Archiv für die Kategorie ‘Tierquälerei’

Bild: TeleM1

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In der Region Oftringen hat ein Tierschänder mehrere Pferde gequält. Eines verletzte er an den Genitalien, einem anderen schnitt er den Schweif ab. Die Pferdehalterinnen sind entsetzt.

In der Nacht auf den Freitag, 11. Oktober, schlug der Unbekannte das erste Mal zu: Er verging sich an Una, dem Pferd von Fabienne Wälty. Sie stellte am nächsten Morgen Kratzer an deren Scheide fest, dachte sich aber noch nichts dabei. «Genau eine Woche später habe ich die zweite Wunde entdeckt», erzählt sie TeleM1. «Da ist mir das schon ein wenig komisch vorgekommen.»

Auf dem Lerbhaldenhof in Oftringen ist Ähnliches vorgefallen. Besitzer Dieter Scheibler traute seinen Augen kaum, als er den Schweif eines Pferdes an einem Pfosten hängen sah. Der Schweif gehörte dem Wallach von Sandra Lüthi. «Mich hat der Schlag getroffen!», erzählt sie. Der Schweif wächst nicht mehr nach, erzählt sie. Zudem ist sie überzeugt: «Das muss ein Tierquäler gewesen sein.»

Die beiden Pferdehalterinnen haben Anzeige erstattet – gegen Unbekannt.

Quelle: AZ

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Bild: blick

Bild: blick

Er feierte seinen 22. Geburtstag. Dabei tötete er aus Spass eine trächtige Kuh. Jetzt konnte die Polizei den Missetäter verhaften.

Rund drei Monate nach seiner Tat schnappte die Polizei den Westschweizer. Der Mann aus bestem Haus sitzt in Moutier BE in Untersuchungshaft. Dem Mechaniker wird vorgeworfen, am 19. Mai eine Kuh gekillt zu haben. Und zwar einfach so, aus Spass, im Alkoholrausch.

Drei Kugeln feuerte er auf das trächtige Tier ab, das gleichzeitig noch ein Kälbchen hatte!

Er feierte Geburtstag

Anlass war der Geburtstag des Tierquälers. Um diesen zu feiern, hatte er eine Hütte in der Nähe der Weide gemietet. Bilder des feuchtfröhlichen Festes stellte man ins Internet. So gelang es der Polizei, den Party-Löli zu identifizieren.

Dieser muss jetzt für seine Tat geradestehen: «Der Preis für die Kuh wird dem Schützen in Rechnung gestellt. Er muss auch für alle Unkosten aufkommen», sagt der Weidenverantwortliche Jean-Pierre Gobat «Le Matin». Noch unklar ist, woher die Tatwaffe stammt.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Elisa Al Rashid  / pixelio.de

(Symbolbild) – Elisa Al Rashid / pixelio.de

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (30./31.07.2013) wurde in Rüdlingen ein Pferd mit einem scharfkantigen Gegenstand verletzt. Aufgrund des Verletzungsbildes muss auch in diesem Fall von einer mutwillig zugefügten Verletzung ausgegangen werden.

Am Mittwochmorgen (31.07.2013) meldete eine Pferdebesitzerin aus Rüdlingen der Schaffhauser Polizei, dass eines ihrer Pferde eine frische Schnittwunde aufweise. Gemäss den bisher vorliegenden Erkenntnissen dürfte das Tier in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vorsätzlich verletzt worden sein. Das Pferd befand sich zu diesem Zeitpunkt im Stall. Ein Zusammenhang mit den gleichgelagerten Fällen der letzten Woche im Klettgau kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweis zu diesem oder anderen Fällen von Tierquälerei bzw. zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

In der Nacht auf Mittwoch (24.07.2013) hat eine unbekannte Täterschaft mutwilllig ein Pferd in Schleitheim verletzt. Im Zuge der Untersuchungen hat die Schaffhauser Polizei nun drei weitere Vorfälle ermittelt, bei denen Pferde in der Region Klettgau/Randental mutwillig verletzt wurden. Die Schaffhauser Polizei mahnt Pferdehalter in diesem Zusammenhang zur erhöhten Aufmerksamkeit und bittet sie Gewaltdelikte an Pferden umgehend zu melden.

Zwischen ca. 22.00 Uhr am Dienstagabend (23.07.2013) und ca. 06.00 Uhr am Mittwochmorgen (24.07.2013) verletzte eine unbekannte Täterschaft mit einem scharfen Gegenstand einen Schimmelwalach, der auf einer Wiese ausserhalb von Schleitheim weidete.

In der Nacht auf Donnerstag (25.07.2013) verletzte eine unbekannte Täterschaft ebenfalls mit einem scharfen Gegenstand ein Pferd, das in einer Stallung in Beringen untergebracht war.

Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei sind seit Beginn des Monats Juli 2013 mindestens ein weiteres Pferd in Wilchingen und ebenfalls ein weiteres Pferd in Neunkirch durch eine unbekannte Täterschaft mutwillig verletzt worden. Alle vier verletzten Pferde mussten von Tierärzten behandelt werden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine identische Täterschaft für alle vier Straftaten verantwortlich sein dürfte.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen von Tierquälerei bzw. zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Zudem fordert sie Pferdehalter zur erhöhten Aufmerksamkeit auf und bittet diese, Gewaltdelikte an Pferden ihr umgehend zu melden.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Quelle: kapoSH

Am frühen Pfingstsonntagmorgen wurden einem Schaf auf einer Weide in den Haurihäusern mit einem scharfen Gegenstand erhebliche Schnittverletzungen zugefügt. Der Halter des Schafes nimmt an, dass der Unbekannte das Fleisch mitnehmen wollte.

Hansruedi Hauri sen., in den Haurihäusern lebend, betreut mit grosser Passion seit Jahren Schafe – er ist diesbezüglich eine ausgewiesene Fachperson.

Gross war der Schock, als er feststellen musste, dass offenbar am frühen Pfingstsonntagmorgen einem seiner Schafe mit einem scharfen Gegenstand erhebliche Schnittverletzungen zugefügt worden waren.

«Ich gehe davon aus, dass jemand das Schaf töten wollte, um das Fleisch mitzunehmen.» Dass es jedoch nicht so weit gekommen ist, dürfte höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen sein, dass sich das Tier erfolgreich wehren konnte; möglicherweise könnte es mit seinen rund 50 kg auch zu schwer gewesen sein.

Gezielte Aktion

Es müsse sich um eine gezielte Aktion gehandelt haben, liege doch die Schafweide abseits und die Zufahrt sei erst noch mit einem Fahrverbot belegt.

Da es sich auch nach Ansicht der umgehend beigezogenen Tierärztin Dr. Regula Bucher, Rothrist, um eine versuchte Tötung – möglicherweise aber auch um eine Tierschändung – handelt, wurden die Repol und die Kapo aufgeboten; die entsprechenden Ermittlungen laufen.

Das verletzte Schaf gehört zur vormals vom Aussterben bedrohten Spiegelschaf-Rasse. Weil es seltene Gene trägt und daher zur Weiterzucht vorgesehen ist, wurden die Wunden durch die Tierärztin mit Akribie zugenäht. Hansruedi Hauri: «Das Schaf befindet sich auf dem besten Weg der Genesung.»

Bild: aargauerzeitung

Bild: aargauerzeitung

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - Maja Dumat  / pixelio.de

(Symbolbild) – Maja Dumat / pixelio.de

Ein Hund ist auf einer Autobahnraststätte bei Ittigen tot in einem Abfalleimer aufgefunden worden. Ein 23-jähriger Mann hat zugegeben, das Tier misshandelt und getötet zu haben. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Am Freitag, 1. Februar 2013, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach auf der Autobahnraststätte Grauholz-Süd (Gemeinde Ittigen) an der A1 ein toter Hund in einem Rucksack gefunden worden sei. Der Rucksack war in einem Abfalleimer deponiert worden. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Hund getötet worden.

Ermittlungen der Fachstelle Tierdelikte haben nun ergeben, dass ein 23-jähriger Mann aus dem Kanton Bern für den Tod des Hundes verantwortlich ist. Er hat zugegeben, den Hund misshandelt, getötet und danach auf der Autobahnraststätte entsorgt zu haben.

Der Mann wird sich wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz vor der Justiz verantworten müssen.

Quelle: kapoBE

Ein Mann überfährt seinen Hund und wirft ihn in den Abfall. Doch das kleine Tier überlebt.

Bild: blick

Bild: blick

Vor gut einer Woche alarmierte ein Busfahrer die Waadtländer Polizei. In einem Müllcontainer in Belmont VD hatte er einen kleinen Hund entdeckt. Lebend und gefangen in einem Plastiksack!

Weil kein Hund als vermisst gemeldet und sein Mikrochip nicht registriert war, nahm sich das Tierheim Sainte-Catherine dem Findelhund an, schrieb «Le Matin» am Mittwoch.

Dort meldete sich jetzt der Besitzer des Vierbeiners. Und gestand, er habe seinen Hund angefahren und dann weggeworfen.

«Ich dachte, er sei tot»

«Ich sah ihn da liegen, er atmete nicht mehr. Ich dachte, ich hätte meinen kleinen Hund getötet», sagte er. «Ich war verzweifelt. Ich wollte nicht, dass meine Familie weiss, was ich getan habe.» So habe er ihn einfach entsorgt.

Doch der kleine Hund ist ein Kämpfer. Durch Winseln macht er aus dem Abfallsack heraus auf sich aufmerksam. Jetzt darf er sich im Tierheim erholen. Seinem treulosen Herrchen droht eine Busse von bis zu 20’000 Franken.

Quelle: blick

(Symbolbld) – Sabine Menge / pixelio.de

Im Verlauf des Mittwochs (05.09.2012) ist eine Kuh selbstständig auf den Bauernhof am Hinterberg zurückgekehrt. Der Bauer stellte Verletzungen am Euter fest. Der beigezogene Tierarzt diagnostizierte Schussverletzungen. Aus medizinischer Sicht wird die Kuh mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Schäden davontragen. Die Polizei sucht Zeugen.

Zwischen 10:00 und 16:30 Uhr gaben Unbekannte mehrere Schüsse auf eine Kuh ab, die sich auf einer Weide am Hinterberg befand. Sie wurde von hinten am Euter getroffen und dabei verletzt. Als Tatwaffe kommt ein Luftgewehr in Frage. Die Kuh war selbstständig von der Weide auf den Bauernhof zurückgekehrt. Dazu musste sie einen Weidezaun durchbrechen. Wer etwas beobachtet hat, das mit dem Fall zu tun haben könnte, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Gossau, 058 229 77 88, zu melden.

Quelle: kapoSG

Bild: Kapo SG

Am Freitagabend (10.08.2012), ca. 1900 Uhr, ist im Gebiet Sommerigwald ein Hund mit über 120 Schrotkügelchen getroffen worden. Der Hund überlebte nur knapp. Die Polizei geht von einem bewussten Schuss gegen die Beine des Tieres aus und sucht Zeugen des Vorfalles.

Eine Frau spazierte auf einer Waldstrasse Richtung Alphütte Sommerigweid. Ihr Hund lief ohne Leine ungefähr 20 Meter vor ihr. Plötzlich nahm sie einen Schuss wahr. Kurze Zeit später konnte sie in einem Bachbett ihren an den Beinen verletzten Hund finden. Der tierärztliche Untersuch ergab, dass der Hund von über 120 Schrotkügelchen getroffen wurde.

Die Kantonspolizei bittet um Mithilfe bei der Eruierung des Schützen. Verdächtige Feststellungen und insbesondere auch Fahrzeugbewegungen im Gebiet Sommerigweid sind der Polizeistation Gams, 058 229 61 80, zu melden.

Quelle: kapoSG

Zu einem massiven Fall von Tierquälerei kam es am Freitag Nachmittag, 3. August 2012, zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr, an der Jurastrasse in Aesch BL. Eine bislang unbekannte Täterschaft malträtierte einen neunjährigen Zwerghasen heftig mit Backsteinen und Bodenplatten und deckte ihn schlussendlich damit zu. Das Tier hatte sich im Garten eines Mehrfamilienhauses im Gehege befunden.

(Symbolbild) – Sabine Menge / pixelio.de

Die 16-jährige Besitzerin konnte das schwer verletzte Tier zwar kurze Zeit später noch lebends bergen und sofort zu einem Tierarzt bringen. Die Verletzungen erwiesen sich jedoch als derart schwer, dass der Zwerghase namens „Jerry“ schliesslich von seinem Leiden erlöst und eingeschläfert werden musste.

Bezüglich der Täterschaft fehlt zur Stunde jede Spur, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen, es wurde eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Eine unbekannte Täterschaft hat auf einer Wiese an der Bielstrasse in Grenchen, im Bereich der Liegenschaft 142, mehrere Wurststücke, die mit Schrauben versehen sind, ausgelegt.

Wurststück mit Schraube – Bild: Kapo SO

Dies bemerkte eine Hundehalterin am späten Samstagnachmittag, 4. August 2012. Sie war mit ihrem Hund am spazieren und bemerkte plötzlich, dass dieser etwas gefressen hat. In der Folge stellte sie auf der Wiese die präparierten Wurststücke fest. Der Hund musste noch am gleichen Abend operiert werden.

Die Polizei warnt Hundehalter und rät diesen, ihre Hunde vermehrt an der Leine zu führen und zu beobachten was diese ab dem Boden fressen. Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben, oder Angaben zur unbekannten Täterschaft geben können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Grenchen, Telefon 032 654 75 75, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSO

Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht vom vergangenen Mittwoch auf Donnerstag in Kirchberg mehrere Sachbeschädigungen begangen. Zudem wurde eine Schildkröte gequält.

(Symbolbild) – JMG / pixelio.de

Bei der Kantonspolizei Bern ging am vergangenen Montag, 30. Juli 2012, die Meldung ein, wonach in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 25./26. Juli 2012, bei Liegenschaften am Hofstattweg, am Rosenweg, an der Ersigenstrasse und am Lindenmattweg (Gemeinde Ersigen) verschiedene Sachbeschädigungen begangen wurden. Unter anderem wurden bei einem Fahrzeug Seitenspiegel abgeschlagen, Zeitungen in einem Birefkasten angezündet und Lampen zerstört.

Wie sich herausstellte, war zudem eine Schildkröte aus ihrem Gehege genommen und gequält worden. Das verletzte Tier wurde anderntags durch die Anwohnerschaft auf einem nahen Feld gefunden. Es hatte einen eingeschlagenen Rückenpanzer. Der Tierarzt musste die Schildkröte einschläfern.

Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, welche Hinweise zur Aufklärung der Vorfälle geben können, sich unter der Nummer 034 424 77 41 bei der Polizeiwache in Kirchberg zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

Bei einer polizeilichen Kontrolle der Asylbewerberunterkunft Oftringen wurden am Dienstag 19 Personen angehalten und verzeigt. Ein 31-jähriger Algerier wurde in Haft genommen. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm konnte 9 Asylbewerber mittels direkt ausgesprochenem Strafbefehl aburteilen.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Dienstagvormittag, 26. Juni 2012 führte die Kantonspolizei Aargau in Zusammenarbeit mit der Regionalpolizei Zofingen sowie der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eine eingehende Kontrolle in der Asylbewerberunterkunft in Oftringen durch. Dabei standen mehr als zwei Dutzend Polizisten im Einsatz.

In der Unterkunft, welche hauptsächlich Asylbewerber mit Nichteintretensentscheid nutzen, konnten 19 Personen angehalten werden, deren Asylgesuch rechtskräftig abgewiesen worden war und die die Schweiz trotz Aufforderung nicht verlassen haben.

Sie wurden alle umgehend polizeilich befragt und verzeigt. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm konnte von den ausnahmslos bereits vorbestraften Männern neun direkt mit einem Strafbefehl aburteilen. Es wurden dabei unbedingte Freiheitsstrafen von mehreren Monaten ausgefällt. Die übrigen 10 Personen konnten nicht sofort abgeurteilt werden, da gegen diese Personen teils umfangreiche Strafuntersuchungen wegen anderen Delikten hängig sind.

Ein 31-jähriger Algerier musste festgenommen und aufgrund einer bereits verfügten Freiheitsstrafe dem Strafvollzug zugeführt werden. Zudem wurde bei ihm ein lebendiges Huhn, in einer Kartonschachtel gehalten, festgestellt. Diesbezüglich wird er wegen Tierschutzgesetz-Widerhandlung zusätzlich verzeigt.

Ein weiterer Asylbewerber musste wegen geringfügigem Drogenbesitz (Marihuana) zur Anzeige gebracht werden.

Diese polizeilichen Kontrollen und Durchsuchungen von Asylbewerberunterkünften finden im ganzen Kantonsgebiet regelmässig statt.

Quelle: kapoAG

RICKENBACH (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat einen 31-jährigen Mazedonier ermittelt, der Mitte April in Rickenbach bei Wil eine Stute verletzte. Er ist geständig.

(Symbolbild) – Elisa Al Rashid / pixelio.de

Am Tatort sichergestelltes Spurenmaterial konnte dem in der Region wohnhaften Mazedonier zugeordnet werden. Nach vorübergehender Festnahme und Befragung gab er zu, in der Nacht auf den 15. April in Rickenbach bei Wil in einen Pferdestall eingedrungen zu sein und dort eine Stute verletzt zu haben. Der genaue Tathergang ist Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen. Als Motiv gab der Mann an, unter Alkohol und Drogeneinfluss gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld führt eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoTG