Archiv für die Kategorie ‘Randalierer’

(Symbolbild)

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Am Montagabend entbrannte in Rombach eine Schlägerei unter mehreren Eritreern. Dabei wurden drei Personen verletzt. Vermutlich mit ähnlichem Hintergrund wurde später in Aarburg ein Eritreer von Unbekannten verprügelt und verletzt.

Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau gingen am Montagabend um 21.15 Uhr mehrere Meldungen ein, dass sich in Rombach zahlreiche dunkelhäutige Männer eine wüste Schlägerei lieferten.

Sofort rückten die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Aarau mit mehreren Patrouillen aus. Tatort war ein eritreisches Vereinslokal. Als die Patrouillen dort eintrafen, hatten die Streithähne von einander abgelassen.

Zahlreiche von den mutmasslich Beteiligten waren noch anwesend. Von diesen ergriffen beim Anblick der Polizei allerdings etliche die Flucht. Einige Eritreer waren mit Holzstöcken und langen Stangen bewaffnet.

Drei Personen wiesen leichtere Verletzungen am Kopf und an den Händen auf. Sie liessen sich später im Spital behandeln. Die Polizei brachte gegen zehn Beteiligte für weitere Abklärungen auf den Polizeiposten.

Letztlich wurde drei Personen festgenommen. Es handelt sich um Eritreer im Alter von 29, 34 und 37 Jahren. Diese wohnen in den Kantonen Aargau, Solothurn und Zürich. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch weitgehend unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Von Unbekannten verprügelt

Später am Abend kam es in Aarburg zu einem weiteren Übergriff, bei dem es um Angelegenheiten unter Eritreern gegangen sein dürfte. So rief ein zunächst Unbekannter gegen Mitternacht die Polizei.

Diese traf bei einer Asylbewerberunterkunft auf einen 29-jährigen Eritreer. Dieser wies eine blutende Kopfwunde sowie Prellungen auf. Im Spital sollte sich zeigen, dass er auch einen Rippenbruch erlitten hatte.

Der Betroffene erklärte der Polizei, zuvor auf offener Strasse von mehreren Landsleuten verprügelt worden zu sein.

Die Kantonspolizei hat auch hier die Ermittlungen nach den unbekannten Angreifern und den Hintergründen der Tat eingeleitet. Ob ein Zusammenhang zur Schlägerei in Rombach besteht, ist noch unklar.

Quelle: aargauerzeitung

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In der Nacht auf Montag, 24. Juni 2013, kam es in einem Restaurant an der Rotachstrasse im Kreis 3 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern aus Eritrea. Zwei Männer wurden verletzt, die Stadtpolizei Zürich nahm drei Tatverdächtige fest.

Kurz vor 01.30 Uhr hatten rund ein Dutzend Männer ein Restaurant an der Rotachstrasse betreten und die Gäste unvermittelt mit Faustschlägen, Fusstritten und verschiedenen Gegenständen angegriffen. Dabei wurden zwei Gäste verletzt. Die beiden Eritreer im Alter von 26 und 32 Jahren erlitten Kopfverletzungen und Prellungen und mussten medizinisch betreut werden. Ausserdem entstand am Mobiliar des Restaurants Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Patrouillen der alarmierten Stadtpolizei Zürich nahmen in der Umgebung des Restaurants kurz darauf drei tatverdächtige Männer, Eritreer im Alter von 26, 36 und 38 Jahren, fest und führten sie der Staatsanwaltschaft Zürich zu. Die Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.

Quelle: stapoZH

Während des unbewilligten „Tanz dich frei“-Anlasses in Bern sahen sich die Einsatzkräfte der Polizei, der Sanitätspolizei und der Feuerwehr mit einer massiven Gewaltbereitschaft konfrontiert. Nachdem mehrere Vermummte die Abschrankungen der Rettungsachse vor dem Bundeshaus niederrissen und die sich dahinter befindenden Einsatzkräfte angriffen, mussten Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden.

Bild: blick

Bild: blick

Der Umzug mit mehreren Soundmobilen startete um zirka 2045 Uhr ab dem Bahnhofplatz. An der Spitze bewegte sich eine Gruppe von Vermummten, teilweise zunächst in Begleitung von Kindern. In dieser ersten Phase kam es bereits zu – wenn auch geringen – Sachbeschädigungen. Mit den Verantwortlichen mehrerer Soundmobile konnte Kontakt aufgenommen und vereinbart werden, dass sie der kommunizierten Route folgen, welche von den Blaulichtorganisationen als am besten geeignet erachtet worden ist. Die Einsatzkräfte hielten sich dabei stark im Hintergrund.

Während die grosse Mehrheit der insgesamt gegen 10‘000 Teilnehmenden friedlich blieb, wurden aus der Gruppe der Vermummten immer wieder Pyrotechnika abgefeuert und Sachschäden durch Sprayereien begangen. Im Laufe des Umzuges kam es immer wieder zu längeren Zwischenhalten. Diese nutzten Personen dazu, um weitere Sachbeschädigungen zu verursachen, unter anderem an der Schwedischen Botschaft.

Um zirka 2330 Uhr durchbrach eine grosse Zahl Vermummter die Sperre zum abgesperrten Fluchtweg durch die Bundesgasse. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Sanitätspolizei mussten sich in der Folge zurückziehen. Nachdem sich die Stimmung weiter anheizte, wurde der Helikopter aufgeboten, welcher sich bereits um zirka 1900 Uhr zu einem kurzen Probeflug über der Stadt befand. Dies um eine Übersicht über die Menschendichte zu erhalten. Die Umzugsteilnehmenden wurden aufgefordert, nicht durch die Bundesgasse zum Bundesplatz zu gelangen und mit dem Grossteil der Soundmobile die Christoffelgasse und die Schauplatzgasse zu passieren. Es zeigte sich, dass der Grossteil der friedlichen Teilnehmenden dieser Aufforderung Folge leistete.

Obwohl sich die Einsatzkräfte nach wie vor im Hintergrund hielten, um eine Eskalation und die Gefährdung Dritter zu vermeiden, rissen zahlreiche Vermummte die Absperrungen der Rettungsachse vor dem Bundeshaus teilweise nieder. Sie griffen dabei die Einsatzkräfte massiv mit Wurfgegenständen und Pyrotechnika an. In der Folge mussten die Polizeiangehörigen Reizstoff und Gummischrot anwenden. Zudem wurde der Wasserwerfer eingesetzt.

Nachdem die Angriffe auf die Einsatzkräfte abgewendet werden konnten, zersplitterten sich die Angreifer in kleinere Gruppen, die verteilt über die Stadt massiven Sachschaden verursachten. Die Polizei rief die Teilnehmenden in Folge der Ausschreitungen kurz vor 0030 Uhr auf, den Umzug abzubrechen und nach Hause zu reisen. Kleinere Gruppen lieferten sich im Laufe der Nacht immer wieder Scharmützel mit der Polizei und verursachten weiteren Sachschaden. Sie zertrümmerten die Scheiben mehrerer Unternehmen und Ladenlokale und behändigten Waren aus den Auslagen. Insgesamt gingen über 70 Scheiben und Vitrinen zu Bruch. Der durch die Sachbeschädigungen und die Plünderungen entstandene Schaden dürfte nach allerersten Schätzungen mehrere hunderttausend Franken betragen.

Die Sanitätspolizei zählte im Rahmen von „Tanz dich frei“ bis am frühen Sonntagmorgen über 50 Einsätze. 30 Personen mussten ins Spital gebracht werden. Eine grosse Zahl der Betroffenen musste wegen übermässigen Alkoholkonsums hospitalisiert werden.

Unter den Verletzten befinden sich insgesamt 20 Angehörige der Kantonspolizei Bern sowie ein Mitarbeiter der Transportpolizei. Dieser musste mit Verletzungen im Gesicht hospitalisiert werden. Die Einsatzkräfte sahen sich mit einer äusserst grossen Gewaltbereitschaft konfrontiert. Auch die Mitarbeitenden von Sanitätspolizei und Feuerwehr wurden angegriffen. An ihren Fahrzeugen entstand Sachschaden. Unterstützt wird die Kantonspolizei Bern von den Polizeikorps der Kanton Aargau, Solothurn sowie Basel-Landschaft.

Starke Auswirkungen hatten der Anlass sowie die Sachbeschädigungen und Plünderungen auch auf Bernmobil. Der Verkehr auf dem öffentlichen Netz in der Stadt Bern kam vom Samstagabend bis am Sonntagmorgen fast vollständig zum Erliegen, ebenso der private Verkehr.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen wurden 61 Personen angehalten.

Quelle: kapoBE

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1. NACHTRAG:

Bern / Zeugenaufruf: Kantonspolizei Bern richtet im Nachgang zu „Tanz dich frei“ eine Hotline ein

Die Kantonspolizei Bern hat im Nachgang zu den Ausschreitungen, Sachbeschädigungen und Plünderungen vom Sonntag eine Hotline eingerichtet. Über diese können sich einerseits Geschäfts- und Ladenbesitzer melden, die Schäden zur Anzeige bringen möchten. Andererseits bittet die Kantonspolizei Bern Personen, die Angaben zur Identität von Randalierern machen können, sich über die Hotline zu melden.

Im Zuge von „Tanz dich frei“ sind in der Berner Innenstadt zahlreiche Scheiben und Vitrinen zu Bruch gegangen und mehrere Verkaufslokale geplündert worden. Bereits am Sonntag setzte die Kantonspolizei Bern mehrere Mitarbeitende ein, um die Sachschäden zu erfassen. Wo möglich wurde schon der Kontakt mit geschädigten Laden- und Geschäftsinhabern gesucht. Bisher konnten 70 geschädigte Parteien eruiert werden, die teilweise mehrere Sachschäden geltend machen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich gemäss ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken.

Die Kantonspolizei Bern hat am Montag im Zusammenhang mit den Ausschreitungen eine Hotline in Betrieb genommen. Geschäfts- und Ladenbesitzer, die Schäden melden möchten, werden gebeten, sich über die Hotline bei der Kantonspolizei Bern zu melden. Personen, die Angaben zur Identität von Randalierern machen und Auskunft über Personen geben können, die Schäden verursacht oder Angriffe auf die Blaulichtorganisationen verübt haben, sind ebenfalls gehalten, sich via Hotline mit der Kantonspolizei Bern in Verbindung zu setzen. Foto- und Videomaterial, welches den polizeilichen Ermittlungen sachdienlich sein könnte und eindeutig erkennbare Personen während begangenen Straftaten zeigt, wird von der Polizei gerne entgegen genommen. Die Kantonspolizei Bern ruft in Erinnerung, dass die blosse Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration grundsätzlich nicht mit Strafe bedroht ist.

Die Nummer der Hotline lautet 0800 634 634 und ist ab sofort in Betrieb. Anrufe werden am Montag, 27. Mai 2013, bis 2400 Uhr entgegengenommen. Ab Dienstag, 28. Mai 2013, nehmen wir Anrufe bis auf Widerruf gerne zwischen 0800 und 1700 Uhr entgegen.

Gemäss ersten polizeilichen Ermittlungen weisen 46 der 61 angehaltenen Personen einen Wohnsitz im Kanton Bern auf. Unter den Angehaltenen befanden sich unter anderem vier Personen mit Wohnsitznachweis Kanton Zürich sowie mehrere ausländische Staatsangehörige. Alle Angehaltenen wurden gemäss den gesetzlichen Bestimmungen in der Zwischenzeit wieder entlassen.

Quelle: kapoBE

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2. NACHTRAG:

„Tanz dich frei“ / Zeugenaufruf: Bereits über 50 Anrufe via Hotline eingegangen

In Reaktion auf den am Montag veröffentlichten Zeugenaufruf hat die Kantonspolizei Bern bereits zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung zu den Randalen vom letzten Wochenende in der Berner Innenstadt erhalten. Auch Bildmaterial ist eingegangen und wird nun ausgewertet. Hinweise werden auch weiterhin gerne entgegengenommen.

Die nach der unbewilligten Veranstaltung „Tanz dich frei“ eingerichtete Hotline der Kantonspolizei Bern wird rege genutzt. Bereits haben sich zahlreiche Personen über die Gratisnummer 0800 634 634 gemeldet, um Angaben zur Identität von Randalierern zu machen. Seit Inbetriebnahme der Hotline am Montagnachmittag, 27. Mai 2013, sind bei der Kantonspolizei Bern bis am Dienstagabend, 28. Mai 2013, über 50 Anrufe eingegangen – dies teils mit sehr konkreten Hinweisen zu möglichen Tätern. Mehrere Personen haben bei der Kantonspolizei Bern im Zusammenhang mit den Vorfällen ausserdem Selbstanzeige eingereicht.

Derzeit sind täglich mehrere Fahnder des eigens gebildeten Einsatzbüros damit beschäftigt, die erhaltenen Hinweise auszuwerten, die Bilddaten zu sichten und gerichtsverwertbare Beweise zusammenzutragen. Sie werden dabei von Mitarbeitern diverser Spezialdienste unterstützt.

Die Hotline 0800 634 634 zur Platzierung von Hinweisen in Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des „Tanz dich frei“-Anlasses bleibt bis auf Widerruf in Betrieb. Die Kantonspolizei Bern nimmt Anrufe gerne zwischen 0800 und 1700 Uhr entgegen. Personen, die Bild- und Videomaterial zur Verfügung stellen möchten, sind ebenfalls gebeten, sich via Hotline zu melden.

Quelle: kapoBE

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3. NACHTRAG:

„Tanz dich frei“ – Neue Homepage für Ermittlungen

„Tanz dich frei“ – Beweismaterial

Die Kantonspolizei Bern nimmt Bild- und Videomaterial gerne entgegen, welches Rückschlüsse auf die Identität von Personen zulässt, die strafbare Handlungen begangen haben. Mit dem Hochladen auf die Internetplattform http://www.tdf-police.be.ch bestätigt der/die Hochladende die Bilder / das Video selber erstellt und nicht verändert zu haben und erteilt den Untersuchungs- und Gerichtsbehörden das Recht, diese Bilder / Videos im Rahmen der laufenden Ermittlungen zu sichten, auszuwerten und als Beweismittel beizuziehen.

Homepage für Ermittlungen

Quelle: kapoBE

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4. NACHTRAG:

„Tanz dich frei“: Entscheid zu gross angelegter Öffentlichkeitsfahndung

Rund um den Anlass „Tanz dich frei“ vom 25. Mai 2013 sind in der Stadt Bern zahlreiche Straftaten verübt worden. Nun hat die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine gross angelegte Öffentlichkeitsfahndung verfügt. Fotos noch unbekannter Personen, die unter dringendem Tatverdacht stehen, werden kommende Woche auf der Website der Kantonspolizei Bern publiziert.

Rund um den Anlass „Tanz dich frei“ vom 25. Mai 2013 sahen sich die Einsatzkräfte der Polizei, der Sanitätspolizei und der Feuerwehr mit einer massiven Gewaltbereitschaft konfrontiert. Es kam unter anderem zu zahlreichen Sachbeschädigungen und zu Plünderungen. Ebenfalls wurden Einsatzkräfte angegriffen.

Die Kantonspolizei Bern leitete nach den Ereignissen umfangreiche Ermittlungen ein. Dabei wurde auch ein Zeugenaufruf lanciert, woraufhin diverses Foto- und Videomaterial einging. Dieses wie auch polizeieigenes Bildmaterial wurden in der Folge von mehreren Spezialisten detailliert ausgewertet. So konnten zahlreiche mutmassliche Straftäter bezeichnet werden. Zu Fahndungszwecken hat die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland nun die Veröffentlichung von Fotos, welche noch unbekannte mutmassliche Straftäter zeigen, verfügt. Die entsprechende Publikation auf der Website der Kantonspolizei Bern erfolgt ab dem 17. Juni 2013.

Personen, die sich rund um den Anlass strafbar gemacht haben, haben die Möglichkeit, sich selbst bei der Kantonspolizei Bern zu melden und damit die Aufschaltung der sie betreffenden Fahndungsfotos zu verhindern: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

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5. NACHTRAG:

Bild: kapoBE Website

Bild: kapoBE Website

Stadt Bern / Zeugenaufruf – „Tanz dich frei“: Bilder mutmasslicher Straftäter publiziert

Auf der Webseite der Kantonspolizei Bern sind ab sofort Fotos von Personen aufgeschaltet, die dringend verdächtigt sind, rund um den Anlass „Tanz dich frei“ Straftaten begangen zu haben. Personen, die Hinweise zur Identität der bislang Unbekannten machen können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Zu Fahndungszwecken hat die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland in der vergangenen Woche die Veröffentlichung von Bildmaterial verfügt, welches bislang unbekannte, mutmassliche Täter zeigt, die sich rund um den Anlass „Tanz dich frei“ strafbar gemacht haben. Seit heute sind die Bilder wie angekündigt hier publiziert. Die Fotos können ab sofort bis auf Widerruf eingesehen werden.

Die Kantonspolizei Bern nimmt Hinweise zur Identität der dringend Tatverdächtigen entgegen. Personen, die Angaben machen können, werden gebeten, das elektronische Meldeformular zu benutzen oder sich via Hotline 0800 634 634 zu melden. Die Kantonspolizei Bern nimmt Anrufe gerne zwischen 0800 und 1700 Uhr entgegen.

Auch weiterhin kann bei der Kantonspolizei Bern Bild- und Videomaterial eingereicht werden, das Rückschlüsse auf die Identität von Personen zulässt, die rund um „Tanz dich frei“ strafbare Handlungen begangen haben. Entsprechende Aufnahmen können auf der Internetplattform der Kantonspolizei Bern hochgeladen werden.

Link zu den Bildern

Quelle: kapoBE

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6. NACHTRAG:

Stadt Bern / Zeugenaufruf: Öffentlichkeitsfahndung nach „Tanz dich frei“ geht weiter

Seit Beginn der Öffentlichkeitsfahndung im Zusammenhang mit dem Anlass „Tanz dich frei“ konnten zehn der abgebildeten mutmasslichen Straftäter identifiziert werden. Mehrere Fahnder sind nun damit beschäftigt, Hinweise auf weitere Personen zu prüfen. Bilder noch nicht identifizierter Personen bleiben vorläufig aufgeschaltet. Derzeit werden Schäden in der Höhe von rund 880‘000 Franken beklagt.

Nachdem die Kantonspolizei Bern im Rahmen der Ermittlungen rund um den Anlass „Tanz dich frei“ am Montag, 17. Juni 2013, eine Öffentlichkeitsfahndung publiziert hatte, konnten bislang zehn der 49 abgebildeten mutmasslichen Straftäter identifiziert werden. Die Personen meldeten sich dabei selber oder konnten auf Grund von Hinweisen ermittelt werden. Sie wurden entsprechend befragt und erkennungsdienstlich erfasst. Alle Beschuldigten zeigten sich weitgehend geständig, rund um den Anlass Straftaten begangen zu haben. Sie werden sich nach Abschluss weiterer Ermittlungen vor der Justiz zu verantworten haben. In diesem Zusammenhang befinden sich derzeit keine Personen in Haft.

Zu Fahndungszwecken hatte die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland die Veröffentlichung von Bildmaterial verfügt, welches bislang unbekannte, mutmassliche Täter zeigt, die sich rund um den Anlass „Tanz dich frei“ strafbar gemacht haben. Die Bilder sind seither hier publiziert und können bis auf Widerruf eingesehen werden. Zu sämtlichen abgebildeten Personen liegt im Hintergrund beweiskräftiges Bild- und Videomaterial vor, aus welchem hervorgeht, dass die Personen mutmasslich Straftaten begangen haben. Hinweise zur Identität der dringend Tatverdächtigen werden von der Kantonspolizei Bern elektronisch oder telefonisch (Hotline 0800 634 634, 0800 – 1700 Uhr) entgegengenommen.

Im Zusammenhang mit dem Anlass gingen bei der Kantonspolizei Bern bisher insgesamt 82 Anzeigen zu Sachbeschädigungen und Diebstählen ein. Diese stammen sowohl von öffentlichen Betrieben wie auch von privater Seite – zahlreiche Geschädigte brachten zudem mehrere Sachbeschädigungen zur Anzeige. Dabei werden aktuell Schäden in der Höhe von rund 880‘000 Franken und eine Deliktssumme von knapp 38‘000 Franken beklagt. Weitere geschädigte Parteien haben zudem Anzeigen in Aussicht gestellt, sind aber noch mit Abklärungen beschäftigt.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Sonntag (19.05.2013), vor 3 Uhr, hat die Polizei einen stark betrunkenen und aggressiven 23-Jährigen an der Molkereistrasse in polizeilichen Gewahrsam genommen. Ein zuvor geflüchteter 22-Jähriger ist nach der Kontrolle wieder entlassen worden.

Wegen lärmenden jungen Erwachsenen ist die Polizei an die Molkereistrasse gerufen worden. Dort machten sich zwei Männer an Fensterläden zu schaffen. Beim Anblick der Polizei ergriff einer von ihnen die Flucht. Der 22-Jährige konnte aber rasch von einem Polizeihund gestellt werden. Ein 23-Jähriger verhielt sich gegenüber der Polizei sehr aggressiv und stiess Drohungen aus. Er konnte nach dem Einsatz von Pfefferspray arretiert und in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Die Atemlufttests bei den beiden Männern zeigten Werte zwischen einem und zwei Promillen.

Quelle: kapoSG

Die Kantonspolizei Solothurn musste am Montagmorgen mit einem grösseren Aufgebot nach Hauenstein-Ifenthal ausrücken. Grund dafür war ein Mann, welcher sich aus derzeit noch unbekannten Gründen in einer Wohnung verschanzt hatte. Er konnte im Verlauf der polizeilichen Intervention angehalten werden.

Am Montagmorgen, 18. März 2013, wurde kurz nach 9 Uhr der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass in Hauenstein-Ifenthal ein Mann diverse Gegenstände auf die Hauptstrasse werfe, welche vor einer Liegenschaft deponiert waren. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte sich der Mann in einer Wohnung verschanzt.

Eine Frau, bei welcher der Mann offenbar zu Besuch war, konnte die Wohnung mit ihrem Kleinkind unverletzt durch ein Fenster verlassen. Im weiteren Verlauf konnte festgestellt werden, dass sich der Mann selber Schnittverletzungen zugefügt hatte. Durch die Kantonspolizei Solothurn konnte der 27-jährige Schweizer folglich in der Wohnung überwältigt werden. Er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Spital gebracht. Die genauen Umstände des Vorfalls bilden Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

Quelle: kapoSO

Bild: tagesanzeiger

Bild: tagesanzeiger

In Lausanne haben sich in der Nacht auf Sonntag zwischen 100 und 150 Personen eine Schlägerei geliefert. Auch Polizisten wurden angegriffen. Begonnen hatte die Auseinandersetzung um etwa 3.40 Uhr in einer Disco. Drei Personen wurden verletzt.

In der Disco fand eine Hip-Hop-Party statt, wie die Polizei mitteilte. Der Grund des Streits sei noch unklar. Die Schlägerei setzte sich vor dem Ausgehlokal Le Loft fort. Polizisten, die für Ruhe sorgen wollten, wurden mit Flaschen beworfen. Eine Person attackierte die Ordnungshüter mit einem Spray.

Nachdem die Randalierer sich zurückzogen, kam es später am Bahnhof zu weiteren Scharmützel. Diese dauerten bis in den frühen Morgen. Zwei der verletzten Personen mussten ins Spital gebracht werden. Der Sprayer muss sich einer Strafuntersuchung stellen. Die Polizei, die mit 50 Einsatzkräften vor Ort war, nahm mehrere Personen fest.

Quelle: tagesanzeiger

Leergeräumte Coop-Filiale

Leergeräumte Coop-Filiale

Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration

Nach einem Aufruf zu einer illegalen Party besammelten sich in der Nacht auf Sonntag, 3. März 2013, mehrere hundert Personen im Kreis 3. In der Folge bildete sich eine grössere Menschenmenge und zog als unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadtkreise 3 und 4. Dabei richteten Chaoten einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken an.

Kurz nach 23:00 Uhr formierte sich beim Binzareal an der Uetlibergstrasse ein unbewilligter Demonstrationszug, der weit über 1‘000 Personen umfasste. Darunter befanden sich auch Linksautonome und Personen aus der Hausbesetzerszene. Die Leute hatten sich vermutlich aufgrund eines Partyaufrufes unter Gleichgesinnten im besetzten Binzareal besammelt.

Kurz nachdem sich der Demozug stadteinwärts in Bewegung gesetzt hatte, kam es zu ersten Sachbeschädigungen. Unter anderem wurden die Regionalwache Wiedikon und diverse umliegende Gebäude durch Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben massiv beschädigt. Die Polizisten konnten die Chaoten nur mit dem Einsatz von Gummischrot, Reizstoff und einem Wasserwerfer zurückdrängen. Der Demozug zog weiter und setzte im Kreis 4, insbesondere in der Umgebung der Langstrasse, Container und Autos in Brand. Diese konnten nur dank diversen Einsätzen der Feuerwehr von Schutz & Rettung gelöscht werden.

Auch mehrere Einsatzfahrzeuge wurden massiv beschädigt und Geschäfte geplündert. Nach weiteren Einsätzen von Gummischrot und Reizstoff zog sich die immer noch mehrere hundert Personen umfassende und sehr aggressive Menschenmenge gegen 02:00 Uhr ins Binzareal zurück. Bisher gingen bei der Stadtpolizei keine Meldungen über verletzte Personen ein. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der angerichtete Sachschaden auf mehrere hunderttausend Franken.

Quelle: stapoZH

Stellungnahme des Polizeivorstehers zu den Ausschreitungen in der Nacht vom 2. auf den 3. März 2013

«Ich verurteile die Aktion von gestern Nacht in aller Schärfe. Dieser Gewalt- und Zerstörungszug durch Wiedikon und den Kreis 4 kann nur als kriminell bezeichnet werden.Offenbar ging die Gewaltanwendung von einer relativ kleinen Kerngruppe aus. Bedenklich ist aber, dass die grosse Menge der Mitläufer sich nicht deutlich von der Gewaltanwendung distanziert hat. Hier gilt klar der Grundsatz: Mitgegangen, mitgehangen. Die Binz-Aktivisten haben sich mit dieser nächtlichen, anonymen Gewalteskalation mehr als diskreditiert.

Ich bin froh, dass nach jetzigem Stand des Wissens – wenigstens – keine Verletzten zu beklagen sind.

Die Stadtpolizei wird alles daran setzen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Ich begreife die Wut der betroffenen Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Wir werden jede mögliche Unterstützung zukommen lassen.

Mein Dank gilt den Kräften Stadtpolizei und Schutz & Rettung, die letzte Nacht einen sehr schwierigen Einsatz zu leisten hatten.»

Der Polizeivorsteher steht den Medien heute ab 14.45 im Stadthaus (Sitzungszimmer 113, 1. Stock links) für Einzelinterviews zur Verfügung.

Bild: 20min

Bild: 20min

Quelle: stapoZH

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1. NACHTRAG:

Kontrolle in besetzter Liegenschaft nach Ausschreitungen

Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10.27 Uhr „Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration“

Die Stadtpolizei Zürich führt zur Zeit im besetzten „Binz“-Areal eine Kontrolle durch. Eine Räumung findet zum jetzigen Zeitpunkt nicht statt.

Beim illegalen Demonstrationszug vom 2./3. März 2013 durch die Stadtkreise 3 und 4 haben Chaoten einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken angerichtet. Im Rahmen der Ermittlungen zu den Ausschreitungen durchsucht die Stadtpolizei Zürich am Dienstagmorgen, 5. März 2013, die besetzte Liegenschaft nach Beweismitteln und Deliktsgut. Zudem führt sie eine Personenkontrolle durch. Geräumt wird das Areal aber nicht. Die Üetlibergstrasse ist wegen des Polizeieinsatzes in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Quelle: kapoZH

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2. NACHTRAG:

Kontrolle im Binz-Areal

(2. Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10.27 Uhr „Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration“)

Nach den Ausschreitungen vom letzten Wochenende hat die Stadtpolizei Zürich im Binz-Areal eine umfassende Kontrolle durchgeführt. Es wurden Gegenstände sichergestellt und rund 40 Personen kontrolliert.

Chaoten haben in der Nacht von Samstag auf den Sonntag, 2./3. März 2013, vom besetzten Binz-Areal aus einen illegalen Demonstrationszug durch die Stadtkreise 3 und 4 durchgeführt und dabei grossen Sachschaden verursacht. Im Zuge der im Anschluss aufgenommenen Ermittlungen durchsuchte die Stadtpolizei Zürich am Dienstag, 5. März 2013, zwischen 09.00 und 12.00 Uhr die Liegenschaft. Der Einsatz, bei dem nach Beweismitteln und Deliktsgut gesucht wurde, verlief problemlos und friedlich. Daneben wurden auch Personenkontrollen durchgeführt. Rund 40 Personen, mehrheitlich männlich, wurden überpüft. Zudem wurden diverse Gegenstände sichergestellt, unter anderem Computer und Fotokameras. Diese werden nun in Zusammenhang mit den begangenen Delikten geprüft und ausgewertet.

Quelle: kapoZH

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3. NACHTRAG:

Bilanz zu den Ausschreitungen vom 2./3. März 2013 – Zeugenaufruf

(3. Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10:27 Uhr: Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration)

Bei der Stadtpolizei Zürich gingen bis Freitag, 15. März 2013, über 200 Anzeigen ein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Franken. Bisher kam es zu keinen Verhaftungen. Die Ermittlungen laufen weiter.

Bekanntlich besammelten sich am Samstagabend, 2. März 2013, kurz nach 23:00 Uhr, gegen 2‘000 Personen vor dem besetzten Binz-Areal zu einem illegalen Demonstrationszug. In den darauffolgenden drei Stunden kam es in den Stadtkreisen 3 und 4 zu zahlreichen Sachbeschädigungen sowie einigen Plünderungen. Die Gewaltsuchenden unter den Anwesenden verhielten sich gegenüber den Einsatzkräften sehr aggressiv und gewaltbereit. Eine zivile Polizeipatrouille wurde derart massiv angegriffen, dass die Staatsanwaltschaft Zürich wegen versuchter schwerer Körperverletzung gegen die unbekannte Täterschaft ermittelt.

Bis Freitag, 15. März 2013 gingen bei der Stadtpolizei insgesamt 217 Anzeigen ein, die im Zusammenhang mit der Krawallnacht stehen. Es wurden dabei vor allem besprayte Hausfassaden, eingeschlagene Scheiben sowie in Brand gesetzte Container und Autos gemeldet. Bei den Plünderungen von drei Verkaufsgeschäften wurden Waren im Wert von rund 75‘000 Franken gestohlen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 1.035 Millionen Franken. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Unter anderem werden öffentlich zugängliche Aufnahmen ausgewertet. Bisher verhaftete die Stadtpolizei keine Tatverdächtigen.

Im Zuge der Ermittlungen durchsuchte die Stadtpolizei am Dienstag, 5. März 2013, das besetzte Binz-Areal. Die Polizisten kontrollierten rund 40 Personen und stellten diverse Gegenstände, wie Computer und Fotokameras, sicher. Weil die weiteren Abklärungen keinen direkten Bezug zwischen den kontrollierten Personen und den Straftaten ergaben, werden die Computer den Eigentümern zurückgegeben.

Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu Straftaten oder Täter und Täterinnen machen können. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117.

Quelle: kapoZH

Bild: blick

Bild: blick

Ein Sozialhilfeempfänger ist heute bei einem Gespräch total durchgedreht. Er warf mit Gegenständen um sich. Die Polizei hat den Mann verhaftet.

Ungewöhnliches Bild heute Vormittag vor dem Sozialamt in Münsingen BE: Die Scheiben sind eingeschlagen, Computer samt Tastatur und Bildschirm liegen vor dem Gebäude, Akten sind überall verstreut.

«Eine Person ist heute Vormittag offenbar durchgedreht», sagt Leserreporter Ronny Tschanz. «Die Person hat die Gegenstände vermutlich durch die geschlossenen Fenster geworfen, da auch die Scheiben kaputt waren.»

Alles flog zum Fenster raus

Der Gemeindepräsident Erich Feller bestätigt: «Ein Klient ist in einem Gespräch mit einem Sozialarbeiter ausgerastet.» Der Mann sei heute Vormittag mit einer Begleitperson zum Termin erschienen.

Plötzlich habe er angefangen Sachen kaputt zu machen. «Alles, was gerade auf dem Pult gelegen ist, hat er aus dem Fenster geworfen.»

«Der Sozialarbeiter und die Drittperson sind aus dem Büro geflohen und haben die Tür geschlossen», sagt Feller. Die Polizei konnte den Mann wenig später im Gebäude festnehmen.

Care-Team betreut Mitarbeiter

«Der Täter hat sich Schnittverletzungen zugezogen, als er eine Fensterscheibe einschlug», sagt Feller. Die Mitarbeiter des Sozialamtes sind beim Vorfall nicht verletzt worden. Sie werden nun von einem Care-Team betreut.

Nähere Angaben zum Mann wollte Feller nicht machen. Auch zu den Gründen, warum der Mann ausgerastet ist, gibts keine Angaben.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Gerd Altmann  / pixelio.de

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Am Dienstagabend, 20. Februar 2013, musste die Kantonspolizei Appenzell-Außerrhoden im Zentrum für Asylsuchende Landegg intervenieren.

In den frühen Abendstunden randalierte ein 28jähriger Tunesier in seiner Unterkunft. Er wurde verbal ausfällig und demolierte eine Scheibe. Da der alkoholisierte Mann keine Gewähr für Ruhe gab, wurde die Gewahrsamnahme durch die Polizei verfügt.

Quelle: kapoAR

Bei einer Demonstration gegen den Abriss einer ehemals besetzten Villa bekam ein TV-Team die Wut der Aktivisten zu spüren. Zudem verschmierten sie zahlreiche Hausfassaden.

Bild: TeleBasel

Bild: TeleBasel

Rund 160 Personen sind in der Nacht auf Sonntag vom Areal der am Freitag abgerissenen Villa Rosenau durchs Kleinbasel gezogen und haben mehrere Häuser besprayt. Ein anwesendes Team von Tele Basel wurde von mehreren vermummten Personen angegriffen, als sie den Umzug aus einem Auto heraus filmten. «Die Chaoten schlugen gegen das Auto, versuchten uns die Kamera zu stehlen und griffen uns durch die geöffnete Scheibe an», so einer der Journalisten.

Die Polizei bestätigt den Vorfall. «Die betroffenen Personen haben Anzeige erstattet», sagt Polizeisprecher Martin Schütz. Grund für den Tumult war der Abriss des seit 2004 illegal besetzten Hauses. Dieser wurde nötig, weil das Gebäude am letzten Sonntag gebrannt hatte und unbewohnbar wurde. Im Aufruf zur Demonstration beklagten sich die Aktivisten, dass der Abbruch ohne offizielle Ankündigung durchgeführt worden sei und dass mehrere Personen weggewiesen wurden.

Gemäss Angaben der «Tageswoche» wurde bei der Räumungsaktion das Eigentum mehrerer Bewohner vernichtet, darunter ein intakter Wohnbus. Die Eigentümerin des Busses prüfe nun eine Strafanzeige. Baudepartementssprecher Marc Keller: «Ursprünglich wollten wir die privaten Besitztümer vor dem Abriss des Gebäudes sichern. Das Risiko war aber wegen des baulichen Zustands des Gebäudes zu gross.»

Quelle: 20min

Am vergangenen Wochenende (25.01.2013 – 28.01.2013) hat eine unbekannte Täterschaft an der Bachstrasse in Schaffhausen das Sicherheitsglas einer Eingangstüre und mehrere Schaufenster einer Liegenschaft beschädigt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Sachbeschädigung.

(Symbolbild) - Thomas Siepmann  / pixelio.de

(Symbolbild) – Thomas Siepmann / pixelio.de

In der Zeitspanne zwischen ca. 18.00 Uhr am Freitagabend (25.01.2013) und ca. 08.00 Uhr am Montagmorgen (28.01.2013) beschädigte eine unbekannte Täterschaft die Eingangstüre und sämtliche Schaufenster einer Geschäftsliegenschaft an der Bachstrasse in der Stadt Schaffhausen. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

Am Donnerstagabend (10.01.2013) mussten nach einem Tumult von Asyl Suchenden im EVZ (Empfangs- und Verfahrenszentrum) Altstätten neun tunesische Männer, ein marokkanischer und ein libyscher Mann festgenommen werden.

Der interne Sicherheitsdienst hatte bei zwei zu spät zurückgekehrten Männern festgestellt, dass sie neue Schuhe bei sich trugen. Als Landsleute sahen, dass die zwei genauestens untersucht wurden, fingen sie an, mit grosser Aggression mit Stühlen die Verglasung einzuschlagen. Danach verschanzten sie sich in ihrem Schlafraum, wo sie von einer Spezialeinheit der Kantonspolizei herausgeholt werden mussten.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Um etwa 18.30 kehrten zwei Tunesier verspätet ins Zentrum zurück. In der Eingangsschleuse wurden sie durch interne Sicherheitsleute kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass sie neuwertige Schuhe auf sich trugen. Landsleute, die das Ganze von innerhalb verfolgen konnten, waren offenbar nicht einverstanden, wie ihre Landsleute durchsucht wurden. Sie holten Stühle aus einem nahen Raum, zertrümmerten diese und versuchten danach mit grosser Aggression die Sicherheitsscheiben zwischen der Schleuse und dem Innenraum zu zertrümmern. Danach zogen sie sich in den Schlafraum zurück und verbarrikadierten sich. Sie wurden später durch eine Sondereinheit der Polizei aus dem Zimmer geholt.

Die elf Beteiligten werden im Laufe des Freitags durch die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt Altstätten, in einem Schnellverfahren verurteilt.

Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Polizeihunde.

Quelle: kapoSG

Der Jahreswechsel 2012/2013 hat der Schaffhauser Polizei viel Arbeit beschert. Nebst verschiedenen Einbrüchen und Einbruchsversuchen kam es in der Stadt Schaffhausen mehrfach zu Pöbeleien und Schlägereien. Weiter mussten verschiedene Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und öffentlichem Urinieren verzeigt werden.

(Symbolbild)

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In den frühen Abendstunden des Silvesters (31.12.2012) wurde in der Stadt Schaffhausen einer 80-jährigen Frau beim Betreten ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus die Handtasche ab der Türklinke entwendet. Die Frau war mit dem Ausziehen der Schuhe beschäftigt, als ein unbekannter dunkelhäutiger Mann die Tasche stahl. Die umgehend eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief ergebnislos.

Um 18.00 Uhr wurde an der Rosenbergstrasse in Neuhausen am Rheinfall ein Einbruchsdiebstahlversuch gemeldet, wobei die unbekannte Täterschaft jedoch vor dem Betreten des Gebäudes – vermutlich wegen der aktiven Alarmanlage – die Flucht ergriff.

Kurz vor 20.00 Uhr kam es in Büttenhardt zu einem Einbruchsversuch in ein Einfamilienhaus, wobei die Täterschaft vermutlich durch den im Haus anwesenden Geschädigten gestört wurde. Im Laufe der Nacht gingen bei der Schaffhauser Polizei anschliessend Meldungen über drei vollendete Einbruchdiebstähle in Einfamilienhäuser in Büttenhardt ein. Die unbekannte Täterschaft entwendete bei diesen Einbrüchen vorwiegend Bargeld und Schmuck.

Über die ganze Silvesternacht verteilt musste die Schaffhauser Polizei mehrfach wegen pöbelnden und teils aggressiven Personen in der Schaffhauser Altstadt ausrücken, wobei es auch zu Wegweisungen gemäss dem seit dem 1. November 2012 in Kraft tretenden Polizeigesetz gekommen ist. Weiter gab es mehrere Verzeigungen gegen das Sprengstoffgesetz, da junge Erwachsene in der Altstadt Schaffhausen illegale pyrotechnische Gegenstände gezündet haben. Im Verlaufe des Jahreswechsel kam es verschiedentlich zu Anzeigen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Verzeigungen nach städtischer Polizeiverordnung wegen öffentlichen Urinierens.

In den frühen Morgenstunden des 1. Januars 2013 kam es im Löwengässchen in der Stadt Schaffhausen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen Sudanesen und einem 28-jährigen Iraner, wobei anschliessend beide durch die Ambulanz in Spitalpflege gebracht werden mussten. Ein Beteiligter wurde nach der ärztlichen Versorgung in Haft genommen.

Während des Jahreswechsels kam es zu drei Fällen von Familienstreitigkeiten, welche eine Intervention der Polizei nötig machten.

Zu einem Verkehrsunfall in Büttenhardt, den ein angetrunkener Fahrzeuglenker verursachte, und dem Brand des Schützenhauses in Rüdlingen verweisen wir auf die separaten Medienmitteilungen.

Quelle: kapoSH

Am Freitag abend, 21. Dezember 2012, kurz nach 22.30 Uhr, ging bei der Polizei Basel-Landschaft eine Alarmmeldung ein, wonach in die Räumlichkeiten eines Grossverteilers an der Parkstrasse in Frenkendorf BL eingebrochen worden sei.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Vor Ort konnte schliesslich ein 20-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer betroffen werden, welcher zunächst im Geschäft diverse Gegenstände herumgeworfen, Flaschen zerschlagen und generell eine grosse Unordnung angerichtet hatte. Der Mann versuchte zunächst, sich der Anhaltung durch die Polizei zu entziehen und floh, konnte aber kurze Zeit später gefasst werden. Vor der vorübergehenden Flucht hatte er einen Polizisten mit einer Bierdose beworfen und diesen am Knie verletzt.

Der Mann war erheblich betrunken und wurde vorübergehend festgenommen, befindet sich aber mittlerweile wieder auf freiem Fuss. Weitere Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sind im Gang.

Quelle: kapoBL

Nahe der Winkelunterführung in Olten wurde am Sonntagmorgen eine Schaufensterscheibe eingeschlagen. Dabei entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken.

(Symbolbild) - bardo  / pixelio.de

(Symbolbild) – bardo / pixelio.de

Am Sonntag, 16. Dezember 2012, zwischen 7.30 und 8 Uhr wurde in der Aarauerstrasse nahe der Winkelunterführung die Schaufensterscheibe eines Geschäfts eingeschlagen. Entwendet wurde offenbar nichts. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen dürfte für die Sachbeschädigung ein etwa 20 Jahre alter Mann in Frage kommen. Er fiel auf, weil er in der Gegend gegen mehrere Gegenstände getreten hat. Der Mann hat kurze, schwarze Haare, trug ein hellblaues T-Shirt, dunkle Hosen und helle Schuhe.

Ergänzend zu den eingeleiteten Ermittlungen ersucht die Polizei um weitere Hinweise. Wer Angaben zur gesuchten Person machen kann oder ähnliche Beobachtungen in der Gegend gemacht hat, ist gebeten, sich mit der Stadtpolizei Olten in Verbindung zu setzen (Telefon 062 11 81).

Quelle: kapoSO

Brenzlige Minuten am Flughafen Zürich. Ein Mann schreit grundlos herum. Schliesslich muss die Polizei für die Ordnung sorgen – er wehrt sich heftig dagegen.

Festnahme

Festnahme

Um 7 Uhr heute Morgen in der Ankunft Check-In 2 des Flughafens Zürich: Ein Mann beginnt, laut herumzuschreien, wälzt sich sogar am Boden. Immer lauter wird er, fünf Minuten lang dauert sein Wutausbruch – die Passagiere kriegen es mit der Angst zu tun. «Wir wussten nicht, warum er herumschrie, es war aus dem Nichts heraus», sagt ein Leserreporter zu Blick.ch.

Die Polizei wird alarmiert. Die Beamten umkreisen den Mann, nähern sich vorsichtig. Der wehrt sich mit allen Kräften dagegen. Zieht seine Jacke aus, wirft sie aggressiv zu Boden. Die Polizisten geben eine mündliche Warnung ab: «Auf Boden! Auf Boden!», schreit einer. Der Mann gehorcht nicht.

Pfefferspray – auch gegen Kollegen

Schliesslich zückt einer der Beamten einen Pfefferspray, verpasst dem renitenten Mann eine Ladung ins Gesicht. Dabei trifft der Polizist aber auch seinen Kollegen.

Erst jetzt kann der Mann überwältigt werden. Zu zweit führen ihn die Polizisten nach draussen. Dort beruhigt sich der Mann wieder. «Uns war schon ein bisschen mulmig zumute», sagt der Leserreporter. Der Bereich wurde danach für kurze Zeit gesperrt.

Eventuell medizinisches Problem

Beim renitenten Mann handelt es sich gemäss einem Sprecher der Kantonspolizei Zürich um einen 55-jährigen Serben. Dieser wurde abgeführt und einem Arzt zur Kontrolle gebracht.

«Gemäss ärztlicher Feststellung ist eventuell eine medizinische Ursache Grund für das Ausrasten des Mannes», sagt der Sprecher. Nach der ärztlichen Kontrolle sei er entlassen und nach Hause gebracht worden. Laut der Polizei wird der Vorfall keine weiteren Folgen für den Mann haben.

Quelle: blick

In einem Tramzug der Tramlinie 6 in Allschwil BL kam es am Dienstag, 20. November 2012, kurz vor Mittag, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde der Tramführer von einem betrunkenen Fahrgast, der zuvor im Tram wiederholt Leute belästigt hatte, tätlich angegriffen und leicht verletzt. Der Täter wurde gefasst.

(Symbolbild) Tram BL

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte ein 53-jähriger Schweizer, der in Basel ins Tram eingestiegen war, wiederholt andere Fahrgäste verbal belästigt und angepöbelt. Als der 51-jährige Tramführer den Mann schliesslich bei der Haltestelle Allschwil-Dorf aufforderte, das Tram zu verlassen, kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf die Brille des Tramführers sowie Teile des Trams beschädigt wurden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich gemäss ersten Schätzungen auf rund 1500 Franken.

Der Betrunkene konnte in der Folge durch die alarmierte Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Er verhielt sich respektlos und provozierend, wurde in Ausnüchterungshaft gesetzt und wird entsprechend verzeigt. Für die Dauer des Polizeieinsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen und einem kurzen Unterbruch des Trambetriebs.

Quelle: kapoBL

Dank einer Meldung aus der Bevölkerung hat die Schaffhauser Polizei in der Nacht auf Samstag (10.11.2012) in der Stadt Schaffhausen einen Randalierer festgenommen. Dieser ist geständig, vor seiner Festnahme eine Schaufensterscheibe eines Modegeschäftes eingeschlagen zu haben.

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Um ca. 00.45 Uhr am frühen Samstagmorgen (10.11.2012) schlug ein 19-jähriger Schweizer, der mit einer Personengruppe unterwegs war, auf dem Fronwagplatz in der Stadt Schaffhausen die Schaufensterschreibe eines Modehauses ein. Dank einer sofortigen Meldung aus der Bevölkerung konnte die Personengruppe auf dem Herrenacker angehalten und der mutmassliche Täter festgenommen werden.

Der junge Mann gestand gegenüber der Schaffhauser Polizei die Schaufensterschreibe des Modehauses eingeschlagen zu haben. Er wird sich für seine Tat vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 9./10. November 2012 kam es während einer illegalen Party in zwei Abbruchliegenschaften im Kreis 7 zu diversen Sachbeschädigungen an umliegenden Gebäuden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild) polizeibericht

Rund 100 Eindringlinge veranstalteten in der Nacht auf Samstag in den beiden Abbruchliegenschaften Hottingerstrasse 44 und Englischviertelstrasse 5 eine illegale Party. Nachdem mehrere Dutzend Personen kurz nach 22:15 Uhr gewaltsam in die beiden Gebäude eingedrungen waren, gingen bei der Stadtpolizei diverse  Lärmklagen ein. Im Verlauf der Nacht kam es in den beiden Gebäuden und vor allem in der näheren Umgebung zu diversen Sachbeschädigungen.

Es wurden mehrere Scheiben eingeschlagen und Hausfassaden verschmiert. Kurz nach 05:15 Uhr brach in einer der beiden Abbruchliegenschaften ein Brand aus, der von Schutz & Rettung gelöscht werden musste. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen mehr in den beiden Gebäuden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken. Die Stadtpolizei Zürich hat ein Strafverfahren eingeleitet.

Zeugenaufruf: 
Personen, welche Angaben zum geschilderten Fall oder Angaben zu beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

Une femme née en 1981, originaire de Genève, domiciliée à Genève, a été appréhendée pour dommages à la propriété.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Le vendredi 9 novembre, dans le cadre de la commémoration du 9 novembre 1932, un cortège a été organisé. Alors que le cortège passait aux alentours de la rue de la Corraterie, un policier a vu une femme, coiffée d’une capuche, le bas du visage masqué par un foulard, portant des lunettes médicales, vêtues d’une veste noire et d’un pantalon beige, qui taguait les murs du musée Rath à l’aide d’une peinture blanche. Les inscriptions étaient les suivantes : „mort aux flics“ et „fascistes“.

Après avoir effectué lesdites inscriptions, la personne s’est mêlée à un groupe qui se trouvait dans le cortège. Le policier étant seul, il n’a pas pu intervenir à ce moment-là.

Ultérieurement, alors qu’il se trouvait sur la plaine de Plainpalais, il a reconnu la personne. Il a pu l’interpellé.

L’intéressée s’est refusée à toute déclaration.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE