Archiv für die Kategorie ‘Bombendrohung’

Einkaufszentrum Archhöfe

Einkaufszentrum Archhöfe

Das Winterthurer Einkaufszentrum Archhöfe ist nach einer Bombendrohung evakuiert worden. Ein Spezialroboter hat einen verdächtigen Gegenstand entschärft. Es handelte sich um ein «harmloses Paket».

Bomben-Alarm im Einkaufszentrum Archhöfe in Winterthur: Ein Leserreporter meldet Blick.ch, dass er gegen 10 Uhr 45 aufgefordert wurde, das Einkaufszentrum zu verlassen. Die Archhöfe befinden sich direkt beim Bahnhof in Winterthur ZH.

Polizeisprecherin Bianca Lussy bestätigt auf Anfrage, dass es eine Bombendrohung gab. Ein unbekannter hat sich per Telefon gemeldet. Das Einkaufszentrum wurde daraufhin evakuiert und blieb bis 14 Uhr geschlossen. Zur genauen Drohung könne die Polizei derzeit nichts sagen.

Verdächtiger Gegenstand

Die Polizei rückte mit Spürhunden und einem Spezialroboter des wissenschaftlichen Forschungsdienstes der Kantonspolizei Zürich an. Dieser untersuchte einen verdächtigen Gegenstand im Parterre des Gebäudes.

Der Roboter habe eine 50 Zentimeter langes Metallrohr untersucht und es anschliessend mit einem Schuss entschärft, berichtet ein Augenzeuge gegenüber dem «Landboten».

Die Polizei untersucht den verdächtigen Gegenstand danach. «Es handelt sich um einen völlig harmloses Paket», wie eine Sprecherin der Kantonspolizei sagt.

Den ganzen Morgen war ein Grossaufgebot von Polizisten vor Ort im Einsatz. Das Gebiet um das Einkaufszentrum war weiträumig abgesperrt, Busse wurden umgeleitet. Mittlerweile ist das Einkaufszentrum wieder geöffnet.

Quelle: blick

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Nach einer anonymen Bombendrohung musste am Dienstagabend, 21. Mai 2013, das Restaurant Sonne an der Hohlstrasse evakuiert werden. Die Abklärungen der Polizei ergaben, dass sich kein verdächtiger Gegenstand im Restaurant befand.

Die Drohung ging kurz vor 21.30 Uhr bei der Stadtpolizei Zürich ein. Der Anrufer drohte, dass in absehbarer Zeit im Restaurant Sonne eine Bombe explodieren werde. Unverzüglich rückte die Stadtpolizei mit einem Grossaufgebot an die Hohlstrasse aus. Aus Sicherheitsgründen wurde die Umgebung grossräumig abgesperrt und das zu diesem Zeitpunkt gut besetzte Restaurant evakuiert.

Die Durchsuchung des Lokals und der dazu gehörenden Räumlichkeiten brachte keine verdächtigen Gegenstände zum Vorschein. Kurz nach 23 Uhr konnten die Gäste wieder zurück ins Restaurant und die Absperrungen wurden aufgehoben. Die Stadtpolizei und die Staatsanwaltschaft Zürich haben die Ermittlungen hinsichtlich des unbekannten Täters aufgenommen.

Quelle: stapoZH

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NACHTRAG:

Urheber von Drohung ermittelt

Der anonyme Anrufer, der am vergangenen Dienstagabend, 21. Mai 2013, damit gedroht hatte, dass im Restaurant Sonne eine Bombe explodieren werde, konnte von der Stadtpolizei Zürich ermittelt werden.

Bekanntlich musste am vergangenen Dienstagabend das Restaurant Sonne nach einer anonymen Bombendrohung evakuiert werden. Zwei Tage später, am Donnerstagmittag, 23. Mai 2013, ging bei der Stadtpolizei Zürich erneut eine Bombendrohung gegen das gleiche Lokal ein. Erste Abklärungen ergaben, dass es sich beim anonymen Anrufer um denselben Mann handeln muss, wie zwei Tage zuvor. Die intensiven Ermittlungen und Fahndungstätigkeiten führten die Detektive der Stadtpolizei am Donnerstagnachmittag zu einem 50-jährigen Italiener. Der offenbar psychisch angeschlagene Mann befindet sich derzeit in einem Spital. In einer ersten Befragung zeigte sich der Mann vollumfänglich geständig, für die beiden Drohungen verantwortlich zu sein. Das Motiv ist noch unklar. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Eine Bombendrohung bei einem Einkaufszentrum hat am Montagnachmittag in Langenthal zu einem Polizeieinsatz geführt. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Nach der Prüfung des gemeldeten Koffers mit zunächst unbekanntem Inhalt konnten die Spezialisten der Kantonspolizei Bern Entwarnung geben. Nun werden Zeugen gesucht.

Die Meldung zur Drohung ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 15. April 2013, um kurz nach 1530 Uhr ein. Demnach hatte ein unbekannter Mann bei der Migros an der Wiesenstrasse in Langenthal einen Koffer auf den Boden gestellt und angegeben, dass dieser demnächst explodieren würde. Umgehend begaben sich Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern vor Ort. Auf Grund der vorhandenen Informationen musste das Einkaufszentrum in der Folge evakuiert und das Gelände grossräumig abgesperrt werden. Betroffen waren rund 40 Kundinnen und Kunden sowie mehr als 30 Angestellte.

Daraufhin kamen Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen zum Einsatz. Unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen öffneten sie den verdächtigen Koffer. Dieser erwies sich als ungefährlich. Nach weiteren Abklärungen vor Ort konnte das Gelände um etwa 2130 Uhr wieder freigegeben werden.

Seitens der Kantonspolizei Bern standen Mitarbeitende verschiedener Dienste im Einsatz. Sie wurden dabei von der Feuerwehr Langenthal unterstützt. Weiter wurde vorsorglich auch eine Ambulanz beigezogen.

Wer den Koffer platzierte und die Drohung aussprach, ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Angaben zufolge handelte es sich um einen zirka 40- bis 45-jährigen, etwa 170cm grossen Mann von schlanker Statur und mit kurzen braunen Haaren. Aufgefallen sei insbesondere eine lange Narbe auf dem linken Unterarm.

Die Kantonspolizei Bern bittet Zeugen sowie Personen, die Angaben zum Vorfall oder zum gesuchten Mann machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

La centrale d’appels de la Police neuchâteloise a reçu ce matin à 10h29 l’appel d’un anonyme qui indiquait la présence d’un engin explosif dans un local technique de l’hôpital.

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Hôpital de La Chaux-de-Fonds

Immédiatement plusieurs patrouilles se sont rendues sur les lieux et la route d’accès à l’hôpital a été fermée jusqu’à 11h35. 35 policiers et un chien policier ont procédé à une fouille des lieux, en étroite collaboration avec la direction de l’hôpital ainsi que ses services de sécurité et technique. Il a pu être déterminé que l’appel avait été effectué d’une cabine téléphonique de l’établissement hospitalier. Le dispositif policier a été levé à 12h00 mais des membres de la police judiciaire ont continué leurs investigations sur place, en vue d’identifier l’auteur de cette fausse alarme.

Quelle: kapoNE

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NACHTRAG: 

Auteur d’une fausse alerte à la bombe démasqué

L’enquête ouverte suite à la menace à la bombe vendredi 18.01.2013 à l’Hôpital de La Chaux-de- Fonds a porté ses fruits.

Rapidement menée, elle a permis de confondre un suspect qui a avoué être l’auteur anonyme du coup de fil menaçant. L’établissement hospitalier a déposé une plainte pénale qui est instruite par le Procureur de permanence au moment des faits, M. Marc Rémy. La police et le Ministère public ne répondront pas à d’autres questions sur cette affaire.

Quelle: kapoNE

Aufgrund einer Bombendrohung durch einen unbekannten Täter ist eine Komposition der S9 am Freitagabend (4.1.2013) im Bahnhof Uster evakuiert worden. Die Durchsuchung durch Spezialisten der Polizei verlief negativ.

BIld: blick.ch

BIld: blick.ch

Kurz nach 18.15 Uhr meldeten Zugspassagiere den SBB, dass ein bislang nicht näher bekannter Mann in der S9 von Zürich nach Uster eine Bombendrohung geäussert habe und dann verschwunden sei. Die alarmierte Kantonspolizei Zürich rückte sofort aus und veranlasste, dass der Zug in Uster blockiert und das Bahnhofareal sowie die umliegenden Gebäude evakuiert wurden. Spezialisten des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes sowie der Kantonspolizei Zürich durchsuchten die aus drei Zugsteilen bestehende S-Bahn-Komposition, fanden jedoch keine verdächtigen Gegenstände. Das Bahnhofareal sowie der Zugsverkehr konnten aufgrund dessen um 20.00 Uhr wieder freigegeben werden. Die zuvor evakuierten Bewohner konnten wieder in ihre Wohnung zurückkehren.

Beim unbekannten Bombendroher handelt es sich um einen schätzungsweise 20 Jahre alten Mann von schlanker Statur und einer Grösse von etwa 170 cm. Er hatte kurzgeschnittene, blonde Haare, trug eine dunkelblaue Kopfbedeckung sowie helle Kleider und sprach Hochdeutsch.

Im Einsatz standen nebst verschiedenen Spezialisten der Kantonspolizei Zürich die Kommunalpolizeien von Uster sowie Illnau-Effretikon, die Transportpolizei, die Stützpunktfeuerwehr Uster, Ambulanzfahrzeuge aus Uster sowie von Schutz & Rettung Zürich sowie die SBB.

Für die Dauer der Sperrung des Bahnhofes Uster wurde durch die SBB zwischen Schwerzenbach und Wetzikon ein Bahnbusersatz eingerichtet.

Personen, die im Zusammenhang mit dem unbekannten Bombendroher Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Cornelia Schuoler

Quelle: kapoZH

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NACHTRAG: 

Uster: Täter nach Bombendrohung gegen Zug verhaftet

Der zunächst Unbekannte, der am Freitagabend (4.1.2013) in der S9 eine Bombendrohung geäussert hatte, ist noch gleichentags aufgrund eines Hinweises verhaftet worden.

Noch am Freitagabend (4.1.2013) meldete sich eine Frau bei der Stadtpolizei Uster und erklärte, dass es sich beim Gesuchten um ihren Sohn handeln könnte. Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich konnte ihn in der Folge an seinem Wohnort verhaften. Bei ihm wurden keinerlei verdächtige Gegenstände gefunden. In der polizeilichen Befragung war er geständig, für die Bombendrohung verantwortlich zu sein. Beim Verhafteten handelt es sich um einen 15-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der im Bezirk Uster wohnhaft ist. Der Jugendliche dürfte psychische Probleme haben und ist nach den polizeilichen Abklärungen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Im Zusammenhang mit der Bombendrohung erfolgt gegen ihn eine Strafanzeige an die zuständige Jugendanwaltschaft.

Kantonspolizei Zürich 
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler

Quelle: kapoZH