Archiv für die Kategorie ‘Sexuelle Handlungen’

(Symbolbild)

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Ein 39-jähriger Schweizer hat am helllichten Tag im Tram sein Glied vor drei Schülerinnnen entblösst und onaniert. Auch an der Kanti Stadelhofen hat er zugeschlagen.

Es war im Mai 2012, als der in den USA geborene Schweizer immer wieder in Zürich zuschlug. Vor diversen Schülerinnen entblösste er sein Gemächt und befriedigte sich selber. So auch am 21. Mai, als er um 15 Uhr auf einem Tramzug der Linie 8 in Richtung Bellevue sein Glied auspackte und daran vor drei zehn bis zwölf-jährigen Schülerinnen herum hantierte.

Während diese noch sehr jungen Mädchen aufkreischten und erschraken, hatten einige 14-jährige Schülerinnen wenige Tage zuvor den Auftritt des Exhibitionisten auf der Blatterwiese wesentlich lockerer aufgenommen.

Fotografiert und verzeigt

Sie lachten den bald 40-jährigen Unhold nicht nur aus, sondern lichteten ihn zu seinem Schrecken auch noch fotographisch ab. Dann begaben sich die Schülerinnen zur Polizei und verzeigten den Täter, der auch im Schulhauspark der Kanti Stadelhofen wiederholt sein Unwesen trieb und dort vor diversen Schülerinnen onanierte.

Am Donnerstag gab der erwischte und einschlägig vorbestrafte Täter vor Gericht alle Vorwürfe zu. Er habe mit seinem Vorgehen seine Spannungen abgeladen, erklärte er. Die zuständige Einzelrichterin bezeichnete sein Verhalten im Tram als schlicht unverfroren und verurteilte ihn wegen mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern sowie Exhibitionismus zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten sowie zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 30 Franken. Zwei bedingte Vorstrafen von 180 sowie 30 Tagessätzen wurden widerrufen.

Therapie als letzte Chance

Das Gericht erteilte dem Täter zudem die Weisung, während einer verlängerten Probezeit von drei Jahren eine Psychotherapie gegen seine Pädophilie zu besuchen. Im Sinne einer letzten Chance.

Quelle: 20min

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(Symboltext) - Thorben Wengert  / pixelio.de

(Symboltext) – Thorben Wengert / pixelio.de

Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 57-jährigen Mann Anklage erhoben, der während 29 Jahren in verschiedenen Heimen und Behinderteninstitutionen an insgesamt 124 Kindern und Pflegebefohlenen sexuelle Handlungen begangen haben soll. Bedingt durch die Verjährungsfrist können 33 Fälle strafrechtlich verfolgt werden. Der Beschuldigte befindet sich seit dem 27. September 2011 im vorzeitigen Massnahmevollzug.

Rund zwei Jahre nach der Festnahme eines heute 57-jährigen Mannes, der während 29 Jahren an 124 Kindern oder Pflegebefohlenen sexuelle Handlungen begangen haben soll, sind die von der Kantonspolizei Bern im Auftrag der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland durchgeführten Untersuchungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft erhob beim Regionalgericht Bern-Mittelland Anklage gegen den Beschuldigten. Er wird sich wegen Schändung, sexuellen Handlungen mit Kindern, Abhängigen und Anstaltspfleglingen, Pornografie sowie Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte vor Gericht verantworten müssen.

Der Beschuldigte hat bis heute den mehrfachen sexuellen Missbrauch von 114 Opfern gestanden. In zehn weiteren Fällen sei es beim Versuch geblieben. Da der grösste Teil der Fälle zum Zeitpunkt der Festnahme bereits verjährt war, können gemäss geltender Gesetzgebung noch 33 Fälle strafrechtlich verfolgt werden. Bei den Opfern in den zur Anklage gelangenden Fällen handelt es sich mehrheitlich um geistig und körperlich, teils schwerstbehinderte, Kinder, junge Männer und Frauen. Das jüngste Opfer in einem der zur Anklage gelangenden Fälle war zur Tatzeit drei Jahre alt.

Das Verfahren gegen den 57-jährigen Sozialtherapeuten war Ende März 2010 im Kanton Aargau ausgelöst worden, nachdem zwei männliche Bewohner eines Behindertenheims ihren Eltern von sexuellen Kontakten mit ihrem Betreuer erzählt hatten. Die Eltern wandten sich an die Heimleitung, welche daraufhin die Polizei informierte. Erste Ermittlungen erhärteten den Verdacht gegen den Mann. Er wurde von der Kantonspolizei Bern anfangs April 2010 im Berner Oberland festgenommen.

Der Beschuldigte machte im Verlauf der Einvernahmen Angaben über weitere ähnliche Übergriffe, die er insbesondere als Betreuer mehrheitlich in verschiedenen bernischen Heimen begangen hatte. Aufgrund dessen wurde das Verfahren durch die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland übernommen.

Quelle: kapoBE

(Symboltext) - Thorben Wengert  / pixelio.de

(Symboltext) – Thorben Wengert / pixelio.de

Schon wieder ist ein kleines Kind Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Teenager geworden. Anfang Juli hat ein 14-Jähriger aus Freiburg ein Nachbarskind (4) zu Oral- und Analverkehr gezwungen.

Nur Tage nach dem Fall in Arbon ist ein weiterer Fall von sexuellem Missbrauch durch einen Teenager an einem Kleinkind ans Licht gekommen: Im Kanton Freiburg hat ein 14-Jähriger ein 4-jähriges Kind genötigt. Wie «Le Matin» berichtet, soll der Jugendliche es auf eine Toilette begleitet und dort zu Anal- und Oralsex gezwungen haben. Ob es sich um ein Mädchen oder einen Buben handelt, ist nicht bekannt.

Der Übergriff habe Anfang Juli stattgefunden. Gemäss zuständigem Jugendrichter Michel Lachat ist der Teenager geständig. Die Anschuldigungen gegen den Buben lauten sexuelle Nötigung und sexuelle Handlung mit Kindern. Dass er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wird, hält Lachat jedoch für unwahrscheinlich: «Er könnte zu gemeinnütziger Arbeit oder zu einem Sensibilisierungskurs verurteilt werden.» Zusätzlich könnten Überwachungsmassnahmen und Sitzungen bei einem Psychiater verordnet werden.

Aufgabe der Justiz sei es nun, herauszufinden, wieso der Jugendliche diese Tat begangen hat und ihm klarzumachen, was er getan habe, damit er eine solche Tat nicht wiederhole. Von Pädophilie will Jugendrichter Lachat indes nicht sprechen: «Der Teenager hat nicht vorsätzlich gehandelt. Er hat die Tat aus dem Moment heraus begangen.»

Quelle: 20min

Bild: 20min

Bild: 20min

Aufruhr in Reinach AG: Jugendliche sollen dort nach einer Party zwei betrunkene Schülerinnen sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

In Reinach brodelt die Gerüchteküche: Im Dorf erzählt man sich, zwei minderjährige Mädchen seien von mehreren männlichen Schülern sexuell missbraucht worden. Passiert sei die Tat nach einer Party am Auffahrts-Samstag bei einer Schule. Die Schülerinnen seien stark betrunken gewesen.

«Eines der Mädchen wurde um 3 Uhr morgens von der Polizei nackt aufgefunden», sagt ein Dorfbewohner. Das andere sei zwei Stunden zuvor völlig verstört nach Hause gekommen. Eine Frau aus Reinach hat dies ebenfalls so gehört.

Mutmassliche Täter sind auf freiem Fuss

Die Jugendstaatsanwaltschaft Aarau bestätigt auf Anfrage nur, dass ein Strafverfahren gegen zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aufgrund von Hinweisen auf sexuelle Handlungen läuft. «Wir haben aber bis jetzt keine Hinweise auf eine Vergewaltigung», sagt Sprecherin Elisabeth Strebel.

Wahrscheinlich sei Alkohol im Spiel gewesen, sagt Strebel weiter. Bei den beiden Opfern handelt es sich um Mädchen mit Jahrgang 1998. Die beiden mutmasslichen Täter seien auf freiem Fuss und zurzeit nicht in U-Haft.

Quelle: 20min

Werner S. - Bild: blick

Werner S. – Bild: blick

Werner S. muss 14 Monate ins Gefängnis – wegen sexuellen Handlungen mit Anstaltspfleglingen. Vom Vorwurf der sexuellen Nötigung wurde er freigesprochen.

Die drei Vorfälle geschahen im Spital Wattwil während der Nachtschicht. Werner S. (59) war Hilfspfleger. Er forderte seine Opfer auf, ihn zu befriedigen. Der heute 59-Jährige hat seinen Penis in die Hand seiner Opfer gelegt oder ihre Hand an seinen Penis geführt.

Werner S. ist geständig: «Mein Verhalten war nicht akzeptabel», sagte er im Gericht. S. ist bereits vorbestraft – wegen Exhibitionismus. Er entblösste sich vor einem zwölfjährigen Mädchen.

Das Gericht hat heute Vormittag Werner S. wegen sexuellen Handlungen mit Anstaltspfleglingen schuldig gesprochen. Die Strafe: 14 Monaten unbedingt und ein fünfjähriges Berufsverbot.

Überraschend sprach ihn das Gericht der sexuellen Nötigung und Schändung frei. Begründung: Werner S. habe keine Gewalt angewendet und habe nicht gedroht. Ausserdem seien die Opfer nicht voll widerstandsunfähig gewesen.

Der Richter ist somit nur teilweise auf den Antrag der Staatsanwaltschaft eingegangen. Diese forderte eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Jahren, ein Berufsverbot und eine Veröffentlichung des Urteils mit Namensnennung.

Erster Verdacht vor 5 Jahren

Der ehemalige Hilfspfleger geriet erstmals im Jahr 2008 unter Verdacht, eine Patientin sexuell belästigt zu haben. Doch die Beweislage sei unsicher und widersprüchlich gewesen – und die Patientin habe keine Strafanzeige einreichen wollen.

Nach dem Vorfall sprach das Spital Wattwil eine schriftliche Verwarnung aus, drohte Werner S. bei erneutem Verdacht mit Entlassung. «Zudem wurde er unter besondere Beobachtung gestellt», teilte die Spitalregion Fürstenland Toggenburg anfangs April mit.

Im Jahr 2010 kam es schliesslich zu zwei weiteren Vorwürfen. Erst dann reagierte das Spital: Der Hilfspfleger wurde sofort freigestellt und das Arbeitsverhältnis gekündigt.

Optimaler Schutz für Patienten

Das Spital Wattwil setzte nach den Vorfällen eine dreiköpfige Expertengruppe ein, um das Spital unter die Lupe zu nehmen. Der Hauptfokus sei dabei auf der Gewährleistung eines optimalen Schutzes für Patientinnen und Patienten gelegt. Direkte Mängel seien zwar keine festgestellt worden, doch die Gruppe hat einige Massnahmen vorgeschlagen, welche nun umgesetzt werden.

Bei Bewerbern im Spital würden künftig Strafregisterauszüge eingeholt und mit Schulungen sollen Mitarbeitende für die Thematik sensibilisiert werden. Es herrsche eine «Null-Toleranz»-Politik, teilte das Spital mit.

Quelle: blick