Archiv für die Kategorie ‘Verstoss gegen Waffengesetz’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat eine Einbruchserie in Thörishaus und eine Diebstahlserie in der Stadt Bern geklärt. Ein Mann wurde überführt, der verdächtigt wird zwölf Einbrüche und Einbruchversuche in Thörishaus und Bern verübt zu haben. Einem anderen Mann konnten rund 20 Diebstähle nachgewiesen werden.

Anfang Oktober hatte die Kantonspolizei Bern einen Mann festgenommen, der des Diebstahls verdächtigt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 68-jährige Schweizer ohne festen Wohnsitz, für elf Einbruchdiebstähle und –versuche in Thörishaus (Gemeinden Neuenegg und Köniz) sowie einen Einbruch in der Stadt Bern verantwortlich sein dürfte.

Der einschlägig wegen Diebstahls vorbestrafte Mann ist geständig, die Taten zwischen März 2010 und September 2013 begangen zu haben. Er war ausschliesslich in Geschäfts- und Büroliegenschaften eingebrochen und hatte dabei einen Sachschaden von über 35‘000 Franken angerichtet. Die Deliktsumme beträgt insgesamt rund 16‘000 Franken.

Der Rentner wird sich ausserdem wegen Verstössen gegen das Sprengstoff- und gegen das Waffengesetz verantworten müssen. Er war vorübergehend in Untersuchungshaft.

Beim zweiten Fall war Anfang Juni ein 40-jähriger Schweizer wegen Verdachts auf mehrere Diebstähle in der Region Bern festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen werden ihm rund 20 Diebstähle zur Last gelegt. Der Inhaftierte ist teilweise geständig. Er war in der Zeit von Anfang April bis Anfang Juni 2013 vorwiegend in unverschlossene Häuser, Privatgaragen und Autos eingedrungen. Dabei erbeutete er Diebesgut im Gesamtwert von rund 35‘000 Franken.

Quelle: kapoBE

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Nach der koordinierten Grosskontrolle in einem Club in Thun hat die Kantonspolizei Bern die sichergestellten Substanzen analysiert. Demnach handelt es sich bei den Betäubungsmitteln unter anderem um Ecstasy, LSD, Amphetamine und Methamphetamine. Insgesamt werden sich infolge der Kontrolle 57 Personen vor der Justiz verantworten müssen.

Im Rahmen der koordinierten Grosskontrolle in einem Club an der Seestrasse in Thun vom vergangenen Wochenende stellte die Kantonspolizei Bern eine grössere Menge Betäubungsmittel sicher. Wie weitere Abklärungen und Analysen ergaben, handelt es sich bei den Drogen um 70 Ecstasy-Pillen, 46 LSD-Trips sowie Amphetamine und Methamphetamine (sogenanntes „Crystal Meth“) im Grammbereich. Zudem wurden rund 400 Gramm Marihuana und Haschisch beschlagnahmt. Ein grosser Teil der aufgefundenen Substanzen konnte Personen zugeordnet werden.

Bei vier Personen kamen grössere Mengen an Betäubungsmittel zum Vorschein. Sie werden wegen Betäubungsmittelhandels angezeigt. Weiter werden sich 53 Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel-, Waffen- und Strafgesetz vor der Justiz verantworten müssen.

Bei den durchgeführten Drogentests zeigte sich überdies, dass viele Personen zwei oder mehrere Substanzen gleichzeitig konsumiert hatten.

Die koordinierte Aktion fand in der Nacht auf Samstag, 9. November 2013, auf Grund von konkreten Hinweisen, polizeilichen Ermittlungen und Meldungen aus der Bevölkerung statt. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gang.

Quelle: kapoBE

Die Staatsanwaltschaft hat gegen drei Männer Anklage erhoben, die im Jahr 2012 bandenmässigen Drogenhandel im Kanton Bern betrieben haben. Die Männer gehörten einem interkantonal tätigen Drogenring an und konnten nach umfangreichen Ermittlungen überführt werden.

Rund 15 Monate nach den Festnahmen von vier Männern im Zusammenhang mit einem interkantonal tätigen Drogenring sind die von der Kantonspolizei Bern im Auftrag der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland durchgeführten Untersuchungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Anklage gegen drei der Beschuldigten erhoben. Sie werden sich wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, einer zudem wegen Geldwäscherei und Widerhandlungen gegen das Waffengesetz sowie das Ausländergesetz, vor dem urteilenden Gericht verantworten müssen.

Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 41-jährigen Serben, einen 41-jährigen Schweizer, sowie einen 45-jährigen Italiener, welcher sich seit dem 7. Dezember 2012 im vorzeitigen Strafvollzug befindet. Der vierte Verhaftete, der mutmassliche Haupttäter, wird durch die zuständigen Behörden im Kanton Solothurn angeklagt, da dort zuerst gegen ihn ermittelt worden war.

Die drei beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Angeklagten waren im Juli 2012 nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizeien Bern, Solothurn und Luzern in Biel angehalten und verhaftet worden. Ihnen wird die Beteiligung am mengenmässig qualifizierten, bandenmässigen Drogenhandel in den Kantonen Bern, Solothurn und Luzern vorgeworfen. Sie sind teilweise geständig. Im Zuge der Untersuchungen wurden insgesamt mehrere Kilogramm Heroin und Kokain, mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie Schusswaffen sichergestellt.

Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland

Quelle: kapoBE

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Am frühen Freitagmorgen, 4. Oktober 2013, wurde vor einer Bar an der Langstrasse ein Mann mit einer Schusswaffe bedroht. Einem Angestellten der Bar gelang es, den Täter zu entwaffnen. Dieser und seine Begleiterin ergriffen daraufhin die Flucht. Zwei Tatverdächtige wurden einige Stunden später festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor 05.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Langstrasse 94 gerufen, da sich dort vor der Piranha-Bar eine tätliche Auseinandersetzung ereignet hatte. Gemäss jetzigen Erkenntnissen kam es zuvor zu einem Streit zwischen einem Mann, seiner Begleiterin und einem 27-jährigen Brasilianer. Dabei wurde der 27-Jährige von seinem Kontrahenten plötzlich mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. Ein Angestellter der Bar, der das Ganze beobachtet hatte, kam dem Geschädigten zu Hilfe und konnte den Täter entwaffnen. Dieser und seine weibliche Begleiterin ergriffen danach die Flucht. Erste polizeiliche Ermittlungen führten zur Festnahme eines 26-jährigen Serben sowie dessen Begleiterin, einer 25-jährigen Brasilianerin.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Vorfall an der Langstrasse 94 vor der Piranha-Bar machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11,  zu melden.

Quelle: stapoZH

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Ein 20-jähriger erhält vom Zürcher Bezirksgericht eine letzte Chance. Trotz 20’000 ergaunerten Franken kommt er mit einer bedingten Strafe davon. Vor Gericht hatte der Geständige einen denkbar schlechten Auftritt.

«Finden Sie das etwa lustig?», wollte der Gerichtsvorsitzende Roger Weber vom erst 20-jährigen Beschuldigten wissen. Der arbeitslose Schweizer aus Glattbrugg stützte sich lässig auf die Anklagebank ab und war sichtlich bemüht, vor seinen im Gerichtssaal anwesenden Kollegen und einer Freundin den coolen Typ zu markieren. Als erheblich weniger cool präsentierte sich die lange Anklageschrift, die dem reichlich tätowierten Täter beinahe das halbe Strafgesetzbuch anlastete. So Betrug, Hehlerei, Urkundenfälschung, alles mehrfach, Nötigung, Anstiftung zu «In Umlaufsetzens falschen Geldes», Fälschung von Ausweisen, Vergehen gegen das Waffengesetz, Drogendelike und vieles mehr.

Die meisten Verbrechen leistete sich der emsige Jung-Betrüger als erstaunlich abgebrühter Wirtschaftskrimineller, indem er mittels unrechtmässig erlangten Identitätskarten bei Filialen von Sunrise, Swisscom oder Orange unter einem falschen Namen zahlreiche Mobiltelefon-Verträge unterzeichnete und auf diese Weise innerhalb weniger Monate rund 20’000 Franken ergaunerte. Einerseits mit den erhaltenen Mobiltelefonen. Andererseits mit dem Gebrauch der neuen Geräte. Die Deliktsserie dauerte von Ende 2011 bis zum Frühjahr 2012.

Einen denkbar schlechten Eindruck hinterliess der geständige Mann, als er dem Gericht erklärte, dass die Polizei gegen ihn eine neue, aktuelle Untersuchung eingeleitet habe. Diesmal wegen Betrügereien im Internet. So soll er über Ricardo Waren verkauft, aber nicht geliefert haben.

Auch mit Falschgeld hantiert

Der Jugendliche bekam es vor einem Jahr auch in Bülach mit der Polizei zu tun. So wollte er im Club UG einen Kollegen dazu bringen, die Rechnung mit einer gefälschten Hunderternote zu bezahlen. Allerdings ohne Erfolg, da die Barfrau das Falschgeld rechtzeitig erkannte.

Hinzu kamen zahlreiche weitere Gaunereien. Aber auch eine Nötigung, bei welcher der Glattbrugger und einige Kollegen nach einem Streit um ein gestohlenes Handy eine Begleiterin gegen ihren Willen in einem Hotelzimmer festhielten.

Für das Gericht war zuletzt das noch junge Alter des gebürtigen Solothurners entscheidend. Es setzte im Sinne einer letzten Chance eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten fest. Das eröffnete Urteil schien den Betrüger allerdings nicht allzu gross zu beeindrucken. Gut möglich, dass er den Gerichtspräsidenten in absehbarer Zeit wiedersieht.

Quelle: 20min

Die deutschen Behörden sind am Mittwoch mit einer international angelegten Razzia gegen den Rockerclub Gremium MC vorgegangen. Eine Hausdurchsuchung fand auch im Kanton Schwyz statt.

Im Südwesten Deutschlands sowie in der Schweiz und in Österreich wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankenthal im rheinland-pfälzischen Frankenthal mehr als 30 Wohnungen und Grundstücke durchsucht. Im Einsatz waren mehr als 600 Polizisten.

Die Kantonspolizei Schwyz bestätigte auf Anfrage, dass auf ein deutsches Rechtshilfegesuch hin eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sei. Nähere Angaben dazu machte sie nicht.

Hintergrund der Aktion der deutschen Behörden sind mutmassliche Verstösse der Rocker unter anderem gegen das Waffengesetz, Drogenhandel und Gewaltdelikte. Es seien Schusswaffen, Munition, Drogen und Bargeld gefunden worden.

Insgesamt wurden neun Verdächtige in Haft genommen. Bei einem weiteren Beschuldigten wurden gemäss der Staatsanwaltschaft grössere Mengen Drogen gefunden.

Das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Frankenthal ermitteln den Angaben zufolge seit April 2012 gegen Mitglieder und Unterstützer des Rockerclubs in Südwestdeutschland. Zusammen mit Hells Angels, Bandidos und Outlaws zählt MC Gremium zu den vier grossen Rockerclubs in Deutschland.

Quelle: blick

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Er hat im Mai 2011 seine Tochter und seine Ehefrau mit einer Schusswaffe getötet. Nun ist der 58-jährige Mazedonier vom Schwyzer Gericht zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zudem muss er in eine Therapie.

Der Mann, der 2011 in Einsiedeln seine Tochter und seine Frau erschossen hatte, ist am Montag vom Schwyzer Strafgericht zu einer Freiheitsstrafe von 17 Jahren verurteilt worden.

Das Gericht sprach den Beschuldigten des mehrfachen Mordes und des Mordversuches für schuldig. Es ordnete zudem stationäre therapeutische Massnahme an.

Der heute 58-jährige Mann hatte 2011 zu Hause zuerst seine 24-jährige Tochter und dann seine 48-jährige Gattin erschossen. Er gab mit seiner Beretta mindestens elf Schüsse ab. Er feuerte mehrmals auf seine Tochter und dann auf seine Frau, lud die Pistole nach und schoss erneut auf seine Tochter, die bereis tot war, und auf seine schwerverletzte Frau. Diese starb Stunden später im Spital.

Für das Gericht war zudem erwiesen, dass der Beschuldigte danach noch eine zweite Tochter erschiessen wollte, diese Tat aber nicht ausführen konnte, weil er die Tochter nicht im Haus vorfand. Die Richter verurteilten ihn deshalb nicht nur wegen mehrfachen Mordes, sondern auch wegen versuchten Mordes. Auch sprach es ihn der Vergehen gegen das Waffengesetz für schuldig. Als Mazedonier hätte der Beschuldigte keine Waffe tragen dürfen.

Der Beschuldigte hatte den beiden Opfern Männergeschichten unterstellt. Sie sollen gar einen gemeinsamen Liebhaber gehabt haben. Immer wieder führte er bewaffnete Kontrollgänge in seinem Haus durch, ohne einen Beweis zu finden. Zudem sprach er Drohungen aus. Der Beschuldigte habe ein Terrorregime geführt, sagte Staatsanwalt Paul Schmidig.

Tat unterschiedlich bewertet

Für Schmidig stand fest, dass der Beschuldigte besonders skurpellos gehandelt habe, und er plädierte deshalb auf Mord. Er habe unter krankhafter Eifersucht und einem anhaltenden Wahn gelitten und nicht im Affekt gehandelt. Er habe seine Frau und seine Tochter gerichtet, obwohl diese nichts getan hätten. Er forderte für den Beschuldigten lebenslänglich.

Für Verteidiger Hansheini Fischli handelte es sich dagegen um eine Affekttat, und er plädierte deshalb auf Totschlag mit einer Strafe unter zehn Jahren. Sein Mandant habe sich jahrelang gedemütigt gefühlt und sei in einer Sackgasse gewesen. Die Tat sei durch den Wortwechsel mit seiner Tochter ausgelöst worden. Fischli verwies darauf, dass der Beschuldigte seinen Kontrollgang mit einer nicht geladenen Waffe gemacht habe. Er habe nicht die Absicht gehabt, die Tochter und die Ehefrau zu töten.

Das Gericht ging aber wie die Staatsanwaltschaft von einer besonders skrupellosen Tat aus. Der Beschuldigte habe sich in seiner Ehre verletzt gefühlt, sagte die Vorsitzende Sandra Rieder. Er habe egoistisch gehandelt und praktisch kein Gefühl gezeigt. Dass das Gericht mit 17 Jahren ein kürzere Strafe fällte als von der Staatsanwaltschaft beantragt, begründete Rieder mit der hochgradig verminderten Schuldfähigkeit des Beschuldigten.

Der Beschuldigte zeigte sich am Prozess stur. Er nahm nur wenige Minuten an der Verhandlung teil, danach liess er sich dispensieren. Er hatte vom Gericht vergeblich verlangt, entgegen des üblichen Prozessablaufes vor der Befragung eine Erklärung verlesen zu dürfen. Der Vorfall führte dazu, dass der amtliche Verteidiger dem Gericht beantragte zu prüfen, ob er nicht ersetzt werden solle. Das Gericht sah das Vertrauensverhältnis zwischen dem Beschuldigten und dem Verteidiger aber nicht als erheblich gestört.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Gestern um 17 Uhr, die Kantonspolizei musste auf Verlangen, im Dorfzentrum von Düdingen, wegen eines Unbekannten, der zwei Küchenmesser auf sich trug, intervenieren.

Diese Person konnte unverzüglich als 39-Jähriger identifiziert und in Düdingen, Duenstrasse, auf der Höhe der Kirche, angehalten werden. Es konnte ermittelt werden, dass es kurz zuvor in einem Restaurant vor Ort zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm, der 48-jährigen Serviertochter sowie einem unbekannten Kunden gekommen war, nachdem er wegen seines Missverhaltens aus diesem Restaurant verwiesen worden war.
Dieser holte, alsdann, bei sich zu Hause zwei Küchenmesser, kehrte ins Restaurant zurück, mit der Absicht, sich am unbekannten Kunden zu rächen.
Der Mann wurde in eine Spezialklinik gebracht.
Eine Untersuchung ist zur Zeit im Gange.
Quelle: kapoFR
(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Der Walliser Kantonspolizei ist es gelungen, mehrere Dutzend Straftaten im Raum Brig und Fiesch aufzuklären. Begangen wurden die Taten von zwei Wallisern im Alter von 20 und 21 Jahren.

Wie die Kantonspolizei Wallis schreibt, wurden die beiden Personen nach längeren Ermittlungen verhaftet. Sie sollen im Oberwallis 30 Einschleichediebstähle verübt haben. Zudem wurden die beiden mutmasslichen Täter wegen illegalem Waffenbesitz, Betäubungsmittelvergehen und schweren Verkehrsübertretungen verzeigt.

Die Einschleichdiebstähle begingen die beiden Walliser im Alter von 20 und 21 Jahren in Fiesch und Brig zwischen Februar und März 2013 in öffentliche Ferien- und Sportanlagen. Die beiden Diebe stahlen hauptsächlich elektronische Geräte sowie Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oberwallis wurden die beiden mutmasslichen Täter vorläufig inhaftiert.

Quelle: 1815.ch

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Mit geladenem Revolver wollte ein LKW-Chauffeur Richtung Tschechien ausreisen. Thurgauer Grenzwächter nahmen den Mann fest.

2. Mai, gegen 09:30 Uhr: Am Grenzübergang Kreuzlingen-Autobahn kontrollieren Grenzwächter bei der Ausreise einen in Tschechien gemeldeten Sattelschlepper. Bei der Kabinenkontrolle entdecken sie einen Revolver der Marke Ekol, Typ Viper, 9mm. Dieser war mit sechs Patronen geladen und griffbereit in der persönlichen Ledertasche des Fahrers versteckt, meldet die Eidgenössische Zollverwaltung.

Der Mann hatte allerdings keinen Waffenschein und hatte damit gegen das Waffengesetz verstossen.

Der 53-jähriger Mann wurde zusammen mit dem Revolver der Kantonspolizei Thurgau übergeben. Er muss sich vor der Staatsanwaltschaft Thurgau verantworten. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Busse von mehreren Hundert Franken.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Un homme, né en 1982, originaire de Libye, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vols, dommages à la propriété, menaces, infraction à la Loi sur les armes et infraction à la Loi sur les étrangers.  

Le mercredi 1er mai 2013, peu après minuit, la police était informée qu’un individu cheminait à la rue du Rhône et s’arrêtait vers les véhicules stationnés en crevant les pneus au moyen d’un couteau.

L’auteur présumé de ces dommages volontaires a été interpellé à proximité du jardin anglais par une patrouille. Il s’est rapidement débarrassé de son arme en la jetant dans le lac.

Emmené dans les locaux du poste de police des Pâquis, il a nié avoir causé des dommages sur des véhicules et a également nié avoir été porteur d’un couteau.

Après diverses recherches au moyen de l’informatique, il est apparu que l’intéressé avait commis des vols (sac à dos et valise) dans deux hôtels à la fin du mois d’avril. Il reconnaît avoir commis ces deux vols. Pour le surplus, l’intéressé est démuni de pièce d’identité et avait 0,84°/°° d’alcool dans l’haleine.

Quelle: kapoGE

Ohne Führerausweis, mit geladener Faustfeuerwaffe im Hosenbund und unter Drogeneinfluss mit entwendetem Auto gefahren und vor der Polizeikontrolle geflüchtet

Montag, 22.4.2013, kurz nach 2300 Uhr, wollten Beamte der Stadtpolizei an der Rosenbergstrasse einen Personenwagen zur Kontrolle anhalten. Als sich der Lenker bei der Kontrollstelle befand, ignorierte er das Haltezeichen und flüchtete mit seinem Fahrzeug. Die Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf. Der fehlbare Autofahrer fuhr ins Rosenbergquartier, wo er sein Auto in eine Sackgasse lenkte. Anschliessend liess der Mehrgenannte das Fahrzeug stehen und flüchtete zu Fuss weiter.

Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten den Flüchtenden arretieren. Bei der Anhaltung stellten die Beamten fest, dass der Mann im Hosenbund einsteckend, eine geladene Faustfeuerwaffe auf sich trug. Bei den nachfolgendengen Abklärungen stellte es sich heraus, dass dem 35-jährigen, in der Schweiz wohnhaften, kroatischen Staatsbürger, vor mehreren Jahren der Führerausweis entzogen worden war. Das von ihm gelenkte Auto, hatte er gleichentags in St.Gallen entwendet. Zudem hatte er vor Antritt der Fahrt harte Drogen konsumiert. Der Fehlbare wurde für die weiteren Abklärungen vorläufig festgenommen. Er wird wegen den verschiedenen Delikten bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - Didi01  / pixelio.de

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

La Police cantonale vaudoise a interpellé trois hommes, auteurs de multiples actes de brigandage qui s’étaient déroulés en automne 2012 dans la Broye. Agés de 19 à 24 ans, domiciliés dans le canton de Fribourg et en France, ils ont reconnu les faits qui leur sont reprochés et ont été placés en détention provisoire. 

La Police cantonale vaudoise a interpellé trois auteurs de multiples actes de brigandage, dont des agressions à main armée et vol de véhicule, qui s’étaient déroulés entre septembre et octobre 2012 dans les communes de Mézières (FR), Payerne et Granges-Marnand. Ils ont commis leurs exactions dans des compositions différentes.

Les investigations menées par les inspecteurs de la Police de sûreté, en collaboration avec la Police cantonale fribourgeoise, ont permis d’identifier trois ressortissants français âgés de 19 à 24 ans, domiciliés dans le canton de Fribourg et en France. Le Tribunal des mesures de contraintes (TMC) a ordonné la mise en détention provisoire de deux auteurs alors que le troisième était déjà incarcéré en France. A ce sujet, les inspecteurs se sont rendus dans l’Hexagone dans le cadre d’une commission rogatoire internationale délivrée par le procureur afin d’entendre cet homme.

Des aveux ont été recueillis pour l’essentiel. Ces individus ont également été poursuivis pour violation de la Loi sur la circulation routière, notamment pour conduite sous retrait de permis. Ils étaient en possession de deux tasers, prohibés sur le territoire suisse selon la Loi sur les armes. Deux pistolets ont également été retrouvés et saisis à leur domicile.

Les investigations se poursuivent sous la direction du procureur de service. Elles sont conduites par les inspecteurs de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté, en collaboration avec la Police cantonale fribourgeoise.

Rappel des faits :
Le 25 septembre 2012, un duo de malfaiteurs avait commis une attaque à main armée dans un commerce de Mézières (FR). Le 8 octobre 2012, trois auteurs avaient commis un braquage à main armée à Payerne et enfin le 21 octobre 2012, deux individus commettaient une agression sur un homme au distributeur de billets de Granges-Marnand.

1. Article
2. Article

Quelle: kapoVD

Nach langen Ermittlungen gelang der Walliser Kantonspolizei nun ein grosser Coup: In einem Haus in Naters VS konnten 91 Waffen und 121 Trophäen sichergestellt werden. Sie gehörten Wilderern.

Die Kantonspolizei Wallis konnte im Oberwallis nach intensiven Ermittlungen einen umfangreichen bandenmässigen Wildfrevel aufklären. Den Tätern konnte ausserdem illegaler Waffenhandel nachgewiesen werden.

Im April 2011 eröffnete die Kantonspolizei Wallis im Oberwallis Ermittlungen wegen Wildfrevel. Bei Hausdurchsuchungen wurden dabei insgesamt 91 Waffen und 121 Trophäen (Hirsch-, Reh-, Stein- und Gemswild) beschlagnahmt. Darunter befanden sich abgeänderte Jagdgewehre, vollautomatische Waffen und verbotenes Waffenzubehör.

Illegaler Waffenhandel

Während den Ermittlungen stellte sich heraus, dass zwei der beschuldigten Täter über mehrere Jahre, hauptsächlich am Natischerberg, Wildfrevel betrieben. Ihnen werden 19 Wildtierabschüsse (Hirschwild, Rehwild, Steinhuhn) zur Last gelegt.

Ein Teil des Wildfleisches wurde von den Tätern weiterverkauft oder verschenkt. Zehn weiteren Personen, darunter acht Jägern, konnten im Zusammenhang mit diesem Fall Widerhandlungen gegen das Schweizerische Waffengesetz nachgewiesen werden. In den meisten Fällen ging es dabei um illegalen Waffenhandel.

Bei den 13 Männern handelt es sich um Oberwalliser im Alter zwischen 21 und 66 Jahren. Vier Personen waren während den Untersuchungen vorübergehend inhaftiert. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Amt Oberwallis geleitet.

Bild: kapoSG

Bild: kapoVS

Quelle: 20min

Die Kantonspolizei Thurgau hat in einer koordinierten Aktion seit September 2012 über 60 Personen festgenommen und so eine ganze Reihe von Straftaten aufklären können.

Die Kantonspolizei Thurgau hat seit September vergangenen Jahres 62 Personen festgenommen. Den Beschuldigten konnte in einem sehr aufwändigen Ermittlungsverfahren unter anderem ein umfangreicher Handel mit Betäubungsmitteln nachgewiesen werden. Dabei handelte es sich um Kokain, Amphetamine und mehrere Kilogramm Marihuana.

Die Täter sind ausserdem geständig, in wechselnder Zusammensetzung im Kanton Thurgau mehrere bewaffnete Raubdelikte, Einbruchdiebstähle, Körperverletzungen, Drohungen, Nötigungen, Vergehen gegen das Waffengesetz und Strassenverkehrsdelikte begangen zu haben. Unter anderem konnten der Raubüberfall auf das Restaurant Jun Garden in Amriswil vom 12. September 2012 sowie rund 30 Diebstähle aus Personenwagen und 15 Einbruchdiebstähle in Kreuzlingen, Romanshorn und Amriswil geklärt werden.

Bei den beschuldigten Personen handelt sich um Männer und Frauen aus der Türkei, Mazedonien, Rumänien, der Schweiz und Deutschland im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Sie sind in den Kantonen Thurgau und St. Gallen sowie in Deutschland wohnhaft. Sie wurden ab September 2012 festgenommen und befanden sich zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten in Untersuchungshaft. Der Haupttäter, ein 23-jähriger Mazedonier, ist weiterhin in Untersuchungshaft. Als Motiv für die strafbaren Handlungen wurde von den Tätern vorwiegend Geldknappheit angegeben.

Bei den Festnahmen und bei Hausdurchsuchungen konnten mehrere Pistolen und andere Waffen, Kokain, Marihuana, Amphetamine, Ecstasy und Diebesgut sowie mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt werden.

Weitere rund 70 Personen wurden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die Strafuntersuchungen werden von den Staatsanwaltschaften Kreuzlingen und Bischofszell sowie von der Jugendanwaltschaft Thurgau geführt.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.

Quelle: kapoTG

Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelte fünf 17 – bis 19-jährige Raubtäter. Es handelt sich um zwei Brasilianer, zwei Schweizer und einen Serben. Diese verübten ihre Taten zwischen Frühling und Herbst 2012 in der Stadt St.Gallen. Sie gingen dabei sehr brutal gegen ihre Opfer vor und verletzten diese zum Teil erheblich.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen führte im Auftrag der Jugendstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft St.Gallen die Ermittlungen durch. Diese gestalteten sich schwierig, da sich die Beschuldigten gegenseitig deckten und auch Falschaussagen machten. Den Beschuldigten konnten vier bewaffnete und drei unbewaffnete Raubtatbestände nachgewiesen werden. Zudem müssen sie sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz sowie wegen Sachbeschädigungen verantworten. Die Taten verübten sie in unterschiedlicher Zusammensetzung.

Die Beschuldigten gingen gegen die Opfer mit Messern, Ketten und körperlicher Gewalt vor. Einige Betroffene mussten sich deswegen in ärztliche Behandlung begeben. Als Deliktsgut waren vor allem Geld und Mobiltelefone gefragt. Die Beschuldigten erbeuteten Waren und Geld im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.

Vier Beschuldigte wurden im Januar 2013 aus der Untersuchungshaft entlassen. Der fünfte Beschuldigte befindet sich derzeit in einem Jugendheim.

Quelle: kapoSG

Am Freitagmorgen (1. Februar 2013) hat ein Mann in einem Bus ein Messer gezückt und damit herumgefuchtelt. Die Zuger Polizei hat ihn kurze Zeit später festgenommen.

(Symbolbild) - Viktor Mildenberger  / pixelio.de

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Kurz nach 6:00 Uhr war ein Mann auf der Buslinie 6 von Steinhausen in Richtung Zug unterwegs. Bevor er bei der Haltestelle Ammansmatt den Bus verliess, hat er ein Messer gezückt und damit herumgefuchtelt. Verletzt wurde niemand. Der Chauffeur bemerkte den Vorfall und alarmierte umgehend die Zuger Polizei. Dank guten Angaben zum Signalement des Täters konnten die ausgerückten Einsatzkräfte im Rahmen der Nahfahndung den 25-jährigen Portugiesen wenig später festnehmen. Dieser stand mutmasslich unter Drogeneinfluss.

Quelle: kapoZG

Tödliche Messerstiche auf einen missliebigen Nachbarn hat das Baselbieter Strafgericht als Mord qualifiziert: Es hat am Dienstag einen 1964 in der Türkei geborenen Mann zu 16 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dieser hatte 2010 in Münchenstein BL einen Familienvater aus Sri Lanka auf dem Trottoir niedergestochen.

(Symbolbild)

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Der brutalen Tat waren nachbarschaftliche Streitigkeiten der im gleichen Haus wohnhaften Familien von Täter und Opfer vorausgegangen. Zum Tatzeitpunkt in einer Julinacht jedoch gab es keinen aktuellen Anlass für die «krass unverhältnismässige» Tat, sagte die Präsidentin des fünfköpfigen Gerichtes am Dienstag.

Der Täter rempelte bei einer zufälligen Begegnung das Opfer an, obwohl dieses auf dem Trottoir zur Seite wich, um Platz zu machen. Ein Gerangel folgte, der Täter packte ein Stellmesser aus und stach zu. Das Opfer erlitt unter anderem sieben Stiche, drei potenziell tödliche im Oberkörper. Der Mann starb tags darauf im Spital.

Das durchstochene Brustbein – Pathologen brauchen dazu eine Säge – belegt laut Gerichtspräsidentin eine «erhebliche Wucht». Der Täter liess sich durch die Anwesenheit von Frau und Kleinkind des Opfers und deren Schreie nicht abhalten. Im Gegenteil, er kehrte nochmals zurück und stach wieder auf den offensichtlich Schwerverletzten ein.

Es handle sich nicht um einen Totschlag im Sinne einer einmaligen Entgleisung, denn ohne Angriff des Opfers gebe es keinen Anlass für eine Affekthandlung. Die gefühllos verübte Tat habe vielmehr «Züge einer veritablen Hinrichtung». Das erfülle das gesetzliche Kriterium für Mord, die besondere Skrupellosigkeit.

Angaben des Angeklagten über einen «Filmriss» und Notwehr wies das Gericht als klare Schutzbehauptungen zurück. Er sei nicht voll geständig: Er habe den Ablauf sehr selektiv vergessen, sich nach der Tat aber sehr koordiniert verhalten. Kohärent seien Zeugenaussagen und Gutachten. Er habe die Tat «mit absoluter Kaltblütigkeit» zu Ende geführt.

Der Angeklagte habe zwar die Genugtuungssumen für die Ehefrau und die drei Söhne des Opfers von zusammen 230’000 Fr. anerkannt. Sonst aber sei er ganz erheblich uneinsichtig. Er hatte eine Vorstrafe wegen eines Verstosses gegen das Waffengesetz. Er habe gewusst, dass das Stellmesser illegal ist und es ohne Grund mitgenommen.

Ein massiver Angriff gegen seinen Sohn im Jahr 2009 hatte nur darum keine Strafe zur Folge, weil jener die Anzeige zurückgezogen hatte. Die Präsidentin bilanzierte ein «äusserst schweres Verschulden»; es gebe weit mehr verschärfende als entlastende Aspekte. Bei einem Strafrahmen von 10 Jahren bis lebenslänglich seien 16 Jahre angemessen.

Quelle: blick.ch

Am vergangenen Sonntagabend kam es in Luzern zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Personen. Dabei wurde auch eine Schusswaffe eingesetzt. Eine Person wurde leicht verletzt.

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Am Sonntagabend, 13. Januar 2013 kam es um 18:00 Uhr in Luzern auf einem Parkplatz am Ruopigenring 83 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen sechs Personen. Dabei soll eine Person mit einer Schusswaffe gedroht haben. Eine Person wurde im Handgemenge leicht verletzt. Die involvierten Personen stammen aus Italien und Bosnien-Herzegowina im Alter zwischen 20 und 47 Jahren. Die Aussagen der Beteiligten sind kontrovers.

Die Luzerner Polizei sucht Personen, welche zur fraglichen Zeit Beobachtungen gemacht haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 041 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

In einer Liegenschaft in Biberist hat die Kantonspolizei Solothurn eine Hanfplantage ausgehoben und zudem über 100 Waffen sichergestellt. 

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Bild: kapoSO

Aufgrund von Hinweisen hat die Kantonspolizei Solothurn Anfang November 2012 ein Haus in Biberist durchsucht. Dabei ist sie im Keller der Liegenschaft auf eine grössere Hanfplantage gestossen. In der Anlage befanden sich rund 900 Hanfpflanzen, die in einigen Wochen erntereif gewesen wären. Die Polizei hat die gesamte Anlage sichergestellt und vernichtet.

Bei dem Betreiber der Anlage, einem Schweizer Ehepaar, fand die Polizei zudem eine grössere Waffensammlung. Sie umfasste über 100 Waffen, darunter Messer, Elektroschockgeräte, Schusswaffen aller Art sowie Munition. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein Grossteil der Waffen nicht registriert war. Unter den sichergestellten Waffen fanden sich auch solche, bei denen Erwerb und Besitz verboten ist. Das beschuldigte Paar hat sich nun wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Waffengesetz strafrechtlich zu verantworten.

Quelle: kapoSO