Archiv für die Kategorie ‘Verstoss gegen das Ausländergesetz’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Deux hommes, nés en 1981 et en 1988, originaires de Bosnie-Herzégovine et de Serbie, sans domicile connu, ont été appréhendés pour vols, dommages à la propriété, violations de domiciles et infraction à la Loi sur les étrangers.  

Samedi 21 décembre 2013, en début de soirée, une patrouille de police est intervenue dans le parking d’un centre commercial de la rive-droite afin d’interpeller les occupants d’un véhicule à plaques néerlandaises. Ces derniers étaient dans un premier temps retenus par le service de sécurité du magasin.

Une fouille sommaire du véhicule a permis de découvrir dans diverses caches, trois montres, trois paires de boutons de manchettes, un GPS, 1 gramme de marijuana ainsi que du matériel servant manifestement à commettre des cambriolages.

Au vu de cela, les occupants de cette voiture ont été acheminés dans les locaux de la police pour les suites de la procédure. Le véhicule a également été pris en charge par la brigade de police technique et scientifique.

Des premiers éléments de l’enquête, il est apparu que l’individu âgé de 32 ans fait l’objet de trois mandats d’arrêts genevois pour divers cambriolages commis entre juillet 2010 et avril 2012. Le préjudice pour ces affaires est estimé à CHF 120’000.-. De plus, diverses autorités judiciaires helvétiques recherchent cet individu pour des cambriolages commis dans leurs cantons.

Les intéressés ont été auditionnés par les inspecteurs de la brigade des cambriolages et expliquent être venus à Genève le samedi 21 décembre 2013, dans le but d’y commettre des vols. Ils précisent avoir effectué 1 tentative, puis 2 cambriolages et que les objets découverts dans leur véhicule proviennent d’un des cambriolages réalisés.

Une fouille plus approfondie de la voiture a permis de trouver encore 618.- dollars américains et d’autres outils.

L’enquête ordonnée par Monsieur HOLLOWAY, procureur, va permettre de déterminer si d’autres cambriolages ont été commis sur le canton par ces deux individus.

Quelle: kapoGE

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Deux hommes, nés en 1991 et en 1994, originaires d’Albanie, domiciliés en Albanie, ont été appréhendés pour dommages à la propriété, violation de domicile, recel, appropriation illégitime et infraction à la Loi sur les étrangers.  

Samedi 21 décembre 2013, vers 9h30, le propriétaire d’un bateau amarré au port des Eaux-Vives faisait appel à la police car deux inconnus dormaient dans son embarcation.

Des agents de la police de la navigation ont interpellé les deux individus et ont constaté que la porte donnant accès à la cabine du bateau avait été fracturée. A côté des deux dormeurs, les policiers ont trouvé deux sacs contenant pour l’un, des vestes portant des marques en lien avec le nautisme et dans l’autre, divers matériels utilisés habituellement sur des bateaux.

Le propriétaire du bateau visité a précisé ignorer la provenance des effets trouvés dans ces sacs et a déposé plainte contre les deux individus. Ces derniers ont admis être entrés dans la cabine pour s’y reposer, mais nient être les auteurs des autres infractions reprochées. Pour le surplus, ils sont démunis de document d’identité.

L’enquête continue afin de déterminer la provenance des effets se trouvant dans les deux sacs.

Quelle: kapoGE

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Gestern Freitag konnten Polizeipatrouillen im ganzen Kantonsgebiet einige erfolgreiche Festnahmen erzielen. In mehreren Fällen wurden verdächtige Fahrzeuge mit Personen aus Osteuropa gemeldet und rasch einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei wurden zehn Personen zur Durchführung weiterer Ermittlungen in Haft genommen.

Gestern Freitag, 13. Dezember 2013 hatten die Kantons- und Regionalpolizisten einige erfolgreiche Anhaltungen in verschiedenen Bezirken erzielt. Teilweise gingen Meldungen von verdächtigen Personen und Fahrzeugen von aufmerksamen Privatpersonen oder auch von Mitarbeitenden von Polizeiorganisationen ein.

In Schafisheim löste die Polizei kurz vor 11.00 Uhr eine Fahndung nach einem flüchtenden Mann aus. Dieser entzog sich einer Kontrolle der Regionalpolizei Lenzburg. Er konnte nach 10 Minuten in Hunzenschwil gestellt und festgenommen werden. Der 36-jährige Algerier ohne Wohnsitz in der Schweiz wurde zur Einleitung der Ermittlungen in Haft genommen. Es besteht der dringende Tatverdacht der Begehung eines Einbruchdiebstahls.

Die Regionalpolizei Bremgarten konnte um 10.50 Uhr in Bremgarten zwei armenische Asylbewerber im Alter von 49 und 38 Jahren anhalten, die mutmassliches Deliktsgut aus einem Ladendiebstahl in ein Sportgeschäft mit sich führten. Der Deliktsbetrag beträgt zirka 1’000 Franken. Beide wurden der Kantonspolizei übergeben und vorläufig festgenommen.

Bei Villigen konnte die Kantonspolizei nach einer Meldung eines Regionalpolizisten einen verdächtigen Peugeot mit französischen Kontrollschildern anhalten. Bei der Kontrolle kurz vor Mittag kontrollierten die Polizisten in der Folge drei georgische Asylbewerber. Ein 37-jähriger Mann wurde infolge einer gültigen Fahndungsausschreibung (Umwandlungshaft) festgenommen. Die beiden anderen Insassen wurden später wieder entlassen.

Zusammen mit der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal konnte die Kantonspolizei um 13.45 Uhr in Würenlos, Landstrasse, einen BMW mit französischen Kontrollschildern anhalten. Nachdem die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug, Betäubungsmittel und Schmuck fand, nahm sie die drei Insassen, drei algerische Staatsangehörige im Alter von 28 bis 30 Jahren fest. Alle drei Männer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz. Die Ermittlungen werden zeigen, ob sie zur Begehung von Straftaten eingereist sind.

Nachdem kurz vor 16.30 Uhr Regionalpolizisten in Wettingen ein französisches Auto einer Kontrolle, wurden nach eingehenden Abklärungen und Ermittlungen alle drei Personen (zwei Frauen und ein Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit) wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei konnte keinen Zusammenhang mit einem strafbaren Verhalten feststellen.

In Brugg gelangten kurz nach 17.20 Uhr vier Personen als Insassen eines Opels mit französischen Kontrollschildern in eine Polizeikontrolle. Der Lenker, ein 39-jähriger Italiener, sowie drei rumänische Insassen wurden durch die Kantonspolizei eingehend kontrolliert. Eine 27-jährige Frau war im Fahndungssystem zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben. Die Polizei entliess am frühen Abend alle Kontrollierten.

In Rheinfelden hielt die Regionalpolizei Unteres Fricktal kurz nach 19.15 Uhr einen Renault mit französischen Kontrollschildern an. Von den vier Insassen, alles kosovarische Staatsangehörige, konnte sich nur einer korrekt ausweisen. Drei Männer im Alter von 32 bis 37 Jahren, der Identität und ihre Aufenthaltsberechtigung nicht geklärt werden konnte, wurden durch die Kantonspolizei Aargau vorläufig festgenommen. Sie dürften sich wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu verantworten haben.

In den vergangenen Wochen intensivierten die Polizeieinsatzkräfte die Kontrollen und Fahndungen im Bereiche der Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich. Besonderes Augenmerk galt jeweils verdächtigen Personen und Fahrzeugen, mehrheitlich mit ausländischen Kontrollschildern, besetzt mit Personen aus osteuropäischen Ländern. Die Polizei setzt zusammen mit der Staatsanwaltschaft alles daran, begangene Straftaten aufzuklären und Verantwortliche einer Strafverfolgung zuzuführen.

Verdächtige Wahrnehmungen sind rasch via Polizeinotruf 117 zu melden.
Dies erlaubt den eingesetzten Polizeipatrouillen eine rasche und erfolgreiche Fahndung.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1976, originaire de France, domicilié à Douvaine / France, a été appréhendé pour  infraction à la Loi sur les étrangers, vol et dommages à la propriété.

Vendredi 13 décembre 2013, à 11h10, des agents de sécurité d’un magasin de la rive gauche ont interpellé un homme qui venait de commettre un vol à l’étalage. Il venait de dérober un téléphone portable, des écouteurs et un mini ordinateur portable pour une valeur totale de CHF 537.-. La sécurité du commerce a fait appel à une patrouille de police qui a pris en charge l’auteur pour la suite de la procédure.

Dans les locaux de police, le voleur a reconnu  les faits qui lui sont reprochés

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend im Raum Schützenmatte in der Stadt Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenhandel durchgeführt. In diesem Rahmen werden neun Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Kurze Zeit später erfolgte eine weitere Kontrolle in der Innenstadt wegen Verdachts auf illegale Prostitution.

Gestützt auf eigene Feststellungen sowie infolge verschiedener Beschwerden aus der Bevölkerung, wonach rund um die Reitschule Drogenhändler unterwegs seien bzw. selbst Jugendlichen Betäubungsmittel angeboten werde, führte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend, 12. Dezember 2013, eine gezielte Kontrolle durch. Dabei wurden zwölf Personen auf eine Polizeiwache geführt und näher kontrolliert. Neun von ihnen werden wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht, fünf Personen verstiessen gegen das Ausländergesetz. Sechs der zwölf Angehaltenen mussten vorübergehend festgenommen werden. Die Angehaltenen stammen grösstenteils aus afrikanischen Staaten.

Mehrere Personen versuchten sich der Kontrolle zu entziehen und mussten im Rahmen einer Nacheile auch im Inneren des Reitschulareals angehalten werden. Dennoch konnten kleinere Mengen Kokain, Marihuana sowie mehrere Hundert Franken sichergestellt werden.

Am selben Abend fand zudem eine weitere koordinierte Kontrolle in Bern statt, dies wegen des Verdachts auf illegale Prostitution. In diesem Zusammenhang wurden in einem Lokal in der Rathausgasse zehn Frauen kontrolliert. Sämtliche Angehaltenen konnten die Wache kurze Zeit später wieder verlassen, wobei eine Frau sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben wird. Weitere Abklärungen sind noch im Gang.

Im Rahmen der beiden Aktionen standen verschiedene Dienste der Polizei im Einsatz – die Kontrollen konnten ohne grössere Zwischenfälle durchgeführt werden.

In der Nacht auf Freitag kam es daraufhin zu einem Farbanschlag auf das Regionalgefängnis. Gemäss aktuellen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass dies eine Reaktion auf die abendliche Kontrolle bei der Reitschule war. Auch hier sind weitere Abklärungen im Gang.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1964, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour vol et pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Mardi 19 novembre 2013 vers 15h00, une femme s’est présentée au poste de police de Cornavin afin de déposer plainte contre une personne inconnue pour le vol de la somme de CHF 100. –, dont elle a été victime au mois de septembre 2013, alors qu’elle travaillait dans un café-restaurant de la rue de Grottes.

En effet, la lésée, serveuse dans cet établissement, a été victime d’un vol à l’astuce au mois de septembre. Le voleur lui avait demandé de lui changer un billet de CHF 200. — en coupures plus petites, lorsqu’il s’était présenté au bar dudit café. La victime lui avait rendu un billet de CHF 100. — et des billets de CHF 20. — et CHF 10. –, en échange de ses CHF 200. –. C’est alors que le voleur lui avait prétendu lui avoir donné EUR 200. — au lieu de CHF 200. — et qu’elle devait lui rendre son billet.

Il avait profité d’un moment d’inattention de la victime pour récupérer son billet de CHF 200. — et garder un billet de CHF 100. — qu’elle lui avait donné, tout en lui rendant la somme de CHF 100. — en petites coupures.

Donc mardi 19 novembre, alors qu’elle travaillait avec sa collègue, elle a aperçu ce même inconnu entrer dans son café-restaurant. Il a commandé une bière et a demandé qu’on lui fasse de la monnaie sur un billet de CHF 200. –. C’est à cet instant précis que la lésée a reconnu son voleur, en la personne du prévenu, avant d’alerter une patrouille de la police municipale, qui a interpellé l’individu et l’a conduit au poste de Cornavin. La lésée est ensuite venue dans nos locaux pour y déposer plainte.

Dans son procès-verbal d’audition, il reconnaît avoir commis le vol des CHF 100.– au mois de septembre 2013.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Un homme né en 1995, originaire du Mali, domicilié à Vallorbe a été appréhendé pour  infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Samedi 16 novembre 2013 vers 11h30, à la place des Volontaires, l’attention d’une patrouille s’est portée sur deux individus qui s’échangeaient ouvertement quelque chose, avant de se séparer. Ils ont été interpellés séparément.

Immédiatement, l’acheteur a déclaré que le prévenu venait de lui remettre les trois sachets de marijuana qu’il détenait dans la poche de son pantalon et que l’intervention de police avait interrompu la transaction. En effet, l’acheteur a dit qu’il n’avait pas eu le temps de remettre au vendeur les CHF 150.- dont il disposait.

Le prévenu a été conduit dans les locaux de la police de Plainpalais où un procès-verbal d’audition lui a été enregistré et dans lequel il nie avoir remis de la drogue.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Un homme né en 1992, originaire d’Albanie, domicilié en Albanie, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Vendredi 15 novembre 2013, vers 17h00, dans le quartier de la Servette une patrouille a remarqué un jeune toxicomane, en attente à l’arrière d’un immeuble de la rue Camille-Martin. Les agents ont vu le toxicomane faire un signe de tête en direction des jardins se trouvant sur le côté de l’immeuble. Ils l’ont  suivi et à l’angle du bâtiment, ils l’ont vu se séparer d’un 2ème individu, le prévenu.

Le toxicomane a immédiatement reconnu qu’il venait d’acheter un sachet d’héroïne a prévenu pour la somme de CHF 100.- (2x CHF 50.-). Il a également remis aux agents le sachet d’héroïne d’un poids de 4,6 grammes.

Lors de la fouille de sécurité, les policiers ont trouvé sur le prévenu 9 sachets d’héroïne d’un poids total de 43,1 grammes, ainsi que l’argent de la transaction.

Le toxicomane a fait et signé un procès-verbal dans lequel il explique avoir déjà acheté à 2 reprises de l’héroïne à l’intéressé durant les 2 dernières semaines.

Quant au vendeur, il a été conduit au poste où son identité a été confirmé par informatique. De plus les agents ont constaté qu’il avait déjà été arrêté pour les mêmes motifs le 2 octobre 2013.

Dans son procès-verbal, non seulement le prévenu reconnaît tous les faits qui lui sont reprochés, mais de plus,  il avoue avoir vendu un minimum 100 sachets d’héroïne, soit 500 grammes d’héroïne, pour un montant de CHF 10’000.- depuis son arrestation le 2 octobre 2013.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Polizei schliesst in Düdingen eine Bar in welcher illegales Glückspiel betrieben wird.

In der Nacht vom 26.10.2013 auf den 27.10.2013, intervenierte die Kantonspolizei Freiburg, auf Mandat der Eidgenössischen Spielbankenkommission, in Zusammenarbeit mit eben dieser Kommission, der Gewerbepolizei und dem Arbeitsamt, im Warpel in Düdingen, weil dort eine illegale Bar betrieben wurde. In dieser Bar konnten auch Online-Wetten abgeschlossen werden.

Im Ganzen wurden zehn Personen angehalten und kontrolliert. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen. Bei dieser Aktion wurden Verstösse gegen das Spielbankengesetz, das Lotteriegesetz, das Ausländergesetz und das Gaststättengesetz festgestellt.

Diverse, der Untersuchung dienlichen Gegenstände, sowie Bargeld konnten beschlagnahmt werden. Anschliessend wurden die Räumlichkeiten versiegelt.

Quelle: kapoFR

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Uster am Mittwochmorgen (16.10.2013) in Uster in einer Asylunterkunft drei Personen festgenommen. Zudem wurden eine kleinere Menge Drogen sowie diverse ‚herrenlose‘ elektronische Geräte sichergestellt.

Nach 07.30 Uhr kontrollierten Angehörige der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Uster mehrere Bewohner der Asylunterkunft. Drei Algerier im Alter zwischen 32 und 41 Jahren wurden wegen Verstosses gegen das Ausländergesetz verhaftet. Zwei Personen werden wegen Drogenbesitz verzeigt. Bei ihnen wurden zirka 10 Gramm Marihuana und rund 7 Gramm Kokain sichergestellt. In den verschiedenen Räumen wurden zudem neuwertige elektronische Geräte wie Natels und DVD-Player etc. sichergestellt, die angeblich niemandem gehören.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später dem Migrationsamt zugeführt.

Nebst der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Uster nahm eine Diensthundeführer sowie die Staatsanwaltschaft See/Oberland an der Aktion teil.

Quelle: kapoZH

Une femme née en 1977 et un homme né en 1989, tous deux originaires de Roumanie domiciliés en Roumanie ont été appréhendés pour lésions corporelles simples, lésions corporelles graves par négligence et pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Lundi 9 septembre 2013, en fin de matinée un homme né en 1925 a fait l’objet d’une agression par une mendiante et a été conduit à l’hôpital, souffrant de blessures au visage. Il était accompagné d’une connaissance.

Mardi 10 septembre, en début d’après-midi, les policiers se sont rendus à l’hôpital pour s’entretenir avec la victime. Il a déclaré qu’il faisait son jogging en compagnie de sa coach sportive, a expliqué qu’il courrait „très vite“ et qu’il s’est encoublé. Lorsque nous lui avons posé la question de la présence d’une mendiante, il a juste mentionné une gentille femme à qui il donnait régulièrement de l’argent mais qui n’était pas présente. Il a manifesté son intention de ne pas déposer plainte pour un accident dont il était le seul responsable.

Contactée par les enquêteurs, l’accompagnatrice, qui avait signalé les faits à la police le jour précédent s’est rendue au poste pour expliquer ce qui s’était passé. Elle accompagnait donc la victime lors de sa promenade matinale, qui n’avait rien à voir avec un jogging, lorsqu’une mendiante, la prévenue, s’est approchée. L’octogénaire lui a remis une pièce de monnaie. La mendiante a alors insisté pour avoir plus d’argent mais la victime a refusé. Offusquée de ce refus et dans un geste d’énervement, la mendiante a donné un coup d’épaule au vieil homme, le faisant tomber au sol. Immédiatement après ce geste, la mendiante a pris la fuite, avec le prévenu qui se tenait à proximité.

Au terme de cette audition, les agents sont retournés auprès de la victime, accompagnés par la témoin. A leur arrivée, le vieil homme dormait. Il s’est brièvement réveillé, mais étant très éprouvé,  il n’a pas souhaité s’entretenir avec les policiers.

Alors que ces derniers quittaient les HUG, leur attention a été attirée par un couple de mendiants qui se trouvait sur le parvis de l’entrée principale, couple pouvant correspondre aux signalements fournis par la témoin. Elle les a immédiatement reconnus comme étant les personnes incriminées. Le couple a été conduit au poste.

La prévenue explique qu’elle était présente sur les lieux de la chute du vieil homme, qui venait de lui remettre de l’argent. Elle affirme qu’il est tombé tout seul en s’encoublant. Elle dit avoir pris la fuite par peur d’être accusée de choses qu’elle n’avait pas commises. Elle reconnaît séjourner régulièrement en Suisse pour y mendier.

Le prévenu reconnaît qu’il se tenait à quelques mètres du lieu de la chute de la victime, qui a remis de l’argent à la prévenus, avant de tomber. Il dit séjourner en Suisse afin de s’adonner à la mendicité et faire usage d’une canne afin de provoquer la pitié des badauds.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1989, originaire de la Gambie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la loi sur les stupéfiants et infraction à la loi sur les étrangers.

Lundi 2 septembre 2013, aux alentours de 14h30, à la rue des Alpes, un homme a pris la fuite à la vue d’une patrouille de police. Interpellé, l’individu était en possession de 8.1 grammes de marijuana, 3 pilules d’ecstasy et de CHF 200.-. Les contrôles de l’individu ont fait ressortir qu’il fait l’objet d’un écrou émanant du Ministère public pour une durée de 119 jours pour infraction à la loi sur les stupéfiants et infraction à la loi sur les étrangers.

Il a reconnu les faits qui lui sont reprochés et a expliqué que les stupéfiants étaient destinés à sa consommation personnelle.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Winterthur, 02. September 2013 – Am Freitagmittag (30.8.2013), kurz vor 12 Uhr, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Drogenhändler.

Zivile Fahnder konnten den 60-jährigen Slowaken dabei beobachten, wie er in der Winterthurer Innenstadt Heroin verkaufte. In seinen Effekten wurden mehrere Gramm Heroin sichergestellt. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung am Wohnort des Verhafteten fand der Drogenspürhund „Junior“ mehrere Portionen Amphetamin, Haschisch und mehrere Gramm Streckmittel. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Mann gegen das Ausländergesetz verstossen hat. Gegenüber der Polizei ist er nicht geständig.

Quelle: stapoWinterthur

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (24.7.2013) in Uster eine junge Frau festgenommen, die illegal als Kindermädchen bei einer Familie gearbeitet hat.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben kurz vor 10.00 Uhr in der Wohnung eines Schweizer Ehepaares ein 20-jähriges Kindermädchen aus Kroatien festgenommen. Die Frau arbeitete seit anfangs Juli 2013 während zehn Tagen ohne die nötige Arbeitsbewilligung und betreute das 5-jährige Söhnchen der Familie. Sie wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Die Arbeitnehmerin sowie die Arbeitgeber werden wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer zuhanden der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich, unterstützt durch die Glücksspielkommission, hat am Freitagabend (14.6.2013) in Schwerzenbach in einem Club eine Kontrolle wegen illegalem Glücksspiel durchgeführt.

Bei einer geplanten Kontrolle gegen das illegale Glücksspiel sowie illegale Wetten kontrollierten Polizisten einen Club in Schwerzenbach. Zehn Personen wurden überprüft. Bei der Kontrolle wurden zwei Personen wegen Verstosses gegen das Ausländergesetz verhaftet. Ausserdem wurden über 11‘500 Franken, Wertkarten im Wert von 7‘500 Franken, mehrere Spielcomputer und Spielautomaten sichergestellt. Die Verhafteten werden der Staatsanwaltschaft zugeführt. Der Betreiber des Clubs wird wegen Verstosses gegen das Lotteriegesetz sowie wegen illegalem Glücksspiel verzeigt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH