Archiv für die Kategorie ‘Ohne Fahrausweis’

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in der Nacht auf den Samstag (28.12.2013) sechs Autolenker angehalten. Diese sassen entweder unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer. Ein weiterer Fahrer war im nicht im Besitze eines Führerausweises und einem anderen wurde der Führerausweis bereits entzogen.

In Haag wurde ein 20-jähriger Mann alkoholisiert am Steuer seines Autos kontrolliert. Ein 27-Jähriger fuhr in Uznach unter Einfluss von Drogen. Die gleichen Symptome konnten bei der Kontrolle eines 19-Jährigen in Berneck und eines 20-jährigen Autolenkers in Rorschacherberg festgestellt werden. Bei den vier Männern wurde eine Blut- respektive eine Urinprobe veranlasst. Der Führerausweis wurde den Lenkern entzogen.

Ohne gültigen Führerausweis wurde ein 22-jähriger Mann in Staad angehalten. Bei der Kontrolle eines 26-jährigen Autolenkers in Wil wurde festgestellt, dass diesem der Führerausweis bereits entzogen worden war.

Quelle: kapoSG

Am Sonntagmorgen (22. Dezember 2013) hat ein 18-Jähriger, der mit einem entwendeten Personenwagen auf der Schuttstrasse unterwegs gewesen ist, einen Selbstunfall verursacht. Offensichtlich war der unerfahrene Lenker zu schnell unterwegs, rutschte von der Strasse und prallte gegen einen Baum.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Neben der Tatsache, dass er mit einem entwendeten Fahrzeug unterwegs gewesen war, stellte die Polizei bei der Tatbestandsaufnahme fest, dass der Pw-Lenker nur im Besitz des Lernfahrausweises ist und ohne berechtigte Begleitperson unterwegs war. Zudem fiel der durchgeführte Alco-Test positiv aus. Sein Lernfahrausweis wurde auf der Stelle eingezogen. Der 18-Jährige und sein 17-jähriger Mitfahrer blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

In der Nacht auf Sonntag (8.12.2013) hat in Zürich 11 ein Autolenker auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle einen Verkehrsunfall verursacht und blieb unverletzt. Er lenkte das Fahrzeug alkoholisiert und ohne Führerausweis.

Anlässlich einer koordinierten Grosskontrolle der Kantonspolizei Zürich an der Stelzenstrasse in Opfikon wurde der Autolenker um etwa 01.00 Uhr auf die Kontrollstelle eingewiesen. Dieser ignorierte jedoch die Anhaltezeichen der Polizisten und setzte seine Fahrt Richtung Thurgauerstrasse fort, wo sich eine zweite Kontrollstelle befand. Auch hier kam er der Aufforderung anzuhalten nicht nach und flüchtete mit massiv überhöhter Geschwindigkeit Richtung Oerlikon.

Eine Patrouille nahm mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn die Verfolgung des Fahrzeuges auf. Bei der Verzweigung mit der Glattparkstrasse missachtete er ein Rotlicht und fuhr weiter durch die Thurgauerstrasse stadteinwärts. Auf Höhe der Binzmühlestrasse bog er schliesslich nach rechts ab und prallte dabei zunächst heftig gegen einen Lichtmasten und anschliessend gegen eine Lichtsignalanlage. Schliesslich konnte der Flüchtende durch die Kantonspolizisten angehalten und verhaftet werden. Der 18-Jährige blieb beim Unfall unverletzt. Am Fahrzeug kam es zu einem Totalschaden.

Der in Zürich wohnhafte Vietnamese hatte das Fahrzeug einem Familienangehörigen entwendet, ebenso waren die am Auto angebrachten Kontrollschilder gestohlen. Der Festgenommene war alkoholisiert unterwegs und ist überdies nicht im Besitz des erforderlichen Führerausweises. Er wird nun der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Ein Finne wird beschuldigt, alkoholisiert sowie ohne Führerausweis Auto gefahren zu sein und danach einen Ladendiebstahl begangen zu haben. 

Am Donnerstag (28. November 2013) fuhr ein 42-jähriger Automobilist mit seinem Kleinkind nach Baar. Dort angekommen liess er den Nachwuchs zurück und begab sich kurz vor 14:00 Uhr in ein Verkaufsgeschäft. Er steckte zwei Büchsen Bier und einen Milchreis ein und versuchte, ohne die Artikel zu bezahlen, den Laden wieder zu verlassen. Doch das Verkaufspersonal hatte den Mann enttarnt, hielt ihn zurück und alarmierte die Zuger Polizei.

Ein Atemalkoholtest fiel mit über einem Promille positiv aus. Zwecks Alkohol- und Urinprobe wurde der 42-Jährige ins Spital gebracht. Den Führerausweis konnten ihm die Einsatzkräfte nicht abnehmen; dieser wurde ihm bereits in seiner Heimat Finnland entzogen.

Der Beschuldigte wird sich wegen Fahrens ohne Führerausweis, Lenkens eines Fahrzeugs in nicht fahrfähigem Zustand sowie wegen Ladendiebstahls vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Quelle: kapoZG

In der Nacht auf Sonntag verunfallte ein 18-jähriger Mann auf der Friedensgasse in Dornach. Das Auto hatte er zuvor seinem Vater entwendet. Personen wurden keine verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Am Sonntag, 24. November 2013, um ca. 2 Uhr, entwendete ein 18-jähriger Mann seinem Vater das Auto. Danach holte er zwei Kollegen ab und fuhr in die Friedensgasse in Dornach. Auf dem dortigen Wendeplatz versuchte er ein Bremsmanöver zu machen, was jedoch misslang. Er verlor die Kontrolle über das Auto und fuhr in der Folge in das Schaufenster einer Autogarage. Personen wurden keine verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren 10‘000 Franken.

Die drei Autoinsassen entfernten sich sogleich vom Unfallort. Anhand des Kontrollschildes und Zeugenaussagen konnten die drei jungen Männer aber rasch ermittelt werden. Der 18-jährige Serbe besitzt keinen gültigen Führerausweis. Er wird entsprechend zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) KapoAG

(Symbolbild) KapoAG

Zwei Asylbewerber aus der Ostschweiz waren mit gefälschten Ausweispapieren und mit einer geringen Menge Drogen unterwegs. Der Marokkaner und der Georgier wurden vorübergehend festgenommen.

Am Donnerstag zirka gegen 13.20 Uhr hielt eine Patrouille der Schweizer Grenzwache in Sisseln ein Auto mit Zürcher Kontrollschildern an. Der am Steuer sitzende 29-jährige marokkanische Asylbewerber und der 38-jährige georgische Asylbewerber, der als Beifahrer mitfuhr, wurden eingehend kontrolliert.

Der Lenker konnte keinen gültigen Führerausweis vorweisen. Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel. Der Beifahrer führte einen gefälschten ausländischen Personalausweis und Führerausweis mit. Im Kofferraum führten sie mehrere Champagner-Flaschen mit sich. Zur Einleitung der polizeilichen Ermittlungen und Klärung von allfälligen Vermögensdelikten wurden die beiden Asylbewerber aus der Ostschweiz der Kantonspolizei Aargau übergeben. Sie wurden folglich zur Klärung des detaillierten Sachverhalts vorläufig festgenommen.

Quelle: AZ

Ein Jugendlicher (16) ist mit einem gestohlenen Auto vor der Polizei geflüchtet. Dabei überquerte er einen Spielplatz, der voller Kinder war.

Das jugendliche Alter des Lenkers war am späten Nachmittag einer Polizeipatrouille in der Innenstadt von Villars-sur-Glâne FR aufgefallen. Als die Polizisten den Fahrer mit Blaulicht und Sirene zum Halten aufforderten, beschleunigte der 16-Jährige das Auto und bog auf einen Fussgängerweg ein, der zu einer Turnhalle führt.

Er überquerte mit dem Auto den Spielplatz vor der Turnhalle, der an heute Nachmittag voller Kinder war. Als er das Fahrzeug in ein Trottoir steuerte, platzte einer der Pneus. Der Lenker setzte die Flucht aber mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

Als der Teenager sein Fahrzeug schliesslich anhalten musste, weil andere Autos den Weg versperrten, flüchtete er und seine ebenfalls 16-jährige Beifahrerin zu Fuss weiter. Die Polizisten konnten die beiden aber schliesslich stoppen.

Bei der Irrfahrt wurde niemand verletzt, wie es im Communiqué der Kantonspolizei vom Sonntagabend heisst. Der Lenker mit Staatsangehörigkeit von Bosnien-Herzegowina wurde vorläufig festgenommen. Das Auto war am letzten Donnerstag im Kanton Freiburg gestohlen worden. Nun sucht die Polizei Zeugen, wie es weiter heisst.

Quelle: blick

Bei einer Routinekontrolle am Donnerstagnachmittag wurde ein österreichischer Autofahrer auf der Linsebühlstrasse angehalten.

Dabei stellte sich heraus, dass ihm sein Führerausweis für die Schweiz aberkannt worden war. Während der Personenkontrolle des 28-jährigen Autolenkers zeigte sich, dass noch eine Busse über CHF 500.– ausstehend war. Diese konnte er begleichen. Die Weiterfahrt wurde verhindert und eine Anzeige erstell

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Un homme né en 1991, originaire du canton de Vaud, domicilié à Satigny, a été appréhendé pour conduite d’un véhicule à moteur sans être au bénéfice d’un permis de conduire valable et sous l’emprise présumée de stupéfiants.

Jeudi 26 septembre 2013 à 01h10,  lors d’une patrouille sur le parking du centre commercial de Meyrin, les gendarmes ont constaté qu’une voiture quittait cet endroit à vive allure.

Ils ont donc décidé d’intercepter ce véhicule, lequel a pu être rattrapé cet automobiliste à la hauteur du n°40 de la rue Gilbert.

Lors des contrôles, le conducteur a expliqué ne pas être porteur de son permis de conduire, ni de son permis de circulation et il a donné oralement son identité.

Afin de confirmer cette dernière, les agents ont vérifié sa photo dans les bases de données à disposition. C’est alors qu’ils se sont aperçus qu’elle ne correspondait pas au conducteur.

Face à ces éléments, le conducteur a reconnu qu’il nous avait menti sur sa réelle identité. Il  a expliqué ne pas être au bénéfice d’un permis de conduire valable et a précisé avoir donné le nom de son frère pour éviter des sanctions.

Lors de la fouille de l’intéressé, les gendarmes ont découvert dans son caleçon, un sachet contenant 0,6 gramme de marijuana.

Une prise de sang a été effectuée par un praticien de service afin d’établir l’emprise de stupéfiants.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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Un homme né en 1983, originaire de France, domicilié à Annemasse, a été appréhendé pour tentative de vol par effraction sur un véhicule et infractions à la Loi sur la circulation routière.

Mercredi 25 septembre 2019 à 02h33, la police est intervenue dans le parking privé d’une entreprise au chemin Frank-Thomas où un individu venait de forcer la porte d’un véhicule.

Arrivés sur place, les policiers ont été guidés par le témoin qui avait avisé le 117 et qui avait vu l’individu forcer le véhicule et fouiller à l’intérieur avec une lampe de poche. Il a précisé que cet homme était arrivé sur les lieux en scooter et qu’il se trouvait toujours à proximité de son véhicule. A quelques mètres de ce deux-roues, les agents ont interpellé un homme qui était couché derrière un tas de bois.

Identifié au moyen de son passeport, l’homme a été emmené au poste pour la suite de la procédure. Il a été retrouvé, la lampe de poche, un tournevis ainsi que deux gros cailloux dissimulés sous la selle ouverte de son deux-roues. Lors de son audition, l’intéressé a nié les faits qui lui sont reprochés. Cependant, il a reconnu ne pas être détenteur d’un permis de conduire valable et circuler fréquemment au moyen de son deux-roues.

Malgré ses dénégations, il a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1969, originaire de Serbie, sans domicile connu, a été appréhendé pour vol en bande, dommages à la propriété, violation de domicile, faux dans les certificats, vol d’usage, conduite sans autorisation et séjour illégal.

Vendredi 13 juin 2013 aux alentours de 05h00, un cambriolage était commis au préjudice d’une bijouterie, à la rue du Mont-Blanc à Genève. Les auteurs  enfonçaient la porte d’entrée à l’aide d’une voiture bélier. Dans ce commerce, ils ont volé des montres et des bijoux. Les protagonistes ont pris la fuite sur une moto et ont abandonné la voiture sur les lieux.

Un témoignage nous informait que le matin même, deux hommes avaient abandonné ladite moto au quai du Seujet. Les contrôles ont déterminé que cette machine était signalée volée. En parallèle, une voiture, également signalée volée, était retrouvée sur le quai des Bergues.

Forts des éléments techniques, une magistrate délivrait un avis de recherche et d’arrestation à l’encontre des auteurs.

Mardi 17 septembre 2013, aux alentours de 23h45, la police bâloise contrôlait un véhicule avec, à son bord, un des auteurs du cambriolage. Ce dernier a tenté de se légitimer à l’aide de documents falsifiés et sous une autre identité. Suite aux contrôles, il a été transféré dans le canton de Genève où il a reconnu les faits qui lui sont reprochés.

Il a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Donnerstag (19.09.2013) um 02:10 Uhr ist an der Kirchstrasse, an der Verzweigung zur Signalstrasse, ein 21-jähriger Autofahrer kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, dass der junge Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Es war bereits das dritte Mal in den letzten rund vier Monaten, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug lenkte und erwischt wurde. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Quelle: kapoSG

Am Mittwochabend (11.09.2013) ist um 21:15 Uhr an der Pfäferserstrasse auf Höhe Wasserschloss einer aufmerksamen Frau ein Auto aufgefallen, welches abseits der Strasse lag. Der unfallverursachende Lenker hatte sich bereits entfernt. Es stellte sich heraus, dass dieser das Auto entwendet hatte und es unter Alkoholeinfluss und ohne gültigen Führerausweis lenkte.

Der 28-jährige Lenker entwendete das Auto seinem Mitbewohner, während dieser schlief. Anschliessend fuhr er damit von Buchs nach Bad Ragaz. Auf Höhe Wasserschloss geriet er in einer Rechtskurve mit dem Auto über den Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen Baum. Leicht verletzt entfernte er sich von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte ihn nach längerem Suchen schliesslich im Keller seines Wohnorts antreffen. Ein Alkoholtest zeigte ein positives Ergebnis. Es wurde eine Blut- und Urinprobe im Spital angeordnet, wo auch seine leichten Verletzungen behandelt wurden. Der 28-Jährige verfügte über keinen Führerausweis.

Quelle: kapoSG

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Das Bezirksgericht schickt einen 29-jährigen Portugiesen, der auf der A1 völlig ausrastete, für 15 Monate hinter Gitter. Während der Fahrt schlug er mit der Faust auf ein vorbeifahrendes Auto ein und griff hinterher den Fahrer an.

Der Lebensinhalt von Mario, der als Achtjähriger aus seiner Heimat Portugal hierhergekommen war, sind Autos. Sein Beruf ist Chauffeur, seine Leidenschaft sind Time-Attack-Rennen. Er fährt sie unter anderem in Hockenheim und im französischen Anneau du Rhin.

Er hat ein kleines Team, einen Sponsor, einen Ford Sierra und Schulden am Hals. Wie viele, kann Mario nicht sagen, doch Gerichtspräsident Bruno Meier hilft ihm auf die Sprünge: «Über 100′ 000 Franken sind’s gut und gerne.»

Die Sturmflut von Betreibungen ist nicht der einzige dunkle Punkt im Leben des 29-jährigen Portugiesen. Auch sein Strafregister-Auszug weist einen erklecklichen Umfang auf, vor allem was Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz betrifft.

Letztmals hatte Mario im November 2009 deswegen vom Bezirksgericht Baden eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten kassiert mit einer Probezeit von vier Jahren. Es hatte aber nur vier Monate gedauert, bis Mario am Steuer seines Citroën C1 einen anderen Automobilisten und dessen Familie um ihr Leben fürchten liess.

Boxeinlage unbestritten

Es war ein Donnerstagabend im März, und das Ehepaar W. war mit seinem achtjährigen Sohn in seinem Opel Zafira auf der Autobahn von Spreitenbach Richtung Baden unterwegs. Bei Wettingen behinderte der einfahrende Mario, das Natel am linken Ohr, das Fahrzeug der Familie W., worauf Herr W. hupte und Frau W. mit einer Geste klarmachte, dass telefonieren am Steuer verboten ist.

So etwas lässt sich einer wie Mario nicht bieten. Der überholte zunächst rechts drei Fahrzeuge und holte, auf der mittleren Spur fahrend, auf der Rampe zum Baregg, den mit gegen 80 km/h auf der zweiten Überholspur fahrenden Wagen der Familie W. ein. Mario öffnete das vordere linke Fenster, lenkte seinen Citroën haut- oder vielmehr blechnah an den Opel seines Kontrahenten und schlug zu.

Ob sein linker Haken – wie er sagt – den Kotflügel oder – wie Herr und Frau W. sagen – die hintere Scheibe traf, blieb ungeklärt; die Boxeinlage an sich wurde von Mario nicht bestritten. Zwei Schikanenstopps vom Opelfahrer hätten ihn so masslos wütend gemacht.

Verfolgt und Weg versperrt

Der linke Haken hatte Marios Zorn nicht gemindert. Als Herr W. die Autobahn in Baden West verliess, folgte der Portugiese ihm. Als der Opel vor einem Rotlicht warten musste, stieg er aus und beschimpfte Herrn W. aufs Übelste, die «Schlötterli» mit einem eindeutigen Griff zwischen seine Beine untermalend.

Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhr das verängstigte Ehepaar W. erneut auf die Autobahn – diesmal Richtung Zürich – um seinen Verfolger mittels einer «Ehrenrunde» abzuhängen. Vergebens – als die Familie an der Mellingerstrasse beim McDonald’s einen Parkplatz suchte, versperrte Mario mit seinem Auto dem Opel den Weg, stieg aus und deckte Herrn W. mit weiteren Unflätigkeiten ein. Als Frau W. die Polizei anrief, machte Mario sich aus dem Staub. Von unterwegs teilte er der Polizei telefonisch seine Sicht der Ereignisse mit.

Absolut keine günstige Prognose

Die Untersuchung gegen Herrn W. wegen angeblicher Schikanestopps wurde jedoch rasch eingestellt und Mario, der sein Billett seit damals los ist, wurde der mehrfachen Nötigung, Beschimpfung sowie diverser Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz angeklagt.

An die Verhandlung dieser Tage wurde er von zwei Polizisten begleitet. Seit rund 80 Tagen sitzt Mario in U-Haft: Diese hatte die Staatsanwaltschaft Brugg angeordnet, weil dort gegen den 29-Jährigen bereits wieder ein frischer, näher noch nicht bekannter Fall hängig ist.

Vor Bezirksgericht Baden gab der gross gewachsene, gut gebaute Mario sich zunächst selbstsicher. Je länger die Verhandlung dauerte, desto mehr fiel er allerdings in sich zusammen, und als Bruno Meier das Urteil eröffnete, wurde Mario aschfahl im Gesicht: Sieben Monate unbedingt und Widerruf der bedingten Strafe von 2009 ergibt eine Freiheitsstrafe von 15 Monaten, verbunden mit vollzugsbegleitender Massnahme.

Die 80 Tage U-Haft werden nicht angerechnet, da sie nicht im Zusammenhang mit diesem Fall stehen. Der Faustschlag aus dem fahrenden Auto sei, so Richter Meier, «absolut rücksichtslos und nicht zu verantworten» gewesen: «Es kann Mario in keiner Weise eine günstige Prognose gestellt werden.»

Quelle: aargauerzeitung

Bld: TeleM1

Bld: TeleM1

Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat Anklage gegen einen 29-jährigen Schweizer Unfall-Raser erhoben. Es ist im Kanton Aargau nach Inkrafttreten der Via-Sicura-Richtlinien die erste Anklage mit unterschiedlichen Anklagepunkten.

Ein 29-jähriger Schweizer rast am Mittwoch, 9. Januar 2013 – nur neun Tage nach Inkrafttreten der neuen Raserrichtlinien – gegen 21.15 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Kantonsstrasse von Rottenschwil in Richtung Bremgarten.

Während eines Überholmanövers verliert der beschuldigte 29-jährige Schweizer die Kontrolle über sein Fahrzeug, worauf sich der Lieferwagen mehrmals überschlug und Totalschaden erlitt. Der Beschuldigte hat sich beim Unfall nur leicht verletzt, der Beifahrer blieb gar unverletzt.

Erste Anklage nach neuem Verfahren

Nun hat die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten Anklage gegen den 29-jährigen Schweizer erhoben.

Es handelt sich um eine der ersten Anklagen im Aargau seit dem Inkrafttreten der Via Sicura Richtlinien am 1. Januar 2013. Zum ersten Mal besteht in Bremgarten aber nicht nur ein reiner Tempoexzess, wie die Aargauer Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung schreibt.

Weitere Anklagepunkte

Der Raser stand unter starkem Alkohol- und Drogeneinfluss. Mit massiver übersetzter Geschwindigkeit überholte er in einer leichten Linkskurve ein angeblich schwankendes Fahrzeug.

Weitere Anklagepunkte sind das Nichttragen der Sicherheitsgurte, das mehrfache Fahren ohne Führerausweis und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, durch die Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalles mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen zu sein. Sie fordert eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Busse von 300 Franken.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am späten Samstagnachmittag (31.08.2013) ist ein 40-jähriger Bosnier festgenommen worden, welcher trotz Führerausweisentzug einen Personenwagen gelenkt hatte. Beim Versuch ihn zu kontrollieren, flüchtete er vor der Polizei. Er konnte nach kurzer Flucht durch die Polizei angehalten und vorübergehend festgenommen werden. 

Gegen 18:30 Uhr fiel einer Polizeipatrouille ein dunkler Personenwagen auf. Die Beamten wollten diesen kontrollieren. Der Lenker ergriff jedoch sofort die Flucht. Die Beamten der Kantonspolizei verfolgten den Lenker und leiteten sofort eine Fahndung nach ihm ein.

Mit mehreren Patrouillen gelang es, den flüchtenden, 40-jährigen Lenker in Oberrindal anzuhalten und festzunehmen. Bei der anschliessenden Personenkontrolle konnten Betäubungsmittel sichergestelllt werden. Zudem fuhr der Lenker trotz Führerausweisentzug einen Personenwagen. Er wird nun bei der  Staatsanwaltschaft, Untersuchungsamt Gossau, zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Un homme né en 1980, originaire d’Allemagne, domicilié à Genève, a été appréhendé pour conduite d’un véhicule à moteur sans permis de conduire et infraction à la loi sur la circulation routière.

Samedi 24 août 2013 à 19h55, lors d’une patrouille, des agents ont vu un motocycliste qui circulait boulevard de Saint-Georges en direction de la rue des Deux-Ponts, au guidon d’un motocycle de couleur noire. Au débouché sur la rue précitée, il n’a pas respecté le signal qui l’oblige à circuler tout droit et a bifurqué à gauche pour poursuivre son chemin en direction de la route de Chancy.

Interpellé, il a expliqué qu’il n’était pas porteur de son permis de conduire. Un enquête rapide a permis de relever que l’homme n’est titulaire d’aucun permis de conduire, hormis le permis de cyclomoteur pour lequel il fait l’objet d’une mesure de retrait valable depuis novembre 2009, pour une durée indéterminée.

Au poste, les agents ont découvert qu’il s’agit de la 7ème fois que cet usager se fait interpeller en conduisant un véhicule à moteur sans être titulaire du permis de conduire requis. A deux reprises, il a du reste déjà été placé à la disposition du Ministère public.

L’homme reconnaît la totalité des faits qui lui sont reprochés et affirme avoir subtilisé la clé du véhicule à son amie et l’avoir utilisé à son insu.

Quelle: kapoGE

Un homme, né en 1981, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  vol d’usage, conduite sans permis de conduire, en état d’ébriété présumé et sous l’influence présumée de stupéfiants, empêchement d’accomplir un acte officiel et infractions à la loi sur les étrangers.

Samedi 24 août 2013, peu avant 00h25, l’attention des gendarme s’est portée sur un motocycle KAWASAKI qui, venant de la place du Pré-l’Evêque, circulait de manière hasardeuse et rapide sur l’avenue Pictet-de-Rochemont en direction du quai Général-Guisan.

Alors qu’il était arrêté à la signalisation lumineuse qui était à la phase rouge, à l’intersection de la rue François-Versonnex et de la rue Pierre-Fatio, il a été intercepté pour contrôle. Malgré les injonctions des agents, le conducteur ne voulait pas éteindre son motocycle, visiblement pour tenter de se soustraire au contrôle. La clé a donc été retirée d’autorité par un policier.

Lors des contrôles, il s’est avéré que le pilote n’était porteur d’aucun document d’identité. De plus, la plaque d’immatriculation de son engin était signalée volée depuis le 19 août dernier. Au moment où les gendarmes ont voulu lui passer les menottes, il a pris la fuite en courant en direction de la promenade de Lac, parcourant environ 150 mètres avant de s’encoubler et de chuter au sol. L’usage de la force a ensuite été nécessaire pour le maîtriser.

Plus tard, l’homme s’est prêté au test de l’éthylomètre, qui s’est relevé positif à 0,88 o/oo.

Les contrôles plus approfondis ont démontré que le motocycle a également été volé à Genève, entre le 2 et le 5 août 2013.

Lors de son audition, l’homme a reconnu les faits qui lui sont reprochés, mis à part le vol du motocycle et de la plaque de contrôle. En effet, il a expliqué qu’une personne qu’il connaissait de vue lui a prêté cet engin peu avant son interpellation. Il a également reconnu avoir fumé du haschisch peu avant de prendre le guidon du motocycle. Il a aussi admis se trouver illégalement en Suisse, n’ayant plus quitté notre territoire depuis son arrivée, il y a une année environ. Il dit travailler de temps en temps pour subvenir à ses besoins.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

In der Nacht auf Samstag klaute ein betrunkener 19-Jähriger ein Auto und verursachte einen Selbstunfall. Der Junglenker wurde verletzt. Ihm war der Führerausweis schon vorgängig entzogen worden.

Ein 19-jähriger Türke verursachte am Samstag gegen 1 Uhr einen Selbstunfall mit einem entwendeten Auto.

Er hielt sich zuvor mit einigen Kollegen am Bahnhof in Sins auf. Unverhofft stieg er dort in das unverschlossene Auto, ein VW Golf, eines Kollegen und fuhr damit davon.

Allerdings kam er nur einige hundert Meter weit, dann verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug, touchierte einen Randstein, überfuhr eine Wiese, und prallte schliesslich mit dem VW Golf gegen eine Stützwand einer Liegenschaft.

Der 19-Jährige dürfte beim Unfall mittelschwer verletzt worden sein. Es enstand Sachschaden von insgesamt zirka 30’000 Franken.

Der Junglenker musste sich einem Atemlufttest unterziehen, welcher einen Wert von 1 Promille ergab.

Zudem war ihm bereits vor diesem Zwischenfall den Führerausweis entzogen worden. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten verzeigt.

Quelle: aargauerzeitung