Archiv für die Kategorie ‘Betrug’

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (20.12.2013) im Zürcher Stadtkreis 1 eine mutmassliche Kreditkartenbetrügerin festgenommen.

Fahnder kontrollierten kurz vor 15.00 Uhr an der Bahnhofstrasse eine Frau, welche ihnen vorgängig aufgefallen war. Bei der Überprüfung ihres Reisepasses entstand der Verdacht, dass dieser gefälscht ist. Die 47-jährge Britin wurde verhaftet. In ihren Effekten führte sie zudem mehrere gefälschte Kreditkarten mit sich. Weitere Ermittlungen ergaben, dass damit bereits zahlreiche Einkäufe, hauptsächlich Handtaschen und Schuhe, getätigt wurden. Gegenstände im Wert von mehreren tauschen Franken konnten sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange. Die Festgenommene wurde nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - andreas stix  / pixelio.de

(Symbolbild) – andreas stix / pixelio.de

Am Montagnachmittag (09.12.2013), kurz nach 14:30 Uhr, hat an der Altendorferstrasse ein unbekannter Mann Schmuck aus einem Einfamilienhaus gestohlen. Der Mann klingelte an der Haustür, drängte sich durch die Wohnung und sah sich unter falschem Vorwand darin um. In einem unbeaufsichtigten Moment entwendete er Schmuck im Wert von über 1’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Montagabend (09.12.2013), um 20:30 Uhr, ist an der Neuen Jonastrasse ein 50-jähriger Schweizer angehalten worden, der zuvor einen Betrug begangen hatte. Er bezahlte übers Internet gekaufte Ware mit gestohlenen Checks. Bei einem zweiten Treffen konnte der Mann nach einer Verfolgung durch die Kantonspolizei St.Gallen verhaftet werden.

Ein 36-Jähriger wollte online zwei Luxusuhren verkaufen. Nachdem ein 50-Jähriger Interesse bekundete, verabredeten sich die beiden Männer zur Übergabe am Mittwoch (04.12.2013). Für die zwei Luxusuhren erhielt der 36-Jährige Traveller Checks im Wert von mehreren tausend Dollar. Als er sie einlösen wollte, wurde ihm durch die Bank mitgeteilt, dass die Checks gestohlen seien.

Da der Käufer zusätzlich die passenden Uhrenboxen verlangte, wurde am Montag (09.12.2013) ein zweites Treffen verabredet, von dem auch die Polizei Kenntnis hatte. Nachdem die Übergabe der Boxen stattfand, wollte die Kantonspolizei St.Gallen den 50-Jährigen verhaften. Dieser flüchtete jedoch mit seinem Auto in Richtung Bahnhof. Obwohl die Polizei bei der Verfolgung die Warnsignale einsetzte, setzte der Mann seine Flucht fort. Er konnte schliesslich Höhe Etzelstrasse verhaftet und festgenommen werden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Fahrende aus Frankreich sind im Kanton Freiburg in eine bedeutende Betrugsaffäre verwickelt. Zum ersten Mal werden Fahrende in der Schweiz für organisierte Kriminalität zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Freiburg ruft die Bevölkerung, vor allem die älteren Personen, zur Vorsicht auf, wenn sie Kontakt zu Fahrenden haben.

Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten zur Aufklärung einer bedeutenden Affäre, wo die Täterschaft aus dem Milieu der Fahrenden stammt. Die zwei Personengruppen zugeordneten Fälle beinhalten Verbrechen wie Betrug, Wucher, Erpressung und Diebstahl. Den beiden Banden werden auch Straftaten wie Drohungen, Verleumdung, Urkundenfälschung und Missbrauch des Telefons zur Last gelegt. Ein Bandenmitglied hatte im Jahre 2008 sogar einen Raubüberfall begangen.

An die 20 Fälle aufgeklärt in der ganzen Schweiz

Durch die hiesigen Ermittlungen und einer interkantonalen Zusammenarbeit konnten an die 20 Fälle aufgeklärt werden, die vom Diebstahl bis zum Raubüberfall reichen, aber vorwiegend handelt es sich um Betrugsfälle. Ähnliche Delikte konnten in anderen Kantonen der Schweiz aufgeklärt werden, hauptsächlich Waadt, Wallis, Neuenburg und Tessin.

Es handelt sich vorwiegend um Betrug beim Verkauf von Teppichen, bei denen die Käufer in der Qualität der Ware getäuscht wurden. Im Nachhinein wurde wieder mit den Geschädigten Kontakt aufgenommen und mit Gewinnaussichten zum Investieren von Geld gedrängt, meistens unter dem Vorwand, die Zollgebühren für die Teppiche bezahlen zu müssen.

Ausser den Delikten in Verbindung mit dem Verkauf von Teppichen, reichten die Straftaten von Erpressung für das Schleifen, zum Rip-Deal (Gelddiebstahl beim Wechsel von Schweizerfranken gegen Euro zu einem vorteilhaften Kurs), bis hin zum Raubüberfall.

Raubüberfall auf einen Bijoutier

Die Ermittlungen im Kanton Freiburg wurden im September 2010 aufgenommen, als eine 86-jährige Frau aus Bulle einen Strafantrag für einen Betrugsversuch in der Höhe von 2‘000 Franken einreichte.

Die Ermittlungen zeigten, dass es sich bei einem der Täter um einen ca. 50-jährigen Fahrenden, G.D., handelte, der im Jahre 2008 bereits für einen Raubüberfall auf eine Bijouterie in Romont verurteilt worden war. Andere Familienmitglieder waren ebenfalls beteiligt. Die Bande hat jedoch die Schweiz verlassen, bevor handfeste Beweise gegen sie erhoben werden konnten.

Ein weiterer Fall trug sich Mitte April 2012 zu. Die Freiburger Kantonalbank informierte die Polizei, dass ein 89-jähriger Kunde allem Anschein nach Opfer eines Betrugsversuchs in der Höhe von 39’000 Franken geworden ist. Die ersten Ermittlungen führten zur Identifizierung von mehreren Verdächtigen, die zum Teil der gleichen Bande angehörten.

Auf Kaution freigelassen

Am Dienstag, den 25. September 2012 hat die Waadtländer Polizei in Yverdon-les-Bains den Haupttäter eines Betruges auf frischer Tat angehalten. Mit Hilfe von Komplizen hatte dieser
25-jährige französische Staatsangehörige, A.T., Sohn von G.D., einen 90-jährigen, dem er Teppiche verkauft hatte, dazu gebracht, ihm innert weniger Tage die Summe von mehreren Tausend Franken auszuhändigen. Nach seiner Überführung nach Freiburg wurde er mehrmals befragt, gab die Straftaten aber nur teilweise zu. Er wurde gegen eine Kaution von 32‘000 Franken am Vorweihnachtstag entlassen.

Mehrere Millionen Franken in der Schweiz ertrogen

Gegen mehrere Fahrende wird die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl erlassen. Die Telefon-überwachungen und die Einvernahmen des Beschuldigten A.T. lassen vermuten, dass gewisse Beteiligte, namentlich A.T., ihre Befehle aus Frankreich erhielten, grösstenteils von G.D. Von den gegen 20 zur Anzeige gebrachten Personen stammen mehrere aus Familien, die in der Vergangenheit an Betrugsfällen in der Schweiz für mehrere Millionen beteiligt gewesen waren.
Was die jetzigen Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg betreffen, dürften in der Westschweiz durch die Fahrenden seit 2005 an die 60 Straftaten für einen Deliktsbetrag von 400‘000 Franken und Betrugsversuche für 1 Million Franken begangen worden sein.

Täter auf der Flucht

Der Haupttäter, A.T., hat nach seiner Freilassung die Schweiz Hals über Kopf verlassen, trotz der Auflage, bis nach Abschluss der Ermittlungen in unserem Land zu verweilen. Er ist Gegenstand eines Haftbefehls, wie auch alle anderen Beteiligten, die bis anhin nicht befragt werden konnten. Die Bande wurde insbesondere für den Verkauf von falschem Schmuck und falschen Diamanten sowie Erpressung in Zusammenhang mit dem Schleifen und einen Fall von Reap-Deal zur Anzeige gebracht.

Prävention

Bei den Opfern der Fahrenden handelt es sich grösstenteils um Personen im Seniorenalter, meist in sehr hohem Alter, die nicht immer wissen, wie ihnen geschieht. Wir empfehlen den Angehörigen älterer Personen, die zu den potentiellen Opfern gehören, sich zu vergewissern, dass sie nicht mit Fahrenden in Kontakt kommen, deren Absichten nicht immer über alle Zweifel erhaben sind. Bei einem Verdacht ist die Polizei unter der Nummer 026 305 17 17 zu verständigen.

