

Wie Abklärungen ergaben, waren zwei der angehaltenen Personen polizeilich ausgeschrieben. Sie konnten zwischenzeitlich dem Strafvollzug zugeführt werden.

Quelle: kapoBE

(Symbobild)

(Symbobild)

Am Donnerstag (31.10.2013) um 22 Uhr, sind zwei 23-jährige Rumänen an der Harzbüchelstrasse kontrolliert worden. Einer von ihnen war wegen Einbruchdiebstahls zur Festnahme ausgeschrieben. Die Kantonspolizei St.Gallen nahm beide fest und stellte ihr Fahrzeug sicher.

Die Kantonspolizei St.Gallen stellte an der Harzbüchelstrasse einen Lieferwagen mit französischen Kontrollschildern fest. Zusammen mit der Stadtpolizei führte sie eine Kontrolle durch. Im Lieferwagen befanden sich zwei 21-jährige Rumänen. Sie führten verschiedene Werkzeuge und Utensilien mit sich, die für Einbruchdiebstähle geeignet sind. Zudem fand sich Münzgeld von mehreren hundert Franken.

Die Ermittlungsdienste der Kantonspolizei St.Gallen tätigen weitere Abklärungen.

Quelle: kapoSG

Ein Asylbewerber ohne Fahrschein griff gestern zwei Kontrolleure der Bremgarten-Dietikon-Bahn tätlich an und beschimpfte sie. Weil er ausgeschrieben war, nahm ihn die Kantonspolizei fest.

Die beiden Sicherheitsangestellten – ein Mann und eine Frau – führten am Dienstagmittag, 29. Oktober 2013, in der Bremgarten-Dietikon-Bahn Fahrscheinkontrollen durch. Dabei trafen sie auf einen Fahrgast, der keine Fahrkarte vorweisen konnte. Die beiden Kontrolleure wollten den Mann daher näher überprüfen. Dieser versuchte allerdings, bei der nächsten Haltestelle in Bremgarten aus dem Zug zu flüchten. Beim Versuch, ihn zurückzuhalten, kam es ausserhalb des Zuges zu einem Handgemenge. Dabei beschimpfte der Mann die beiden Sicherheitsangestellten lauthals. Als der renitente Mann schliesslich zu einem Faustschlag ausholte, setzte die Kontrolleurin den Pfefferspray ein.

Die alarmierte Kantonspolizei war Minuten später vor Ort und brachte die Lage unter Kontrolle. Wie sich zeigte handelte es sich beim Schwarzfahrer um einen 40-jährigen Serben, der als Asylbewerber in der Schweiz weilt. Abklärungen ergaben, dass er im Zusammenhang mit einem Einreiseverbot zur Verhaftung ausgeschrieben war. Die Kantonspolizei verhaftete ihn daher. Er ist inzwischen der zuständigen Behörde zugeführt worden. Zusätzlich wurde er wegen des Vorfalls im Zug verzeigt.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Gestern konnte die Polizei in einem Warenhaus ein rumänisches Ehepaar festnehmen, das Schmuck stehlen wollte. Der Mann war zudem im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Am Mittwoch, 23. Oktober 2013, um 14.15 Uhr konnte der Sicherheitsdienst eines Warenhauses in Aarau beobachten, wie ein Mann und eine Frau versuchten, Schmuck aus einer Vitrine zu stehlen. Bei der Anhaltung durch eine Kantonspolizeipatrouille konnte bei der Frau Schmuck im Wert von über tausend Franken gefunden werden.

Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 46-jährigen Rumänen und seine 39-jährige Frau. Der Mann war zudem im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Das rumänische Ehepaar, welches nicht in der Schweiz wohnhaft ist, wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Zudem wird abgeklärt, woher der Schmuck stammt, welcher die Frau versteckt auf sich trug. Die beiden Tatverdächtigen werden an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt.

Quelle: kapoAG

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG