Archiv für die Kategorie ‘Vandalismus’

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Mehrere Personen haben in der Nacht auf Sonntag bei der Schützenmatte in Bern eine Strassenblockade errichtet und Material angezündet. Polizisten, welche den folgenden Feuerwehreinsatz schützten, wurden mit Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. An mehreren Fahrzeugen dürfte Sachschaden entstanden sein. Betroffene Personen werden gebeten, sich zu melden. Die Lage konnte schliesslich durch den Mitteleinsatz der Polizei beruhigt werden.

Am Samstag, 14. Dezember 2013, ab zirka 2330 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach bei der Schützenmatte Baumaterial auf die Strasse geworfen werde. Als die ersten Einsatzkräfte in der Nähe eintrafen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Personen die Schützenmattstrasse mit zwei Blockaden versperrten und damit begannen, Baumaterial mit Brandbeschleuniger zu entzünden. Um den Verkehr umzuleiten, die Lage zu klären sowie den Feuerwehreinsatz zu ermöglichen, wurden mehrere Patrouillen zusammengezogen. Als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, wurden sie umgehend mit zahlreichen Gegenständen, darunter Flaschen beworfen und mit Feuerwerkskörpern angegriffen. In der Folge kam es zum Einsatz von Gummischrot und Tränengas seitens der Polizei. Da sich die Randalierer immer wieder in die Reitschule zurückzogen, entschieden sich die Einsatzkräfte zudem, eine Polizeikette auf dem Parkplatz zu errichten. Durch den gezielten Mitteleinsatz und die Sperre gelang es schliesslich, den Raum für die Aufräumarbeiten frei zu halten.

Aus Sicherheitsgründen musste vor dem Feuerwehreinsatz die Stromleitung von Bernmobil unterbrochen werden. Während Angehörige der Berufsfeuerwehr Bern den Brand löschten, übernahmen Mitarbeitende des Tiefbauamts nach Beruhigung der Situation die Strassenreinigung. Die Schützenmattstrasse blieb während der gesamten Einsatzdauer, bis kurz vor 0330 Uhr für den Verkehr gesperrt. Weiter mussten zeitweise auch die Lorrainebrücke sowie die Neubrückstrasse vor dem Bollwerk gesperrt werden. Neben dem privaten Verkehr waren Linien von Bernmobil betroffen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden drei Personen kontrolliert. Ein Mann, der sich den polizeilichen Anweisungen widersetzte, wurde zur näheren Kontrolle auf eine Wache geführt.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen wurden drei Polizisten durch Wurfgegenstände leicht verletzt. Weitere Angaben zu Verletzten liegen der Kantonspolizei Bern derzeit nicht vor. Insbesondere auf Grund der zahlreichen Flaschenwürfe kann nicht ausgeschlossen werden, dass Autos, welche auf der Schützenmatte parkiert waren, beschädigt worden sind. Betroffene Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend im Raum Schützenmatte in der Stadt Bern eine gezielte Aktion gegen Drogenhandel durchgeführt. In diesem Rahmen werden neun Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. Kurze Zeit später erfolgte eine weitere Kontrolle in der Innenstadt wegen Verdachts auf illegale Prostitution.

Gestützt auf eigene Feststellungen sowie infolge verschiedener Beschwerden aus der Bevölkerung, wonach rund um die Reitschule Drogenhändler unterwegs seien bzw. selbst Jugendlichen Betäubungsmittel angeboten werde, führte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend, 12. Dezember 2013, eine gezielte Kontrolle durch. Dabei wurden zwölf Personen auf eine Polizeiwache geführt und näher kontrolliert. Neun von ihnen werden wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht, fünf Personen verstiessen gegen das Ausländergesetz. Sechs der zwölf Angehaltenen mussten vorübergehend festgenommen werden. Die Angehaltenen stammen grösstenteils aus afrikanischen Staaten.

Mehrere Personen versuchten sich der Kontrolle zu entziehen und mussten im Rahmen einer Nacheile auch im Inneren des Reitschulareals angehalten werden. Dennoch konnten kleinere Mengen Kokain, Marihuana sowie mehrere Hundert Franken sichergestellt werden.

Am selben Abend fand zudem eine weitere koordinierte Kontrolle in Bern statt, dies wegen des Verdachts auf illegale Prostitution. In diesem Zusammenhang wurden in einem Lokal in der Rathausgasse zehn Frauen kontrolliert. Sämtliche Angehaltenen konnten die Wache kurze Zeit später wieder verlassen, wobei eine Frau sich wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten haben wird. Weitere Abklärungen sind noch im Gang.

Im Rahmen der beiden Aktionen standen verschiedene Dienste der Polizei im Einsatz – die Kontrollen konnten ohne grössere Zwischenfälle durchgeführt werden.

In der Nacht auf Freitag kam es daraufhin zu einem Farbanschlag auf das Regionalgefängnis. Gemäss aktuellen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass dies eine Reaktion auf die abendliche Kontrolle bei der Reitschule war. Auch hier sind weitere Abklärungen im Gang.

Quelle: kapoBE

Unbekannte haben in der Nacht auf Sonntag an mehreren Orten in Dornach Sachbeschädigungen begangen. So wurde beispielsweise ein Auto mit dem Inhalt eines zerstörten Gipssackes verunreinigt.

In Dornach haben unbekannte Vandalen zwischen Samstag, 7. Dezember 2013 / 23.00 Uhr, und Sonntag, 8. Dezember 2013 / 2.00 Uhr, an mehreren Orten Sachbeschädigungen begangen. Am Rüttiweg lag ein Verkehrssignal am Boden und ein PET-Container auf einem parkierten Auto. Mehrere Baustellen waren vom Vandalismus betroffen. Am Hügelweg warfen die Unbekannten mehrere Signalisationselemente. Bei einer Baustelle an der Herzentalstrasse zerstörten die Vandalen einen Gipssack und verunreinigten mit dem Inhalt ein Auto. Es entstand insgesamt Sachschaden von mehreren 1000 Franken.

Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche selbst Sachbeschädigungen feststellten oder Angaben zu den unbekannten Vandalen machen können, sind gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn in Dornach (Telefon 061 704 71 11) in Verbindung zu treten.

Quelle: kapoSO

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Dornach: Vandalen ermittelt

Die Kantonspolizei Solothurn konnte im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen vom vergangenen Wochenende in Dornach drei Jugendliche als mutmassliche Täter ermitteln. Sie sind geständig.

In Dornach haben unbekannte Vandalen vom Samstag auf Sonntag, 7./8. Dezember 2013, an mehreren Orten Sachbeschädigungen begangen. Die Kantonspolizei Solothurn konnte die mutmasslichen Täter nun ermitteln. Es handelt sich um drei Schweizer im Alter zwischen 16 und 17 Jahren. Sie sind geständig, die Sachbeschädigungen begangen zu haben. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere 1000 Franken. Die drei Verursacher werden bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am 03.12.2013 zwischen 23:00 und 23:20 wurden in Naters mehrere Fahrzeugscheiben eingeschlagen.

Die bis anhin unbekannte Täterschaft schlug dabei wahllos mehrere Fahrzeugscheiben von 15 Personenwagen ein, welche an der Furkastrasse in Naters parkiert waren. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde aus den abgestellten Fahrzeugen nichts entwendet.

Zeugenaufruf:
Die Kantonspolizei Wallis bittet Personen, welche Hinweise zu den Sachbeschädigungen machen können, sich bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Tel. 117 zu melden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Quelle: kapoVS

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Samstag, 16. November 2013, in den Stadtkreisen 4 und 10 drei Einbrecher und zwei Sprayer fest.

Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 4.00 Uhr, fuhren Polizisten mit ihrem Streifenwagen durch die Ottenbachstrasse im Kreis 10. Dabei fielen ihnen zwei Personen auf, die soeben dabei waren, eine Lärmschutzwand zu besprayen. Als die Unbekannten die Polizisten bemerkten, ergriffen sie sofort zu Fuss die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung gelang es dem Beamten, einen der Flüchtenden einzuholen und festzunehmen. Erste Abklärungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich führten im Verlauf des Samstags zum Mittäter. Die beiden Schweizer im Alter von 18 und 19 Jahren zeigten sich bei einer polizeilichen Befragung geständig. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Am frühen Samstagabend, kurz nach 17.45 Uhr, beobachtete ein Anwohner, wie drei Unbekannte in einem Hinterhof an der Kochstrasse im Kreis 4 über eine Katzentreppe versuchten, auf einen Balkon im ersten Stock zu gelangen. Er telefonierte sofort der Notrufnummer 117. Mehrere Streifenwagenpatrouillen rückten an die Kochstrasse aus und konnten die drei Männer im Hinterhof stellen und verhaften. Die Polizisten stellten in der näheren Umgebung zwei weitere Einbruchversuche fest. Es wird nun abgeklärt, ob die beiden Kubaner im Alter von 18 und 19 Jahren und ihr 22-jähriger Komplize aus Chile dafür in Frage kommen. Sie wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt. Weil sie sich illegal in der Schweiz aufhalten, werden zudem fremdenpolizeiliche Massnahmen eingeleitet.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte Vandalen haben in der Nacht auf Sonntag (17.11.2013) in Hüntwangen und Eglisau mehrere Fahrzeuge, Gebäude und Einrichtungen massiv beschädigt. Der Schaden wird auf mehrere 100‘000 Franken geschätzt.

Unbekannte Vandalen haben in der Kiesgrube bei Hüntwangen einen Grossdumper in Brand gesetzt und mit einem Bagger ein Fahrzeug überrollt. Bei rund einem Dutzend Personenwagen wurden die Scheiben eingeschlagen und ein Auto wurde in Brand gesetzt. Während das Feuer im Dumper selber erlosch, mussten die Flammen im Auto von einem Angestellten gelöscht werden. Mit einem entwendeten Personenwagen von der Kiesgrube fuhren die Unbekannten bis zu einem nahen Wald und liessen das Fahrzeug stehen. Gemäss Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich dürften dieselben Täter bei den Bahnhöfen Hüntwangen und Eglisau einen Automaten beschädigt und ein Mofa angezündet haben. Der gesamte Sachschaden wird auf mehrere 100‘000 Franken geschätzt.

Zeugenaufruf: Personen, die Hinweise zu den unbekannte Vandalen machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in Malters an der Schulhausanlage Muoshof und am Bahnhof Malters massive Sachbeschädigungen verübt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. 

Sachschaden am Schulhaus Muoshof
Die unbekannten Täter haben in der Zeit vom Sonntag (10.11.13 / 17.00 Uhr) bis Montag (11.11.13 / 08.00 Uhr) mit einem Gegenstand diverse Fensterscheiben auf der Rückseite des Schulhauses eingeschlagen.

Sachschaden am Bahnof
Während der gleichen Tatzeit haben Unbekannte 3 Türen der Toilettenanlage am Bahnhof in Malters eingedrückt. Innerhalb der Anlage wurden Toilettendeckel, Seifenspender und Fenster beschädigt. Zudem haben die Täter einen Selecta-Automaten, eine Telefonkabine, einen Fotoautomaten und einen Billettautomaten beschädigt.

Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf ca. 30’000 Franken.

Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, welche zu den Sachbeschädigungen Angaben machen können. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

(Symbolbild)

An der Staldenbachstrasse in Pfäffikon, sind am Freitagabend, 8. November 2013, gegen zehn Uhr, in zwei Tiefgaragen insgesamt elf Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt worden.

Autos wurden zerkratzt, Spiegel abgerissen und Scheiben eingeschlagen. Zudem wurden in der Tiefgarage Feuerlöscher und Brandmelder ausgelöst, weshalb auch die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon ausrücken musste. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Personen, welche Hinweise zum Fall machen können, werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Schwyz, 041-819 29 29, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSZ

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Pfäffikon: Vandalenakt in Tiefgaragen geklärt

Am Freitagabend, 8. November 2013, hat eine vorerst unbekannte Täterschaft in zwei Tiefgaragen in Pfäffikon elf Fahrzeuge mutwillig beschädigt. Zudem wurden Feuerlöscher und Brandmelder ausgelöst, sodass die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon ausrücken musste. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einige Zehntausend Franken.

Die Kantonspolizei Schwyz konnte den mutmasslichen Täter ermitteln. Der 18-jährige Schweizer aus dem Kanton Schwyz wird sich für die begangenen Sachbeschädigungen bei der Kantonalen Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSZ

Zerbrochene Scheiben, Müll und Sprayereien: Hunderte feierten in der Nacht auf Sonntag in einem leer stehenden Zürcher Haus eine wilde Party.

Bild: 20min

Bild: 20min

Glassplitter liegen am Boden, Hunderte von leeren Bierdosen stehen herum, die Wände sind versprayt, es riecht nach Erbrochenem. Das leer stehende Haus an der Zürcher Schweighofstrasse 421 ist ein Bild der Verwüstung.

Offenbar feierten im Gebäude, wo bis vor kurzem ein Coiffeursalon und Wohnungen untergebracht waren, Hunderte eine illegale Party. Anwohner berichten, dass in der Nacht auf Sonntag viele Partygänger das Haus besetzten. Zuerst feierten sie friedlich, doch gegen 3 Uhr morgens artete das Fest offenbar aus. «Ich hörte Schreie und wie Fenster eingeschlagen wurden», berichtet eine Anwohnerin: «Mich erstaunt, dass die Polizei nicht eingegriffen hat.»

Stadtpolizei: «Räumung hätte zu viel Zeit gebraucht»

Die Stadtpolizei wurde von Anwohnern um 22.30 Uhr informiert, wie Medienchef Marco Cortesi bestätigt. «Erst in den frühen Morgenstunden sind dann aber fünf bis zehn Lärmklagen eingegangen.» Die Beamten seien vor Ort gewesen, um die Lage abzuklären: «Sie stellten fest, dass sich noch deutlich mehr als 50 Personen im Haus befanden», so Cortesi.

Unter diesen Umständen wäre eine Räumung des Hauses nicht verhältnismässig gewesen, weil dazu ein grösseres Aufgebot benötigt worden wäre. «Bis dann wäre die Party erfahrungsgemäss bereits beendet gewesen», so Cortesi. Zudem habe man gewusst, dass am Montag mit dem Abriss des Hauses begonnen werde: «Darum hat man sich gegen eine Räumung der ausartenden und lauten Party entschieden.»

Eigentümerin entsetzt über Schaden

Gar kein Verständnis für die Partymacher hat die Eigentümerin, die Baugenossenschaft Rotach. «Wir wurden heute Morgen über die Vorkommnisse in Kenntnis gesetzt», sagt Geschäftsführer Jürg Aebli. Er habe sich das Areal persönlich angeschaut. Die gesamte Einrichtung, die man eigentlich noch weiterverwerten wollte, sei nun kaputt.

«Ich kann nicht verstehen, wieso man so einen Riesenschaden anrichten muss», sagt er. Auch tun ihm die Anwohner leid, die der Lärmbelästigung ausgesetzt waren. «Für das Verhalten der Polizei habe ich aber vollestes Verständnis», so Aebli.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Gerd Altmann  / pixelio.de

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

In der Zeit zwischen Samstag und Sonntag (03.11.2013), von 18 Uhr bis 8 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft diverse Sachbeschädigungen begangen, in dem sie Pneus von Autos, Motorrädern und Velos zerstochen hat. Die Polizei sucht Zeugen.

 

Die Täterschaft bewegte sich auf der Route Bahnhofstrasse – Zettlereistrasse – Escherfeldstrasse – Hanfländerweg – Seebrüggliweg – Seestrasse. Dort beschädigte sie mit einem spitzen Gegenstand gemäss derzeitigen Erkenntnissen die Pneus von mehr als zehn Autos, einem Lieferwagen sowie einem Roller und mehreren Velos.

Personen, die Hinweise zur Täterschaft geben können oder ebenfalls von der Sachbeschädigung betroffen sind, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Mels, Tel. 058 229 78 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Aka  / pixelio.de

(Symbolbild) – Aka / pixelio.de

In der Nacht auf Donnerstag (24.10.2013) ist im Einfangweg eine unbekannte Täterschaft über ein eingedrücktes Kunststofffenster in eine Scheune gelangt. Im Innern der Scheune beschädigte sie auf unbekannte Art und Weise mehrere Gegenstände wie Oldtimer und Fahrräder. Zur Höhe des Schadens oder allfälligem Deliktsgut konnten bislang noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Montag und Donnerstag (24.10.2013) hat an der Leestrasse, beim Ara-Weg, eine unbekannte Täterschaft regelrecht gewütet. Sie beschädigte sowohl einen Transportanhänger sowie fünf abgestellte Autos, in dem sie diese aufbrach oder es versuchte. Weiter versuchte sie sowohl ins Haupt- wie auch ins Nebengebäude des Abwasserpumpwerks einzubrechen, was ihr aber nicht gelang. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Unbekannte haben in der Nacht auf Samstag in Solothurn die Pneus an mehreren Autos zerstochen und grossen Sachschaden verursacht. Zudem haben sie in einem Fall Gartenmobiliar umgeworfen und entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.

In Solothurn haben unbekannte Vandalen zwischen Freitag, 18. Oktober 2013 / 22.30 Uhr, und Samstag 19. Oktober 2013 / 9.00 Uhr, die Pneus von mindestens 14 Autos zerstochen. Zudem wurden die Fahrzeuge teilweise mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Betroffen waren Fahrzeuge an der Sandmattstrasse, am Höhenweg, Schlossweg, Kreuzackerquai, Biberiststrasse und am Rötiquai. Zudem ereignete sich ein gleich gelagerter Fall an der Dammstrasse in Zuchwil. Des Weiteren wurden an der Schänzlistrasse in Solothurn Gartenmöbel mutwillig beschädigt und teilweise entwendet. Es entstand Sachschaden von insgesamt mehreren 10‘000 Franken.

Personen, welche Angaben zu den unbekannten Vandalen machen können, werden gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn (Telefon 032 627 71 11) Kontakt aufzunehmen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Einsatzkräfte des Nachtdienstes der Kantonspolizei Bern haben in der Nacht auf Samstag mehrere Personen angehalten. Zwei der festgenommenen Männer werden dringend verdächtigt, Sprayereien verübt zu haben. Ein anderer Mann wurde in einem aufgebrochenen Fahrzeug angehalten.

Am Samstag, 5. Oktober 2013, kurz vor 0100 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass zwei Unbekannte bei einer Tankstelle an der Neubrückstrasse in Bern Sprayereien verübt hatten. Die ausgerückten Patrouillen konnten in der Folge zwei dem Signalement entsprechende Männer sichten und anhalten. Einer der beiden Verdächtigen versuchte sich dabei heftig der weiteren Kontrolle zu entziehen, weshalb der Einsatz mehrere Patrouillen forderte. Bei der Nachschau wurden schliesslich noch mehrere versprayte Objekte festgestellt. Weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.

Etwas später, um etwa 0130 Uhr, wurde eine Patrouille, welche zu Fuss in der Aarbergergasse unterwegs war, auf ein abgestelltes Auto mit eingeschlagener Seitenscheibe aufmerksam. Ein Mann, welcher sich noch im Innern des Fahrzeugs befand, konnte in der Folge angehalten und zur näheren Kontrolle auf eine Wache geführt werden. Die Fahrzeughalterin konnte bis anhin nicht erreicht werden.

Zwei weitere Personen fielen den Polizeimitarbeitenden ebenfalls während eines Einsatzes zu Fuss auf. Als die Patrouille die beiden alkoholisierten Männer um etwa 0430 Uhr in der Aarbergergasse kontrollieren wollte, wurden diese sehr ausfällig. Zugleich meldete eine anwesende Drittperson, dass die beiden Männer unmittelbar vor der Kontrolle noch das Polizeifahrzeug beschädigt hätten. Die beiden Männer wurden vor diesem Hintergrund für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache geführt.

In allen Fällen sind noch Ermittlungen im Gang. Bei der Beschädigung des Dienstfahrzeuges handelt es sich um einen zersplitterten Seitenspiegel.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte haben in der Nacht auf Samstag im Raum Hinterthurgau diverse Autos beschädigt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Die Täter schlugen zwischen 22 und 7 Uhr an diversen parkierten Autos in Münchwilen, Wängi, Stettfurt, Zezikon und Tobel Front- und Heckscheiben ein. Zudem wurde ein Seitenspiegel abgerissen und Fahrzeugtüren zerkratzt. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau verwendeten die Täter dafür Baustellenleuchten.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 071 221 48 30 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht von Sonntag auf Montag, 29./30. September 2013, beschädigte eine unbekannte Täterschaft in mehreren Stadtkreisen rund zwei Dutzend Ticketautomaten der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

In der Zeit zwischen Sonntagabend 20.00 Uhr und Montagmorgen 06.00 Uhr beschädigte eine unbekannte Täterschaft in den Stadtkreisen 1, 4 und 5 rund zwei Dutzend Ticketautomaten der VBZ. Dabei wurden jeweils die Ausgabeschalen, Kartenleser, Münzschlitze und Ticketentwerter mit Schaum gefüllt. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.

Zeugenaufruf:

Personen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag, in der Umgebung von Ticketautomaten der VBZ verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Eine unbekannte Täterschaft hat auf dem Stadtberner Bremgartenfriedhof über 40 Gräber geschändet. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Eine unbekannte Täterschaft hat zwischen Mittwoch, 25. September 2013, ca. 1600 Uhr und den Morgenstunden des Donnerstags, 26. September 2013, auf dem Bremgartenfriedhof in der Stadt Bern mehrere Grabfelder verwüstet. Dabei wurden bei über 40 Grabstellen unter anderem Holz- und Metallkreuze ausgerissen, Grabsteine umgestossen und beschädigt sowie Grabschmuck zerstört. Betroffen sind sowohl Erdbestattungsfelder als auch Urnengräber und Familiengräber.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen Beobachtungen gemacht haben und Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Kantonspolizei Bern nimmt Hinweise über Telefon 031 634 41 11 entgegen.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Bettlach haben Unbekannte zwischen Freitag und Samstag mehrere parkierte Personenwagen erheblich beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Flurstrasse in Bettlach haben Unbekannte zwischen Freitagnachmittag, 20. September 2013, und Samstagvormittag an insgesamt sieben Personenwagen die Aussenspiegel abgeschlagen oder anderweitig beschädigt. Zum Teil wurden die Fahrzeuge auch zerkratzt. Die Autos waren in der Flurstrasse zwischen der Aristonstrasse und dem Buchenweg parkiert.

Im gleichen Zeitraum wurde bei einem Personenwagen in der Freiheitsstrasse in Bettlachwurde ebenfalls ein Aussenspiegel mutwillig beschädigt, vermutlich von der gleichen Täterschaft. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf mehrere Tausend Franken.

Personen, die im betreffenden Zeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, sind gebeten, sich bei der Stadtpolizei Grenchen zu melden (Telefon 032 654 75 75).

Quelle: kapoSO

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Am Montagabend (09.09.2013), in der Zeit zwischen 18 – 19 Uhr, sind an der Unterdorfstrasse im Fahrradraum eines Schulhauses die Pneus von einem Fahrrad zerstochen worden. Obwohl bisher lediglich eine Anzeige bei der Kantonspolizei St.Gallen einging, bekam die Polizei Hinweise, dass insgesamt bei bis zu 40 Velos die Pneus zerstochen worden sein sollen. Bei den Geschädigten soll es sich um Schüler der Schulhäuser Quader, Unterdorf und Kirchbündt handeln.

Personen, die ebenfalls von diesem Vorfall betroffen sind sowie Personen, die Hinweise im Zusammenhang mit dem genannten Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Gams, Tel. 058 229 61 80, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht auf Donnerstag einen Gabelstapler bei einer Firma in Gerlafingen und hoben mit diesem einen Robidog aus der Verankerung. Den Robidog und den Stapler haben sie schliesslich im Bereich der Grüttstrasse/Zielmattenring stehen gelassen. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Zeit zwischen Mittwoch, 11. September 2013/17 Uhr und Donnerstag, 12. September 2013/7 Uhr, haben Unbekannte bei der Firma Erzer Holzdesign an der Kriegstettenstrasse in Gerlafingen einen Gabelstapler entwendet. Mit diesem fuhren sie schliesslich bis zur Grüttstrasse. Dort hoben die unbekannten Täter mit dem Gabelstapler einen Robidog aus der Verankerung und stellten diesen auf die Strasse. Anschliessend haben sie bei der Baustelle am Zielmattenring diverse Paletten verschoben und liessen den Gabelstapler schliesslich im Feld stehen. Es entstand ein Sachschaden von einigen hundert Franken.

Personen, die Angaben zu den gesuchten Tätern machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Biberist zu melden, Telefon 032/671 61 81.

Quelle: kapoSO