Archiv für die Kategorie ‘Raser’

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Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Kantonspolizei Aargau fuhr gestern ein Automobilist so schnell, dass ihm der Führerausweis auf der Stelle abgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Fahrzeug.

Die Kantonspolizei Aargau führte am Sonntag, 29. Dezember 2013, nach 11 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle in Hunzenschwil im Ausserortsbereich durch. Dabei wurde ein 27-jähriger Kosovare mit einer Geschwindigkeit von 144 km/h gemessen. Die Polizei stoppte und verzeigte ihn sogleich. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau umgehend orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des vom Lenker benutzten Opel Astra.

Quelle: kapoAG

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Die Kantonspolizei Zürich hat in der vergangenen Nacht (29.12.2013) in Zürich zwei Taxifahrer verhaftet, welche sich in der Stadt ein „Rennen“ geliefert haben.

Anlässlich der Patrouillentätigkeit konnte durch Kantonspolizisten beobachtet werden, wie zwei Taxifahrer im Bereich Mythenquai / General Guisan-Quai mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs waren, und dadurch weitere Verkehrsteilnehmer gefährdeten.

Der eine Taxifahrer, ein 41-jähriger Iraner, konnte kurze Zeit später angehalten werden, während der zweite Beteiligte, ein 49-jähriger Schweizer, etwas später ermittelt und an seinem Wohnort angetroffen werden konnte.

Bei der Kontrolle der beiden Fahrtenschreiber stellte sich heraus, dass sie Spitzengeschwindigkeiten von 125 km/h erreichten. Beide Lenker gaben gegenüber den Polizisten zu, massiv zu schnell gefahren zu sein.

Die beiden fehlbaren Lenker wurden verhaftet und werden der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Zudem wurde beiden Verkehrssündern der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und die Fahrzeuge sichergestellt.

Quelle: kapoZH

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Die Polizei Basel-Landschaft hat am Donnerstagmorgen, 5. Dezember 2013 einen Raser erwischt, der auf der Delsbergstrasse in Grellingen in Richtung Zwingen unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eröffnete ein Strafverfahren und beschlagnahmte das Fahrzeug.

Die Polizei Basel-Landschaft führte am Donnerstagmorgen auf der Delsbergstrasse in Grellingen, in Fahrtrichtung Zwingen, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Um 10.34 Uhr wurde ein Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären 50 km/h. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz fuhr der Lenker 65 km/h zu schnell. Nach der neuen Gesetzgebung, welche seit dem 1. Januar 2013 in Kraft ist, handelt es sich im vorliegenden Fall um ein Raserdelikt.

Personenwagen beschlagnahmt
Der fehlbare Lenker – ein 30-jähriger Türke – musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Er hat zudem mit einem mindestens zweijährigen Führerausweisentzug sowie einer empfindlichen Strafe zu rechnen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Mann ein Strafverfahren eröffnet und die Beschlagnahme seines Fahrzeuges verfügt.

Quelle: kapoBL

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Am 26. November 2013 um 00:25, wurde innerorts Siders ein Personenwagen mit 116 km/h geblitzt.

Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde innerorts Siders, auf der Strasse “route de Sion”, ein Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen. Des Weiteren stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt.

Beim fehlbaren Fahrzeuglenker handelt es sich um einen 44-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in Genf. Er wird bei der Staatsanwaltschaft, sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS), verzeigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Der Fahrzeuglenker riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr.

Quelle: kapoVS

Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntagmorgen auf der Autobahn A1 bei Hindelbank ein Auto mit 212 km/h gemessen. Der mutmassliche Raser konnte bei Egerkingen angehalten werden.

Im Rahmen einer Radarkontrolle auf der Autobahn A1 bei Hindelbank ist am Sonntag, 17. November 2013, gegen 0830 Uhr, ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Das Fahrzeug war von Schönbühl her in Richtung Kirchberg unterwegs, als es – nach Abzug der Toleranz – mit 212 km/h geblitzt wurde. Erlaubt sind auf diesem Autobahnabschnitt 120 km/h.

Das Auto konnte durch die Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen gestoppt und der Lenker angehalten werden. Der 25-jährige bulgarische Staatsbürger befindet sich in Haft und wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Das Auto wurde beschlagnahmt.

Quelle: kapoBE

Bild: 20min

Bild: 20min

Ein haarsträubendes Raser-Rennen auf der Rue de Lyon in Genf forderte ein Menschenleben und vier Verletzte und führte zu einem Grossaufgebot der Blaulichtorganisationen.

Am Mittwoch gegen 22.30 Uhr fuhren ein BMW und ein Subaru auf der Rue de Lyon in Richtung Vernier mit stark übersetzter Geschwindigkeit an einer Bushaltestelle vorbei. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber 20 minutes: «Sie waren mit etwa 130 bis 140 km/h unterwegs.» Dabei erfasste das eine Fahrzeug zwei Fussgänger, die die Strasse auf dem Weg zum Bus überquerten. Der eine starb auf der Stelle, der zweite wurde schwer verletzt.

Das Unfallfahrzeug fuhr etwa 150 Meter weiter, wo es heftig in ein drittes, normal fahrendes Fahrzeug prallte. Fahrer und Beifahrer der Raser-Limousine wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gefahren werden, die Person im korrekt Fahrenden Seat wurde ebenfalls verletzt.

Zweiter Raser flüchtete – Zuhause verhaftet

Im zweiten Raserfahrzeug sass lediglich der Lenker. Dieser ergriff nach dem Unfall die Flucht. Ein anwesender Zeuge merkte sich allerdings dessen Kennzeichen, worauf die Polizei diesen schnell aufspüren und bei sich Zuhause verhaften konnte.

Die Szene wurde von etwa 20 Menschen beobachtet. Die Polizei bot eine psychologische Einheit für die teilweise traumatisierten Zeugen auf. Neben der Stadtpolizei wurden die Feuerwehr, vier Krankenwagen und die Verkehrspolizei aufgeboten. Die Strasse war während der Nacht in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Genfer Raser des Mordes angeschuldigt

Die Raser, welche sich am vergangenen Mittwoch ein tödliches Autorennen im Zentrum von Genf geliefert haben, werden des Mordes angeschuldigt, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Montagabend mitteilte. Insgesamt wurden vier Personen in Untersuchungshaft genommen.

Beim Autorennen am späten Mittwochabend war ein Fussgänger tödlich verletzt worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Die beiden jungen Lenker rasten auf der stark befahrenen Rue de Lyon in Richtung Vernier.

Gemäss den ersten Ermittlungen der Genfer Staatsanwaltschaft überholte eine am Rennen beteiligte deutsche Limousine einen Bus an einer Haltestelle und fuhr mit voller Wucht in zwei Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollten.

Einer der beiden Fussgänger verstarb noch auf der Unfallstelle, der andere, ein 25-jähriger Mann, wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Nach dem Zusammenprall mit den Fussgängern krachte die Limousine ins Heck eines dritten Autos und verletzte dabei dessen Fahrer, einen 34-jährigen Mann.

Der 23-jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden ebenfalls verletzt. Der Fahrer des zweiten Wagens – ein erst 19-jähriger Autolenker – beging Fahrerflucht, konnte jedoch am nächsten Tag festgenommen werden. Zur Geschwindigkeit, mit welcher die Raser unterwegs waren, machte die Staatsanwaltschaft auch am Montag keine Angaben.

Quelle: blick

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Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde innerorts Uvrier, auf der Strasse “route de la Lienne”, ein Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen.

Beim fehlbaren Fahrzeuglenker handelt es sich um einen 37-jährigen Portugiesen mit Wohnsitz im Wallis. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS), verzeigt.

Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen. Der Fahrzeuglenker riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr.

Quelle: kapoVS

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In der Nacht auf Samstag ist in Seeberg ein Auto im Innerortsbereich mit 101 km/h gemessen worden. Die Kantonspolizei Bern nahm dem Lenker den Führerausweis ab und stellte das Fahrzeug sicher.

In der Nacht auf Samstag, 12. Oktober 2013, führte die Kantonspolizei Bern auf der Bernstrasse in Seeberg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 0110 Uhr wurde dabei ein Auto gemessen, das nach Abzug der Toleranz noch eine Geschwindigkeit von 101 km/h aufwies. Erlaubt wären auf dem entsprechenden Strassenabschnitt im Innerortsbereich 50 km/h.

Der 20-jährige Autolenker begab sich umgehend zurück zur Kontrollstelle und konnte somit noch in der Nacht befragt werden. Bereits vor Ort wurde ihm der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Weiter wurde das Fahrzeug von der Kantonspolizei Bern sichergestellt.

Der Mann wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen betreffend Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

Bild: blick

Bild: blick

Vor fünf Jahren töteten die irren Raser in Schönenwerd eine junge Frau. Nun kommt wenigstens einer in den Knast.

Endlich kommt Fahrt in den Fall. Nach fünf quälend langen Jahren wandert Totraser Nekti T.* (23) nun in den Knast. Am 14. Oktober muss der Grieche seine Strafe von sechs Jahren antreten.

Dagobert Cahannes (63), Sprecher des Solothurner Regierungsrats, bestätigt: «Wir haben einen Platz für den Verurteilten gefunden. Er wird in einer Strafanstalt in einem anderen Kanton untergebracht. Das Aufgebot steht.»

Es wurde auch Zeit: Im November 2008 hatte sich die Raser-Clique um den Griechen Nekti T.* (23), den Kroaten Vedran B.* (22) und den Türken Cemal A.* (22)   in Schönenwerd SO ein irres Rennen geliefert. Der Audi von Nekti T. krachte damals in den Wagen von Lorena W.* († 21). Sie starb auf der Unfallstelle.

Trotzdem blieben die Raser seither auf freiem Fuss. Sie hatten ihre Strafen bis vor Bundesgericht angefochten – ohne Erfolg. «Wir haben den Fall nie zu den Akten gelegt», sagt Cahannes. «Doch durch die Anfechtung bis vor Bundesgericht zog sich das Prozedere einfach hin, das mussten wir akzeptieren.»

Nach Nekti T. werden nun auch die Mitraser Cemal A. und Vedran B., die zu je zwölf Monaten Gefängnis verurteilt wurden, bald zur Verantwortung gezogen. Doch den Gang hinter Gitter könnten die zwei doch noch hintertreiben. Weil sie «Sondervollzugsformen» beantragt haben, muss eine Alternative zum Gefängnis geprüft werden. Angedacht ist ein sogenanntes Electronic Monitoring. Das heisst: Dem Duo würden für ein Jahr elektronische Fussfesseln angelegt. Jeder Schritt würde von den Behörden überwacht.

Quelle: blick

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Am Donnerstagnachmittag, 3. Oktober 2013, raste ein Motorradlenker mit über 100 km/h durch eine 30er-Zone in Zürich-Schwamendingen. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

Während zwei Stunden, von 13:10 Uhr bis 15:10 Uhr führte die Verkehrspolizei an der Herzogenmühlestrasse in beide Fahrtrichtungen eine Kontrolle durch. Von den insgesamt 261 erfassten Fahrzeugen waren 31 schneller als mit den erlaubten 30 km/h unterwegs, was einem Anteil von rund 12% entspricht. 28 Lenkerinnen und Lenker wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.

Zwei Fahrzeuglenkende werden schriftlich an das Stadtrichteramt verzeigt, weil sie mit 51 und 55 km/h registriert wurden. Ein 19-jähriger Italiener raste mit 101 km/h durch die Kontrollstelle, die sich direkt bei einem Schulhaus befand. Dem jungen Raser wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und sein Motorrad sichergestellt. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Stadtpolizei Zürich führte am Montag, 30. September 2013, im Kreis 10 eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Fahrzeuglenker war mit 100 km/h anstatt den erlaubten 60 km/h unterwegs und musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben.

Während zweieinhalb Stunden, von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr, führte die Verkehrspolizei an der Emil-Klöti-Strasse in Fahrtrichtung stadteinwärts eine Kontrolle durch. Von den insgesamt 744 erfassten Fahrzeugen waren 103 schneller als mit den erlaubten 60 km/h unterwegs, was einem Anteil von rund 14 % entspricht. 100 Lenkerinnen und Lenker wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.

Zwei Fahrzeuglenkende werden schriftlich verzeigt, weil sie mit 81 km/h registriert wurden. Die Liste wird angeführt von einem 18-jährigen Schweizer, der mit seinem Auto vom Radargerät mit 100 km/h erfasst wurde. Die Polizisten nahmen ihm den Führerausweis an Ort und Stelle ab. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH

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Am Freitagmorgen, 27.09.2013, von 05:55 bis 08:10 Uhr, hat die Kantonspolizei Nidwalden eine Geschwindigkeitskontrolle im Innerortsbereich in Oberdorf, Wil, Kantonsstrasse durchgeführt. Ein einheimischer PW-Lenker hat dabei die Geschwindigkeit mit 104 km/h massiv überschritten.

Während der rund zweistündigen Kontrolle wurden insgesamt 1‘587 Fahrzeuge kontrolliert. 145 Fahrzeuglenkende oder 9% hielten sich nicht an die geltende Innerortsgeschwindigkeit von 50 km/h. Der einheimische PW-Lenker konnte noch gleichentags ermittelt werden. Der Führerausweis wurde ihm durch die Polizei vorläufig abgenommen.

Nebst dem einheimischen PW-Lenker passierten noch einige Fahrzeuge die Kontrollstelle mit 75 – 77 km/h.

Die fehlbaren Fahrzeuglenkenden werden an die Staatsanwaltschaft NW verzeigt und müssen mit einem administrativen Verfahren rechnen.

Quelle: kapoNW

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Am Mittwochabend ist ein Autolenker auf der Autostrasse A13 im Misox mit stark überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Bei der Ausfahrt Lostallo konnte der Italiener von der Kantonspolizei Graubünden gestoppt werden.

Der 48-jährige Mann war auf der A13 unterwegs Richtung Italien. Kurz vor 22 Uhr fiel einer Polizeipatrouille bei Soazza seine hohe Geschwindigkeit auf. Die Polizei folgte dem Wagen. Die Nachfahrmessung ergab Spitzenwerte über 200 Stundenkilometer. Die Polizei schaltete das Blaulicht ein. Sie konnte den Wagen bei der Ausfahrt Lostallo stoppen.

Die Fahrerlaubnis für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein wurde dem Italiener sofort aberkannt. Er musste die Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetzen. Der fehlbare Lenker wird bei der Staatsanwaltschaft Graubünden angezeigt.

Quelle: kapoGR

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Montag, 16. September 2013 gegen 22:00, wurde ein Automobilist mit 102 km/h bei einer Radarkontrolle innerorts Sitten gemessen.

Der Lenker fuhr mit seinem Personenwagen innerorts der Stadt Sitten auf der Avenue Maurice-Troillet. Er wurde auf einem mit 50 Std/km signalisierten Abschnitt mit einem stationären Radargerät mit einer Geschwindigkeit von 102 Std/km gemessen.

Beim Lenker handelt es sich um einen 20-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Kanton Wallis.

Dem Junglenker wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen. Er wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

In Granges wurde bereits am frühen Abend ein Lenker mit einem Personenwagen mit 86 km/h anstelle der signalisierten 50 km/h gemessen.

Der fehlbare 25-jährige Portugiese wird ebenfalls beim der zuständigen Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.

Quelle: kapoVS

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Die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal führte am Sonntag eine Geschwindigkeitskontrolle in Killwangen, Zürcherstrasse, durch. Dabei wurde ein 18- jähriger Grieche aus der Region im Innerortsbereich mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h gemessen. Er konnte in der Folge durch eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau angehalten werden.

Der Anfangs diesen Monat erteilten Führerausweis auf Probe wurde ihm umgehend abgenommen, das Auto beschlagnahmt, wie die Kantonspolizei mitteilt. Die Kantonspolizei Aargau übernahm, wie in diesen Fällen üblich, die Fallbearbeitung von der kontrollierenden Regionalpolizei wegen krasser Geschwindigkeitsmissachtung (SVG 90 Absatz 3).

Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Baden verständigt. Diese eröffnete eine Strafuntersuchung.

Quelle: AZ

Bld: TeleM1

Bld: TeleM1

Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat Anklage gegen einen 29-jährigen Schweizer Unfall-Raser erhoben. Es ist im Kanton Aargau nach Inkrafttreten der Via-Sicura-Richtlinien die erste Anklage mit unterschiedlichen Anklagepunkten.

Ein 29-jähriger Schweizer rast am Mittwoch, 9. Januar 2013 – nur neun Tage nach Inkrafttreten der neuen Raserrichtlinien – gegen 21.15 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Kantonsstrasse von Rottenschwil in Richtung Bremgarten.

Während eines Überholmanövers verliert der beschuldigte 29-jährige Schweizer die Kontrolle über sein Fahrzeug, worauf sich der Lieferwagen mehrmals überschlug und Totalschaden erlitt. Der Beschuldigte hat sich beim Unfall nur leicht verletzt, der Beifahrer blieb gar unverletzt.

Erste Anklage nach neuem Verfahren

Nun hat die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten Anklage gegen den 29-jährigen Schweizer erhoben.

Es handelt sich um eine der ersten Anklagen im Aargau seit dem Inkrafttreten der Via Sicura Richtlinien am 1. Januar 2013. Zum ersten Mal besteht in Bremgarten aber nicht nur ein reiner Tempoexzess, wie die Aargauer Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung schreibt.

Weitere Anklagepunkte

Der Raser stand unter starkem Alkohol- und Drogeneinfluss. Mit massiver übersetzter Geschwindigkeit überholte er in einer leichten Linkskurve ein angeblich schwankendes Fahrzeug.

Weitere Anklagepunkte sind das Nichttragen der Sicherheitsgurte, das mehrfache Fahren ohne Führerausweis und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, durch die Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalles mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen zu sein. Sie fordert eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Busse von 300 Franken.

Quelle: aargauerzeitung

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Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Amriswil einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der massiv zu schnell unterwegs war.

Die Kantonspolizei Thurgau führte innerorts an der Arbonerstrasse eine Geschwindigkeitsmessung durch. Gegen 17.15 Uhr wurde ein Fahrzeug registriert, das die Messstelle mit 106 Stundenkilometern in Richtung Steinebrunn passierte.

Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der 19-jährige, im Kanton Thurgau wohnhafte Italiener, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um 50 Stundenkilometer.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bischofszell wurde das Fahrzeug sichergestellt. Die Kantonspolizei Thurgau entzog dem Lenker den Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde.

Quelle: kapoTG

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Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle ist in der Stadt Bern am Freitag ein Auto mit 107 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen worden. Der Führerausweis wurde dem Fahrzeuglenker vor Ort abgenommen, das Auto beschlagnahmt.

Am Freitagabend, 30. August 2013, führte die Kantonspolizei Bern in der Stadt Bern eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gegen 2300 Uhr wurde auf der Effingerstrasse ein stadtauswärts fahrendes Auto gemessen, das nach Abzug der Toleranz mit 107 km/h unterwegs war. Erlaubt wären auf dem betreffenden Strassenabschnitt 50 km/h.

Dem 22-jährigen Autolenker wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde vor Ort abgenommen. Er wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen betreffend Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Ihm drohen ein Ausweisentzug von zwei Jahren und eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

Quelle. kapoBE

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Auf der Niederämterstrasse in Dulliken wurde ein Autolenker mit stark übersetzter Geschwindigkeit gemessen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und sein Fahrzeug sichergestellt.

Am Sonntag, 25. August 2013, kurz vor 19.30 Uhr, wurde im Rahmen einer Geschwindigkeitsüberwachung auf der Niederämterstrasse in Dulliken ein BMW mit übersetzter Geschwindigkeit gemessen. Im kontrollierten Strassenabschnitt sind 50 km/h erlaubt. Der Lenker, ein 24-jähriger Kosovare, wurde mit 111 km/h vom Radar erfasst. Das Fahrzeug konnte kurze Zeit später in Trimbach angehalten werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und das Auto auf Verfügung der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn sichergestellt. Der Lenker wird entsprechend zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSO

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Am Montagnachmittag, 19. August 2013, hat die Kantonspolizei Schwyz in Einsiedeln einen Taxifahrer angehalten, welcher innerorts massiv zu schnell unterwegs war. Dem 66-jährigen Schweizer wurde der Führerausweis abgenommen und das Taxi-Fahrzeug polizeilich sichergestellt.

Kurz vor 15.45 Uhr passierte ein Taxi-Fahrzeug eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Etzelstrasse in Einsiedeln mit 104 km/h. Dabei überschritt der Lenker die zulässige Geschwindigkeit nach Abzug der Sicherheitsmarge um 50 km/h. Der Fehlbare wurde kurz darauf von der Kantonspolizei angehalten. Bei der Kontrolle des Taxis stellten die Polizisten zudem fest, dass der Raser den Fahrtenschreiber nicht korrekt bedient hatte.

Der Taxifahrer wird sich bei der Kantonalen Staatsanwaltschaft für die massive Geschwindigkeitsüberschreitung sowie das nicht korrekte Bedienen des Fahrtenschreibers verantworten müssen.

Quelle: kapoSZ