Archiv für die Kategorie ‘Schiesserei’

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Die beiden Frauen sind im Spital, der Schweizer Schütze in Haft. Ein Kind musste die Schiesserei miterleben.

Um 8 Uhr fallen heute Morgen in einem Haus in Tour-de-Peilz VD mehrere Schüsse. Ein Schweizer (43) aus dem Kanton Schwyz zielt auf seine Ehefrau (39) und seine Schwiegermutter (60), verletzt beide mit der Waffe. Die Frauen werden wenig später ins Spital gebracht, sie sind ausser Lebensgefahr.

Laut der Kantonspolizei Waadt ist während der Tat ein Kind anwesend. Es wird von den Behörden in Sicherheit gebracht und nun betreut.

Hintergrund der Tat soll ein Ehestreit der beiden Partner gewesen sein. Der Schütze befindet sich derzeit in Untersuchungshaft, die Hintergründe der Tat werden untersucht. Am Tatort fand die Polizei zwei Schusswaffen, die nicht von der Armee sind.

Quelle: blick

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Am Donnerstagnachmittag, 30. Mai 2013, kam es in Zürich-Aussersihl zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden zwei Männer durch Schüsse verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es kurz nach 15 Uhr in der Liegenschaft Brauerstrasse 37 aus bisher unbekannten Gründen zu einer Schiesserei. Dabei erlitten zwei Männer Schussverletzungen und mussten durch die Sanität ins Spital gebracht werden. Die beiden türkischen Staatsangehörigen im Alter von 33 und 41 Jahren befinden sich ausser Lebensgefahr.

Aufgrund der ersten Abklärungen muss zurzeit von einem unbekannten Täter ausgegangen werden. Stadt- und Kantonspolizei Zürich leiteten sofort eine Fahndung ein. Die Feuerwehr rettete vier unbeteiligte Personen mit einer Leiter aus dem Gebäude, um sie unverletzt aus der Gefahrenzone zu bringen.

Nachdem Grenadiere der Sondereinheit „ Skorpion“ das ganze Haus abgesucht hatten, wird nun durch das Forensische Institut Zürich am Tatort eine umfassende Spurensicherung durchgeführt. Die genauen Umstände und das Motiv der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte des Kantons Zürich und die Kantonspolizei Zürich getätigt werden. Die Langstrasse, zwischen Stauffacher- und Militärstrasse, sowie die umliegenden Nebenstrassen waren bis 17.45 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt.

Zeugenaufruf:

Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die am Donnerstagnachmittag, 30. Mai 2013, zwischen 14.45 und 15.15 Uhr an der Brauerstrasse 37 (Ecke Lang-/Brauerstrasse) verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Sie werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich unter der Telefonnummer 044 247 22 11 zu melden.

Quelle: stapoZH

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NACHTRAG:

Langstrassen-Schütze verhaftet

Der Mann hat Ende Mai an der Zürcher Langstrasse zwei Männer angeschossen. In den nächsten Tagen wird er an die Schweiz ausgeliefert.

Laut dem zuständigen Staatsanwalt Pascal Gossner wurde der mutmassliche Täter vor einigen Wochen in Bulgarien verhaftet.

Der Beschuldigte – er ist nicht Bulgare – sollte noch diese Woche an die Schweiz ausgeliefert werden, sagte Gossner. Eine Befragung durch Schweizer Behörden habe noch nicht stattgefunden. Ein allfälliges Geständnis sei denn auch bisher kein Thema gewesen.

Der Mann hatte am 30. Mai, dem Auffahrtstag, im Szene-Treff Perla-Mode an der Zürcher Langstrasse mehrere Schüsse abgegeben. Ein 33-jähriger und ein 41-jähriger Türke wurden verletzt, der Schütze konnte flüchten.

Quelle: blick

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Un homme a été tué à Frasses dans la nuit de samedi à dimanche. Les auteurs sont toujours en fuite.

Un ressortissant italien (Kosovo) a été tué par balles samedi vers 23 h 50 à Frasses dans la Broye fribourgeoise.

Selon les premières investigations, deux individus ont fait feu sur l’homme alors que celui-ci était devant le garage de sa maison. Il venait de rentrer à domicile au volant de son automobile, accompagné par son épouse, âgée de 21 ans et ses quatre enfants.

Après leur forfait, les deux individus auraient pris la fuite à pied, à travers champs, en direction de Payerne.

Un important dispositif de police a rapidement été mis en place. Pour l’heure, les recherches sont restées vaines.

Une enquête a été ouverte.

Quelle: kapoFR

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NACHTRAG:

Kosovare vor seinen Kindern exekutiert

Ein 36-jähriger Kosovare ist letzte Nacht vor seiner Garage in Frassens FR erschossen worden – vor den Augen seiner Freundin und seiner Kinder. Eine Angehörige vermutet eine Familienfehde im Kosovo.

Ein 36-jähriger Kosovare mit italienischem Pass ist am Samstag gegen Mitternacht in Frasses FR erschossen worden. Die Nachbarn, welche die Tat mitbekommen haben, sind schockiert. «Meine Tochter hörte unzählige Schüsse aus einer automatischen Waffe», sagt ein Nachbar. Dafür sprechen auch mehrere Markierungen der Polizei von Einschusslöchern vor dem Haus. Die mutmasslichen Täter, zwei Männer, sind flüchtig, wie die Kantonspolizei Freiburg mitteilte.

Nach ersten Ermittlungen haben die Täter auf den Mann geschossen, als sich dieser vor der Garage seines Hauses befand. Er war eben mit seiner 21-jährigen kosovarischen Freundin und den vier Kindern im Auto nach Hause gekommen. Seine beiden kleinen Töchter, die aus der Beziehung mit seiner Freundin stammen, mussten zusehen, wie ihr Vater erschossen wurde. Dabei waren ebenfalls seine zwei Buben im Alter von 6 und 8 Jahren aus seiner ersten Ehe mit einer Italienerin, die jedes zweite Wochenende bei ihrem Vater verbrachten.

Verbindungen zur Mafia?

«Ich glaubte schon immer, dass mein Verwandter Kontakt zur Mafia in Kosovo hatte», sagt eine Angehörige der Familie. So sei der Vater des Opfers in Kosovo erschossen und sein Bruder angeschossen worden. «Zudem ist der Clan in Kosovo seit Jahren in eine Familienfehde verwickelt. Ich gehe davon aus, dass der Streit nun auch in der Schweiz ausgetragen wird», so die Angehörige.

Die beiden Täter sind anschliessend geflüchtet. Sie seien zu Fuss über die Felder in Richtung Payerne entkommen, wie die Polizei mitteilte. Seither suchen zahlreiche Polizisten fieberhaft nach den Tätern. Eine Untersuchung wurde eröffnet.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Mordverdächtiger in Zollikofen festgenommen

In Zollikofen wurde am Montag ein 31-jähriger Kosovare verhaftet. Er steht unter Verdacht, im freiburgischen Frasses einen Mann vor dessen Haus erschossen zu haben.

In Zusammenarbeit mir der Kantonspolizei Bern hat die Kantonspolizei Freiburg am Montagmorgen in Zollikofen einen 31-jährigen Mann in seiner Wohnung verhaftet. Er soll am Mord an einem 36-jährigen Mann in Frasses beteiligt gewesen sein. Das Haus und der Arbeitsplatz des Verdächtigen wurden von der Polizei durchsucht. Verschiedene Objekte seien beschlagnahmt worden, teilt die Kantonspolizei Feiburg mit. Der 31-Jährige wurde in Untersuchungshaft gesetzt.

In der Nacht auf Sonntag, 12. Mai, war im freiburgischen Frasses ein 36-jähriger Italiener ermordet worden. Nach ersten Ermittlungen hatten zwei Täter auf den Mann geschossen, als sich dieser vor der Garage seines Hauses befand. Er war kurz zuvor mit seiner Freundin und seinen vier Kindern nach Hause gekommen. Nach der Tat flohen die Täter querfeldein Richtung Payerne VD.

Kontakt zur Mafia?

Wenige Tage nach dem Mord sagte ein Angehöriger des Mannes gegenüber «20 Minuten», dass das Opfer Kontakt zur Mafia in Kosovo hatte. Der Vater des Mannes sei in Kosovo erschossen, sein Bruder angeschossen worden. «Zudem ist der Clan in Kosovo seit Jahren in eine Familienfehde verwickelt. Ich gehe davon aus, dass der Streit nun auch in der Schweiz ausgetragen wird», so die Angehörige weiter gegenüber der Pendlerzeitung.

Quelle: bernerzeitung

BIld: 20min

BIld: 20min

In Romanshorn TG hat ein Unbekannter auf offener Strasse einen 28-jährigen Schweizer angeschossen. Er wurde am Bein verletzt. Die Hintergründe sind unklar.

An der Bahnhofstrasse in Romanshorn TG hat ein Unbekannter am Donnerstagabend einen Schuss abgegeben. Ein 28-jähriger Schweizer wurde von der Kugel getroffen. Die Polizei bestätigt auf Anfrage von 20 Minuten Online, dass der Mann durch die Schussabgabe am Bein verletzt wurde. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Laut dem Leser-Reporter feuerte der Unbekannte um zirka 18.15 Uhr einen Schuss ab, worauf vier Personen die Flucht ergriffen. Einer von ihnen hatte Verletzungsspuren. «Wir sahen die Vier wegrennen, einer von ihnen wurde getroffen», berichtet der Leser-Reporter. Sie seien in einem schwarzen Audi mit Schweizer Kennzeichen geflüchtet.

Weitere zwei Männer, unter ihnen der Schütze, stiegen in ein Auto mit deutschen Kennzeichen und ergriffen ebenfalls die Flucht. «Es sah aus wie ein Bandenkrieg», sagt der Zeuge. Im Moment der Schussabgabe befanden sich laut Zeugen nur wenige Menschen auf der Strasse.

Die Fahndung nach den Tätern verlief bis jetzt erfolglos. Der genaue Hergang der Schussabgabe ist noch unklar. Laut der Polizei sei es vor der Schussabgabe zu einem Streit gekommen.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Schiesserei in Romanshorn – Raphael S. (23) hat sich gestellt

Nachdem die Polizei heute Morgen einen Fahndungsaufruf gestartet hat, hat sich der Gesuchte gestellt. Er wurde festgenommen.

Nachdem vor einer Woche ein Mann am Bein angeschossen wurde, konnte die Polizei zwei Männer verhaften. Die beiden Deutschen (24 und 34) werden verdächtigt, «an der Schussabgabe in Romanshorn beteiligt gewesen zu sein», heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau.

Die beiden Männer befinden sich in Untersuchungshaft. Gegen sie läuft eine Strafuntersuchung wegen eventualvorsätzlichen Tötungsversuchs.

Offenbar war ein dritter Mann an der Tat beteiligt. Die Suche nach ihm lief erfolglos – bis heute Nachmittag. Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gefahndet. «Er könnte bewaffnet sein», hiess es in der Mitteilung.

Jetzt der Erfolg: Raphael S. stellte sich der Polizei, liess sich festnehmen.

Der 28-Jährige, der letzten Donnerstag am Bein verletzt wurde, musste ins Spital. Nach der Tat seien mehrere Personen in einem Auto geflüchtet. Offenbar hatten sich die beteiligten Personen gestritten.

Quelle: blick

Bild: luzernerzeitung

Bild: luzernerzeitung

In Menznau ist es am Mittwochmorgen in der Firma Kronospan zu einem Amoklauf mit drei Toten und sieben zum Teil Schwerverletzten gekommen. Der Täter war ein 42-jähriger Mitarbeiter der Firma Kronospan.

Der Vorfall ereignete kurz nach 9 Uhr in den Räumlichkeiten der Kronospan Schweiz AG in Menznau. Wie eine Augenzeugin berichtet, habe der mutmassliche Täter in der Betriebs-Kantine der Holzverarbeitungsfirma unvermittelt das Feuer eröffnet.

Die Polizei bestätigt: Der Vorfall forderte drei Tote, fünf Schwerverletzte, einen Mittelschwerverletzten sowie einen Leichtverletzten. Unter den Toten befindet sich auch der Amokläufer.
Das Gebiet um die Kronospan Schweiz AG ist weiträumig abgesperrt.

Der Tatort ist laut der Luzerner Polizei nicht nur die Kantine, sondern auch die Werkstatt und der Verbindungsgang zur Kantine. Daniel Bussmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei, erklärte: «Der Amokläufer richtete seine Waffe, eine Pistole, ganz gezielt auf Personen.»

«Er ist als seltsam aufgefallen»

Gemäss einem Mitarbeiter hatte der Täter, der als Maschinenführer bei Kronospan arbeitete, seit längerem psychische Probleme. «Im letzten Jahr hat er sich verändert. Er hat öfter Selbstgespräche geführt oder redete mit Leuten, die gar nicht da waren. Oft wechselte er mitten im Gespräch völlig unverhofft das Thema – man konnte kaum noch mit ihm sprechen», erzählt ein Mitarbeiter gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung. Aggressiv sei der ehemalige Kickboxer nie geworden. «Er ist als seltsam aufgefallen, aber mit so etwas hätten wir nie gerechnet», so der Mitarbeiter weiter. Daniel Bussmann bestätigte an der Medienkonferenz in Menznau: «Beim Täter handelt es sich um einen langjährigen, 42-jährigen Schweizer Mitarbeiter der Firma.»

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war mit drei Helikoptern im Einsatz. Sie flog insgesamt vier Schwerverletzte in zwei verschiedene Spitäler, wie eine Sprecherin auf Anfrage sagte. Ausserdem stehen die Polizei, die Spurensicherung, das Institut für Rechtsmedizin, die Feuerwehr, der Rettungsdienst 144 und ein Care-Team im Einsatz.

Die Luzerner Polizei hat eine Notfall-Hotline 041 248 83 83 für direkte Angehörige der Mitarbeiter eingerichtet. Nicht direkte Angehörige, Bekannte und Verwandte wenden sich bitte an die direkten Angehörigen.

«Wir sind schockiert»

Konzernleitungsmitglied Urs C. Fluder sagte in einem ersten Statement: «Wir sind schockiert». An der Medienkonferenz beschrieb er den Täter, der schon über 10 Jahre bei Kronospan arbeitete, als ruhige und unauffällige Person. «Logischerweise werden wir jetzt die Produktion herunterfahren. Wir brauchen jetzt Zeit, um das Ganze zu verarbeiten», so Fluder weiter.

Auch Gemeindepräsident Adrian Duss-Kiener ist tief betroffen: «Das ist eine unfassbare Tragödie für die Angehörigen und für unsere Gemeinde. Was passiert ist, ist unbegreifbar und macht mich sprachlos. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen.» Die Gemeinde habe sofort eine Hotline-Nummer eingerichtet.

Die Firma Kronospan teilte mit, dass am Donnerstagnachmittag in Willisau ein Trauergottesdienst statt finden soll.

Die Firma Kronospan ist mit 410 Mitarbeiter ein wichtiger Arbeitgeber der Region und der Gemeinde Menznau. Die Firma erzielte 2011 einen Umsatz von 280 Millionen Franken. Erst vor wenigen Tagen war Kronospan in die Schlagzeilen geraten. In einer Mitteilung von Holzindustrie Schweiz hiess es, dass das Unternehmen wegen massiven Rundholzmangels die Produktion drosseln musste. Der witterungsbedingte Ernterückstand aus dem Herbst habe nicht mehr aufgeholt werden können.

Quelle: luzernerzeitung

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1. NACHTRAG:

Bild: blick.ch

Bild: blick.ch

01.03.2013 – Schussabgabe in Firma Kronoswiss – Update 

(Luzern, 1. März 2013) Am Mittwoch (27.2.13) wurden bei einer Schussabgabe in der Firma Kronoswiss in Menznau drei Personen getötet und sieben Personen teils schwer verletzt (siehe Mitteilungen vom 27. und 28.2.13). Am Donnerstag ist eine weitere Person an den Folgen der schweren Verletzungen verstorben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Vorfall vom Mittwoch in Menznau
Am Mittwoch, 27. Februar 2013, kurz nach 09:00 Uhr schoss ein Angestellter der Firma Kronoswiss auf mehrere Personen. Insgesamt kamen drei Personen, darunter auch der mutmassliche Täter, ums Leben. Sechs Personen wurden teils schwer, eine Person leicht verletzt (siehe Mitteilungen vom 27.02.2013). Am 28.02.2013 ist ein weiteres Opfer an den Folgen der erlittenen Verletzungen gestorben.

Gesundheitszustand der verletzten Opfer
Fünf verletzte Opfer befinden sich noch in Spitalpflege. Alle weisen Schussverletzungen auf. Zwei davon befinden sich in einem kritischen Zustand.

Mutmasslicher Täter ist vorbestraft 
Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 42-jährigen Mann, welcher im Kosovo geboren ist. Bevor er eingebürgert wurde gelangte er 1991 als Asylbewerber in die Schweiz. Später wurde er eingebürgert. Der Täter war verheiratet und hat drei Kinder. Der Mann wurde am 13. März 1998 vom Kriminalgericht Luzern wegen Raub zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Obduktion der Leiche hat ergeben, dass der Mann vor Ort an einer Schussverletzung verstorben ist. Er war bereits tot, als die Polizei am Tatort in Menznau eingetroffen ist. Wie es zu dieser Verletzung gekommen ist, ist Gegenstand der Untersuchung der Staatsanwaltschaft Sursee. Wichtige Einvernahmen von verletzen Opfern konnten aufgrund ihres Gesundheitszustandes noch nicht durchgeführt werden.

Festnahme im Zusammenhang mit der Tatwaffe
Bei der Tatwaffe handelt es sich um eine Pistole der Marke Sphinx, Modell AT 380. Im Zusammenhang mit der Tatwaffe wurde der mutmassliche Vorbesitzer am Freitagmorgen von der Luzerner Polizei festgenommen. Dabei geht es darum, zu klären wie die Waffe vom Eigentümer zum Täter gelangt ist. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus dem Kanton Obwalden.

Tatablauf und Motiv noch offen 
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat diverse Ermittlungen in Auftrag gegeben. Dazu gehören u.a. Befragungen von Zeugen, ballistische Abklärungen. Abklärungen vom kriminaltechnischen Dienst und Umfeldabklärungen. Dabei geht es insbesondere darum, den Tatablauf wie auch das Motiv der Tat zu klären. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Die Staatsanwaltschaft wird wieder aktiv Informieren, wenn neue Erkenntnisse und Fakten vorliegen.

Quelle: kapoLU

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2. NACHTRAG:

Der unbekannte HELD

Es war ein Mittwoch; ein Arbeitstag wie jeder andere, als der beurlaubte Viktor Berisha (Quelle: Lapatria) an seinem Arbeitsort eintraf. Ein Mitarbeiter, den er unterwegs auf dem Weg in die Kantine traf, fragte Viktor noch; was machst Du denn hier, hast Du nicht Ferien? Keine Antwort – Viktor tippte nervös irgendwas in sein Handy und ging wortlos weiter.

Kurze Zeit später traf der eingebürgerte Kosovare in der Firmen-Kantine ein, wo er sogleich mit mehreren Schüssen in den Rücken, die 43 jährige Kantinenmitarbeiterin Christina N. (Mutter von 2 Kindern) nieder streckte. Danach geht er unbeirrt in das Nichtraucherabteil und tötet dort gezielt und bestialisch mit Kopfschüssen Thomas M. (verheiratet, 44) und den Vorgesetzten Benno S. (26). Letzterer; als Schwinger bekannt gewordener, wollte die menschliche Bestie heldenhaft aufhalten und versuchte, während dem der Amoktäter die Waffe seelenruhig nachlud, diesen zu überwältigen – und stürzte sich auf ihn. Just zu diesem Zeitpunkt hatte der gebürtige Kosovare seine Waffe nachgeladen und schoss Benno. S. kaltblütig in die Brust. Dieser traf tödlich getroffen zusammen. Unbeirrt setzte der Amokläufer sein Massaker fort und verletzte dabei weitere 6 Personen schwer. Mindestens Einer davon schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Einige der Anwesenden konnten währenddessen fliehen und sich in Sicherheit bringen. Andere aber schaffen es, den Massenmörder zu überrumpeln. Sie eilten; nachdem sie Schüsse gehört hatten, vom Raucherabteil herbei. Und dabei soll sich nach noch unbestätigten Angaben zu Folge, folgendes zugetragen haben; Einer der Beiden Herbeigeeilten packte sich einen Stuhl, um damit auf den Amoktäter einzuschlagen. Dabei verlor der Massenmörder seine Waffe. Und jetzt kommt unser noch unbekannter Held ins Spiel. Irgendwie schaffte es dieser, sich die Waffe zu krallen und damit den Amokläufer zu erschiessen, bevor dieser weitere Anwesende bestialisch hinrichten konnte.

 

Soviel Zivilcourage und Heldentum sollten belohnt werden. Nicht auszudenken, was noch alles hätte geschehen können? Wie viele weitere Menschen ihr Leben noch hätten lassen müssen? Noch mehr Hinterbliebene, noch mehr unsägliche Trauer. Noch mehr Fassungslosigkeit über den Grund, wieso so viele Menschen sinnlos sterben mussten…

 

2013 WAS SIE  NICHT WISSEN WOLLTEN, ABER SOLLTEN bedankt sich herzlich bei den Zwei Noch-Unbekannten für ihren waghalsigen und mutigen Einsatz und meint IHR SEID HELDEN!

Quelle: 2013 WAS SIE  NICHT WISSEN WOLLTEN, ABER SOLLTEN

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3. NACHTRAG:

21.03.2013 – Schussabgabe Kronoswiss – Menznau
(Luzern, 21. März 2013) Die Staatsanwaltschaft Sursee hat am Donnerstag, 21. März 2013 an einer Medienkonferenz zusammen mit der Luzerner Polizei über den aktuellen Ermittlungsstand zur Schussabgabe in Menznau vom 27. Februar 2013 informiert. Dabei wurden Informationen zum Tatablauf, zum Täter und zur weiteren Strafuntersuchung abgegeben. Bei der Schussabgabe sind vier Personen verstorben und sechs weitere Personen wurden verletzt. Zwei Personen sind noch im Spital.

Tatablauf – Tatwaffe

Der mutmassliche Tatablauf stützt sich zur Hauptsache auf die Auswertung der Aussagen von Ereignisbetroffenen, Befunden der Rechtsmedizin und Spurenauswertungen, soweit sie vorliegen. Die Auswertung der Aufnahmen der Videoüberwachung der Kronoswiss ergab, dass der Täter um 08.41 Uhr auf das Areal der Kronoswiss gefahren ist. Später betrat er den  Kantinenbereich, wo er drei Personen tödlich, fünf Personen schwer und eine Person leicht verletzte. Für die Tat benutzte er eine Pistole, mit welcher er mindestens 18 Schüsse abfeuerte. Die Behörden gehen aktuell davon aus, dass der Täter die Tatwaffe illegal besass. Der 42-jährige Mann hatte zudem einen geladenen Revolver und Munition für beide Waffen dabei.

Täter V.B.

Der Täter ist am 14.01.1971 geboren und wuchs zusammen mit mehreren Geschwistern bei seinen Eltern im Kosovo auf. Im August 1991, gelangte er als Asylbewerber in die Schweiz und wurde schliesslich im Jahr 2001 erleichtert eingebürgert. Seit 1999 war der Täter Mitarbeiter der Firma Kronoswiss. Zur Tatzeit war V.B. verheiratet und hatte drei Kinder. Wohnhaft war er im Kanton Luzern. Im Jahr 1998 wurde der Täter vom Kriminalgericht des Kantons Luzern des Raubes, des versuchten Diebstahls und der Sachbeschädigung schuldig gesprochen.

Täter V.B. starb an Schussverletzung in Kopf – Suizid oder Unfall im Zentrum der Abklärungen
Gemäss dem Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Zürich verstarb der Täter an einer schussbedingten Kopfverletzung. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund der bisherigen Spurenauswertungen und der Aussagen von direkt Beteiligten nicht von einer Dritteinwirkung aus. Ein toxikologisches Gutachten, kommt zum Schluss, dass der Täter in den letzten Stunden vor dem Todeseintritt weder unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen Substanzen gestanden hat. Die Staatsanwaltschaft hat die gesetzliche Verpflichtung zu prüfen, ob im Zusammenhang mit dem Tod des Täters eine strafbare Handlung vorliegt. Es geht dabei insbesondere um die Klärung der Frage, ob dem Täter die Schussverletzung von einer anwesenden Person zugefügt wurde. Darum wurde, wie in solchen Fällen üblich, ein Vorverfahren eingeleitet. Darin einbezogen sind Personen, die in der Schlussphase des Ereignisses involviert waren. Der aktuelle Stand der Untersuchung ist, dass bisher keinerlei Hinweise auf eine Schussabgabe durch anwesende Personen auf den Täter vorliegen. Offen bleibt die Frage, ob die Schussabgabe in suizidaler Absicht des Täters oder als Unfall – im Sinne einer ungewollten Schussabgabe – erfolgte.

Das Tatmotiv ist unklar – Psychiatrisch-Forensisches Gutachten soll weiterhelfen
Zur Klärung des Tatmotivs werden umfassende Ermittlungen im privaten und auch beruflichen Umfeld des Täters durchgeführt. Zudem wurden diverse Akten von Behörden und Institutionen, welche in der Vergangenheit mit dem Täter Kontakt hatten, zu Handen der Untersuchungsbehörde ediert. Abklärungen mit dem Arbeitgeber Kronoswiss zeigen auf, dass dem Täter keine Entlassung bevorstand und dieser auch keine „Zwangsferien“ beziehen musste. Zudem sind bis heute keine Drohungen seitens des Täters bekannt. Aktuell kann somit die Frage des Tatmotivs nicht beantwortet werden. Aufgrund der bisherigen Untersuchungshandlungen liegen Hinweise dafür vor, dass der Täter möglicherweise an einer psychischen Störung litt. Aus diesem Grund wurde bei der Luzerner Psychiatrie ein forensisch-psychiatrisches Gutachten über den Täter in Auftrag gegeben. Dieses soll Aufschluss geben über die Frage nach allfälligen psychiatrischen Auffälligkeiten des Täters im Sinne einer Krankheit, wie auch Aussagen zum möglichen Hintergrund der Tat.

Quelle: kapoZG

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4. NACHTRAG:

Schussabgabe Kronoswiss: Fünftes Todesopfer

Am 27. Februar 2013 hat ein Mitarbeiter mehrere Schüsse auf Angestellte der Firma Kronoswiss in Menznau abgegeben. Bei der Schussabgabe sind vier Personen verstorben und sechs weitere Männer wurden verletzt. Gestern ist ein weiteres Opfer, welches noch in Spitalpflege war, gestorben. 

Weiteres Todesopfer nach Schiesserei in der Kronoswiss
Am Donnerstag, 4. April 2013, ist ein 61-jähriger Mann, welcher sich nach der Schussabgabe in Menznau noch in Spitalpflege befand, verstorben. Ein weiteres Opfer ist immer noch im Spital. Die Polizei und Staatsanwaltschaft konnten bisher keine Einvernahmen durchführen.

Das Tatmotiv ist unklar – Psychiatrisch-Forensisches Gutachten soll weiterhelfen
Zur Klärung des Tatmotivs wurde bei der Luzerner Psychiatrie ein Psychiatrisch-Forensisches Gutachten über den Täter in Auftrag gegeben. Dieses soll Aufschluss geben über die Frage nach allfälligen psychiatrischen Auffälligkeiten des Täters im Sinne einer Krankheit, wie auch Aussagen zum möglichen Hintergrund der Tat.

Täter V.B.– Suizid oder Unfall im Zentrum der Abklärungen
Gemäss dem Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Zürich verstarb der Täter an einer schussbedingten Kopfverletzung. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund der bisherigen Spurenauswertungen und der Aussagen von direkt Beteiligten nicht von einer Dritteinwirkung aus. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Quelle: kapoLU

Am Samstagmorgen, 2. Februar 2013, schoss ein Unbekannter in Zürich-Seebach mehrmals auf Stadtpolizisten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter läuft auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Kurz vor 07.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Tram- und Bushaltestelle Seebach, an der Schaffhauserstrasse 499 gerufen, um die Identität eines Busfahrgastes abzuklären. Vor Ort trafen die Polizisten auf mehrere Buskontrolleure und den unbekannten Fahrgast. Als dieser die Polizisten erblickte, ergriff er sofort zu Fuss die Flucht. Die Polizisten nahmen daraufhin ebenfalls zu Fuss die Verfolgung des Flüchtenden auf.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen drehte sich der Flüchtende in der Folge um und schoss mit einer Faustfeuerwaffe in Richtung der Polizisten. Diese konnten sich in Deckung bringen und wurden dadurch glücklicherweise nicht getroffen. Auch im Bereich der Haltestelle wurde niemand verletzt. Ein Bus, der zu diesem Zeitpunkt in der Haltestelle stand, wurde jedoch von einem Projektil getroffen. Der im Fahrzeug sitzende Chauffeur blieb aber ebenfalls unverletzt. Der Schütze setzte in der Folge zu Fuss seine Flucht in Richtung Katzenbach fort.

Die Stadtpolizei Zürich löste daraufhin eine Grossfahndung aus. Kurze Zeit später entdeckte eine andere Polizeipatrouille beim Schwimmbad Seebach an der Ausserdorfstrasse einen Verdächtigen und wollte ihn kontrollieren. Daraufhin gab dieser mehrere Schüsse in Richtung der Polizisten ab und flüchtete zu Fuss. Glücklicherweise wurden die beiden Polizisten auch in diesem Fall nicht verletzt. Danach verloren sie den Täter aus den Augen.

Kurz vor 09.00 Uhr meldete sich eine Rentnerin aus dem Quartier und gab an, an ihrem Wohnort von einem Unbekannten überfallen und mit einer Waffe bedroht worden zu sein. Mit ihrem Fahrrad sei der Täter danach in Richtung Katzensee geflüchtet. Die Fahndung der Polizei nach dem bewaffneten Täter läuft auf Hochtouren. Weiter wird derzeit an sämtlichen Ereignisorten eine umfassende Spurensicherung durchgeführt. Die involvierten Personen werden von Fachleuten betreut und durch die Polizei befragt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte sowie die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zum flüchtigen Täter, sowie zum Vorfall an der Schaffhauserstrasse 499, VBZ Tram- und Bushaltestelle Seebach, sowie zum Ereignis beim Schwimmbad Seebach im Bereich der Glattalstrasse/Ausserdorfstrasse machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden. Auskünfte zu diesem Fall werden durch die Stadtpolizei Zürich erteilt.

Quelle: kapoZH

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1. NACHTRAG

Zürich: Mutmasslicher Schütze Gerald Langwieser gesucht – Aufruf an die Öffentlichkeit

Bild: blick

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Im Zusammenhang mit der Schussabgabe am Samstagmorgen (2.2.2013) in Zürich-Seebach wird der dringend tatverdächtige Gerald Langwieser gesucht. Vorsicht, der Gesuchte dürfte immer noch bewaffnet sein.

Kurz vor 7 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Tram- und Bushaltestelle Seebach gerufen, um die Identität eines Busfahrgastes abzuklären. Als dieser die Polizei sah, ergriff er die Flucht. Dabei schoss er mit einer Faustfeuerwaffe in Richtung der Polizei. Im Verlauf der Grossfahndung fiel er weiteren Polizisten auf. Auch gegen diese machte er von der Schusswaffe gebrauch (der genaue Ablauf ist der Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 2.2.2013, 13.33 Uhr zu entnehmen).

Es muss davon ausgegangen werden, dass Gerald Langwieser immer noch bewaffnet ist und von der Schusswaffe Gebrauch macht. Vorsicht: Nicht eingreifen, sondern umgehend den Polizeinotruf 117 wählen.

Gerald Langwieser stammt aus Österreich, ist 47-jährig, zirka 190 Zentimeter gross, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare, braune Augen und spricht deutsch mit Österreicher-Akzent. Zur Tatzeit trug er einen beigen Mantel.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben über Gerald Langwieser oder zum derzeitigen Aufenthaltsort machen können, werden dringend gebeten, sich umgehend mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

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2. NACHTRAG: 

Zürich/Regensdorf: Mutmasslicher Schütze von Seebach verhaftet

Der im Zusammenhang mit der Schussabgabe am Samstagmorgen (2.2.2013) in Zürich-Seebach gesuchte Gerald Langwieser ist durch die Kantonspolizei Zürich in Regensdorf verhaftet worden.

Im Zuge der Grossfahndung wurde um 19 Uhr 15 der 47-jährige Österreicher an einer Bushaltestelle im Zentrum von Regensdorf von Kantonspolizisten erkannt und verhaftet. Verletzt wurde niemand. Die Hintergründe der Tat sowie das Motiv sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Quelle: kapoZH

In St. Margrethen ist es am frühen Abend zu einer Schiesserei gekommen. Eine Person kam dabei ums Leben, eine wurde laut der Polizei schwer verletzt. Der Täter ist auf der Flucht.

Bild: 20min

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Um 17.40 Uhr ist es mitten in St. Margrethen zu einer Schiesserei gekommen. Wie die Polizei bestätigte, wurde eine Person getötet, eine weitere Person wurde schwer verletzt. Wie Gian Andrea Rizzoli von der Kantonspolizei St. Gallen sagt ist der Täter männlich – er ist zurzeit auf der Flucht. Die Polizei befragt die Nachbarn und versucht, ihn zu identifizieren.

«Bei den Opfern handelt es sich um zwei ältere Personen, einen Mann und eine Frau», sagt Leser-Reporter Gash Kaltrim zu 20 Minuten Online. Die Frau sei schwer verletzt worden und wurde gemäss dem Augenzeugen von der Rega abtransportiert. Der Mann sei den Verletzungen erlegen.

Ein Nachbar erzählt was sich zugetragen haben soll: «Wie ich hörte kam das Opfer mit seiner Frau gerade vom Einkaufen zurück.» Er habe sein Auto auf dem Parkplatz vor der Garage abgestellt, als ein anderes Auto vorfuhr. Ein Mann sei ausgestiegen und habe mehrere Schüsse auf das Ehepaar abgefeuert. «Dann fuhr er einfach wieder weg.» Nun suche die Polizei nach dem Täter.

Er habe das Opfer nach den Schüssen noch herumlaufen sehen, berichtet ein weiterer Nachbar. Dann sei er zusammengebrochen. «Ich habe dann noch versucht ihm zu helfen und ihn zu reanimieren.» Er habe aber nichts mehr für ihn tun können. Er sei seinen Verletzungen erlegen.

«Ich habe vier Schüsse gehört, sonst nichts, keinen Streit», erzählt ein anderer Nachbar. Er kenne den Toten gut und könne sich nicht vorstellen, was da passiert sei. «Es waren so nette Leute, friedlich und freundlich», erzählt ein anderer Nachbar bestürzt. Keiner kann sich erklären, wie es zu so einer Tat kommen konnte.

Ein weiterer Nachbar äussert sich: «Er war der Hauswart des Blocks, ein sympathischer, friedlicher Mann. Er muss seit fast 30 Jahren hier gelebt haben.» Seinen Informationen zufolge ist der Mann tot, seine Frau nicht lebensgefährlich verletzt: «Es hat geheissen, sie komme durch.»

Quelle: 20min

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1. NACHTRAG:

St.Margrethen: Tötungsdelikt fordert zwei Opfer

In St.Margrethen sind am Montag (28.01.2013), 17:40 Uhr, an der Wiesenstrasse 6, zwei Personen erschossen worden. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Die Identität wird derzeit noch abgeklärt. Gemäss ersten Aussagen, soll es sich um einen unbekannten Täter handeln. Die Polizei fahndet mit einen Grossaufgebot nach ihm.


Die Rettungskräfte fanden einen toten Mann und eine schwer verletzte Frau vor. Diese wurde mit der REGA ins Spital überführt, wo sie im Verlauf des Abends ihren Verletzungen erlag. Nähere Angaben zu den Opfern können voraussichtlich im Verlauf des Dienstags, 29.01.2013, gemacht werden.

Gemäss den Aussagen von Zeugen, soll es sich beim Schützen um einen unbekannten Mann handeln, der mit einem grauen Auto der Marke Mazda 323 vom Tatort floh. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte das leere Fluchtauto auf der A1, in Fahrtrichtung St.Gallen, auf dem Pannenstreifen feststellen. Es ist nicht bekannt, ob es sich beim Halter des Autos um den Flüchtenden handelt. Die Fahndung läuft derzeit auf Hochtouren.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, Spurensicherungen und Zeugenbefragungen  sollen dazu verhelfen, die genauen Tatumstände abzuklären. Personen, die Hinweise zur Tat, dem Fluchtfahrzeug oder zur Täterschaft machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, zu melden.

Quelle: kapoSG

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2. NACHTRAG

St.Margrethen: Tötungsdelikt – Tatverdächtiger festgenommen

Nach dem zweifachen Tötungsdelikt vom Montagabend (28.01.2013), an der Wiesenstrasse 6, konnte kurz vor 23.00 Uhr, durch die Kantonspolizei St.Gallen, ein 41-jähriger tatverdächtiger Schweizer in Rorschach festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat ein Strafverfahren eröffnet.

Bei den Opfern handelt es sich um ein italienisches Ehepaar. Die 67-jährige Frau und ihr 74-jähriger Ehemann waren an der Wiesenstrasse wohnhaft. Weitere Auskünfte können im Moment nicht gemacht werden. Die Ermittlungen laufen nach wie vor. Hinweise die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten, sind erbeten an die Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49.

Quelle: kapoSG

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3. NACHTRAG

St.Margrethen: Tötungsdelikt – Waffe fehlt

Der dringend tatverdächtige Mann des zweifachen Tötungsdeliktes (28.01.2013), liess sich in Rorschach widerstandslos festnehmen. Gemäss dem jetzigen Ermittlungsstand führte er die Tat alleine aus. Er wohnte bis letzten Frühling im selben Mehrfamilienhaus wie die Opfer. Die Tatwaffe konnte bislang nicht gefunden werden.

Zwischen den Opfern und dem Tatverdächtigen, sowie weiteren Personen, kam es in den letzten zwei Jahren zu Streitigkeiten. Die Kantonspolizei St.Gallen musste deswegen zweimal ausrücken. Es wurden Anzeigerapporte an die Staatsanwaltschaft erstellt.

Die Spurensicherung am Tatort und dem aufgefundenen Auto ist demnächst abgeschlossen. Es folgen nun labortechnische Untersuchungen durch den Dienst Forensische Chemie und Technologie der Kantonspolizei St.Gallen.

Quelle: kapoSG

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4. NACHTRAG

St.Margrethen: Tötungsdelikt – Waffe gefunden

Der Tatverdächtige sagte gegenüber den Untersuchungsbehörden aus, dass er die Pistole auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und Rorschach weggeworfen hatte. Am frühen Abend (30.01.2013) gelang es der Kantonspolizei St.Gallen die mutmassliche Tatwaffe zu finden.

Die Pistole lag auf dem Grünstreifen der Autobahn A1, zwischen dem Anschlusswerk Rheineck und dem Rastplatz Sulzberg. Diese befindet sich nun bei der Fachstelle Forensische Chemie und Technologie der Kantonspolizei St.Gallen. Es wird nun untersucht, ob es sich tatsächlich um die gesuchte Pistole handelt.

Quelle: kapoSG

Im Weiler Daillon bei Conthey hat am Mittwochabend ein Walliser (33) drei Frauen erschossen und zwei weitere Männer verletzt. Der Mann gab mit einem Jagdgewehr und einem alten Armee-Karabiner die tödlichen Schüsse ab.

232836-PoliceGemäss ersten Untersuchungen hat der mutmassliche Mörder rund 20 Schuss aus einem Jagdgewehr sowie einem Karabiner der Schweizer Armee auf seine Opfer abgegeben. Gemäss Walliser Staatsanwaltschaft hat der Schütze drei Frauen im Alter von 32, 54 und 79 Jahren getötet. Zwei Männer im Alter von 32 und 63 Jahren wurden verletzt. Die getötete 33-Jährige und der schwer verletzte 32-Jährige waren ein Paar. Die getötete Frau hinterlässt kleine Kinder.

Der Todesschütze wurde bereits im Jahr 2005 in eine Psychiatrie eingeliefert. Damals wurden ihm die Waffen, die er besessen hatte, entzogen und zerstört. Trotz dieser vorbeugenden Massnahmen verfügte der Mann bei der Bluttat über mehrere Waffen, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag an einer Medienkonferenz in Daillon sagte.

Der Schütze und die Opfer kannten sich offenbar, waren jedoch nicht direkt miteinander verwandt. Das Motiv des Schützen ist noch unbekannt.

Wie die Walliser Kantonspolizei am Donnerstagmorgen informierte meldete sich am Mittwochabend gegen 20:50 Uhr ein Anrufer bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei und gab an, dass ein Mann im Weiler Daillon bei Conthey auf Leute schiesse. Der Anrufer gab an, dass mehrere Personen verletzt am Boden liegen, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung informiert.

Unverzüglich begaben sich mehrere Patrouillen und Agenten einer Spezialeinheit auf Platz und konnten den mutmasslichen Täter anhalten.

Drei Opfer verstarben noch vor Ort, zwei Verletzte wurden hospitalisiert. Bei der Intervention der Kantonspolizei bedrohte der Täter die Beamten. Diese machten in der Folge von ihrer Waffe Gebrauch. Beim Einsatz wurde nach Angaben der Polizei kein Beamter verletzt.

Der Schütze wurde beim Polizeieinsatz gavierend verletzt. Er befindet sich derzeit im Spital. Weil er die Polizeibeamten bedroht hatte, machten diese von ihren Schusswaffen Gebrauch.

Zum Polizeieinsatz wurde – wie üblich bei einem Waffeneinsatz von Seiten der Polizei – eine Untersuchung eröffnet. Nicht bestätigt wurden an der Medienkonferenz Berichte, wonach der Schütze stark betrunken gewesen sei.

Quelle: 1815.ch

Am Sonntag, 9.12.2012, um 1300 Uhr, wurde an der Felsplattenstrasse ein Mann erschossen. Zwei Frauen wurden schwer verletzt und mussten in die Notfallstation eingewiesen werden. Der mutmassliche Täter, ein 25jähriger Türke, konnte festgenommen werden. 

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Kriminaltechnischen Abteilung ergaben, dass sich der mutmassliche Täter an die Felsplattenstrasse in die Wohnung zu seiner Frau und deren zu Besuch anwesenden Familie begeben hatte. In der Folge kam es zu einem Streit in deren Verlauf der Mann eine Faustfeuerwaffe zog und mehrere Schüsse abgab. Dabei wurde ein Mann tödlich getroffen und zwei Frauen schwer verletzt. Der mutmassliche Täter begab sich danach vor die Liegenschaft und gab nochmals Schüsse in die Luft ab. Kurze Zeit später konnte die Polizei ihn überwältigen und festnehmen.

Die Kriminalpolizei hat zur Klärung des Deliktes eine Sonderkommission eingesetzt.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
René Gsell, Telefon +41 (0)61 267 75 20
Kriminalkommissär, Medien und Information

Quelle: kapoBS

In der Nacht auf Sonntag (2.12.2012) ist in Embrach ein Mann getötet worden. Der mutmassliche Täter, ein 22-jähriger Schweizer, hat sich kurz nach der Tat der Polizei gestellt. Er wurde verhaftet.

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass auf dem Gelände des DZ Embrach geschossen worden sei. Ein Mann liege am Boden. Trotz Reanimationsversuchen der aufgebotenen Polizeipatrouillen verstarb das Opfer nach kurzer Zeit an den erlittenen Schussverletzungen noch am Tatort. Fast gleichzeitig meldete sich der mutmassliche Täter telefonisch bei der Polizei; er konnte an seinem Wohnort verhaftet werden. Es handelt sich um einen 22-jährigen Schweizer. Die Identität des Opfers ist zurzeit noch nicht bekannt.

Tatablauf und Hintergründe der Tat sind noch nicht geklärt und bilden Gegenstand weiterer Ermittlungen, die durch die Kantonspolizei Zürich unter Leitung der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich getätigt werden.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

In Zürich Affoltern kam es heute Abend zu einer Schussabgabe. Ein Mann kam dabei ums Leben.

(Symbolbild)

Um 18.26 Uhr geht bei der Polizei die Meldung ein. An der Blumenfeldstrasse in Zürich Affoltern kam es zu einer Schussabgabe. Ein Mann kam dabei ums Leben. Laut Polizei könnte es sich um ein Beziehungsdelikt handeln. Eine tatverdächtige Person wurde verhaftet.

Eine Leserreporterin aus der Nachbarschaft sagt zu Blick.ch: «Die Polizei hat alles abgesperrt.» Sie habe beobachtet, wie eine Frau in Handschellen abgeführt worden sei.

Quelle: blick

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NACHTRAG:

Am frühen Samstagabend, 17. November 2012, starb ein Mann bei einem Streit im Kreis 11.

Gegen 18.25 Uhr kam es in einer Wohnung an der Wehntalerstrasse zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dabei wurde ein Mann so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Reanimation noch vor Ort verstarb. Aufgrund der ersten polizeilichen Erkenntnisse eskalierte ein verbaler Streit zwischen einer 31-jährigen Schweizerin und einem 34-jährigen Brasilianer. Während dieser Auseinandersetzung zog sich der Mann tödliche Schussverletzungen zu. Die Tatverdächtige konnte durch die Stadtpolizei vor Ort festgenommen werden. Der genaue Tathergang und das Motiv der Auseinandersetzung werden durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Zürich IV für Gewaltdelikte abgeklärt.

René Ruf
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

Ein 31-jähriger Schweizer ist am Sonntagabend im aargauischen Gränichen erschossen worden. Die Polizei traf am Tatort zwei 48-jährige Schweizer an, die sich widerstandslos festnehmen liessen. Hergang und Hintergrund des Tötungsdelikts sind unklar.

(Symbolbild)

Eine Ambulanz konnte nur noch den Tod des 31-jährigen Schweizers feststellen, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montagmorgen mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen haben sich die drei Männer gekannt. Sie stammten alle aus der Region.

Nach ersten Einvernahmen lägen Aussagen zum Tötungsdelikt vor, sagte Polizeisprecher Bernhard Graser auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Dabei hätten die Männer nicht bestritten, etwas mit dem Delikt zu tun zu haben.

Allerdings seien die Aussagen zum Tötungsdelikt widersprüchlich. Nach allfälligen weiteren Tatbeteiligten werde nicht gesucht, sagte Graser. Bei den Männern wurde ein Revolver und eine Pistole gefunden.

Quelle: bielertagblatt

Bild: blick.ch

Bild: blick.ch

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NACHTRAG:

Bosnier verhaftet, zwei Männer aus Haft entlassen

Wendung im Fall des getöteten David M.*. Die Polizei hat einen 41-jährigen Bosnier verhaftet. Es ist die vierte Verhaftung.

Am Sonntag vor einer Woche wurde Kranmonteur David M. (†31) in Gränichen erschossen. Gestern wurde die vierte Person in diesem Fall verhaftet.

Es ist ein 41-jähriger Mann aus Bosnien Herzegowina. «Die laufenden Ermittlungen haben den Verdacht erhärtet, dass die Person am Tötungsdelikt beteiligt gewesen ist», schreibt die Kantonspolizei Aargau. Über die Verbindung des Mannes zu den anderen Beteiligten, will die Polizei nicht kommunzieren.

Dominik Z. (38) und Beat G.* (48) entlastet

Entlastet sind dafür der angehende Security-Mann Dominik Z.* (38) und der Werkhofmeister Beat G.* (48). Beide wurden gestern aus der Untersuchungshaft entlassen. Der ursprüngliche Verdacht gegen sie hatte sich nicht erhärtet.

Weiterhin in Haft bleibt Dreher Daniel G.* (48).

«Noch haben wir kein Geständnis», sagt die zuständige Staatsanwältin Elisabeth Strebel zu Blick.ch. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat seien noch nicht vollständig geklärt.

Quelle: blick

Schiesserei mit tödlichem Ausgang in Wettingen. Laut Leserreportern handelt es sich um ein Beziehungsdrama.

Bild: Lesereporter Blick

Schwer bewaffnete Polizisten, 10 bis 15 Polizeiautos, Krankenwagen und Helikopter stehen in Wettingen beim Kino Elite. Grund für das Grossaufgebot: eine Schiesserei in einem Coiffeursalon.

Laut einer Leserreporterin hat ein Türke seine Frau im Laden erschossen und dann sich selber gerichtet.

Bernhard Graser von der Kantonspolizei Aargau bestätigt gegenüber Blick.ch: «Es handelt sich um ein Tötungsdelikt.» Eine Person sei tot, eine weitere schwer verletzt. Diese werde von der Rega ins Spital geflogen.

«Das Gebiet ist grossräumig abgesperrt, eine Fahndung ist aber nicht eingeleitet worden», sagt Graser. Mehr könne er im Moment noch nicht zum Vorfall sagen.

Quelle: blick

Heute Nacht kommt es in Montreux zu einem Schusswechsel zwischen der Polizei und einem flüchtigen Autofahrer. Der Raser stirbt. Ein Polizist wird verletzt.

Bild: blick

Wildwest heute Nacht in der Westschweiz: Ein Autofahrer hält bei einer Polizeikontrolle ausserhalb von Montreux nicht an, sondern rast vorbei, wie «20min.ch» berichtet. Wie die Kantonspolizei Waadt an einer Pressekonferenz mitteilt, war der Raser mit etwa 200 km/h auf der Autobahn A9 unterwegs.

Walliser Kollegen warnten schon

Der Autofahrer sei der Kantonspolizei Waadt von den Walliser Kollegen gemeldet worden, wie eine Polizeisprecherin den Medienbericht gegenüber Blick.ch bestätigt. Die Walliser hätten bereits einen Versuch unternommen, den Mann aus dem Verkehr zu ziehen. Vergeblich.

Nach dem Versuch einer Waadtländer Patrouille, den Raser ausserhalb von Montreux zu stoppen, sei er in die Innenstadt gefahren. In der Nähe des Casinos gelang es schliesslich einem Gemeindepolizisten, das Auto zu stoppen.

«Ins Sandwich genommen»

«Gemeinsam mit einem Kantonspolizisten gelang es, den Mann ins Sandwich zu nehmen», sagt Polizeisprecherin Olivia Cutruzzola. Der Raser war mit einem Jagdgewehr, Kaliber 12, bewaffnet und stieg aus dem Auto. «Es fielen Schüsse.»

Der Flüchtende wurde dabei tödlich getroffen. Der Gemeindepolizist wurde an der Schulter verletzt – durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe, wie es an der Pressekonferenz heisst.

Der Mustang-Raser selbst habe keinen Schuss abgegeben, sagt Polizei-Sprecher Jean-Christophe Sauterel vor den Medien. Die Waffe sei jedoch geladen gewesen. Insgesamt hätten die Polizisten neun Schüsse abgefeuert.

Auto in Russland immatrikuliert

Über die Identität des Mannes sagt die Polizei an der Pressekonferenz Folgendes: Laut den im Auto gefundenen Dokumenten handelt es sich um einen 45-jährigen Schweizer aus dem Wallis. Die offizielle Identifikation sei aber noch nicht abgeschlossen.

Bei dem Auto handelt es sich um einen in Russland immatrikulierten Ford Mustang Coupé. Das gleiche Auto sei früher im Wallis angemeldet gewesen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des tödlichen Zwischenfalls zu klären.

Quelle: blick

Am Donnerstagabend, 16. August 2012, kam es in Herisau nach einer Auseinanderset-zung zwischen zwei Parteien zur Abgabe von mehreren Schüssen. Personen wurden nicht verletzt.

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Um 2025 Uhr ging bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung ein, dass hinter dem Bahnhof in Herisau, Melonenstrasse, Schüsse gefallen und verschiedene Personen geflüchtet seien. Trotz sofortigem Ausrücken der Einsatzkräfte konnten am Tatort keine der beteiligten Personen mehr angetroffen werden. Diese hatten die Örtlichkeit bereits fluchtartig verlassen.

Nach umfangreichen Abklärungen konnten bereits im Laufe der Nacht drei Personen mit dem Vorfall in Verbindung gebracht und vorläufig festgenommen werden. Nach den ersten Erkenntnissen muss angenommen werden, dass noch weitere Personen in den Vorfall involviert sind. Weitere Abklärungen laufen.

Personen, die Angaben über den Vorfall machen können werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Herisau,  Tel. 071 354 57 57 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoAR

Die Staatsanwaltschaft hat nach dem Tötungsdelikt an einem Polizisten vom Mai 2011 Anklage erhoben. Der Beschuldigte, ein 35-jähriger Schweizer, befindet sich im vorzeitigen Strafantritt. Er muss sich wegen Mordes und Mordversuchs, eventuell wegen vorsätzlicher Tötung und Versuchs dazu, vor Gericht verantworten.

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Rund 15 Monate nach dem Tötungsdelikt an einem Polizisten in Schaffhausen im Emmental und dem Abschluss der polizeilichen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau ihre Untersuchungen abgeschlossen. Sie erhob beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau Anklage gegen den Beschuldigten. Er wird sich wegen Mordes und Mordversuchs, eventuell wegen vorsätzlicher Tötung und Versuchs dazu, wegen Gefährdung des Lebens sowie wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte vor dem urteilenden Gericht zu verantworten haben. Der Beschuldigte konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden und befindet sich derzeit im vorzeitigen Strafantritt. Er ist grösstenteils geständig.

Die Tat hatte bei der Kantonspolizei Bern und in der Öffentlichkeit zu einer grossen Betroffenheit geführt. Am Morgen des 24. Mai 2011 waren zwei Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern und ein Betreibungsweibel mit der Zwangsräumung der Wohnung des Beschuldigten in Schafhausen i.E. beauftragt. Weil sich der Mieter nicht bemerkbar machte, verschafften sich die Beamten im Einverständnis mit den Eigentümern Zugang zur Wohnung. Der Beschuldigte schoss unvermittelt mehrfach aus dem Inneren der Wohnung mit seiner ehemaligen Dienstpistole der Armee auf die Beamten. Der 39-jährige Wachtchef von Rüegsauschachen wurde dabei zweimal tödlich am Oberkörper und Unterbauch getroffen und verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen noch am Tatort. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Wie die Untersuchungen ergeben haben, hätte auch das Tragen einer Schutzweste den Tod des Polizisten nicht verhindern können. Der zweite, 29-jährige Kantonspolizist erlitt einen Durchschuss des Oberarms, der im Spital behandelt werden musste; er steht heute wieder im normalen Polizeidienst. Der Betreibungsweibel wurde während der Auseinandersetzung nicht verletzt, musste jedoch aufgrund dieses Vorfalls seine Tätigkeit aus psychischen Gründen aufgeben.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Am späten Donnerstagabend, 5. Juli 2012, wurden in Oensingen zwei Personen durch Schüsse getötet und eine weitere verletzt. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden. Die Umstände dieser Tat sind derzeit noch offen und bilden Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. 

Vor einer Liegenschaft in Oensingen wurden am Donnerstagabend, 5. Juli 2012, um zirka 22.45 Uhr, mehrere Schüsse auf dort anwesende Personen abgegeben. Dabei wurden zwei Männer getötet und ein weiterer musste mit Schussverletzungen in ein Spital eingewiesen werden. Im Verlaufe der unverzüglich eingeleiteten Fahndung konnten zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden. Die Hintergründe dieser Tat sind derzeit noch offen und bilden Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um zwei Schweizer.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Oensingen: Tötungsdelikt – weitere Erkenntnisse
Wie berichtet, sind am Donnerstagabend, 5. Juli 2012, bei einer Schiesserei in Oensingen zwei Männer getötet und ein weiterer verletzt worden.
Inzwischen liegen den Ermittlungsbehörden weitere Erkenntnisse vor. 
Gemäss derzeitigen Erkenntnissen kam es auf dem Vorplatz eines Wohnhauses in Oensingen, offenbar aufgrund familiärer Meinungsverschiedenheiten, vorerst zu einem verbalen Streit zwischen Angehörigen zweier Familien. Zwei Familienväter mit je einem Sohn und ein Bekannter befanden sich auf dem Vorplatz der Liegenschaft, als auf drei Männer aus den Reihen der Anwesenden mehrere Schüsse abgegeben wurden.

Dabei sind Vater und Sohn im Alter von 51 und 26 Jahren tödlich getroffen worden. Der 43-jährige Bekannte erlitt ebenfalls Schussverletzungen. Er befindet sich in Spitalpflege, ist aber ausser Lebensgefahr. Die Tat wurde mit einem Sturmgewehr 90 und einer Pistole verübt. Zwei der Tat dringend verdächtigte Männer entfernten sich nach dem Vorfall vom Tatort. Kurze Zeit später meldete sich einer von ihnen bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei, welche den Kontakt zu ihm aufrecht hielt und die Patrouillen heranführte.

In der Folge konnten die zwei tatverdächtigen Personen widerstandslos fest- und in Haft genommen werden. Bei der Anhaltung konnten auch die Tatwaffen sichergestellt werden. Tathergang und Tatumstände bilden nach wie vor Gegenstand von intensiv geführten Ermittlungen.
Für die Betreuung der Betroffenen stand ein Care-Team im Einsatz.

 Quelle: kapoSO (PDF)

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Am Montag, kurz nach 13 Uhr, ist in Zuchwil eine Frau durch einen Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später angehalten werden. Die Umstände der Tat sind offen.

Eine junge Frau wurde am Montag, 18. Juni 2012, kurz nach 13 Uhr, in Zuchwil durch einen Mann angeschossen. Die schwer verletzte Frau musste in der Folge in ein Spital eingewiesen werden. Der Täter flüchtete nach der Tat mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Durch die Kantonspolizei Solothurn wurde umgehend eine Fahndung ausgelöst. Kurze Zeit später konnte das Fluchtfahrzeug gesichtet und der mutmassliche Täter durch die Kantonspolizeien Aargau und Bern in Murgenthal angehalten und festgenommen werden. Die Umstände der Tat sind derzeit offen und bilden Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.

Quelle: kapoSO (PDF)

Ein Streit in einem Restaurant in Bühler, in der Nacht auf Samstag, 2. Juni 2012 eskalierte mit dem Einsatz einer Schusswaffe. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden verhaftete zwei Schweizer im Alter von 28 und 37 Jahren.

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Kurz nach Mitternacht ging in der Notrufzentrale der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung ein, dass im Restaurant Rätschkachel in Bühler soeben geschossen worden sei. Unverzüglich wurden mehrere Polizeibeamte zum Tatort entsandt. Bereits vor dem Eintreffen der ersten Polizeipatrouille am Ereignisort, verliess der Schütze das Restaurant. Er und ein weiterer Unruhestifter konnten wenig später im Restaurant Bahnhof in Bühler unter Mithilfe von Polizeigrenadieren festgenommen werden. Beide Personen waren angetrunken.Bei der Festnahme konnte eine Pistole sichergestellt werden.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es gegen Mitternacht unter den Gästen im Restaurant Rätschkachel und in der darüberliegenden Bar zu einer verbalen Auseinandersetzung. Ein 37-jähriger Schweizer zog eine Pistole und bedrohte damit die Gäste. Anschliessend ging er ins Freie und gab aus der Pistole einen Schuss ab. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Zwischenzeitlich konnten am Wohnort des 37-Jährigen vier Langwaffen und drei Faustfeuerwaffen sowie rund 600 Patronen Munition sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Der 37-jährige Schweizer wird wegen Verstosses gegen die Waffengesetzgebung, Gefährdung des Lebens, Drohung, Nötigung sowie Fahren in angetrunkenem Zustand und der 28-Jährige wegen Hinderung von polizeilichen Amtshandlungen bei der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden zur Anzeige gebracht.

Quelle: KapoAR

Am 27.05.2012, gegen 18.30 Uhr, wurde in der Fasanenstraße ein 25- jähriger Marokkaner von einer unbekannten Täterschaft niedergeschossen. Dabei erlitt er mittelschwere Verletzungen, erläutert die Kapo Baselstadt:

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß ein zufällig vorbeifahrender Automobilist in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle Lange Erlen (nach der Bahnüberführung) einen Mann auf der Straße liegen sah.

Dabei stellte er fest, daß dieser blutete und verständigte deshalb sofort die Polizei. Bis zum Eintreffen der Sanität leisteten er und eine Polizeipatrouille erste Hilfe. Das Opfer musste mit Schußverletzungen im Bein in die Notfallstation eingewiesen werden.

Es befindet sich außer Lebensgefahr. Gemäß ersten Angaben des Opfers hielten sich zwei Unbekannte auf der Brücke der stillgelegten Bahnlinie auf, wobei einer der Männer aus noch unbekannten Gründen auf den 25- Jährigen schoß. Anschließend flüchteten die Beiden über die Bahnlinie Richtung Deutschland.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter (Schütze), ca. 35-38 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schwarze Haare, Bart, trug blaues T-Shirt und dunkelblaue Hose

2. Unbekannter, ca. 35-38 Jahre alt, rote Haare, trug weißes T-Shirt

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: polizeibericht