Archiv für die Kategorie ‘Messerstecherei’

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Lundi 23 décembre vers 15h00, à la rue des Moulins à Neuchâtel, lors d’une altercation, un homme de 42 ans a donné des coups de couteau à un homme de 51 ans, tous deux de nationalité suisse.

Le blessé a été transporté à l’hôpital victime de deux blessures à l’abdomen, ses jours ne sont pas en danger.

Suite à d’importantes recherches, l’auteur présumé des coups de couteau a été arrêté le 24.12 vers 11h00 en ville de Neuchâtel. La procureure de permanence et la police neuchâteloise enquêtent pour déterminer les circonstances de cette bagarre.

Quelle: kapoNE

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Zwei Männer werden durch Messerstiche leicht verletzt.
 
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, 21. Dezember 2013, um 02 Uhr 15 rief eine Zeugin die Kantonspolizei nach Murten, an den Rugang 10. Dort hatte in einer Bar eine kleine Gruppe Jugendlicher eine Rempelei angezettelt.
 
Als sich die Beteiligten auf die Strasse, vor das Lokal begaben zückte eine Person ein Messer und verletzte damit zwei Männer aus Fetigny und Murten im Alter von 38 und 42 Jahren. Die Beiden wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt.
 
Sie konnten Dieses aber kurz darauf wieder verlassen da Ihre Verletzungen glücklicherweise nicht all zu schwer waren. Dank einer präzisen Personenbeschreibung war es den ausgerückten Polizeipatroullien möglich einen Schweizer im Alter von 26 Jahren, in der Region von Avenches zu verhaften.
 
Bei der anschliessenden Befragung gab der Fragliche die Tat zu. Danach wurde er wieder freigelassen. Der Täter musste sich aber verpflichten den Behörden zur Verfügung zu stehen. Die Tatwaffe konnte ebenfalls gefunden werden.
 
Quelle: kapoFR
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Am frühen Montagmorgen, 23. Dezember 2013, kam es im Club Jade an der Brandschenkestrasse im Kreis 2 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt, drei davon schwer. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es gegen 2.45 Uhr im Innern des Clubs an der Brandschenkestrasse 25 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gruppierungen. Im Verlaufe des Streits wurden offenbar Stichwaffen und Flaschen eingesetzt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Ein 25-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Kosovare erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper, ein 21-jähriger Schweizer zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alle wurden mit der Sanität umgehend ins Spital gebracht. Zwei Türken im Alter von 28 und 29 Jahren, eine 19-jährige Schweizerin sowie ein 22-jähriger Staatenloser erlitten leichte bis mittlere Verletzungen und mussten sich ebenfalls zur Behandlung ins Spital begeben. Das Motiv und die genaue Anzahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen sind im Moment unklar. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich getätigt. Zeugenaufruf:

Es ist nicht auszuschliessen, dass sich noch weitere Personen bei der Schlägerei verletzt haben und sich danach selbständig in ärztliche Behandlung begeben haben. Sie und Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung im Clube Jade an der Brandschenkestrasse 25, unmittelbar bei der Kreuzung mit der Stockerstrasse, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

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Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in Buchs hat in der Nacht auf Donnerstag (19.12.2013) ein Mann seinen Kontrahenten mit einer Stichwaffe verletzt.

Kurz vor Mitternacht kam es am Wohnort eines 37-jährigen Schweizers zu einer Auseinandersetzung mit einem Besucher. In deren Verlauf stach er seinen Gast mit einer Stichwaffe nieder. Der 35-Jährige erlitt eine Verletzung im Bauch, verliess den Tatort und begab sich zu Fuss zu einem Verwandten. Von dort wurde er mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Das Opfer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Der Täter, der selber die Polizei gerufen hatte, liess sich widerstandslos festnehmen. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: kapoZH

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Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che durante la notte, poco prima della 1.15 a Claro, all’esterno di un  locale pubblico è scoppiata, per ragioni che l’inchiesta dovrà stabilire, una lite che ha visto coinvolte tre persone.

Un 22enne domiciliato nel Locarnese ed un 21enne domiciliato nel Luganese hanno aggredito un 37enne domiciliato nel Bellinzonese, che durante la colluttazione ha estratto un coltello, colpendo il 22enne. Lo stesso  ha riportato serie ferite all’addome, ma non tali da metterne in pericolo la vita. Sul posto sono intervenuti soccorritori della Croce Verde di Bellinzona che lo hanno trasportato in ambulanza all’ospedale.

Durante la lite anche il 37enne, che si è allontanato subito dopo i fatti, ha riportato alcune contusioni. La Polizia cantonale, immediatamente giunta sul posto ha potuto  procedere agli accertamenti necessari a rintracciare al suo domicilio l’uomo che da subito si è dimostrato collaborativo, consegnando agli agenti l’arma da lui utilizzata. Il 37enne è stato arrestato e nei suoi confronti sono ipotizzati i reati di lesioni gravi, subordinatamente semplici e omissione di soccorso.

È stato arrestato anche il 21enne nei confronti del quale sono ipotizzati i reati di aggressione, minacce e vie di fatto. Il 22enne, che si trova tutt’ora in ospedale, è anch’esso indagato per i reati di aggressione, minacce e vie di fatto. L ‚inchiesta è coordinata dal Procuratore Pubblico Nicola Respini. Al momento non verranno rilasciate ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

Am Montag (28.10.2013), um 22:15 Uhr, ist Passanten ein durch Messerstiche schwer verletzter 16-jähriger Jungendlicher bei der Bushaltestelle am Bahnhofplatz aufgefallen. Er wurde ins Spital gebracht, wo er einer Notoperation unterzogen werden musste. Der Tathergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Der Jugendliche stellte sich am Montag im Wohnheim Varnbüel, an der Müller-Friedberg-Strasse 3, vor. Er wurde dort zuletzt um 22 Uhr gesehen. Er dürfte sich danach in Richtung Hauptbahnhof begeben haben, wo er den Zug um 22:25 Uhr nach Uzwil nehmen sollte. Wie und wo es auf dem Weg zu den lebensgefährlichen Messerstichen kam, ist unklar. Der 16-jährige Jugendliche trug an diesem Abend eine auffällige weisse Dauenjacke mit einem roten und einem schwarzen Streifen.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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1. NACHTRAG:

St.Gallen: Jugendlicher mit Messerstichen schwer verletzt –Zeugenaufruf (2. Medienmitteilung)

Der Jugendliche, der am Montag (28.10.2013) durch Messerstiche schwer verletzt worden ist, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Aufgrund der neusten Ermittlungserkenntnisse spielte sich die Tat um 22:03 Uhr auf dem Busperron 2 beim Hauptbahnhof St.Gallen ab. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach wie vor Zeugen.

Die Ermittler der Kantonspolizei St.Gallen konnten mit dem Jugendlichen sprechen, der bei der Tat schwer verletzt worden ist. Er erklärte, dass er beim Busperron 2 von einem ihm unbekannten Mann unvermittelt mit dem Messer attackiert worden sei. Der Täter sei danach in Richtung Zentrum geflüchtet. Er habe danach Hilfe bei Passanten gesucht.

Das Busperron 2 befindet sich gegenüber den Warteplätzen der Taxis. Zur Tatzeit waren nicht nur viele Taxis bei ihren Plätzen, es herrschte auch ein reger Bus- und Personenverkehr.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden weiterhin gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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2. NACHTRAG:

Messerstecher von St. Gallen gefasst

Am Montagabend wurde ein 16-Jähriger am Bahnhof von St. Gallen niedergestochen. Jetzt hat die Polizei den mutmasslichen Täter.

Der junge Mann stand um 22.15 Uhr am Busperron beim Bahnhof St. Gallen. Er wollte um 22.25 Uhr den Zug von St. Gallen nach Uzwil nehmen. Doch plötzlich greift ihn ein Unbekannter an und sticht mit einem Messer mehrmals auf ihn ein.

Der Jugendliche wird lebensbedrohlich verletzt. Die Ambulanz fährt ihn ins Spital. Am nächsten Tag gibt die Polizei Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr.

Die Polizei startete danach einen Zeugenaufruf – mit Erfolg. Mehrere Personen meldeten sich bei der Kantonspolizei St.Gallen. Dank den Hinweisen konnte der mutmassliche Täter, ein 19-jähriger Schweizer, festgenommen werden.

«Es gilt nun die Hintergründe der Tat abzuklären», schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Bis diese geklärt sind, gelte die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat ein Verfahren gegen den 19-Jährigen eröffnet.

Quelle: blick

messer

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In particolare, un 19enne cittadino straniero domiciliato nel Locarnese ha riportato una ferita da arma da taglio, ma non tale da metterne in pericolo la vita. Lo stesso è stato soccorso dai militi del SALVA di Locarno e trasportato in ambulanza all’ospedale. Durante i disordini anche un agente della sicurezza, intervenuto per  sedare la rissa  e disarmare l’autore , ha riportato una leggera ferita da arma da taglio  ad un polso .

La Polizia cantonale, immediatamente giunta sul posto con diverse pattuglie ha potuto ristabilire l’ordine e procedere agli accertamenti necessari per stabilire le modalità e le responsabilità del fatto. Al termine dei verbali effettuati da agenti della Polizia,  è stato  fermato un  ventiquatrenne straniero  residente in Italia. Per gli altri partecipanti alla lite sono tutt’ora in corso gli accertamenti per stabilire eventuali responsabilità.  L ‚inchiesta è coordinata dal Procuratore Pubblico Andrea Gianini. Al momento non verranno rilasciate ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

messerAm 12.10.2013, gegen 0045 Uhr, wurde am Spalenring ein 30- jähriger Mann von zwei Unbekannten angegriffen und durch eine Stichwaffe verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 30- Jährige bei der Tramhaltestelle Hegenheimerstrasse (Tramlinie 1) ausstieg. Zwei Unbekannte, welche ihm schon im Tram aufgefallen waren, gingen ihn um Geld und Zigaretten an. Der Mann händigte ihnen einige Zigaretten und CHF 20.— aus und ging weiter Richtung Brausebad. Plötzlich griffen ihn die beiden Männer von hinten an, wobei einer der Täter mit einer Stichwaffe auf ihn einstach.

Aufgrund der Gegenwehr des Opfers liessen die Angreifer von ihm ab. Dem Verletzten gelang es noch seinen Wohnort aufzusuchen, von wo aus er in die Notfallstation verbracht wurde. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, schwarze Hautfarbe, ca. 170 cm gross, dunkle, halblange Haare
2.Unbekannter, schwarze Hautfarbe, 180 cm gross, trug blaues T-Shirt und blaue Jacke.

Das erheblich alkoholisierte Opfer konnte keine näheren Angaben zur Täterschaft machen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

messerWeil er als Neger beschimpft wurde, hat ein Kubaner im Zug einem Schweizer in den Arm gestochen. Das Obergericht hat seine Strafe von vier auf siebeneinhalb Jahre verschärft.

Da der kräftige Beschuldigte nicht am Prozess vor Obergericht erscheinen wollte, wurde er von robust gebauten Polizeibeamten der Elitetruppe Diamant vor die Schranken geführt. Barfuss und in Fesseln. Selbst als der dunkelhäutige Hüne auf der Anklagebank Platz nahm, durfte er die Handschellen nicht abnehmen. Zum Vorfall in der Nacht auf den 6. Februar 2011 nahm er nur ungern Stellung.

Damals befand sich der heute 29-jährige Kubaner in einer Lebenskrise. Von seiner Schweizer Ehefrau verlassen, trieb er sich nur noch ohne Arbeit herum. Auch in jener Nacht, als er mit dem IR-Zug von Luzern nach Zürich fuhr.

Als Neger beschimpft

Fest steht, dass der erheblich betrunkene Kubaner im hintersten Waggon des Zuges auf vier angeheiterte Schweizer traf. Einer von diesen sprach den Beschuldigten an, worauf es plötzlich zu einem verbalen Streit kam. «Er hat mich als Neger und Hurensohn beschimpft», erinnerte sich der Beschuldigte an die Auseinandersetzung zurück. Worauf er den Schweizer angespuckt habe. Dieser reagierte mit einem Fusstritt, wonach beide Männer gegenseitig aufeinander einschlugen.

Zuerst suchte der Kubaner plötzlich das Weite. Doch dann kehrte er wieder zurück. Mit einem Messer in der Hand. Dann ging er auf der Höhe von Thalwil auf seinen Gegner los und versetzte ihm einen wuchtigen Stich in Richtung Kopfbereich. Wobei das Opfer einen Durchstich im linken Oberarm erlitt. «Ich bin unfähig, so etwas zu tun», stritt der heute geschiedene Mann seine Bluttat ab. Allerdings vergebens. So wurde er kurz darauf von der Polizei festgenommen und von mehreren Augenzeugen klar belastet.

Milde Strafe in Horgen

Im September 2012 musste sich der Messerstecher zuerst am Bezirksgericht Horgen verantworten. Nicht nur wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, sondern auch wegen mehrfachen Exhibitionismus. So hatte er vor mehreren Frauen onaniert. Auch im Gefängnis Horgen vor einer Aufseherin, die das entblösste Gemächt des Beschuldigten durch die Essensklappe wahrgenommen hatte.

In Horgen hatte der Beschuldigte noch Glück, da er trotz eines Schuldspruchs wegen versuchter vorsätzlicher Tötung mit einer verhältnismässig milden Freiheitsstrafe von vier Jahren davon kam.

Staatsanwalt für drastische Straferhöhung

Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein und forderte vor Obergericht eine deutlich höhere Strafe von neuneinhalb Jahren. Der Beschuldigte sei vorsätzlich und bewaffnet zum Tatort zurückgekehrt, machte der Ankläger geltend. Im Gegensatz zum Verteidiger, der in seinem Hauptantrag immer noch einen Freispruch und damit die sofortige Haftentlassung seines Klienten verlangte.

Im schlimmsten Fall liege mit dem Messerstich eine versuchte schwere Körperverletzung vor. Wobei eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten angemessen wäre. Die Hälfte davon unbedingt. Der Rechtsanwalt ging von einer Kurzschlussreaktion seines Klienten aus.

Siebeneinhalb statt vier Jahre

Das Obergericht kannte aber kein Pardon und ging aufgrund eines erheblichen Verschuldens von einer hohen Einsatzstrafe von zwölf Jahren aus. Dank des blossen Versuchs, einer leicht verminderten Schuldfähigkeit sowie der vorangegangenen Beleidigung senkten die Oberrichter die Sanktion auf siebeneinhalb Jahre.

Womit sie aber die Gefängniszeit immer noch fast verdoppelten. 977 Tage hat der Kubaner bereits abgesessen. Er soll dem Opfer ein Schmerzensgeld von 2’500 Franken bezahlen.

Quelle: 20min

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In der Nähe eines Lokals an der Stadthausstrasse kam es kurz vor 15.00 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf ein 48-jähriger Schweizer mit einem Messer auf seinen Kontrahenten einstach. Das 48-jährige Opfer erlitt Stich- und Schnittverletzungen am Oberkörper. Der Mazedonier wurde mit einem Ambulanzfahrzeug ins Spital gefahren. Der mutmassliche Täter entfernte sich zunächst vom Tatort, konnte aber kurz darauf durch die Stadtpolizei Winterthur verhaftet werden.

Die Hintergründe der Tat sind zurzeit unklar und bilden Gegenstand der laufenden Ermittlungen und Untersuchungen der Kantonspolizei Zürich und der zuständigen Staatsanwaltschaft.

Quelle: kapoZH

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Am Sonntagmorgen ist in Chur ein 25-jähriger Schweizer durch Messerstiche verletzt worden. Er musste zur Behandlung in Spitalpflege gebracht werden.

Am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr kam es in Chur im Bereich des Seilerbahnweges zwischen mindestens sechs Personen zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde eine Person von vorerst drei unbekannten Männern aus Nordafrika tätlich angegriffen und schliesslich mit einem Messer verletzt. Beim Eintreffen der Polizei konnte die verletzte Person vor Ort angetroffen werden. Sie wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Chur verbracht.

Bei der Nachfahndung der Polizei konnten in der näheren Umgebung zwei Tatverdächtige angehalten und festgenommen werden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit diesem Ereignis gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Graubünden in Chur (Telefon 081 257 71 11) zu melden.

Quelle: kapoGR

(Symbolbild) - Viktor Mildenberger  / pixelio.de

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Am Freitagabend ist es in einem Schrebergarten in der Stadt Bern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Zwei Männer mussten ins Spital gebracht werden, wobei einer der beiden Stichverletzungen am Oberkörper aufwies. Die Kantonspolizei Bern nahm einen mutmasslichen Täter fest. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.

Am Freitag, 13. September 2013, um 1800 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es beim Loryplatz in der Stadt Bern zu einer schweren Auseinandersetzung gekommen sei. Umgehend rückten mehrere Patrouillen aus. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich die Ereignisse in einem Schrebergarten zugetragen hatten. Dabei wurde ein Mann mit Stichverletzungen aufgefunden. Er wurde in der Folge von Polizisten erstbetreut und anschliessend von einem Ambulanzteam ins Spital gebracht. Zwei Männer, welche sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte noch in der Nähe aufgehalten hatten, konnten zudem angehalten und befragt werden.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen und gestützt auf Zeugenaussagen gelang es, einen mutmasslichen Täter zu bezeichnen. Er konnte daraufhin in der Nähe seines Domizils angehalten und festgenommen werden. Gemäss ersten Angaben hatte er sich nach der tätlichen Auseinandersetzung mit einem weiteren verletzten Mann ins Spital begeben. Dieser konnte ebenfalls von der Polizei erfasst werden.

Die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat eine Untersuchung eröffnet. Aktuellen Erkenntnissen zufolge waren insgesamt vier Männer in die Auseinandersetzung involviert. Hinweise, wonach es zu gegenseitigen Angriffen mit Gegenständen gekommen sei, wird nun nachgegangen. Ebenfalls laufen Ermittlungen zur Tatwaffe, mit welcher die Stichverletzungen zugefügt worden sind. Zur Spurensicherung standen am Abend bereits mehrere Spezialdienste der Kantonspolizei Bern im Einsatz.

Zeugen sowie Personen, die Angaben zum Vorfall oder den beteiligten Personen machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

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Nach einem Streit in Riniken musste ein Mann mit einer massiven Schnittverletzung im Gesicht ins Spital eingeliefert werden. Der Angreifer konnte noch in der Nacht angehalten werden.

Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr kam es hinter dem Restaurant Tannegg in Riniken zwischen zwei Männern zu einer Schlägerei.

Dabei zückte ein 19-jähriger Türke während des Streits ein Messer und verletzte dabei einen 41-jährigen Serben im Gesicht schwer. Dieser musste sich in Spitalpflege begeben, wo die Ärzte eine längere Schnittwunden versorgen mussten.

Die Kantonspolizei Aargau wurde von Drittpersonen telefonisch über den Vorfall informiert. Das Opfer, wie auch sein Angreifer, konnten noch in der Nacht angehalten werden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Brugg verfügte die Inhaftierung beider Kontrahenten und eröffnete ein Strafverfahren.

Zurzeit ist unklar, was zum Streit mit dem Messereinsatz geführt hatte.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - Viktor Mildenberger  / pixelio.de

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Am Sonntagmorgen sind bei einer Auseinandersetzung in Moutier zwei Personen verletzt worden. Die beiden Opfer erlitten Stichverletzungen und mussten ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Am Sonntag, 25. August 2013, ging gegen 0340 Uhr bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach an der Rue du Moulin in Moutier zwei Personen bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt worden seien. Die sofort ausgerückten Patrouillen fanden die Meldungen bestätigt. Die beiden Verletzten, ein Mann und eine Frau aus dem Kanton Jura, wurden ins Spital gebracht. Sie befinden sich nicht in Lebensgefahr.

Durch die von den Einsatzkräften eingeleiteten Abklärungen und Fahndungsmassnahmen konnte in der Folge ein Mann am Bahnhof Moutier angehalten werden. Er ist dringend verdächtigt, mit den beiden Vorfällen in Verbindung zu stehen und befindet sich in Haft. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird abgeklärt.

Das Motiv und der Tathergang sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen, welche unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland aufgenommen worden sind.

Um den genauen Hergang und die Umstände klären zu können, sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Personen, welche zum Tathergang Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Bern in Verbindung zu setzen: 032 344 51 11.

Quelle: kapoBE

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NACHTRAG:

Stürmer des HC Ajoie (18) an Fest niedergestochen

Ein Spieler des HC Ajoie und seine Begleiterin sind in Moutier BE brutal niedergestochen worden. Der Täter hatte zuvor vergeblich versucht, die Frau anzubaggern.

Er gilt als eines der grössten Nachwuchstalente des Clubs aus der National League B und schaffte vor Kurzem den Sprung in die erste Mannschaft des HC Ajoie. Doch nun bangt der 18-Jährige um seine Karriere: Ein Mann hat ihn und eine Frau in der Nacht auf Sonntag an einem Fest in Moutier im Berner Jura niedergestochen und schwer verletzt.

Der Grund des Streits war eine Anmache: Der mutmassliche Täter, ein 24-jähriger Marokkaner, hatte während des Strassenfestivals la Braderie in einer Bar die Frau angesprochen. Sie wies ihn aber entschieden zurück, was er offenbar nicht akzeptierte. «Die späteren Opfer fühlten sich gestört von dem jungen Mann und beschlossen, die Bar zu verlassen», sagt Nicolas Kessler, Sprecher der Berner Polizei.

Während die Gaukler, Fasnächtler und Musiker in den Strassen von Moutier feierten, entdeckte der Mann die beiden in der Menge wieder. Kurz nach 4 Uhr am Morgen ging er vor diversen Zeugen mit einem Messer auf die beiden los. Laut Radio RJB stach er dem Hockeycrack mehrfach in den Unterleib und in die Brust. Die Frau erlitt Stichwunden am Rücken. Beiden mussten schwer verletzt ins Spital gebracht werden.

Beim HC Ajoie bangt man nun um seinen talentierten Stürmer: «Wir sind sehr besorgt, weil wir ihn bisher nicht kontaktieren konnten», teilte der Verein 20 Minutes mit. «Alles, was wir tun können, ist abzuwarten.» Immerhin schweben weder der 18-Jährige noch seine Begleiterin in Lebensgefahr.

Der Messerstecher wurde kurz nach dem Vorfall am Bahnhof von Moutier verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: 20min

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Wangen b. Olten: Mann durch Stichverletzungen schwer verletzt

Auf einem Parkplatz bei einem Restaurant in Wangen b. Olten wurde am Freitagabend ein Mann durch Stichverletzungen schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte noch vor Ort angehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Die genauen Umstände der Tat sind noch offen.

Am Freitag, 23. August 2013, kurz vor 23 Uhr, ging bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, dass auf einem Parkplatz bei einem Restaurant in Wangen b. Olten ein Mann mit einem unbekannten spitzen Gegenstand schwer verletzt wurde. Das 48-jährige Opfer musste mit schweren Stichverletzungen in ein Spital gebracht werden, ist aber ausser Lebensgefahr.

Der mutmassliche Täter, ein 41-jähriger Schweizer, konnte durch die Polizei vor Ort festgenommen werden. Die genauen Umstände, weshalb es zu der Auseinandersetzung gekommen ist, werden derzeit untersucht. Die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoSO

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Eine junge Frau wurde am Sonntagabend in Wangen b. Olten durch einen Mann schwer verletzt. Sie musste mit Stichverletzungen in ein Spital gebracht werden. Der mutmassliche Täter konnte durch Anwohner festgehalten werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch offen.

Am Sonntag, 28. Juli 2013, kurz vor 21 Uhr, wurde in Wangen b. Olten eine Frau durch einen Mann mit einem Messer schwer verletzt. Das 16-jährige Opfer musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden. Die junge Frau ist ausser Lebensgefahr. Der mutmassliche Täter, ein 18-jähriger Türke, konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch Anwohner festgehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Die genauen Umstände der Tat werden derzeit untersucht. Ein Beziehungsdelikt steht jedoch im Vordergrund.

Quelle: kapoSO

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Un homme né en 1973, originaire de France domicilié au Petit-Lancy a été appréhendé pour lésions corporelles.

Samedi 1er juin 2013, peu après 06h30, une patrouille est intervenue à l’avenue du Vieux-Bourg pour un différend entre deux colocataires, qui s’est terminé par des blessures de couteau. Sur place, les agents ont été mis en présence de deux individus : la victime et l’agresseur. La victime présentait des blessures au niveau de la main gauche et de la cuisse gauche, alors que son agresseur présentait une blessure à la main droite. Au vu de la gravité de ses blessures, la victime a été pris en charge par une ambulance et conduit aux urgences des HUG.

Avant l’arrivée de l’ambulance, l’homme agressé a expliqué aux policiers qu’aux alentours de 06h30, il avait eu un différent verbal avec le prévenu. En effet, ce dernier faisait beaucoup de bruit et la victime l’a insulté. Le prévenu, excédé par ces injures s’est emparé d’un couteau de cuisine et s’est rendu dans la chambre de la victime, qui en voyant le couteau, s’est jeté sur lui dans le but de l’immobiliser. En tentant de saisir la lame, il a été blessé au niveau de la main. Il affirme également avoir mordu le prévenu dans le but de lui faire lâcher son arme, avant de prendre la fuite dans la rue.

Conduit au poste pour la suite de la procédure, le prévenu a partiellement reconnu les faits. Il reconnaît le motif du conflit, mais déclare ne pas avoir donné de coup de couteau. Il explique que la victime s’est blessé en s’approchant de lui pour l’agresser. Il affirme avoir seulement voulu se défendre.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Viktor Mildenberger  / pixelio.de

(Symbolbild) – Viktor Mildenberger / pixelio.de

Am vergangenen Freitagabend ist es auf dem Bahnhofplatz Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Ein Mann wurde durch ein Messer verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Zur Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am Freitag, 3. Mai 2013, um ca. 1900 Uhr auf dem Bahnhofplatz in Bern, auf Höhe der Rolltreppe beim „Loeb-Egge“. Während des Streits verletzte einer der Männer seinen Kontrahenten mit einem Messer. Der 27-Jährige musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden, konnte dieses in der Zwischenzeit aber wieder verlassen.

Ein Sicherheitsangestellter konnte den 21-jährigen, mutmasslichen Täter vor Ort anhalten und ihn der Polizei übergeben.

Nach ersten Ermittlungen ist der genaue Hergang der Auseinandersetzung noch nicht restlos geklärt. Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: kapoBE

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Am Sonntagmorgen, 5. Mai 2013, gegen 03.00 Uhr, wurde beim Bahnhof in Pratteln ein Mann bei einem Angriff erheblich verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte kurz darauf festgenommen werden.

Im Bereich Bahnhof Pratteln ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem Streit zwischen einem 45-jährigen, in der Region wohnhaften Deutschen und einem 19-jährigen Schweizer gekommen. Dabei wurde der 19-jährige Mann vermutlich mit einem Messer angegriffen und erheblich verletzt. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festgenommen werden.

Der genaue Tatort und Tathergang sind derzeit noch weitgehend unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.

Quelle: kapoBL

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NACHTRAG:

Pratteln: Zeugenaufruf: Mann bei Angriff mit Messer erheblich verletzt

Am Sonntagmorgen, 5. Mai 2013, gegen 03.00 Uhr, wurde bei der Verzweigung Bahnhofstrasse/Zehntenstrasse in Pratteln ein Mann bei einem Angriff mit einem Messer erheblich verletzt. (Details siehe unter Medienmitteilung Nr. 267/2013). Ein Tatverdächtiger konnte kurz darauf festgenommen werden.

Bei der Verzweigung Zehntenstrasse/Bahnhofstrasse in Pratteln ist es am Sonntagmorgen zu einem Streit zwischen einem 45-jährigen, in der Region wohnhaften Deutschen und einer Gruppierung von jungen Erwachsenen gekommen. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann vom 45-Jährigen mit einem Messer angegriffen und erheblich verletzt. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Der Mann befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft.

Der Tathergang ist derzeit noch weitgehend unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.

Das 19-jährige Opfer befindet sich nach wie vor in Spitalpflege und konnte noch nicht befragt werden.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die Hinweise zum Tathergang machen können, sind gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Quelle: kapoBL

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Am frühen Samstagmorgen, 23. März 2013 kam es in einem Einfamilienhaus in Seengen mutmasslich zu einer Auseinandersetzung eines Konkubinatspaares. Dabei erlitten beide Personen Verletzungen durch Messerstiche. Die zuständige Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung. Der genaue Hergang und Tatablauf ist noch nicht geklärt.

Am Samstagmorgen, 23. März 2013, kurz nach fünf Uhr ging beim Sanitätsnotruf 144 eine Meldung über einen Streit mit Verletzten in Seengen ein.

Neben zwei Ambulanzteams rückten auch mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Aargau an den Ereignisort aus.

Vor Ort in einem Wohnquartier in Seengen angetroffen, trafen die Rettungskräfte auf zwei verletzte Personen. Ein 57-jähriger Mann sowie seine 60-jährige Lebenspartnerin, beides Schweizer, wiesen Stichverletzungen auf und mussten ins Spital eingeliefert werden.

Umgehend nahm die Kantonspolizei Aargau die Ermittlungen sowie Spurensicherung am Ereignisort auf. Die Verletzungen dürften bei beiden Personen durch Messer zugefügt worden sein.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete am frühen Morgen eine Untersuchung. Diese soll nun den genauen Tatablauf und das Motiv klären. Neben Spezialisten der Kantonspolizei wurden auch Fachleute des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) Bern beigezogen.

Quelle: kapoAG