Archiv für die Kategorie ‘Entführung’

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che in data 9 ottobre è stato arrestato un 26enne domiciliato nel Luganese. Le ipotesi di reato contestate all’uomo sono sequestro di persona e rapimento.

L’uomo, che ha parzialmente ammesso i fatti, è sospettato di aver rapito in provincia di Brescia, una minorenne conosciuta attraverso una chat su di un social network, per poi portarla in Ticino.

L’allarme, lanciato dai genitori e dalla stessa giovane, è scattato grazie alla prontezza dei Carabinieri che hanno ricevuto la denuncia. Le ricerche si sono spostate rapidamente sul territorio Svizzero, attraverso le informazioni coordinate dal CCPD di Chiasso, ed hanno portato al recupero, da parte della Polizia cantonale, della giovane e successivamente al fermo dell’autore a Figino.

La decisione della conferma dell’arresto sarà ora al vaglio del Giudice dei provvedimenti coercitivi.

Nella giornata di ieri intanto, sono stati svolti ulteriori interrogatori volti a meglio definire i contorni della vicenda.

L’inchiesta è coordinata dalla Procuratrice Pubblica Marisa Alfier. Al momento non saranno rilasciate ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che ieri mattina, poco prima delle 2 a Minusio in via S. Gottardo, un 39enne della regione è stato rapinato da un individuo che ha agito a volto scoperto.

L’uomo stava rincasando a piedi quando è stato avvicinato dal rapinatore che, dopo avergli chiesto del denaro lo ha colpito al volto con un pugno e lo ha minacciato impugnando un coltellino. La vittima è poi stata obbligata a raggiungere un vicino bancomat e a prelevare del denaro. Immediatamente sono scattate le ricerche dell’autore. Il rapido lavoro d’inchiesta svolto dalla Polizia cantonale con la collaborazione della Polizia comunale di Locarno, ha permesso di arrestare il presunto autore, un 18enne domiciliato nel Locarnese.

Quelle: kapoTI

Bild: kapoVD

Bild: kapoVD

Eine junge Frau ist am Montagabend in Payerne VD mit Gewalt in ein Auto gezerrt und entführt worden. Ihr Kidnapper ist wegen Entführung, Vergewaltigung und Mord vorbestraft.

Die 19-jährige Marie wurde am Montagabend in Payerne VD von einem Mann entführt. Die beiden stehen laut «20 Minutes» in einer Liebesbeziehung. Der Mann war 1998 im Kanton Waadt wegen Entführung, Vergewaltigung und Mord verurteilt worden.

Ein Zeuge hat die Entführung beobachtet und daraufhin die Polizei alarmiert. Laut Zeuge haben die beiden zuerst laut diskutiert, als der Mann, der 36-jährige Claude Dubois, plötzlich aus seinem Auto stieg, die junge Frau, die auf dem Trottoir ging, packte und ins Auto zerrte. Die Frau versuchte sich zu wehren und schrie um Hilfe. Er fuhr mit seinem Opfer in Richtung Moudon. Der Kidnapper fuhr laut Polizeimeldung einen grauen Toyota Yaris mit den Autokennzeichen FR-238’962. 

Entführer befand sich in Hausarrest

Auf Regions-, Kantons- und Bundesebene wurde mit einem Grosseinsatz nach dem Fahrzeug gesucht. Rund 20 Patrouillen kontrollierten die Strassen und Forstwege zwischen Payerne und Moudon.

Gemäss ersten Untersuchungen handelt es sich beim Entführer um einen 36-jährigen Mann aus der Region Broye. Er befand sich seit August 2012 zum Ende des Vollzugs im Hausarrest. Die Waadtländer Polizei ruft dazu auf, allfällige Beobachtungen zu melden. Sie veröffentlichte auch Namen und Bilder der beteiligten Personen.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Bild: kapoVD

Bild: kapoVD

Entführer verhaftet – wo ist sein Opfer?

Claude Dubois, der am Montagabend bei Payerne VD eine 19-jährige Frau entführt hatte, ist im Kanton Freiburg festgenommen worden. Von der jungen Frau fehlt noch jede Spur.

Die Grossfahndung nach Claude Dubois, der am Montagabend in Payerne VD eine 19-jährige Frau entführt hatte, war erfolgreich. Die Kantonspolizei Waadt konnte den bereits einmal wegen Mordes verurteilten Mann am Dienstagnachmittag im Kanton Freiburg verhaften.

Ein Leserreporter erlebte die Verfolgungsjagd hautnah. «Ich sah, wie ein Auto über ein Nagelbett der Polizei gerast ist», sagt er gegenüber 20 Minutes. Mehrere Polizeiautos hätten den Entführer zwischen Vaulruz und Vuisternens (FR) verfolgt. «Es war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Kurz nach dem Unfall waren zwei Hubschrauber vor Ort», sagt der Leserreporter weiter.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Entführte Marie tot aufgefunden

Die Leiche der in Payerne entführten 19-jährigen Marie ist in der Nacht gefunden worden. Die Medienkonferenz der Polizei beginnt um 10.15 Uhr.

Am Montag wurde die 19-jährige Marie vom verurteilten Mörder und Vergewaltiger Claude Dubois auf offener Strasse entführt. Den Täter konnte die Polizei am Dienstag nach einer spektakulären Verfolgung verhaften. Täter und Opfer unterhielten eine Liebesbeziehung.

Nun ist die Leiche der jungen Frau um 3 Uhr morgens in einem Dorf bei Payerne VD, in der Region von Torny-le-Grand FR, gefunden worden. Die Polizei bestätigte Meldungen von westschweizer Medien. Sie hat eine Medienkonferenz für heute einberufen. Dort werden weitere Informationen über den Tod der jungen Frau kommuniziert. Die Identifikation der Leiche ist noch im Gang.

Seit Juli 2012 unter Hausarrest

Mit dem grausigen Fund scheint klar: Claude Dubois hat erneut getötet. Bereits im Jahr 2000 wurde Dubois zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er hatte zwei Jahre zuvor mit 22 Jahren seine damalige 31-jährige Freundin vergewaltigt und sie anschliessend erschossen.

Nachdem Dubois im Mai 2011 einen Grossteil seiner Haftstrafe abgesessen hatte, wurde ihm die vorzeitige Freilassung im Juli 2012 verweigert. Seither stand er unter Hausarrest. Bei seiner Festnahme trug er eine Fussfessel. Brisant: seine Bewährungshelfer hatten gefordert, den Hausarrest wieder aufzuheben und den geschlossenen Strafvollzug fortzusetzen.

Da Dubois im Dezember dagegen rekurrierte, verzögerte sich der endgültige Entscheid – Dubois blieb somit auf freiem Fuss.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

«Claude D. hätte nie entlassen werden dürfen»

Im Fall Claude D. haben sich die Richter falsch entschieden. Der verurteilte Mörder hätte nicht in den Hausarrest entlassen werden dürfen. Laut Kritiker habe den Richtern wohl der Mut gefehlt.

Wie ist es möglich, dass ein bereits verurteilter Mörder und Vergewaltiger in den Hausarrest entlassen wird und dort erneut töten kann? Diese Frage wird nicht nur die Angehörigen von der getöteten 19-jährigen Marie, sondern auch die Waadtländer Behörden beschäftigen. Zwei Tage nach dem Tötungsdelikt in Payerne VD hat sie deshalb eine Administrativuntersuchung eingeleitet.

Bereits jetzt ist jedoch klar: «Die Entscheidung Claude D. in den Hausarrest zu entlassen, war falsch. Doch Richter sind eben auch nur Menschen», zeigte sich der Gerichtspräsident Jean-François Meylan an der Medienkonferenz einsichtig.

Dem Entführer wurde im August 2012 gewährt, das letzte Drittel seiner Freiheitsstrafe von 20 Jahren unter Hausarrest abzusitzen. Ende November 2012 musste er allerdings zurück ins Gefängnis, bevor im am 14. Januar von den Richtern jedoch erneut Hausarrest gewährt wurde.

Kritik von links bis rechts

Für den Waadtländer SP-Nationalrat Jean Christophe Schwaab ist dieses Vorgehen unverständlich: «Man hätte sein Gefahrenpotenzial einfach besser einschätzen müssen und ihn von Anfang an schon gar nie aus der Haft in den Hausarrest entlassen dürfen.»

Anita Chaaban, Initiantin der Verwahrungsinitiative, pflichtet ihm bei: «Ich frage mich wo der Mut der Richter geblieben ist und was ihnen eigentlich ein Menschenleben Wert ist? Bei diesem Mann hätte man viel härter durchgreifen müssen.» Sie verstehe nicht, warum die geschaffene gesetzliche Grundlage der Verwahrung nicht häufiger angewendet werde.

Debatte um Verwahrung

Auch SVP-Nationalrätin Natalie Rickli spricht von einem weiteren Justizskandal, bei dem schlussendlich niemand Verantwortung übernehmen wird. Der aktuelle Fall zeigt für sie auf, dass die Debatte um die Verwahrungspraxis einmal mehr aufs politische Parkett gehört. «Solche gemeingefährlichen Täter gehören für immer weggesperrt. Statt Claude D. in den Arrest zu entlassen, hätte er viel eher verwahrt werden müssen», so Rickli.

Tatsächlich wäre es laut dem Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch unter bestimmten Voraussetzungen möglich gewesen, die 20 jährige Haftstrafe in eine Verwahrung umzuwandeln. «Die nachträgliche Verwahrung ist dann möglich, wenn beim Täter eine Gefährlichkeit besteht, die schon bei der Verurteilung vorlag, aber nicht festgestellt wurde», so der SP-Nationalrat.

Für Rickli ist diese Hürde allerdings viel zu hoch: «Das aktuelle Verwahrungsrecht muss verschärft und von den Richtern viel häufiger angewendet werden. «So etwas wie im Fall Claude D. darf nie wieder passieren.» Sie werde deshalb das Thema in der nationalrätlichen Fragestunde in der Herbstsession nochmals ansprechen.

Quelle: 20min

Pablo S.

Pablo S.

Im Januar 2011 lockte Pablo S. ein 15-jähriges Mädchen mit einem Babysitting-Angebot zu sich nach Hause, entführte und vergewaltigte es. Dafür wurde er nun verurteilt.

Der 34-jährige Pablo S., der im Januar 2011 ein damals 15-jähriges Mädchen sexuell missbrauchte und entführte, muss eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren absitzen. Das Bezirksgericht Bremgarten AG verhängte am Donnerstag zudem eine ordentliche Verwahrung.

Das Bezirksgericht verurteilte den Schweizer wegen Freiheitsberaubung und Entführung, sexueller Handlungen mit Kindern, sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Das Urteil gegen den geständigen Täter, der im vorzeitig Strafvollzug sitzt, ist noch nicht rechtskräftig.

Der Verurteilte habe die Tat geplant und ohne Hemmungen durchgezogen, hiess es bei der Urteilsbegründung. Er habe das Opfer zu einem Objekt degradiert und seine Fantasien umgesetzt. Das Gericht ordnete die Verwahrung an, weil es davon ausgeht, dass eine Therapie kurzfristig nichts bringen werde.

Mit der Freiheitsstrafe von zehn Jahren sprach das Gericht ein deutlich härteres Urteil als von der Anklage beantragt. Der Staatsanwalt hatte eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren sowie eine Verwahrung gefordert.

Der Pflichtverteidiger plädierte auf eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Er lehnte eine Verwahrung ab, verlangte aber eine «vollzugsbegleitende Massnahme» für den Täter.

Mädchen vergewaltigt

Pablo S. gab sich vor Gericht reuig. Seine Aussagen machten deutlich, dass er mit der Tat seine seit längerem gehegten Fantasien ausgelebt hatte.

Ein psychiatrisches Gutachten kam zum Schluss, dass ein grosses Risiko weiterer sexueller Gewalt besteht. Die Chance, eine Rückfallgefahr zu reduzieren, sei gering.

Der Mann hatte Anfang 2011 das damals 15-jährige Mädchen in seine Gewalt genommen, sexuell missbraucht und danach ins Tessin entführt.

Kontaktiert hatte er das Opfer über eine als seriös geltende Internetplattform für Babysitting. Das Mädchen traf sich am Samstag, 22. Januar 2011, wie abgemacht mit dem Mann für ein Probe-Babysitting. Als die Jugendliche danach nicht nach Hause kam, meldeten die Eltern sie um Mitternacht als vermisst.

Tat gefilmt

Der Mann hatte das Opfer zuerst an seinem Wohnort in Wohlen AG gegen dessen Willen festgehalten und sexuell missbraucht. Gemäss Anklageschrift bedrohte er die junge Frau mit einer Waffe. Er fesselte und vergewaltigte sie.

Der Mann filmte seine Tat. Danach entführte er das Mädchen in einem Firmenauto ins Tessin. Das Mädchen sass gefesselt auf dem Rücksitz.

Am Sonntag, kurz nach 18 Uhr, konnte die Polizei den Entführer in der Nähe von Avegno TI verhaften und das Mädchen befreien. Er war mit dem Mädchen in einem Auto. Nach der Verhaftung legte er ein Geständnis ab.

Die Polizei hatte erfahren, dass die Eltern des Entführers im Kanton Tessin einen Wohnwagen besassen. Die Tessiner Polizei fahndete intensiv nach dem Fahrzeug.

Opfer und Täter waren bereits vor dem ersten Treffen während längerer Zeit über das Internet in Kontakt gestanden. In E-Mails hatten sie Informationen ausgetauscht.

Quelle: 20min

Symbolbild: Rike  / pixelio.de

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Ein Limmattaler IT-Manager hat seine Ex-Freundin entführt und vergewaltigt. Vor Gericht beteuerte der Ökonom vergeblich seine Unschuld – er wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe verurteilt.

Der heute 35-jährige IT-Manager hinterliess vor Gericht einen selbstsicheren Eindruck. «Wir wollten nur miteinander schlafen», erklärte der erfolgreiche Ökonom, der einen Jahresverdienst von 158’000 Euro nach Hause trägt. Hinzu kommen noch Boni in unbekannter Höhe. Er sei jedenfalls absolut unschuldig, bekräftigte er wiederholt und stellte seine Ex-Freundin als gewaltbereite und unberechenbare Person hin.

Anders sah es der zuständige Staatsanwalt, der dem Beschuldigten eine Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Entführung, versuchte Nötigung und diverse weitere Delikte anlastete. Sein Strafantrag auf dreieinhalb Jahre Freiheitsstrafe unbedingt fiel dementsprechend hoch aus.

Die Anklage ging auf den 12. August 2010 zurück. Damals holte der Beschuldigte seine Ex-Freundin an ihrem Arbeitsplatz im Kanton Basel mit seinem Personenwagen ab, um ein angeblich kurzes Gespräch über das gemeinsame Kind zu führen.

Entführt und vergewaltigt

Fest steht, dass der Beschuldigte mit der Geschädigten losfuhr und sich plötzlich in Richtung Autobahn bewegte. Dann begab er sich an seinen Wohnort im Limmattal, wo er seine körperlich weit unterlegene Ex-Partnerin in seine Wohnung trug und sie für mehrere Stunden lang dort einsperrte.

Laut Anklage warf er sie plötzlich auf das Bett und zwang sie gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. Nach der Vergewaltigung forderte er sie auf, ihren neuen Freund anzurufen und mit diesem die Beziehung zu beenden. Allerdings ohne Erfolg. Kurz darauf flüchtete die Frau auf den Balkon und schrie um Hilfe. Bis er sie packte und zurück in die Wohnung stiess. Erst danach liess der Beschuldigte die Geschädigte wieder frei. Worauf sie Strafanzeige erstattete und er danach 29 Tage in Untersuchungshaft verbrachte.

30 Monate teilbedingt

Der Verteidiger verlangte einen vollen Freispruch und machte eine Racheaktion der heutigen Privatklägerin geltend. Es habe sich dabei um das umstrittene Besuchsrecht für das gemeinsame Kind gehandelt. Auch sei eine Retourkutsche für ein früheres Fremdgehen seines Klienten denkbar, plädierte der Anwalt.

Zum Schluss obsiegte in weiten Teilen der Staatsanwalt. Das Gericht verurteilte den Beschuldigten in den meisten Anklagepunkten und setzte eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten fest. Sechs Monate davon soll der IT-Manager absitzen. Zudem soll er seiner Ex-Partnerin ein Schmerzensgeld von 10’000 Franken bezahlen.

Die Geschädigte habe übereinstimmende, plausible und glaubhafte Aussagen gemacht, erklärte der Vorsitzende Stephan Aeschbacher bei der Urteilseröffnung. Zudem habe die Privatklägerin ihr teilweise unvorteilhaftes Verhalten zugegeben. So habe sie beim Beschuldigten eine Vase zertrümmert und mit ihm noch einen Monat vor dem Vorfall freiwillig geschlafen. Obwohl sie schon damals mit dem neuen Freund zusammen gewesen sei. Nicht zuletzt habe eine Anwohnerin beobachtet, wie die Geschädigte auf dem Balkon um Hilfe geschrien habe.

Machtdemonstration als Tatmotiv

Das Gericht ortete pure Machtdemonstration als Tatmotiv. «Der Beschuldigte konnte sich mit der Trennung einfach nicht abfinden», brachte Aeschbacher den umstrittenen Fall auf den Punkt. Der bisher erfolgsverwöhnte Ökonom nahm den Entscheid sichtlich aufgebracht entgegen. Er musste vom Vorsitzenden Aeschbacher energisch zur Ruhe ermahnt werden. Er wird aller Voraussicht nach Berufung einlegen.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Eine Streife wird gestern Abend nach Arogno TI gerufen. Die Beamten finden dort eine schwer verletzte Person auf. Krass: Sie wurde offenbar von zwei Polizisten so zugerichtet.

Kurz nach 23 Uhr geht gestern bei der Tessiner Polizei der Alarm ein: In Arogno liege eine verletzte Person. Eine Streife rückt aus und kümmert sich um den «Ausländer mit ausländischem Wohnsitz», wie aus einem Communiqué von Polizei und Staatsanwaltschaft hervorgeht.

Der 37-jährige Verletzte ist ansprechbar und berichtet, er sei von zwei Polizisten misshandelt und liegengelassen worden.

Die Beamten können die Prügel-Kollegen sofort ausfindig machen. Es handelt sich um zwei Stadtpolizisten von Lugano im Alter von 29 und 30 Jahren.

Staatsanwalt Amos Pagnamenta eröffnet eine Untersuchung. Die verdächtigten Polizisten müssen sich wegen schwerer Körperverletzung, Tätlichkeiten, Unterlassung der Hilfeleistung, Amtsmissbrauchs und Entführung verantworten.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Mittwochmorgen (20.02.2013) ist in der Zeit zwischen 08:50 bis 09:15 Uhr eine unbekannte Täterschaft über eine aufgebrochene Sitzplatztüre in ein Einfamilienhaus an der Wolfgangstrasse eingebrochen. Mit Schmuck von derzeit nicht bekanntem Wert verliess sie den Tatort. Der Schaden beträgt rund tausend Franken.

Quelle: kapoSG

BIld: 20min

BIld: 20min

Der 34-jährige Pablo S. soll ein 15-jähriges Mädchen übers Internet angelockt, sexuell missbraucht und entführt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre Knast und die Verwahrung.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat einen 34-jährigen Schweizer angeklagt, der im Januar 2011 ein damals 15-jähriges Mädchen über eine Internetplattform angelockt, sexuell missbraucht und entführt haben soll. Gefordert werden 7 Jahre Haft und eine ordentliche Verwahrung.

Angeklagt wurde der Mann wegen Freiheitsberaubung und Entführung, sexueller Handlungen mit Kindern, sexueller Nötigung und Vergewaltigung, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Er sei planmässig vorgegangen.

Der Schweizer sei geständig und befinde sich im vorzeitigen Strafvollzug, sagte Elisabeth Strebel, Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der Prozess werde vor dem Bezirksgericht Bremgarten stattfinden.

Der Fall hatte Anfang 2011 grosses Aufsehen erregt. Der vorbestrafte Mann hatte das damals 15-jährige Mädchen in seine Gewalt genommen, sexuell missbraucht und danach ins Tessin entführt.

Er hatte über eine als seriös geltende Internetplattform für Babysitting den Kontakt zum Opfer gesucht. Das Mädchen traf sich am Samstag, 22. Januar 2011, wie abgemacht mit dem Mann für ein Probe-Babysitting. Als das Mädchen danach nicht nach Hause kam, meldeten die Eltern ihre Tochter um Mitternacht als vermisst.

Opfer sass gefesselt auf dem Autorücksitz

Der Mann hatte das Opfer zuerst an seinem Wohnort in Wohlen AG gegen dessen Willen festgehalten und sexuell missbraucht, wie die Ermittlungen ergaben. Danach entführte er das Mädchen in einem Firmenauto ins Tessin. Das Opfer sass gefesselt auf dem Rücksitz.

Am Sonntag, kurz nach 18 Uhr, konnte die Polizei den Entführer in der Nähe von Avegno TI verhaften und das Opfer befreien. Er hatte sich mit dem Mädchen in einem Auto befunden. Er legte nach der Verhaftung ein Geständnis ab.

Die Polizei hatte erfahren, dass die Eltern des Entführers im Kanton Tessin einen Wohnwagen besassen. Die Tessiner Polizei fahndete intensiv nach dem Fahrzeug.

Opfer und Täter waren bereits vor dem ersten Treffen während längerer Zeit über das Internet in Kontakt gestanden. In E-Mails hatten sie gemäss Aargauer Polizei Informationen ausgetauscht.

Quelle: 20min

Samedi après-midi dernier, une fillette de deux ans a été enlevée par son père à Morat. Le père a été interpellé dans la nuit de samedi à dimanche derniers en Allemagne. 
(Symboltext) - Thorben Wengert  / pixelio.de

(Symboltext) – Thorben Wengert / pixelio.de

Samedi dernier vers 14 heures un ressortissant allemand de 41 ans a enlevé sa fillette de deux ans devant un centre commercial à Morat. L’homme vivait séparé, depuis le début du mois de décembre dernier, de sa femme, une ressortissante marocaine de 29 ans, domiciliée à Morat. L’attribution de la garde et de l’autorité parentale sur l’enfant n’avaient pas encore fait l’objet d’une décision judiciaire formelle, mais la fillette se trouvait de fait chez sa mère depuis la séparation.

L’homme, domicilié en Allemagne, était accompagné de plusieurs complices, dont le nombre exact reste encore indéterminé. Alors que l’un des complices ceinturait la mère, le père s’est emparé de la petite fille, qui se trouvait dans une poussette. Les hommes ont ensuite embarqué l’enfant dans une voiture et ont pris la fuite.

Dispositif de recherche

Un important dispositif de recherche a été immédiatement mis en place par la Police cantonale fribourgeoise. Simultanément, une recherche alarme, à savoir une recherche active du véhicule signalé auprès d’autres polices cantonales, a été déclenchée. Une surveillance accrue des postes frontières en direction de l’Allemagne a aussi été conduite.

Saisi du dossier, le procureur Marc Bugnon a délivré un mandat d’arrêt international en demandant en particulier sa diffusion en Allemagne. Durant la nuit de samedi à dimanche derniers, les investigations menées par la Police cantonale ont effectivement permis de localiser le suspect et la fillette en Allemagne. L’homme a été interpellé par la suite au cours de la même nuit par les forces policières allemandes au domicile de sa mère.

La fillette, en bonne santé, a, quant à elle, été prise en charge par les autorités locales et placée dans un foyer.

L’enquête pénale est pour l’heure poursuivie par la Police cantonale et le Ministère public fribourgeois, en collaboration avec les autorités policières et judiciaires allemandes.

Quelle: kapoFR

Kiloweise importierte er Kokain in den Kanton Zürich. Die Zwischenhändler liess er überwachen und bei Vergehen massiv bestrafen: Einem von ihnen hielt er eine Pistole in den Mund. Dafür muss ein 31-Jähriger jetzt ins Gefängnis.

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Für den zuständigen Staatsanwalt war nach den aufwändigen Ermittlungen der Fall klar: Beim heute 31-jährigen Italiener aus Zürich handelte es sich um eine Figur, die auf der obersten Stufe einer international tätigen Drogenbande stand. Dabei habe der IV-Rentner einen mafiaähnlichen Kokainhandel im grossen Stil dirigiert, führte der Ankläger aus. Zudem sei der gewaltbereite Secondo auch nicht vor brutalen Strafaktionen zurückgeschreckt.

Sicher ist, dass der Beschuldigte zwischen Ende 2006 und Mai 2010 rund vier Jahre lang regelmässig hochwertiges Kokain aus Übersee in den Kanton Zürich einführte. Dabei stellte der Boss diverse Schweizer Drogenkuriere an. Wobei er jeden der Transporte im Kilobereich akribisch genau überwachen liess. Als einer der Angestellten am Flughafen Kloten mit rund 1,3 Kilogramm Kokain erwischt und bald wieder entlassen worden war, startete der Beschuldigte eine brutale Strafaktion. Er und ein bezahlter Rocker entführten den Transporteur in den Kanton Aargau, wo er gestehen sollte, wo das Kokain verschwunden sei. Dabei quälte das Duo das Opfer mit Schlägen und Foltermethoden. Sei es mit einer geladenen Pistole, die der Rocker dem Geschädigten in den Mund steckte. Oder mit einem Elektroschock-Geräte, welches der Beschuldigte gegen den Gefangenen wiederholt einsetzte.

Zwölf Jahre Knast gefordert

Der Staatsanwalt ging von einem schweren Verschulden aus und verlangte eine hohe Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Für den Ankläger hatte sich der Drogenboss nicht nur des Kokainhandels, sondern auch wegen Geldwäscherei, Entführung, mehrfacher Nötigung und Waffendelikten schuldig gemacht. Er sollte dem Kanton Zürich eine Ersatzforderung von 114’000 Franken abliefern.

Der Beschuldigte hinterliess vor Gericht einen zwiespältigen Eindruck. So gab er einen Teil der Vorwürfe zu, stellte aber seine führende Rolle in Abrede. Er habe vielmehr lediglich die Rolle eines Vermittlers eingenommen, sagte er.

Erfolgreiche Verteidigung

Der Verteidiger setzte sich für eine erheblich mildere Strafe von sechseinhalb Jahren ein. Er forderte Teilfreisprüche und stufte die Strafaktion als nicht erwiesen sein. Zudem führte der Anwalt aus, dass sein Klient als 18-jähriger Bursche einen schweren Unfall erlitten habe. Dabei sei er 400 Meter weit von einem Tram mitgeschleift und massiv verletzt worden.

Das Gericht schlug den Mittelweg ein. Es kam zwar bei der rechtlichen Würdigung zu weitgehenden Schuldsprüchen. Andererseits senkte es die beantragte Strafe deutlich auf sechs Jahre und neun Monate. Der Beschuldigte wurde allerdings verpflichtet, 20’000 Franken aus dem unrechtmässig erlangten Vermögensvorteil dem Staat abzuliefern. Da die Parteien auf eine Urteilseröffnung verzichtet hatten, ist der Grund für den eher milden Entscheid nicht klar. Beide Seiten haben jedenfalls die Möglichkeit, den Fall weiterzuziehen.

Quelle: 20min

Zusammen mit einem Mafiaboss hat ein Rocker aus Thalwil einen Kokainkurier entführt, in einem Keller gefangen gehalten und gequält. Nun wurde er zu 3 Jahre und 3 Monaten Gefängnis verurteilt.

Symbolbild: Rike  / pixelio.de

Symbolbild: Rike / pixelio.de

Auch im Kanton Zürich herrschen bei der internationalen Drogenmafia raue Sitten. Diese zeigte ein Strafprozess gegen einen heute 48-jährigen Rocker-Typ aus Thalwil. Der Schweizer Staatsangehörige war massgeblich an einer brutalen Misshandlung gegen einen Drogenkuriers beteiligt. Der Transporteur wollte am 15. September 2007 im Auftrag eines italienischen Mafiabosses über den Flughafen Kloten rund 1,3 Kilogramm Kokain in die Schweiz einführen. Er hatte Pech und wurde mit dem «Schnee» von der Polizei erwischt.

«Wo ist das Kokain?»

Die Fahnder beschlagnahmten die harten Drogen und entliessen den Kurier noch am Tag seiner Verhaftung auf freien Fuss. Dieser telefonierte sogleich seinem Auftraggeber und schilderte, dass ihm die Polizei soeben die Drogen abgenommen hätte. Der Italiener glaubte ihm kein Wort und organsierte sogleich eine Strafaktion, um den Verbleib des Kokains herauszufinden.
Dabei heuerte er einen Rocker aus Thalwil als Schläger an. Bereits am nächsten Tag sperrte das Duo den Kurier in Zürich in ein Auto ein und entführte ihn mit einem Plastiksack auf dem Kopf in ein Waldstück. In der Folge stellten die beiden Männer ihrem Opfer immer wieder dieselbe Frage: «Wo ist das Kokain?»

Bedroht, geschlagen und gequält

Die Anklageschrift schilderte, wie die Täter den Gefangenen nach Oberwil-Lieli entführten und dort zuerst in einem Zelt und danach in einem Keller unterbrachten. Dabei traktierten sie ihn mit Schlägen und bedrohten ihn massiv. Dabei hielt ihm der Rocker eine Schusswaffe in den Mund und fragte ihn, ob er sterben wolle. Dann musste das Opfer im Keller übernachten und wurde am nächsten Morgen wieder geschlagen. Diesmal auch mit einer Gitarre, sowie mit einer Gartenkralle und mit Fusstritten gegen den Rücken. Zudem quälte ihn der Boss mit einem Elektroschockgerät, das er gegen dessen Halsschlagader und Nacken einsetzte.

6 Jahre Freiheitsentzug verlangt

Die beiden Täter gaben erst auf, als sie mit dem Kurier am Nachmittag zu seiner Rechtsanwältin nach Zürich fuhren. Als die Juristin bestätigte, dass die Polizei die Drogen tatsächlich beschlagnahmt hatte, liessen sie den Geschädigten wieder gehen. Dieser erstattete drei Jahre später im Verlauf von weiteren Ermittlungen Anzeige gegen seine Peiniger.

Der zuständige Staatsanwalt verlangte für den Thalwiler eine hohe Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Nicht nur wegen Entführung und Nötigung, sondern auch wegen Drogendelikten. Die Verteidigung setzte sich mit zwei Jahren auf Bewährung für eine erheblich mildere Sanktion ein.

Erhebliche kriminelle Energie

Das Gericht sprach von ganz schlimmen Vorgängen und einer erheblichen kriminellen Energie des Thalwilers. Es setzte wegen Freiheitsberaubung und weiteren Delikten eine unbedingte Freiheitsstrafe von 40 Monaten fest. Zur Strafsenkung kam es, da das Gericht den Beschuldigten nicht als Drahtzieher betrachtete. Dieser soll sich nächste Woche vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten.

Quelle: 20min

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che ieri, mercoledì 17 ottobre 2012, nell’ambito di un’inchiesta legata alla „Movida“ luganese, sono state arrestate due persone.

(Symbolbild)

Si tratta di un 45enne cittadino straniero domiciliato nel luganese, titolare di diversi locali notturni di Lugano, di un 47enne cittadino straniero domiciliato nel luganese, responsabile del marketing del Casinò di Lugano e socio azionista della annessa discoteca.

Una 30enne cittadina svizzera domiciliata nel Luganese. è stata fermata e successivamente rilasciata.

Ai due arrestati sono contestati diversi reati di natura finanziarie e meglio:

truffa, appropriazione indebita, amministrazione infedele,bancarotta fraudolenta e frode nel pignoramento, diminuzione dell’attivo in danno dei creditori, cattiva gestione, falsità in documenti, impiego di stranieri sprovvisti di permesso, frode fiscale, e diverse infrazioni per il mancato versamento degli oneri sociali (infrazione alla LAVS, infrazione alla LAINF, infrazione alla LPGA, infrazione alla LAI).

Ai due uomini vengo inoltre contestati i reati di sequestro di persona, coazione, lesioni gravi o semplici, omissione di soccorso e favoreggiamento.

L’inchiesta, che vede coinvolte diverse altre persone, tra cui addetti alla sicurezza dei locali facenti capo al 45enne, è collegata ad un’operazione di polizia sfociata il 26 giugno 2012 nell’arresto di un 39enne cittadino straniero.

L’inchiesta è coordinata dal Procuratore generale John Noseda e dal Procuratore Pubblico Nicola Respini ed affidata al Commissariato di Lugano ed alla Sezione Reati Finanziari (REF) della Polizia giudiziaria.

Sulla loro carcerazione preventiva dovrà ora esprimersi il giudice dei provvedimenti coercitivi.

Quelle: kapoTI

In Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden konnte die Schaffhauser Polizei sogenannte DNS-Hits aus fünf Einbruchdiebstählen, die im Januar/Februar 2012 in Neuhausen am Rheinfall begangen wurden, einem Tatverdächtigen zuordnen. Der mutmassliche Täter befindet sich derzeit in Konstanz (Deutschland) im Gefängnis.

(Symbolbild) -polizeibericht

Im Juni 2012 gingen bei der Schaffhauser Polizei Meldungen über sogenannte DNA-Hits (engl.: DesoxiriboNucleinAcid = Spurenträger von Erbinformationen) der deutschen Behörden ein. Gemäss diesen können gesicherte Spurenträger aus fünf Einbruchsdiebstählen, die Januar/Februar 2012 in Neuhausen am Rheinfall verübt wurden, eindeutig einem 45-jährigen Deutschen zugeordnet werden. Des Weiteren besteht der dringende Tatverdacht, dass der mutmassliche Einbrecher am 18.02.2012 bei einem Einbruchdiebstahl an der Schützenstrasse in Neuhausen am Rheinfall einen älteren Mann niedergeschlagen und dabei verletzt hatte. Zudem dürfte der Tatverdächtige auch für weitere Einbruchsdiebstähle in Neuhausen am Rheinfall verantwortlich sein, die in der gleichen Zeitperiode verübt worden waren.

Bei einer durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen angeordneten Hausdurchsuchung am Mittwochmorgen (04.07.2012) in der Wohnung der Lebenspartnerin des Tatverdächtigen, einer 49-jährigen Deutschen, in Neuhausen am Rheinfall, konnte diverses Deliktsgut aus Einbruchsdiebstählen sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und in der Schweiz sind in dieser Angelegenheit im Gange. Der Tatverdächtige befindet sich derweilen aufgrund weiterer Straftaten in Konstanz (Deutschland) im Gefängnis.

Quelle: kapoSH

Ein Mann überfällt heute in Genf eine Apotheke. Dann flüchtet er mit einem Auto, in dem sich noch eine Frau und ein Säugling befinden.

Bild: Blick

Heute Mittag gegen 13 Uhr überfällt ein mit einer Attrappe bewaffneter Schweizer (17) eine Apotheke in Genf. Dann will er flüchten, braucht ein Auto.

Als der Räuber gerade dabei ist, mit vorgehaltener Pistolen-Attrappe einen Mann zu zwingen, aus seinem Fahrzeug zu steigen, trifft die Polizei ein. Einer der Polizisten habe auf ihn geschossen, sagt Polizeisprecher Patrick Pulh.

Obwohl der Räuber am Bauch verletzt wird, gelingt ihm mit dem Auto die Flucht. Im Fahrzeug befinden sich noch eine Frau und ein Baby.

Kurze Zeit später touchiert der Mann parkierte Motorräder und kommt mitten auf einer Kreuzung zum Stehen. Die Polizei nimmt ihn fest.

Es stellt sich heraus, dass seine Waffe nicht echt ist. Ausser dem 17-Jährigen wurde laut der Genfer Polizei niemand verletzt.

Quelle: Blick

NACHTRAG

Bern / Winterthur

Die Stadtpolizei Winterthur hat am Montagabend den 28-jährigen Schweizer angehalten, welcher am Samstag, 16. Juni 2012 die Hündin Leika aus einem Tierheim im Kanton Bern entwendet hatte. Er war mit einem gestohlenen Fahrzeug und der Hündin unterwegs.

Der Mann wurde am Montagabend, gegen 1900 Uhr, durch Beamte der Stadtpolizei Winterthur zu einer Verkehrskontrolle angehalten. Eine nähere Überprüfung des Lenkers und des Fahrzeuges ergab, dass er ein in der Region Entlebuch gestohlenes Auto ohne Fahrausweis lenkte und zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Aufgrund dessen wurde der Mann verhaftet. Die mitgeführte Hündin, welche sich als „Leika“ herausstellte, befindet sich in Obhut der Stadtpolizei Winterthur.

Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann in seiner Kindheit mit Schäferhunden gross geworden. Deshalb interessierte er sich für die deutsche Schäferhündin Leika. Unter dem Vorwand einen Probespaziergang machen zu wollen, nahm er das Weibchen mit, kehrte aber nicht wieder zum Tierheim zurück. Mit seiner neuen Weggefährtin fuhr er quer durch die Schweiz. Bis er schliesslich in Winterthur-Veltheim durch die Polizei angehalten und kontrolliert werden konnte.

Der Mann ist geständig, das Auto am 12. Juni 2012 in der Region Entlebuch entwendet zu haben und die Hündin nicht mehr ins Tierheim zurück gebracht zu haben. Die genauen Besitzverhältnisse und die weitere Unterbringung der Hündin Leika ist Gegenstand von Abklärungen. Die Hündin ist wohlauf und unversehrt.

Da gegen den verhafteten Mann dringender Tatverdacht für weitere Delikte besteht, werden durch die Kantonspolizei Zürich weitere Ermittlungen getätigt.

Quelle: kapoBE

——————————————————————————————————————————————-

OBERBOTTIGEN – BE – Über 1000 Personen und einige Gruppen suchen via Facebook den mutmasslichen Entführer von «Leika». Die Polizei sucht ihn auch – aber schon länger.

Gesuchte Leika – Quelle: blick.ch

D. S.* (28), Ex-Insasse des «Arxhof» bei Basel, ein Massnahmevollzug für junge Erwachsene, kam vergangenen Freitag im Tierheim Oberbottigen als Interessent für die Schäferhündin «Leika» vorbei. Eine Lehrtochter verwies ihn auf den nächsten Tag, weil dann die Verantwortliche für die Hunde-Abteilung im Haus sei.

Manuela Dolder, Hunde-Verantwortliche des Tierheims, übergab ihm am Tag darauf die zweijährige Hündin für einen Test-Spaziergang – jedoch nur gegen Vorweis seiner Identitätskarte und seiner Angaben, wie Adresse und Telefonnummer.

Manuela Dolder erzählt, was dann passierte: «Als er nach etwa vier Stunden nicht auftauchte, versuchten wir ihn auf dem Handy zu erreichen. Als er nicht antwortete, wandten wir uns an die Polizei.» Diese teilte den Tierheim-Angestellten mit, S. werde schon polizeilich gesucht, er sei wegen vorangegangener Delikte zur Verhaftung ausgeschrieben. «Wir waren sehr geschockt», sagt die Hunde-Verantwortliche. In wessen Auftrag die Polizei ihn sucht, untersteht dem Datenschutz. Gemeingefährlich sei er aber nicht, lässt die Berner Kapo durchblicken.

«Hoffentlich steckt keine böse Absicht dahinter»

Manuela Dolder wird selbst aktiv: Auf Facebook veröffentlichte sie Fotos und Name des mutmasslichen Entführers. Schon über tausend User haben ihr Facebook-post geteilt. Die Tierheim-Mitarbeiterin vermutete zuerst auch, der Dieb stehe irgendwie in Verbindung mit «Leikas» Vorbesitzer. Wie sie gegenüber Blick.ch erklärte, hat sich dieser Verdacht nicht bestätigtt.

Nun hofft Manuela Dolder, dass hinter dem Ganzen keine böse Absicht steckt und der mutmassliche Hundedieb «Leika» gut behandelt. Dafür spricht die eher unüberlegte Entführung: Der 28-Jährige hatte ja seinen richtigen Ausweis hinterlegt, lediglich seine Kontaktangaben waren falsch.

Behandelt der Entführer «Leika» gut?

Zudem scheint der FCZ- und SCB-Fan gemäss seiner Facebook-Seite auch ein Herz für Tiere zu haben. Er mag die Gruppen «Tierliebe» und «Gegen Tierquälerei». Bleibt zu hoffen, dass dies der Wahrheit entspricht.

Doch darauf kann sich Manuela Dolder nicht verlassen: Sie und ihre über 1000 Helfer auf Facebook suchen weiterhin fieberhaft nach D. S. Sein Aufenthaltsort ist auch zwei Tage nach «Leikas» Verschwinden noch immer nicht bekannt.

Quelle: blick.ch

Le 2 juin 2012, vers 17h00, la police s’est rendue au domicile d’une femme domiciliée dans le quartier de la Servette où cette dernière était enfermée dans ses propres toilettes. Sur place, les gendarmes sont parvenus à entrer dans le logis en passant par le balcon et en brisant une porte fenêtre. Une fois à l’intérieur, ils ont constaté que la locataire avait été victime d’un vol durant lequel elle a été enfermée dans le local des toilettes. Un serrurier, requis sur les lieux, a réussi à ouvrir la porte des WC afin de libérer l’intéressée.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

La victime a expliqué aux policiers que, peu de temps auparavant, elle avait ouvert sa porte à une femme, qu’elle a reconnue comme étant une voisine de palier, bien que celle-ci avait le bas du visage masqué par un foulard rouge et blanc ainsi que le haut du visage maculé d’un maquillage foncé. Celle-ci a frappé à sa porte, l’a menacée avec un couteau, l’a poussée en arrière, lui a réclamé de l’argent, lui a volé des affaires et finalement l’a enfermée contre son gré dans le local des WC, avant de quitter les lieux en emportant les clés de l’appartement.

La prévenue a réclamé de l’argent et de l’or à la victime sous la menace de lui déchirer d’anciens passeports. Cette dernière s’est exécutée en lui donnant l’argent qu’elle avait dans son porte-monnaie, soit CHF 130.–. La femme a ensuite fouillé l’appartement et a trouvé une boîte dans laquelle se trouvaient environs CHF 300.– en pièces de monnaies et a subtilisé des livres sterling d’un montant total de £ 1000.–, ainsi que divers bijoux.

Pendant que l’intruse procédait au dépouillement du domicile, la victime a tenté à plusieurs reprises de sortir de son appartement, mais à chaque fois, l’intruse la retenait en la menaçant avec son couteau. Ensuite, cette dernière a poussé la locataire dans le dos pour la diriger dans le local des WC. Elle a ensuite poussé la victime dans le local en question, fermé la porte et verrouillé la serrure de l’extérieur et a quitté l’appartement.

La victime a pu appeler sa voisine du dessus qui a heureusement entendu ses cris. Celle-ci a contacté la police afin de faire libérer la plaignante.

Le dimanche 3 juin 2012 au matin, des policiers en possession d’un ordre d’arrestation provisoire, se sont présentés au domicile de l’intéressée. En nos locaux, la femme a dans un premier temps réfuté toute implication dans les faits qui lui sont reprochés. Dès lors, le Ministère public a délivré un ordre de procéder à la perquisition du logis de l’intéressée.

Sur place, le procureur et les policiers ont retrouvé le couteau de cuisine, les bijoux, un lot de 6 passeports au nom de la plaignante, un sac en carton contenant une multitude de pièces de monnaie suisse d’un montant total de CHF 83.75, diverses clés, un foulard de couleur rouge.

De retour au poste de police, confrontée aux pièces à conviction susmentionnées, la prévenue a tenté de persister à nier toute implication dans ce brigandage puis a reconnu les faits.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mise en détention sur ordre du Ministère public.

 Quelle: geneve.ch