Archiv für die Kategorie ‘Brandstiftung’

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

Der Brand an der Tscharnerstrasse in Bern geht auf Brandstiftung zurück. Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Eine Person befindet sich in Haft.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Wohnungsbrand an der Tscharnerstrasse in Bern sind abgeschlossen. Ein 39-jähriger Mann hat zugegeben, das Feuer gelegt zu haben. Er befindet sich in Haft.

Am Mittwoch, 20. November 2013, ging kurz vor 1500 Uhr die Meldung ein, dass aus einer Liegenschaft an der Tscharnerstrasse Rauch dringe. Vor Ort stellte die angerückte Berufsfeuerwehr Bern fest, dass der Rauch von einem in einer Erdgeschoss-Wohnung ausgebrochenen Brand herrührt. Dieser konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, die Wohnung ist aber nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf über 100’000 Franken.

Quelle: kapoBE

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Gestern Abend brach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus. Dieser richtete grossen Sachschaden an. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Hübelweg, in dem zwei Wohnungen und ein kleiner Garagenbetrieb untergebracht sind. Mehrere Anwohner sahen am Sonntag, 8. Dezember 2013, um 17.20 Uhr, dass dichter Rauch aufstieg und dass das Gebäude teilweise in Flammen stand. Die alarmierte Feuerwehr Aarau rückte mit einem Grossaufgebot aus. Es gelang den Einsatzkräften rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis sämtliche Glutnester im Innern gelöscht waren.

Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, waren sämtliche Hausbewohner ortsabwesend. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hatten im Garagenbetrieb drei Männer gearbeitet, welche zunächst nichts vom Brand merkten. Diese wurden durch Anwohner alarmiert und konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Der Brand verwüstete vor allem das Innere des Hauses, wobei die Wohnungen nicht mehr bewohnbar sind. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: kapoAG

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NACHTRAG:

Der gestrige Brand eines Wohnhauses ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine Bewohnerin hat die Tat gestanden.

Noch während die Löscharbeiten andauerten, geriet eine Bewohnerin des Hauses unter Tatverdacht. Die Kantonspolizei konnte ihren Aufenthaltsort ermitteln und sie am Sonntagabend dort festnehmen. Dabei bestätigte sie, in ihrer Wohnung Feuer gelegt zu haben. Inzwischen hat sie das Geständnis gegenüber der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau zu Protokoll gegeben. Als Motiv führt die 43-jährige Schweizerin persönliche Probleme an.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung gegen die Frau eröffnet.

Ein Brand hatte am Sonntagabend, 8. Dezember 2013, das Mehrfamilienhaus am Hübelweg verwüstet

Quelle: kapoAG

Unbekannte haben in Stäfa in der Nacht auf Sonntag (1.12.2013) einen Personenwagen in Brand gesteckt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bei der Kantonspolizei Zürich ging kurz vor 2 Uhr die Meldung ein, dass auf dem Parkplatz beim Sportplatz Frohberg ein Personenwagen in Flammen stehe. Die Feuerwehr Stäfa löschte den Brand. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Auto vorsätzlich durch Unbekannte angezündet. Der Wagen brannte völlig aus. Sein Wert wurde mit rund 20‘000 Franken beziffert. 3Die genauen Umstände der mutmasslichen Brandstiftung werden nun durch die Kantonspolizei Zürich zusammen mit dem Brandermittler abgeklärt.

Quelle: kapoZH

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Unbekannte Vandalen haben in der Nacht auf Sonntag (17.11.2013) in Hüntwangen und Eglisau mehrere Fahrzeuge, Gebäude und Einrichtungen massiv beschädigt. Der Schaden wird auf mehrere 100‘000 Franken geschätzt.

Unbekannte Vandalen haben in der Kiesgrube bei Hüntwangen einen Grossdumper in Brand gesetzt und mit einem Bagger ein Fahrzeug überrollt. Bei rund einem Dutzend Personenwagen wurden die Scheiben eingeschlagen und ein Auto wurde in Brand gesetzt. Während das Feuer im Dumper selber erlosch, mussten die Flammen im Auto von einem Angestellten gelöscht werden. Mit einem entwendeten Personenwagen von der Kiesgrube fuhren die Unbekannten bis zu einem nahen Wald und liessen das Fahrzeug stehen. Gemäss Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich dürften dieselben Täter bei den Bahnhöfen Hüntwangen und Eglisau einen Automaten beschädigt und ein Mofa angezündet haben. Der gesamte Sachschaden wird auf mehrere 100‘000 Franken geschätzt.

Zeugenaufruf: Personen, die Hinweise zu den unbekannte Vandalen machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Dans la nuit de vendredi à samedi, un individu perturbé a mis le feu, au moyen d’essence, à la porte palière de l’appartement de ses voisins dans un immeuble de l’avenue de Neuchâtel à Ste Croix. Les pompiers ont pu rapidement maîtriser le sinistre. Interpellé par les gendarmes, l’auteur a reconnu les faits et a été hospitalisé dans un établissement psychiatrique du Nord vaudois.

Vendredi 8 novembre 2013, vers 23h15, un couple habitant dans un immeuble de l’avenue de Neuchâtel à Ste-Croix a senti une forte odeur de fumée. Les victimes ont constaté la présence de flammes sous la porte de leur appartement. En raison de la fumée qui envahissait leur logement, ils se sont réfugiés sur leur balcon, après avoir appelé les secours via le numéro d’urgences 117. Rapidement sur les lieux, les pompiers ont pu circonscrire le sinistre vers 23h45. Les occupant de l’appartement, légèrement incommodés par la fumée, ont été contrôlés sur place par les ambulanciers.

Les gendarmes, à leur arrivée, ont rencontré un homme qui semblait nerveux et qui tentait de dissimuler une brûlure à une main. Il a rapidement avoué aux gendarmes être l’auteur de cet incendie. Il a été conduit à l’hôpital d’Yverdon-les-Bains pour y soigner sa brûlure, puis a été gardé en cellule pour la nuit. Entendu par les inspecteurs de la Police de sûreté samedi matin, il a reconnu avoir mis le feu à de l’essence devant la porte de l’appartement de ses voisins après avoir été soi-disant dérangé par du bruit. Au départ du feu, surpris par la violence de l’inflammation, il a été brûlé à une main. Il a également déclaré souffrir de troubles psychologiques et être en traitement.

Par la suite, cet homme d’origine suisse de 34 ans, a été entendu par le Procureur de service et a été hospitalisé, à sa demande, en milieu fermé dans un établissement psychiatrique du Nord vaudois.

Cet incendie a nécessité l’intervention des pompiers du SDIS de Ste Croix avec 18 hommes et 5 véhicules, d’une ambulance de l’EHNV, d’une patrouille de la gendarmerie, des spécialistes incendie et du service de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD

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Am Mittwoch brannte in Kreuzlingen ein parkiertes Auto. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau war das Auto seit den Morgenstunden auf einem Parkplatz vor dem Hafencenter an der Hafenstrasse abgestellt. Gegen 17.20 stellten zwei Passanten fest, dass beim Wagen im Bereich der Motorhaube Flammen empor stiegen und schlugen sofort Alarm.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau war kurze Zeit später vor Ort und konnte den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen kam nicht mehr zu einem Löscheinsatz. Am Auto entstand Sachschaden von wenigen tausend Franken.

Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau geht auf Grund der Spurenlage von Brandstiftung aus.

Gemäss Auskunftspersonen hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes ein unbekannter Mann neben dem Auto auf und entfernte sich danach zu Fuss. Er war zirka 180 Zentimeter gross, schlank und hatte einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine dunkelbraune Lederjacke und dunkle Jeans sowie ein Cap der Marke „Monster“ mit einem auffällig leuchtenden grünen „M“. Der Mann wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau zu melden.

Zeugenaufruf

Der unbekannte Mann sowie Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 071 221 40 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild) - Gerd Altmann  / pixelio.de

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Samstag (26.10.2013) in Schleitheim SH einen Geländewagen gestohlen und diesen später in Benken angezündet.

Um etwa 05.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ausgangs Benken an der Rudolfingerstrasse ein Fahrzeug brenne. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Wagen bereits in Vollbrand. Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst ergaben, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Der dunkelgrüne Geländewagen der Marke Mitsubishi Pajero war in der gleichen Nacht in Schleitheim SH gestohlen worden und dürfte aufgrund erster Erkenntnisse schon Stunden vor der Brandstiftung an der Rudolfingerstrasse abgestellt gewesen sein.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Winterthur, Tel. 052 208 17 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

Am späten Dienstag Abend, 22. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, brannten an der Steinackerstrasse in Aesch BL innert kürzester Zeit zwei parkierte Fahrzeuge, und zwar ein Personenwagen und ein Lieferwagen. Diese waren rund 60 Meter voneinander entfernt parkiert. Zudem wurde ein weiterer Personenwagen erheblich beschädigt. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurden der Lieferwagen und der eine Personenwagen mutmasslich absichtlich in Brand gesteckt; ein zweites Auto, das  neben dem in Brand gesteckten Personenwagen parkiert war, wurde beschädigt. Die Feuerwehr Klus (Feuerwehr der Gemeinden Aesch und Pfeffingen BL) hatte die Brände rasch unter Kontrolle. An den Fahrzeugen entstand massiver Sachschaden. Dieser lässt sich noch nicht abschliessend beziffern, beläuft sich aber sicher auf mehrere 10’000 Franken.

Zur Täterschaft gibt es zur Stunde noch keine konkreten Anhaltspunkte, diverse Ermittlungen und Abklärungen sind im Gang. Derweil sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Wer sachdienliche Angaben machen kann und möglicherweise verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat (Personen, Geräusche, Fahrzeuge, etc.), ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

In einer Wohnung in Brissago TI lag am 3. Oktober eine verkohlte Leiche. Wurde das Feuer gelegt, um die Spuren einer Bluttat zu beseitigen? Zwei Verdächtige sitzen hinter Gittern.

Nach dem Tod eines 30-jährigen Mannes am 3. Oktober in Brissago TI erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um ein Tötungsdelikt im Drogenmilieu handelt. Gegen eine Frau und einen Mann werde unter anderem wegen des Verdachts auf Mord, Brandstiftung und unterlassene Hilfeleistung ermittelt, informierte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage.

Die Strafbehörde bestätigte damit verschiedene Medienmeldungen. Das Motiv sei aber noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher. Die beiden Verdächtigen, seit über zehn Jahren als Drogenabhängige der Polizei bekannt, würden laufend ihre Version wechseln. Die Ermittler hätten sich noch kein klares Bild machen können.

Tödlicher Streit nach Saufgelage?

Bekannt sei bisher nur, dass sowohl die mutmasslichen Täter als auch das spätere Opfer sehr viel Alkohol getrunken hätten. Auch Kokain-Konsum werde nicht ausgeschlossen. Gemeinsam hätten sie sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung des 30-Jährigen aufgehalten, wo es offenbar zum tödlichen Streit kam. Ob das Feuer später absichtlich gelegt wurde, werde noch untersucht.

Opfer ist Sohn eines irischen Musikers

Bei dem Opfer handle es sich laut Staatsanwaltschaft um den Sohn des verstorbenen irischen Folkmusikers Paul MCNeill. Der Nachlass des Vaters habe als Lebensunterhalt gedient. Der 30-Jährige soll Alkoholprobleme gehabt haben.

Quelle: 20min

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Beim Brand bei einem Wohnhaus in Wimmis ist am Sonntagabend Sachschaden entstanden. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Feuer auf Brandstiftung zurückzuführen ist. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.

Bei der Kantonspolizei Bern ging am Sonntag, 13. Oktober 2013, gegen 2140 Uhr die Meldung ein, dass an der Hofitgasse in Wimmis ein Wohnhaus brenne. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Feuerwehr Wimmis wurde das Feuer bereits durch einen Nachbarn bekämpft. Durch die Feuerwehr konnte der Brand in der Folge rasch gelöscht werden.

Erste Abklärungen vor Ort ergaben, dass die Treppe zum ersten Stock und der Eingangsbereich in die Wohnung durch eine unbekannte Täterschaft in Brand gesteckt worden waren. Die sechs Hausbewohner, serbische Staatsangehörige, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in ihrer Wohnung befanden, blieben unverletzt. Sie wurden durch die Gemeinde Wimmis vorübergehend anderweitig untergebracht.

Die Hintergründe der Tat sind zurzeit unklar. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Personen, welche am Sonntagabend verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden: 033 227 61 11.

Quelle: kapoBE

In den frühen Morgenstunden vom Freitag, 11.10.2013, ist es in Schaffhausen zu verschiedenen Bränden sowie Sachbeschädigungen an Autos gekommen. Im Laufe des Tages sind weitere Anzeigen bei der Schaffhauser Polizei eingegangen. Bei den Bränden dürfte Brandbeschleuniger eingesetzt worden sein.

Um ca. 01.55 Uhr am frühen Freitagmorgen (11.10.2013) versuchte eine unbekannte Täterschaft eine im Bahnhof Schaffhausen abgestellte Zugskomposition in Brand zu setzen. Weiter kam es in der Nacht zu Bränden an Baustellenabsperrmaterial und Zeitungsbündeln. Die Brände konnten jeweils innert rascher Zeit durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Weiter wurden im gleichen Zeitraum im Bereich Moserstrasse in der Stadt Schaffhausen an drei parkierten Autos zerstochene Pneus festgestellt (vgl. Medienmitteilung vom 11.10.2013).

Im Laufe des Vormittags vom Freitag, 11.10.2013, meldete eine Drittperson der Schaffhauser Polizei, dass das an der Schifflände angebundene Polizeiboot ebenfalls Brandspuren aufweise. Auch dieses wurde versucht in Brand zu setzen, was offenbar aber nicht gelang. Der Sachschaden am Polizeiboot beträgt mehrere Tausend Franken.

Bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei sind zudem im Verlauf des Tages weitere Meldungen über zerstochene Reifen von Autos eingegangen.

Ersten Ermittlungen des Kriminaltechnischen Dienstes zufolge wurde bei den Bränden an der Zugslokomotive sowie am Polizeiboot Brandbeschleuniger eingesetzt. Weiter geht die Schaffhauser Polizei davon aus, dass es sich bei den Delikten um die gleiche unbekannte Täterschaft handelt.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu den Vorfällen oder zur unbekannten Täterschaft machen können, sich zu melden. Zudem bittet sie Personen mit Autos, die zerstochene Pneus aufweisen, sich ebenfalls bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

In den frühen Morgenstunden vom Freitag (11.10.2013) haben sich in der Stadt Schaffhausen drei Brände an verschiedenen Objekten und diverse Sachbeschädigungen an Personenwagen ereignet. Personen wurden nicht verletzt. Insgesamt entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10./11.10.2013) um 01:55 Uhr meldete eine Angestellte einer Sicherheitsfirma der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, dass beim Bahnhof Schaffhausen eine Zuglokomotive brenne und drei Personen vom Tatort geflüchtet seien. Die ausgerückte Polizeipatrouille traf auf einen brennenden Türgummi an einem Zugwagen. Die bereits alarmierte Feuerwehr konnte den Brand wenige Minuten später löschen. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.

Um 02:30 Uhr verzeichnete die Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei eine weitere Brandmeldung. So meldeten zwei Personen einen Brand an der Moserstrasse in der Stadt Schaffhausen. Bei einer Baustelle wurde offensichtlich Absperrmaterial in Brand gesetzt. Die Meldeerstatter konnten den Brand selbständig löschen. Es entstand geringer Sachschaden am Gerüst einer Baustelle.

Um 02:45 Uhr meldete eine Person der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, dass eine Gruppe von Jugendlichen bei einem Bushäuschen im Grubenquartier in Schaffhausen Zeitungspapier angezündet hat. Hierbei entstand ein geringer Sachschaden.
Im gleichen Zeitraum wurden im Bereich Moserstrasse in Schaffhausen an drei parkierten Fahrzeugen die Pneus mit einem unbekannten Gegenstand zerstochen.

Aufgrund der Umstände kann davon ausgegangen werden, dass bei allen Delikten die gleiche Täterschaft gewütet hat. Die drei beim Bahnhof Schaffhausen gesichteten Personen stehen in dringendem Tatverdacht.

Von den drei unbekannten Männern liegen folgende Signalementsangaben vor: 
– alle ca. 16 – 20 Jahre alt
– zwei Männer mit dunkler Jacke
– ein Mann mit beiger Jacke und beiger Wollmütze

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen bzw. zur unbekannten Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

Beim Brand eines Personenwagens ist am Montagmittag (7.10.2013) in Unterstammheim ein Sachschaden in der Höhe von rund 20‘000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Kurz vor 13.00 Uhr bemerkte ein Autofahrer eine Rauchentwicklung im Bereich des Schützenhauses von Unterstammheim. Vor Ort traf er auf einen Personenwagen in Vollbrand und alarmierte die Feuerwehr des Zweckverbandes Stammertal. Diese konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand; der Sachschaden wird auf etwa 20‘000 Franken geschätzt.

Erste Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass Brandstiftung als Ursache nicht ausgeschlossen werden kann.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zur Brand bzw. zum Fahrzeug – ein blaues BMW Cabrio – machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel-Nr. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

In der Nacht auf Donnerstag wurden in Oensingen zwei brennende Abfallcontainer sowie ein Brand in einem Wohnwagen festgestellt. Die Polizei konnte zwei tatverdächtige Jugendliche anhalten.

Bei der Kantonspolizei Solothurn ging am Donnerstag, 3. Oktober 2013, gegen 1.50 Uhr die Meldung ein, dass in der Mühlefeldstrasse in Oensingen ein Abfallcontainer brennt. Kurz darauf wurde festgestellt, dass es in einem in der Nähe abgestellten Wohnwagen ebenfalls brennt sowie in der Zeughausstrasse ein weiterer Abfallcontainer in Brand steht. Die bereits ausgerückte Feuerwehr Oensingen konnte auch diese Brände rasch löschen. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei mit Unterstützung der vor Ort ansässigen Militärpolizei noch in der Nacht zwei tatverdächtige alkoholisierte Jugendliche anhalten. Sie wurden aufgrund der angetroffenen Situation festgenommen.

Im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass einer der beiden Jugendlichen, ein Schweizer, die Brände verursacht hat. Am Abend wurden die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Die beiden müssen sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

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Am Dienstag, 1. Oktober 2013, kurz nach 12.00 Uhr, kam es in einem Kellerabteil am Neusatzweg in Pratteln zu einem Brandfall. Am 2. und 3. Oktober 2013 hat es am Neusatzweg in Pratteln erneut gebrannt. Verletzt wurde auch in diesen Fällen niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Als Brandursache steht in allen Fällen Brandstiftung im Vordergrund. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Am Dienstag, 1. Oktober 2013, kurz nach 12.00 Uhr, informierte ein Anwohner die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, wonach es in einem Kellerabteil am Neusatzweg in Pratteln brennen würde. Die ausgerückte Feuerwehr Pratteln war rasch vor Ort und konnte den Brand im Untergeschoss löschen.

Nur einen Tag später, am Mittwoch, 2. Oktober 2013, kam es in derselben Liegenschaft und praktisch zur selben Zeit zu einem identischen Brandfall. Auch in diesem Fall entstand lediglich Sachschaden.

Am Donnerstag, 3. Oktober 2013, kurz nach 13.00 Uhr, ging wieder eine Meldung bei der Einsatzleitzentrale ein. Im aktuellen Fall breitete sich das Feuer in der Einstellhalle der Liegenschaft aus. Die Feuerwehren Pratteln und Liestal rückten mit einem grösseren Aufgebot aus und hatten das Feuer rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte jedoch erheblich sein.

Die Polizei Basel-Landschaft ermittelt in alle Richtungen und geht in sämtlichen Fällen von Brandstiftung aus.

Zeugen gesucht und Belohnung ausgesetzt
Personen, die Hinweise zu den Brandfällen machen können oder verdächtige Personen beobachtet haben, sind gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden (Telefon 061 553 35 35). Für Hinweise, welche zur Ermittlung der Täterschaft führen, ist eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt.

Quelle kapoBL

(Symbolbild)

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Ein 16-jähriges Mädchen hat zugegeben, für die Brandserie in Oberwil bei Zug verantwortlich zu sein. Die Zuger Polizei nahm sie am Dienstagabend (17. September 2013) fest. 

In den vergangenen Nächten fahndete die Zuger Polizei in Oberwil intensiv nach der Täterschaft. Am Dienstagabend fiel den Einsatzkräften kurz nach 21:30 Uhr ein 16-jähriges Mädchen auf, das verdächtig auf dem Forstweg unterwegs war. Weil sie sich nicht ausweisen konnte, wurde sie auf den Hauptposten gebracht. In einer Einvernahme am Mittwoch (18. September 2013) gestand die Jugendliche, in den vergangenen knapp vier Wochen verschiedene Brände gelegt zu haben.

Die Schweizerin wurde der Staatsanwaltschaft Zug, Abteilung Jugendstrafverfahren, zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und die 16-Jährige in Haft genommen.

Quelle: kapoZG

Bild: 20min

Bild: 20min

In Etzwilen TG brannten mehrere abgestellte, private Bahnwagen. Das Feuer führte zu einem Unterbruch im Bahnverkehr. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Die 14 Eisenbahnwagen, die am Donnerstagabend auf einem Abstellgleis eines Güterbahnhofs in Etzwilen im Thurgau ausgebrannt sind, wurden nach ersten Erkenntnissen in Brand gesteckt, wie die Kantonspolizei Thurgau am Freitagmorgen mitteilte.

Es komme keine andere Ursache als Brandstiftung in Frage, sagte Polizeisprecher Daniel Meili am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Noch unklar sei allerdings, ob die Bahnwaggons vorsätzlich oder fahrlässig in Brand gesteckt wurden.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Es standen rund 150 Feuerwehrleute im Einsatz. Der Zugverkehr um Stein am Rhein musste während dreieinhalb Stunden unterbrochen werden.

Es entstand Sachschaden von über 100’000 Franken. Am Donnerstag musste die SBB zwei Grossbrände verkraften. Auch in Schlieren ZH legte ein Feuer den Zugverkehr während mehrerer Stunden lahm.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

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Seit Ende Juni zündet in Winterthur ein Brandstifter Autos und Container an. Alleine dieses Wochenende musste die Feuerwehr achtmal ausrücken.

In Winterthur standen dieses Wochenende Autos und Container in Flammen. Innerhalb von nur 48 Stunden musste die Feuerwehr acht Kleinbrände löschen – darunter an einem Auto in Wülflingen, einem Container in der Altstadt sowie einer Palette und einem Container in Veltheim.

Der Verdacht liegt nahe, dass einer oder mehrere Täter am Werk waren. Stefan Oberlin, Sprecher der Kantonspolizei: «In gewissen Fällen könnte tatsächlich eine Brandstiftung dahinter stecken.»

Viele Brände seit Juni

Seit Ende Juni stelle man eine Häufung derartiger Brände in der Region Winterthur fest, so Oberlin: «Ob diese mit den Vorfällen vom Wochenende zusammenhängen, können wir nicht sagen.»

Einen weiteren Autobrand verzeichnete die Feuerwehr am 27. August in Wülflingen. Einen dritten Fall soll es laut einer inoffiziellen Quelle kürzlich gegeben haben, schreibt der Landbote.

Quelle: 20min

In Pratteln BL kam es in den letzten Stunden erneut zu Bränden, welche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Brandstiftung zurückzuführen sind. Verletzt wurde niemand, die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

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Bild: kapoBL

Nachdem es bereits am Wochenende gebrannt hatte (siehe Medienmitteilung Nummer 570/2013 vom 25. August 2013, nachlesbar auf polizei.bl.ch, Bereich Polizeimeldungen), kam es im Zeitbereich zwischen Dienstag Abend, 27. August 2013, und Mittwoch Morgen, 28. August 2013, zu zwei weiteren Bränden.

Im Bereich des überdachten Pausenhofs des Schulhauses Münchacker wurde ein Papier-/Kartoncontainer aus Plastik mittels einem unbekannten Zündmittel mutmasslich in Brand gesetzt; die angerückte Feuerwehr Pratteln konnte den Brand löschen. Der Container brannte vollständig aus und wurde zerstört; durch das Feuer wurden zudem das Mauerwerk sowie die Dachbalken des überdachten Pausenhofs in Mitleidenschaft gezogen. Im weiteren brannte am Dienstag Abend, 27. August 2013, gegen 22.15 Uhr, auf einem Firmenareal am Gallenweg ein Abfalleimer. Entsprechende Strafanzeigen gegen Unbekannt wurden eingereicht.

Die Polizei Basel-Landschaft schliesst nicht aus, dass zwischen den erwähnten Bränden ein direkter Zusammenhang besteht, weitere Abklärungen sind im Gang. Gleichzeitig sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Dank der Aufmerksamkeit einer Patrouille der Schaffhauser Polizei konnte der mutmasslichen Täter der Brandstiftung im Parkhaus Strickmaschinen-Areal in der Stadt Schaffhausen vom Samstagabend (06.07.2013 / SHPol-Medienmitteilung vom Sonntag 07.07.2013) ermittelt werden. Der Tatverdächtige ist teilweise geständig.

Am Montagmorgen (26.08.2013) fiel einer Patrouille der Schaffhauser Polizei an der Mühlentalstrasse in der Stadt Schaffhausen ein Mann auf, der aufgrund des Signalements genau auf die Beschreibung des mutmasslichen Brandstifters im Parkhaus Strickmaschinen-Areal an der Moserstrasse in der Stadt Schaffhausen vom Samstagabend (06.07.2013) passte. Personen waren beim Brand im Parkhaus keine verletzt worden. Es war ein Sachschaden von mehreren tausend Franken entstanden (SHPol-Medienmitteilung vom Sonntag 07.07.2013).

Abklärungen der Schaffhauser Polizei erhärteten nun den Verdacht gegen den 19-Jährigen, der teilweise geständig ist, die Brandstiftung begangen zu haben. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Brandstiftung eröffnet. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH