Archiv für die Kategorie ‘Belästigung’

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Eine Zürcher Drogenkonsumentin hat mit einer blutverschmierten Spritze zwei Frauen überfallen und in einer S-Bahn mehrere Personen mit einem Klappmesser bedroht. Nun muss die Täterin in eine Psychotherapie.

Als der Gerichtspräsident das Klappmesser im Saal aufspringen liess, zuckten einige Personen zusammen. Die verbotene und gefährliche Waffe wies eine eindrückliche Länge auf. Mit dieser hatte die heute 22-jährige Beschuldigte am 25. April 2012 in einer Zürcher S-Bahn einen Fahrgast bedroht und ihm angekündigt, dass sie ihm die Kehle durchschneiden werde. Tatmotiv: Der Geschädigte hatte sich zuvor darüber beschwert, dass die betrunkene Drogenkonsumentin wiederholt in einen Abfallkübel gespuckt hatte.

Zwei Monate später flippte die Beschuldigte in einem Zug in Baden aus. Wobei sie erneut mehrere Personen mit ihrem Messer bedrohte und einer Passagierin ein Dose Bier auf dem Kopf ausschüttete.

Frauen mit Aids und Spritze ausgeraubt

Die Hauptvorwürfe der Anklage stellten jedoch zwei Raubüberfälle vom 20. November 2011 dar. Dabei nahm sich die Beschuldigte am helllichten Vormittag zwei Frauen beim Helvetiaplatz und bei der Tramhaltestelle Lochergut vor. Dabei bedrohte sie beide Opfer mit einer blutverschmierten Spritze und erklärte, dass er sie mit Aids anstecken würde. «Wotsch Aids!?», rief sie dabei. Eine Geschädigte war 65 Jahre alt und überliess ihre Tasche der Täterin, die allerdings bloss Bargeld für 10 Franken erbeutete. Auch beim ersten Coup waren bloss 10 Euro und 20 Franken als Beute herausgesprungen

Vom Vater in den Pampas ausgesetzt

Vor Gericht legte die Beschuldigte im Wesentlichen ein umfassendes Geständnis ab. Während der Verhandlung stand ihre verpfuschte Kindheit im Vordergrund. So war die gebürtige Brasilianerin im Alter von neun Monaten von einem Schweizer Ehepaar adoptiert worden.

Allerdings wurde sie in ihrer neuen Heimat nie glücklich. Sie litt unter ihrem gewaltbereiten Ersatzvater und nahm bereits mit 11 Jahren zum ersten Mal harte Drogen. Als 15-jährige lebte sie in Zürich schon auf der Gasse. Kurz darauf brachte sie ihr Stiefvater zurück nach Brasilien, wo er sie einfach in der Pampa aussetzte.

Therapie statt Knast

Nach ihrer Rückkehr nach Zürich stürzte die ehemalige Sekundarschülerin erneut in die Drogen ab und kassierte wegen Diebstahls eine erste Vorstrafe. Dann folgten die eingeklagten Raubtaten und die weiteren Delikte. Staatsanwaltschaft und Verteidigung waren sich vor Gericht einig, eine Knaststrafe zugunsten einer ambulanten Psychotherapie aufzuschieben. Die Strafanträge von 24 Monaten und 18 Monaten lagen ohnehin nahe nebeneinander.

Das Gericht setzte aufgrund einer verminderten Schuldfähigkeit 18 Monate fest und schon den Vollzug zugunsten einer ambulanten Massnahme auf. Für die Beschuldigte sprach, dass sie heute keine Drogen mehr konsumiert und auf dem Land mit einem festen Freund zusammen lebt. «Ohne ihn würde ich wieder abstürzen», hielt die verurteilte Räuberin zum Schluss jedoch unmissverständlich fest.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Benjamin Thorn  / pixelio.de

(Symbolbild) – Benjamin Thorn / pixelio.de

Beim Joggen im Wald wurde am Sonntagnachmittag eine Frau in Luterbach von einem Exhibitionisten belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine Frau war am Sonntag, 14. April 2013, zwischen 16.15 und 16.45 Uhr im Wald bei der Emme in Luterbach unterwegs. Als sie in der Nähe des Pfadihauses vorbei joggte, betraf sie dort einen Mann auf einer Sitzbank. Dieser hantierte darauf an seinem Geschlechtsteil. Im Anschluss verliess der Mann die Sitzbank und entfernte sich zu Fuss in Richtung Emmenspitz.

Der unbekannte Mann ist circa 30 Jahre alt, 170-180 cm gross, von kräftiger Statur, hat dunkle kurze Haare und südländisches Aussehen. Zum betreffenden Zeitpunkt trug er eine ein schwarzes Oberteil und dunkle Arbeitshosen.

Zum Tatzeitpunkt waren mehrere Personen im Wald nahe der Emme unterwegs. Zur Klärung des Vorfalls sucht die Polizei deshalb Zeugen. Personen, welche Beobachtungen machen konnten oder Hinweise zum unbekannten Mann geben können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Derendingen (Telefon 032 681 53 11) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Public Address Presseagentur  / pixelio.de

(Symbolbild) – Public Address Presseagentur / pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern hat im Zusammenhang mit dem Ansprechen von Kindern in Langnau im Emmental einen Mann überführt. Er ist geständig, gegen Ende Februar 2013 zwei Kinder angesprochen zu haben, um diese wegzulocken.

Bei der Kantonspolizei Bern ging am Dienstag, 26. Februar 2013 die Meldung ein, dass am Tag davor ein sechsjähriger Knabe im Ilfiscenter in Langnau i. E. von einem unbekannten Mann angesprochen worden sei. Er habe das Kind gefragt, ob es mit ihm mitkommen wolle. Der Knabe ging nicht darauf ein. Eine weitere Meldung über einen weiteren Vorfall ging am Mittwoch, 6. März 2013 ein, wonach ein fünfjähriges Mädchen ebenfalls am 25. Februar 2013 am Bleicheweg in Langnau i.E. durch einen unbekannten Mann angesprochen worden sei. Auch hier ging das Mädchen nicht darauf ein.

Die daraufhin eingeleiteten Ermittlungen und Abklärungen der Kantonspolizei Bern führten zu einem 18-jährigen Mann. Dieser ist geständig, beide Kinder am Montag, 25. Februar 2013 im Ilfiscenter in Langnau i. E. angesprochen zu haben. Ziel sei gewesen, die Kinder wegzulocken, ohne jedoch weitere Pläne geschmiedet zu haben.

Der Beschuldigte wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Allfällige weitere Massnahmen werden geprüft.

Quelle: kapoBE

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Auch eine Anzeige hielt ihn nicht davon ab, eine 15-jährige Aargauerin wiederholt zu belästigen. Jetzt nahm die Polizei den Asylbewerber aus Afghanistan fest.

Zur ersten Belästigung war es Ende Februar in Lenzburg gekommen. Die junge Schweizerin war im Zug unterwegs. Dabei sah sie im Bahnwagen jenen jungen Mann, der ihr bereits mehrmals nachgestellt hatte, wie die Aargauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.

Wiederum belästigte er die Schülerin, indem er sie bewusst anstarrte. Als sie in Lenzburg den Zug verliess, folgte ihr der Unbekannte. In der Bahnunterführung packte er sie am Arm und schubste sie gegen die Wand.

Dabei berührte er die 15-Jährige unsittlich. Sie schrie um Hilfe und konnte wegrennen. Zusammen mit ihren Eltern erstattete das Mädchen bei der Kantonspolizei Anzeige.

Vor wenigen Tagen traf die Schülerin am Bahnhof Wohlen erneut auf den Unbekannten und wurde abermals von ihm belästigt. Umgehend verständigte sie ihren Vater, der sofort die Kantonspolizei rief.

Die Polizei konnte den Mann noch am gleichen Abend ermitteln und festnehmen. Der Asylbewerber ist einer Unterkunft im Freiamt zugewiesen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete gegen den Mann eine Strafuntersuchung.

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

In einem Schulhaus in Thun hat am Donnerstagmorgen ein alkoholisierter Mann eine Lehrerin belästigt. Er konnte später durch die Polizei angehalten werden.

Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstagmorgen, 7. März 2013, gemeldet, dass ein Mann in einem Schulzimmer des Gotthelf-Schulhauses eine Lehrerin bedrängt habe. Es gelang der Frau, mit dem Mann ins Freie zu gehen, wo die Auseinandersetzung auf dem Vorplatz weiterging. Schliesslich konnte ein Hauswart den Mann wegweisen. Dieser suchte daraufhin das Weite.

Am frühen Nachmittag ging erneut ein Anruf ein, wonach sich der Mann bei einer Bushaltestelle befinde. Den ausgerückten Polizisten gelang es, den Verdächtigen kurze Zeit später in einem Bus anzuhalten. Er befindet sich zurzeit in Polizeigewahrsam.

Die Eltern der betroffenen Kinder wurden durch die Schulleitung informiert.

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Sonntagabend hat ein Mann in einem Zug mindestens drei Frauen belästigt. Er konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen und bittet allfällige weitere Betroffene, sich zu melden.

Am Sonntagabend, 3. März 2013, meldete sich gegen 2000 Uhr eine Frau bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern, wonach sie von einem Mann in der S-Bahn von Biel nach Bern belästigt werde. Die Frau verliess den Zug in Brügg. Aufgrund ihrer Beschreibung konnte eine Polizeipatrouille den Mann nach der Ankunft im Bahnhof Bern anhalten. Daraufhin meldete sich eine Frau bei der Patrouille und gab an, dass sie von dem Mann ebenfalls belästigt worden sei.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der Mann in der S-Bahn, die den Bahnhof Biel in Richtung Bern um 1954 Uhr verliess, mindestens eine weitere Frau angegangen. Sie wurde von ihm angerempelt und kam dabei zu Fall.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch den Mann noch weitere Personen angegangen worden sind. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 18-jährigen Mann dunkler Hautfarbe. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Hose, ein rotes T-Shirt sowie eine schwarze Strickmütze mit grauem Rand.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere die Frau, welche durch den Mann zu Fall gebracht worden ist und allfällige weitere Opfer werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBE

Am Donnerstagnachmittag (31.01.2013) haben vier Mädchen in der Stadt Schaffhausen beobachtet, wie eine Frau von einem Aussenständer einer Kleiderboutique in der Stadt Schaffhausen eine Jacke entwendete. Sie verfolgten die Ladendiebin und meldeten den Vorfall der Schaffhauser Polizei, welche die Täterin festnehmen und verzeigen konnte.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Um ca. 15.45 Uhr am Donnerstagnachmittag (31.01.2013) beobachten vier Mädchen (12 bis 14 Jahre alt), wie eine Frau von einem Aussenständer einer Kleiderboutique in der Stadt Schaffhausen eine Jacke stahl. In der Folge meldeten die vier aufmerksamen Jugendlichen den Vorfall per Telefon der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei und verfolgten die Ladendiebin bis zur Schwesterngasse.

Eine sofort ausgerückte Polizeipatrouille konnte die Tatverdächtige anhalten und die gestohlene Jacke sicherstellen. Da sich die 50-jährige Schweizerin gegenüber den Polizeifunktionären sehr unflätig und ausfällig benahm, musste sie arretiert und der Zentralen Polizeistation Schaffhausen zugeführt werden. Die Frau, welche erst gleichentags (31.01.2013) um 15.30 Uhr aus der Polizeihaft entlassen wurde (wegen Belästigung in stark alkoholisiertem Zustand von Drittpersonen und kein Gewähr für Ruhe und Ordnung am Vortag), wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Die Schaffhauser Polizei dankt den vier zivilcouragierten Jugendlichen für ihr vorbildliches Verhalten.

Quelle: kapoSH

Im Zusammenhang mit einem brutalen Angriff auf zwei Personen im Kreis 11 am Sonntag, 22. Juli 2012, werden vier Männer gesucht. Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat hat entschieden, Fotos von zwei Tätern am Montag, 11. Februar 2013, auf der Homepage der Stadtpolizei Zürich zu publizieren, sofern sich diese nicht vorher bei der Polizei melden.

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In der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, um ca. 01:30 Uhr belästigten vier Unbekannte eine 44-jährige Kundin in einem Tankstellenshop an der Dörflistrasse 90 in Zürich-Oerlikon verbal. Als ein 50-jähriger Mann der Frau helfen wollte, wurde er unvermittelt durch die Unbekannten tätlich angegriffen und auf den Boden geworfen. In der Folge schlugen sie auf den Wehrlosen ein und traktierten ihn brutal mit Fusstritten. Auch die Frau wurde durch einen der Täter heftig zu Boden gestossen. Anschliessend flüchteten die Schläger in unbekannte Richtung. Die beiden Opfer hatten grosses Glück. Trotz der massiven Körpergewalt erlitt der Mann nur leichte Verletzungen, die Frau blieb unverletzt.

Nachdem sämtliche polizeiliche Mittel zur Identifikation der Unbekannten ausgeschöpft worden sind, werden die Bilder von zwei Tatverdächtigen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am Montag, 11. Februar 2013, ab 10:00 Uhr im Internet veröffentlicht. Die Grundlagen für eine Öffentlichkeitsfahndung sind in der Strafprozessordnung, Artikel 74 und 211, geregelt.

Von einer Publikation wird abgesehen, wenn sich Täter vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 melden oder aufgrund von Dritthinweisen identifiziert werden konnten.

Signalemente der Täter:

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Unbekannter: 18 bis 20 Jahre alt, 190 bis 195 cm gross, athletische Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug weisse Kapuzenjacke, dunkelblaue Jeanshosen und blaue Schuhe mit weissen Sohlen.
  2. Unbekannter: 18 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug blaue Kapuzenjacke mit weisser Aufschrift „SAN FRAN“, weisse Turnschuhe und hellblaue Jeanshosen mit Gürtel.
  3. Unbekannter: 16 bis 20 Jahre alt, 160 bis 165 cm gross, schlanke Statur, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, trug schwarze Jacke, Baseballmütze mit weissem Schriftzug, dunkelblaue Jeanshosen und schwarze Turnschuhe.
  4. Unbekannter: schlanke Statur, weisse Hautfarbe, dunkelbraune kurze Haare, trug dunkelblaue Jacke mit Kapuze und weissem Aufdruck auf der Vorderseite, schwarze Hosen und schwarze Turnschuhe.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zu den Gesuchten, insbesondere zu deren Identität oder Aufenthaltsort, oder zum geschilderten Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117, zu melden.

Quelle: stapoZH

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1. NACHTRAG: 

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit:

Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen- Zeugenaufruf (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 4. Februar 2013, 10:18 Uhr: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Die Stadtpolizei Zürich publiziert im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat verpixelte Fotos von zwei unbekannten Männern, die in der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, im Kreis 11 zwei Personen brutal angegriffen haben.

Am Montag, 4. Februar 2013 kündigte die Stadtpolizei Zürich eine Öffentlichkeitsfahndung an. Vier Männer werden beschuldigt, in der Nacht auf Sonntag, 22. Juli 2012, in einem Tankstellenshop an der Dörflistrasse 90 in Zürich-Oerlikon einen Mann tätlich angegriffen und dabei verletzt zu haben. Der 50–Jährige wurde brutal zusammengeschlagen, nachdem er einer Kundin, die von den vier Unbekannten im Shop belästigt worden war, helfen wollte. Nachdem sämtliche polizeiliche Mittel zur Identifikation der Unbekannten erfolglos ausgeschöpft worden sind und sich nach der Ankündigung niemand bei der Polizei meldete, hat die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat angeordnet, zwei der Täter mittels einer Öffentlichkeitsfahndung zu suchen. Die verpixelten Fotos der beiden Männer können auf der Homepage der Stadtpolizei Zürich, http://www.stadtpolizei.ch, angesehen werden. Sofern sich auf der Veröffentlichung niemand meldet, werden die ungepixelten Bilder am Montag, 18. Februar 2013, 10:00 Uhr, zu Fahndungszwecken veröffentlicht. Die Bilder werden nach der Identifizierung sofort von der Homepage entfernt.

Signalemente der Täter:

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Unbekannter (Foto Täter Nr. 1): 18 bis 20 Jahre alt, 190 bis 195 cm gross, athletische Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug weisse Kapuzenjacke, dunkelblaue Jeanshosen und blaue Schuhe mit weissen Sohlen.

2. Unbekannter (Foto Täter Nr. 2): 18 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm gross, schlanke Statur, weisse Hautfarbe, braune kurze Haare, trug blaue Kapuzenjacke mit weisser Aufschrift „SAN FRAN“, weisse Turnschuhe und hellblaue Jeanshosen mit Gürtel.

3. Unbekannter: 16 bis 20 Jahre alt, 160 bis 165 cm gross, schlanke Statur, dunkler Teint, schwarze kurze Haare, trug schwarze Jacke, Baseballmütze mit weissem Schriftzug, dunkelblaue Jeanshosen und schwarze Turnschuhe.

4. Unbekannter: schlanke Statur, weisse Hautfarbe, dunkelbraune kurze Haare, trug dunkelblaue Jacke mit Kapuze und weissem Aufdruck auf der Vorderseite, schwarze Hosen und schwarze Turnschuhe.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zu den Gesuchten, insbesondere zu deren Identität oder Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich bei jedem Polizeiposten oder direkt bei der Stadtpolizei Zürich, Telefon 0 444 117 117,  zu melden.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

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2. NACHTRAG:

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit: Öffentlichkeitsfahndung – Eine Person hat sich gemeldet

(2. Nachtrag zu den Medienmitteilungen vom 4. und 11. Februar 2013: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft leitete die Stadtpolizei Zürich eine Öffentlichkeitsfahndung ein. Inzwischen hat sich ein Mann auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich gestellt.

Nachdem die Stadtpolizei Zürich am 11. Februar 2013 zwei gepixelte Bilder veröffentlicht hatte, meldete sich am Nachmittag ein junger Mann auf einer Polizeiwache in Zürich und gab an, einer der gesuchten mutmasslichen Täter zu sein.

Die Stadtpolizei entfernte das verpixelte Fahndungsbild (Nr.1) daraufhin sofort von ihrer Homepage. Der junge Mann wurde festgenommen. Er wird derzeit polizeilich befragt und anschliessend der zuständigen Staatsanwaltschaft  zugeführt.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendienst
044 11 91 11

Quelle: stapoZH

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3. NACHTRAG:

Stadtpolizei Zürich und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat teilen mit: Öffentlichkeitsfahndung – Zweite gesuchte Person hat sich ebenfalls gemeldet

(3. Nachtrag zu den Medienmitteilungen vom 4. und 11. Februar 2013: Ankündigung einer Öffentlichkeitsfahndung nach Angriff auf zwei Personen)

Im Rahmen der von der zuständigen Staatsanwaltschaft angeordneten Öffentlichkeitsfahndung hat sich der zweite gesuchte Mann auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich gestellt.

Nachdem die Stadtpolizei  Zürich am Montag, 11. Februar 2013, zwei gepixelte Bilder veröffentlicht hatte, meldete sich gleichentags einer der Gesuchten bei der Stadtpolizei Zürich. Der zweite Gesuchte meldete sich am Dienstagvormittag, 12. Februar 2013, auf einem Polizeiposten in der Stadt Zürich. Daraufhin wurde sein verpixeltes Fahndungsbild (Nr. 2) von der Homepage der Stadtpolizei entfernt. Der junge Mann wurde festgenommen. Er wird nach den ersten polizeiliche Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Marco Cortesi
Stadtpolizei Zürich
Mediendient
044 411 91 11

Quelle: stapoZH

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 2./3. Februar 2013, wurde in Zürich-Höngg ein 30-Jähriger von zwei Männern mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

(Symbolbild)

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Kurz vor 00.45 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die VBZ-Bushaltestelle Lerchenhalde an der Glaubtenstrasse gerufen, da sich dort eine verletzte Person befand. Vor Ort trafen die Polizisten auf einen 30-jährigen Deutschen, der erhebliche Stichverletzungen am Oberkörper aufwies. Durch Schutz & Rettung Zürich wurde der Schwerverletzte sofort ins Spital gebracht. Gemäss bisherigen Erkenntnissen wollte der Mann offenbar im Bereich der Bushaltestelle schlichtend eingreifen, als er bemerkte wie zwei Unbekannte eine Frau bedrängten. Dabei wurde er von den Männern mit einer Stichwaffe verletzt.

Die Täter flüchteten in der Folge zu Fuss in Richtung Zürich-Affoltern und auch die Frau entfernte sich vom Tatort. Die Stadtpolizei leitete umgehend eine Nahbereichsfahndung ein. Kurze Zeit später konnten die beiden mutmasslichen Täter, zwei Schweizer im Alter von 17 und 28 Jahren, in der Nähe des Tatortes festgenommen werden.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zum Vorfall am frühen Sonntagmorgen, ca. 00.35-00.45 Uhr im Bereich der VBZ-Bushaltestelle Lerchenhalde, an der Glaubtenstrasse, in Zürich-Höngg machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden. Insbesondere wird die Frau gesucht, die sich zum genannten Zeitpunkt an der Bushaltestelle aufhielt und offenbar von den beiden Festgenommenen belästigt oder bedrängt worden war.

Quelle: stapoZH

Eine Frau ist am frühen Freitagmorgen in Thun von einem Unbekannten bedrängt worden. Sie wehrte sich heftig und konnte sich losreissen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

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Der Vorfall ereignete sich am Freitag, 1. Februar 2013, um etwa 0630 Uhr auf einem Vorplatz zwischen dem Baumann-Gässli und dem Mühleplatz in Thun. Der unbekannte Mann hatte sich unvermittelt der Frau genähert und bedrängte sie daraufhin. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig. Obwohl der Unbekannte versuchte, die Frau zurückzuhalten, gelang es ihr, Richtung Mühleloch zu flüchten und laut auf sich aufmerksam zu machen. Der Mann entfernte sich in der Folge in gemässigtem Schritt Richtung Mühleloch und Obere Hauptgasse.

Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar. Der Unbekannte war Angaben zufolge nordafrikanischer Herkunft, zirka 25 Jahre alt, 165 cm gross und von schlanker Statur. Er trug eine dunkle Kapuzenjacke.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere der Mann, welcher dem Unbekannten offenbar beim Mühleloch entgegenkam, wird gebeten, sich zu melden: 033 227 61 11.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

Quelle: kapoBE

Wegweisungen und Fernhaltungen 2012 in der Stadt St.Gallen

Im vergangenen Jahr sprach die Stadtpolizei gesamthaft 819 Wegweisungen und Fernhaltungen aus. 669 davon betrafen Personen, die nicht in der Stadt St.Gallen wohnten.

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die meisten Personen, insgesamt 339, wurden wegen Störung und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung weggewiesen. Dabei handelte es sich vorwiegend um Personen aus dem afrikanischen Kontinent, bei denen der Verdacht auf Drogenhandel bestand und die keinen Grund für ihren Aufenthalt in St.Gallen angeben konnten. In 303 Fällen gab es wegen Besitzes oder Handel von Betäubungsmitteln und in 93 Fällen infolge Bettelns Wegweisungen oder Fernhaltungen. Bezüglich Vorfällen an der Olma wies die Stapo 24 Personen weg, aufgrund mutwilliger Belästigung 10 Personen. 16 Mal wurden Wegweisungen oder Fernhaltungen missachtet.

Wie in den letzten Jahren war auch 2012 ein Grossteil der Weggewiesenen männlich. So wurden 720 Männer (88%) und 99 Frauen (12%) weggewiesen. Für das ganze Stadtgebiet wurden im vergangenen Jahr 546 Wegweisungen und Fernhaltungen ausgesprochen. Vom Bohl wies die Stadtpolizei 70 Personen weg, vom Bahnhofplatz 52, von St.Mangen 47 und vom Kantipark 39.

2012 ist erstmals, seit der Einführung des Wegweisungsartikels 2006, ein Rückgang  der Anzahl Wegweisungen und Fernhaltungen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Ein möglicher Grund liegt darin, dass die Stadtpolizei 2012 im vierten Jahresquartal ihren Schwerpunkt vor allem auf die Einbruchsprävention gelegt hat.

Die Stadtpolizei sieht das Instrument der Wegweisung als sehr wirksames Mittel, um im öffentlichen Raum insbesondere gegen den Handel mit Betäubungsmitteln vorzugehen. Wegweisungen und Fernhaltungen sind keine Strafen, sondern Administrativmassnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Ordnung.

Quelle: stapoSG

Am 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter von einem unbekannten Mann seit längerem belästigt werde. Zurzeit befinde sich dieser Mann wieder im Laden. Als die ausrückenden Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Der 21jährige illegal in der Schweiz anwesende Mann aus Tunesien konnte jedoch nach einigen hundert Metern eingeholt und festgenommen werden. Abklärungen ergaben, dass er zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Er befindet sich nach wie vor in Haft.

Am Samstag, 5. Januar 2013 nach 13.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Verkaufsgeschäft in Alpnach die Lehrtochter immer wieder von einem unbekannten Mann belästigt werde. Im Moment sei dieser Mann erneut im Geschäft. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatte der Mann das Verkaufsgeschäft bereits verlassen. Aufgrund des abgegebenen Signalements konnte der Mann anlässlich der Nahfahndung durch die Polizei am Bahnhof in Alpnach erkannt werden. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, flüchtete dieser. Nach einem Sprint von einigen hundert Metern wurde er jedoch von einem der Polizisten eingeholt und festgenommen.

Beim Festgenommenen handelte sich um einen 21jährigen Mann aus Tunesien, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Abklärungen ergaben, dass er wegen diverser Delikte gegen das Ausländergesetz und wegen Diebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben war. Aufgrund seiner Flucht vor der Polizeikontrolle wird er zudem wegen Hinderung einer Amtshandlung, Störung des Polizeidienstes und wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz angezeigt. Zur Zeit befindet er sich in Haft.

Quelle: kapoOW

In einem Tramzug der Tramlinie 6 in Allschwil BL kam es am Dienstag, 20. November 2012, kurz vor Mittag, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde der Tramführer von einem betrunkenen Fahrgast, der zuvor im Tram wiederholt Leute belästigt hatte, tätlich angegriffen und leicht verletzt. Der Täter wurde gefasst.

(Symbolbild) Tram BL

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte ein 53-jähriger Schweizer, der in Basel ins Tram eingestiegen war, wiederholt andere Fahrgäste verbal belästigt und angepöbelt. Als der 51-jährige Tramführer den Mann schliesslich bei der Haltestelle Allschwil-Dorf aufforderte, das Tram zu verlassen, kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf die Brille des Tramführers sowie Teile des Trams beschädigt wurden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich gemäss ersten Schätzungen auf rund 1500 Franken.

Der Betrunkene konnte in der Folge durch die alarmierte Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Er verhielt sich respektlos und provozierend, wurde in Ausnüchterungshaft gesetzt und wird entsprechend verzeigt. Für die Dauer des Polizeieinsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen und einem kurzen Unterbruch des Trambetriebs.

Quelle: kapoBL

Panik im Konvikt Chur: Ein junger Mann schlich sich in das Gebäude und belästigte mehrere Kantischülerinnen. Die Polizei ermittelt.

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«Die Mädchen schrien, alle waren in heller Aufregung», sagt der Churer Kantischüler Michael V*. Am Dienstagabend war ein junger Mann in das Konvikt eingedrungen. Dort wohnen 80 Gymnasiasten und 25 HTW-Studenten aus ganz Graubünden, getrennt nach Geschlechtern.

Der Unbekannte schlich sich in die Frauendusche. «Er beobachtete die nackten Mädchen und fotografierte sie mit einem Handy», sagt Michael. «Dann ging er in einen Schlafraum, zog seine Kleider aus und wollte die Frauen betatschen.» Die Minderjährigen kreischten, der junge Mann flüchtete ins nächste Zimmer und versuchte es dort erneut. Dann rannte er davon.

Das Heim erstattete Anzeige

Die Heimleitung bestätigt, dass ein junger Mann unberechtigterweise das Schulheim betreten hat. «Bewohnerinnen haben sich durch ihn belästigt gefühlt», sagt Martin Michel, Leitung Wohn- und Verpflegungsbetriebe des Bündner Amtes für Höhere Bildung. «Wir wissen zwar noch nicht, wie gravierend der Vorfall war. Einen solchen Tabubruch können wir aber auf keinen Fall tolerieren.» Michel informierte sofort die Polizei und erstattete Anzeige.

Sex-Täter noch auf freiem Fuss

Eine Patrouille der Churer Polizei rückte aus und suchte im und ums Haus nach dem Sex-Täter. Laut Kapo-Sprecher Thomas Hobi ist der junge Mann aber noch auf freiem Fuss.

Der Zeitpunkt der Tat ist möglicherweise kein Zufall: Diese Woche wurde im Heim aus grundsätzlichen Sicherheits-Überlegungen ein neues Zutrittssystem mit Badges installiert. Dieses war am Dienstag aber noch nicht scharf gestellt. «Als Sofortmassnahme haben wir es nun eingeführt», so Michel.

Update 14.11.2012, 19:12 Uhr: In einer früheren Fassung des Textes stand, die Mädchen seien begrapscht worden. Der Informant hat seine Aussage inzwischen zurückgenommen.

Quelle: 20min

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NACHTRAG: 

Chur: Tatverdächtiger ermittelt

Im Zusammenhang mit dem Vorfall im Konvikt in Chur hat die Kantonspolizei Graubünden einen 21-jährigen Mann ermittelt. Dieser gab zu, am Dienstagabend im Konvikt gewesen zu sein.

Dank Hinweisen von Schülern und Mitarbeitern des Konvikts konnte die Kantonspolizei Graubünden den 21-jährigen Schweizer ausfindig machen und am Donnerstagvormittag an seinem Wohnort anhalten. Bei der polizeilichen Einvernahme gab er zu, am Dienstagabend im Konvikt gewesen zu sein. Nach eigener Aussage wollte er eine Kollegin besuchen. Dabei sei er nur mit einem Tuch bekleidet auf dem Gang herumgelaufen. Weiter gab er an, nie die Absicht gehabt zu haben, Schülerinnen zu belästigen oder zu fotografieren. Das Mobiltelefon und der Computer des 21-Jährigen wurden vorsorglich sichergestellt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Anzeigen wegen sexueller Belästigung bei der Kantonspolizei Graubünden eingegangen, hingegen wurde ein Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gestellt. Der junge Mann wird an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.

Quelle: kapoGR

Die Bundesbahnen stellen vermehrt Tätlichkeiten gegen Zugspersonal und Reisende fest. Es wurden auch mehr Diebstähle gemeldet.

(Symbolbild)

Gemäss dem «Sonntagsblick» nehmen Gewalt und Diebstähle in Zügen und an Bahnhöfen massiv zu. Die Zeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf ein internes Papier der SBB-Konzernleitung.

Tätlichkeiten gegen das Zugspersonal hätten demnach im ersten Halbjahr 2012 um 22 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode zugenommen: 110 Angestellte der SBB seien angegriffen worden, 539 bedroht – das entspricht einer Zunahme von 32 Prozent.

Immer häufiger seien zudem auch Zugreisende Opfer von Gewalt. 106 Leute wurden im ersten Halbjahr 2012 attackiert, in der Vorjahresperiode waren es 47. Diebstähle sind die am häufigsten gemeldeten Vorfälle bei der SBB. 816 Personen waren im ersten Halbjahr Opfer von Taschendieben und Räubern – das sind 80 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Ausbau der Sicherheit

«Es stimmt, im letzten Semester haben Tätlichkeiten zugenommen», bestätigt SBB-Sprecherin Lea Meyer die Negativ-Tendenz gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Gesellschaftliche Entwicklungen machen nicht vor Zugstüren halt. Das Sicherheitsniveau bei der SBB entwickelt sich parallel zu jenem der Kantone und Städte.»

Zu den konkreten Zahlen möchte Lea Meyer sich allerdings nicht äussern. Der zitierte Bericht sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht gewesen. «Die SBB wird untersuchen, wie das Papier an den ‹Sonntagsblick› gelangte. »

Die SBB nehme das Thema Sicherheit ernst, es seien bereits Massnahmen geplant. «Zum Beispiel der Ausbau der Präventionsarbeit und der Videoüberwachung sowie der Aufbau der Doppelbegleitung in Fernverkehrszügen», so Meyer. Die SBB investieren jährlich 37 Millionen in die Sicherheit.

Quelle: tagesanzeiger

Zwei Unbekannte haben am späten Dienstagabend einen Mann in der Stadt Bern aus einem Tram gedrängt. Sie schlugen auf das Opfer ein und entwendeten sein Bargeld. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

(Symbolbild) – http://www.bernmobil.ch

Der Mann war am Dienstag, 6. November 2012, um kurz nach 2300 Uhr mit dem Tram der Linie 8 in Bern in Richtung Innenstadt unterwegs, als er beim Loryplatz unvermittelt von zwei Unbekannten aufgefordert wurde, das Tram zu verlassen. Die beiden Unbekannten drängten den Mann daraufhin ihn ins Freie. Dort schlugen sie auf das Opfer ein und entwendeten sein Bargeld. Danach ergriffen sie die Flucht in unbekannte Richtung.

Die Täterschaft wird wie folgt beschrieben: Einer der Männer ist etwa 180 cm gross und war zum Zeitpunkt der Tat dunkel gekleidet und hatte ein graue Mütze auf. Der zweite Mann ist etwa 175 cm gross und trug eine schwarze Hose sowie eine schwarze kapuzenlose Jacke, deren Halskragen mit einem Fell ausgestattet war. Er hatte ebenfalls eine Mütze auf.

Die Kantonspolizei Bern, Telefon 031 634 41 11, bittet allfällige Zeugen oder Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Insbesondere wird eine Frau gesucht, die das Opfer nach dem Vorfall angesprochen hat und angab, das Geschehene beobachtet zu haben.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

Am Donnerstagnachmittag, 25. Oktober 2012, belästigte ein Mann eine Frau in einem Solarium an der Allmeindstrasse in Einsiedeln.

(Symbolbild)

Der Mann schlich sich kurz vor 16 Uhr in eine geschlossene Solariumkabine, wo sich eine 27-jährige Frau aufhielt. Auf eine mündliche Aufforderung der Frau, die Kabine zu verlassen, reagierte er nicht. Erst als die Frau ihn hinausschob und die Kabine wieder abschloss, entfernte sich der Unbekannte.

Der Gesuchte ist rund 170 cm gross, hat dunkelbraune kurze Haare und war von schlanker Statur. Er sprach akzentfreies Schweizerdeutsch. Personen, die Angaben zum mutmasslichen Täter machen können oder eine verdächtige Beobachtung gemacht haben, melden sich bei der Kantonspolizei Schwyz, Telefon 041 819 29 29.

Kantonspolizei Schwyz
Information

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
David Mynall

Sachbearbeiter Information
Kantonspolizei Schwyz
Telefon +41 41 819 28 43

Quelle: kapoSZ