Archiv für die Kategorie ‘Bettler’

(Symbolbild) - Jörg N  / pixelio.de

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Die Kantonspolizei Zürich hat Freitagmittag (22.11.2013) in Zürich 1 drei Bettler verhaftet, die mit einem gefälschten Spendenformular Geld sammelten.

Gegen 11 Uhr wurden Fahnder der Kantonspolizei Zürich auf drei rumänische Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aufmerksam. Diese gingen an der Bahnhofstrasse mit gefälschten Spendenformularen auf Passanten zu um Geld zu erbetteln. Im Zuge der Kontrolle wurde klar, dass es sich beim vorgezeigten Formular nicht um ein offizielles Papier eine Hilfsorganisation handelte, worauf das Trio verhaftet wurde.

Vermehrt treten Bettler auf und sammeln angeblich Geld für Organisationen, die sich für behinderte Menschen einsetzen. Oftmals gibt es aber diese Organisationen nicht. Viele von uns möchten aber, gerade in der Weihnachtszeit, bedürftigen Menschen helfen. Die Kantonspolizei Zürich empfiehlt, keine Spenden oder Unterschriften abzugeben, wenn Zweifel an der Rechtmässigkeit der Sammelaktion bestehen. Seriöse Organisationen zeichnen sich durch das ZEWO-Siegel aus und sind im Besitz einer Bewilligung der Gewerbepolizei. Viele dieser Organisationen verfügen über ein einheitliches Erscheinungsbild wie z. B. Namenschilder, Bekleidung, Informationsmaterial wie Broschüren oder verfügen eigens über einen kleinen Informationsstand.

Empfehlungen der Kantonspolizei Zürich: Lassen Sie sich nicht zu einer Spende drängen. Geben Sie nach Möglichkeit keine Barbeträge sondern fragen Sie nach einem Einzahlungsschein. Achten Sie beim Spenden auf das offizielle Gütesiegel. Melden Sie Zweifelsfälle sofort über Notruf 117 der Polizei.

Quelle: kapoZH

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Winterthur, 19. November 2013 – Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Montagmittag (18.11.13) eine 37-jährige Rumänin vorübergehend fest. Sie wird wegen Bettelns zur Anzeige gebracht.

Die Bettlerin war im Raum Seen unterwegs. Mit einem Zettel in der Hand bettelte sie um Geld für ihre Kinderschar. Gemäss einem Anzeigeerstatter ging sie dabei ziemlich aggressiv und hartnäckig vor. Zivile Fahnder kontrollierten die Frau und nahmen sie für weitere Abklärungen mit auf die Wache.

Quelle: stapoWinterthur

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Kurz vor 13 Uhr am Samstag viel einer Patrouille in der Brühltorunterführung ein Bettler auf. Dieser sass in einem Rollstuhl und ersuchte die Passanten um eine Gabe. Bei der Kontrolle des 57-Jährigen stellte sich heraus, dass er keine Behinderungen hatte. Ihm wurde eine Ordnungsbusse ausgestellt und aus der Stadt weggewiesen.

Den zweiten Bettler meldeten Anwohner am Samstag um 19 Uhr aus dem Osten der Stadt. Ein 20-jähriger Mann machte mit einem Zettel auf seine angebliche Krankheit aufmerksam und wollte Holzspielzeug verkaufen. Auch bei ihm war keine Krankheit feststellbar. Er wurde gebüsst und weggeschickt.

Quelle: stapoSG

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Ein 20-jähriger erhält vom Zürcher Bezirksgericht eine letzte Chance. Trotz 20’000 ergaunerten Franken kommt er mit einer bedingten Strafe davon. Vor Gericht hatte der Geständige einen denkbar schlechten Auftritt.

«Finden Sie das etwa lustig?», wollte der Gerichtsvorsitzende Roger Weber vom erst 20-jährigen Beschuldigten wissen. Der arbeitslose Schweizer aus Glattbrugg stützte sich lässig auf die Anklagebank ab und war sichtlich bemüht, vor seinen im Gerichtssaal anwesenden Kollegen und einer Freundin den coolen Typ zu markieren. Als erheblich weniger cool präsentierte sich die lange Anklageschrift, die dem reichlich tätowierten Täter beinahe das halbe Strafgesetzbuch anlastete. So Betrug, Hehlerei, Urkundenfälschung, alles mehrfach, Nötigung, Anstiftung zu «In Umlaufsetzens falschen Geldes», Fälschung von Ausweisen, Vergehen gegen das Waffengesetz, Drogendelike und vieles mehr.

Die meisten Verbrechen leistete sich der emsige Jung-Betrüger als erstaunlich abgebrühter Wirtschaftskrimineller, indem er mittels unrechtmässig erlangten Identitätskarten bei Filialen von Sunrise, Swisscom oder Orange unter einem falschen Namen zahlreiche Mobiltelefon-Verträge unterzeichnete und auf diese Weise innerhalb weniger Monate rund 20’000 Franken ergaunerte. Einerseits mit den erhaltenen Mobiltelefonen. Andererseits mit dem Gebrauch der neuen Geräte. Die Deliktsserie dauerte von Ende 2011 bis zum Frühjahr 2012.

Einen denkbar schlechten Eindruck hinterliess der geständige Mann, als er dem Gericht erklärte, dass die Polizei gegen ihn eine neue, aktuelle Untersuchung eingeleitet habe. Diesmal wegen Betrügereien im Internet. So soll er über Ricardo Waren verkauft, aber nicht geliefert haben.

Auch mit Falschgeld hantiert

Der Jugendliche bekam es vor einem Jahr auch in Bülach mit der Polizei zu tun. So wollte er im Club UG einen Kollegen dazu bringen, die Rechnung mit einer gefälschten Hunderternote zu bezahlen. Allerdings ohne Erfolg, da die Barfrau das Falschgeld rechtzeitig erkannte.

Hinzu kamen zahlreiche weitere Gaunereien. Aber auch eine Nötigung, bei welcher der Glattbrugger und einige Kollegen nach einem Streit um ein gestohlenes Handy eine Begleiterin gegen ihren Willen in einem Hotelzimmer festhielten.

Für das Gericht war zuletzt das noch junge Alter des gebürtigen Solothurners entscheidend. Es setzte im Sinne einer letzten Chance eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten fest. Das eröffnete Urteil schien den Betrüger allerdings nicht allzu gross zu beeindrucken. Gut möglich, dass er den Gerichtspräsidenten in absehbarer Zeit wiedersieht.

Quelle: 20min

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In den letzten Wochen sind bei der Kantonspolizei Zürich vermehrt Meldungen über Bettler eingegangen. Allein im August hat unsere Einsatzzentrale über 70 Anrufe entgegengenommen. Betteln ist im Kanton Zürich verboten.

Die Bettler, meist der deutschen Sprache nicht mächtig, gehen auf verschiedene Arten, zum Teil aufdringlich und aggressiv, auf Personen zu, um von ihnen Geld zu erbitten. Im Moment sind im Bezirk Andelfingen viele Frauen unterwegs, die oft mit Kind und Kinderwagen auftauchen. Sie gehen von Tür zu Tür und halten den Leuten einen Zettel vor. Darauf steht in Deutsch zum Beispiel, dass sie arm seien, kranke Verwandte hätten und kein Einkommen. Sie bitten um Geld zur Unterstützung der Familie.
Gemäss unseren Erkenntnissen handelt es sich um organisierte Bettelei und nicht um echte arme Leute. Nach § 9 des Straf- und Justizvollzugsgesetzes des Kantons Zürich (StJVG) ist das Betteln verboten und wird mit Busse bestraft.

Die Kantonspolizei Zürich bittet darum, Bettler zu melden. Wir raten, den Bettlern kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Quelle: kapoZH

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Winterthur, 23. August 2013 – Am Donnerstagnachmittag (22.8.2013), kurz nach 15 Uhr, wurden zwei zivile Fahnder der Stadtpolizei Winterthur an der Stadthausstrasse von einem Bettler angesprochen. Der 51-jährige Asiate bot ihnen «kleine Geschenke» (z.B. ein Feuerzeug) zum Kauf an, um eine Spende zu erhalten. Er verstiess damit gegen das Ausländergesetz. Der Asiate wurde festgenommen und zur Anzeige gebracht. Er wird dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: stapoWinterhur

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Un homme, né en 1994, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour escroquerie. 

Le vendredi 22 mars 2013, vers 13h00, une patrouille de police était requise au chemin Colladon par des locataires de cette artère, lesquels signalaient un individu sonnant aux portes afin de quémander de l’argent.

Sur place, les policiers ont interpellé l’intéressé et après une brève enquête de voisinage ont pu déterminer que cet homme se faisait passer pour une sourd-muet tentant de récolter des fonds pour une association venant en aide aux personnes handicapées. Il était en possession d’un faux document à l’entête de cette association afin de rendre sa quête plus crédible.

Conduit au poste, il a pu répondre aux questions des enquêteurs et a déclaré qu’il venait à Genève afin de mendier. Il a également reconnu tromper les gens en simulant un handicap et en rendant sa quête plus efficace au moyen d’un faux document à l’entête d’une association d’aide aux personnes handicapées.

Un représentant de l’association a été contacté et à déposé plainte contre ce faux sourd-muet.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

L’occasion se présente de rappeler aux citoyens de ne pas ouvrir la porte à un/des inconnu(s) et, en cas de doute sur l’identité et/ou le motif réel de la présence de(s) inconnu(s), de faire appel à la police.

Quelle: kapoGE

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Un homme, né en 1983, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour traite d’êtres humains et infractions à la Loi sur les étrangers.  

Le lundi 25 février 2013, en milieu de matinée, la police a interpellé un couple qui mendiait devant l’entrée d’un parking situé à proximité de l’hôpital cantonal.

Ils ont été identifiés au moyen de leurs passeports roumains et ont rapidement expliqué que la femme pratiquait la mendicité et que l’homme l’accompagnait car cette dernière souffre de cécité.

Auditionnée à ce sujet, la femme précise être venue à Genève dans le but de pratiquer la mendicité, sa cécité lui permettant de susciter plus de compassion de la part des passants. Elle explique également être placée dans des endroits stratégiques par son compatriote interpellé. Elle conclut en précisant être surveillée par ce dernier et lui remettre le fruit de son activité. A l’issue de son audition, la femme a été confiée à une compatriote et a été libérée.

Le prévenu quant à lui nie toucher une quelconque part de ce que sa compatriote perçoit. Il reconnaît la diriger et la placer en divers endroits du centre-ville dans le seul but de l’aider. Il conclut en précisant pratiquer la mendicité lui-même dans le but de subvenir à ces besoins.

Précisons que le prévenu est défavorablement connu des services de police, pour des faits similaires.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Une femme, née en 1969, originaire de Roumanie, domiciliée en Roumanie, a été appréhendée pour recel, appropriation illégitime et infractions à la Loi sur les étrangers.

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Samedi 15 décembre 2012 à 11h00, une patrouille a interpellé l’intéressée devant la poste de Champel,  alors qu’elle mendiait. Cette femme a déjà été remarquée à de nombreuses reprises dans le quartier de Champel. De plus, elle est connue de la police pour les mêmes motifs depuis 2008. Conduite au poste de Carouge pour la suite de la procédure, il a été trouvé sur l’intéressée une chaîne en métal jaune avec le fermoir arraché ainsi qu’une console de jeux portable appartenant à une tierce personne dont le prénom se trouvait à l’intérieur de celle-ci.

Dans son procès-verbal d’audition, la prévenue affirme être venue à Genève dans l’unique but de mendier, afin de subvenir à ses besoins et avoir acheté le collier au marché aux puces à Plainpalais.

Concernant la console de jeu, elle dit l’avoir trouvée sur un banc.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mise à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Die Polizei stoppte gestern in Aarburg einen Kleinbus mit mehreren Rumänen. Diese waren kurz zuvor im Fricktal sowie im Bezirk Brugg als Bettler aufgefallen. Die Polizei warnt vor solchen Leuten, die auch immer wieder als Diebe aktiv sind.

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Bei Einfamilienhäusern in Zeihen erschienen am Sonntagmittag, 2. September 2012, verschiedene Personen, die an der Haustüre um Geld bettelten. Die Polizei konnte nacheinander einen Mann und eine Frau aus Rumänien kontrollieren. Da keine Straftat vorlag, hielt die Polizei die Personalien fest. Später meldete eine Anwohnerin, dass die beiden Personen mit einem blauen Kleinbus weggefahren seien.

Am frühen Nachmittag fielen im nahen Asp drei Rumänen verdächtig auf. Die Polizei kontrollierte diese, konnte ihnen aber ebenfalls keine Straftaten nachweisen.

Eine knappe Stunde später klingelte eine Frau mit einem Kind an einer Haustüre in Schinznach-Dorf. Die beiden baten um ein Glas Wasser – ein bekannter Trick, den Diebe immer wieder anwenden, um sich Zugang zum Haus zu verschaffen. Richtigerweise wies die Bewohnerin die beiden weg und rief die Polizei. Bevor diese eintraf, waren die beiden im fraglichen blauen Kleinbus davongefahren.

Keine halbe Stunde danach sichtete eine Patrouille der Regionalpolizei Zofingen den Kleinbus in Aarburg und stoppte ihn. Darin befanden sich rund ein Dutzend Erwachsene und Kinder, allesamt Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Polizei kontrollierte sämtliche Personen gründlich und hielt schliesslich deren Personalien fest.

Dieses Beispiel zeigt, dass solche Bettler in Gruppen unterwegs und sehr mobil sind. Sie werden gezielt ausgesetzt und nach kurzer Zeit wieder aufgeladen. Die Polizei verzeichnet im Zusammenhang mit solchen Bettlern immer wieder Diebstähle und warnt daher zur Vorsicht. Verdächtige Personen sollen umgehend der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden.

Quelle: kapoAG

Im Raum Schaffhausen sind zur Zeit vermehrt Bettler aus dem osteuropäischen Raum festzustellen. Am Donnerstag, 28.06.2012 kam es zu einem Diebstahl. Die Schaffhauser Polizei rät zur Vorsicht im Umgang mit bettelnden Personen.

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In der letzten Zeit gingen bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über aufdringliche Bettler in der Stadt Schaffhausen, sowie den dazugehörenden Aussenquartieren und Neuhausen am Rheinfall, ein. Es handelte sich bei den Bettlern meist um Personen aus dem osteuropäischen Raum.

Am Donnerstag, 28.06.2012 um die Mittagszeit kam es in Neuhausen am Rheinfall zu einem Diebstahl. Die Geschädigte gab dem bettlenden Mann unmissverständlich zu verstehen, dass er sich aus der Wohnung entfernen solle. Nach dem Verschwinden des Mannes wurde festgestellt, dass ein im Eingangsbereich deponiertes Portemonnaie entwendet worden ist.

Am Donnerstag, 28.06.2012 um 16:30 Uhr konnte ein Polizist welcher privat unterwegs war, drei rumänische Bettler im Bereich Fronwagplatz in Schaffhausen feststellen. Die Personen wurden überprüft und gemäss der Städtischen Polizeiverordnung gebüsst. Aufdringliches oder organisiertes Betteln ist in der Stadt Schaffhausen verboten.

Die Schaffhauser Polizei empfiehlt:

Präsentieren Sie Ihr Portemonnaie nie in der Öffentlichkeit und lassen Sie sich auch beim Heraussuchen von Geld nie von Fremden ins Portemonnaie greifen. Lassen Sie fremde Personen nicht ohne triftigen Grund in ihre Wohnung. Oft werden Übelkeit, mit der Bitte um ein Glas Wasser, oder andere körperliche Beschwerden vorgegaukelt, um mit meist unlauterer Absicht in die Wohnung zu gelangen.

Falls Sie sich durch Bettler unmittelbar belästigt fühlen melden Sie sich bei der Schaffhauser Polizei unter der Telefonnummer 052 624 24 24.

Quelle: kapoSH

Unter dem Vorwand, Geld für «Taubstumme» zu sammeln, entriß am Freitag ein Dieb einer hilfsbereiten Frau das Portmonee. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor solchen Bettlern und rät zu Zurückhaltung:

Mit einem Unterschriftenbogen gaben sich zwei junge Osteuropäer als Vertreter einer Hilfsorganisation für «Taubstumme und körperlich Behinderte» aus.

Damit sprachen sie am Freitagmorgen, 18. Mai 2012, in einem Oftringer Einkaufszentrum Passanten an, darunter eine 39-jährige Frau. Diese glaubte den Schwindel und wollte Geld spenden. Als sie sich auf der Liste eintrug, entriß ihr einer der Unbekannten das Portmonee.

Danach rannten die beiden Diebe davon. Sie erbeuteten mehrere hundert Franken Bargeld. Trotz polizeilicher Fahndung blieben sie verschwunden.

Zur Zeit gehen bei der Polizei täglich Meldungen über solche Bettler ein, die sich als gehörlos ausgeben. Die Personen, die in aller Regel keine Gebrechen aufweisen, werden von osteuropäischen Banden gezielt zum Betteln eingesetzt.

Sie sind sehr mobil und meist bereits verschwunden, wenn die Polizei eintrifft. Wie im jüngsten Fall von Oftringen haben solche Bettler schon mehrfach Passanten bestohlen. Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht und rät, zurückhaltend zu sein.

Quelle: polizeibericht

Am Samstagnachmittag, 28.04.2012, wurden in der Innenstadt von St. Gallen insgesamt drei Personen aus Rumänien angehalten. Die beiden Frauen im Alter von 25 resp. 30 Jahren bettelten teils aggressiv Geld von Passanten:

Der 20-jährige Mann, welcher ein körperliches Gebrechen vortäuschte, bettelte auf diese Weise Geld. Passanten meldeten die aufdringlichen Personen der Polizei. Alle drei Personen wurden nach der Hauptwache verbracht. Nach Überprüfung der Personalien wurden den drei Personen je eine Ordnungsbuße ausgestellt und aus der Stadt weggewiesen.

Quelle:www.polizeibericht.ch