Archiv für die Kategorie ‘Verstoss gegen Gastwirtschaftgesetz’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Polizei schliesst in Düdingen eine Bar in welcher illegales Glückspiel betrieben wird.

In der Nacht vom 26.10.2013 auf den 27.10.2013, intervenierte die Kantonspolizei Freiburg, auf Mandat der Eidgenössischen Spielbankenkommission, in Zusammenarbeit mit eben dieser Kommission, der Gewerbepolizei und dem Arbeitsamt, im Warpel in Düdingen, weil dort eine illegale Bar betrieben wurde. In dieser Bar konnten auch Online-Wetten abgeschlossen werden.

Im Ganzen wurden zehn Personen angehalten und kontrolliert. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen. Bei dieser Aktion wurden Verstösse gegen das Spielbankengesetz, das Lotteriegesetz, das Ausländergesetz und das Gaststättengesetz festgestellt.

Diverse, der Untersuchung dienlichen Gegenstände, sowie Bargeld konnten beschlagnahmt werden. Anschliessend wurden die Räumlichkeiten versiegelt.

Quelle: kapoFR
(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Stadtpolizei Zürich hat bei einer gezielten Aktion gegen verbotene Glücksspiele am Donnerstagabend, 27. Juni 2013, in einem Lokal im Kreis 4 eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden mehrere Spielcomputer sichergestellt.

Aufgrund von Hinweisen und Vorermittlungen führten Detektive des Kommissariats Gewerbedelikte und uniformierte Beamte in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission in einem Internetcafé im Kreis 4 eine Kontrolle durch. Die angetroffenen Gäste spielten an diversen PCs illegale Glücksspiele. Sechs Online-Glücksspielautomaten und ein Wettautomat wurden sichergestellt.

Gegen den 32-jährigen Betreiber des Internetcafés wird zu Handen der Eidg. Spielbankenkommission wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über Glücksspiele und Spielbanken (Spielbankengesetz) und zu Handen des Statthalteramtes wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz betreffend Lotterien und gewerbsmässigen Wetten (Lotteriegesetz) sowie Wirten ohne Patent rapportiert. Ein 33-jähriger Gast war wegen Vermögensdelikten polizeilich zur Fahndung ausgeschrieben. Er wurde festgenommen und der zuständigen Behörde zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Ein Grossaufgebot der Kantonspolizei Zürich hat, unterstützt durch das Forensische Institut Zürich sowie verschiedenen Kommunalpolizeien, am Dienstagmittag (4.6.2013) mehr als 30 asiatische Gastrobetriebe kontrolliert.

Beim Einsatz handelt es sich um eine durch das Bundesamt für Polizei koordinierte Aktion gegen die illegale Einreise, den illegalen Aufenthalt und die illegale Beschäftigung von chinesischen Arbeitskräften; neun Kantone waren beteiligt. Im Kanton Zürich wurden gegen 230 Personen kontrolliert und 36 festgenommen die mutmasslich ohne oder mittels erschlichenen Bewilligungen einer Tätigkeit nachgingen. Die fehlbaren Arbeitgeber werden zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Während der Mittagszeit kontrollierten Fahnder, Kriminalpolizisten, Angehörige der Regionalpolizei, des Sicherheitspolizeilichen Einsatzdienstes sowie der Flughafenpolizei der Kantonspolizei Zürich, unterstützt durch das Forensische Institut Zürich und verschiedener Kommunalpolizeien, kantonsweit mehr als 30 asiatische Gastrobetriebe. Gemäss polizeilichen Erkenntnissen bestand der dringende Verdacht, dass in den kontrollierten Lokalen, teilweise seit längerer Zeit, chinesische Staatsbürger ohne oder mittels erschlichenen Bewilligungen einer Arbeit nachgehen.

Anlässlich der Kontrollen wurden gegen 230 Arbeitskräfte überprüft. Es resultierten 36 Festnahmen wegen mutmasslichen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer. Bei den Festgenommenen handelt es sich mehrheitlich um chinesischstämmige Personen, die sich mit gefälschten oder ihnen nicht zustehenden Dokumenten eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen haben oder über keine entsprechende Bewilligung für eine Erwerbstätigkeit verfügen.

Festgenommene, die sich eines Vergehens schuldig gemacht haben, werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt. Einige wurden zwischenzeitlich aus der Polizeihaft entlassen.

Die fehlbaren Arbeitgeber werden ebenfalls wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei einer gezielten Aktion gegen verbotene Glücksspiele hat die Stadtpolizei Zürich am späten Mittwochabend, 22. Mai 2013, in einem Lokal im Kreis 4 eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden mehrere Spielcomputer und Bargeld sichergestellt.

Aufgrund von Hinweisen und Vorermittlungen führten Detektive des Kommissariats Gewerbedelikte und uniformierte Beamte in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission in einem Internetcafé im Kreis 4 eine Kontrolle durch.

Die angetroffenen Gäste spielten an PCs illegale Glücksspiele und setzten auf nichtbewilligte Sportwetten. Sieben Glücksspielautomaten, ein Wettautomat und über 1000 Franken Bargeld wurden sichergestellt.

Der 29-jährige Betreiber verkaufte zudem ohne Bewilligung Bier an seine Gäste. Er wird nun bei der Eidg. Spielbankenkommission und beim Statthalteramt des Bezirks Zürich verzeigt.

Quelle: stapoZH

Die Kantonspolizei Schwyz führte am Mittwochabend, 13. Februar 2013, in einem Lokal in Siebnen eine Kontrolle wegen Verdachts auf illegales Pokerspielen und unbewilligte Gastgewerbetätigkeit durch.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Bei der Kontrolle von zehn Personen wurden mehrere Tausend Franken Bargeld sichergestellt. Der mutmassliche Organisator der Pokerspiele, ein 44-jähriger Schweizer Staatsangehöriger, wird bei der Eidgenössischen Spielbankenkommission wegen dem Organisieren von illegalen Pokerspielen sowie bei der Staatsanwaltschaft March wegen dem illegalen Führen eines Gastgewerbebetriebs angezeigt.

Kantonspolizei Schwyz
Information

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Florian Grossmann
Chef Information und Prävention
Kantonspolizei Schwyz
Telefon +41 41 819 28 19

Quelle: kapoSZ

Luzerner Fall deckt Asyl-Missbrauch im grossen Stil auf.

Diese Woche verhandelte das Luzerner Kriminalgericht einen krassen Fall von Asylmissbrauch im grossen Stil. Angeklagt war der Nigerianer James N.* (34). Ihm wird vorgeworfen, mindestens 3,96 Kilo Kokain ge- und verkauft zu haben.

Bild

Bild: blick.ch

Doch der Prozess hat eine noch viel grössere ­Dimension. Der gelernte Elektroinstallateur soll systematisch Landsleute ins Schweizer Asylsystem eingeschleust haben, damit sie für die Drogenmafia arbeiten konnten.

«Die kriminellen Nigerianer sind europaweit bestens vernetzt. Jene, die hier sind, bilden die Anlaufstelle für die, die auch kommen wollen», sagte Staatsanwalt ­Roger Fuchs am Mittwoch vor Gericht. «Nigerianische Landsleute werden systematisch über das Asylwesen in den Kokainhandel eingeschleust. Der Beschuldigte spielte für den Platz Luzern eine tragende Rolle.»

Aufgeflogen ist James N. durch eine Telefonabhörung. DiePolizei lauschte mit, als er einen Mann namens Uzoma beriet, wann und wo er Asyl beantragen soll. James N. sagte dem Mann, er solle ein falsches Heimatland angeben und einen falschen Asylgrund nennen – Homosexualität. Ein Muster, das der Staatsanwalt kennt: Einreisewillige Nigerianer würden «genaustens instruiert, welche Fragen sie wie beantworten und in welche Schweizer Region sie zu gelangen versuchen sollen».

Ein Spiel mit den Gefühlen von Menschen

Damit seine Landsleute lange bleiben können, suchte James N. für sie heiratswillige Frauen mit ­einer Aufenthaltsbewilligung. «Den abgehörten ­Telefonaten ist zu entnehmen, dass Nigerianer einander ständig über verfügbare Frauen informieren», sagte Roger Fuchs. «Einer hat den Angeklagten darüber informiert, dass eine Italienerin verfügbar ist.»

Nach der Hochzeit werde sofort ein Kind in die Welt gesetzt. «Damit eine allfällige Ausweisung möglichst schwierig wird», so der Staatsanwalt. «Diese Leute spielen mit den Gefühlen von Menschen. Die grösste Last tragen die Kinder.» James N. selbst heiratete nach seiner illegalen Einreise eine Uganderin mit Aufenthaltsbewilligung. Mit ihr hat er drei Kinder.

Er bestreitet zwar, mit Drogen gehandelt oder Menschen ins Asylsystem eingeschleust zu haben. Die Beweislast ist allerdings erdrückend. Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz. «Der Strassenhandel wird grösstenteils von Nigerianern organisiert und betrieben», bestätigt Danièle Bersier vom Bundesamt für ­Polizei. «Das Kokain wird an Konsumierende verkauft.»

Viele Westafrikaner kommen über das Asylsystem in die Schweiz. Nigerianer haben seit Jahresbeginn 2307 Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Angenommen wurde eine einzige Person. Die Anerkennungsquote liegt also bei nahezu null Prozent.

Die Arbeit der Polizei frustrierend

99,5 Prozent der nigerianischen Asylbewerber kämen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alard du Bois-Reymond, im Frühling 2010.

Doch bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.»

Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlt der Bund Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren.

Auch SVP-Nationalrätin und Polizistin Andrea Geissbühler (36) kennt die Tricks der Drogen-Mafia. «Wir hören immer häufiger von Fällen, in denen nigerianische Asylbewerber systematisch in die Schweiz geschleust wurden, um hier zu dealen», sagt sie.

Die Arbeit der Polizei werde zunehmend frustrierender. «Wir haben kein griffiges Mittel, um gegen Dealer vorzugehen. Wir können sie nur zur Kontrolle aufs Revier nehmen. In der Regel müssen wir sie nach einer halben Stunde wieder gehen lassen», sagt Geissbühler. «Die Asylbewerber wissen ganz genau, dass wir nichts tun können und lachen uns aus. Ständig nehmen wir die gleichen jungen Männer fest.»

Im Fall des Nigerianers James N. verlangte der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Die private Verteidigerin forderte einen Freispruch – aus Mangel an Beweisen. Das Urteil folgt.

Quelle: blick.ch

Erfahrungen aus der Luzerner Määs

Die Luzerner Määs war auch dieses Jahr für die Luzerner Polizei ein Arbeitsschwerpunkt. Zusätzlich zu den normalerweise auf dem Bahnhof- und Europaplatz eingesetzten Polizistinnen und Polizisten, stand die Polizei täglich mit mehreren Teams im Einsatz. Auffällige Personen wurden angehalten und kontrolliert. Dabei kam es zu 14 Festnahmen, 4 davon wegen Raubtatbeständen. Die Delikte standen meist nicht im direkten Zusammenhang mit der Määs. Die Aufklärung und die Festnahmen sind aber auf die vermehrte Präsenz und Kontrolltätigkeit zurückzuführen. Insgesamt wurden 8 Personen wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz angezeigt und 2 entwichene Personen konnten angehalten werden.
Asylbewerber, meist Nord- und Schwarzafrikaner haben sich vermehrt vom Bahnhofplatz ins Määsgelände verschoben. Viele davon waren mit Ein- respektive Ausgrenzungen belegt und hätten sich nicht an diesen Örtlichkeiten aufhalten dürfen. Vor allem in den Abendstunden konnten Streitigkeiten im Keime erstickt werden.

Massnahmen

Die deutliche erhöhte Polizeipräsenz während der Luzerner Määs hat sich offensichtlich als notwendig erwiesen. Die Luzerner Polizei hatte bereits während des lucerne festivals die Präsenz der uniformierten Polizei erhöht und damit gute Erfahrungen gemacht. Gestützt auf diese Erfahrungen und jene während der Luzerner Määs, hat die Luzerner Polizei zusammen mit dem politisch zuständigen Justiz- und Sicherheitsdepartement das weitere Vorgehen für die nächsten Wochen festgelegt:
Ziel ist es, einerseits das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung verbessern und andererseits Straftaten in erst Linie verhindern und begangene Straftaten möglichst rasch aufklären.

Um dies zu erreichen wird die sichtbare Polizeipräsenz im Bereich Bahnhofplatz/Europaplatz erhöht. Die uniformierten Polizisten werden dabei bei Bedarf auch durch Polizisten in zivil unterstützt. Die Zahl der zusätzlich eingesetzten Polizistinnnen und Polizisten hängt von den konkreten Umständen ab. Tages- und Nachtzeit, Wetter und Events werden das konkrete Dispositiv der Polizei ebenso beeinflussen, wie die laufende Lagebeurteilung. Die erhöhte Präsenz wird bis auf Weiteres aufrecht erhalten und falls notwendig nochmals verstärkt. Gleichzeitig wollen Polizei und Justiz- und Sicherheitsdepartement mit dem Stadtrat und der Direktion für Umwelt, Verkehr und Sicherheit die mittel- und längerfristig notwendigen Massnahmen diskutieren um die Situation auf dem Bahnhof- und Europaplatz nachhaltig zu verbessern. Dazu kann und will die Polizei einen Beitrag leisten.

Die anstehenden Herausforderungen wie Umgang mit Randständigen, Asylproblematik, Drogenkonsum und Drogenhandel können aber nur mit allen Zuständigen gemeinsam gelöst werden. Selbstverständlich ist auch die Frage ob und welche Kameras nötig sind, Thema der vorgesehenen Verhandlungen. Die Ergebnisse werden in die zurzeit von der Polizei geplanten Massnahmen für das Frühjahr 2013 einfliessen.

__________________________________________________________

Kontakt
Kurt Graf
info.polizei (at) lu.ch
www.polizei.lu.ch

Quelle: kapoLU

Un homme né en 1984, originaire de Palestine, sans domicile fixe, a été appréhendé pour vol par astuce d’une mallette et infractions à la loi sur les étrangers.

Le 14 octobre 2012 vers 16h00, un opérateur de la centrale de la police cantonale annonçait aux patrouilles de polices qu’un chauffeur de taxi suivait depuis la gare de Cornavin, un individu qui venait de voler une mallette à un autre homme. Rapidement sur les lieux, les agents de la brigade anti-criminalité ont repérés la personne signalée et ils l’ont interpellée à la rue Rousseau.

D’emblée, l’intéressé a reconnu avoir dérobé la mallette à un homme qui se trouvait devant la gare de Cornavin et qui attendait aux arrêts du tram.

Le prévenu a été conduit au poste de police, il a été identifié puis auditionné. Il a reconnu avoir dérobé la mallette et dit avoir agi seul. Le témoin a été entendu et il a expliqué aux policiers qu’il était en attente dans son taxi, sur la zone des taxis à la gare et il a remarqué un individu „tourner autour“ d’un monsieur avec un chariot chargé de valises dont un attaché-case posé sur le dessus. A un moment donné, un second individu a détourné l’attention de la victime. Durant ce laps de temps d’inattention, le prévenu a subtilisé l’attaché-case et, d’un pas rapide, a traversé les voies de tram pour aller en direction de la rue Chaponnière.

La victime a pu être contactée pour qu’elle puisse récupérer sa mallette. Elle a ainsi déposé une plainte et a expliqué comment le prévenu a réussi a lui dérobé ses biens. En fait, le prévenu lui a signalé que sa veste était tâchée par du lait, dès lors il l’a enlevée afin de la nettoyer. Ce faisant, la victime a lâché momentanément sa mallette qui était posée sur sa valise. En se retournant, il n’a pu que constater le vol de sa mallette.

Quelle: kapoGE

Un homme, né en 1989, originaire de Guinée, sans domicile fixe, a été appréhendé pour recel, empêchement d’accomplir un acte officiel ainsi que pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

(Symbolbild)

Jeudi 11 octobre 2012 vers 22h00, à la rue des Alpes, une patrouille a contrôlé l’intéressé dont l’identité a été par la suite confirmée par informatique.

Lors de son contrôle, l’intéressé a repoussé physiquement et a saisi le poignet d’un des gendarmes, dans le but d’avaler une boulette de cocaïne qu’il dissimulait dans sa bouche. Il a été emmené au poste pour la suite de la procédure. Lors de la fouille, il a été retrouvé, dans la chaussette droite de l’intéressé, un sachet mini-grip contenant 1.2 g. brut de marijuana et dans sa poche, CHF 87.-. Il avait également un téléphone sur lui.

Le prévenu avoue être consommateur de marijuana depuis 5 ans et occasionnellement de cocaïne. Il affirme que la drogue trouvée en sa possession est destinée à sa consommation. Il reconnaît s’adonner occasionnellement à des ventes de marijuana à raison de CHF 10.- chaque fois. Il explique que son téléphone portable lui a été vendu CHF 30.-, avec la carte SIM, par un inconnu.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Un homme, né en 1987, originaire d’Albanie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les stupéfiants, à la Loi sur les étrangers, empêchement d’accomplir un acte officiel et vol d’usage.

Heroin – (Symbolbild)

Mercredi 10 octobre 2012 vers 16h30, lors d’une surveillance, des policiers ont un individu qui circulait lentement en vélo sur la route de Malagnou en direction des Eaux-Vives. Soudain, à la vue d’une patrouille de la police municipale, il a accéléré pour prendre la fuite. La patrouille l’a pris en chasse. Il est bon de relever que comme l’intéressé ne savait pas changer les vitesses de sa bicyclette, il moulinait à toute vitesse pour peu de résultat. Il a vite été rattrapé à la hauteur du n° 70 de la route de Malagnou et n’a pas opposé de résistance à son interpellation.

Les agents de police municipale ont remarqué que le fuyard a fait un geste en passant près des voitures en stationnement, comme s’il se débarrassait de quelque chose. De ce fait, l’endroit désigné a été fouillé et un petit paquet en aluminium content huit sachets d’héroïne (42,5 g) a été retrouvé.

Au vu de ce qui précède, le cycliste en herbe a été conduit au poste de police de Carouge pour la suite de la procédure. Le prévenu a été soumis au contrôle informatique, qui a confirmé son identité.

Il reconnaît avoir été en possession de 8 sachets d’héroïne uniquement pour les remettre à un compatriote afin de gagner EUR 100.-. Il nie s’adonner à la vente de drogue. Il dit avoir perdu son passeport.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

An der 21. Street Parade tanzten Hundertausende bei strahlendem Sommerwetter zur Musik von 28 Love Mobiles. Nachdem bereits der Nachmittag grösstenteils friedlich verlaufen war, gab es auch in den Nachtstunden keine grösseren Zwischenfälle. Die Stadtpolizei Zürich zieht eine vorwiegend positive Bilanz.

Street Parade Zürich

Die Parade verlief weitgehend problemlos. Am späteren Nachmittag mussten wegen einer zu hohen Menschenansammlung im Raum Bellevue der Zustrom von weiteren Besucherinnen und Besuchern auf dem Limmatquai während rund 90 Minuten umgeleitet werden.

Eine Patrouille der Wasserschutzpolizei beobachtete kurz vor 17.00 Uhr, wie es auf dem Zürichsee im Bereich der Quaibrücke beinahe zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Motorbooten gekommen war. Der fehlbare Bootsführer, ein 47-jähriger Tscheche, wurde festgenommen. Es stellte sich heraus, dass er das Motorboot kurz zuvor beim Stadthausquai entwendet hatte. Der stark alkoholisierte Mann wurde zuerst ausgenüchtert und dann der zuständigen Fachgruppe zugeführt.

Kurz nach 20.00 Uhr wurde an der Schanzengasse im Kreis 1 ein Passant von einem vorbeifahrenden Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei Zürich leicht am Fuss verletzt und musste im Spital ambulant behandelt werden.

Gegen 22.30 Uhr stürzte ein 32-jähriger Schweizer am Hirschengraben im Kreis 1 von einer Mauer rund zwei Meter in die Tiefe und blieb verletzt auf dem Trottoir liegen. Er erlitt Kopfverletzungen und wurde zur stationären Behandlung ins Spital gebracht.

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wurde die Stadtpolizei Zürich zu einzelnen Schlägereien und Streitereien gerufen. Die Ursache für die Auseinandersetzungen dürfte häufig im übermässigen Alkohol- und / oder Drogenkonsum zu suchen sein. Glücklicherweise handelte es sich dabei in der Regel um kleinere Zwischenfälle ohne schwerwiegende Verletzungsfolgen. Einige Male unterstützten die Polizeikräfte Sanitätsposten bei der Behandlung von renitenten Patienten. Insgesamt wurden 23 Personen in der Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB) bzw. in der Patientensammelstelle (Notunterkunft) von Schutz & Rettung Zürich ausgenüchtert.

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete im Verlauf des Samstags und in der darauffolgenden Nacht 38 Personen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren. Gründe für die Festnahmen waren:

Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung/Tätlichkeit, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Diebstahl, Falschgeld, Sachbeschädigung, verbotenes Waffentragen und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz.

Die Festgenommen stammen aus Italien (13), der Schweiz (12), Deutschland (5) und aus den Ländern Algerien, Gambia, Guinea, Irak, Marokko, Tunesien und der Türkei.

Die verschiedenen Fahndungsdienste machten folgende Sicherstellungen:

Rund 320 Gramm Amphetamin, rund 240 Dosen Ecstasy, rund 40 Dosen LSD, geringe Mengen Kokain, Heroin und Haschisch sowie rund 90 Gramm unbekanntes Pulver und eine geringe Anzahl unbekannter Pillen. Weiter wurde Bargeld im Wert von rund 1000 Franken und 2300 Euro sichergestellt.

Detektive der Abteilung Bewilligungen mussten vereinzelt Verzeigungen wegen illegalen Verkaufsständen, illegalen Händlern und Verstössen gegen das Gastwirtschaftsgesetz aussprechen.

Adrian Feubli
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

_______________________________________________________

Street-Parade aus Sicht der Kantonspolizei Zürich

Dieses Jahr hat die Street-Parade wiederum ohne Mainstation-Party stattgefunden. Im Zürcher Hauptbahnhof kamen bis am frühen Nachmittag viele Partygänger in verschiedenen Extrazügen aus Italien und Deutschland an und begaben sich rasch in Richtung Umzugsroute. Ab 23.00 Uhr nahm das Personenaufkommen im Hauptbahnhof stark zu. Die Haupt- und Querhalle füllte sich mit heimkehrenden Partygängern. Mit grosser Polizeipräsenz konnte die Sicherheit der Reisenden gewährleistet werden. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich ziehen für die Nacht vom Samstag auf Sonntag (11./12.08.2012) folgende Bilanz:

Insgesamt mussten 25 Personen verhaftet werden; 24 Männer und 1 Frau. Die Festgenommenen stammen aus der Schweiz, Italien, Deutschland, Tunesien, Marokko, Brasilien, Gambia, Angola und Eritrea. Anzeigen erfolgten wegen mutmasslichem Drogenhandel (10), Hinderung einer Amtshandlung (5), Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (1), Bussenumwandlung (2), Widerhandlungen gegen das Gesetz über Ausländerinnen und Ausländer (5), illegalem Waffenbesitz (3), Diebstahl (2), Sachbeschädigung (2), Trunkenheit (4) und in einem Fall wegen Betrug. Verzeigungen erfolgten vorwiegend wegen Betäubungsmittelkonsums (36). Es konnten über 200 Gramm Marihuana und Haschisch, 167 Ecstasy Pillen, 1 Ampulle GHB und 22 Gramm Amphetamin sowie 5 Portionen MDA und geringe Mengen Kokain sichergestellt werden.

Schwere Gewaltdelikte wurden nicht verzeichnet, jedoch zog sich eine angetrunkene Person beim Sturz auf die Geleise ohne Dritteinwirkung Verletzungen zu. Er konnte noch vor der Einfahrt eines Zuges durch Passanten auf das Perron gehoben werden.

Die Kantonspolizisten wurden für verschiedenste Hilfeleistungen angefordert. Rund ein Dutzend Mal wurden Diebstahlsanzeigen erstattet und mehrere Fundsachen überbracht. Der Alkohol- und Drogenkonsum zeigte sich wiederum als eines der grössten Probleme. Teilweise konnten sich die Betroffenen kaum mehr auf den Beinen halten und andere verhielten sich, nicht zuletzt auch gegen die mit gelben, gut erkennbaren Leuchtwesten ausgerüsteten Polizisten, aggressiv. Verhaftungen erfolgten teils unter schwierigen Bedingungen, da Unbeteiligte oder Personen aus dem Umfeld der Festzunehmenden sich gegen die Polizei stellten.

Die Kantonspolizei Zürich wurde durch die Transportpolizei und die Securitrans unterstützt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Quelle: kapoZH

Die beiden Männer, die am vergangenen Donnerstag im Zusammenhang mit zwei Verkehrsunfällen in Chur festgenommen worden sind (unsere Medienmitteilung vom 6. Juli 2012), haben gestanden, mehrere Delikte begangen zu haben.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Aufgeklärt werden konnten unter anderem Einbruchdiebstähle in ein Lebensmittelgeschäft in Paspels, in ein Fahrradgeschäft in Pratval und in das Clubhaus des FC Cazis sowie der Diebstahl zweier Kontrollschilder. Die Delikte verübten die beiden Schweizer im Alter von 22 und 27 Jahren zum Teil zusammen und zum Teil alleine.

Delikte auch ausserhalb von Graubünden
Der 27-Jährige, der Mitte Juni aus einer Strafanstalt im Kanton St. Gallen entwichen war, gab ausserdem zu, auch in den Kantonen St. Gallen und Thurgau Delikte begangen zu haben. Ausserdem konnten den beiden Männern mehrere Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz nachgewiesen werden. Geklärt werden konnte auch der Ablauf des ersten Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagmittag an der Churer Rossbodenstrasse ereignet und die Ermittlungen ins Rollen gebracht hatte. Der 22-Jährige gab zu, bei diesem Unfall am Steuer gewesen zu sein. Die beiden Männer werden nun an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR