Archiv für die Kategorie ‘Fahrlässige Tötung’

(Symbolbild)

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Eine Fussgängerin ist am Freitagnachmittag (27.12.2013) in Fischenthal von einem Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden. Das Unfallopfer starb kurz nach der Einlieferung in das Spital aufgrund der schweren Verletzungen. Der Lenker beging Fahrerflucht.

Eine 77-jährige Fussgängerin überquerte gegen 13.30 Uhr die Tösstalstrasse auf Höhe der Würz-Strasse. Aus bisher nicht geklärten Gründen fuhr ein aus Richtung Steg kommender Autolenker die betagte Frau an, worauf diese weggeschleudert wurde und auf der Gegenfahrbahn liegen blieb. Sie erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit einem Helikopter der REGA ins Spital geflogen werden, wo sie kurz darauf starb. Der fehlbahre Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Er hat sich bis jetzt nicht bei der Polizei gemeldet und wird gesucht.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen das Forensische Institut sowie die Feuerwehr Fischenthal zur Regelung des Verkehrs im Einsatz.

Zeugenaufruf: Gesucht wird der Lenker des unfallverursachenden Personenwagens, möglicherweise ein weisser Renault. Personen, die zum Lenker und zum Unfallhergang Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Hinwil, Tel. 044/ 938 30 10 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

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Bild: blick

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Vor fünf Jahren töteten die irren Raser in Schönenwerd eine junge Frau. Nun kommt wenigstens einer in den Knast.

Endlich kommt Fahrt in den Fall. Nach fünf quälend langen Jahren wandert Totraser Nekti T.* (23) nun in den Knast. Am 14. Oktober muss der Grieche seine Strafe von sechs Jahren antreten.

Dagobert Cahannes (63), Sprecher des Solothurner Regierungsrats, bestätigt: «Wir haben einen Platz für den Verurteilten gefunden. Er wird in einer Strafanstalt in einem anderen Kanton untergebracht. Das Aufgebot steht.»

Es wurde auch Zeit: Im November 2008 hatte sich die Raser-Clique um den Griechen Nekti T.* (23), den Kroaten Vedran B.* (22) und den Türken Cemal A.* (22)   in Schönenwerd SO ein irres Rennen geliefert. Der Audi von Nekti T. krachte damals in den Wagen von Lorena W.* († 21). Sie starb auf der Unfallstelle.

Trotzdem blieben die Raser seither auf freiem Fuss. Sie hatten ihre Strafen bis vor Bundesgericht angefochten – ohne Erfolg. «Wir haben den Fall nie zu den Akten gelegt», sagt Cahannes. «Doch durch die Anfechtung bis vor Bundesgericht zog sich das Prozedere einfach hin, das mussten wir akzeptieren.»

Nach Nekti T. werden nun auch die Mitraser Cemal A. und Vedran B., die zu je zwölf Monaten Gefängnis verurteilt wurden, bald zur Verantwortung gezogen. Doch den Gang hinter Gitter könnten die zwei doch noch hintertreiben. Weil sie «Sondervollzugsformen» beantragt haben, muss eine Alternative zum Gefängnis geprüft werden. Angedacht ist ein sogenanntes Electronic Monitoring. Das heisst: Dem Duo würden für ein Jahr elektronische Fussfesseln angelegt. Jeder Schritt würde von den Behörden überwacht.

Quelle: blick

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Im Sommer 2012 wurde am Schwanenplatz ein Trottinettfahrer von einem Car beim Abbiegen angefahren und tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Luzern hat den Chauffeur nun wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. 

Der Unfall ereignete sich am 4. August 2012 auf dem Schwanenplatz in der Stadt Luzern. Um ca. 19.00 Uhr bog der Chauffeur eines polnischen Cars über ein Trottoir auf den Schwanenplatz ab. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem 62-jährigen Trottinettfahrer. Dieser verstarb an den schweren Verletzungen.

Die Staatsanwaltschaft Luzern hat den 30-jährigen Chauffeur aus Polen wegen fahrlässiger Tötung mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen und einer Busse von 400 Franken bestraft. Zudem hat er die Untersuchungskosten von rund 6’000 Franken zu bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Quelle: kapoLU

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Wochen mehrere Meldungen von streunenden Hunden eingegangen, die Rehe gehetzt und gerissen haben.

Während den vergangenen Wochen sind bei der Kantonspolizei Solothurn mehrere Meldungen von streunenden Hunden eingegangen, die Rehe gehetzt und folglich auch gerissen haben. Allein im Februar 2013 haben sich fünf Hundebesitzer nach einem entsprechenden Vorfall gemeldet oder konnten durch die Polizei ermittelt werden. Gegen sie wird Strafanzeige eingereicht.

Bild:_ kapoSO

Bild: kapoSO

Oftmals unterschätzen oder ignorieren die Hundehalter den «Jagd- und Beutetrieb» ihrer Vierbeiner. Besonders in der Winterzeit liegen die Wildtiere oft nur unweit von Waldwegen oder Waldrändern. Sie brauchen während dieser Zeit ihre ganze Energie, um bei Schnee, Kälte und entsprechend geringem Nahrungsangebot überleben zu können. Werden sie dann durch streunende Hunde gehetzt, so hat dies in der Regel fatale Folgen.

Die Kantonspolizei Solothurn und das Amt für Wald, Jagd und Fischerei appellieren daher an die Hundehalter, ihre Vierbeiner ständig unter Kontrolle zu halten und im Wald bzw. in der Nähe eines Waldrandes an der Leine zu führen, sofern diese nicht in jeder Situation abgerufen werden können. Hundehalter, die dieser Pflicht nicht nachkommen, machen sich strafbar.

Quelle: kapoSO

Heute Montag, 11.02.2013, zirka 15:15 Uhr hat sich in Dallenwil auf der Engelbergstrasse ein Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurde eine Fussgängerin schwer verletzt.

(Symbolbild)

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Der Lenker fuhr mit seinem Personenwagen auf der Kantonsstrasse aus Engelberg kommend in Richtung Stans. Gleichzeitig überquerte eine Frau beim Fussgängerstreifen auf der Höhe des Bahnhofs Dallenwil die Strasse. Dabei wurde sie vom Fahrzeug erfasst. Durch die Kollision erlitt die Fussgängerin schwere Kopfverletzungen. Sie wurde ins Kantonsspital nach Luzern überführt.

Der Lenker des Personenwagens wies Anzeichen von Angetrunkenheit auf. Der Atemlufttest war mit mehr als 1.3 Promille positiv.

Nebst der Polizei waren das Rettungsteam des Kantonsspitals Nidwalden und die Feuerwehr Dallenwil im Einsatz. Der Verkehr musste über die alte Kantonsstrasse umgeleitet werden.

Die genaue Unfallursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden zusammen mit der Staatsanwaltschaft abgeklärt. Personen welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Nidwalden (041 618 44 66) zu melden.

Anfragen für Medienschaffende werden Morgen Dienstag zwischen 08:00 Uhr und 09:00 Uhr durch die Leitung der VSP der Kantonspolizei Nidwalden beantwortet.

Quelle: kapoNW

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NACHTRAG: 

Betrunkener fährt Nidwaldner Landrätin tot

Tragischer Verkehrsunfall: Die CVP-Politikerin Verena Bürgi ist am Montag angefahren und schwer verletzt worden. Am Mittwoch starb die 63-Jährige im Spital.

Die Nidwaldner Landrätin Verena Bürgi ist tot. Bürgi starb am Mittwoch an den Folgen eines Verkehrsunfalles, wie Landratssekretär Armin Eberli am Freitag einen Bericht der Neuen Nidwaldner Zeitung bestätigte. Die CVP-Politikerin wurde 63 Jahre alt.

Bürgi war am Montag in ihrem Wohnort Dallenwil auf einem Fussgängerstreifen von einem alkoholisierten Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden. Am Mittwoch erlag sie ihren schweren Verletzungen.

Bürgi war über 20 Jahre in der Politik tätig. Sie war Gemeinderätin und Gemeindepräsidentin von Dallenwil und wurde 2006 in das Nidwaldner Parlament gewählt, das sie 2011/12 präsidierte. Bürgi war zudem von 1999 bis 2008 Präsidentin des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes.

Quelle: 20min

Die Stadtpolizei Zürich hat am Dienstagmorgen, 8. Januar 2013, im Kreis 9 einen Mann festgenommen, der wegen fahrlässiger Tötung zur Verhaftung ausgeschrieben ist.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Fahnder der Stadtpolizei Zürich kontrollierten kurz vor 07:00 Uhr zusammen mit der Interventionseinheit und einem Diensthund eine Wohnung in Zürich-Altstetten, um einen 41-jährigen zur Verhaftung ausgeschriebenen Schweizer festzunehmen. Dabei trafen sie auf einen 28-jährigen Rumänen.

Die Identitätsabklärungen ergaben, dass es sich bei ihm um einen international gesuchten Straftäter handelt. Er ist in seinem Heimatland wegen fahrlässiger Tötung zur Verhaftung ausgeschrieben. Der Festgenommene wurde der Kantonspolizei Zürich zugeführt, welche für die Auslieferung zuständig ist.

Der gesuchte Schweizer wurde ebenfalls verhaftet.

Marco Bisa
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

GENF – Bei einem heftigen Zusammenstoss zweier Autos in Genf ist heute Morgen einer der beteiligten Autofahrer ums Leben gekommen.

(Symbolbild)

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Der eine Autofahrer hatte kurz nach 5 Uhr vor einem Rotlicht angehalten, als das zweite Auto laut Aussage eines Polizeisprechers «in sehr schnellem Tempo» gegen sein Fahrzeug krachte.

Beim Zusammenstoss wurden beide Autos rund 50 Meter weit verschoben. Danach fingen sie zu brennen an.

Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt und konnte selbst aus seinem Auto steigen. Der zweite – auch er ein junger Mann – blieb im brennenden Wrack gefangen und kam in den Flammen um.

Der 21-jährige Unfallverursacher hatte 1,59 Promille Alkohol im Blut.

Quelle: blick.ch

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NACHTRAG: 

Raserunfall mit einem Toten in Genf nach Verfolgungsjagd

Der 21-jährige Autofahrer, der Ende Dezember in Genf einen Unfall mit einem Todesopfer verursacht hatte, lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit einem Fahrer. Dies teilte die Genfer Justiz am Samstag mit.

Den Ermittlungen zufolge waren der Student und sein Rennpartner zum Zeitpunkt des Unfalls innerorts mit rund 110 Kilometern pro Stunde unterwegs. Der 21-Jährige hatte zudem 1,59 Promille Alkohol im Blut. Dass es sich um eine Verfolgungsjagd handelte, fanden die Ermittler anhand von Videoaufnahmen der Überwachungskameras heraus.

Am 29. Dezember 2012 kurz nach 5 Uhr hatte das spätere Opfer vor einem Rotlicht angehalten, als ein zweites Auto in seinen Wagen krachte. Beide Fahrzeuge fingen Feuer. Der Unfallverursacher wurde nur leicht verletzt und konnte sich selbst befreien.

Der Lenker des anderen Autos blieb im brennenden Wrack gefangen und kam in den Flammen um. Das Opfer ist ein 28-jähriger Sicherheitsbeamter, der in Frankreich gewohnt hatte.

Quelle: blick.ch

Am frühen Sonntagmorgen ist in Bern eine Fussgängerin auf dem Trottoir angefahren und tödlich verletzt worden. Der Autolenker ergriff zunächst die Flucht, konnte kurz später aber angetroffen werden. Die Fussgängerin erlag im Spital ihren Verletzungen.

(Symbolbild)

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Ein Autolenker war am Sonntag, 23. Dezember 2012, um ca. 0345 Uhr in der Stadt Bern auf der Aarstrasse unterwegs vom Mattenquartier Richtung Marzili. Gemäss ersten Erkenntnissen geriet er zwischen den Hausnummern 54 und 62 rechts auf das Trottoir. Dort beschädigte er über mehrere Meter ein Geländer und erfasste eine Fussgängerin, die mit ihrem Hund unterwegs war. Der Autolenker setzte seine Fahrt Richtung Marzili fort, wo er sein stark beschädigtes Auto schliesslich anhielt. Eine Polizeipatrouille traf den Lenker, einen 25-jährigen Schweizer, sowie ein Mitfahrer und eine Mitfahrerin dort unverletzt an.

Die 56-jährige Fussgängerin wurde beim Unfall schwer verletzt. Mehrere Passanten kümmerten sich bis zum Eintreffen der Ambulanz um sie. Die Frau erlag kurze Zeit später im Spital ihren Verletzungen. Ihr Hund wurde ebenfalls verletzt und durch Angehörige ins Tierspital gefahren.

Ein Atemlufttest beim Lenker ergab einen Wert von über einem Promille. Er musste seinen Führerausweis abgeben. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Der genaue Unfallhergang wird untersucht.

Quelle: kapoBE

Tibor L. flösste dem Oberwiler Sporfunktionär Daniel Bättig K.O.-Tropfen ein, um diesen auszurauben. Doch Bättig wachte nicht wieder auf.

Tibor L. (39), der K.O.-Tropfenräuber. (Kapo BL)

Tibor L. (39), der K.O.-Tropfenräuber. (Kapo BL)

Das Basler Strafgericht hat den Slowaken Tibor L. (39) wegen Raubes und fahrlässiger Tötung zu neun Jahren Haft verurteilt.

Zwei Fälle wurden verhandelt: jener eines Wirtes in Zürich und jener des damals 46-jährigen Sportfunktionärs Daniel Bättig in Oberwil BL. Während der Wirt wieder aufwachte, führten die Tropfen zum Ersticken des Sportfunktionärs, der über zwei Promille Alkohol intus hatte und krank war, als er sie verabreicht bekam.

Der Verurteilte lebte seit Jahren von der K.O.-Tropfen-Masche. Kaum hatte er in Deutschland eine Strafe deswegen abgesessen, schlug er wieder zu in Linz (A), Zürich und Oberwil.

Drei Monate nach dem tödlichen Raub in Oberwil, wo er Kreditkarten, Bargeld und ein Mobiltelefon stahl, wurde er in Tschechien festgenommen.

Beweise fehlten für Mord

Für Mord oder eventualvorsätzliche Tötung gemäss Anklage war laut Gericht die Beweislage ungenügend: Der in Deutschland einschlägig vorbestrafte Berufskriminelle habe zuvor keinen solchen Ausgang seiner Masche erlebt und Krankheit und Alkoholisierung dieses Opfers nicht erkennen können. Sein Verschulden wiege aber schwer.

Dass der Tote mit einem Kissen über dem Kopf gefunden wurde, lasse vorsätzliche Tötung zwar möglich erscheinen, doch DNA- oder andere Spuren fehlten. Auch widersprüchliche und unglaubwürdige Aussagen reichten nicht.

Quelle: blick.ch

Eine Aargauer Staatsanwältin riskierte beim Überholen zu viel und kollidierte mit einem korrekt fahrenden Auto. Dessen Lenker starb. Die Frau soll jetzt eine bedingte Geldstrafe zahlen.

Bild: kapoAG

Rund zehn Monate nach einer tödlichen Frontalkollision ist eine ehemalige Aargauer Staatsanwältin wegen fahrlässiger Tötung und grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig.

Die 46-Jährige war am 17. Januar in Bözen AG einem anderen Auto gefolgt, das einen Lastwagen überholte. Während das erste Auto das Überholmanöver abschliessen konnte, prallte der Wagen der Staatsanwältin in ein korrekt entgegenkommendes Auto.

Dessen 31-jähriger Lenker erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Mehrere Tage später erlag er im Spital seinen Verletzungen. Die Autolenkerin wurde beim Unfall selbst verletzt und wurde arbeitsunfähig.

Die ehemalige Staatsanwältin wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt, wie Elisabeth Strebel, Mediensprecherin der Aargauer Staatsanwaltschaft, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Sie bestätigte damit eine Vorabmeldung des Lokalsenders Tele M1. Zur Höhe des Tagessatzes machte Strebel keine Angaben. Die bedingte Geldstrafe gilt auf eine Probezeit von zwei Jahren.

Arbeitsverhältnis aufgelöst

Das Verfahren war von einer ausserordentlichen Staatsanwältin aus dem Kanton Bern geführt worden. Die Unfallverursacherin ist unterdessen nicht mehr bei der Aargauer Staatsanwaltschaft tätig.

Das Arbeitsverhältnis wurde per Ende September im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst, wie Samuel Helbling, Mediensprecher des Departements Inneres und Volkswirtschaft (DVI), am Dienstag auf Anfrage sagte.

Quelle: 20min