Archiv für die Kategorie ‘Körperverletzung’

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Am Mittwochnachmittag (04.12.2013) haben drei Unbekannte einen Mann am Bahnhof Schaffhausen zusammengeschlagen. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalles.

Am Montag (30.12.2013) ging bei der Schaffhauser Polizei eine Anzeige ein, wonach um ca. 13.00 Uhr frühen am Mittwochnachmittag (04.12.2013) ein Mann am Bahnhof Schaffhausen zusammengeschlagen worden sei. Der Mann wurde – nach eigenen Angaben – durch drei junge Erwachsene angesprochen, liess sich in der Folge aber auf kein Gespräch ein und beabsichtigte weiterzugehen. In der Folge hätten ihn die unbekannten Männer hinter eine Bauabschrankung, die sich zum Tatzeitpunkt beim Bahnhof befand, gezogen und dort mit einem Schlagring ins Gesicht geschlagen. Nach Schilderungen des Mannes haben ihn die drei mutmasslichen Schläger auch mit mehreren Fußtritten traktiert, bevor sie in verschiedene Richtungen geflüchtet seien. Der Mann wurde bei diesem Vorfall verletzt.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Körperverletzung bzw. zu den drei unbekannten Männer machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

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(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Lundi 30 décembre 2013 vers 21 h 50, une femme de 54 ans s’est faite agresser devant son domicile à la Fin de Meyriez à Meyriez. La victime a expliqué avoir été frappée par une personne avant que celle-ci ne prenne la fuite dans une direction inconnue.

Un sac en papier rempli de diverses commissions a été subtilisé.

Blessée, la victime a été prise en charge par une ambulance et a été acheminée à l’hôpital.

Le dispositif de recherches mis en place n’a, pour l’heure, pas permis de retrouver l’auteur des faits.

Appel à témoins
Toute personne pouvant apporter des informations concernant cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale, 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

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Gestern Morgen erlitt ein 36-jähriger Eritreer bei einer Auseinandersetzung Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Am Samstag, 28. Dezember 2013, kurz vor 7 Uhr, kam es in Aarau in der Nähe des Bahnhofplatzes zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger Eritreer erlitt dabei Gesichtsverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.

Ein Tatverdächtiger konnte anlässlich der Fahndung unweit vom Ereignisort angehalten werden. Es handelt sich dabei um einen 35-Jährigen aus Eritrea. Er wurde vorläufig festgenommen.

Wieso es zur Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung, um die genauen Umstände abzuklären.

Quelle: kapoAG

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am 26.12.2013, gegen 0630 Uhr, wurde der Geschäftsführer eines Restaurants in der Reservoirstrasse Opfer eines Raubes. Dabei wurde er verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Geschäftsführer, welcher im Obergeschoss des Restaurants wohnt, durch Geräusche geweckt wurde. Als er Nachschau halten wollte, wurde plötzlich die Türe zu seiner Wohnung gewaltsam von drei Männern aufgebrochen. In der Folge schlug einer der Männer den Geschäftsführer nieder. Anschliessend flüchteten die Täter, welche zuvor mit drei weiteren Komplizen das Lokal und sämtliche Räumlichkeiten durchsucht und mehrere Behältnisse aufgebrochen hatten, in Richtung Wasserturm. Trotz einer sofortigen grösseren Fahndung konnte die Täterschaft entkommen. Das Opfer musste ambulante medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 185-190 cm gross, kräftige Statur, Gesicht mit dunklem Schal und dunkler Kapuze vermummt, trug dunkle Jacke, sprach Hochdeutsch 
2.Unbekannter, ca. 165-170 cm gross, kurze, dunkle Haare 

Die vier anderen Täter trugen dunkle Kapuzen bzw. Baseballmützen und waren von kleinerer Statur. Nähere Angaben konnte das Opfer nicht machen. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Lundi 23 décembre vers 15h00, à la rue des Moulins à Neuchâtel, lors d’une altercation, un homme de 42 ans a donné des coups de couteau à un homme de 51 ans, tous deux de nationalité suisse.

Le blessé a été transporté à l’hôpital victime de deux blessures à l’abdomen, ses jours ne sont pas en danger.

Suite à d’importantes recherches, l’auteur présumé des coups de couteau a été arrêté le 24.12 vers 11h00 en ville de Neuchâtel. La procureure de permanence et la police neuchâteloise enquêtent pour déterminer les circonstances de cette bagarre.

Quelle: kapoNE

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In Olten kam es in der Nacht auf Dienstag bei der Bar 24 zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen. Dabei wurden zwei Männer schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht auf Dienstag, 24. Dezember 2013, kurz vor 1.30 Uhr, kam es vor der Bar 24 an der Bahnhofstrasse in Olten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein weiterer Mann versuchte den Streit zu schlichten. Während der Auseinandersetzung hatte der gesuchte mutmassliche Täter plötzlich einen Gegenstand in der Hand und verletzte damit die beiden Männer schwer. Die beiden Schwarzafrikaner im Alter von 21 und 23 Jahren mussten in ein Spital gebracht werden. Sie sind ausser Lebensgefahr. Die genauen Umstände, weshalb es zu der Auseinandersetzung gekommen ist, sind derzeit nicht bekannt.

Bei dem gesuchten Täter handelt es sich um einen Schwarzafrikaner, schlank, kurze Haare, ca. 170-175 cm gross. Zum Tatzeitpunkt trug er rote Hosen und rote Schuhe. Bei dem Gegenstand, dürfte es sich um eine zerschlagene Flasche handeln.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum mutmasslichen Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Olten in Verbindung zu setzen, Telefon 062 311 80 80.

Quelle: kapoSO

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Zwei Männer werden durch Messerstiche leicht verletzt.
 
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, 21. Dezember 2013, um 02 Uhr 15 rief eine Zeugin die Kantonspolizei nach Murten, an den Rugang 10. Dort hatte in einer Bar eine kleine Gruppe Jugendlicher eine Rempelei angezettelt.
 
Als sich die Beteiligten auf die Strasse, vor das Lokal begaben zückte eine Person ein Messer und verletzte damit zwei Männer aus Fetigny und Murten im Alter von 38 und 42 Jahren. Die Beiden wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt.
 
Sie konnten Dieses aber kurz darauf wieder verlassen da Ihre Verletzungen glücklicherweise nicht all zu schwer waren. Dank einer präzisen Personenbeschreibung war es den ausgerückten Polizeipatroullien möglich einen Schweizer im Alter von 26 Jahren, in der Region von Avenches zu verhaften.
 
Bei der anschliessenden Befragung gab der Fragliche die Tat zu. Danach wurde er wieder freigelassen. Der Täter musste sich aber verpflichten den Behörden zur Verfügung zu stehen. Die Tatwaffe konnte ebenfalls gefunden werden.
 
Quelle: kapoFR
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Winterthur, 23. Dezember 2013 – In der Nacht von Samstag auf Sonntag (21./22.12.2013), kurz vor 1.30 Uhr, wurde ein 16-Jähriger im Neuwiesen-Quartier ausgeraubt.

Erste Abklärungen der Stadtpolizei Winterthur haben ergeben, dass das Opfer von zwei unbekannten Männern mit Faustschlägen traktiert und ihm das Portemonnaie und Geld geraubt wurde. Die mutmasslichen Täter konnten unerkannt fliehen. Der 16-Jährige blieb unverletzt.

Quelle: stapoWinterthur

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Am frühen Montagmorgen, 23. Dezember 2013, kam es im Club Jade an der Brandschenkestrasse im Kreis 2 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt, drei davon schwer. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es gegen 2.45 Uhr im Innern des Clubs an der Brandschenkestrasse 25 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Gruppierungen. Im Verlaufe des Streits wurden offenbar Stichwaffen und Flaschen eingesetzt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Ein 25-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Kosovare erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper, ein 21-jähriger Schweizer zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Alle wurden mit der Sanität umgehend ins Spital gebracht. Zwei Türken im Alter von 28 und 29 Jahren, eine 19-jährige Schweizerin sowie ein 22-jähriger Staatenloser erlitten leichte bis mittlere Verletzungen und mussten sich ebenfalls zur Behandlung ins Spital begeben. Das Motiv und die genaue Anzahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen sind im Moment unklar. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich getätigt. Zeugenaufruf:

Es ist nicht auszuschliessen, dass sich noch weitere Personen bei der Schlägerei verletzt haben und sich danach selbständig in ärztliche Behandlung begeben haben. Sie und Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung im Clube Jade an der Brandschenkestrasse 25, unmittelbar bei der Kreuzung mit der Stockerstrasse, machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: stapoZH

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Am frühen Sonntagmorgen hat ein bewaffneter Mann, welcher unbefugt in ein Haus eingedrungen war, in Koppigen ein Grossaufgebot der Polizei ausgelöst. Der Mann konnte in den Morgenstunden angehalten werden. Zwei Personen wurden beim Vorfall verletzt. Ermittlungen zu den Hintergründen sind im Gang.

Am Sonntag, 22. Dezember 2013, ging gegen 0245 Uhr bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein bewaffneter Mann in einem Haus an der Bern-Zürich-Strasse in Koppigen aufhalten würde. Vor Ort konnten die drei Bewohner des betroffenen Hauses im Freien angetroffen und in Sicherheit gebracht werden. Eine Frau wurde durch den vorerst unbekannten Mann leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Anhand der Schilderungen der Bewohner musste davon ausgegangen werden, dass sich der Mann noch im Haus aufhalten könnte.

In der Folge wurde die Umgebung des betroffenen Hauses gesichert. Bei der anschliessenden Intervention im Haus konnte der Mann nicht angetroffen werden. Aufgrund dessen wurden sämtliche Zufahrtsstrassen aus Koppigen überwacht. Gegen 0545 Uhr konnte der Tatverdächtige auf der Sankt-Niklausstrasse angehalten und festgenommen werden. Er wies eine Stichverletzung im Oberkörper auf. Erste getätigte Abklärungen ergaben, dass er sich diese selbst zugefügt hatte.

Im betroffenen Haus stellte die Kantonspolizei Bern mehrere Messer sicher, welcher dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Bei der Anhaltung wurden weitere Waffen sichergestellt.

Im Einsatz standen mehrere Angehörige und Spezialdienste der Kantonspolizei Bern. Ermittlungen zum Vorfall und zu den Hintergründen des Übergriffs wurden aufgenommen.

Quelle: kapoBE

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Am Sonntagmorgen (22. Dezember 2013), gegen 06.15 Uhr, ist ein 22-jähriger Angestellter einer Imbisskette bei einem Raubversuch durch einen Schuss verletzt worden. Der unbekannte, vermummte Täter gab von aussen mehrere Schüsse auf das Gebäude ab, wovon einer den Angestellten traf.

Nachdem es dem Täter nicht gelang ins Gebäude zu dringen, flüchtete er ohne Beute. Der verletzte Angestellte musste in Spitalpflege gebracht werden. Weitere Details können auf Grund der laufenden Ermittlungen noch nicht bekannt gegeben werden.

Beim Einsatz standen mehrere Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen und mehrere Beamte verschiedener Fachstellen der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat die Kantonspolizei mit den Ermittlungen beauftragt.

Personen, die Feststellungen gemacht haben, die mit dem Raubversuch in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, Telefon 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Michael Bührke  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Am frühen Samstagmorgen ist in Solothurn ein junger Mann beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren worden. Einer der Fahrzeuginsassen stieg nach der Kollision aus und versetzte dem am Boden liegenden Mann einen Fusstritt und einen Faustschlag. Danach entfernte sich das Auto unerkannt vom Unfallort. Zur Ermittlung der beteiligten Personen sucht die Polizei Zeugen.

Ein junger Mann wollte am Samstagmorgen, 21. Dezember 2013, zwischen 4.45 Uhr und 5 Uhr, in Solothurn die Gibelinstrasse Richtung Hermesbühlstrasse überqueren. Als er sich bereits auf dem Fussgängerstreifen befand, wurde er von einem Auto erfasst, welches vom «Jumbo-Kreisel» Richtung Westtangente unterwegs war. Der Fussgänger wurde über das Auto hinweggeschleudert und blieb auf der Strasse liegen.

Ein Insasse des Unfallautos stieg in der Folge aus dem Fahrzeug und versetzte dem am Boden liegenden Mann einen Fusstritt gegen dessen Körper sowie einen Faustschlag gegen den Kopf. Danach entfernte sich das Auto in unbekannte Richtung. Der Fussgänger zog sich beim Vorfall diverse Prellungen zu und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Zur Ermittlung des Autolenkers und dessen Mitfahrer sucht die Polizei Zeugen.

Personen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Angaben zur Ermittlung des Autolenkers machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 71 11.

Quelle: kapoSO

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Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in Buchs hat in der Nacht auf Donnerstag (19.12.2013) ein Mann seinen Kontrahenten mit einer Stichwaffe verletzt.

Kurz vor Mitternacht kam es am Wohnort eines 37-jährigen Schweizers zu einer Auseinandersetzung mit einem Besucher. In deren Verlauf stach er seinen Gast mit einer Stichwaffe nieder. Der 35-Jährige erlitt eine Verletzung im Bauch, verliess den Tatort und begab sich zu Fuss zu einem Verwandten. Von dort wurde er mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Das Opfer befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Der Täter, der selber die Polizei gerufen hatte, liess sich widerstandslos festnehmen. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat bilden Gegenstand von weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Am Mittwochabend hat ein Unbekannter in der Stadt Bern versucht, einer älteren Frau die Handtasche zu entreissen. Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 18. Dezember 2013 ging gegen 1830 Uhr von Passanten die Meldung ein, wonach eine ältere Frau an der Schwabstrasse in der Stadt Bern ausgeraubt worden sei. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein unbekannter Mann versucht hatte, der Frau die Handtasche zu entreissen. Das Opfer verletzte sich dabei und wurde durch Passanten ins Spital gebracht.

Der Täter flüchtete in Richtung Bernstrasse. Er wird als etwa 20-jährig, zirka 170 cm gross und mit dunklerem Teint beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er einen grauen Pullover mit hochgezogener Kapuze und eine blaue Winterjacke.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zum Vorfall oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 031 634 41 11 zu melden.

Quelle: kapoBE

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In einem Wald bei Nussbaumen soll ein Kosovo-Albaner eine 16-Jährige vergewaltigt haben. Doch auch sonst hat es der 29-Jährige faustdick hinter den Ohren: Schlägerei, Raub und weitere Delikte – das Verdikt: 24 Monate Haft, davon 18 Monate bedingt.

Im Jugendhaus Nussbaumen fand in jener Oktobernacht 2006 eine Party statt. Gegen 1.30 Uhr suchte eine 16-Jährige den Jugendhausleiter auf.

Sie sei, sagte sie, am nahen Waldrand von zwei jungen Männern vergewaltigt worden. Im Spital wurden entsprechende Spuren an ihrem Körper diagnostiziert und die Polizei konnte über Sperma eine DNA sicherstellen.

Bloss – es gab dafür weit und breit keinen Vergleich. Bis zum August 2012, als es am Stadtfest in Baden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam, wobei einer verletzt wurde. Vom Täter wurde die DNA aufgenommen – Volltreffer!

Am Dienstagnachmittag sass der 29-jährige Kosovo-Albaner Afrim (Name geändert) vor Bezirksgericht Baden, angeklagt der Vergewaltigung, der einfachen Körperverletzung und des Raubes.

Nachdem ein Landsmann von Afrim wegen eines bewaffneten Überfalls auf einen Spielsalon in Wettingen im Mai 2010 verurteilt worden war, hatte der reinen Tisch gemacht:

Afrim – Stammgast in jenem Salon – habe den Raub eingefädelt und das Feld dafür vorbereitet gehabt.

Mit sechs Vorstrafen wegen Strassenverkehrs-, Vermögens- und Gewaltdelikten auf dem Konto, ist Afrim ein Gerichts-Habitué.

Entsprechend cool gab er sich vor Schranken: Die Arme vor dem Bauch verschränkt, ab und zu die Fingernägel prüfend, hatte er eine ureigene Erklärung für seine Spermaspuren auf dem Shirt des Opfers: Die 16-Jährige, mit der er auf der Party mal kurz getanzt hatte, habe ihn auf der Herrentoilette mit der Hand befriedigt. Am Waldrand sei er nicht gewesen.

Anklägerin fordert 6 Jahre

Die 16-Jährige hatte ausgesagt, dass einer der Männer sie, die vom Alkohol beduselt war, an den Waldrand getragen habe.

Dort habe sie grundsätzlich nichts gegen den Geschlechtsverkehr gehabt. Als es dann aber wehtat – sie war noch Jungfrau – und sie realisierte, dass der Mann kein Kondom trug, habe sie ihn gebeten, aufzuhören.

Er aber machte weiter bis zum Samenerguss und danach tat ein Zweiter es ihm gleich.

Die polizeilichen Ermittlungen wurden offensichtlich sehr pauschal durchgeführt. Wieso beispielsweise von den Party-Teilnehmern keine DNA entnommen wurde, ist unklar.

Auch die Mittäterschaft an dem Raub (Beute 270 Franken in bar und Prepaid-Karten im Wert von 4200 Franken) mit einer Gaspistole, die nachweislich ihm gehört hatte, bestritt Afrim energisch.

Die Körperverletzung vom Badener Stadtfest hingegen musste er wohl oder übel ebenso eingestehen wie die Tatsache, dass er am Steuer eines Autos im Oktober 2012 mit mindestens 0,99 Promille erwischt worden war.

Und im April dieses Jahres mit 1,55 Promille – notabene nur zwei Monate, nachdem er aus einer neunwöchigen U-Haft entlassen worden war.

Die Staatsanwältin forderte eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren. Afrim habe seine Aussagen immer wieder geändert und dem jeweiligen Stand der Ermittlungen angepasst.

Der Verteidiger betonte, dass Afrims Aussagen stimmig und nachvollziehbar seien, weshalb er von der Vergewaltigung und vom Raub freizusprechen und für das Übrige zu einer unbedingten Geldstrafe zu verurteilen sei.

Die Mehrheit sprach ihn der Vergewaltigung frei

Einstimmig sprach das Gericht Afrim des Raubes und der Nebendelikte schuldig.

Eine Minderheit hätte das auch wegen Vergewaltigung getan, die Mehrheit aber sprach ihn in diesem Punkt frei:

«Das Gericht ist zwar überzeugt, dass das Sperma im Wald auf das Shirt des Opfers gelangte. Alles andere ist nicht nachvollziehbar. Zweifel bestehen jedoch, ob das Sperma vom ersten oder zweiten Mann stammt. Weil aber nur der zweite Mann das Opfer massiv nötigte, wurde zugunsten von Afrim entschieden», so Gerichtspräsidentin Gabriella Fehr.

Das Verdikt: 24 Monate, davon 18 Monate bedingt.

Quelle: AZ

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Am frühen Sonntagmorgen, 15. Dezember 2013, wurde eine Passantin im Kreis 3 beim Stadtspital Triemli von einem Unbekannten brutal überfallen und beraubt. Dabei wurde sie verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach 05.00 Uhr war die 55-jährige Frau von der Schweighofstrasse herkommend auf dem Marie-Heim-Vögtlin-Weg, der entlang der Uetlibergbahn führt, zu Fuss in Richtung stadtauswärts unterwegs. Auf Höhe des Stadtspitals Triemli stand plötzlich ein Unbekannter vor ihr.

Der Mann griff nach der Handtasche der Geschädigten und versuchte diese zu entreissen. Als sich die Frau zur Wehr setzte, verpasste ihr der Unbekannte Faustschläge ins Gesicht, so dass sie zu Boden stürzte. Am Boden liegend versetzte ihr der Räuber Fusstritte gegen den Kopf, worauf das Opfer die Handtasche losliess. Mit der Beute flüchtete der Täter in Richtung Schweighofstrasse. Die Geschädigte erlitt Kopfverletzungen und musste hospitalisiert werden.

Signalement des Unbekannten: Ca. 20-30 Jahre alt, ca. 160 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, trug dunkle Kleidung und ein Oberteil mit Kapuze, die beim Überfall über den Kopf gezogen war.

Zeugenaufruf:

Personen, die zwischen 05.00 und 05.15 Uhr am Marie-Heim-Vögtlin-Weg, zwischen dem Trassee der Uetlibergbahn und dem Stadtspital Triemli sowie in der Umgebung Schweighofstrasse/Döltschiweg Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Überfall stehen könnten, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden.

Quelle: stapoZH

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Nach einem Raubüberfall auf einen Passanten konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Baden zwei Tatverdächtige anhalten. Die beiden Männer im Alter von 24 und 25 Jahren, beides tunesische Asylbewerber, wurden bereits wenige Minuten nach Meldungseingang festgenommen. In den Effekten kam mutmassliches Deliktsgut zum Vorschein.

Am Freitag, 13. Dezember 2013, kurz nach 03.00 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau über einen Raubüberfall auf einen Passanten informiert. Ein 34-jähriger Schweizer sei von zwei Männern beim Bahnhof in Baden angegriffen und niedergeschlagen worden. Die beiden Täter hätten ihm das mitgeführte Mobiltelefon entwendet.

Sofort begaben sich Patrouillen der Kantons- und Stadtpolizei auf die Fahndung nach der flüchtigen Täterschaft.

Nach zirka einer Viertelstunde fiel einer aufmerksamen Stadtpolizei-Patrouille ein verdächtiges Duo auf. Zwei Männer befanden sich unweit des Bahnhofs bei einer privaten Liegenschaft. Die Stadtpolizisten nahmen in der Folge eine eingehende Kontrolle vor. Die beiden Männer, zwei Asylbewerber im Alter von 24 und 25 Jahren mit tunesischer Staatsangehörigkeit, führten mehrere Mobiltelefone mit sich.

Bei den beiden alkoholisierten Tatverdächtigen kam auch das entwendete Mobiltelefon der zuvor begangenen Straftat zum Vorschein.

Die Kantonspolizei Aargau hat nun die Ermittlungen eingeleitet und beide Männer vorläufig festgenommen.

Wie sich herausstellte, wurde bereits kurz vor 02.30 Uhr in 46-jähriger Schweizer, welcher sich beim Bahnhof befand und eingeschlafen war, von einer unbekannten Person bestohlen. Dabei wurde ihm ebenfalls sein mitgeführtes Mobiltelefon gestohlen.

Quelle: kapoAG

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Am 12.12.2013, kurz vor 1300 Uhr, wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Hebelstrasse eine 18- jährige Frau schwer verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass es zwischen der 18- Jährigen und ihrem ehemaligen Partner in ihrer Wohnung zu einer Auseinandersetzung gekommen war. In deren Verlauf verletzte der Mann die junge Frau mit einer Stichwaffe schwer. Anschliessend verständigte er die Polizei und begab sich mit der Verletzten vor die Liegenschaft.

Kurze Zeit später trafen Polizei und Sanität ein. Die Frau wurde unverzüglich durch die Sanität Basel in die Notfallstation eingewiesen und musste sich einer Notoperation unterziehen. Der mutmassliche Täter, ein 21- jähriger Schweizer, konnte vor Ort festgenommen werden.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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In Balerna im Mendrisiotto ist ein Mann in seiner Wohnung mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Tatverdächtige wurden verhaftet.

In Balerna im Mendrisiotto ist am Dienstag ein 53-jährige Mann mit einem Messer schwer verletzt worden. Der Angriff hat sich in der Wohnung des Opfers zugetragen, wie die Tessiner Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Drei Tatverdächtige sind in Haft.

Einer der mutmasslichen Täter, ein 23-jähriger Schweizer, sei noch im Verlauf der Nacht festgenommen worden, schrieb die Staatsanwaltschaft. Zwei weitere Männer wurden am Mittwoch dingfest gemacht, wie die Staatsanwaltschaft am Abend mitteilte.

Täter wollten «Rechnung begleichen»

Die Hintergründe zur Messerattacke sind gemäss Staatsanwaltschaft noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen habe das Trio «eine Rechnung begleichen wollen», wie ein Sprecher der Strafbehörde sagte. Es gebe Hinweise dafür, dass die Täter es eigentlich auf den Sohn des Opfers abgesehen hatten.

Die Verletzungen des 53-Jähren seien zwar schwerwiegend, der Mann befinde sich aber nicht in Lebensgefahr.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Am 11.12.2013, ca. 0715 Uhr, wurde im Luzernerring eine 51- jährige Frau Opfer eines Raubes. Dabei wurde sie verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau auf dem Weg zur Arbeit war, als ihr unvermittelt auf Höhe der Verzweigung Luzernerring/Flughafenstrasse, bei einer Telefonkabine, von hinten ein Mann in den Rücken schlug, sodass sie zu Boden stürzte. Durch den Schlag war die Frau kurze Zeit benommen. Der Täter raubte ihr die Handtasche und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Frau begab sich nach Hause, suchte einen Arzt auf und erstattete im Verlauf des Nachmittages Anzeige.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 175 cm gross, schulterlanges, zerzaustes graues Haar, trug eine weisse Leinentasche mit sich. Nähere Angaben konnte das Opfer nicht machen. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS