Archiv für die Kategorie ‘Fahrerflucht’

(Symbolbild)

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Eine Fussgängerin ist am Freitagnachmittag (27.12.2013) in Fischenthal von einem Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden. Das Unfallopfer starb kurz nach der Einlieferung in das Spital aufgrund der schweren Verletzungen. Der Lenker beging Fahrerflucht.

Eine 77-jährige Fussgängerin überquerte gegen 13.30 Uhr die Tösstalstrasse auf Höhe der Würz-Strasse. Aus bisher nicht geklärten Gründen fuhr ein aus Richtung Steg kommender Autolenker die betagte Frau an, worauf diese weggeschleudert wurde und auf der Gegenfahrbahn liegen blieb. Sie erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit einem Helikopter der REGA ins Spital geflogen werden, wo sie kurz darauf starb. Der fehlbahre Lenker setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Er hat sich bis jetzt nicht bei der Polizei gemeldet und wird gesucht.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen das Forensische Institut sowie die Feuerwehr Fischenthal zur Regelung des Verkehrs im Einsatz.

Zeugenaufruf: Gesucht wird der Lenker des unfallverursachenden Personenwagens, möglicherweise ein weisser Renault. Personen, die zum Lenker und zum Unfallhergang Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Hinwil, Tel. 044/ 938 30 10 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

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Am Freitag Mittag, 20. Dezember 2013, gegen 12.25 Uhr, fiel einer zivilen Patrouille der Polizei Basel-Landschaft auf der Autobahn A2 bei Muttenz BL, im Tunnel Schweizerhalle in Fahrtrichtung Basel, ein Auto auf, welches einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe auffuhr. In der Folge signalisierte die Polizei dem Lenker, ihr via Ausfahrt Muttenz ab der Autobahn zu folgen. Der Lenker jedoch widersetzte sich dieser Aufforderung und ergriff die Flucht via die Kantonale Autobahn A18 in Richtung Reinach BL.

Die Polizei nahm umgehend die Nachfahrt auf. In der Folge beging der Lenker diverse Verkehrsregelverletzungen und verliess dann die A18 via Ausfahrt Reinach-Nord und fuhr nach rechts Richtung Reinach. Innerorts in der Fleischbachstrasse wurde das Fahrzeug in der 30-km/h-Zone mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Kurze Zeit später sprang der 38-jährige Beifahrer im Fluchtfahrzeug aus dem Auto und konnte von der Polizei angehalten werden.

Das Fluchtfahrzeug konnte schliesslich kurze Zeit später in Therwil BL gestoppt werden. Beim Lenker handelt es sich um 46-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizer. Ein bei ihm durchgeführter Drogen-Schnelltest verlief positiv auf Kokain; es wurde ein Blut- und Urinprobe angeordnet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Über weitere Gefährdungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Fahrzeuglenker ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Michael Bührke  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Am frühen Samstagmorgen ist in Solothurn ein junger Mann beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren worden. Einer der Fahrzeuginsassen stieg nach der Kollision aus und versetzte dem am Boden liegenden Mann einen Fusstritt und einen Faustschlag. Danach entfernte sich das Auto unerkannt vom Unfallort. Zur Ermittlung der beteiligten Personen sucht die Polizei Zeugen.

Ein junger Mann wollte am Samstagmorgen, 21. Dezember 2013, zwischen 4.45 Uhr und 5 Uhr, in Solothurn die Gibelinstrasse Richtung Hermesbühlstrasse überqueren. Als er sich bereits auf dem Fussgängerstreifen befand, wurde er von einem Auto erfasst, welches vom «Jumbo-Kreisel» Richtung Westtangente unterwegs war. Der Fussgänger wurde über das Auto hinweggeschleudert und blieb auf der Strasse liegen.

Ein Insasse des Unfallautos stieg in der Folge aus dem Fahrzeug und versetzte dem am Boden liegenden Mann einen Fusstritt gegen dessen Körper sowie einen Faustschlag gegen den Kopf. Danach entfernte sich das Auto in unbekannte Richtung. Der Fussgänger zog sich beim Vorfall diverse Prellungen zu und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Zur Ermittlung des Autolenkers und dessen Mitfahrer sucht die Polizei Zeugen.

Personen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Angaben zur Ermittlung des Autolenkers machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 71 11.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

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Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in einem Einfamilienhausquartier in Kreuzlingen einen verdächtigen Mann verhaftet.

Die Kantonspolizei Thurgau führte am Montagabend in Kreuzlingen Quartierkontrollen durch. Um 17 Uhr wollten die Einsatzkräfte im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse zwei verdächtige Männer kontrollieren, worauf diese die Flucht ergriffen.

Einer der beiden Männer – ein 46-jähriger Bosnier – konnte in der Folge angehalten werden. Weil die Kantonspolizei Thurgau in seinem Auto Einbruchswerkzeug fand wurde er inhaftiert. Derzeit wird abgeklärt, ob ihm Einbruchdiebstähle nachgewiesen werden können. Die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher ergebnislos.

Zeugenaufruf

Wer im Zusammenhang mit den beiden verdächtigen Männern im Bereich Käsbachstrasse/Alte Sankt-Gallerstrasse Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter der Nummer 071 221 40 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbobild)

(Symbobild)

Am Donnerstag hat die Polizei in Grenchen zwei Personen angehalten. Sie werden verdächtigt, Einbrüche begangen zu haben.

In Grenchen stellte eine gemeinsame Patrouille der Kantons- und Stadtpolizei in der Nacht auf Donnerstag, 28. November 2013, gegen 3.40 Uhr, ein verdächtiges Fahrzeug in der Lebernstrasse fest. Die Polizisten wollten das Fahrzeug zwecks Kontrolle anhalten. Dabei beschleunigte der Personenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit über mehrere Strassen. In der Florastrasse kollidierte das Auto mit einem Signalständer. Die Insassen flüchteten.

Zwei Personen – eine unverletzt, eine leichtverletzt – konnten von der Polizei angehalten und festgenommen werden. Es handelt es sich um eine Spanierin und einen Kosovaren. Wie sich herausstellte, wurden das Fahrzeug wie auch die Kontrollschilder zuvor gestohlen. Im Fahrzeug befand sich zudem mutmassliches Diebesgut. Beide Personen befinden sich in Haft.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

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Ein Autolenker hat in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Bern versucht, sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen. Während der Flucht kam es zu zahlreichen Verkehrswiderhandlungen und gefährlichen Manövern. Der Lenker konnte schliesslich in Ittigen angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Sonntag, 24. November 2013, kurz vor 0325 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern ein Fahrzeug auf, welches in falscher Richtung die Genfergasse in Richtung Hodlerstrasse befuhr. Als die Polizisten den Autolenker daraufhin anhalten wollten, fuhr dieser mit stark überhöhter Geschwindigkeit über den Waisenhausplatz in die zu diesem Zeitpunkt von vielen Fussgängern frequentierte Speichergasse ein.

Die Patrouille, welche die Gasse deutlich langsamer befuhr, konnte noch beobachten, wie das Fahrzeug beim Bollwerk rechts abbog und über die Lorrainebrücke Richtung Wankdorf fuhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen durchquerte das Auto daraufhin in hoher Geschwindigkeit das Breitenrainquartier und fuhr über den Wankdorfplatz auf die Überführung in Richtung Strassenverkehrsamt. Nach einem unvermittelten Wendemanöver setzte der Lenker die Fahrt in der Folge über die Papiermühlestrasse nach Ittigen fort. Nahe des Bahnhofs Ittigen, auf dem Talweg, stoppte der Mann schliesslich. Ein Pneu seines Fahrzeugs wies inzwischen massive Beschädigungen auf. Der Lenker wie auch seine beiden Mitfahrerinnen konnten von den Einsatzkräften angehalten werden.

Ersten Abklärungen zufolge stand der 21-jährige Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Er wird sich unter anderem wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz und das Strafgesetz vor der Justiz zu verantworten haben.

Während der Fahrt wurde der Autolenker immer wieder von Polizeifahrzeugen mit eingeschalteten Warnvorrichtungen aufgefordert anzuhalten. Mehrere Patrouillen konnten eine Kollision mit dem Fluchtfahrzeug nur durch ein Ausweichmanöver verhindern. Diverse Versuche, das Auto zu stoppen oder ihm zu folgen, mussten zudem abgebrochen werden, da die Verkehrssicherheit gefährdet war und der Lenker keine Andeutungen machte, dass er die Fahrt selbst stoppen würde.

Weitere Ermittlungen sind derzeit im Gang. In diesem Zusammenhang werden auch Zeugen gesucht. Sollten Personen durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sein, werden diese gebeten sich an die Kantonspolizei Bern zu wenden: 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Nach einer Verfolgungsfahrt liessen drei mutmassliche Straftäter das Auto stehen und flüchteten zu Fuss. Bei der Fahndung der Täter wurde auch ein Helikopter mit Wärmebildkamera eingesetzt.

Am 15.11.2013, kurz vor 22 Uhr flüchtete ein PW mit stark übersetzter Geschwindigkeit vor einer Polizeikontrolle. Zwischen Schöftland und Kölliken hielt der Wagen plötzlich an und drei Personen flüchteten zu Fuss weiter.

Im Fahrzeug konnte Einbruchsmaterial festgestellt werden. Bei der Fahndung nach den Flüchtenden wurde auch ein Helikopter mit einer Wärmebild-Kamera eingesetzt. Im Zuge der Ermittlungen wurden zwischenzeitlich zwei Personen angehalten, welche mit dem Fahrzeug in Verbindung stehen. Die StA Zofingen-Kulm hat ein Verfahren eröffnet.

Quelle: kapoAG

Bild: 20min

Bild: 20min

Ein haarsträubendes Raser-Rennen auf der Rue de Lyon in Genf forderte ein Menschenleben und vier Verletzte und führte zu einem Grossaufgebot der Blaulichtorganisationen.

Am Mittwoch gegen 22.30 Uhr fuhren ein BMW und ein Subaru auf der Rue de Lyon in Richtung Vernier mit stark übersetzter Geschwindigkeit an einer Bushaltestelle vorbei. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber 20 minutes: «Sie waren mit etwa 130 bis 140 km/h unterwegs.» Dabei erfasste das eine Fahrzeug zwei Fussgänger, die die Strasse auf dem Weg zum Bus überquerten. Der eine starb auf der Stelle, der zweite wurde schwer verletzt.

Das Unfallfahrzeug fuhr etwa 150 Meter weiter, wo es heftig in ein drittes, normal fahrendes Fahrzeug prallte. Fahrer und Beifahrer der Raser-Limousine wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gefahren werden, die Person im korrekt Fahrenden Seat wurde ebenfalls verletzt.

Zweiter Raser flüchtete – Zuhause verhaftet

Im zweiten Raserfahrzeug sass lediglich der Lenker. Dieser ergriff nach dem Unfall die Flucht. Ein anwesender Zeuge merkte sich allerdings dessen Kennzeichen, worauf die Polizei diesen schnell aufspüren und bei sich Zuhause verhaften konnte.

Die Szene wurde von etwa 20 Menschen beobachtet. Die Polizei bot eine psychologische Einheit für die teilweise traumatisierten Zeugen auf. Neben der Stadtpolizei wurden die Feuerwehr, vier Krankenwagen und die Verkehrspolizei aufgeboten. Die Strasse war während der Nacht in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Genfer Raser des Mordes angeschuldigt

Die Raser, welche sich am vergangenen Mittwoch ein tödliches Autorennen im Zentrum von Genf geliefert haben, werden des Mordes angeschuldigt, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Montagabend mitteilte. Insgesamt wurden vier Personen in Untersuchungshaft genommen.

Beim Autorennen am späten Mittwochabend war ein Fussgänger tödlich verletzt worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Die beiden jungen Lenker rasten auf der stark befahrenen Rue de Lyon in Richtung Vernier.

Gemäss den ersten Ermittlungen der Genfer Staatsanwaltschaft überholte eine am Rennen beteiligte deutsche Limousine einen Bus an einer Haltestelle und fuhr mit voller Wucht in zwei Fussgänger, welche die Strasse überqueren wollten.

Einer der beiden Fussgänger verstarb noch auf der Unfallstelle, der andere, ein 25-jähriger Mann, wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Nach dem Zusammenprall mit den Fussgängern krachte die Limousine ins Heck eines dritten Autos und verletzte dabei dessen Fahrer, einen 34-jährigen Mann.

Der 23-jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden ebenfalls verletzt. Der Fahrer des zweiten Wagens – ein erst 19-jähriger Autolenker – beging Fahrerflucht, konnte jedoch am nächsten Tag festgenommen werden. Zur Geschwindigkeit, mit welcher die Raser unterwegs waren, machte die Staatsanwaltschaft auch am Montag keine Angaben.

Quelle: blick

Am Mittwochnachmittag, 6. November, meldete die Kantonspolizei Schwyz, dass in Brunnen ein roter Mini mit Schwyzer Kontrollschildern gestohlen wurde. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Uri ausser Dienst erkannten am Abend das Fahrzeug und meldeten dies ihren Kollegen.

Bild: kapoUR

Bild: kapoUR


Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri nahm umgehend die Verfolgung des Personenwagens auf der Axenstrasse in Richtung Brunnen auf. In Sisikon wendete der Lenker des gestohlenen Fahrzeuges und fuhr wieder Richtung Süden weiter. Der mutmassliche Täter fuhr durch Flüelen und Altdorf in Richtung Attinghausen und wieder zurück nach Flüelen. Er missachtete auf seiner Fahrt mehrere Haltezeichen der Polizei und verletzte die Strassenverkehrsregeln massiv. In Flüelen gelang es der Kantonspolizei Uri den Flüchtenden zu stoppen, wobei es zu einer Kollision zwischen dem gestohlenen Fahrzeug und dem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Uri kam. Vor Ort waren ebenfalls Polizisten der Kantonspolizei Schwyz.

Der mutmassliche Täter, bei welchem es sich um einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger handelt, verletzte sich und wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Uri gebracht. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Anschliessend erfolgte eine fürsorgerische Unterbringung. Der Sachschaden beträgt am gestohlenen Fahrzeug ca. 15‘000 Franken und am Patrouillenfahrzeug ca. 12‘000 Franken.

Quelle: kapoUR

(Symbolbild) - Michael Bührke  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Bei Tamins ist am Freitag um 17 Uhr eine Frau auf einem Fussgängerstreifen angefahren worden. Der Lenker des Personenwagens fuhr ohne anzuhalten weiter. Ein Unbekannter brachte die verletzte Frau ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.

Die 30-jährige Frau überquerte den Fussgängerstreifen, der von der Oberen Quaderstrasse über die Reichenauerstrasse führt. Sie war unterwegs zur Bushaltestelle. Als sie sich auf dem Fussgängerstreifen befand, wurde sie von einem schwarzen Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern angefahren. Ohne sich um die Frau zu kümmern, fuhr der Lenker weiter in Richtung Schloss Reichenau.

Die verletzte Frau setzte sich an den Strassenrand. Ein nachfolgender Autolenker hielt an und brachte die Frau ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Der unbekannte Helfer und Personen, die Angaben zum Fluchtfahrzeug und seinem Lenker sowie zum Unfallhergang machen können, sind gebeten, sich mit der Kantonspolizei Graubünden (Telefon 081 257 72 50) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoGR

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Kantonspolizei Aargau am Samstagmittag (26.10.2013) nach einem Diebstahl und anschliessender Flucht in Würenlos AG fünf mutmassliche Diebe verhaftet.

Nachdem um etwa 11.45 Uhr in Brüttisellen mehrere Personen einen grösseren Zigaretten-Diebstahl verübt hatten, wurde das signalisierte Fluchtfahrzeug über Funk an die Frontmitarbeiter verbreitet. In Dietikon wurde in der Folge eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich in einem neutralen Dienstfahrzeug auf den beschriebenen Wagen aufmerksam und nahm mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn die Verfolgung auf. Der Lenker flüchtete daraufhin mit massiv übersetzter Geschwindigkeit über die A1 und verliess die Autobahn schliesslich über die Ausfahrt Wettingen-Ost. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der Geschwindigkeit des Fluchtfahrzeuges drängten die Polizisten den Wagen schliesslich an der Furttalstrasse nach rechts ab. Nach der Kollision mit einem Kandelaber kam er schliesslich in einem Wildzaun zum Stillstand. Der Lenker verliess sofort das Fahrzeug und flüchtete trotz Warnschüssen des ihn verfolgenden Polizisten zu Fuss weiter. Die Patrouille konnte schliesslich im Fahrzeug drei Frauen – eine von ihnen hatte ein Kleinkind bei sich – sowie einen weiteren Mann festnehmen. Der Flüchtende wurde wenig später durch Angehörige der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal und Kantonspolizei Aargau verhaftet. Eine Person wurde durch eine Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gefahren.

Im Fluchtwagen stellten die Polizisten eine grössere Menge Zigaretten sicher. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Frauen im Alter von 22 bis 32 Jahren, und zwei 21-jährige und 22 Jahre alte Männer aus Rumänien ohne festen Wohnsitz in der Schweiz. Diese werden der Zürcher Behörden zugeführt. Es wird abgeklärt, ob die fünf Personen für weitere Delikte als Täter in Frage kommen.

Für die Sachverhaltsaufnahme ist die Kantonspolizei Aargau und die Staatsanwaltschaft Baden ausgerückt.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Aargau, die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal, die Stadtpolizei Baden sowie das Grenzwachtkorps.

Quelle: kapoZH

In der Nacht auf Sonntag (13.10.2013) hat ein Falschfahrer auf der Autobahn A3 bei Wangen einen Unfall mit Verletzten verursacht und ist weiter gefahren. In Männedorf ist er angehalten und verhaftet worden.

Bei der Kantonspolizei Schwyz ging kurz nach halb vier Uhr morgens die Meldung ein, dass auf der Autobahn A3 ein Falschfahrer einen Unfall mit verletzten verursacht habe. Der Falschfahrer war Richtung Zürich unterwegs und kollidierte auf der Fahrbahn Chur mit einem korrekt Richtung Chur fahrenden Personenwagen. Einer der drei Insassen des korrekt fahrenden Autos, der Lenker, wurde bei der Kollision leicht verletzt. Die beiden Beifahrer blieben unverletzt.

Sofort wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich aufgeboten, welche die Autobahn bis Reichenburg SZ betreut. Der Falschfahrer, welcher nach dem Unfall weiterfuhr, wurde gesichtet, als er immer noch Richtung Zürich unterwegs war. Auf der Raststätte Fuchsberg wendete der flüchtende Lenker seinen Wagen und fuhr Richtung Chur wieder auf die Autobahn. In Pfäffikon SZ verliess er diese und flüchtete weiter über den Seedamm. Inzwischen wurden einige weitere Polizeipatrouillen aufgeboten und in Männedorf wurde das Fahrzeug gestoppt. Die beiden Insassen, der Lenker und sein Beifahrer, wurden verhaftet. Das Auto, ein deutscher Geländewagen, wurde sichergestellt.

Beim flüchtenden Lenker handelt es sich um einen 22-jährigen Schweizer. Er wird der Staatsanwaltschaft March SZ zugeführt.

Wo und warum der Autofahrer in die falsche Richtung auf die Autobahn fuhr, ist zurzeit noch nicht bekannt. Die Kantonspolizei Zürich wird abklären, wie der Unfall passieren konnte.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Am Freitagmorgen (11.10.2013), um 09:15 Uhr, ist auf der Unterrainstrasse eine Velofahrerin von einem Auto angefahren worden. Der unbekannte Lenker flüchtete vom Unfallort, ohne sich um die Verunfallte zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

 

Eine 75-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike von der Unterführung in Richtung Bahnhof. Auf Höhe der Einmündung Falknisstrasse kam es zur Kollision mit dem Auto eines unbekannten Lenkers. Nach dem Zusammenprall fuhr der unbekannte Autofahrer mit rasanter Fahrweise in Richtung Industrie davon, ohne sich um die Frau zu kümmern. Diese zog sich beim Sturz unbestimmte Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht.

Beim Fahrzeug des unbekannten Lenkers oder der unbekannten Lenkerin könnte es sich um einen Kleinwagen der Marke Renault handeln, der eventuell bordeauxrot ist. Personen, die Hinweise zum Lenker oder dem gesuchten Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Mels, Tel. 058 229 78 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

Ein Jugendlicher (16) ist mit einem gestohlenen Auto vor der Polizei geflüchtet. Dabei überquerte er einen Spielplatz, der voller Kinder war.

Das jugendliche Alter des Lenkers war am späten Nachmittag einer Polizeipatrouille in der Innenstadt von Villars-sur-Glâne FR aufgefallen. Als die Polizisten den Fahrer mit Blaulicht und Sirene zum Halten aufforderten, beschleunigte der 16-Jährige das Auto und bog auf einen Fussgängerweg ein, der zu einer Turnhalle führt.

Er überquerte mit dem Auto den Spielplatz vor der Turnhalle, der an heute Nachmittag voller Kinder war. Als er das Fahrzeug in ein Trottoir steuerte, platzte einer der Pneus. Der Lenker setzte die Flucht aber mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

Als der Teenager sein Fahrzeug schliesslich anhalten musste, weil andere Autos den Weg versperrten, flüchtete er und seine ebenfalls 16-jährige Beifahrerin zu Fuss weiter. Die Polizisten konnten die beiden aber schliesslich stoppen.

Bei der Irrfahrt wurde niemand verletzt, wie es im Communiqué der Kantonspolizei vom Sonntagabend heisst. Der Lenker mit Staatsangehörigkeit von Bosnien-Herzegowina wurde vorläufig festgenommen. Das Auto war am letzten Donnerstag im Kanton Freiburg gestohlen worden. Nun sucht die Polizei Zeugen, wie es weiter heisst.

Quelle: blick

(Symbolbild)

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Am Samstagnachmittag, 5. Oktober 2013, wurde an der Mutschellenstrasse in Zürich-Wollishofen ein Kleinkind von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Der beteiligte Autolenker flüchtete nach dem Unfall. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor 17.00 Uhr kam es an der Mutschellensstrasse 175 zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem knapp zweijährigen Jungen. Dabei wurde das Kind leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der unbekannte beteiligte Autolenker hielt nach der Kollision kurz an, entfernte sich jedoch noch vor Eintreffen der Polizei wieder vom Unfallort. Die Fahndung nach dem unbekannten Fahrzeuglenker läuft.

Zeugenaufruf: Der Unfall ereignete sich an der Mutschellenstrasse 175, unweit der Tramstation „Morgental“. Beim beteiligten Fahrzeug könnte es sich um einen dunklen Geländewagen (evtl. „Jeep“) mit ZH-Kontrollschildern handeln. Der Lenker wird wie folgt beschrieben: 60-70 Jahre alt, ca. 180 cm gross, normale Statur, Halbglatze. Er trug gemäss Zeugenaussagen eine Brille und dunkle Hosen. Personen, die Angaben zum Unfall oder zum beteiligten Fahrzeuglenker machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0444 11 7 117, in Verbindung zu setzen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Bei der Flucht vor der Polizei sind in der Nacht auf Donnerstag (3.10.2013) in Bülach zwei Männer mit einem Personenwagen verunfallt und haben sich dabei Verletzungen zugezogen.

Die Stadtpolizei Zürich führte um 00.30 Uhr auf der Wasserwerkstrasse im Zürcher Stadtkreis 6 Geschwindigkeitskontrollen durch. Der Lenker eines mit 75 Km/h gemessenen Personenwagens umfuhr dabei die Kontrollstelle und flüchtete Richtung Hauptbahnhof. Die Besatzung eines Streifenwagens der Stadtpolizei folgte ihm mit eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis.

Die Flucht führte via Museumstrasse, Sihlquai, Hardbrücke, Rosengartenstrasse in den Schöneichtunnel und weiter auf der Autobahn A51. Im Unterland beteiligte sich eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich an der Verfolgung des flüchtenden Personenwagens. Aufgrund der zeitweise 200 Kilometer übersteigenden Geschwindigkeit des Fluchtfahrzeuges verloren die Polizeipatrouillen das Auto im Bereich des Bülacher Hardwaldes aus den Augen.

Beim Kreisel „Chrüzstrass“ verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug und verunfallte. Der Lenker sowie sein Beifahrer mussten durch die Polizei aus dem brennenden Auto geborgen werden. Das Feuer wurde durch die Polizisten mit einem Handlöschgerät unter Kontrolle gebracht. Der Lenker erlitt Verletzungen am Thorax und musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden; der Beifahrer zog sich Oberkörper- sowie Beckenfrakturen zu und wurde mit der REGA ins Spital geflogen.

Lenker und Beifahrer des Fluchtfahrzeuges sind beide 31 Jahre alt, verfügen über die polnische Staatszugehörigkeit und leben in Deutschland.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei sowie der Stadtpolizei Zürich die Stützpunktfeuerwehr Bülach sowie die REGA und ein Ambulanzfahrzeug von Schutz & Rettung Zürich.

Zeugenaufruf: Verkehrsteilnehmer, die allenfalls durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrspolizeilicher Einsatzdienst, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Dienstag beabsichtigte eine Polizeipatrouille einen Fahrzeuglenker zu kontrollieren. Der Autolenker entzog sich dieser Kontrolle und fuhr via Bahnhofplatz Luzern in Richtung Kriens davon. An der Taubenhausstrasse verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem parkierten PW und mit einer abgestellten Mulde. Der Fahrzeuglenker verletzte sich beim Unfall. Die Polizei sucht Zeugen. 

Am Dienstag, 1. Oktober 2013, kurz nach 01:45 Uhr, beabsichtigte eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Alpenstrasse in Luzern ein vor ihnen fahrendes Fahrzeug anzuhalten.

Der Autolenker erhöhte seine Geschwindigkeit und fuhr via Schweizerhofquai, Bahnhofplatz, Pilatusstrasse, Pilatusplatz, Obergrundstrasse in Richtung Taubenhausstrasse. Dort befuhr er die Einbahnstrasse in verbotener Fahrtrichtung. An der Ecke Steinhof-/Taubenhausstrasse geriet er mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Randstein und prallte gegen ein parkiertes Auto und gegen eine abgestellte Mulde.

Der 31-jährige Autolenker verletzte sich bei diesem Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.

Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde sichergestellt.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 25’000 Franken.

Die Luzerner Polizei sucht in diesem Zusammenhang Personen, welchen der schwarze Mazda 3 MPS durch seine Fahrweise aufgefallen ist oder die Unfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

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Am Montag, 30. September 2013, wurde ein Fussgänger um 17.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Gotthardstrasse in Goldau verletzt. Der 19-Jährige überquerte die Strasse auf einem Fussgängerstreifen, als er von einem herannahenden Personenwagen erfasst wurde. Dabei erlitt er mittelschwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Unfallverursacher später in Goldau kontrolliert werden. Der 67-Jährige wies Alkoholsymptome auf, weshalb er sich einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben musste.

Quelle: kapoSZ

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Polizisten staunten nicht schlecht: Nachdem sie Meldung über einen verwirrten Mann in Lengnau AG erhalten hatten trafen sie bei der anschliessenden Kontrolle auf einen splitternackten Mann. In einem günstigen Moment flüchtete er mit seinem Wagen.

Kurz nach dem Mittag des 24. September ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau die Meldung ein, dass sich in der Umgebung Lengnau AG eine verwahrloste männliche Person aufhalte, welche nach Alteisen frage.

Die aufgebotene Regionalpolizei Zurzibiet konnte den 64-jährigen Mann aus der Ostschweiz einer Kontrolle unterziehen. Erstaunt stellten sie fest, dass der Mann komplett nackt war.

In einem günstigen Moment nutzte er die Gelegenheit um zu fliehen. Er fuhr mit seinem Personenwagen auf der Surbtalstrasse mit übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Döttingen. Trotz Blaulicht und Sirene konnte der Lenker nicht zum Anhalten bewegt werden.

Er beging während der Flucht diverse Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz.

In Döttingen, Höhe Garage Bugmann, wurde durch eine zweite Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet eine Strassensperre errichtet. Noch vor der Sperre brachte der Lenker das Fahrzeug freiwillig zum Stillstand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0.79 Promille.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung und ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Zudem wurde der 64-jährige Mann zwecks weiterer Abklärungen inhaftiert.

Anschliessende Ermittlungen ergaben, dass der Mann schon in anderen Kantonen der Schweiz polizeilich bekannt ist.

Quelle: AZ