Archiv für die Kategorie ‘Schussabgabe’

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Am Sonntagmorgen (22. Dezember 2013), gegen 06.15 Uhr, ist ein 22-jähriger Angestellter einer Imbisskette bei einem Raubversuch durch einen Schuss verletzt worden. Der unbekannte, vermummte Täter gab von aussen mehrere Schüsse auf das Gebäude ab, wovon einer den Angestellten traf.

Nachdem es dem Täter nicht gelang ins Gebäude zu dringen, flüchtete er ohne Beute. Der verletzte Angestellte musste in Spitalpflege gebracht werden. Weitere Details können auf Grund der laufenden Ermittlungen noch nicht bekannt gegeben werden.

Beim Einsatz standen mehrere Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen und mehrere Beamte verschiedener Fachstellen der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat die Kantonspolizei mit den Ermittlungen beauftragt.

Personen, die Feststellungen gemacht haben, die mit dem Raubversuch in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, Telefon 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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Am Samstagabend wurde in Amriswil an der Winkelriedstrasse ein Mann durch einen Schuss am Bein verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz vor 21.30 Uhr im Bereich des Restaurants Weingarten auf einen 57-jährigen Mann geschossen. Das Opfer wurde am Bein verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Thurgau fahndet nach einem dringend Tatverdächtigen. Der genaue Hergang der Tat ist noch unbekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft oder zum Hergang der Tat machen kann, wird gebeten sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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NACHTRAG:

Tatverdächtigter festgenommen

Die Kantonspolizei Thurgau hat im Zusammenhang mit der Schussabgabe auf einen 57-Jährigen in Amriswil den gesuchten Mann festgenommen.

Der Gesuchte konnte am Sonntagnachmittag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Amriswil durch die Kantonspolizei Thurgau festgenommen werden. Er befindet sich in Haft.

Beim Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Deutschen aus dem Kanton Thurgau. Er steht im Verdacht am Samstagabend im Bereich des Restaurants Weingarten an der Winkelriedstrasse auf einen 57-jährigen Mann geschossen zu haben.

Der genaue Hergang der Tat sowie das Motiv sind noch unbekannt und Gegenstand weiterer Abklärungen. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung.

Quelle: kapoTG

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Am frühen Samstagmorgen, 30. November 2013, gab ein Mann in einem Nachtclub im Kreis 4 mehrere Schüsse ab. Verletzt wurde niemand. Die Stadtpolizei Zürich nahm den Schützen fest.

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es im Nachtclub „ Alte Kaserne“ an der Kanonengasse 16 in den frühen Morgenstunden zu einem verbalen Streit zwischen einem Gast und einem 34-jährigen Türsteher. Anfänglich beruhigte sich die Auseinandersetzung eskalierte dann aber einige Zeit später. Als der Gast, ein 54-jähriger Schweizer, das Restaurant verlassen sollte, zückte er eine Faustfeuerwaffe und gab in der Folge im Lokal mehrere Schüsse ab. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

Der Schütze, welcher in Begleitung eines zurzeit unbekannten Mannes war, konnte im Lokal von mehreren Türstehern überwältigt und bis zum Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung der Stadtpolizei festgehalten werden. Er wurde umgehend festgenommen und polizeilich befragt. Die Tatwaffe konnte vor Ort sichergestellt werden. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich führten eine umfassende Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich geführt. Die Polizei sucht Auskunftspersonen und Zeugen. Insbesondere Personen, die in der Zeit von ca. 04:00 bis ca. 06:00 Uhr im Nachtclub „Alte Kaserne“ an der Kanonengasse 16 im Kreis 4 waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Zürich (Tel. 044 247 22 11) zu melden.

Quelle: stapoZH

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In der Nähe des Genfersees fielen heute Abend in Vevey drei Schüsse. Wie die Polizei mitteilt, hat sich eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt.

In Vevey VD hat sich heute Abend eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und versucht, die «verzweifelte Person» zum Verlassen der Wohnung zu überreden.

Es seien drei Schüsse abgegeben worden. Jedoch sei niemand verletzt worden, sagt ein Sprecher der Waadtländer Polizei. Das Gebäude befindet sich in der Nähe eines Polizeipostens unweit des Sees. Es wurde nicht evakuiert, doch die Strasse sei gesperrt, präzisiert der Sprecher eine Meldung von «20minutes.ch».

Quelle: blick

Bild: 20min

Bild: 20min

In Amriswil ist ein Mann angeschossen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter ist in Haft, das Tatmotiv unbekannt.

Am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr ist im thurgauischen Amriswil ein Mann durch einen Schuss aus einer Waffe getroffen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, wie die Kantonspolizei Thurgau gegenüber 20 Minuten bestätigt.

Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei verhaftet werden. Die Tat ereignete sich an der Poststrasse in der Nähe des Thurgauer Bahnhofs. Die Hintergründe sind noch nicht klar und werden derzeit von der Polizei untersucht.

Quelle: 20min

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1. NACHTRAG:

Mann nach Schussabgabe schwer verletzt

Am Dienstag hat die Kantonspolizei Thurgau in Amriswil einen 58-jährigen Schweizer festgenommen, der zuvor auf einen Mann geschossen hatte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau schoss der 58-jährige Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse mehrmals auf einen 53-jährigen Mann. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Kurz nach der Tat konnte die Kantonspolizei Thurgau den mutmasslichen Täter im Bereich des Tatortes festnehmen. Später wurde an seinem Wohnort eine Faustfeuerwaffe sichergestellt. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet, der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

Das Motiv und der genaue Hergang der Tat ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen durch die Kantonspolizei Thurgau. Der mutmassliche Täter und das Opfer sind im Kanton Thurgau wohnhaft, sie dürften sich gekannt haben.

Die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Thurgau. Während der Tatbestandsaufnahme blieb die Poststrasse für mehrere Stunden gesperrt.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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2. NACHTRAG:

Opfer verstorben

Der Mann, der am Dienstag in Amriswil angeschossen und schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch an den Folgen seiner Schussverletzungen gestorben. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. 

Der 53-Jährige starb im Spital an den Folgen der Schussverletzungen, die er am Dienstagmorgen erlitten hatte.  Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell hatte ein 58-jähriger Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse in Amriswil mehrmals auf den Mann geschossen.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte den mutmasslichen Täter kurz darauf in der Nähe des Tatortes festnehmen. An seinem Wohnort wurde ein Revolver sichergestellt. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird derzeit abgeklärt.

Der mutmassliche Täter und das Opfer wohnten im gleichen Haus. Das Motiv und der genaue Hergang der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden. Die Kantonspolizei Thurgau bittet Personen, die Angaben zur Tat machen können, sich zu melden.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder weitere Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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Am Montagnachmittag (21.10.13) um etwa 15.00 Uhr, ist an der Torstrasse, Höhe Waaghaus, der Lenker eines schwarzen Volvos in ein vor ihm fahrendes Auto gefahren. Kurz darauf fielen zwei Schüsse.

Der 31-jährige Lenker des schwarzen Volvos konnte 45 Minuten später auf dem Rastplatz Thurau angehalten und festgenommen werden. Über die Hintergründe des Vorfalles in St. Gallen können zurzeit keine weiteren Informationen herausgegeben werden.

Die Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei bittet Personen,

  • die Angaben zur Auffahrkollision machen können oder
  • denen der schwarze Volvo mit ZH-Schildern vor 15.00 Uhr aufgefallen ist, sich umgehend bei der Kantonspolizei St. Gallen, Telefon 058 229 49 49 zu melden.

Quelle: kapoSG

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NACHTRAG:

St. Gallen: Mehrere Hinweise eingegangen

Im Zusammenhang mit dem Vorfall am Montagnachmittag (21.10.13) an der Torstrasse sind auf den Zeugenaufruf bei der Polizei mehrere Hinweise eingegangen. Diese werden jetzt ausgewertet. In der Nähe des Anhalteortes des 31-Jährigen auf dem Rastplatz Thurau ist auch eine Waffe, eine täuschend echte Schreckschusspistole, gefunden worden. Die bisherigen Ermittlungen deuten auf ein Beziehungsdelikt hin.

Quelle: kapoSG

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Am 11.10.2013, gegen 0215 Uhr, gab eine unbekannte Täterschaft mehrere Schüsse auf ein Mehrfamilienhaus an der Mattenstrasse ab. Personen wurden keine verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich zwei Personen in einer Wohnung, welche sich im 2. Stock des Mehrfamilienhauses befindet, aufhielten. Plötzlich fielen mehrere Schüsse, wobei zwei durch ein Fenster drangen und im Schlafzimmer einschlugen. Ein weiteres Geschoss traf die Hausfassade, unmittelbar neben dem Fenster. Die Täterschaft gab die Schüsse aus rund 20 Meter Entfernung ab. Sie hielt sich dabei entweder auf der Strasse auf, oder schoss aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug.

Der Grund der Tat ist nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Personen, die Verdächtige vor der Liegenschaft festgestellt haben bzw. weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern mit einer Schusswaffe eine Frau getötet und seinen eigenen Bruder angeschossen. Die Luzerner Polizei hat den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt aufgefunden. Das Tatmotiv ist unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Die Luzerner Polizei wurde am Sonntag (6.10.2013) kurz vor 18.00 Uhr alarmiert. Ein Anwohner meldete, dass auf einem Bauernhof im Gebiet „Enzischüür“ ein Mann mit einer Schusswaffe am Arm verletzt wurde. Vor Ort wurde zudem eine 44-jährige Frau tot aufgefunden. Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – wurde von der Luzerner Polizei schwer verletzt aufgefunden. Die verletzten Brüder wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

Das Motiv wie auch der Tatablauf sind bisher unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Im Einsatz standen die REGA und der Rettungsdienst 144.

Quelle: kapoLU

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NACHTRAG:

Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tötungsdelikt in Luthern

Tötungsdelikt in Luthern – mutmasslicher Täter im Spital verstorben

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern eine Frau mit einer Schusswaffe getötet und seinen eigenen Bruder verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt auffinden. Der 60-jährige Mann ist am Montagmittag an seinen Verletzungen gestorben. Das Tatmotiv ist noch nicht bekannt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der mutmassliche Täter am Sonntagabend in einer Scheune im Gebiet Enzischüür auf seinen Bruder und auf eine Frau geschossen. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Der Bruder erlitt Schussverletzungen am Arm. Der mutmassliche Täter wurde schwer verletzt am Tatort aufgefunden. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass er sich diese Verletzungen selber zugefügt hat.

Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – ist am Montagmittag im Spital an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange. Das Tatmotiv und der Tatablauf sind noch offen.

Quelle: kapoLU

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Am frühen Morgen entbrannte vor einem Lokal in Zofingen eine Schlägerei, wobei offenbar auch Schüsse fielen. Als der Wirt einschreiten wollte, wurde er verprügelt und leicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich am Samstag, 5. Oktober 2013, vor einem Lokal an der Unteren Brühlstrasse in Zofingen, das mehrheitlich von Kosovaren besucht wird. Laut Aussagen des Wirtes hörte er etwa um vier Uhr mehrere Schüsse und ging nach draussen. Dort stiess er auf mehrere Personen, die sich gestritten haben sollen. Unter Umständen, die noch nicht geklärt sind, wurde der Wirt in der Folge mit Faustschlägen traktiert. Danach flüchteten die Streithähne in mehreren Autos.

Der 31-jährige Schweizer, der leichte Verletzungen im Gesicht erlitt, alarmierte die Polizei. Diese fahndete sofort nach den Flüchtigen. Diese blieben jedoch verschwunden.

Am Tatort fand die Kantonspolizei in der Folge mehrere leere Patronenhülsen, was bestätigt, dass tatsächlich geschossen worden war. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand getroffen. Der Schütze, die übrigen Beteiligten und auch die Hintergründe des Streits sind noch unbekannt.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau sind im Gange. Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Quelle: kapoAG

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Am Samstag, 05.10.2013, um 0445 Uhr, wurden in der Rheingasse 8 bei einer Auseinandersetzung zwei Besucher des Musical Club 60 verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass es im Musical Club 60 zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen war, wobei die Opfer, ein 43- und 44-jähriger Mann, verletzt wurden. Ein Unbekannter soll im Verlauf eine Waffe gezogen und im Lokal geschossen haben. In der Folge sei der Mann aus dem Restaurant in nicht bekannte Richtung geflüchtet.

Die Opfer wurden in der Notfallstation behandelt.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 190 cm gross, trug Jeanshose und weisses T-Shirt
Gemäss Angaben der Opfer handelt es sich um einen Albaner.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Am Donnerstagnachmittag ist um 16.25 Uhr bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung eingegangen, es sei eine Streiterei im Lokal Midnight Erotic Club in in Zizers im Gang. Es wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Es muss davon ausgegangen werden, dass sich mit dem mutmasslichen Täter noch andere Personen im Gebäude aufhalten. Die Polizei hat das Gebiet grossräumig abgesperrt. Sie versucht mit der Person, die geschossen hat, Kontakt aufzunehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Quelle: kapoGR

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NACHTRAG:

Zizers: Geiselnahme unblutig beendet – Täter verhaftet

Die Geiselnahme im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers ist in der Nacht auf Freitag unblutig beendet worden. Der 30-jährige mutmassliche Täter hat sich kurz vor 1 Uhr ergeben und konnte von den Einsatzkräften vor dem Haus verhaftet werden. Die Geiseln konnten in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Am Donnerstagnachmittag um 16.25 Uhr wurde der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden gemeldet, dass im Nachtclub Midnight Emotiones in Zizers eine Auseinandersetzung im Gang sei. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dabei zwei Schüsse abgefeuert. Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus und sperrte das Gebiet grossräumig ab. Der mutmassliche Täter, ein 30-jähriger syrischer Staatsangehöriger, verschanzte sich mit drei Personen im Haus. Seine Geiseln waren zwei Frauen im Alter von 23 und 48 Jahren sowie ein 43-jähriger Mann. Die genauen Umstände der Tat werden abgeklärt, im Vordergrund steht ein Beziehungsproblem.

Verhandlungsführer im Einsatz
Den Einsatzkräften vor Ort gelang es, über einen polizeilichen Verhandlungsführer und einen Bekannten des Täters Kontakt mit dem Mann aufzunehmen und mit ihm zu verhandeln. Im Laufe des Abends liess er die männliche Geisel schliesslich frei. Der Mann konnte das Haus unversehrt verlassen und wurde von den Einsatzkräften in Empfang genommen und weggeführt. Nach weiteren zähen Verhandlungen warf der 30-Jährige schliesslich kurz vor 1 Uhr in der Nacht die Waffe aus dem Fenster und kam mit erhobenen Händen aus dem Haus. Dort wurde er von den Einsatzkräften überwältigt und verhaftet. Die beiden Frauen, die bis zum Schluss in seiner Gewalt waren, blieben unverletzt.

Einsatzkräfte stark gefordert
Die Aktion, die über acht Stunden andauerte, forderte von den Einsatzkräften vollen Einsatz und höchste Konzentration. Neben der Kantonspolizei Graubünden waren auch die Stadtpolizei Chur, Polizeikräfte aus den Kantonen Glarus und Zürich und aus dem Fürstentum Liechtenstein sowie die Rettung Chur vor Ort. Die Kantonsstrasse zwischen Trimmis und Zizers war während des Einsatzes gesperrt. Die Nationalstrasse A13 war normal befahrbar.

Quelle: kapoGR

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Heute morgen wurde in Genf ein Mann in seiner Wohnung angeschossen. Er wurde mit einer Schusswunde im Bauch ins Spital gebracht. Offenbar schwebt der Mann nicht in Lebensgefahr.

Im Genfer Quartier Pâquis ist ein Mann in seiner Wohnung angeschossen worden. Nachdem um 06:30 ein Schuss zu hören war, wurde die Polizei benachrichtigt. Die Beamten fanden den Mann mit einer Schusswunde am Bauch. Er wurde sofort ins Spital gebracht.

Die Verletzungen scheinen laut einer Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft nicht lebensgefährlich. Noch sind die Hintergründe der Tat unklar, die Polizei hat die Untersuchung aufgenommen.

Quelle: 20min

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Am frühen Samstagmorgen kam es in einem Wohnquartier zu einer Schussabgabe. Ein Anwohner hörte Klopfgeräusche an Fensterläden und stellte daraufhin einen Mann mit einem Gewehr fest. Darauf soll es zu einer Schussabgabe gekommen sein. Der unbekannte Mann flüchtete vom Ereignisort. In der Folge gelang es der Kantonspolizei, einen 39-jährigen Tatverdächtigen zu ermitteln und an seinem Wohnort festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung. Der tatverdächtige Schweizer stand unter Alkoholeinfluss und wurde vorläufig inhaftiert.

Am frühen Samstagmorgen, 14. September 2013, kurz vor 04.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau ein Notruf ein. Ein Anwohner eines Wohnquartiers in Meisterschwanden meldete, dass er aufgrund von Klopfgeräuschen an Fensterläden erwacht sei. Als der 63-jährige Deutsche Nachschau hielt, sah er einen mit einem Gewehr bewaffneten Mann, der ihn verbal beleidigte. Weiter soll es zu einer Schussabgabe gekommen sein.

Als die ersten Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei eintrafen, war der unbekannte Mann bereits verschwunden.

Die anrückenden Polizeikräfte trafen auf den unversehrten Anwohner. Die weiteren Ermittlungen führten in der Nacht zu einem 39-jährigen Tatverdächtigen. Dieser konnte in der Folge an seinem Wohnort in der Nähe ausfindig gemacht und kontaktiert werden. Der tatverdächtige Schweizer, der über Schusswaffen im Haushalt verfügte, stand unter Alkoholeinfluss und wurde durch die Kantonspolizei festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung. Der genaue Tatablauf sowie das Motiv für die Schussabgabe sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig inhaftiert.

Quelle: kapoAG

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Am Donnerstag, 29.08.2013, um 2045 Uhr wurde im Restaurant Landesgrenze an der Elsässerstrasse ein 46-jähriger Mann angeschossen und dabei schwer verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass das Opfer nach einer verbalen Auseinandersetzung im Restaurant von einem Gast angeschossen wurde und sich danach selbstständig ins Spital in St. Louis begeben hatte. Von dort aus verständigte der Mann die Polizei.

In der Folge konnte diese den noch im Restaurant befindlichen mutmasslichen Täter, einen 59-jährigen Italiener, anhalten.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Zwecks Klärung der Tat wurde eine Sonderkommission eingesetzt. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11,

Quelle: kapoBS

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Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Freitag (23.8.2013) einen Mann verhaftet, der zuvor in Elsau mehrere Schüsse auf ein Fenster in einem Mehrfamilienhaus abgefeuert hatte. Ein Wohnungsmieter wurde durch splitterndes Fensterglas leicht verletzt.

Kurz vor 03.00 Uhr meldete die 27-jährige Wohnungsmieterin telefonisch der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass jemand vor dem Haus auf sie und ihren Ehemann geschossen habe. Die ersten Abklärungen ergaben, dass ein Mann an der Haustüre läutete. Als das Ehepaar über die Gegensprechanlage mit ihm Kontakt aufnehmen wollte, reagierte dieser nicht. In der Folge begab sich das Ehepaar an ein Fenster um Nachschau zu halten, als der Mann plötzlich eine Faustfeuerwaffe zog und mehrere Schüsse abgab. Die Projektile verfehlten die Frau und ihren 31 Jahre alten Ehemann; allerdings zog sich letzterer durch splitternde Glasteile oberflächliche Verletzungen im Brustbereich zu.

Im Zug der weiteren Ermittlungen verhafteten die Polizisten den mutmasslichen Täter an seinem Wohnort in Winterthur. Es handelt sich um einen 25-jährigen Schweizer. Dieser wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Motiv und Hintergründe der Tat sind zurzeit noch unklar und bilden Gegenstand der laufenden Abklärungen der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft für Gewaltdelikte.

Quelle: kapoZH

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Am Samstagnachmittag (18.05.2013) kam es in Neuhausen am Rheinfall zu einer Schussabgabe aus einer Faustfeuerwaffe. Verletzt wurde niemand.

Am Samstagnachmittag (18.05.2013) um ca. 15:00 Uhr kam es in Neuhausen am Rheinfall, an der Zelgstrasse, zu einer Schussabgabe aus einer Pistole. Die Schaffhauser Polizei war mit einem Grossaufgebot schnell vor Ort und konnte zwei Personen verhaften, welche im Zusammenhang mit diesem Schusswaffengebrauch stehen dürften.

Die beiden Männer befinden sich zwecks weiterer Abklärungen noch in Haft. Die Umstände des Vorfalls sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Waffe konnte sichergestellt werden.

Personen, welche Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten sich mit der Schaffhauser Polizei unter der Telefonnummer 052 624 24 24 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSH

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Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist es am Dienstagabend in einer Bar in Bern Bümpliz zu einer Schussabgabe gekommen. Gemäss ersten Erkenntnissen wurde durch den Schuss niemand verletzt. Der mutmassliche Täter wurde angehalten.

Am Dienstag, 7. Mai 2013, ging kurz vor 2300 Uhr eine Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Bern Bümpliz in einer Bar an der Gotenstrasse geschossen worden sei. Die unmittelbar ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen leicht verletzten Mann sowie weitere Personen.

Gemäss Aussagen war es bereits am Vorabend zu einem Streit zwischen den zwei beteiligten Männern gekommen. Am Dienstagabend dann trafen die zwei Männer erneut aufeinander. Aufgrund der vorgefundenen Spuren muss davon ausgegangen werden, dass dabei ein Schuss aus einer Faustfeuerwaffe abgegeben wurde. Sowohl der mutmassliche Schütze als auch sein Kontrahenten erlitten leichte Verletzungen am Kopf. Diese rühren allerdings gemäss aktuellem Kenntnisstand nicht von der Schussabgabe her.

Der mutmassliche Täter konnte am Mittwochmorgen an seinem Domizil in Ostermundigen angehalten werden. Er wurde auf eine Polizeiwache geführt und nach weiteren Abklärungen wieder entlassen. Die mutmassliche Tatwaffe konnte bisher nicht sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen laufen.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat in der Nacht auf Mittwoch in Ittigen einen Mann angehalten, welcher vorgängig in einem Wald illegale Schiessübungen durchgeführt hat. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 1. Mai 2013, ging bei der Kantonspolizei Bern gegen 0100 Uhr die Meldung ein, wonach aus dem Meielewald bei Zollikofen Schüsse zu hören seien. Die ausgerückten Patrouillen konnten nach längerer Suche im Allmitwald bei Ittigen einen Mann anhalten. Im Auto des Angehaltenen wurden leere Munitionspackungen aufgefunden. Wenige Meter entfernt stiessen die Polizisten auf eine versteckte Faustfeuerwaffe und eine Zielscheibe mit mehreren Einschusslöchern. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Die Abklärungen ergaben, dass der Mann nicht im Besitz der erforderlichen Waffentragbewilligung ist. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung stellte die Polizei einen Schlagring, einen Elektroschocker und ein Schmetterlingsmesser sicher. Der 22-jährige Mann ist geständig, in der Nacht Schiessübungen im Allmitwald durchgeführt zu haben. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat weiterführende Ermittlungen zur Herkunft der Waffen und allfälligen weiteren Beteiligten eingeleitet. Überdies werden Zeugen gesucht. Personen, welche Angaben zum Vorfall oder ähnlich gelagerten Vorkommnissen machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 031 634 41 11 mit der Kantonspolizei Bern in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBE

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Ein junger Mann wurde in der Nacht auf Mittwoch, 1. Mai 2013, von einer unbekannten Person durch einen Schuss am Oberarm leicht verletzt. Der Verletzte hatte sich im Bereich Wasseramt in der Umgebung von Horriwil aufgehalten. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht auf Mittwoch, 1. Mai 2013, wollte ein 18-jähriger Mann aus Horriwil «Mai-Tannli» stellen. Er war in der Region Wasseramt, in der Umgebung von Horriwil unterwegs. Plötzlich spürte er einen starken Schmerz in seinem Oberarm. In der Folge kehrte er nach Hause zurück, wo er bemerkte dass es sich möglicherweise um eine Schussverletzung handelt. Der junge Mann begab sich umgehend in ein Spital. Die eingeleiteten Untersuchungen haben ergeben, dass die Verletzung durch einen Schuss aus einer Kleinkaliberwaffe zugeführt wurde. Der leicht verletzte Mann konnte das Spital zwischenzeitlich wieder verlassen.

Die Umstände des Vorfalls sind derzeit unklar. Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich bei der Kantonspolizei in Derendingen zu melden, Telefon 032 681 53 11.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Mutprobe mit Kleinkaliber – Die dummen Maibuben von Horriwil

Eine Polizeimeldung schockierte am Donnerstag ganz Horriwil SO: Ein 18-Jähriger wurde beim «Mai-Tannli» Stellen durch eine Kugel aus einer Kleinkaliberwaffe getroffen!

Zuerst suchte  die Polizei nach einem unbekannten Schützen.

Doch BLICK fand gestern heraus: Der Schütze ist Dario F.* (18), ein 1.-Mai-Bub, der mitten im Dorf auf seinen Kumpel Luiz M.* (18) geschossen hat!

Zuvor klauen die Jugendlichen ein Kleinkaliber-Gewehr von einem Vater einer jungen Frau, die auch am Fest ist. Damit wollen sie andere Jugendliche von der 1. Mai-Tanne fernhalten.

Andere Jugendliche tauchen in der Nacht auf Mittwoch allerdings bei der Feier nicht auf. Dafür hat Luiz M. eine Idee. Eine dumme Idee! Er sagt seinem Kumpel Dario F., dass die Kleinkaliber nicht gefährlich sei und das Projektil niemanden verletzen könne. «Schiess mir in den Arm», sagt Luiz zu Dario. Und sein Freund drückt ab, schiesst Luiz M. in den Oberarm. Der junge Koch muss ins Spital.

Der Polizei verheimlicht er den Vorfall. Sagt nur, dass es sich «möglicherweise um eine Schussverletzung» handle.

Bis gestern Morgen. «Mein Sohn hat sich mit seinem verletzten Kollegen bei der Polizei gestellt», sagt der Vater von Dario F. zu BLICK. «Es tut ihm leid. Er hat einen Seich gemacht.»

Die Polizei stellt das Gewehr sicher, nimmt Dario F. gestern mit. «Es stehen noch Befragungen an», bestätigt Thalia Schweizer von der Kantonspolizei Solothurn. «Nach ersten Erkenntnissen gehen wir aber von einer Mutprobe zwischen den beiden Jugendlichen aus. Die hätte auch schlimmer enden können.»

Quelle: blick

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In der Nacht auf Sonntag, 28. April 2013, kam es vor dem Club „Aura“ in der alten Börse am Bleicherweg zu einer Schussabgabe. Verletzt wurde niemand, dem Täter gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Am Sonntagmorgen, kurz nach 03.00 Uhr, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Türsteher des Clubs „Aura“ am Bleicherweg 5 und einem Gast. Als dem unbekannten Mann der Zutritt zum Lokal verwehrt wurde, zog dieser plötzlich eine Faustfeuerwaffe und gab mehrere Schüsse ab. Sofort rückte die alarmierte Stadtpolizei Zürich an den Tatort aus, dem Unbekannten gelang jedoch noch vor Eintreffen der ersten Patrouillen die Flucht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Die Fahndung nach dem Täter läuft. Die Hintergründe der Tat und der genaue Tatablauf sind noch unbekannt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum geschilderten Vorfall beim Club „Aura“ in der alten Börse am Bleicherweg 5, zwischen Talstrasse und Schanzengraben, unweit des Paradeplatzes, machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: stapoZH

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NACHTRAG:

Zürich 1: Schussabgabe in der Zürcher Innenstadt – Täter verhaftet

In der Nacht auf Sonntag, 28. April 2013, kam es vor dem Club «Aura» am Bleicherweg zu einer Schussabgabe, wobei niemand verletzt wurde und dem Schützen zunächst die Flucht gelang (siehe Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 28. April 2013). Der Täter konnte am Sonntagnachmittag (28.4.2013) verhaftet werden.

Polizeiliche Ermittlungen führten auf die Spur des Täters. Nach telefonischer Kontaktaufnahme stellte sich der 23-jährige Mann der Kantonspolizei Zürich. Anlässlich der polizeilichen Befragung gab er zu, vor dem erwähnten Club mit einer Faustfeuerwaffe mehrere Schüsse abgegeben zu haben. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft. Gegen den Schweizer wurde Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.

Quelle: kapoZH