Archiv für die Kategorie ‘Eigentümer gesucht’

Am 21.08.2013, nachmittags, fanden zwei Jugendliche am Rheinbord bzw. im Rhein am St. Johanns-Rheinweg Uhren und Schmuckstücke, die mit grosser Wahrscheinlichkeit gestohlen wurden. 

Die 15- und 16- Jährigen stellten fest, wie zwei Unbekannte, welche als zwei ca. 25 bis 35-jährige Osteuropäer beschrieben wurden, verschiedene Gegenstände in den Rhein warfen und anschliessend durch den Blumenrain davon liefen.

In der Folge hielten die beiden Jugendlichen Nachschau und es gelang ihnen, diverse Uhren und Schmuck aus dem Rhein zu holen. Den Fund brachten sie anschliessend zum nächsten Polizeiposten.

Bis anhin konnten die Gegenstände nicht zugeordnet bzw. den Besitzern ausgehändigt werden. Personen, welche ihre Uhren und Schmuckstücke wieder erkennen, werden gebeten, sich bei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 73 89, zu melden.

Quelle: kapoBS

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Die Polizei nahm Mitte Oktober drei Georgier fest, denen sie Einbruchdiebstähle zur Last legt. In ihrem Auto fand die Polizei zahlreiche Schmuckstücke, deren Herkunft bislang unklar ist. Die Kantonspolizei sucht deren Eigentümer.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Im Zusammenhang mit einem Ladendiebstahl nahm die Kantonspolizei am 17. Oktober 2013 in Frick drei Georgier fest. Im Auto des Trios stiess die Polizei auf versteckten Schmuck, Bargeld und Einbruchswerkzeuge (siehe auch Medienmitteilung vom 18. Oktober).

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft setzte das Zwangsmassnahmengericht die mutmasslichen Einbrecher in der Folge in Untersuchungshaft. Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei haben die Tatverdächtigen zugegeben, die fraglichen Schmuckstücke bei Einbruchdiebstählen gestohlen zu haben. Jedoch ist bislang weitgehend unklar, wo sich die Tatorte befinden.

Um Herkunft der Schmuckstücke und deren Eigentümer ermitteln zu können, veröffentlicht die Kantonspolizei Aargau Fotos des Schmucks. Betroffene, welche diese Schmuckstücke erkennen, werden geben, sich bei der zuständigen Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) zu melden.

Quelle: kapoAG

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am Mittwoch, 6. November 2013, gegen 14.45 Uhr, drei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die Männer waren mit einem Fahrzeug mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs und führten diverses Deliktsgut mit sich. Zuvor hatten sie versucht in eine Liegenschaft in Nenzlingen einzubrechen.

Am Mittwoch, 6. November 2013, kurz vor 14.00 Uhr, meldete eine aufmerksame Anwohnerin der Einsatzleitzentrale in Liestal, dass drei Männer versucht hätten in eine Liegenschaft am „Alter Weg“ in Nenzlingen einzubrechen. Gemäss den ersten Angaben der Meldeerstatterin waren die Männer – nachdem sie sie erblickt hatten – in ein Fahrzeug eingestiegen und davongefahren. Das Fahrzeug konnte gegen 14.40 Uhr durch eine Polizeipatrouille auf der Autobahn A2 bei Sissach gesichtet werden. Kurze Zeit später konnten die Polizisten das Fahrzeug auf einem Rastplatz anhalten und die Insassen einer Kontrolle unterziehen.

Bei der Kontrolle stellte die Polizei mutmassliches Deliktsgut sowie einen Kleintresor fest. Die Polizei Basel-Landschaft wurde dabei durch Fahrzeugspezialisten der Schweizer Grenzwache Basel unterstützt. Die Polizisten stellten weiter fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Schweizer Kontrollschilder zuvor entwendet worden waren.

Die Polizei Basel-Landschaft hat die drei Kubaner im Alter zwischen 25 und 33 Jahren vorläufig festgenommen. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein Strafverfahren eröffnet und wird für alle Beschuldigten beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragen.

Eigentümer des Tresors gesucht
Die Polizei Basel-Landschaft sucht den Eigentümer des gestohlenen Kleintresors. Personen, die Angaben dazu machen können respektive die Eigentümerin oder der Eigentümer werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Quelle: kapoBL

Nach der Festnahme von Trickdieben in Matzingen sucht die Kantonspolizei Thurgau die rechtmässigen Besitzer von vier Schmuckstücken.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte Ende September in Matzingen mutmassliche Trickdiebe festnehmen. Der Mann und die zwei Frauen aus Rumänien fragten jeweils ihre Opfer nach dem Weg zu einer grösseren Stadt oder dem Spital. Um ihre angebliche Dankbarkeit zu zeigen, legten sie der Person wertlosen Imitationsschmuck um. Gleichzeitig stahlen sie unbemerkt den echten Goldschmuck der Betroffenen.

Bei den Trickdieben konnte die Kantonspolizei Thurgau drei Halsketten sowie ein Armband sicherstellen und sucht nun die rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzer.

Wer seinen Schmuck wiedererkennt kann sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter der Nummer 052 725 44 60 melden.

Quelle: kapoTG

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Die Polizei Basel-Landschaft ist auf Grund diverser Ermittlungen nach Delikten und Festnahmen von Personen im Besitz von verschiedenem Deliktsgut, welches trotz diversen Abklärungen derzeit nicht zugeordnet werden kann.

Deshalb wird dieses Deliktsgut nun via die Polizei-Homepage www.polizei.bl.ch und dieser Medienmitteilung öffentlich publiziert und die Bevölkerung um allfällige Hinweise dazu gebeten.

Es handelt sich um insgesamt 38 Gegenstände aus den Segmenten Schmuck, Uhren, Münzen und Elektronik (Laptops und Fotokameras). Die auffälligsten davon sind eine goldfarbene Taschenuhr, ein Münzring (Goldvreneli), Armbanduhren mit auffällig breiten Lederbändern, eine Kompaktkamera mit Hülle (Motiv Koalabär), eine Handtasche Campus „Black Cat“ sowie eine  Gedenkmünzenset (Euro und CHF).

Die Gegenstände haben einen geschätzten Gesamtwert zwischen 5000 und 10’000 Franken.

Falls die Gegenstände auch auf diesem Weg nicht zugeordnet werden können, werden sie der Fund- und Verwertungsstelle übergeben.

Die Gegenstände dürften von zahlreichen Delikten in verschiedenen Ortschaften im Grossraum Nordwestschweiz und Süddeutschland stammen, begangen im geschätzten Zeitraum August 2012 bis Ende April 2013.

Auf die einzelnen Hintergründe kann aus polizeitaktischen Gründen sowie aus Rücksicht auf laufende Strafverfahren derzeit nicht näher eingegangen werden.

Hinweise zu diesen Gegenständen sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

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Im Zusammenhang mit einem Verfahren wegen Einbruchdiebstahl bittet die Polizei Basel-Landschaft die Bevölkerung um Mithilfe.

Ende April 2013 wurden im Gebiet „Unter dem Hölzli“ in Binningen BL drei Silbergegenstände gefunden, und zwar zwei Becher und eine Schale (siehe beiliegende Fotos). Ein Becher ist graviert mit „Billard Tournament Merchants Club 1918“. Diese Gegenstände konnten bislang nicht zugeordnet werden. Die Polizei Basel-Landschaft geht davon, dass sie von einem Einbruch im Raum Binningen stammen und es sich somit um zurückgelassenes Diebesgut handelt. Die drei Gegenstände haben einen geschätzten Wert von rund 500 Franken.

Um diese Gegenstände zuordnen zu können, bittet die Polizei Basel-Landschaft die Bevölkerung um Aufmerksamkeit und Hinweise. Wer konkrete Angaben zur Herkunft dieser zwei Silberbecher sowie dieser Silberschale machen kann, ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

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Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Quelle: kapoBL

L’arrestation en flagrant délit de deux ressortissants géorgiens a permis de démanteler une équipe à tiroirs de cambrioleurs actifs dans le canton de Neuchâtel

Le 13 février 2013, deux cambrioleurs, mis en fuite à Corcelles-Cormondrèche, ont été interpellés en possession de matériel volé. Il a pu être déterminé qu’ils logeaient dans un appartement clandestin de Cormondrèche où passablement de matériel volé a pu être retrouvé et où transitaient illégalement plusieurs voleurs.

L’enquête, dirigée par le procureur, a permis de déterminer que ces deux cambrioleurs étaient reliés à plusieurs compatriotes, également impliqués pour la commission de vols par effraction en bande et par métier.

Au total, 12 prévenus ont été dénoncés pour la commission de 25 vols par effraction commis, entre fin 2012 et février 2013, à La Chaux-de-Fonds ainsi que sur le littoral neuchâtelois. Le préjudice total du préjudice est estimé à CHF 130’000.- et les dommages occasionnés à CHF 30’000.-.

Les cambrioleurs s’étaient spécialisés dans les vols par effraction d’appartements et de villas, en pénétrant généralement en journée par arrachage des cylindres. Ils emportaient du numéraire, des bijoux et du matériel électronique. Ils stockaient leur butin dans l’appartement clandestin de Cormondrèche, mis à disposition par un tiers ayant reçu en échange de la marchandise volée.

Une partie du butin a pu être restituée aux légitimes propriétaires. Malgré d’importantes recherches, d’autres objets de provenance douteuse n’ont pas pu être attribués.

Le ministère public a procédé à la condamnation de certains des auteurs via ordonnance pénale. D’autres seront prochainement renvoyés devant le tribunal compétent.

La police rappelle l’importance de signaler immédiatement tout fait suspect, de munir les serrures des logements de rosace de sécurité et, lors de constats, de détailler avec précision quels objets ont été dérobés.

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Bild: kapoNE

Bild: kapoNE

Jean-Paul Ros
Procureur à La Chaux-de-Fonds
032 889 65 30 http://www.ne.ch/pouvoirjudiciaire

Fabio Benoit Commissaire
Police neuchâteloise 032 889 9000 http://www.ne.ch/police

Quelle: kapoNE

Gendarmerie nationale

Gendarmerie nationale

Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen gegen Einbrecher konnte die Gendarmerie Nationale mehrere Personen in Frankreich festnehmen, welche verdächtigt werden, im Elsass, der Nordwestschweiz und im grenznahen Badischen verschiedene Einbrüche verübt zu haben. Rund 700 Objekte, vor allem Schmuck und Uhren, konnten sichergestellt, aber nicht den jeweiligen Besitzern zugeordnet werden. 

Die französischen Strafverfolgungsbehörden haben deshalb die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und der Schweiz ersucht, mögliche Geschädigte ausfindig zu machen. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb auf ihrer Website einen Link zur Gendarmerie Nationale eingerichtet, welcher Geschädigten die Möglichkeit gibt, sich über allfällig gestohlenes Diebesgut zu informieren.

Personen, welche gestohlenen Schmuck bzw. Uhren etc. identifiziert haben, werden von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ersucht, sich direkt an die Gendarmerie Nationale, Adjutant Patricia Krieg, Tel. 061 267 78 45 (Bürozeiten), zu wenden.

Direkter Link zur Website der Gendarmerie Nationale

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Liestal: Aufruf: Diebesgut in Frankreich sichergestellt

Die französische Gendarmerie Nationale konnte im Rahmen umfangreicher Ermittlungen gegen Einbrecher mehrere Personen festnehmen. Die Festgenommenen werden verdächtigt, im Elsass, im grenznahen Deutschland sowie in der Nordwestschweiz diverse Einbrüche verübt zu haben. Es konnten rund 700 Objekte, vor allem Schmuck und Uhren, sichergestellt werden.

Die französischen Behörden haben deshalb die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und der Schweiz ersucht, mögliche Geschädigte ausfindig zu machen. Geschädigte haben via folgendem Link die Möglichkeit, sich über das sichergestellte Diebesgut zu informieren:

Direkter Link zur Website der Gendarmerie Nationale

Personen, welche Gegenstände als die eigenen identifiziert haben, werden von der Polizei Basel-Landschaft ersucht, sich an die Gendarmerie Nationale, Adjutant Patricia Krieg, Telefon 061 267 78 45 (Bürozeiten) zu wenden. Frau Adjutant Krieg spricht sowohl deutsch als auch französisch.

Quelle: kapoBL

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Die Kantonspolizei Thurgau hat Ende Dezember in Arbon mutmassliches Deliktsgut sichergestellt und sucht die rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzer.

Im Rahmen von Ermittlungen stellte die Kantonspolizei Thurgau bei einer Hausdurchsuchung Schmuckstücke und andere Gegenstände sicher. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese bei verschiedenen Einbruchdiebstählen entwendet worden sind. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft.

Die Kantonspolizei Thurgau hat Bilder des Deliktsguts unter diesem Link aufgeschaltet. Einerseits sollen die Gegenstände so identifiziert und an die rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzer zurückgegeben werden. Andererseits erhofft man sich auf diesem Weg weitere Erkenntnisse, die in das Strafverfahren einfliessen können.

Wer Gegenstände als sein Eigentum wiedererkennt, kann über ein Internet-Formular mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt aufnehmen.

Quelle: kapoTG