Archiv für die Kategorie ‘Falschgeld’

Sie versteckten sich in einem Holzmöbel und prellten so ahnungslose Schweizer um Geld. Jetzt hat die Grenzwache die Betrügerbande festgenommen.

Das ist so kreativ wie kriminell: Eine Bande aus Rumänien hat in den vergangenen Monaten mehrere Leute in Hotelzimmer gelockt und ihnen falsche Tausendernoten untergejubelt. Die potenziellen Opfer fanden die Betrüger auf Portalen für Kleinanzeigen. Sie wollten eigentlich Immobilien, Autos, Schmuck oder Kunstobjekte zu Geld machen.

Die Gauner kontaktierten sie und luden sie in ein Hotelzimmer ein. Dort überredeten sie die Opfer, Geld zu tauschen, statt etwas zu verkaufen. Zu diesem Zweck sollten beide Parteien ihre Banknoten in eine angeblich sichere Schublade in einer Kommode legen.

Was die Opfer nicht wussten: Das Möbelstück war so präpariert, dass sich einer der Verbrecher darin verstecken und das deponierte Geld über einen doppelten Boden durch Blüten ersetzen konnte. Unter einem falschen Vorwand wurde das Gespräch dann beendet und die arglosen Opfer gingen mit einem Bündel Falschgeld nach Hause.

Nicht der erste Fall

Mitte November konnte den Gaunern schliesslich das Handwerk gelegt werden. Als sie im Raum Genf die Schweizer Grenze überqueren wollten, wurden sie von der mobilen Grenzpolizei gestellt. Die Trojanische Kommode wurde im Auto der Betrüger gefunden. Die drei wurden im Mai bereits bei ihrer Einreise beim Grenzposten in Chiasso kontrolliert, wie die Polizei schreibt. Damals waren sie mit der gleichen Kommode und einem Bündel Falschgeld unterwegs.

Offenbar war die Bande nicht die einzige mit derart viel Fantasie. Im Raum Chêne-Bougeries konnte im August eine weitere Gruppe von Männern festgenommen werden, die ebenfalls falsche Tausendernoten bei sich trugen und im Kofferraum eine manipulierte Kommode mitführten.

Die Genfer Polizei warnt deshalb vor vermeintlich lukrativen Transaktionsgeschäften. Es könnten boshafte Absichten dahinter stecken. In dringenden Fällen rät die Polizei, Geschäfte mit Unbekannten immer in der Öffentlichkeit durchzuführen. Ausserdem appelliert sie an Hotelangestellte, die Augen offen zu halten, da die Kommoden in einer Velotasche an ihnen vorbei ins Zimmer geschmuggelt werden.

Quelle: 20min

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Die Kantonspolizei Zürich hat einer international agierenden Betrügerbande das Handwerk gelegt und über 500’000 Euro Falschgeld und 21’000 echte Euro sichergestellt.

Die Bande täuschte einem Schweizer Immobilienhändler vor, eine in der Zeitung inserierte Wohnung abkaufen zu wollen. Dazu luden sie ihn im März nach Como (I) zu einem Treffen mit dem Kaufinteressenten ein. Bei diesem Treffen wurde dem Verkäufer zudem ein Devisengeschäft vorgeschlagen und ihm 200’000 Euro im Tausch gegen 240’000 Franken angeboten. Er hätte nach Abwicklung der Transaktion eine Provision von 10’000 Euro erhalten sollen. Dieses Angebot wurde folglich Anfang April per Mail wiederholt und überdies vereinbart, zugleich 300’000 Euro als Anzahlung für die zum Verkauf stehende Wohnung zu übergeben.

Zur perfekten Umsetzung des Betruges spielte u.a. ein speziell präpariertes Möbel eine entscheidende Rolle. Dieses Möbel wurde von den Tätern einen Tag vor dem Betrug in das bereits gemietete Sitzungszimmer des Hotels gebracht.

Zur Übergabe der 240‘000 Franken kam es jedoch nicht, vielmehr führten die Ermittlungen der eingeschalteten Polizei zur Festnahme von 4 Männern aus Serbien, Frankreich, Österreich und Deutschland im Alter zwischen 22 und 44 Jahren. Zwei der Verhafteten zeigten sich geständig, beabsichtigt zu haben, den Immobilienhändler um 240‘000 Franken zu betrügen.

Das geschilderte Vorgehen ist in der Schweiz seit Ende der 1990er Jahre unter dem Phänomen Rip-Deal oder Geldwechselbetrug bekannt. Die potentiellen Opfer sind oft Verkäufer von Immobilien oder Antiquitäten aber auch Uhren- und Schmuckhändler, welche von den Tätern aufgrund von Inseraten kontaktiert werden. Weitere Informationen zum Phänomen sind der Warnung des Bundesamts für Polizei www.fedpol.admin.ch zu entnehmen.

Quelle: kapoZH

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Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete in der Nacht von Samstag auf Sonntag (9./10.3.2013) zwei Personen, die falsche 100er-Noten in Umlauf gebracht haben.

Ein 19-jähriger Schweizer wurde durch das Barpersonal eines Nachtclubs erwischt, als er mehrfach Getränke mit gefälschten 100er-Noten bezahlte.

Erste Ermittlungen sowie Hausdurchsuchungen haben ergeben, dass sein 20-jähriger Bruder bei der Erstellung der gefälschten Noten beteiligt war. Die gefälschten 100er-Noten konnten sichergestellt werden.

Gegenüber der Polizei sind die beiden Männer geständig. Sie wurden der Staatsanwaltschaft Zürich/Unterland zugeführt.

Quelle: stapoWinterthur

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Eine unbekannte Täterschaft bestellte innerhalb der letzten Tage bei Kurierdiensten jeweils eine Pizza und bezahlte diese dann mit Falschgeld. Der Kantonspolizei liegen drei Anzeigen aus Rothrist, Dottikon und Wildegg vor. Die Polizei warnt vor dieser Masche.

Bei einem Pizza-Kurierdienst in Rothrist bestellte ein Unbekannter am späten Sonntagabend, 17. Februar 2013, eine Pizza. Als der Kurier wenig später bei der genannten Adresse eintraf, fand er im fraglichen Mehrfamilienhaus keine Person mit dem entsprechenden Namen. Als er schon wegfahren wollte, machte in der Nähe ein Mann auf sich aufmerksam und gab sich als Besteller der Pizza aus. Er bezahlte diese mit einer 200-Franken-Note, nahm das Rückgeld entgegen und verschwand.

Später wurde dann bei der Pizzeria festgestellt, dass die Banknote gefälscht war. Der Inhaber erstattete in der Folge bei der Kantonspolizei Anzeige.

Zwei Tage später erfuhr die Kantonspolizei aufgrund einer Anzeige, dass der Kurier eines Pizza-Lieferdienstes in Dottikon ebenfalls am Sonntagabend einem Unbekannten auf den Leim gegangen war. Unter gleichen Umständen wie in Rothrist hatte dieser die Pizza mit einer falschen 200-Franken-Note bezahlt.

Schliesslich wurde der Kantonspolizei noch ein dritter Fall angezeigt. Dieser hatte sich am Abend des 20. Februar in Wildegg ereignet. Hier hatte der Täter den Pizza-Kurier auf einen Parkplatz gelockt und dort mit einer falschen Zweihunderternote bezahlt.

Trotz des gleichen Vorgehens ist zur Zeit unklar, ob alle drei Straftaten auf das Konto der gleichen Täterschaft gehen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei sind im Gange.

Die Kantonspolizei erhält regelmässig Meldungen und Anzeigen wegen Falschgeldes. Wie im Fall dieser Pizza-Kuriere wählen die Täter gezielt Orte mit schlechten Lichtverhältnissen, damit die Fälschung nicht sofort auffällt. Auch taucht bei Anlässen mit vielen Leuten und Aushilfspersonal in den Festwirtschaften immer wieder Falschgeld auf. Obwohl mit Farbkopierern und ähnlichen Mitteln hergestellte «Blüten» auf den ersten Blick täuschend echt aussehen, lassen sie sich einfach durchschauen. Die Kantonspolizei empfiehlt, sich die wichtigsten Sicherheitsmerkmale der Banknoten einzuprägen.

Quelle: kapoAG

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Questa notte, poco prima delle 01:30, a Bellinzona presso il carnevale Rabadan è stato fermato un 18enne del Mendrisiotto che ha cercato di mettere in circolazione una banconota falsa. Lo stesso ê stato denunciato e diffidato ad entrare all’interno dell’area del carnevale. Circa un’ora dopo veniva nuovamente fermato all’interno dell’area del carnevale nell’intento di spacciare altre banconote false. Lo stesso è stato arrestato.

Quelle: kapoTI

Ein 29-jähriger Mann ist im Intercity von Lausanne nach St. Gallen in Grenchen mit 12’800 Franken Falschgeld erwischt worden. Bei den gefälschten 50er-, 100er- und 200er-Scheinen handelt es sich laut der Grenzwache um «qualitativ gute Farbkopien».

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Die Sicherheitselemente seien nachgeahmt worden, teilte die Schweizer Grenzwache am Montag mit. Die gefälschten Banknoten wurden sichergestellt. Der abgewiesene Asylbewerber aus der Elfenbeinküste wurde der KantonspolizeiSolothurn übergeben.

Gegen ihn liefen bereits Ermittlungen im Kanton Freiburg. Bei der Zugkontrolle Anfang November trug der Mann zudem einen Tränengas-Spray auf sich, der gemäss Schweizer Waffengesetz verboten ist.

Quelle: blick.ch

Am Samstagabend betrat ein Unbekannter eine Tankstelle in Aarburg und wollte mit einer falschen Euro-Banknote bezahlen. Als dieser Umstand festgestellt wurde, flüchtete der Täter und fuhr mit einem silbergrauen Auto davon. Dabei kam es zu einer Beinahekollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer. Die Kantonspolizei sucht nun Augenzeugen.

(Symbolbild) – Michael Grabscheit / pixelio.de

Am Samstagabend, 24. November 2012 kurz nach 19 Uhr betrat ein unbekannter Mann einen Tankstellenshop in Aarburg und legte eine 50 Euro-Banknote vor, um einen Artikel zu bezahlen. Die Verkäuferin überprüfte die Note und stellte dabei fest, dass es sich um eine falsche Banknote handelte. Als der vermeintliche Kunde dies bemerkte, flüchtete er aus dem Geschäft und fuhr mit einem silbergrauen Auto (vermutlich Kombi) mit Berner Kontrollschildern davon. Bei dieser Wegfahrt kam es zu einer Beinahe-Kollision mit einem aus Richtung Olten herannahenden Auto.

Die alarmierte Kantonspolizei konnte das flüchtige Auto nicht mehr antreffen.

Die Kantonspolizei in Zofingen (Tel. 062 745 11 11) nimmt sachdienliche Hinweise zum geflüchteten Täter und Fahrzeug entgegen.

Quelle: kapoAG

Am frühen Mittwochmorgen (24.10.2012) hat ein Kunde eines Escort-Services die erhaltenen Leistungen mit falschen 100 Franken-Noten bezahlt. Die Schaffhauser Polizei konnte den Mann festnehmen. Die Original-Note, von welcher Kopien erstellt wurden, konnte ebenfalls sichergestellt werden.

(Symbolbild)

Um 05.15 Uhr am Mittwoch, 24.10.2012 meldete sich eine 23-jährige Rumänin bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei und erklärte, dass sie soeben von einem Kunden für sexuelle Dienstleistungen sechs gefälschte Hundertfranken-Noten erhalten habe.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wurde in der Folge umgehend eine Hausdurchsuchung am Wohnort des mutmasslichen Täters durchgeführt. Anlässlich der Durchsuchung konnte die Original-100-Frankennote, welche kopiert worden war, sichergestellt werden.

Ersten Ermittlungen zufolge sind die Falsifikate noch nicht im Umlauf gewesen.

Der 40-jährige Schweizer wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

An der 21. Street Parade tanzten Hundertausende bei strahlendem Sommerwetter zur Musik von 28 Love Mobiles. Nachdem bereits der Nachmittag grösstenteils friedlich verlaufen war, gab es auch in den Nachtstunden keine grösseren Zwischenfälle. Die Stadtpolizei Zürich zieht eine vorwiegend positive Bilanz.

Street Parade Zürich

Die Parade verlief weitgehend problemlos. Am späteren Nachmittag mussten wegen einer zu hohen Menschenansammlung im Raum Bellevue der Zustrom von weiteren Besucherinnen und Besuchern auf dem Limmatquai während rund 90 Minuten umgeleitet werden.

Eine Patrouille der Wasserschutzpolizei beobachtete kurz vor 17.00 Uhr, wie es auf dem Zürichsee im Bereich der Quaibrücke beinahe zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Motorbooten gekommen war. Der fehlbare Bootsführer, ein 47-jähriger Tscheche, wurde festgenommen. Es stellte sich heraus, dass er das Motorboot kurz zuvor beim Stadthausquai entwendet hatte. Der stark alkoholisierte Mann wurde zuerst ausgenüchtert und dann der zuständigen Fachgruppe zugeführt.

Kurz nach 20.00 Uhr wurde an der Schanzengasse im Kreis 1 ein Passant von einem vorbeifahrenden Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei Zürich leicht am Fuss verletzt und musste im Spital ambulant behandelt werden.

Gegen 22.30 Uhr stürzte ein 32-jähriger Schweizer am Hirschengraben im Kreis 1 von einer Mauer rund zwei Meter in die Tiefe und blieb verletzt auf dem Trottoir liegen. Er erlitt Kopfverletzungen und wurde zur stationären Behandlung ins Spital gebracht.

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wurde die Stadtpolizei Zürich zu einzelnen Schlägereien und Streitereien gerufen. Die Ursache für die Auseinandersetzungen dürfte häufig im übermässigen Alkohol- und / oder Drogenkonsum zu suchen sein. Glücklicherweise handelte es sich dabei in der Regel um kleinere Zwischenfälle ohne schwerwiegende Verletzungsfolgen. Einige Male unterstützten die Polizeikräfte Sanitätsposten bei der Behandlung von renitenten Patienten. Insgesamt wurden 23 Personen in der Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB) bzw. in der Patientensammelstelle (Notunterkunft) von Schutz & Rettung Zürich ausgenüchtert.

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete im Verlauf des Samstags und in der darauffolgenden Nacht 38 Personen im Alter zwischen 19 und 45 Jahren. Gründe für die Festnahmen waren:

Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung/Tätlichkeit, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Diebstahl, Falschgeld, Sachbeschädigung, verbotenes Waffentragen und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz.

Die Festgenommen stammen aus Italien (13), der Schweiz (12), Deutschland (5) und aus den Ländern Algerien, Gambia, Guinea, Irak, Marokko, Tunesien und der Türkei.

Die verschiedenen Fahndungsdienste machten folgende Sicherstellungen:

Rund 320 Gramm Amphetamin, rund 240 Dosen Ecstasy, rund 40 Dosen LSD, geringe Mengen Kokain, Heroin und Haschisch sowie rund 90 Gramm unbekanntes Pulver und eine geringe Anzahl unbekannter Pillen. Weiter wurde Bargeld im Wert von rund 1000 Franken und 2300 Euro sichergestellt.

Detektive der Abteilung Bewilligungen mussten vereinzelt Verzeigungen wegen illegalen Verkaufsständen, illegalen Händlern und Verstössen gegen das Gastwirtschaftsgesetz aussprechen.

Adrian Feubli
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

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Street-Parade aus Sicht der Kantonspolizei Zürich

Dieses Jahr hat die Street-Parade wiederum ohne Mainstation-Party stattgefunden. Im Zürcher Hauptbahnhof kamen bis am frühen Nachmittag viele Partygänger in verschiedenen Extrazügen aus Italien und Deutschland an und begaben sich rasch in Richtung Umzugsroute. Ab 23.00 Uhr nahm das Personenaufkommen im Hauptbahnhof stark zu. Die Haupt- und Querhalle füllte sich mit heimkehrenden Partygängern. Mit grosser Polizeipräsenz konnte die Sicherheit der Reisenden gewährleistet werden. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich ziehen für die Nacht vom Samstag auf Sonntag (11./12.08.2012) folgende Bilanz:

Insgesamt mussten 25 Personen verhaftet werden; 24 Männer und 1 Frau. Die Festgenommenen stammen aus der Schweiz, Italien, Deutschland, Tunesien, Marokko, Brasilien, Gambia, Angola und Eritrea. Anzeigen erfolgten wegen mutmasslichem Drogenhandel (10), Hinderung einer Amtshandlung (5), Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (1), Bussenumwandlung (2), Widerhandlungen gegen das Gesetz über Ausländerinnen und Ausländer (5), illegalem Waffenbesitz (3), Diebstahl (2), Sachbeschädigung (2), Trunkenheit (4) und in einem Fall wegen Betrug. Verzeigungen erfolgten vorwiegend wegen Betäubungsmittelkonsums (36). Es konnten über 200 Gramm Marihuana und Haschisch, 167 Ecstasy Pillen, 1 Ampulle GHB und 22 Gramm Amphetamin sowie 5 Portionen MDA und geringe Mengen Kokain sichergestellt werden.

Schwere Gewaltdelikte wurden nicht verzeichnet, jedoch zog sich eine angetrunkene Person beim Sturz auf die Geleise ohne Dritteinwirkung Verletzungen zu. Er konnte noch vor der Einfahrt eines Zuges durch Passanten auf das Perron gehoben werden.

Die Kantonspolizisten wurden für verschiedenste Hilfeleistungen angefordert. Rund ein Dutzend Mal wurden Diebstahlsanzeigen erstattet und mehrere Fundsachen überbracht. Der Alkohol- und Drogenkonsum zeigte sich wiederum als eines der grössten Probleme. Teilweise konnten sich die Betroffenen kaum mehr auf den Beinen halten und andere verhielten sich, nicht zuletzt auch gegen die mit gelben, gut erkennbaren Leuchtwesten ausgerüsteten Polizisten, aggressiv. Verhaftungen erfolgten teils unter schwierigen Bedingungen, da Unbeteiligte oder Personen aus dem Umfeld der Festzunehmenden sich gegen die Polizei stellten.

Die Kantonspolizei Zürich wurde durch die Transportpolizei und die Securitrans unterstützt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Quelle: kapoZH

An der 21. Street Parade starteten 28 Love Mobiles kurz nach 14 Uhr auf die Route rund um das Seebecken. Im Moment dauert die Parade noch an und die letzten Fahrzeuge sind unterwegs in Richtung Mythenquai. Die Stadtpolizei Zürich verzeichnete bis am späteren Nachmittag nur wenige Zwischenfälle.

Street Parade Zürich

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 10./11. August 2012, waren keine besonderen Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Street Parade zu verzeichnen. Auch der Samstagnachmittag verlief grösstenteils problemlos. Zwischen 16:10 Uhr und 17.30 Uhr mussten die Besucherinnen und Besucher, die vom Limmatquai in Richtung Bellevue unterwegs waren, in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter via Münsterbrücke zur Bahnhofstrasse umgeleitet werden. Grund dafür war eine zu hohe Menschenansammlung im Raum Bellevue.

Bis zur Stunde mussten 9 Personen wegen übermässigem Alkohol- und/oder Drogenkonsum in Gewahrsam genommen und in der Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB) ausgenüchtert werden. Detektive der Abteilung Bewilligungen mussten vereinzelt Verzeigungen wegen illegalen Verkaufsständen und illegalen Händlern aussprechen.

Die verschiedenen Polizeipatrouillen entlang der Umzugsroute nahmen bis zur Stunde 20 Personen fest. Dies wegen Betäubungsmitteldelikten, Taschendiebstählen, Falschgeld und Verstössen gegen das Waffengesetz. Weiter wurden Amphetamin, Marihuana, LSD und Ecstasy sichergestellt. Eine Schlussbilanz wird die Stadtpolizei Zürich morgen Sonntag, 12. August 2012, mittels Medienmitteilung kommunizieren.

Adrian Feubli
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

Die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur haben in der Nacht auf Samstag in Chur drei Personen verhaftet. Sie werden verdächtigt, Falschgeld hergestellt und in Umlauf gesetzt zu haben.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Zwei der drei Männer im Alter von 22 und 24 Jahren bezahlten in einem Lokal im Churer Welschdörfli ihre Getränke je mit einer Hunderternote. Kurz nachdem die beiden gegangen waren, bemerkte der Barangestellte, dass die beiden Noten gefälscht waren. Er alarmierte die Polizei. Dank der genauen Personenbeschreibung, die der Angestellte abgeben konnte, gelang es der Stadtpolizei Chur kurze Zeit später, die beiden Männer anzuhalten. Schliesslich konnte ihr Fahrzeug ausfindig gemacht werden.

Im Wageninnern traf die Kantonspolizei Graubünden dann einen dritten, schlafenden Mann an und entdeckte weitere gefälschte Hunderternoten. Alle drei Personen, zwei 24-jährige Schweizer und ein 22-Jähriger aus dem Kosovo, wurden vorübergehend festgenommen. Der 22-Jährige hat in einer ersten Einvernahme zugegeben, das Falschgeld hergestellt zu haben.

Quelle: kapoGR

Basel/BS. Bei einer Zollkontrolle eines 26-jährigen Mannes am Sonntag (13.5.2012) sind Schweizer Grenzwächter in Basel auf mehrere gefälschte Euronoten gestossen. Bei den sichergestellten Blüten handelte es sich um sehr gute Fälschungen.

Basel: Am Sonntagabend reisten zwei Männer in einem Fahrzeug von Deutschland beim Grenzübergang Basel-Freiburgerstrasse in die Schweiz ein. Während der Zollkontrolle haben Grenzwächter beim 26-jährigen Beifahrer eine Kleinmenge Betäubungsmittel festgestellt.

Falschgeld in Hosentasche

Bei der weiteren Durchsuchung stiessen die Grenzwächter in einer Hosentasche auf mehrere gefaltete 200-Euro-Scheine. Aufgrund der hohen Anzahl der entdeckten Banknoten entschieden sie sich, einen Dokumentenspezialisten der Grenzwache beizuziehen. Dieser stellte kurze Zeit später fest, dass es sich bei den elf entdeckten Scheinen um sehr gut gemachte Blüten handelte. Verschiedene Sicherheitsmerkmale wurden offensichtlich durch die Fälscher nachgeahmt. Der 26-jährige Mazedonier mit Wohnsitz in der Schweiz, wurde der Kantonspolizei Basel-Stadt übergeben. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat den Mann in der Folge festgenommen und die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet.

Quelle: polizeinews