Archiv für die Kategorie ‘Waffen’

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Bei Kontrollen von zwei Lokalen in Olten hat die Kantonspolizei Solothurn gestern mehrere Glücksspiel-Automaten sowie Bargeld sichergestellt. Zwei Personen arbeiteten ohne Bewilligung. 

Gestützt auf Hinweise und eigene Ermittlungen wegen des Verdachts auf illegales Glücksspiel fand im Oltner Bifang-Quartier am 25. November 2013 eine Spezialkontrolle statt. Mitarbeiter der Kantonspolizei Solothurn und der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) haben zwei Lokale einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Dabei stellten sie insgesamt sechs Glücksspielautomaten sowie vier illegale Wettstationen sicher. Sichergestellt wurde zudem Bargeld im Umfang von mehreren 10‘000 Franken und eine ungeladene Schusswaffe. In einem Lokal wurden zwei Frauen aus Serbien festgenommen, weil der Verdacht besteht, dass sie ohne Bewilligung gearbeitet haben. Die beiden Betreiber der Lokale, ein Mazedonier und ein Schweizer, werden durch die Polizei und die ESBK zur Anzeige gebracht.

Die Kontrolle dauerte mehrere Stunden und zog sich bis in die Nacht. Sie verlief ohne Zwischenfälle.

Quelle: kapoSO

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Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Freitag, 4. Oktober 2013, im Kreis 3 zwei mutmassliche Drogendealer fest. Bei Hausdurchsuchungen stellten Fahnder Kokain, Marihuana, Haschisch sowie über zweitausend Franken sicher.

Am späten Freitagnachmittag kontrollierten Betäubungsmittel-Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 3 zwei Männer. Bei der Kontrolle trugen diese je eine kleine Menge Kokain auf sich. Nachfolgend eingeleitete Ermittlungen führten zu einem Geschäftslokal im Kreis 3. Anlässlich der durchgeführten Hausdurchsuchung konnten zwei Personen, ein 57-jähriger Schweizer und eine 55-jährige Schweizerin, verhaftet und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt werden.

Bei den Durchsuchungen vor Ort und an mehreren Orten im Kanton Zürich stellte die Stadt- und Kantonspolizei rund 250 Gramm Kokain, 6.2 Kilogramm Marihuana, 600 Gramm Haschisch, 600 Gramm Streckmittel, Bargeld in der Höhe von  2‘600 Franken und 260 Euro sowie zwei Faustfeuerwaffen mit Munition sicher. Zudem entdeckten die Fahnder in Dielsdorf eine Hanfindooranlage mit 90 reifen Hanfpflanzen und 150 Stecklingen.

Quelle: stapoZH

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Bei einer internationalen Aktion hat die Polizei heute einen Dopingring zerschlagen und eine Rekordmenge an Doping sichergestellt. Vier Kantone beteiligten sich an der Aktion.

In vier Kantonen in der Schweiz und in Deutschland ist am Mittwoch in einer internationalen Aktion ein Dopinghändlerring zerschlagen worden.

Die Behörden haben Rekordmengen an Anabolika sichergestellt. Ein 36-jähriger im Thurgau wohnhafter Deutscher wurde festgenommen.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen mit. Gemäss Mitteilung wurden in den Kantonen Thurgau, Zürich, Bern und Zug zeitgleich mehrere sogenannte Nahrungsergänzungs-Shops sowie die Wohnung des im Thurgau wohnhaften Deutschen durchsucht. Parallel dazu fanden Hausdurchsuchungen und Festnahmen in Baden-Württemberg statt.

20’000 Ampullen sichergestellt

Gesamthaft wurde in beiden Ländern eine Rekordmenge an Dopingsubstanzen sichergestellt: 20’000 Ampullen Anabolika und Testosteron, 140’000 Anabolika-Tabletten sowie diverse Heil- und Arzneimittel. Die Polizei beschlagnahmte neben dem Doping auch Vermögenswerte von über 280’000 Euro sowie mehrere Schusswaffen.

Sämtliche Durchsuchungen der Shops in der Schweiz wurden von Mitarbeitern des Kompetenzzentrums zur Dopingbekämpfung begleitet. Diese Stelle, «Antidoping Schweiz», wird im Rahmen der Auswertung der sichergestellten Substanzen und Papiere die Eröffnung von Disziplinarverfahren gegen Sportlerinnen und Sportler prüfen.

Unterschiedliche Verfahren

Wie viele Sportlerinnen und Sportler allenfalls betroffen sind und in welchen Sportarten sie Wettkämpfe bestreiten, ist noch völlig unklar, wie «Antidoping Schweiz«-Direktor Matthias Kamber gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Wie lange die Auswertung der am Mittwoch sichergestellten Sachen dauert, könne nicht gesagt werden.

Nimmt ein Sportler Anabolika ein, macht er sich gemäss Kamber nicht zwingend strafbar. Er verstosse aber wahrscheinlich gegen die Dopingstatuten von Swiss Olympic. Mit dem im Oktober 2012 in Kraft gesetzten Sportförderungsgesetz könne indessen der Handel von Doping sanktioniert werden, erklärt Antidoping-Spezialist Matthias Kamber.

Seines Wissens handle es sich beim festgenommenen mutmasslichen Dopinghändler weder um einen aktiven noch um einen ehemaligen Sportler, sagte Kamber. Barbara Reifler von der Thurgauer Staatsanwaltschaft machte auf Anfrage der SDA aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Angaben zum festgenommenen Mann.

Lange Ermittlungen

Der internationalen Aktion zur Dopingbekämpfung gingen intensive Ermittlungen voraus. Seit Mitte 2012 operierten Zollfahnder aus Freiburg und Stuttgart sowie die Kriminalpolizei Rottweil im Auftrag der Staatsanwaltschaft Freiburg gegen mutmassliche Dopinghändler.

Die Ermittlungen ergaben, das fast 20 Männer und Frauen im Alter zwischen 21 und 53 Jahren zumeist über Fitness-Studios und Nahrungsergänzungs-Shops einen regen Handel mit Doping und anderen nicht zugelassenen Arzneimitteln betrieben und zumindest ein Teil von ihnen damit ihren gesamten Lebensunterhalt verdient haben.

Quelle: 20min

Am Mittwoch (28.08.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen in der Wohnung eines 39-Jährigen eine funktionstüchtige Hanfanlage, hundert Hanfpflanzen, Marihuana und verschiedene Waffen sichergestellt.

Die Hausdurchsuchung wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Diese lässt den THC-Gehalt einiger Pflanzen im Labor des Forensisch Naturwissenschaftlichen Dienstes der Kantonspolizei St.Gallen bestimmen. Die restlichen Pflanzen wurden mit dem Einverständnis des Beschuldigten vernichtet.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

BIld: kapoSG

Bild: kapoSG

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Hauptbahnhof in Solothurn kontrollierte die Kantonspolizei am Mittwochabend einen Mann. Er trug eine ungeladene Pistole auf sich. An seinem Domizil konnten später weitere Waffen und Drogen sichergestellt werden.

Bei der Kantonspolizei Solothurn ging am Mittwoch, 24. Juli 2013, gegen 18.30 Uhr, die Meldung einer Passantin ein, dass ein Mann am Bahnhof Solothurn eine Pistole auf sich tragen würde. Der Mann wurde angehalten und kontrolliert. Die Pistole stellte sich als Signalpistole zum Entzünden von Feuerwerk heraus. Daneben trug er jedoch ein Messer und einen Pfefferspray auf sich. Bei einer anschliessenden Kontrolle am Domizil des 28-jährigen Schweizers fand die Polizei neben weiteren Messern Munition und Drogen. Es wurde alles sichergestellt und der Mann wird entsprechend angezeigt.

Quelle: kapoSO

Die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn führen seit rund zwei Jahren ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen einen grossen Drogenhändlerring aus der Region Olten. Während dieser Zeit sind bis heute 16 Personen festgenommen und mehrere Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Seit rund zwei Jahren ermitteln die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn gegen einen grossen Drogenhändlerring aus der Region Olten. In dieser Zeit wurden insgesamt 16 Personen inhaftiert, von denen sich momentan noch sieben in Haft befinden.

Im Verlauf dieses umfangreichen Ermittlungsverfahrens wurden unter anderem 4,7 Kilogramm Heroin, 700 Gramm Kokain, rund 5,5 Kilogramm Streckmittel und geringe Mengen Marihuana sichergestellt. Bei den erfolgten Hausdurchsuchungen wurden über 120‘000 Franken Bargeld sowie 8 Fahrzeuge, mehrheitlich der gehobenen Klasse, beschlagnahmt. Ebenfalls konnten 10 Waffen sichergestellt werden.

Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um sechs Kosovaren, vier Albaner, vier Schweizer und zwei Portugiesen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Quelle: kapoSO

Haschisch - (Symbolbild)

Haschisch – (Symbolbild)

Un homme né en 1990, originaire de Genève, domicilié à Meyrin, a été appréhendé pour détention, consommation et trafic de stupéfiants.

Lors d’une patrouille à la rue de la Golette, l’attention des gendarmes s’est portée sur un homme qui fumait un joint sur un banc.

Lors de sa fouille de sécurité, il a été découvert un pistolet à air comprimé d’une puissance de 3 joules qu’il portait à sa ceinture et dans ses effets personnels, une boule de 18,3 grammes brut de haschich, une balance électronique, un sachet en plastique contenant des plombs pour son arme, une cartouche de gaz pour son pistolet, CHF 832,30 et EUR 91.-.

Emmené au poste, un procès-verbal d’audition lui a été enregistré dans lequel il relate avoir trouvé 200 grammes de haschich dans le parc des Evaux il y a deux mois. Par opportunité, il a décidé d’en vendre pour payer ses études. Jusqu’à présent, il affirme avoir vendu pour 100 grammes de haschich. Pour cela, il dit avoir perçut la somme de CHF 1’000.-. Concernant le pistolet à air comprimé, il déclare l’avoir sur lui quand il vend sa marchandise, car il a peur de se faire agresser.

Au sujet de l’argent, il affirme avoir reçu CHF 200.- le jour de son interpellation de sa mère. Le solde des francs suisse et euros provient selon lui de la vente de haschich.

La perquisition effectuée en présence à son domicile a permis de trouver un sachet de 2,9 grammes brut de marijuana et une plaque de 18,3 grammes brut de haschich dans sa chambre.

La drogue, l’argent, l’arme, la balance ainsi que le matériel propre à l’arme ont été saisis.

Quelle: kapoGE

Bild: 20min

Bild: 20min

Bilanz des Polizeieinsatzes im Anschluss an den offiziellen 1.Mai-Anlass 

(Nachtrag zur Medienmitteilung der Stadt- und Kantonspolizei Zürich vom 1. Mai 2013)

Anlässlich des Polizeieinsatzes rund um den Helvetiaplatz nahmen Stadt- und Kantonspolizei Zürich insgesamt 51 Personen fest.

Nachfolgend die detaillierten Angaben zu den Festgenommenen.

Festgenommen:
Männer: 50
Frauen: 1

Alter:
Bis 15 Jahre: 15
16-17 Jahre: 6
18-25 Jahre: 22
Über 26 Jahre: 8

Nationen:
Schweiz: 34
Italien: 5
Serbien: 4
Türkei: 3
Deutschland: 2
Österreich: 1
Israel: 1
Armenien: 1

Wohnsitz:
Stadt Zürich: 16
Kanton Zürich: 13

Ausserhalb Kanton Zürich: AG 1, BL 1, BE 3,  FR 2, JU 1, NE 1, OW 1, SH 3, SZ 1, SG 2, TG 3, ohne bestimmten Wohnsitz 3

Von den 51 der Haftstrasse zugeführten Personen wurden 41 mit einer Wegweisung gestützt auf das Polizeigesetz belegt. 4 Personen, darunter 2 Jugendliche, wurden vorläufig festgenommen und den zuständigen Untersuchungsbehörden zugeführt. Die Zuführungen erfolgten wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte und Landfriedensbruch. Gegen 9 Personen wird wegen Vergehen oder Übertretungen wie Sachbeschädigungen, verbotenem Waffentragen, Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, etc. ermittelt. 38 Personen wurden nach einer Personenkontrolle (grösstenteils belegt mit einer Wegweisung) wieder entlassen.

Kurz nach 22.30 Uhr verübten Unbekannte einen Farbanschlag auf das Rathaus am Limmatquai. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50‘ 000 Franken. Zudem gingen bis jetzt Meldungen von verschmierten Fassaden an der Wengistrasse und der Josefstrasse ein. An diesen beiden Gebäuden dürfte der Sachschaden mehrere tausend Franken betragen.

Um 23 Uhr wurde im Kreis 3 ein 26-Jähriger festgenommen, als er mit einer Steinschleuder Steine gegen die Regionalwache Wiedikon schleuderte.

Quelle: kapoZH

Am frühen Donnerstagabend (25.04.2013) hat die Schaffhauser Polizei einen Barbetrieb in der Schaffhauser Altstadt durchsucht. Bei dieser Aktion wurden eine Faustfeuerwaffe (Pistole) sowie geringe Mengen Marihuana und Haschisch sichergestellt. Zwei mutmassliche Drogendealer wurden inhaftiert und der Barbetrieb geschlossen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durchsuchten um ca. 17.15 Uhr am frühen Donnerstagabend (25.04.2013) Funktionäre der Schaffhauser Polizei einen Barbetrieb am Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen. Dabei konnten bei den anwesenden Männern mehrere Portionen Marihuana und Haschisch sowie eine Faustfeuerwaffe (Pistole) und ein Schlagring sichergestellt werden.

Der Geschäftsführer der Bar, der anlässlich dieser Polizeiaktion den Schlagring und eine geringe Menge Haschisch auf sich trug, wurde festgenommen und inhaftiert. Bei einem Bargast konnten sieben Portionen Marihuana (insgesamt rund 17 Gramm) und eine geringe Menge Haschisch sichergestellt werden. Der Mann wurde ebenfalls inhaftiert.

Bei zwei weiteren Barbesuchern wurden ebenfalls geringe Mengen an Marihuana bzw. Haschisch sichergestellt. Die beiden Männer wurden nach der Eröffnung der Verzeigung zuhanden der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen entlassen.

Auf Anordnung der kantonalen Gewerbepolizei wurde dem Patentinhaber der Bar um ca. 18.30 Uhr die Schliessung seines Lokals, das sich in einem hygienisch unhaltbaren Zustand befand, eröffnet.

Bei dieser Aktion standen nebst Funktionären der Schaffhauser Polizei auch Grenzwachtbeamte und ein Betäubungsmittelspürhund der Schaffhauser Polizei im Einsatz. Weitere Ermittlungen im Zusammenhang mit diesen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz sind im Gange.

Quelle: kapoSH

Ohne Führerausweis, mit geladener Faustfeuerwaffe im Hosenbund und unter Drogeneinfluss mit entwendetem Auto gefahren und vor der Polizeikontrolle geflüchtet

Montag, 22.4.2013, kurz nach 2300 Uhr, wollten Beamte der Stadtpolizei an der Rosenbergstrasse einen Personenwagen zur Kontrolle anhalten. Als sich der Lenker bei der Kontrollstelle befand, ignorierte er das Haltezeichen und flüchtete mit seinem Fahrzeug. Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf. Der fehlbare Autofahrer fuhr ins Rosenbergquartier, wo er sein Auto in eine Sackgasse lenkte. Anschliessend liess der Mehrgenannte das Fahrzeug stehen und flüchtete zu Fuss weiter.

Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten den Flüchtenden arretieren. Bei der Anhaltung stellten die Beamten fest, dass der Mann im Hosenbund einsteckend, eine geladene Faustfeuerwaffe auf sich trug. Bei den nachfolgendengen Abklärungen stellte es sich heraus, dass dem 35-jährigen, in der Schweiz wohnhaften, kroatischen Staatsbürger, vor mehreren Jahren der Führerausweis entzogen worden war. Das von ihm gelenkte Auto, hatte er gleichentags in St.Gallen entwendet. Zudem hatte er vor Antritt der Fahrt harte Drogen konsumiert. Der Fehlbare wurde für die weiteren Abklärungen vorläufig festgenommen. Er wird wegen den verschiedenen Delikten bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - Didi01  / pixelio.de

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

La Police cantonale vaudoise a interpellé trois hommes, auteurs de multiples actes de brigandage qui s’étaient déroulés en automne 2012 dans la Broye. Agés de 19 à 24 ans, domiciliés dans le canton de Fribourg et en France, ils ont reconnu les faits qui leur sont reprochés et ont été placés en détention provisoire. 

La Police cantonale vaudoise a interpellé trois auteurs de multiples actes de brigandage, dont des agressions à main armée et vol de véhicule, qui s’étaient déroulés entre septembre et octobre 2012 dans les communes de Mézières (FR), Payerne et Granges-Marnand. Ils ont commis leurs exactions dans des compositions différentes.

Les investigations menées par les inspecteurs de la Police de sûreté, en collaboration avec la Police cantonale fribourgeoise, ont permis d’identifier trois ressortissants français âgés de 19 à 24 ans, domiciliés dans le canton de Fribourg et en France. Le Tribunal des mesures de contraintes (TMC) a ordonné la mise en détention provisoire de deux auteurs alors que le troisième était déjà incarcéré en France. A ce sujet, les inspecteurs se sont rendus dans l’Hexagone dans le cadre d’une commission rogatoire internationale délivrée par le procureur afin d’entendre cet homme.

Des aveux ont été recueillis pour l’essentiel. Ces individus ont également été poursuivis pour violation de la Loi sur la circulation routière, notamment pour conduite sous retrait de permis. Ils étaient en possession de deux tasers, prohibés sur le territoire suisse selon la Loi sur les armes. Deux pistolets ont également été retrouvés et saisis à leur domicile.

Les investigations se poursuivent sous la direction du procureur de service. Elles sont conduites par les inspecteurs de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté, en collaboration avec la Police cantonale fribourgeoise.

Rappel des faits :
Le 25 septembre 2012, un duo de malfaiteurs avait commis une attaque à main armée dans un commerce de Mézières (FR). Le 8 octobre 2012, trois auteurs avaient commis un braquage à main armée à Payerne et enfin le 21 octobre 2012, deux individus commettaient une agression sur un homme au distributeur de billets de Granges-Marnand.

1. Article
2. Article

Quelle: kapoVD

Bild: kapoTI

Bild: kapoTI

La Polizia cantonale e il Ministero Pubblico comunicano che questa mattina, poco prima della 5 a Pazzallo, all’interno di un palazzo sono stati fermati 5 cittadini stranieri di età compresa tra i 29 ed i 42 anni, residenti all’estero, ai quali viene contestato il reato di atti preparatori di rapina.

È inoltre stato arrestato il gestore del palazzo, adibito a postribolo e che ospitava i 5 uomini. Si tratta di un 39enne residente nel Luganese.

Dalle diverse perquisizioni effettuate, sono stati sequestrate armi ed altro materiale atti a commettere un atto violento.

Il fermo, vista la delicatezza e la potenziale pericolosità, è stato effettuato da agenti del Reparto Interventi Speciali coadiuvati da agenti della Polizia Giudiziaria e dei Reparti Mobili.

Il successo dell’operazione è stato possibile grazie ad un pianificato e strutturato lavoro d’intelligence e resosi necessario per evitare che l’incolumità di persone, connesse all’obiettivo dei presunti autori, fosse minacciata.

L’inchiesta è coordinata dal Procuratore Pubblico Moreno Capella e affidata al Commissariato di Lugano.

Quelle: kapoTI

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NACHTRAG:

Confermati gli arresti delle 6 persone fermate giovedì a Pazzallo

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale segnalano che il Giudice per i provvedimenti coercitivi ha confermato l’arresto delle sei persone fermate giovedì a Pazzallo, così come richiesto dal Procuratore Moreno Capella. Ricordiamo che nei loro confronti si ipotizza il reato di atti preparatori di rapina. In considerazione delle indagini in corso, non saranno rilasciate per ora ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

Kiloweise importierte er Kokain in den Kanton Zürich. Die Zwischenhändler liess er überwachen und bei Vergehen massiv bestrafen: Einem von ihnen hielt er eine Pistole in den Mund. Dafür muss ein 31-Jähriger jetzt ins Gefängnis.

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Für den zuständigen Staatsanwalt war nach den aufwändigen Ermittlungen der Fall klar: Beim heute 31-jährigen Italiener aus Zürich handelte es sich um eine Figur, die auf der obersten Stufe einer international tätigen Drogenbande stand. Dabei habe der IV-Rentner einen mafiaähnlichen Kokainhandel im grossen Stil dirigiert, führte der Ankläger aus. Zudem sei der gewaltbereite Secondo auch nicht vor brutalen Strafaktionen zurückgeschreckt.

Sicher ist, dass der Beschuldigte zwischen Ende 2006 und Mai 2010 rund vier Jahre lang regelmässig hochwertiges Kokain aus Übersee in den Kanton Zürich einführte. Dabei stellte der Boss diverse Schweizer Drogenkuriere an. Wobei er jeden der Transporte im Kilobereich akribisch genau überwachen liess. Als einer der Angestellten am Flughafen Kloten mit rund 1,3 Kilogramm Kokain erwischt und bald wieder entlassen worden war, startete der Beschuldigte eine brutale Strafaktion. Er und ein bezahlter Rocker entführten den Transporteur in den Kanton Aargau, wo er gestehen sollte, wo das Kokain verschwunden sei. Dabei quälte das Duo das Opfer mit Schlägen und Foltermethoden. Sei es mit einer geladenen Pistole, die der Rocker dem Geschädigten in den Mund steckte. Oder mit einem Elektroschock-Geräte, welches der Beschuldigte gegen den Gefangenen wiederholt einsetzte.

Zwölf Jahre Knast gefordert

Der Staatsanwalt ging von einem schweren Verschulden aus und verlangte eine hohe Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Für den Ankläger hatte sich der Drogenboss nicht nur des Kokainhandels, sondern auch wegen Geldwäscherei, Entführung, mehrfacher Nötigung und Waffendelikten schuldig gemacht. Er sollte dem Kanton Zürich eine Ersatzforderung von 114’000 Franken abliefern.

Der Beschuldigte hinterliess vor Gericht einen zwiespältigen Eindruck. So gab er einen Teil der Vorwürfe zu, stellte aber seine führende Rolle in Abrede. Er habe vielmehr lediglich die Rolle eines Vermittlers eingenommen, sagte er.

Erfolgreiche Verteidigung

Der Verteidiger setzte sich für eine erheblich mildere Strafe von sechseinhalb Jahren ein. Er forderte Teilfreisprüche und stufte die Strafaktion als nicht erwiesen sein. Zudem führte der Anwalt aus, dass sein Klient als 18-jähriger Bursche einen schweren Unfall erlitten habe. Dabei sei er 400 Meter weit von einem Tram mitgeschleift und massiv verletzt worden.

Das Gericht schlug den Mittelweg ein. Es kam zwar bei der rechtlichen Würdigung zu weitgehenden Schuldsprüchen. Andererseits senkte es die beantragte Strafe deutlich auf sechs Jahre und neun Monate. Der Beschuldigte wurde allerdings verpflichtet, 20’000 Franken aus dem unrechtmässig erlangten Vermögensvorteil dem Staat abzuliefern. Da die Parteien auf eine Urteilseröffnung verzichtet hatten, ist der Grund für den eher milden Entscheid nicht klar. Beide Seiten haben jedenfalls die Möglichkeit, den Fall weiterzuziehen.

Quelle: 20min

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Mittwochabend eine polizeiliche Kontrolle im Restaurant Schweizerhaus an der Churer Kasernenstrasse durchgeführt. Dabei wurden unter anderem geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Polizeiaktion fand zwischen 18 Uhr und 20 Uhr statt. Kontrolliert wurden insgesamt 18 Personen. Vier von ihnen werden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. Gefunden wurden kleine Mengen an Kokain, Heroin und Marihuana sowie unbekannte Tabletten, die nun weiter untersucht werden müssen. Ausserdem wurde eine Faustfeuerwaffe sichergestellt, zu der ebenfalls weitere Abklärungen gemacht werden. Im Einsatz standen 15 Angehörige der Kantonspolizei Graubünden.

Quelle: kapoGR

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (18.9.2012) im Zürcher Kreis 1 einen mutmasslichen Dealer verhaftet und mehr als 400 Gramm Kokain, 900 Gramm Streckmittel und eine Waffe sichergestellt.

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Kurz vor 20.00 Uhr fiel Fahndern ein Mann auf, den sie einer Kontrolle unterziehen wollten. Noch bevor es dazu kam, erkannte der Verdächtige sie als Polizisten und ergriff die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung holten ihn die Ermittler ein; die Kontrolle förderte aus seiner mitgeführten Umhängetasche mehr als 400 Gramm Kokain zutage. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung am Wohnort des 28-jährigen Dominikaners wurde zudem eine Waffe und 900 Gramm Streckmittel sichergestellt.

Der Festgenommene hat in Polizeiarchiven bereits eine Vielzahl Vorakten erwirkt. Er wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

Anlässlich einer Hausdursuchung in einer Wohnung in Ramsei hat die Kantonspolizei Bern am Donnerstag eine grosse Anzahl an Waffen sichergestellt. Umgehend wurden umfangreiche Sicherheitsmassnahmen eingeleitet.

(Symbolbild) – Peter Smola / pixelio.de

Am Donnerstag, 16. August 2012, hat die Kantonspolizei Bern im Auftrag der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine Hausdurchsuchung in einer Wohnung an der Emmentalstrasse in Ramsei (Gemeinde Lützelflüh) durchgeführt. Dabei wurde eine grössere Anzahl an Waffen, Munition sowie diverse Sprengmittel festgestellt. Umgehend wurden umfangreiche Sicherheitsmassnahmen eingeleitet. Um die Waffen kontrolliert sicherstellen und entsorgen zu können, wurden Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen, des Fachbereichs Waffen, Sprengstoff und Gewerbe der Kantonspolizei Bern sowie Angehörige der Armee beigezogen.

Im Rahmen der Sicherheitsvorkehrungen ist die Emmentalstrasse zeitweise gesperrt. Zudem wurde die Feuerwehr Lützelflüh, die Berufsfeuerwehr Bern mit der Chemiewehr sowie die Sanität aufgeboten. Der Einsatz dauert zur Stunde noch an.

Die Hausdurchsuchung fand statt, nachdem der Wohnungsmieter am Vortag in Zollikofen im Zusammenhang mit Betäubungsmittelgeschäften angehalten wurde. Er wurde nach Befragungen am Donnerstagabend aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE