Archiv für die Kategorie ‘Mord’

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che il 12.12.2013 a Chiasso è stato arrestato un 58enne cittadino italiano, ricercato dalle autorità della vicina penisola per un triplice omicidio volontario avvenuto il 28.08.2006 in un’abitazione di Urago Mella (provincia di Brescia).

Per questi fatti l’uomo è stato recentemente condannato dalla Corte d’assise d’appello di Brescia a 20 anni di reclusione. Il fermo, ad opera di agenti della Polizia cantonale del Canton Ticino, è stato effettuato all’esterno di un albergo della città di confine, in particolare grazie alla fattiva collaborazione tra la Polizia cantonale, il Nucleo operativo dei carabinieri di Clusone e la Polizia comunale di Chiasso. L’Ufficio federale di giustizia (UFG) ha avviato la procedura ordinaria di estradizione nei confronti del ricercato.

Per ulteriori informazioni relative alla procedura estradizionale, si invita a voler prendere contatto con il signor Folco GALLI, responsabile del servizio d’informazione dell’UFG, al n. di tel. 031 322 77 88.

Quelle: kapoTI

Bild: 20min

Bild: 20min

Ein haarsträubendes Raser-Rennen auf der Rue de Lyon in Genf forderte ein Menschenleben und vier Verletzte und führte zu einem Grossaufgebot der Blaulichtorganisationen.

Am Mittwoch gegen 22.30 Uhr fuhren ein BMW und ein Subaru auf der Rue de Lyon in Richtung Vernier mit stark übersetzter Geschwindigkeit an einer Bushaltestelle vorbei. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber 20 minutes: «Sie waren mit etwa 130 bis 140 km/h unterwegs.» Dabei erfasste das eine Fahrzeug zwei Fussgänger, die die Strasse auf dem Weg zum Bus überquerten. Der eine starb auf der Stelle, der zweite wurde schwer verletzt.

Das Unfallfahrzeug fuhr etwa 150 Meter weiter, wo es heftig in ein drittes, normal fahrendes Fahrzeug prallte. Fahrer und Beifahrer der Raser-Limousine wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gefahren werden, die Person im korrekt Fahrenden Seat wurde ebenfalls verletzt.

Zweiter Raser flüchtete – Zuhause verhaftet

Im zweiten Raserfahrzeug sass lediglich der Lenker. Dieser ergriff nach dem Unfall die Flucht. Ein anwesender Zeuge merkte sich allerdings dessen Kennzeichen, worauf die Polizei diesen schnell aufspüren und bei sich Zuhause verhaften konnte.

Die Szene wurde von etwa 20 Menschen beobachtet. Die Polizei bot eine psychologische Einheit für die teilweise traumatisierten Zeugen auf. Neben der Stadtpolizei wurden die Feuerwehr, vier Krankenwagen und die Verkehrspolizei aufgeboten. Die Strasse war während der Nacht in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Genfer Raser des Mordes angeschuldigt

Die Raser, welche sich am vergangenen Mittwoch ein tödliches Autorennen im Zentrum von Genf geliefert haben, werden des Mordes angeschuldigt, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Montagabend mitteilte. Insgesamt wurden vier Personen in Untersuchungshaft genommen.

Beim Autorennen am späten Mittwochabend war ein Fussgänger tödlich verletzt worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Die beiden jungen Lenker rasten auf der stark befahrenen Rue de Lyon in Richtung Vernier.

Gemäss den ersten Ermittlungen der Genfer Staatsanwaltschaft überholte eine am Rennen beteiligte deutsche Limousine einen Bus an einer Haltestelle und fuhr mit voller Wucht in zwei Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollten.

Einer der beiden Fussgänger verstarb noch auf der Unfallstelle, der andere, ein 25-jähriger Mann, wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Nach dem Zusammenprall mit den Fussgängern krachte die Limousine ins Heck eines dritten Autos und verletzte dabei dessen Fahrer, einen 34-jährigen Mann.

Der 23-jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden ebenfalls verletzt. Der Fahrer des zweiten Wagens – ein erst 19-jähriger Autolenker – beging Fahrerflucht, konnte jedoch am nächsten Tag festgenommen werden. Zur Geschwindigkeit, mit welcher die Raser unterwegs waren, machte die Staatsanwaltschaft auch am Montag keine Angaben.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Arno Bachert  / pixelio.de

(Symbolbild) – Arno Bachert / pixelio.de

Lundi soir à Orbe, une personne âgée a été découverte sans vie dans son appartement situé dans un immeuble. Un homme habitant la même entrée a été interpellé.

Une octogénaire a été trouvée sans vie lundi soir dans son appartement à Orbe (VD).

Peu avant, un Suisse de 30 ans, domicilié dans le même immeuble, a été interpellé alors qu’il causait des troubles dans le hall d’entrée du bâtiment. Le procureur de service s’est rendu sur place.

Les circonstances de la mort de cette octogénaire ne sont pas clairement établies pour l’instant, a indiqué mardi soir la police cantonale vaudoise dans un communiqué. La victime a été découverte inconsciente peu après 20h00 dans son appartement par des témoins qui ont appelé les secours, lesquels n’ont pu que constater son décès.

Un peu plus tôt, d’autres témoins avaient fait appel à la police à cause d’un individu suspect semant le grabuge dans le hall d’entrée du même immeuble, qui abrite environ une vingtaine d’appartements, a précisé un porte-parole à l’ats. Des habitants l’ont retenu jusqu’à la rapide arrivée de la police. Les agents, qui l’ont vite identifié, lui ont passé les menottes, vu son opposition.

Interpellé, l’homme a été emmené dans les locaux de la police pour y être entendu. Près de 24 heures plus tard, il s’y trouvait encore, précise la police vaudoise. Sous la conduite du procureur, les inspecteurs de la Division criminelle de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Polizei verhaftet Verdächtigen in Orbe VD

80-Jährige mit Kissen erstickt

ORBE – VD – Die Bewohner eines Wohnblocks in Orbe VD riefen am Montagabend die Polizei, weil ein 30-Jähriger randalierte. Wenig später fanden die Beamten eine tote Frau (80) in ihrer Wohnung.

Gegen 20 Uhr musste die Polizei ausrücken: Die Bewohner eines Mietshauses hatten die Beamten gerufen, weil ein 30-jähriger Schweizer im Eingangsbereich randalierte. Als ihn die Polizisten mitnehmen wollten, weigerte sich der Mann. Er musste in Handschellen abgeführt werden.

Wenig später riefen die Anwohner nochmals die Gesetzeshüter. Sie hatten eine 80-Jährige entdeckt, die leblos in ihrer Wohnung lag. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Inzwischen hat der Randalierer zugegeben, der Frau während zwei Minuten ein Kissen ins Gesicht gedrückt zu haben. Weshalb er dies tat, ist laut der Waadtländer Kantonspolizei noch unklar.

Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat eine psychiatrische Abklärung angeordnet.

Quelle: blick

Bild: 20min

Bild: 20min

In Amriswil ist ein Mann angeschossen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter ist in Haft, das Tatmotiv unbekannt.

Am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr ist im thurgauischen Amriswil ein Mann durch einen Schuss aus einer Waffe getroffen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, wie die Kantonspolizei Thurgau gegenüber 20 Minuten bestätigt.

Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei verhaftet werden. Die Tat ereignete sich an der Poststrasse in der Nähe des Thurgauer Bahnhofs. Die Hintergründe sind noch nicht klar und werden derzeit von der Polizei untersucht.

Quelle: 20min

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1. NACHTRAG:

Mann nach Schussabgabe schwer verletzt

Am Dienstag hat die Kantonspolizei Thurgau in Amriswil einen 58-jährigen Schweizer festgenommen, der zuvor auf einen Mann geschossen hatte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau schoss der 58-jährige Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse mehrmals auf einen 53-jährigen Mann. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Kurz nach der Tat konnte die Kantonspolizei Thurgau den mutmasslichen Täter im Bereich des Tatortes festnehmen. Später wurde an seinem Wohnort eine Faustfeuerwaffe sichergestellt. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet, der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

Das Motiv und der genaue Hergang der Tat ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen durch die Kantonspolizei Thurgau. Der mutmassliche Täter und das Opfer sind im Kanton Thurgau wohnhaft, sie dürften sich gekannt haben.

Die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Thurgau. Während der Tatbestandsaufnahme blieb die Poststrasse für mehrere Stunden gesperrt.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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2. NACHTRAG:

Opfer verstorben

Der Mann, der am Dienstag in Amriswil angeschossen und schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch an den Folgen seiner Schussverletzungen gestorben. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. 

Der 53-Jährige starb im Spital an den Folgen der Schussverletzungen, die er am Dienstagmorgen erlitten hatte.  Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell hatte ein 58-jähriger Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse in Amriswil mehrmals auf den Mann geschossen.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte den mutmasslichen Täter kurz darauf in der Nähe des Tatortes festnehmen. An seinem Wohnort wurde ein Revolver sichergestellt. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird derzeit abgeklärt.

Der mutmassliche Täter und das Opfer wohnten im gleichen Haus. Das Motiv und der genaue Hergang der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden. Die Kantonspolizei Thurgau bittet Personen, die Angaben zur Tat machen können, sich zu melden.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder weitere Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Sitten ist in der Nacht auf heute ein junger Mann nach einer Schlägerei gestorben. Drei Personen wurden verhaftet.

Der Streit eskalierte gegen vier Uhr morgens zwischen verschiedenen Personen vor einem Nachtclub, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis am Abend mitteilte. Das Opfer ist ein 26-jähriger gebürtiger Franzose.

Der Mann war bei der Schlägerei schwer verletzt worden und danach auf die Notfallabteilung des Spitals in Sitten gebracht worden. Dort erlag der Mann seinen Verletzungen.

Drei Personen wurden verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Weitere Informationen waren nicht erhältlich.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Trimbach ist gestern Abend eine Frau tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter wurde angehalten.

In Trimbach fand die Kantonspolizei am Donnerstagabend, 17. Oktober 2013, gegen 20.45 Uhr, eine Frau schwer verletzt in einer Wohnung auf. Sie verstarb kurz darauf. Das Opfer aus Eritrea wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter hat sich kurz nach der Tat der Polizei gestellt. Es handelt sich dabei um einen 39-jährigen Eritreer. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde die tödlich Verletzte ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) überführt.

Zur Klärung des genauen Tathergangs und Ermittlung des Täters haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

In einer Wohnung in Brissago TI lag am 3. Oktober eine verkohlte Leiche. Wurde das Feuer gelegt, um die Spuren einer Bluttat zu beseitigen? Zwei Verdächtige sitzen hinter Gittern.

Nach dem Tod eines 30-jährigen Mannes am 3. Oktober in Brissago TI erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um ein Tötungsdelikt im Drogenmilieu handelt. Gegen eine Frau und einen Mann werde unter anderem wegen des Verdachts auf Mord, Brandstiftung und unterlassene Hilfeleistung ermittelt, informierte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage.

Die Strafbehörde bestätigte damit verschiedene Medienmeldungen. Das Motiv sei aber noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher. Die beiden Verdächtigen, seit über zehn Jahren als Drogenabhängige der Polizei bekannt, würden laufend ihre Version wechseln. Die Ermittler hätten sich noch kein klares Bild machen können.

Tödlicher Streit nach Saufgelage?

Bekannt sei bisher nur, dass sowohl die mutmasslichen Täter als auch das spätere Opfer sehr viel Alkohol getrunken hätten. Auch Kokain-Konsum werde nicht ausgeschlossen. Gemeinsam hätten sie sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung des 30-Jährigen aufgehalten, wo es offenbar zum tödlichen Streit kam. Ob das Feuer später absichtlich gelegt wurde, werde noch untersucht.

Opfer ist Sohn eines irischen Musikers

Bei dem Opfer handle es sich laut Staatsanwaltschaft um den Sohn des verstorbenen irischen Folkmusikers Paul MCNeill. Der Nachlass des Vaters habe als Lebensunterhalt gedient. Der 30-Jährige soll Alkoholprobleme gehabt haben.

Quelle: 20min

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In Veyrier, einem Vorort von Genf, sind am Dienstagmorgen Schüsse gefallen. Zwei Menschen starben. Laut Augenzeugen soll es sich um ein Familiendrama handeln.

Am Dienstagmorgen sind in Veyrier, einem Vorort von Genf, zwei Schüsse gefallen. Wie die «Tribune de Genève» berichtet, sollen dabei zwei Personen gestorben sein.

Die Schüsse sollen in der Nähe einer Schule beim Bistrot «Les Quatre Fontaines» abgefeuert worden sein, wie die Zeitung weiter schreibt. «Kurz nach 8.30 Uhr habe ich zwei Schüsse gehört. Zuerst dachte ich, dass Kinder mit Feuerwerkskörpern spielen. Doch leider habe ich mich geirrt», erzählt ein Nachbar. Der Schock im Quartier sitzt tief. «Es geschah zu einer Zeit, als die Kinder gerade zur Schule unterwegs waren.»

Nach ersten Spekulationen soll es sich um ein Familiendrama handeln. Der mutmassliche Täter, ein Mann von etwa 65 Jahren, soll auf eine 42-jährige Frau lateinamerikanischer Herkunft geschossen haben, ehe er sich selbst das Leben nahm.

Die Kantonspolizei Genf ist vor Ort, will aber noch nicht Stellung nehmen. Auch ein Helikopter der Rega steht im Einsatz.

Quelle: 20min

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Deux personnes retrouvées mortes à Veyrier (8.10.2013)

Ce matin, la police a découvert les corps de deux personnes sur l’espace public à Veyrier. Selon les premiers éléments de l’enquête, l’une d’elles aurait tué la seconde avant de se suicider. Les circonstances exactes de ce drame doivent encore être établies. Une enquête dirigée par le Ministère public a été ouverte.

Vers 8h30 ce matin, la police était alertée par des riverains que des coups de feu avaient été tirés à l’entrée d’un lotissement, sur la commune de Veyrier. Sur place, elle a retrouvé les corps sans vie d’une femme, originaire du Paraguay et née en 1971 et d’un homme, de nationalité espagnole et né en 1937, gisant à terre. Il ressort des premières constatations que l’une de ces personnes serait l’auteur d’un homicide sur la seconde, et qu’elle aurait ensuite mis fin à ses jours.
La police a bouclé le secteur durant la matinée pour les besoins de l’enquête, confiée à la brigade criminelle. La brigade de police technique et scientifique s’est aussi rendue sur les lieux afin de relever les traces et les indices nécessaires à l’instruction, laquelle est dirigée par Mme Nathalie Magnenat-Fuchs, procureur.

Quelle: kapoGE

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Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern mit einer Schusswaffe eine Frau getötet und seinen eigenen Bruder angeschossen. Die Luzerner Polizei hat den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt aufgefunden. Das Tatmotiv ist unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Die Luzerner Polizei wurde am Sonntag (6.10.2013) kurz vor 18.00 Uhr alarmiert. Ein Anwohner meldete, dass auf einem Bauernhof im Gebiet “Enzischüür” ein Mann mit einer Schusswaffe am Arm verletzt wurde. Vor Ort wurde zudem eine 44-jährige Frau tot aufgefunden. Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – wurde von der Luzerner Polizei schwer verletzt aufgefunden. Die verletzten Brüder wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

Das Motiv wie auch der Tatablauf sind bisher unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Im Einsatz standen die REGA und der Rettungsdienst 144.

Quelle: kapoLU

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NACHTRAG:

Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tötungsdelikt in Luthern

Tötungsdelikt in Luthern – mutmasslicher Täter im Spital verstorben

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern eine Frau mit einer Schusswaffe getötet und seinen eigenen Bruder verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt auffinden. Der 60-jährige Mann ist am Montagmittag an seinen Verletzungen gestorben. Das Tatmotiv ist noch nicht bekannt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der mutmassliche Täter am Sonntagabend in einer Scheune im Gebiet Enzischüür auf seinen Bruder und auf eine Frau geschossen. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Der Bruder erlitt Schussverletzungen am Arm. Der mutmassliche Täter wurde schwer verletzt am Tatort aufgefunden. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass er sich diese Verletzungen selber zugefügt hat.

Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – ist am Montagmittag im Spital an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange. Das Tatmotiv und der Tatablauf sind noch offen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) - Arno Bachert  / pixelio.de

(Symbolbild) – Arno Bachert / pixelio.de

In Thunstetten ist am Dienstagmorgen eine Frau in einer Wohnung tot aufgefunden worden. Sie wurde Opfer eines Tötungsdelikts. Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

Die Regionale Einsatzzentrale in Bern ist am Dienstag, 1. Oktober 2013, um zirka 0830 Uhr alarmiert worden. Kurz darauf wurde in einer Wohnung am Johanniterweg eine Person tot aufgefunden. Im Rahmen der Abklärungen musste schliesslich festgestellt werden, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Beim Opfer handelt es sich um eine 38-jährige Schweizerin.

Die Hintergründe des Tötungsdeliktes sind unklar. Unter der Federführung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Dabei wurden verschiedene Spezialdienste einbezogen. Unter anderem wurde rund um den Tatort durch Mitarbeitende der Polizei eine umfangreiche Suche nach verdächtigen Gegenständen eingeleitet. Die Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin sind noch im Gang.

Quelle: kapoBE

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1. NACHTRAG:

Frau erlitt Stich- und Schnittverletzungen

Stich- und Schnittverletzungen haben zum Tod einer 38-jährigen Frau in Thunstetten geführt. Nach wie vor ist der Hintergrund der Tat unklar. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und sucht Zeugen.

Nach dem Tötungsdelikt vom Dienstag, 1. Oktober 2013, in Thunstetten wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern Untersuchungen durchgeführt. Diese haben ergeben, dass dem Opfer mit einem scharfen Gegenstand Verletzungen zugefügt worden sind, an welchen es verstorben ist.

Das Opfer war am Morgen nicht an seinem Arbeitsplatz erschienen und daraufhin in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. Die Hintergründe der Tat sind nach wie vor unklar. Im Verlauf der Ermittlungen wurde eine Person für weitere Abklärungen festgenommen. Es handelt sich dabei nicht um einen Angehörigen der Frau.

Die Polizei sucht Zeugen: Personen, welche am frühen Dienstagmorgen in der Gegend des Johanniterweges in Thunstetten Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Es interessieren auch allfällige Beobachtungen an den vorhergehenden Tagen. Von Interesse sind auch Hinweise zu einem unbekannten, zirka 174 Zentimeter grossen Mann kräftiger Statur mit „ungewöhnlichem“ Gang. Er trug ein Baseballcap und eine beige Jacke. Entsprechende Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer 031 634 41 11 entgegen.

Quelle: kapoBE

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2. NACHTRAG:

Thunstetten: Nach Tötungsdelikt – Mann bleibt in Haft

Nach dem Tötungsdelikt in Thunstetten vom vergangenen Dienstag befindet sich ein 53-jähriger Mann weiterhin in Haft. Auf Grund der aktuellen Ermittlungserkenntnisse hat sich der Tatverdacht gegen ihn weiter erhärtet. Die Ermittlungen nach dem Tod der 38-jährigen Frau dauern an.

Nach dem Tötungsdelikt vom Dienstag, 1. Oktober 2013 in Thunstetten wurden durch die Kantonspolizei Bern unter Federführung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Es wurde mehreren Ermittlungsansätzen nachgegangen und zahlreiche Personen befragt.

Aufgrund der Ermittlungen wurde noch am Tag der Tat ein 53-jähriger Mann für weitere Abklärungen angehalten. Er befand sich seither in Gewahrsam. Das Zwangsmassnahmengericht hat heute den Antrag auf Untersuchungshaft bestätigt.

Der angehaltene Mann hatte sich niemals in einer Beziehung mit dem Opfer befunden. Die Ermittlungen – insbesondere zu den Hintergründen der Tat – dauern an.

Quelle: kapoBE

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3. NACHTRAG:

Getötete Frau war als Zeugin vorgeladen

Die 38-jährige Frau, die am 1. Oktober in ihrer Wohnung im Kanton Bern getötet wurde, hätte am 10. Oktober in einem IV-Betrugsprozess aussagen müssen. Doch so weit sollte es nicht kommen.

Die 38-jährige Frau, die Anfang Oktober in Thunstetten getötet wurde, hätte in einem Betrugsfall als Zeugin aussagen sollen. Gegen den mutmasslichen Täter wurde eine Untersuchung wegen Mordes oder vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

Seit 2012 läuft gegen den 53-Jährigen ein Verfahren, weil er ungerechtfertigt IV-Gelder bezogen haben soll. In diesem Zusammenhang wurden der aus Serbien stammende Mann sowie weitere Personen einvernommen.

Am 10. Oktober hätte auch die 38-jährige Frau als Zeugin in dem Betrugsfall aussagen sollen, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Freitag mitteilten.

Mutmasslicher Täter bestreitet die Tat

Doch so weit sollte es nicht kommen: Die Frau wurde am 1. Oktober in ihrer Wohnung in Thunstetten mit einem Messer angegriffen. Sie erlag wenig später ihren Stich- und Schnittverletzungen.

Einige Stunden nach der Tat nahm die Polizei in Langenthal den 53-jährigen mutmasslichen Täter fest. Er bestreitet die Vorwürfe.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch ein Messer sichergestellt. Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin ergaben, dass es sich um die Tatwaffe handelt.

Der Ablauf der Tat sowie die Hintergründe sind noch nicht restlos geklärt. Die Untersuchungen könnten noch längere Zeit in Anspruch nehmen, geht aus der Mitteilung der Untersuchungsbehörden hervor.

Quelle: 20min

www.so.ch_fileadmin_internet_ddi_ikapo_Medien%20und%20Kommunikation_Medienmeldungen_2013_09_September_21-09-2013_Niedergoesgen__Tote_Person_in_Aare_gefunden.pdfAm vergangenen Donnerstag wurde beim Fluss-Kraftwerk in Niedergösgen die Leiche einer 42-jährigen Frau aus der Aare geborgen. Die Frau wurde zuletzt am Dienstag lebend gesehen. Weil Todesursache und Umstände derzeit unklar sind, ersucht die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. 

Beim Kraftwerk in Niedergösgen wurde am Donnerstag, 19. September 2013, eine tote Person aus der Aare geborgen. Dabei handelt es sich um eine 42-jährige in Region wohnhafte Chinesin. Die Frau wurde am Dienstag, 17. September zuletzt lebend gesehen.

Zur Klärung der Todesursache wurde eine gerichtsmedizinische Untersuchung eingeleitet. Die Todesursache und die Umstände, die zum Tod der Frau führten, sind derzeit unklar. Die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft ermitteln in alle Richtungen.

Zeugenaufruf

Ergänzend zu den laufenden Ermittlungen bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zur 42- jährige Frau (s. Bild) machen kann, insbesondere für die Zeit von Dienstag, 17. September bis Donnerstag 19. September 2013, soll sich bitte mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung setzen (Telefon 032 627 71 11).

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Ein heute 33-jähriger Ivorer, der im Herbst 2010 in Biel eine Prostituierte brutal umbrachte und zwei andere vergewaltigte oder zu vergewaltigen versuchte, wird lebenslänglich verwahrt.

Das Berner Obergericht hat in dieser Hinsicht das erstinstanzliche Urteil bestätigt. Der vorsitzende Richter der zweiten Strafkammer sagte am Donnerstag bei der Urteilsbegründung, alle Bedingungen für eine solche Massnahme seien gegeben.

So bestehe laut zwei Experten nicht nur ein sehr hohes Risiko, dass der Mann erneut straffällig werde. Ein Experte habe gar gesagt, dass sei quasi sicher.

Nicht therapierbar

Der Mann werden von den Gutachtern auch als dauerhaft nicht therapierbar eingestuft. Diese hatten den Mann als «Psychopath», als «sehr kalt» und Mensch ohne Einfühlungsvermögen bezeichnet.

Korrigiert wurde vom bernischen Obergericht hingegen die Dauer der Freiheitsstrafe, welche das Regionalgericht Berner Jura-Seeland im Juli 2012 ausgesprochen hatte. Dieses verhängte damals eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Die zweite Instanz sprach nun eine 20-jährige Strafe aus.

Die erste Instanz habe eine Bedingung ausser Acht gelassen, welche das Bundesgericht fürs Verhängen von lebenslänglichen Strafen formuliert habe, sagte der vorsitzende Richter.

Kehle durchgeschnitten

Getötet wurde im Herbst 2010 in ihrem Studio eine damals 45-jährige Brasilianerin. Der Ivorer suchte die Frau spät in der Nacht auf, bedrohte sie mit einem Messer, stach auf sie ein und würgte sie. Dann schnitt er ihr mit dem Messer die Kehle durch, bevor er alles zusammenraffte, was ihm von Wert schien.

Nach seiner Tag fuhr er – «in aller Ruhe», wie der vorsitzende Richter am Donnerstag sagte – mit dem Zug zu seiner Freundin und gab ihr einen Teil der Beute.

Die Brasilianerin hatte zum Zeitpunkt der Tat schon beschlossen, ihre Tätigkeit als Prostituierte aufzugeben und in ihre Heimat zurückzukehren. Sie hinterlässt zwei Kinder.

Quelle: blick

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In der Nacht auf Dienstag ist ein Mann beim Club 3000 in Lätti (Gemeinde Rapperswil) bei einer Auseinandersetzung tödlich verletzt worden. Ein zweiter Mann wurde ebenfalls verletzt. Mehrere Personen sind angehalten worden.

Am Dienstag, 17. September 2013, gegen 0240 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass beim Club 3000 in Lätti (Gemeinde Rapperswil) eine Auseinandersetzung im Gang sei. Die sofort aufgebotenen Einsatzkräfte fanden vor dem Gebäude einen schwer verletzten Mann vor. Dieser musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden, wo er im Verlauf des Morgens seinen Verletzungen erlag. Das Opfer konnte bislang noch nicht formell identifiziert werden.

Nach ersten Erkenntnissen brach die Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Areal des Lokals aus. In deren Verlauf wurden das Opfer sowie ein zweiter Mann verletzt. Letzterer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Die Kantonspolizei Bern hat bereits in der Nacht umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Diese werden von verschiedenen Spezialisten unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland geführt. Zahlreiche Polizistinnen und Polizisten arbeiten am Fall und wurden unter anderem am Dienstagnachmittag für die Spurensuche in der Umgebung des Lokals eingesetzt.

Im Zuge der bisher durchgeführten Ermittlungen wurden mehrere Personen festgenommen. Weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBE

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NACHTRAG:

Lätti (Gemeinde Rapperswil): Mutmasslicher Täter ermittelt

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt beim Club 3000 in Lätti den mutmasslichen Täter ermittelt. Er befindet sich in Haft.

Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat die Kantonspolizei Bern zur tödlichen Auseinandersetzung in Lätti (Gemeinde Rapperswil) vom 17. September 2013 umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Dabei konnte der mutmassliche Täter ermittelt werden. Der 41-jährige Mazedonier konnte bereits einige Stunden nach der gemeldeten Auseinandersetzung festgenommen werden und befindet sich seither in Haft. Gegen ihn läuft eine Strafuntersuchung wegen vorsätzlicher Tötung. Ihm wird vorgeworfen, das 39-jährige Opfer bei der Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnte das Tatmesser sichergestellt werden.

Gemäss bisherigen Abklärungen war am frühen Morgen des 17. September ein Streit, der im Fumoir des Clubs 3000 begonnen hatte, eskaliert. Auf dem Parkplatz des Clubs kam es in der Folge zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten, in derer Verlauf ein Mann tödlich verletzt wurde. Der Auslöser des Streits sowie dessen genauer Hergang ist nach wie vor Gegenstand der Untersuchungen.

Vier weitere Personen, die im Laufe der Ermittlungen festgenommen wurden, sind in der Zwischenzeit aus der Haft entlassen worden. Gegen die Beteiligten wird weiter wegen Raufhandels ermittelt. Weder das Opfer, noch der mutmassliche Täter sowie auch die übrigen Festgenommenen sind Angestellte oder Inhaber des Clubs 3000.

Quelle: kapoBE

Weil am Rhein (D) - Die Polizei ist dem mutmasslichen Mörder von Adeline M. (†34) auf den Fersen: In Weil am Rhein fand ein Polizeihund am späteren Freitagnachmittag eine Spur des Gesuchten. Sie verliert sich jedoch an einem Bahngeleise.

Dringend gesucht: Fabrice Anthamatten (39)

Dringend gesucht: Fabrice Anthamatten (39)

Die Polizei vermutet Fabrice Anthamatten weiterhin in der Gegend um Weil am Rhein und sucht mit einem Grossaufgebot von 60 Beamten und Helikoptern nach dem zweifachen Vergewaltiger. In einer am Abend veröffentlichten Mitteilung warnt sie vor dem flüchtigen Straftäter – er sei gefährlich und möglicherweise bewaffnet.

Signalement aktualisiert

Gleichzeitig aktualisiert sie das Signalement, um Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen, auch weil sie davon ausgeht, dass der Gesuchte möglicherweise öffentliche Verkehrsmittel benutzt: Anthamatten sei 1.81 m gross, trage aktuell eine Glatze und sei Brillenträger. Zuletzt sei er mit einer blauen Jacke, einer blauen Weste mit Schafspelzbesatz, einer braunen Cargohose und einer schwarzen Schildmütze mit Ohrenklappen bekleidet gewesen. Hinweise nimmt die Polizeidirektion in Lörrach (+49) 7621 1760 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mit der verlorenen Spur am Bahngeleise geht die Fahndung nach dem 39-jährigen weiter. In der deutschen Grenzstadt Weil am Rhein bei Basel kam es heute Nachmittag zu einem Grosseinsatz der Polizei, die das alte Zollhaus umstellt und weitere Gebäude durchsucht hat. Gefunden wurde der Flüchtige jedoch nicht.

Aufgrund einer Handyortung habe eine konkrete Spur zum Alten Zollhaus in Weil geführt, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion zu Berichten auf Onlineportalen diverser Zeitungen. In der Folge seien ein Restaurant und ein Spielsalon durchsucht worden.

Im Einsatz stehen laut dem Sprecher rund 60 Polizeiangehörige, darunter auch solche aus der Schweiz. Gefunden habe man aber bisher weder den mutmasslichen Täter noch das geortete Handy. Wem das Handy gehörte, war nicht zu erfahren.

Der 39-jährige Sträfling war im Zentrum für Sozialtherapie La Pâquerette in Genf untergebracht. Dieses befindet sich in einem abgeschlossenen Bereich des Gefängnisses Champ-Dollon.

Der Gefangene und seine Sozialtherapeutin waren am Donnerstagmorgen um 11 Uhr nicht wie vereinbart auf die Anlage zurückgekehrt.

Die Polizei hatte das Verschwinden am Donnerstagabend als «besorgniserregend» bezeichnet. Nach Informationen der «Tribune de Genève» wurde die Leiche der Sozialtherapeutin am Donnerstagabend in Versoix gefunden, ihr Handy in der Nähe von Basel.

Quelle: blick

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NACHTRAG:

Adelines Mörder ist gefasst!

Fabrice Anthamatten ist gefasst. An der Grenze zu Polen ist er der Polizei am Nachmittag ins Netz gegangen.

Seit vier Tagen war er auf der Flucht. Heute am späten Nachmittag konnte der Mörder von Adeline M.* (†34) gefasst werden. Die Genfer Staatsanwaltschaft hat die Meldung bestätigt. Er sei in der Region Schwedt an der deutsch-polnischen Grenze verhaftet worden.

Fabrice Anthamatten sei in dem weissen Citroën Berlingo unterwegs gewesen, indem er am Donnerstag zusammen mit seiner Sozialtherapeutin zur Reittherapie aufgebrochen war.

Nach Informationen der Bild-Zeitung wurde Anthamatten bereits um 15.45 Uhr festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Antrag auf Auslieferung bereits gestellt.

Der Vergewaltiger und Mörder war am Donnerstagmorgen um 11 Uhr nicht wie vereinbart ins Zentrum für Sozialtherapie La Pâquerette in Genf zurückgekehrt. Noch am selben Tag fand die Polizei die Leiche der 34-jährigen Sozialtherapeutin Adeline M.. Von Anthamatten fehlte jede Spur.

Am Freitag dann schlug ein Polizeihund am Bahnhof in Weil am Rhein an. Dort suchte ein Grossaufgebot nach dem Mann. Doch hier verlor sich seine Spur. Beamte in Südbaden suchten am Freitag und Samstag mit zahlreichen Streifenwagen sowie Spezialkräften und einem Helikopter vergeblich nach dem Mann.

Seit gestern war auch die Internationale Kriminalpolizei-Organisation Interpol eingeschaltet.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Eine 32-jährige Frau ist am Sonntag tot in ihrer Wohnung in Gland VD aufgefunden worden. Die Frau wurde nach ersten Erkenntnissen durch mehrere Messerstiche getötet. Die Polizei war von einer Drittperson zur Wohnung gerufen worden, die einen Streit gehört hatte.

Die Polizisten verschafften sich rasch Zugang zur Wohnung, wie die Kantonspolizei Waadt am Montag mitteilte.

Dort trafen sie den 47-jährigen Ehemann an, der keine klaren Aussagen machte. Schliesslich fanden die Polizisten die Leiche der Frau.

Der Mann wurde für verschiedene Kontrollen ins Spital gebracht. Er konnte wegen seines geistigen Zustands noch nicht befragt werden. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am 09.09.2013, im Verlauf des späteren Morgens, wurde an der Gundeldingerstrasse eine jüngere Frau tot aufgefunden, welche bis zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht identifiziert werden konnte. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau tot in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses lag. Der ersten Abklärungen der Kriminalpolizei, der Kriminaltechnischen Abteilung sowie des Instituts für Rechtsmedizin ergaben, dass die Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.

Der Grund der Tat und der Tathergang sind zur Zeit noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft hat zwecks Klärung des Delikts eine Sonderkommission ins Leben gerufen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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NACHTRAG:

Tötungsdelikt, Nachtrag

Am 09.09.2013 wurde in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Gundeldingerstrasse eine Frau Opfer eines Gewaltverbrechens. Das Opfer konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Es handelt sich um eine 31- jährige Schweizerin.

Im Rahmen der Ermittlungen betreffend Todesfall unter der Münchensteinerbrücke, klärte die Kriminalpolizei die Wohnverhältnisse des Verstorbenen ab. Dabei stellte sie in dessen Wohnung eine tote Frau fest, welche durch mehrere Messerstiche getötet worden war. In der Folge setzte die Staatsanwaltschaft eine Sonderkommission ein. Sie klärt ab, ob dieser Mann, ein 39- jähriger Schweizer, welcher sich am 09.09.2013 das Leben genommen hat, für das Tötungsdelikt verantwortlich ist.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In Balsthal ist gestern Abend ein Mann tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Täter ist noch unbekannt.

In Balsthal fand die Kantonspolizei am Samstagabend, 7. September 2013, gegen 18.00 Uhr, einen Mann tot in einer Wohnung auf. Das Opfer wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Die Identität des Opfers ist noch nicht geklärt. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde der tödlich Verletzte ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) überführt. Der unbekannte Täter ist flüchtig. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zur Klärung des genauen Tathergangs und Ermittlung des Täters haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Personen, welche Angaben zum Vorfall oder zum unbekannten Täter machen können, werden gebeten, mit der Kantonspolizei Solothurn (Telefon 032 627 71 11) in Verbindung zu treten.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Balsthal: Opfer identifiziert

Das Opfer des Tötungsdelikts in Balsthal konnte inzwischen identifiziert werden. Beim tödlich verletzten Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Somalier. Die Umstände, welche zur Tat geführt haben, der Tathergang sowie der Täter sind noch immer unbekannt. Die Ermittlungen diesbezüglich sind im Gange.

Quelle: kapoSO

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NACHTRAG:

Verhaftung in Österreich nach Tötungsdelikt von Balsthal SO

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt im solothurnischen Balsthal ist ein 26-jähriger Somalier als Tatverdächtiger im österreichischen Traiskirchen bei Wien verhaftet worden. Er hatte um Asyl ersucht. Der Somalier steht im Verdacht, am vergangenen Samstag einen 25-jährigen Landsmann getötet zu haben.

Der Mann sitzt in Auslieferungshaft. Er soll so bald wie möglich an die Schweiz ausgeliefert werden, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn am Mittwoch mitteilte. Aus ermittlungstechnischen Gründen wollte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage keine weiteren Angaben machen.

Der Verhaftete solle erstmals befragt werden, sagte Mediensprecherin Cony Zubler. Die weiteren Ermittlungen würden zeigen, ob sich der Tatverdacht erhärte.

Nach Angaben der Landespolizeidirektion Niederösterreich hatte der Mann am Sonntag in Traiskirchen einen Antrag auf Asyl gestellt. «Im Zuge der Erstbefragungen gab es aber Unklarheiten hinsichtlich seines Geburtsdatums», sagte ein Polizeisprecher der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Am Dienstag habe sich dann herausgestellt, dass der Mann aus der Schweiz geflüchtet sei.

Die Hintergründe des Tötungsdeliktes von Balsthal sind weiterhin unklar. Die Ermittlungen dauern an. Das Resultat eines rechtsmedizinischen Gutachtens zum Tod des Somaliers steht aus.

Der Tote war am Samstagabend in einem Wohnhaus in Balsthal aufgefunden wurden und hatte mehrere Stichverletzungen aufgewiesen.

Quelle: blick

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Vor drei Jahren ermordete ein 63-Jähriger seinen Sohn in einem Hotel in Winterthur. Jetzt muss er eine langjährige Haftstrafe antreten, in Verwahrung kommt er hingegen nicht.

Der Mann, der im Februar 2010 in einem Winterthurer Hotel seinen fünfjährigen Sohn getötet hat, ist des Mordes schuldig und wird mit 18 Jahren Freiheitsentzug bestraft. Von einer Verwahrung sah das Bezirksgericht Winterthur in seinem Urteil vom Mittwoch ab.

Das Verschulden des heute 63-Jährigen wiege sehr schwer, sagte der Gerichtsvorsitzende in der mündlichen Urteilsbegründung. Er habe «kaltblütig, berechnend und krass egoistisch» gehandelt. Und er habe das Vertrauen und die Arglosigkeit des Kindes ausgenutzt. Eine langjährige Strafe sei angebracht.

Zu Lasten des Angeschuldigten spreche, dass er nie ein wirkliches Geständnis abgelegt, sondern stets nur das eingeräumt habe, was ihm nachgewiesen worden sei. Einsicht und Reue seien nicht erkennbar. Aufgrund seiner Persönlichkeitsstörung und der damaligen Belastungssituation wurde ihm eine leicht verminderte Schuldfähigkeit attestiert.

Eine Therapie ordnete das Gericht nicht an. Alle bisherigen Therapien seien erfolglos geblieben. Dem Beschuldigten fehle die Bereitschaft, an sich zu arbeiten. Bis heute schiebe er die Verantwortung jeweils auf andere ab. Der Mutter des getöteten gemeinsamen Kindes hat er eine Genugtuung von 70’000 Franken zu entrichten.

Gericht verneint hohe Rückfall-Wahrscheinlichkeit

Entgegen dem Antrag der Staatsanwaltschaft sprach das Gericht keine Verwahrung aus. Es könne, gestützt auf das Ergänzungsgutachten, keine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall erkennen. Dass der Beschuldigte wieder in eine vergleichbare familiäre Situation – eine Trennung – komme und zu einem Kind eine enge Beziehung habe, sei nicht wahrscheinlich.

Der Mann hat bereits 1990 seinen erstgeborenen Sohn aus einer früheren Beziehung zu töten versucht. Das Kind überlebte nur knapp. Der heute Erwachsene ist seither körperlich stark behindert. Er verfolgte das Geschehen im Gerichtssaal.

Rache oder eine Abstrafung der Mutter des gemeinsamen Sohnes seien als Tatmotiv nicht nachzuweisen, sagte der Richter. Der Beschuldigte habe befürchtet, dass die Mutter das Kind in ihre Heimat Brasilien entführen könnte und er den Sohn nie mehr sehe – obwohl es dafür keine objektiven Anhaltspunkte gegeben habe. Er habe diese Vorstellung nicht ausgehalten.

Nach Gabe von Schlafmittel gab es kein Zurück

Am Morgen jenes 26. Februartages fuhr der Beschuldigte mit dem Kind per Bahn von Bonstetten nach Winterthur, im Gepäck einen Feuerlöscher, mit dem er sich selbst töten wollte. Es sei klar, dass er beabsichtigt habe, den Sohn mit in den Tod zu nehmen, sagte der Gerichtsvorsitzende.

Wann genau der Tötungsvorsatz fiel, ob er zuerst ein Abtauchen mit dem Kind in Erwägung gezogen habe, sei unklar – spätestens aber, nachdem er den Buben mit einer Überdosis Schlafmittel in Tiefschlaf versetzt habe: «Von da an gab es kein Zurück.» Er habe das Kind am Tag vor dessen 5. Geburtstag mit einem Kissen erstickt.

Dann setzte er den Feuerlöscher in Gang und hoffte, am Staub zu ersticken. Weil dadurch Brandalarm ausgelöst wurde und Hotelangestellte ins Zimmer kamen, wurde der Suizid-Plan verhindert.

Warten auf schriftliche Begründung

Mit seinem Urteil folgte das Gericht weder der Anklage noch der Verteidigung. Der Staatsanwalt hatte eine lebenslängliche Freiheitsstrafe und Verwahrung gefordert, der Verteidiger hatte sieben Jahre Freiheitsentzug wegen vorsätzlicher Tötung beantragt.

Beide erklärten nach der Urteilseröffnung, sie würden sicher vorsorglich Berufung anmelden. Ein allfälliger Weiterzug hänge aber von der schriftlichen Urteilsbegründung ab.

Der Rechtsvertreter der Mutter behält sich rechtliche Schritte vor: Für ihn und seine Mandantin ist das Ergänzungsgutachten «nicht nachvollziehbar». Die Rückfallgefahr sei als hoch einzustufen.

Quelle: 20min

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Am Sonntagnachmittag (25.08.2013), nach 15 Uhr, hat sich im Simmenbödeli eine Familientragödie ereignet. Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat ein 44-jähriger Schweizer seine zwei Mädchen im Alter zwei und fünf Jahren umgebracht. Sein ausgebranntes Auto wurde mit zwei Kinderleichen gefunden. Der mutmassliche Beschuldigte wurde einige hundert Meter vom Tatort entfernt mit schweren Brandverletzungen gefunden. Er musste schwerstverletzt durch die Rega in eine Spezialklinik geflogen werden. Dort verstarb er am früheren Abend.

 

Die genauen Umstände der Tat werden durch verschiedenste Fachdienste der Kantonspolizei St.Gallen und dem Institut für Rechtsmedizin abgeklärt. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat ein Strafverfahren eröffnet.

Am Sonntagnachmittag, kurz vor 15 Uhr, hat die Mutter der Kinder die Kantonspolizei informiert. Sie berichtete, dass ihr getrennt lebender Partner und Vater der Kinder diese bei einem Verwandten unberechtigterweise abholte. Er sei nun mit den Kindern im Auto geflüchtet. Die Kantonspolizei leitete sofort eine Fahndung nach dem gesuchten Auto ein.

Kurz vor 15:30 Uhr ging in der Notrufzentrale die Meldung über einen Autobrand im Gebiet Simmenbödeli ein. Die Feuerwehr rückte aus und fand ein brennendes Auto. Auch die Polizei wurde an diese Örtlichkeit entsandt.

Nach weiteren rund zwanzig Minuten erreichte eine weitere Meldung die Notrufzentrale. Es wurde berichtet, dass in Grabserberg ein verletzter Mann angetroffen wurde. Er wies schwere Brandverletzungen auf. Mit der aufgebotenen Rettungsflugwacht wurde er ins Spital geflogen.

Zwischenzeitlich war klar, dass es sich beim aufgefunden Auto um dasjenige handelte, mit welchem der leibliche Vater mit den Kindern unterwegs war. Beim Verletzten handelte es sich um den gesuchten 44-jährigen Mann und Vater der Kinder.

Bei der Kontrolle des völlig ausgebrannten Autos stellten die Polizisten fest, dass sich darin zwei verkohlte menschliche Kinderkörper befanden.

Über die Todesursache der beiden Kinder können keine Angaben gemacht werden. Das Institut für Rechtsmedizin wurde mit der Todesursachenermittlung beauftragt. Die Mutter der Kinder sowie ihr Umfeld werden psychologisch betreut.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Bei einer Auseinandersetzung am Dienstagabend in Büsserach wurde ein 55-jähriger Mann durch eine Schussabgabe schwer verletzt und ist später im Spital verstorben. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben eine Untersuchung eingeleitet.

Am Dienstagabend, 13. August 2013, gegen 20 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Büsserach ein Mann angeschossen und schwer verletzt wurde. Sofort wurden Rettungskräfte und Patrouillen an den Tatort geschickt. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es auf dem Gelände einer Privatliegenschaft aufgrund eines familiären Konflikts zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Geschwistern. In deren Verlauf behändigte ein 48-jähriger Schweizer eine Jagdwaffe und schoss damit auf seinen Bruder. Das 55- jährige Opfer wurde dadurch schwer verletzt und von der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ins Spital gebracht. Dort erlag er in der Nacht seinen Verletzungen. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der mutmassliche Täter wurde am Tatort widerstandslos festgenommen und er ist geständig, geschossen zu haben.

Zur Klärung des genauen Tathergangs haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoSO