Archiv für die Kategorie ‘Schmuggel’

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagmorgen (15.12.2013) im Flughafen zwei Frauen verhaftet. Sie führten im Magen-Darm-Trakt und in einer Körperöffnung insgesamt rund 1‘400 Gramm Heroin mit sich. 

Die beiden 26- und 33-jährigen Nigerianerinnen reisten von Dar Es Salaam via Nairobi nach Zürich und beabsichtigten, nach Rom weiterzureisen. Im Transitbereich wurden sie durch Kantonspolizisten einer Routinekontrolle unterzogen. Im Zuge der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass es sich bei ihnen um sogenannte Bodypackerinnen handeln könnte. Die weiteren Ermittlungen zeigten, dass die Frauen im Magen-Darm-Trakt und in einer Körperöffnung insgesamt rund 1‘400 Gramm Heroin transportiert hatten. Sie werden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(SHPol/GWK/Migrationsamt des Kt. SH/StA) Am Samstagabend (30.11.2013) haben Grenzwächter in Thayngen im Gepäck eines ausreisenden Carpassagiers rund 500 Gramm Marihuana entdeckt. Der mutmassliche Drogentransporteur wurde in der Folge der Schaffhauser Polizei für weitere Abklärungen übergeben. Am Montagmittag (02.12.2013) wurde der Mann aus der Schweiz ausgewiesen.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Grenzwächter kontrollierten am Samstagabend (30.11.2013) am Grenzübergang Thayngen einen Reisecar, der von Italien nach Deutschland unterwegs gewesen war. Dabei unterzogen sie einen sich auffällig verhaltenden Carpassagier einer genaueren Kontrolle. In der Folge stellten sie in dessen Reisetasche eine Zelophanverpackung fest, in der sich rund 500 Gramm Marihuana befanden.

Der mutmassliche Drogentransporteur wurde anschließend durch die Schaffhauser Polizei ausführlich befragt. Dabei gab er an, dass er das Marihuana in Napoli gekauft und dieses in Deutschland habe verkaufen wollen. Als Grund für seine Tat gab der Mann an, dass er sich mit dem Gewinn des Marihuana-Verkaufs die Heimreise zurück in sein Heimatland in Afrika habe finanzieren wollen. Das Geld für den Kauf des Marihuanas in Napoli habe er sich durch Betteln zusammen gespart.

Am Montagmittag (02.12.2013) wurde der nicht vorbestrafte Beschuldigte – nach Verurteilung durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen – auf Verfügung des Migrationsamtes des Kantons Schaffhausen aus dem Gebiet der Schweiz weggewiesen. Mit dem Vollzug wurde die Schaffhauser Polizei beauftragt.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Aufwändige Ermittlungen von Detektiven der Stadtpolizei Zürich führten zur Sicherstellung von über 72 Kilogramm Amphetamin mit einem Strassenverkaufswert von rund eineinhalb Million Schweizer Franken. Es handelt sich um die bisher grösste Amphetaminsicherstellung in der Schweiz. Gegen sieben Personen läuft ein Strafverfahren wegen Drogenschmuggels und Drogenhandels. Im Verurteilungsfall müssen sie mit mehrjährigen Freiheitsstrafen rechnen.

Die Stadtpolizei Zürich führte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich ein umfangreiches Verfahren gegen Drogenhändler aus der Partyszene durch. Während der mehrmonatigen Untersuchungsphase wurden sieben Personen festgenommen.

Die Ermittlungen konzentrierten sich zu Beginn der Untersuchung gegen einen in der Stadt Zürich operierenden Tschechischen Drogenhändler, der die hiesige Szene mit synthetischen Drogen, vornehmlich Amphetamin, versorgte. Das in der Partyszene veräusserte Amphetamin wurde ihm regelmässig in grösseren Mengen zugeliefert. Im Zuge intensiver Ermittlungsarbeit konnten sowohl die Lieferanten wie auch weitere Abnehmer grosser Mengen Amphetaminen erkannt und identifiziert werden. All dies führte im März dieses Jahres zu einer gezielten Verhaftsaktion: Anlässlich der Kontrolle und der anschliessenden Hausdurchsuchung bei einem Grossabnehmer konnten 42 Kilogramm Amphetamin sichergestellt werden. Einer der Hauptverdächtigen kehrte wenige Tage später in Begleitung eines 43-jährigen Schweizer Drogenkuriers mit 30 Kilogramm Amphetamin aus Holland zurück in die Schweiz, wo seine Ankunft bereits von der Polizei erwartet wurde. Nebst den rund 72 Kilogramm Amphetamin konnten während des gesamten Verfahrens auch 1300 Dosen Ecstasy, 200 Gramm MDMA, ein Kilogramm Marihuana sowie Haschisch sichergestellt werden.

Bei den beiden Hauptbeschuldigten handelt es sich um einen 36-jährigen in der Schweiz wohnhaften Kosovo-Albaner sowie einen 39-jährigen Schweizer, die alleine im Zeitraum von 2009 bis 2013 rund 72 Kilogramm Amphetamin an einen 36-jährigen Schweizer Drogenhändler geliefert haben. Zudem konnten weitere zwei Schweizer verhaftet werden, die ebenfalls grosse Mengen Amphetamin für den Weiterverkauf bezogen hatten. Schweizweit handelt es sich bei der Sicherstellung von mehr als 72 Kilogramm Amphetamin um eine Rekordsicherstellung.

Amphetamin ist eine synthetisch hergestellte Substanz, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und ähnlich wirkt wie Kokain. In der Regel wird Amphetamin mit Zusatzstoffen gestreckt und die Qualität auf dem Drogenmarkt ist entsprechend unterschiedlich. Die Droge ist vor allem in der Party- und Technoszene verbreitet und wird meistens unter dem Namen „Speed“ angeboten. Amphetamin taucht als Pulver, selten in Kapseln abgefüllt, als Pille oder als Paste auf. Es wird geschluckt, geraucht oder geschnupft und kann auch intravenös injiziert werden.

Körperliche Wirkung:

Erhöhung Blutdruck und Körpertemperatur, Beschleunigung Pulsfrequenz, Erweiterung der Bronchien, Beschleunigung der Atemwege, Unterdrückung von Hunger und Schlafbedürfnis

Psychische Wirkung:

Erzeugung von Wohlbefinden und Euphorie, Steigerung des Selbstvertrauens, Erhöhung der Aufmerksamkeit und des Konzentrationsvermögens, Beschleunigung der Denkabläufe, Steigerung des Sexualtriebs, Erhöhung der Risikobereitschaft, Unterdrückung Schmerzempfinden, Steigerung Rededrang (sog. Laberflash).

Die sichergestellten Betäubungsmittel können am Montag, 2. Dezember 2013, zwischen 10 bus 11 Uhr besichtigt werden.

Quelle: stapoZH

Das «Röntgen» eines Koffers war ein Volltreffer: In Zürich-Kloten entdeckten die Zollfahnder kiloweise Kokain.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Zollmitarbeiter vom Flughafen Zürich haben einen Kokainschmuggel aufgedeckt. Ein Reisender wollte Kokain in die Schweiz einführen. Er hatte es ins Innenfutter seines Koffers eingenäht.

Das Ganze passierte bereits heute vor einer Woche, wurde aber erst jetzt bekanntgegeben: Die Zollmitarbeiter kontrollierten am 18. November 2013 einen 42-jährigen Italiener.

Der Mann war von Ecuador über Amsterdam in die Schweiz eingereist. Die Kontrolle war ein Volltreffer: 3,5 Kilogramm Kokain.

Der Drogenkurier wurde der Kantonspolizei Zürich übergeben.

Quelle: blick

(Symbolbild) - hazard  : pixelio.de

(Symbolbild) – hazard : pixelio.de

Kantonspolizisten haben am Samstag (9.11.2013) im Flughafen eine Frau verhaftet, welche knapp zwei Kilogramm Kokain auf ihrem Körper transportiert hat.

Die 34-jährige Bulgarin flog von São Paulo nach Zürich und wollte nach Madrid weiter reisen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten Kantonspolizisten die Frau und ihr Gepäck. Es wurde festgestellt, dass sie in zwei zusammengenähten T-Shirts insgesamt rund zwei Kilogramm Kokain am Oberkörper mitführte. Die Drogenkurierin wurde festgenommen.

Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wird die Schmugglerin der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, Zweigstelle Flughafen, zugeführt.

Quelle: kapoZH

In der Ostschweiz sind gleich mehrere Fälle von Hundeschmuggel aufgeflogen. Tierschützer sind empört.

Bild: Grenzwachtregion III

Bild: Grenzwachtregion III

Das Geschäft mit Junghunden boomt. Das Grenzwachtkorps in den Regionen St. Gallen und Graubünden hat in den letzten Tagen sieben Fälle von Hundeschmuggel aufgedeckt, wie gestern bekannt wurde. Der grösste Fall ereignete sich beim Grenzübergang St. Margrethen im St. Galler Rheintal. Im Zuge einer Kontrolle wurde das Auto einer Slowakin bei der Einreise angehalten. Dabei fanden die Grenzwächter im Fussraum hinter dem Beifahrersitz einen zugedeckten Stoffbehälter, in dem sich drei Welpen befanden. Im Kofferraum waren nochmals vier Tiere. Gegen die 50-jährige Slowakin wurde ein Zollverfahren eingeleitet. Zudem musste sie eine Busse von 1500 Franken zahlen.

Unwissenheit als Grund

Hundeschmuggler werden laut Andrea Schmid, dem Informationsbeauftragten für die Grenzwachtregion III, zwar immer mal wieder erwischt, «in dieser Dichte ist es aber aussergewöhnlich». Viele Fälle geschehen laut Schmid aus Unwissenheit: «Halter wissen nicht, dass bei der Einfuhr der Tiere eine Mehrwertsteuer anfällt oder kennen die veterinärrechtlichen Bestimmungen nicht.»

Die Ostschweizer Tierschützerin Edith Zellweger ist empört: «Diese Hunde aus dem Ausland werden in der Schweiz billig verscherbelt.» Gemäss Zellweger werden die Hunde meist übers Internet inseriert und bestellt und dann auf einem Parkplatz abgeholt.

Quelle: 20min

Il Ministero Pubblico, la Polizia cantonale e le Guardie di confine comunicano che il 21.10.2013 è stata fermata una vettura in entrata dall’Italia.

Bild: kapoTI

Bild: kapoTI

Il controllo del veicolo ha permesso di rinvenire 340’000 euro nascosti all’interno di un apposito scomparto situato nel baule con apertura tramite telecomando. In base al rinvenimento sono stati fermati i due occupanti dell’auto, un 30enne e un 25enne stranieri entrambi residenti all’estero, successivamente arrestati da agenti della Polizia cantonale.

La decisione è già stata confermata dal Giudice dei provvedimenti coercitivi. Le ipotesi di reato nei loro confronti sono l‘ infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti, subordinatamente il riciclaggio. L’indagine è affidata alla Polizia giudiziaria ed è coordinata dal Sostituto Procuratore Generale Andrea Pagani. Per ragioni d’inchiesta non saranno rilasciate al momento ulteriori informazioni.

Quelle: kapoGE

Kantonspolizei Zürich hat am Montagvormittag (21.10.2013) im Transitbereich im Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet, der rund zweieinhalb Kilogramm Kokain im Gepäck mitführte.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Am Morgen reiste ein 24-jähriger Rumäne aus Sao-Paulo nach Zürich, um weiter nach Brüssel zu fliegen. Fahndern der Kantonspolizei Zürich fiel der Mann im Transitbereich als möglicher Drogenkurier auf. Die eingehende Kontrolle des Touristen und seines Reisekoffers führte rund zweieinhalb Kilogramm Kokain zutage, welches in 65 Kondensatoren eingebaut war. Der Festgenommene wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am Flughafen Zürich haben die Behörden mehr als eine Million gefälschte Tabletten sichergestellt. Sie gehen davon aus, dass es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente handelt, die je dort abgefangen wurde. Es handelt sich um ein Mittel gegen Angstzustände.

Die Ladung sei im Transit von China nach Ägypten unterwegs gewesen, teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Freitag mit. Die vier Paletten hätten über 400 Kilogramm gewogen.

Ein Sprecher der Zollbehörde sagte der Nachrichtenagentur Reuters, seines Wissens handle es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente, die jemals am Flughafen Zürich abgefangen worden sei.

Bei den beschlagnahmten Tabletten handelt es sich ausserdem nicht um gefälschte Potenz- oder Schlankheitsmittel, sondern um Fälschungen des Präparats Xanax. Dieses wird gegen starke Ängste verschrieben. Der Schweizer Zoll informierte Swissmedic, das die Sendung stoppte und Muster anforderte. Analysen im Labor ergaben, dass die Tabletten keinerlei Wirkstoffe enthielten.

Swissmedic informierte die internationalen Behörden, insbesondere die Gesundheitsbehörden von Ägypten und China. Zudem eröffnete das Heilmittelinstitut ein Verwaltungsverfahren und verfügte die Vernichtung der Ware. Patientinnen und Patienten in der Schweiz seien nicht betroffen, schreibt Swissmedic. Medikamente, die auf legalem Weg bezogen würden, seien sicher und wirksam.

Auf die Ladung aufmerksam geworden sind die Zollbeamten wegen der Deklaration: Die Ware war als «pflanzliche Medikamente aus China» deklariert.

Quelle: blick

Bild: vol.at

Bild: vol.at

Ein Schweizer Vogelhändler hat rund 150 Eier von geschützten Papageienarten im Wert von 65’000 Franken in alle Welt geschmuggelt. Der Mann flog am Flughafen Zürich auf, als er 25 Vogeleier in seiner Unterwäsche am Zoll vorbeischleusen wollte.

Der Mann wollte von Brasilien kommend, in die Schweiz einreisen. Bei der Zollkontrolle blieb er jedoch hängen. Denn die geschmuggelten Eier stammten von Papageienarten, die vom Aussterben bedroht und deshalb dem Washingtoner Artenschutzabkommen unterstellt sind, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann in den letzten Jahren über 150 Eier von geschützten Papageien und Fasanen nach Indonesien, Thailand und Mexiko schmuggelte. Die Herkunft dieser Eier ist unbestimmt.

Die sichergestellten Beweise zeigten, dass es sich beim Schmuggler um einen international bestens vernetzten Vogelhändler handelt. Sein Tierbestand umfasste mehrere hundert Vögel, darunter auch äusserst seltene und vom Aussterben bedrohte Arten. Bei einem Mittäter wurden zudem sieben seltene Papageien mit einem geschätzten Handelswert von 80’000 Franken entdeckt.

Wegen Widerhandlungen gegen Zoll- und Artenschutzbestimmungen müssen die beiden Männer mit hohen Bussen rechnen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Quelle: blick

Innerhalb weniger Tage hat die Zollstelle am Flughafen Zürich Tausende von gefälschten Produkten beschlagnahmt. Bei mehr als der Hälfte handelt es sich um Uhren.

Der Zollstelle am Flughafen Zürich ist ein riesiger Fang gelungen: Innert nur fünf Tagen Ende August, Anfang September stellten die Beamten fast 9000 gefälschte Produkte ab. Dabei handelte es sich in rund 5000 Fällen um Uhren, beim Rest um Taschen, Gürtel, Portemonnaies und andere Accessoires.

Laut Daniel Tschudin, Leiter der Zollstelle am Zürcher Flughafen, haben die Beamten bei einer Stichprobe in einer grösseren Kiste Fälschungen entdeckt. Als sie feststellten, dass von derselben Quelle weitere Kisten in der Post waren, wurden sie misstrauisch.

Die beschlagnahmte Ware hat ein Gewicht von rund 1,3 Tonnen. Sie stammte aus einer Quelle in Griechenland und war für Spanien und Portugal bestimmt. Es habe sich um Produkte in minderwertiger Qualität gehandelt, sagt Tschudin: «Die Ware war wahrscheinlich für den Strandverkauf bestimmt.»

Quelle: 20min

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit haben Zoll und Kantonspolizei Zürich am Mittwochmittag (18.9.2013) im Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der 300 Gramm Kokain in seinem Magen-Darmtrakt mit sich führte.

Der 46-jährige Bulgare reiste gegen 12.00 Uhr von Brasilien nach Zürich ein. Bei der Routinekontrolle am Zoll kam der Verdacht auf, dass es sich um einen Bodypacker handeln könnte. Die weiteren Abklärungen durch die Kantonspolizei zeigten, dass der 46-jährige Bulgare 25 Fingerlinge mit einem Gesamtgewicht von 300 Gramm Kokain geschluckt hatte. Diese Drogen wollte er in Sofia weiterverkaufen. Zuständig für die Strafuntersuchung ist die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland, Zweigstelle Flughafen.

Quelle: kapoZH

Haschisch - (Symbolbild)

Haschisch – (Symbolbild)

Il Ministero pubblico, la Polizia cantonale e le Guardie di confine comunicano che il 30.08.2013 poco dopo la una di notte a Chiasso le Guardie di confine hanno fermato un cittadino straniero residente all’estero di 26 anni. 

Nel furgone guidato dal giovane le Guardie di confine hanno scoperto un doppiofondo che celava circa 45 chili di marijuana confezionata in panetti da un chilo. Successivamente è stato arrestato da agenti della Polizia cantonale. L’arresto è stato confermato dal Giudice dei provvedimenti coercitivi. L’inchiesta è condotta dalla Polizia giudiziaria e coordinata dalla Procuratrice Fiorenza Bergomi.

Quelle: kapoTI

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Im Kanton Neuenburg ist ein Drogenschmuggler mit rund einem Kilogramm Kokain im Körper festgenommen worden. Der Nigerianer hatte 100 Tütchen mit der Droge verschluckt. Dingfest gemacht wurde er im Zug, der Morteau (F) mit Le Locle NE verbindet.

Es handle sich um einen der grössten Fälle mit so genannten «Fingerlingen» seit Anfang Jahr, teilte das zuständige Grenzwachtkorps am Mittwoch mit. Der festgenommene Mann wurde für weitere Abklärungen der Neuenburger Kantonspolizei übergeben.

Quelle: blick

Heroin Pulver (Symbolbild)

Heroin Pulver (Symbolbild)

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstag (27.8.2013) bei Kontrollen in Kollbrunn und am Flughafen Zürich drei mutmassliche Drogenhändler verhaftet und insgesamt 80 Gramm Heroin sowie rund 4‘500 Franken sichergestellt.

Um 9.00 Uhr beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich beim Bahnhof Kollbrunn einen Mann, der sich auffällig verhielt. Bei der Überprüfung des 23-jährigen serbischen Touristen wurden rund zehn Gramm Heroin sichergestellt. Bei der Kontrolle seines Logisortes fanden die Polizisten einen 21-jährigen Landsmann und mutmasslichen Komplizen vor. Zudem förderte die Durchsuchung der Zimmer rund 4‘500 Franken und drei Mobiltelefone zutage.

Im Bahnhof des Flughafens Zürich wurde kurz nach 20.00 Uhr ein 43-jähriger Schweizer einer Personenkontrolle unterzogen. Bei der Durchsuchung seiner Effekten und Kleider entdeckten die Fahnder rund 70 Gramm Heroin.

Die verhafteten Männer werden nach den polizeilichen Befragungen den zuständigen Staatsanwaltschaften zugeführt. Bei den zwei serbischen Staatsangehörigen erfolgt zudem die Zuführung an das Migrationsamt des Kantons Zürich für die Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen.

Quelle: kapoZH

Kantonspolizei Zürich und Zoll haben am Donnerstagmittag (15.8.2013) im Transitbereich im Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet, der rund sechs Kilogramm Kokain im Gepäck mitführte.

Am Morgen reiste ein 55-jähriger Grieche aus Buenos-Aires nach Zürich, um weiter nach Brüssel zu fliegen. In seinem eingecheckten Koffer befanden sich mehrere Aktenmappen, die mit rund sechs Kilogramm Kokain gefüllt waren. Nachdem das Rauschgift festgestellt worden war, konnte der Besitzer im Transitbereich angehalten und verhaftet werden. Der Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Kantonspolizisten haben am Montag (17.6.2013) im Flughafen einen Mann verhaftet, welcher zwei Kilogramm Kokain in seinem Reisekoffer eingebaut hatte.

Der 37-jährige Venezuelaner flog von São Paulo nach Zürich und wollte nach Valencia weiter reisen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten Kantonspolizisten den Mann und sein Gepäck. Es wurde festgestellt, dass im Rückenteil im Inneren seines Reisekoffers insgesamt rund zwei Kilogramm Kokain eingenäht waren. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung hat sich der Drogenkurier bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu verantworten.

Quelle: kapoZH

Heroin Pulver (Symbolbild)

Heroin Pulver (Symbolbild)

Zöllner haben in der Nacht auf Samstag am Grenzübergang Chiasso in einem Auto 18 Kilogramm Heroin gefunden. Beim Fahrer handelt es sich gemäss der Tessiner Polizei um einen in der Schweiz lebenden Ausländer.

Der diensthabende Zollbeamte habe durch das Verhalten sowie die ausweichenden Antworten des Mannes Verdacht geschöpft. In der Folge seien unter den Sitzen des Autos 18 Pakete gefunden worden, die jeweils 1 Kilogramm des Rauschmittels enthielten.

Quelle: blick

Kantonspolizisten haben am Montag (29.4.2013) im Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, welcher fünf Kilogramm Kokain in diversen Früchten eingearbeitet im Koffer transportierte.

Der 29-jährige Niederländer flog von São Paulo nach Zürich und wollte nach Luxemburg weiter reisen. Im Transitbereich des Flughafens Kloten kontrollierten Kantonspolizisten den Mann und sein Gepäck. Es wurde festgestellt, dass in diversen Früchten im Inneren seines Reisekoffers insgesamt rund fünf Kilogramm Kokain eingearbeitet waren. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung hat sich der Drogenkurier bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu verantworten.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Zwei Tonnen Fleisch und Wurstwaren haben zwei Männer seit Herbst 2011 von Deutschland am Zoll vorbei in die Schweiz transportiert. Nun ist der Schmuggel aufgeflogen. Die beiden in der Schweiz wohnhaften Türken müssen mit happigen Bussen rechnen.

Eine Patrouille der Grenzwache bei Dörflingen SH kam dem Schmugglerduo im Februar 2013 auf die Spur. Bei einer Kontrolle eines Personenwagens mit Schweizer Kennzeichen stiessen die Grenzwächter auf 205 Kilogramm Fleischwaren, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Mittwoch mitteilte.

Die Zollfahndung nahm die beiden Männer fest und leitete gegen diese sowie gegen die Abnehmer eine Untersuchung ein. Dabei stellte sich heraus, dass die Täter seit Herbst 2011 insgesamt zwei Tonnen Fleisch in die Schweiz eingeführt hatten.

Das Fleisch verkauften sie an rund ein halbes Dutzend Abnehmer in der ganzen Schweiz weiter. Darunter befanden sich auch Restaurants und Imbissstände, wie Jean Wanner von der Zollfahndung Schaffhausen auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Da die Kühlkette bei den Transporten unterbrochen und die Ware ungenügend beschriftet war, wurden die kantonalen Lebensmittelinspektorate beigezogen. Ein Teil der sichergestellten Ware musste vernichtet werden.

Die Höhe der hinterzogenen Abgaben beläuft sich auf über 24’000 Franken. Gegen die beiden Türken im Alter von 32 und 48 Jahren wurden Strafverfahren eröffnet.

Quelle: blick