Archiv für die Kategorie ‘Drogen am Steuer’

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Die Kantonspolizei St.Gallen hat in der Nacht auf den Samstag (28.12.2013) sechs Autolenker angehalten. Diese sassen entweder unter Drogen- oder Alkoholeinfluss am Steuer. Ein weiterer Fahrer war im nicht im Besitze eines Führerausweises und einem anderen wurde der Führerausweis bereits entzogen.

In Haag wurde ein 20-jähriger Mann alkoholisiert am Steuer seines Autos kontrolliert. Ein 27-Jähriger fuhr in Uznach unter Einfluss von Drogen. Die gleichen Symptome konnten bei der Kontrolle eines 19-Jährigen in Berneck und eines 20-jährigen Autolenkers in Rorschacherberg festgestellt werden. Bei den vier Männern wurde eine Blut- respektive eine Urinprobe veranlasst. Der Führerausweis wurde den Lenkern entzogen.

Ohne gültigen Führerausweis wurde ein 22-jähriger Mann in Staad angehalten. Bei der Kontrolle eines 26-jährigen Autolenkers in Wil wurde festgestellt, dass diesem der Führerausweis bereits entzogen worden war.

Quelle: kapoSG

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Am Freitag Mittag, 20. Dezember 2013, gegen 12.25 Uhr, fiel einer zivilen Patrouille der Polizei Basel-Landschaft auf der Autobahn A2 bei Muttenz BL, im Tunnel Schweizerhalle in Fahrtrichtung Basel, ein Auto auf, welches einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe auffuhr. In der Folge signalisierte die Polizei dem Lenker, ihr via Ausfahrt Muttenz ab der Autobahn zu folgen. Der Lenker jedoch widersetzte sich dieser Aufforderung und ergriff die Flucht via die Kantonale Autobahn A18 in Richtung Reinach BL.

Die Polizei nahm umgehend die Nachfahrt auf. In der Folge beging der Lenker diverse Verkehrsregelverletzungen und verliess dann die A18 via Ausfahrt Reinach-Nord und fuhr nach rechts Richtung Reinach. Innerorts in der Fleischbachstrasse wurde das Fahrzeug in der 30-km/h-Zone mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Kurze Zeit später sprang der 38-jährige Beifahrer im Fluchtfahrzeug aus dem Auto und konnte von der Polizei angehalten werden.

Das Fluchtfahrzeug konnte schliesslich kurze Zeit später in Therwil BL gestoppt werden. Beim Lenker handelt es sich um 46-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizer. Ein bei ihm durchgeführter Drogen-Schnelltest verlief positiv auf Kokain; es wurde ein Blut- und Urinprobe angeordnet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Über weitere Gefährdungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Fahrzeuglenker ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.

Quelle: kapoBL

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Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, hat ein Autolenker am Montagabend zahlreiche Verkehrsregeln missachtet. Dabei kam es auf der Autobahn A1 wie auch nach der Ausfahrt Bern-Forsthaus zu gefährlichen Situationen. Ersten Abklärungen zufolge stand der Mann unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Montag, 16. Dezember 2013, um etwa 1820 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 auf dem Felsenauviadukt bei Bern ein Autolenker mit unsicherer Fahrweise auf. Als das Fahrzeug auf Höhe der Ausfahrt Bern-Neufeld kontrolliert werden sollte, reduzierte der betreffende Lenker seine Geschwindigkeit deutlich. Während der nachfolgende Verkehr ins Stocken geriet, lenkte der Autofahrer unvermittelt nach links, überfuhr die Sperrfläche und fügte sich in den dichten Verkehr in Fahrtrichtung Weyermannshaus ein. Die Patrouille folgte dem Fahrzeug daraufhin mit eingeschalteter Warnvorrichtung. Während die anderen Autolenker korrekt reagierten und die Einsatzkräfte passieren liessen, vollzog das Fluchtfahrzeug mehrere gefährliche Überholmanöver.

Bei der Ausfahrt Bern-Forsthaus verliess das Fahrzeug daraufhin die Autobahn, missachtete ein Rotlicht und bog in überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Murtenstrasse ein. Beim Abbiegen prallte der Lenker mit dem Fahrzeug gegen einen hohen Randstein, wodurch das linke Vorderrad beschädigt wurde. Das Fahrzeug war jedoch weiterhin fahrbar.

Von der Murtenstrasse bog der Lenker in die Steigerhubelstrasse ein und fuhr schliesslich durch das Quartier Krippenstrasse/Eggimannstrasse. Während dieser Fahrt missachtete er mehrere Verkehrsregeln und vollzog riskante Überholmanöver, überfuhr diverse Sicherheitslinien und befuhr etliche Male die Gegenfahrbahn. Mehrere Fahrzeuglenker wurden dadurch gefährdet und mussten bremsen oder ausweichen. Der Lenker überschritt zudem die Geschwindigkeit in den Tempo 30 beziehungsweise Tempo 20 Zonen zum Teil massiv. Schliesslich kam er vor einer Brüstung auf einem Fussweg zum Stillstand.

Die Patrouille konnte den 34-jährige Lenker und die 33-jährige Beifahrerin, welche sich beide der Anhaltung zu widersetzen versuchten, vor Ort festnehmen. Dabei wurden sie von weiteren inzwischen aufgebotenen Polizeikräften unterstützt.

Wie erste Abklärungen ergaben, stand der Lenker sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet war und der Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Auf Grund der aktuellen Erkenntnisse muss davon ausgegangen werden, dass verschiedene Verkehrsteilnehmer durch das Fluchtfahrzeug gefährdet worden sind. Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder betroffen waren, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: Telefon 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Bei einer Verkehrskontrolle am Freitagabend (29.11.13) wurde ein 27-jähriger Automobilist (Schweizer) angehalten, bei dem Anzeichen bestanden, unter Drogeneinfluss das Fahrzeug gelenkt zu haben. Weil Anzeichen bestanden, dass er selber Cannabis anbauen könnte, wurde seine Wohnung kontrolliert. Dort wurde eine Indooranlage mit rund 70 ausgewachsenen Pflanzen und geerntetes Material gefunden. Dieses wurde sichergestellt. Der Mann wurde verhaftet und der Führerausweis eingezogen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Un homme né en 1991, originaire du canton de Vaud, domicilié à Satigny, a été appréhendé pour conduite d’un véhicule à moteur sans être au bénéfice d’un permis de conduire valable et sous l’emprise présumée de stupéfiants.

Jeudi 26 septembre 2013 à 01h10,  lors d’une patrouille sur le parking du centre commercial de Meyrin, les gendarmes ont constaté qu’une voiture quittait cet endroit à vive allure.

Ils ont donc décidé d’intercepter ce véhicule, lequel a pu être rattrapé cet automobiliste à la hauteur du n°40 de la rue Gilbert.

Lors des contrôles, le conducteur a expliqué ne pas être porteur de son permis de conduire, ni de son permis de circulation et il a donné oralement son identité.

Afin de confirmer cette dernière, les agents ont vérifié sa photo dans les bases de données à disposition. C’est alors qu’ils se sont aperçus qu’elle ne correspondait pas au conducteur.

Face à ces éléments, le conducteur a reconnu qu’il nous avait menti sur sa réelle identité. Il  a expliqué ne pas être au bénéfice d’un permis de conduire valable et a précisé avoir donné le nom de son frère pour éviter des sanctions.

Lors de la fouille de l’intéressé, les gendarmes ont découvert dans son caleçon, un sachet contenant 0,6 gramme de marijuana.

Une prise de sang a été effectuée par un praticien de service afin d’établir l’emprise de stupéfiants.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Donnerstag (19.09.2013) um 02:10 Uhr ist an der Kirchstrasse, an der Verzweigung zur Signalstrasse, ein 21-jähriger Autofahrer kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, dass der junge Mann über keinen gültigen Führerausweis verfügte. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Es war bereits das dritte Mal in den letzten rund vier Monaten, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug lenkte und erwischt wurde. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSZ

Bild: kapoSZ

Zwischen Freitagabend, 13. September 2013, und Montagmorgen, 16. September 2013, wurden insgesamt elf Fahrzeuglenker bei Verkehrskontrollen angehalten, die nicht in fahrfähigem Zustand waren.

Acht Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 65 und 25 Jahren mussten sich einer Blutprobe entziehen, da der Verdacht auf übermässigen Alkoholkonsum bestand. Ein 35-jähriger Autofahrer musste eine Urinprobe abgeben, da er verdächtigt wird, unter Drogeneinfluss gefahren zu sein. Allen fehlbaren Lenkern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.

Die Kantonspolizei Schwyz appelliert an die Eigenverantwortung und ruft in Erinnerung:

  • „Drink or Drive“: Fahren Sie nicht mit dem Auto zu Anlässen.
  • Lassen Sie das Auto zu Hause und benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis.
  • Organisieren Sie allenfalls Fahrgemeinschaften und sorgen Sie dafür, dass der Lenker nicht trinkt.
  • Fahren Sie nicht mit alkoholisierten Personen mit und halten Sie diese vom Fahren ab.
  • Und sollten Sie nicht mehr fit sein: Lassen Sie Ihr Fahrzeug stehen, nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel oder nehmen Sie ein Taxi.
  • Alkohol wird im Körper nur langsam abgebaut. Stellen Sie sicher, dass Sie lange genug warten, bevor Sie am folgenden Tag wieder Auto fahren. Sie könnten – insbesondere wenn Sie einen „Kater“ haben – noch Restalkohol im Blut haben.

Quelle: kapoSZ

Bld: TeleM1

Bld: TeleM1

Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat Anklage gegen einen 29-jährigen Schweizer Unfall-Raser erhoben. Es ist im Kanton Aargau nach Inkrafttreten der Via-Sicura-Richtlinien die erste Anklage mit unterschiedlichen Anklagepunkten.

Ein 29-jähriger Schweizer rast am Mittwoch, 9. Januar 2013 – nur neun Tage nach Inkrafttreten der neuen Raserrichtlinien – gegen 21.15 Uhr mit einem Lieferwagen auf der Kantonsstrasse von Rottenschwil in Richtung Bremgarten.

Während eines Überholmanövers verliert der beschuldigte 29-jährige Schweizer die Kontrolle über sein Fahrzeug, worauf sich der Lieferwagen mehrmals überschlug und Totalschaden erlitt. Der Beschuldigte hat sich beim Unfall nur leicht verletzt, der Beifahrer blieb gar unverletzt.

Erste Anklage nach neuem Verfahren

Nun hat die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten Anklage gegen den 29-jährigen Schweizer erhoben.

Es handelt sich um eine der ersten Anklagen im Aargau seit dem Inkrafttreten der Via Sicura Richtlinien am 1. Januar 2013. Zum ersten Mal besteht in Bremgarten aber nicht nur ein reiner Tempoexzess, wie die Aargauer Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung schreibt.

Weitere Anklagepunkte

Der Raser stand unter starkem Alkohol- und Drogeneinfluss. Mit massiver übersetzter Geschwindigkeit überholte er in einer leichten Linkskurve ein angeblich schwankendes Fahrzeug.

Weitere Anklagepunkte sind das Nichttragen der Sicherheitsgurte, das mehrfache Fahren ohne Führerausweis und Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, durch die Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalles mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen zu sein. Sie fordert eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Busse von 300 Franken.

Quelle: aargauerzeitung

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Am Sonntagabend (01.09.2013), kurz vor 21 Uhr, ist es auf der Seestrasse zu einem Unfall gekommen. Ein 22-jähriger Autofahrer prallte mit seinem Fahrzeug in das Auto eines 58-Jährigen. Der 22-Jährige stand unter Drogeneinfluss und entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte ihn später zu Hause antreffen. Verletzt wurde niemand.

Der 22-Jährige fuhr auf der Bahnhofstrasse und bog in die Seestrasse ein. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit dem Auto des 58-Jährigen, der vom Walensee in Richtung Dorfzentrum fuhr. Der verursachende 22-jährige Fahrer entfernte sich anschliessend vom Unfallort. Aufgrund einer aufmerksamen Passantin konnte die Kantonspolizei St.Gallen den 22-Jährigen anschliessend ermitteln. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der Fahrer musste eine Blutprobe und den Führerschein abgeben. Beim Auto des Unfallverursachers entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Das andere Auto erlitt einen Totalschaden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol ist ein 21-Jähriger Auto gefahren. Das Fahrzeug hatte der Mann in Hünenberg entwendet. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. 

In der Nacht auf Dienstag (27. August 2013) führten Einsatzkräfte der Zuger Polizei in Sihlbrugg eine kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrolle durch. Kurz nach 01:30 Uhr fiel den Polizisten ein unsicher fahrender 21-jähriger Automobilist auf. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Der srilankische Staatsangehörige zeigte sich geständig, das Auto vier Stunden zuvor in Hünenberg entwendet zu haben. Gemäss eigenen Angaben fuhr er danach mehrere Kilometer im Raum Zug und Luzern umher. Ein durchgeführter Atemalkoholtest fiel mit 0.70 Promille positiv aus. Darüber hinaus gab der Mann an, zusätzlich Marihuana konsumiert zu haben. Der Lenker war lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises. Dieser wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Beim Beifahrer, einem 20-jährigen Bosnier, stellten die Einsatzkräfte eine geringe Menge Marihuana sicher.

Die beiden Männer werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zur Anzeige gebracht.

Quelle: kapoZG

Am Sonntagabend (25.08.2013) um 19 Uhr ist auf der Ämelsbergstrasse das Auto eines 29-Jährigen rechts von der Fahrbahn abgekommen und durch die Luft geflogen. Das Auto traf einen 54-jährigen Motorradfahrer. Dieser stürzte eine Böschung in den Wald hinunter. Er wurde schwer verletzt durch die Rega geborgen. Der 29-jährige Autofahrer verletzte sich nur leicht. Er stand sowohl unter Drogen- wie auch Alkoholeinfluss. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Den Lernfahrausweis musste er auf der Stelle abgeben.

Der 29-jährige Autofahrer, der lediglich über einen Lernfahrausweis verfügte, fuhr mit dem Auto seiner Freundin von Nesslau in Richtung Hemberg. In einer Rechtskurve geriet es über den rechten Fahrbahnrand hinaus, fuhr eine Böschung hoch, kollidierte mit einer Betonmauer und hob ab. In der Luft drehte es sich um die Längsachse und traf einen entgegenkommenden 54-jährigen Motorradfahrer. Dieser wurde rund 14 Meter in ein tiefer liegendes Waldstück geschleudert. Die Bergung des Verletzten erfolgte mit der Rega.

In einer Kurve kreuzte das unfallverursachende Auto kurz vor dem Unfall einen dunklen BMW. Dessen Lenker hielt an und liess zwei Autostopper aussteigen, welche erste Hilfe leisteten. Der Fahrer des BMWs oder Personen, welche Angaben machen können, die mit dem Verkehrsunfall in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Schmerikon, Tel. 058 229 52 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

Un homme, né en 1981, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  vol d’usage, conduite sans permis de conduire, en état d’ébriété présumé et sous l’influence présumée de stupéfiants, empêchement d’accomplir un acte officiel et infractions à la loi sur les étrangers.

Samedi 24 août 2013, peu avant 00h25, l’attention des gendarme s’est portée sur un motocycle KAWASAKI qui, venant de la place du Pré-l’Evêque, circulait de manière hasardeuse et rapide sur l’avenue Pictet-de-Rochemont en direction du quai Général-Guisan.

Alors qu’il était arrêté à la signalisation lumineuse qui était à la phase rouge, à l’intersection de la rue François-Versonnex et de la rue Pierre-Fatio, il a été intercepté pour contrôle. Malgré les injonctions des agents, le conducteur ne voulait pas éteindre son motocycle, visiblement pour tenter de se soustraire au contrôle. La clé a donc été retirée d’autorité par un policier.

Lors des contrôles, il s’est avéré que le pilote n’était porteur d’aucun document d’identité. De plus, la plaque d’immatriculation de son engin était signalée volée depuis le 19 août dernier. Au moment où les gendarmes ont voulu lui passer les menottes, il a pris la fuite en courant en direction de la promenade de Lac, parcourant environ 150 mètres avant de s’encoubler et de chuter au sol. L’usage de la force a ensuite été nécessaire pour le maîtriser.

Plus tard, l’homme s’est prêté au test de l’éthylomètre, qui s’est relevé positif à 0,88 o/oo.

Les contrôles plus approfondis ont démontré que le motocycle a également été volé à Genève, entre le 2 et le 5 août 2013.

Lors de son audition, l’homme a reconnu les faits qui lui sont reprochés, mis à part le vol du motocycle et de la plaque de contrôle. En effet, il a expliqué qu’une personne qu’il connaissait de vue lui a prêté cet engin peu avant son interpellation. Il a également reconnu avoir fumé du haschisch peu avant de prendre le guidon du motocycle. Il a aussi admis se trouver illégalement en Suisse, n’ayant plus quitté notre territoire depuis son arrivée, il y a une année environ. Il dit travailler de temps en temps pour subvenir à ses besoins.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Dienstag, 20. August 2013, flüchtete ein Fahrzeuglenker vor einer Polizeikontrolle im Kreis 4. Auf seiner Flucht durch die Stadtkreise 5, 6 und 11 missachtete er diverse Verkehrsregeln. Der Mann konnte schliesslich in Wallisellen von der Polizei gestoppt und festgenommen werden.

Kurz nach 03.00 Uhr hielt ein Fahrzeug, das ohne Licht unterwegs war, an der Verzweigung Kanonengasse/Lagerstrasse verkehrsbedingt hinter einer zivilen Patrouille der Stadtpolizei Zürich an. Als sich die Polizisten zu erkennen gaben und den Lenker kontrollieren wollten, gab dieser Gas und fuhr davon. Die Polizisten folgten dem flüchtenden Fahrzeug in sicherem Abstand mit eingeschaltetem Blaulicht und Wechselklanghorn.

Via Langstrasse und Limmatplatz ging die Fahrt weiter in Richtung Zürich-Nord. Dort kamen weitere Patrouillen der Stadtpolizei hinzu und forderten den Lenker des flüchtenden Autos mit der Matrix „Stopp Polizei“ auf, anzuhalten. Unbeirrt setzte dieser jedoch seine Fahrt mit stark übersetzter Geschwindigkeit durch Zürich-Oerlikon unter Missachtung diverser Verkehrsregeln fort. Dabei verlor er einen vorderen Reifen. Trotzdem fuhr er via Thurgauerstrasse nach Glattbrugg und von dort in Richtung Wallisellen. Auf der Weststrasse in Wallisellen gelang es den Polizisten das inzwischen an zwei Reifen stark beschädigte Fahrzeug anzuhalten. Dabei kam es auch zu einer leichten Kollision mit einem Patrouillenfahrzeug.

Der Unbekannte rannte davon und konnte nach einer kurzen Flucht in einem Schrebergarten verhaftet werden. Erste Abklärungen ergaben, dass der 28-jährige Schweizer sein Fahrzeug offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss gelenkt hatte. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Kantonspolizei Zürich getätigt.

Quelle: stapoZH

Der erfolgreiche Spürhund "Queeny von der Bachhöhle" - Bild: kapoBE

Der erfolgreiche Spürhund „Queeny von der Bachhöhle“ – Bild: kapoBE

Am Sonntagabend hat die Kantonspolizei Bern in der Stadt Bern zwei mutmassliche Autodiebe angehalten. Ein Spürhund konnte ihre Fährte aufnehmen und verfolgen. Die beiden Männer waren zuvor mit einem als gestohlen gemeldeten Auto verunfallt.

Am Sonntag, 18. August 2013, wurde der Kantonspolizei Bern um 1910 Uhr ein Auto gemeldet, welches am Heckenweg in der Stadt Bern in ein Garagentor gefahren sei. Die zwei Insassen hätten in der Folge zu Fuss die Flucht ergriffen. Eine umgehend ausgerückte Patrouille überprüfte das verunfallte Auto vor Ort und stellte fest, dass es als gestohlen gemeldet war.

Aufgrund der Spurenlage wurde ein Spürhund beigezogen. Dem Hund gelang es, eine Fährte aufzunehmen und sie bis in die Morillonstrasse zu verfolgen. Dort konnten zwei Männer gesichtet und angehalten werden. Einer der Männer trug einen passenden Schlüssel zum als gestohlen gemeldeten Auto bei sich.

Die beiden 19-Jährigen befinden sich derzeit in Haft. Sie sind geständig, das Auto entwendet und damit sowohl den Unfall am Heckenweg verursacht als auch vorgängig in Ostermundigen ein weiteres Fahrzeug gestreift zu haben. Beim Lenker ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von über einem Promille. Ein Drogenschnelltest war positiv. Beide Männer werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Quelle: kapoBE

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Un homme né en 1968, originaire de Turquie, domicilié à Annecy, a été appréhendé pour infractions au CPS, à la Loi sur les stupéfiants, à la Loi sur les étrangers et à la Loi sur la circulation routière.

Jeudi 15 août 2013, peu après 19h00, une patrouille a remarqué deux individus, sortant d’une cour à la rue de Charmilles. A la vue des policiers, un des deux hommes a pris la poudre d’escampette. Le fuyard a couru le long de la rue Daubin, bifurqué à gauche, enjambé plusieurs barrières, pour finir sa course dans un parking souterrain, avant d’être retrouvé derrière des véhicules stationnés, tapi près de matériaux de chantier. Il a pu être interpellé sans résistance. Démuni de pièce d’identité, il a été emmené à la brigade de sécurité publique. L’informatique a révélé son identité et il ressort qu’il fait l’objet d’une interdiction d’entrée sur notre territoire valable au 08.12.2018.

Un procès-verbal d’audition a été enregistré dans lequel il déclare être venu en Suisse en bus. Puis,  interrogé au sujet de la clé de contact retrouvée en sa possession, il reconnaît avoir franchi la frontière au volant de son véhicule pour se procurer de la drogue. Ce faisant, il a enfreint une interdiction de circuler en Suisse, prise à son encontre le 12.11.2008. En outre, avant de se trouver à la rue des Charmilles, il reconnaît avoir consommé de l’héroïne. Il a donc conduit sa voiture sous l’emprise de la drogue.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Am Sonntagmorgen (28.07.2013) nahm ein Personenwagenlenker an der Verzweigung Linden- / Buchentalstrasse einer Polizeipatrouille den Rechtsvortritt. Daraufhin kontrollierten die Polizisten den 24-jährigen Lenker. Ein Alkoholtest fiel mit 0.23 Promille nicht belastend aus. Jedoch gab ein Drogenschnelltest positiv auf Extasy an. Der Autofahrer gab den Konsum zu. Es wurden eine Blut- und Urinprobe durchgeführt. Der Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben und der Lenker wird angezeigt.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Un homme né en 1988, originaire de Gambie, domicilié à Vernier et un homme né en 1991, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Samedi 27 juillet 2013 à 15h15, lors d’une patrouille à la rue de la Synagogue, l’attention des gendarmes a été attirée par un homme (Gambien) qui remettait un sachet de drogue à un autre homme (Algérien). Lorsqu’ils ont remarqué la présence des agents en uniforme, ils se sont rapidement séparés.

Tous deux ont néanmoins été interpellés. Le second, acheteur de la drogue, s’est débarrassé au moment de l’intervention d’un sachet contenant 2 grammes de marijuana en le jetant sous une voiture. Cette drogue a été récupérée et sera détruite. Il ressort que l’homme est démuni de pièce d’identité et qu’il séjourne illégalement dans notre pays. Il fait également l’objet d’une mesure d’interdiction d’entrée en Suisse valable jusqu’au 14 mars 2016.

Quant au vendeur, il appert qu’il fait l’objet d’une décision de non entrée en matière entré en force le 2 juin 2013.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntag (21.07.2013) um 20 Uhr hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 24-jährigen Portugiesen und einen 28-jährigen Russen an der Löwenstrasse kontrolliert. Die beiden sassen in einem parkierten Auto. Der 24-jährige Autolenker hatte einige Gramm Kokain bei sich. Zudem war er alkoholisiert und hatte bereits Führerausweisentzug. Die beiden wurden festgenommen.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Am Donnerstag Abend, 27. Juni 2013, kurz vor 20.30 Uhr, eskalierte vor einem Lokal an der Bahnhofstrasse in Sissach BL ein Streit. Dabei erhielt einer der Beteiligten von einem bislang unbekannten Mann mit einem Motorradhelm Schläge auf den Hinterkopf. Nach der Auseinandersetzung stieg dieser Mann (Opfer), ein 25-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer, in einen grau metallisierten Personenwagen. Im weiteren Verlauf fuhr er – unmittelbar vor dem Eintreffen einer Patrouille der Polizei Basel-Landschaft –  mit überhöhter Geschwindigkeit davon. 

Die Polizei-Patrouille folgte dem Auto mit Blaulicht und Wechselklanghorn, verlor es aber im Bereich des Bützenenwegs in Sissach aus den Augen. Dies deshalb, weil der Lenker des Fahrzeuges massiv zu schnell und somit überaus gefährlich unterwegs war.

In der Folge verlor der flüchtende Autofahrer im Bereich der Einmündung in die Rheinfelderstrasse die Herrschaft über sein Auto und verursachte einen Selbstunfall. Er kollidierte mit einer Gartenmauer, einem Baum sowie schliesslich mit einem anderen, auf einem Vorplatz parkierten Personenwagen.

Der Mann blieb vom Unfall her unverletzt, musste aber wegen seiner Kopfverletzung, welche von der Schlägerei vor dem Lokal an der Bahnhofstrasse stammte, durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden und die Verletzung dort behandeln lassen. Ein bei ihm durchgeführter Drogenschnelltest ergab positive Werte in Bezug auf Cannabis; eine Blut- und Urinprobe wurde angeordnet, weitere Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sind im Gang. Seinen Führerausweis musste er an Ort und Stelle abgeben.

Derweil sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Insbesondere sucht die Polizei Personen, welche Angaben zur Schlägerei und zur Person mit dem Motorradhelm und/oder zur Fahrweise des Autofahrers in mehreren Quartieren von Sissach machen können. Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

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Am Mittwoch, 26. Juni 2013, wurde in Herisau ein 35jähriger Schweizer nach einem Benzindiebstahl festgenommen.

Am Dienstagabend, 25. Juni 2013, hat ein vorerst unbekannter Mann bei einer Tankstelle in Herisau einen Benzindiebstahl begangen. Der Automobilist betankte sein Fahrzeug und entfernte sich ohne den ausstehenden Betrag zu begleichen. Durch die Kantonspolizei konnte der Delinquent lokalisiert und am frühen Mittwochmorgen, 26. Juni 2013, festgenommen werden.

Es stellte sich heraus, dass der 35jährige Schweizer Staatsangehörige nicht im Besitz eines Führerausweises ist, das von ihm gelenkte Fahrzeug über keinen Versicherungsschutz verfügt und gestohlene Kontrollschilder angebracht waren. Wegen Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Sicherstellung des Personenwagens.

Quelle: kapoAR