Quelle: kapoFR

Sie versteckten sich in einem Holzmöbel und prellten so ahnungslose Schweizer um Geld. Jetzt hat die Grenzwache die Betrügerbande festgenommen.

Das ist so kreativ wie kriminell: Eine Bande aus Rumänien hat in den vergangenen Monaten mehrere Leute in Hotelzimmer gelockt und ihnen falsche Tausendernoten untergejubelt. Die potenziellen Opfer fanden die Betrüger auf Portalen für Kleinanzeigen. Sie wollten eigentlich Immobilien, Autos, Schmuck oder Kunstobjekte zu Geld machen.

Die Gauner kontaktierten sie und luden sie in ein Hotelzimmer ein. Dort überredeten sie die Opfer, Geld zu tauschen, statt etwas zu verkaufen. Zu diesem Zweck sollten beide Parteien ihre Banknoten in eine angeblich sichere Schublade in einer Kommode legen.

Was die Opfer nicht wussten: Das Möbelstück war so präpariert, dass sich einer der Verbrecher darin verstecken und das deponierte Geld über einen doppelten Boden durch Blüten ersetzen konnte. Unter einem falschen Vorwand wurde das Gespräch dann beendet und die arglosen Opfer gingen mit einem Bündel Falschgeld nach Hause.

Nicht der erste Fall

Mitte November konnte den Gaunern schliesslich das Handwerk gelegt werden. Als sie im Raum Genf die Schweizer Grenze überqueren wollten, wurden sie von der mobilen Grenzpolizei gestellt. Die Trojanische Kommode wurde im Auto der Betrüger gefunden. Die drei wurden im Mai bereits bei ihrer Einreise beim Grenzposten in Chiasso kontrolliert, wie die Polizei schreibt. Damals waren sie mit der gleichen Kommode und einem Bündel Falschgeld unterwegs.

Offenbar war die Bande nicht die einzige mit derart viel Fantasie. Im Raum Chêne-Bougeries konnte im August eine weitere Gruppe von Männern festgenommen werden, die ebenfalls falsche Tausendernoten bei sich trugen und im Kofferraum eine manipulierte Kommode mitführten.

Die Genfer Polizei warnt deshalb vor vermeintlich lukrativen Transaktionsgeschäften. Es könnten boshafte Absichten dahinter stecken. In dringenden Fällen rät die Polizei, Geschäfte mit Unbekannten immer in der Öffentlichkeit durchzuführen. Ausserdem appelliert sie an Hotelangestellte, die Augen offen zu halten, da die Kommoden in einer Velotasche an ihnen vorbei ins Zimmer geschmuggelt werden.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In relazione ad un’inchiesta per un traffico di auto iniziata alcune settimane fa e di cui è già stata data informazione, il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano l’arresto, avvenuto negli scorsi giorni, di altre quattro persone.

Sono stati arrestati un 47enne e un 40enne, entrambi domiciliati nel Bellinzonese, attivi nel commercio di veicoli d’occasione. Il 40enne, tramite una società di Serocca d’Agno e il 47enne tramite una società di Bellinzona, avrebbero immesso sul mercato alcune decine di vetture risultate di provenienza illecita. Le ipotesi di reato nei loro confronti sono di ripetuta ricettazione, truffa, appropriazione indebita, falsità in documenti.

Pure arrestati un 39enne cittadino straniero domiciliato nel Luganese e un 21enne cittadino straniero residente all’estero per ricettazione e falsità in documenti. I quattro nuovi arresti sono già stati confermati dal Giudice dei provvedimenti coercitivi.

L’inchiesta (una trentina le vetture sinora sequestrate) è affidata alla Polizia Giudiziaria ed è coordinata dalla Procuratrice Pubblica Raffaella Rigamonti. Eventuali vittime sono pregate di contattare la Centrale operativa della Polizia Cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) KapoAG

(Symbolbild) KapoAG

Zwei Asylbewerber aus der Ostschweiz waren mit gefälschten Ausweispapieren und mit einer geringen Menge Drogen unterwegs. Der Marokkaner und der Georgier wurden vorübergehend festgenommen.

Am Donnerstag zirka gegen 13.20 Uhr hielt eine Patrouille der Schweizer Grenzwache in Sisseln ein Auto mit Zürcher Kontrollschildern an. Der am Steuer sitzende 29-jährige marokkanische Asylbewerber und der 38-jährige georgische Asylbewerber, der als Beifahrer mitfuhr, wurden eingehend kontrolliert.

Der Lenker konnte keinen gültigen Führerausweis vorweisen. Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel. Der Beifahrer führte einen gefälschten ausländischen Personalausweis und Führerausweis mit. Im Kofferraum führten sie mehrere Champagner-Flaschen mit sich. Zur Einleitung der polizeilichen Ermittlungen und Klärung von allfälligen Vermögensdelikten wurden die beiden Asylbewerber aus der Ostschweiz der Kantonspolizei Aargau übergeben. Sie wurden folglich zur Klärung des detaillierten Sachverhalts vorläufig festgenommen.

Quelle: AZ

In der Nacht auf Samstag hat die Kantonspolizei Bern gemeinsam mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in einem Club in Thun eine koordinierte Grosskontrolle wegen Verdachts auf Betäubungsmittelkonsum und –handel durchgeführt. Insgesamt wurden 77 Personen kontrolliert. Bei 55 fiel ein Drogentest positiv aus. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen.

Am Samstag, 9. November 2013, zwischen 0230 und 0800 Uhr, wurde in einem Club an der Seestrasse in Thun eine koordinierte Grosskontrolle durchgeführt. Auf Grund von konkreten Hinweisen, Meldungen aus der Bevölkerung sowie gestützt auf weitere polizeilichen Abklärungen musste davon ausgegangen werden, dass vor und im Club Drogen konsumiert und gehandelt werden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befanden sich 77 Personen, darunter 6 Minderjährige, im Lokal. Bei allen wurde in der Folge ein Drogenschnelltest durchgeführt. Bei 55 Personen fiel dieser positiv aus, sie werden folglich zur Anzeige gebracht. Rund 25% der kontrollierten Männer und Frauen trugen zudem Betäubungsmittel auf sich. Drei Männer werden wegen Drogenhandels angezeigt. Sie sowie zwei Minderjährige, die einen gefälschten Ausweis auf sich trugen, wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.

Gestützt auf einen Beschluss der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland wurde zudem eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden an verschiedenen Orten kleinere Mengen an Drogen sichergestellt.

Ersten Abklärungen zufolge handelt es sich bei dem in der Nacht sichergestellten Betäubungsmittel neben Cannabis um verschiedene Arten von synthetischen Drogen. Weitere Untersuchungen wurden eingeleitet.

Im Rahmen der Kontrolle standen Mitarbeitende mehrerer Spezialdienste sowie ein Drogenspürhund im Einsatz. Weiter wurde ein Arzt des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern sowie die Gewerbepolizei der Stadt Thun beigezogen. Während der Aktion wurde das Gebiet grossräumig abgesperrt. Die Seestrasse konnte um 0720 Uhr für den Verkehr wieder geöffnet werden.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland und Kantonale Jugendanwaltschaft

Quelle: kapoBE

Bild: blick

Bild: blick

«Um zu überleben musste ich noch arbeiten»

Jahrelang haben der Serbe und seine Frau Geld von der Sozialhilfe kassiert. Rund 376 000 Franken haben sie dadurch ergaunert. Das Geld haben sie bei Glücksspielen verzockt.

Die Zigarette hängt auf seiner Unterlippe, das Baseballcap hat er ins Gesicht gezogen. Der Serbe Sava V.* (61) kam gestern alleine vor das Zürcher Bezirksgericht. Der Arbeitslose und seine Frau sind angeklagt, weil sie jahrelang das Sozialamt zum Narren hielten. Ehefrau Jovanka V.* (58) ist von der Verhandlung dispensiert. Sie ist krank.

Sava V. erschlich sich 235 000 Franken Sozialhilfe. Zusammen mit seiner Frau waren es in zehn Jahren sogar 376 000 Franken. Die beiden waren nicht bedürftig. Sie arbeiteten als Reinigungsmitarbeiter. Damit verdiente der Mann zwischen 1998 und 2008 brutto rund 200 000 Franken, seine Frau über 100 000 Franken. Dieses Geld unterschlugen sie auf ihren Einkommensdeklarationen systematisch.

«Wir haben das Geld vom Sozialamt bei Glücksspielen verzockt», rechtfertigte sich Sava V. gestern vor dem Richter. «Um zu überleben, musste ich noch arbeiten. Um Geld für unsere Lebenskosten zu haben.»

Der Serbe ist geständig: «Ich sehe, dass ich schuldig bin. Doch habe ich weder jemanden getötet noch vergewaltigt.»

Arglistig und Egoistisch

Sogar mit ihrer Tochter hatte das Schmarotzerpaar die Behörden angelogen. Sie gaben an, das Mädchen besuche Sprachkurse im Ausland. Dabei wohnte die junge Frau zu Hause und absolvierte bei einem Zürcher Modehaus zwei Lehren als Verkäuferin und als Detailhandelsangestellte. Damit verdiente sie 20 000 Franken dazu.

Das Paar log auch bei der Höhe des Mietzinses: Das ergab ein weiteres Plus von 23 000 Franken. So konnte sich das betrügerische Paar zwei Autos leisten.

Wie er denn seine Zukunft sehe, wollte Gerichtspräsident Sebastian Aeppli von Sava V. wissen. «Ich gehe nun in einen Deutschkurs», erklärte der Serbe. Weil er bei seiner Arbeit immer nur mit Landsleuten zu tun gehabt hätte, habe er die Sprache nie gelernt.

Obwohl er schon seit 1980 in der Schweiz lebt.

Das Gericht verurteilte das Paar wegen gewerbsmässigen Betrugs und weiterer Delikte. Sava V. kassierte 30 Monate Knast, davon ein halbes Jahr unbedingt. Seine Ehefrau bekommt 20 Monate bedingt. «Sie haben arglistig und egoistisch gehandelt und nur geringe Reue gezeigt», begründete der Gerichtspräsident.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Zusätzlich zu den Einbrechern sind Trickdiebe sehr aktiv.
Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Vorsicht.

Als Dachdecker getarnt

Beim Einfamilienhaus eines 87-jährigen Mannes in Rupperswil fuhr am Montagmorgen, 28. Oktober 2013, ein Auto vor. Daraus stiegen zwei Männer, welche sich gegenüber dem Senior als Dachdecker ausgaben. Mit dem Hinweis auf defekte Ziegel boten sie ihm an, das Dach zu reparieren und gleichzeitig zu imprägnieren. Für diese Arbeiten verlangten sie im voraus 3’800 Franken. Etwas überrumpelt willigte der Betroffene ein, worauf ihn die beiden Unbekannten zur örtlichen Bankfiliale fuhren. Dort hob der Senior 4’000 Franken ab und zahlte den geforderten Preis. Die beiden Männer stiegen einige Zeit auf dem Dach herum und verspritzten eine Flüssigkeit – vermutlich reines Wasser. Danach verschwanden sie.

Als die vermeintlichen Handwerker gegangen waren, musste der Senior feststellen, dass sein Portemonnaie mit den restlichen 200 Franken auch noch fehlte. Dieses hatte er im Haus abgelegt. Die Betrüger hatten offensichtlich ganze Arbeit geleistet.

Der Betroffene erstattete später bei der Kantonspolizei Anzeige.

Zählerableser waren Diebe

An der Wohnungstüre einer 80-jährigen Frau in Rheinfelden klingelten am Dienstagnachmittag zwei Männer. Diese sagten ihr, dass sie die Wasserzähler ablesen müssten. Die gutgläubige Frau liess die beiden als Roma-Typen beschriebenen Männer in die Wohnung. Während einer die Seniorin in der Küche ablenkte, durchsuchte der zweite die Wohnung. Dabei entwendete er mehrere hundert Franken Bargeld. Trotz Fahndung blieb das diebische Duo verschwunden.

Viele Trickdiebstähle

Während solche Anzeigen über falsche Handwerker eher unregelmässig bei der Kantonspolizei eingehen, sind solche über Trickdiebe an der Tagesordnung. Dabei lenken die Täter vornehmlich ältere Menschen auf offener Strasse mit einem Vorwand ab und entwenden ihnen dabei Geld. Häufige Maschen sind das Fragen nach dem Weg oder das Sammeln von Spenden für «Taubstumme».

Die Kantonspolizei warnt vor diesen Kriminellen, die im ganzen Kanton auftreten können. Sie mahnt zu erhöhter Wachsamkeit und rät Betroffenen, sich nicht auf Gespräche mit Verdächtigen einzulassen. In jedem Fall sollte sofort die Polizei verständigt werden (Notruf 117).

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montag, 28.10.2013, um 1235 Uhr, wurde ein 31-jähriger Autohändler an der Lehenmattstrasse Opfer eines versuchten Betrugs. Ein 29-jähriger Schweizer wurde festgenommen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass am Morgen des 28.10.2013 der mutmassliche Täter bei einem Autohandel vorsprach. Er gab sich dabei als Polizeibeamter aus und verlangte die Herausgabe eines Fahrzeuges. Dabei trug er zur Legitimation ein blaues Uniformhemd der Kantonspolizei Basel-Stadt. Der Autohändler wurde misstrauisch und verlangte einen Dienstausweis. Mit dem mutmasslichen Täter vereinbarte er einen erneuten Termin und verständigte danach die Polizei. In der Folge konnte der mutmassliche Täter vor Ort durch den Fahndungsdienst festgenommen werden.

Ermittlungen zu weiteren ähnlichen Straftaten sind im Gange.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere mögliche Geschädigte ähnlicher Delikte, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Flughafen Zürich haben die Behörden mehr als eine Million gefälschte Tabletten sichergestellt. Sie gehen davon aus, dass es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente handelt, die je dort abgefangen wurde. Es handelt sich um ein Mittel gegen Angstzustände.

Die Ladung sei im Transit von China nach Ägypten unterwegs gewesen, teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Freitag mit. Die vier Paletten hätten über 400 Kilogramm gewogen.

Ein Sprecher der Zollbehörde sagte der Nachrichtenagentur Reuters, seines Wissens handle es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente, die jemals am Flughafen Zürich abgefangen worden sei.

Bei den beschlagnahmten Tabletten handelt es sich ausserdem nicht um gefälschte Potenz- oder Schlankheitsmittel, sondern um Fälschungen des Präparats Xanax. Dieses wird gegen starke Ängste verschrieben. Der Schweizer Zoll informierte Swissmedic, das die Sendung stoppte und Muster anforderte. Analysen im Labor ergaben, dass die Tabletten keinerlei Wirkstoffe enthielten.

Swissmedic informierte die internationalen Behörden, insbesondere die Gesundheitsbehörden von Ägypten und China. Zudem eröffnete das Heilmittelinstitut ein Verwaltungsverfahren und verfügte die Vernichtung der Ware. Patientinnen und Patienten in der Schweiz seien nicht betroffen, schreibt Swissmedic. Medikamente, die auf legalem Weg bezogen würden, seien sicher und wirksam.

Auf die Ladung aufmerksam geworden sind die Zollbeamten wegen der Deklaration: Die Ware war als «pflanzliche Medikamente aus China» deklariert.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Das Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei haben in einer gemeinsamen Aktion am Mittwochnachmittag (16.10.2013) zwei mutmassliche „fliegende Handwerker“ angehalten. Die beiden Männer werden verdächtigt ein Hausdach und eine Fassade in der Stadt Schaffhausen ohne Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis saniert zu haben. Die Ermittlungen hierzu sind im Gange.

Um ca. 14.00 Uhr am Mittwochnachmittag (16.10.2013) kontrollierten Funktionäre des Arbeitsamtes des Kanton Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei – aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung – zwei Deutsche im Alter von 27 und 33 Jahren auf einer Baustelle im Breitequartier in der Stadt Schaffhausen. Die beiden Männer stehen unter dringendem Tatverdacht als sogenannte „fliegende Handwerker“, ohne notwendige Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis ein Hausdach und eine Fassade saniert zu haben. Gemäss ersten Untersuchungen verursachten die beiden Handwerker bei den Arbeiten sogar weitere Schäden.

Der 33-jährige Deutsche, der als selbstständiger Handwerker tätig ist, musste ein Depositum (Sicherheitsleistung) von mehreren hundert Franken zahlen. Gegen die deutsche Firma, die den 27-jährigen Handwerker beschäftigt, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet. Die Untersuchungen diesbezüglich sind im Gange. Die Schaffhauser Polizei rät der Bevölkerung in diesem Zusammenhang allgemein zur Vorsicht und einer gesunden Portion Skepsis bei Angeboten von fliegenden Handwerkern, die unaufgefordert ihre Dienste anbieten. Zudem wird gebeten, Verdachtsfälle umgehend dem Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen (Hotline Schwarzarbeit 052 632 70 27 / schwarzarbeit(at)ktsh.ch) zu melden.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale segnalano che negli scorsi giorni è stato fermato a Tenero – su mandato firmato dal Procuratore Pubblico Andrea Maria Balerna – un 57enne cittadino straniero residente nel Locarnese.

L’uomo è sospettato di aver commesso truffe ai danni di alcune persone, ingannate dal fatto che lui fingeva di essere in difficoltà a causa di parenti gravemente ammalati. Oltre ai reati di truffa e falsità di documenti, al 57enne vengono contestati i reati di vie di fatto, danneggiamento, minaccia, ingiuria e usurpazione di funzioni, per aver simulato un fermo di Polizia nel febbraio  del 2013.

In quella circostanza l’arrestato aveva infierito sui fermati, mettendogli le mani addosso. L’arresto dell’uomo, già noto alla giustizia , è stato confermato dal Giudice dei provvedimenti coercitivi. L’inchiesta è condotta dalla Polizia giudiziaria.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Vor einigen Tagen wurde eine Rentnerin Opfer eines Betrügers, welcher vorgab, verschiedene Arbeiten an ihrem Einfamilienhaus im Hirzbrunnenquartier vorzunehmen. Dabei wurde die Frau um mehrere zehntausend Franken geschädigt. 

Der vermeintliche Handwerker sprach bei ihr vor und zeigte ihr einen „Arbeitsausweis“ des Kantons Basel-Landschaft. Er anerbot, Grünzeug von der Fassade ihres Einfamilienhauses zu entfernen, diese mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen sowie neu zu streichen. Der Mann verlangte eine Anzahlung und begann gleichentags mit den Arbeiten.

Diese wurden jedoch so mangelhaft ausgeführt, dass die Frau sich beschwerte. Der Handwerker versprach, die Arbeiten am nächsten Tag fortzuführen und ein Gerüst zu stellen. Dafür verlangte er eine weitere Vorauszahlung. Zum Termin an nächsten Tag erschien der Mann jedoch nicht. Zudem hatte er mehrere Fensterläden mitgenommen und die Hausfassade beschädigt.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 175 – 175 cm gross, mittlere Statur, kurze schwarze Haare, trug T-Shirt, Baseball-Mütze, blaue Jeans und Turnschuhe, sprach Hochdeutsch.

Die Staatsanwaltschaft rät zur Vorsicht bei solchen Angeboten und empfiehlt, Renovationen durch anerkannte Fachleute vornehmen und entsprechende Kostenvoranschläge anfertigen zu lassen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (25.9.2013) in Zürich eine Kreditkartenbetrügerin verhaftet. Ein mutmasslicher Mittäter konnte flüchten.

Kurz nach 11.00 Uhr meldeten Verkäuferinnen einer Boutique in Zürich, dass sie eine Frau zurückhalten würden. Diese habe versucht Waren im Betrag von rund 1‘200 Franken mit einer gestohlenen Kreditkarte zu bezahlen. Ein mutmasslicher Mittäter sei geflüchtet. Die sofort ausgerückten Kantonspolizisten verhafteten in der Folge eine 23-jährige Rumänin. Die Kontrolle ihrer Effekten förderte Bargeld von rund 3‘000 Franken zutage. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass wenige Stunden vor ihrer Verhaftung einer Dame das Portemonnaie gestohlen und mit Bank- und Kreditkarten Bargeldbezüge vorgenommen und Waren erstanden wurden. Die Deliktsumme beläuft sich auf über 4‘000 Franken. Ermittlungen sind im Gange.

Quelle: kapoZH

Innerhalb weniger Tage hat die Zollstelle am Flughafen Zürich Tausende von gefälschten Produkten beschlagnahmt. Bei mehr als der Hälfte handelt es sich um Uhren.

Der Zollstelle am Flughafen Zürich ist ein riesiger Fang gelungen: Innert nur fünf Tagen Ende August, Anfang September stellten die Beamten fast 9000 gefälschte Produkte ab. Dabei handelte es sich in rund 5000 Fällen um Uhren, beim Rest um Taschen, Gürtel, Portemonnaies und andere Accessoires.

Laut Daniel Tschudin, Leiter der Zollstelle am Zürcher Flughafen, haben die Beamten bei einer Stichprobe in einer grösseren Kiste Fälschungen entdeckt. Als sie feststellten, dass von derselben Quelle weitere Kisten in der Post waren, wurden sie misstrauisch.

Die beschlagnahmte Ware hat ein Gewicht von rund 1,3 Tonnen. Sie stammte aus einer Quelle in Griechenland und war für Spanien und Portugal bestimmt. Es habe sich um Produkte in minderwertiger Qualität gehandelt, sagt Tschudin: «Die Ware war wahrscheinlich für den Strandverkauf bestimmt.»

Quelle: 20min

Mit einem vermeintlich attraktiven Angebot haben unbekannte Internetbetrüger versucht, Geld von Migros-Kunden zu ergaunern.

Betrugs E-Mail von Migros

Betrugs E-Mail

Seit vergangener Nacht sind Mails im Umlauf, in denen eine Migros-Geschenkkarte im Wert von 600 Franken für 150 Franken angeboten wird.

Das Mail sei täuschend echt, denn es trage unerlaubterweise das offizielle Migros-Logo, warnte der Grossverteiler am Freitag in einem Communiqué.

Gesendet wurde das Mail von der Adresse «shopping@migros.ch». Doch es stammt nicht von der Migros, sondern von unbekannten Betrügern. Die Migros bittet deshalb ihre Kunden, das «Phishing-Mail» nicht zu beachten und umgehend zu löschen.

Rechtsdienst der Migros eingeschaltet

Wie viele Kunden betroffen sind, konnte Migros-Sprecher Urs Peter Naef auf Anfrage nicht sagen, da es sich nicht um eine Mail-Adresse der Migros handelte. Er sprach von einem «tragischen Vorfall».

Inzwischen sei es gelungen, den im «Phising-Mail» enthaltenen Link zu sperren. Er befürchte aber, dass «der eine oder andere Kunde» bereits Opfer der Betrüger geworden sei. Auf die falschen E-Mails aufmerksam gemacht wurde die Migros durch diverse Kunden.

Der Rechtsdienst der Migros werde die nötigen Schritte unternehmen, sagte Naef. Die Migros habe zudem die eidgenössischen Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) informiert.

Quelle: blick

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montag (23.09.2013), in der Zeit um 12:45 Uhr, hat an der Oberrieterstrasse ein unbekannter Mann bei zwei Verkaufsgeschäften jeweils einhundert Franken bei einem Geldwechselbetrug ergaunert.

Der 20-25 Jahre alte Mann betrat nacheinander die Verkaufsgeschäfte und wollte an der Kasse Geld wechseln lassen. Dabei entschied er sich immer wieder anders und verlangte andere Banknoten. Anschliessend wollte er Franken in Euro wechseln lassen. Als die Verkäuferinnen dies ablehnten, verlangte er das ursprüngliche Notengeld zurück. Nachdem er die Verkäuferinnen mit seinem häufigen Geldwechselwunsch verwirrte, gelang es ihm, die Geschäfte um jeweils einhundert Franken zu betrügen.

Der dunkelhäutige Mann war circa 165 cm gross, hatte braune Haare und blaue Augen. Er wurde beobachtet, wie er mit einem grauen Fiat mit italienischem Kennzeichen unterwegs war.

Quelle: kapoSG

Seit einigen Tagen muss sich die Staatsanwaltschaft mit einer Betrugsmasche von Internetkriminellen befassen, bei welcher diese versuchen, arglose Personen anzuwerben, die im Nebenjob Geldtransfers durchführen sollen. Mit der

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Überschrift „Profitabler Nebenjob“ verspricht die Anzeige ein hohes Zusatzeinkommen in kürzester Zeit mit einem geringen Zeitaufwand. Die Betrüger bedienen sich der Identität real existierender, seriöser Schweizer Immobilienunternehmen. 

Vorgehen der Täter: 
Diese überweisen zunächst eine Geldsumme von mehreren tausend Franken auf das Konto des Nebenjobnutzers. Dieser soll das Geld abheben und dieses – nach Abzug einer Entlohnung – über ein Geldtransferinstitut auf ein Auslandskonto überweisen. Ziel der unbekannten Betrüger ist dabei, Gelder, die unter anderem im Rahmen von Betrugshandlungen beim Onlinebanking erlangt wurden, zu waschen bzw. den Geldfluss zu verschleiern. Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden sollen dadurch behindert bzw. verunmöglicht werden.

Die Staatsanwaltschaft warnt auf solche Angebote einzugehen. Der scheinbar lukrative Nebenjob kann sich sehr schnell als Tätigkeit mit strafrechtlichen Folgen und finanziellen Einbußen herausstellen. Wer auf solche Angebote eingeht, macht sich unter Umständen wegen Geldwäscherei strafbar.

Quelle: kapoBS