Archiv für die Kategorie ‘Banküberfall’

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagnachmittag unter Mithilfe der Bevölkerung in der Stadt Bern einen mutmasslichen Räuber anhalten können. Er wird sich vor der zuständigen Justizbehörde verantworten müssen.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Eine Angestellte der Berner Kantonalbank (BEKB) am Bundesplatz in Bern meldete am Donnerstag, 30. August 2012, um 1425 Uhr der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern, wonach sie und andere Angestellte einen möglichen Bankräuber in der Eingangshalle der Bank wiedererkannt habe.

Als der tatverdächtige Mann bemerkte, dass Angestellte ihn beobachteten, versuchte er, in Richtung Bahnhof zu flüchten. Die Melderin, in telefonischem Kontakt mit der Polizei, folgte dem flüchtenden Mann in sicherer Distanz. Er konnte schliesslich unter Mithilfe von Passanten durch die ausgerückten Polizeipatrouillen in der Gurtengasse angehalten werden.

Erste Abklärungen ergaben, dass der Mann unter dringendem Tatverdacht steht, am Montag, 23. April 2012 die Filiale der Berner Kantonalbank an der Zentralstrasse in Biel überfallen zu haben. Damals erbeutete eine unbekannte Täterschaft Bargeld, verletzt wurde niemand. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen.

Am Freitagmorgen, 31. August 2012 wurde der Tatverdächtige der Staatsanwaltschaft Graubünden zugeführt. Diese hat ebenfalls Ermittlungen in einer gleichgelagerten Angelegenheit vom März 2012 gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Graubünden weitergeführt.

Quelle: kapoBE

Heute Mittag hat ein unbekannter Mann die Filiale der Raiffeisen-Bank in Winznau überfallen. Er flüchtet ohne Beute. Die Polizei sucht Zeugen.

Der unbekannte Räuber betrat die Schalterhalle der Raiffeisenbank an der Unterdorfstrasse am Donnerstagmittag, 30. August 2012, gegen 11.40 Uhr. Mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe verlangte er von der Bankangestellten Geld. Wegen des sofort ausgelösten Alarms verliess der Täter die Bank ohne Beute und flüchtete vermutlich zu Fuss in unbekannte Richtung. Personen wurden nicht verletzt, in der Schalterhalle hielten sich keine Kunden auf.

Der Täter ist ca. 180 cm gross und sprach hochdeutsch. Er trug einen Velohelm (vorne silber, hinten blau), Velobrille und ein schwarzes Tuch vor dem Mund. Bekleidet war er mit einer auffälligen schwarzen Jacke mit einem so genannten Monster Energy-Emblem vorne und hinten.

Zur Klärung des Vorfalls sucht die Polizei Zeugen. Personen, welche entsprechende Beobachtungen machen konnten, oder Hinweise zum unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Dulliken (Telefon 062 285 33 51) in Verbindung zu setzen.

Bild: kapoSO

Quelle: kapoSO

Il Ministero pubblico, la Polizia Cantonale e le Guardie di Confine comunicano che ieri è stato arrestato un 39enne cittadino straniero residente in provincia di Varese. Il malvivente, unitamente ad altri complici, è il presunto autore della rapina avvenuta il 26.07.2012 a danno di una banca di Arzo e altri atti criminali avvenuti negli ultimi tempi nel nostro territorio.

Symbolbild: Rike / pixelio.de

La sua identificazione è stata resa possibile grazie alla minuziosa indagine degli agenti della Polizia giudiziaria dei Commissariati di Chiasso e di Lugano. Il 39enne, con pesanti e specifici precedenti in Italia, è stato fermato ieri poco dopo le 12 dalle Guardie di confine al valico del Marcetto a Novazzano mentre cercava di entrare in Ticino in sella ad una moto di grossa cilindrata. Successivamente è stato consegnato alla Polizia cantonale.

Sono in corso accertamenti e verifiche in collaborazione con gli inquirenti della vicina penisola. L’inchiesta, condotta dai Commissariati di Chiasso e Lugano, è coordinata dal Procuratore pubblico Nicola Respini. Vista la delicatezza dell’indagine in corso non saranno rilasciate per ora ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

Zwei bewaffnete und maskierte Unbekannte haben am Montagnachmittag (6.8.2012) an der Stationsstrasse in Seuzach eine Bankfiliale überfallen. Aufgrund der Sicherheitseinrichtungen flohen die Täter ohne Beute. Verletzt wurde niemand.

Bild: Kapo ZH

Bild: Kapo ZH

 

Die beiden bewaffneten und maskierten Unbekannten bedrohten kurz vor 15.00 Uhr zwei Schalterangestellte sowie drei Kunden, die sich in der Bank aufhielten. Sie zwangen die Angestellten mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe zur Herausgabe des Geldes. Sicherheitsvorkehrungen verhinderten jedoch, dass das Bargeld sofort herausgegeben werden konnte, worauf die beiden Täter ohne Beute zu Fuss Richtung Obstgartenstrasse flüchteten. Die sofort alarmierte Kantonspolizei Zürich löste eine Grossfahndung aus, an der sich auch die Stadtpolizei Winterthur beteiligte. Für die Betroffenen ist ein Care-Team der Bank aufgeboten worden.

Signalemente der Täter:

1. Unbekannter, ca. 175 bis 180 cm gross, etwa 25 bis 30 Jahre alt, trug helle Jeans, dunkelblaues, langärmliges Oberteil mit drei orange/roten Streifen über den Ärmeln und eine dunkle Schirmmütze mit weissen Einsatz;

2. Unbekannter, ca. 165 cm gross, etwa 30 Jahre alt, trug dunkle Hose und rosa Oberteil mit langen Ärmeln und weissem Einsatz bei Kragen/Kapuze; hat auf der linken Halsseite eine Tätowierung, trug eine Faustfeuerwaffe auf sich

Zeugenaufruf: 
Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Offiziersposten Winterthur, Tel. 052 268 52 22, in Verbindung zu setzen.

Die Bilder zeigen die beiden durch die Überwachungskamera der Bank aufgenommenen Täter.

Kantonspolizei Zürich 

Mediendienst
Stefan Oberlin

Quelle: kapoZH

Am Freitagabend hat ein Unbekannter in Wiedlisbach die Raiffeisenbank überfallen. Der Täter flüchtete mit Beute. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Bild: Kapo BE

Der Unbekannte betrat am Freitag. 3. August 2012, gegen 1750 Uhr die Raiffeisenbank an der Bahnhofstrasse in Wiedlisbach. Beim Betreten der Filiale vermummte sich der Mann und forderte in der Folge unter Drohung mit einer Faustfeuerwaffe und eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Die beiden Bankmitarbeiter, welche sich zu diesem Zeitpunkt in der Filiale aufhielten, leisteten der Aufforderung Folge. Beide blieben unverletzt.

Nach der Tat flüchtete der Mann mit der Beute zu Fuss in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen blieben ohne Erfolg, jedoch konnten Hinweise erhältlich gemacht werden. Die am Folgetag getätigten Abklärungen führten jedoch nicht zur Anhaltung des Täters. Aus diesem Grund wird ein Foto des Unbekannten, welches durch die Überwachungskamera kurz vor der Tat aufgenommen wurde, veröffentlicht.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist zirka 170 cm gross, hat eine normale Statur, hellhäutig und hat einen Kinnbart. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug er einen grauen Kapuzenpullover, helle Jeans, weisse Turnschuhe, ein Baseballcap und eine schwarze Sonnenbrille. Das Gesicht war mit einem schwarzen Dreieckstuch vermummt.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Überfall machen können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sind gebeten sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Der Unbekannte betrat um 16.00 Uhr die an der Wallisellenstrasse liegende Bankfiliale und bedrohte die beiden allein im Schalterraum anwesenden Angestellten mit einer Pistole. Er zwang sie zur Herausgabe von mehreren Zehntausend Franken Bargeld in Schweizer Franken, Euro, US-Dollar sowie englischen Pfund. Nachdem der Mann die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die sofort durch die Kantonspolizei Zürich eingeleitete Fahndung, an der sich auch mehrere Kommunalpolizeien beteiligten, verlief bislang ohne Ergebnis.

Der Täter ist 25 bis 35 Jahre alt und etwa 170 bis 180 cm gross, hat eine mittlere Statur sowie kurzgeschnittene dunkle Haare und einen Dreitagebart, er trug ein grünes Poloshirt mit rotem Emblem auf der linken Brustseite, eine schwarze Schirmmütze mit gelbem Aufdruck sowie eine Brille mit schwarzem Gestell, war mit einer Pistole bewaffnet, sprach Schweizerdeutsch.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Tel. 044 247 22 11 in Verbindung zu setzen.

Das Foto zeigt ein durch die Überwachungskamera der Bank aufgenommenes Bild des Täters.

Bild: Kapo ZH

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Werner Benz

Quelle: kapoZH

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NACHTRAG:

20120730-Raub-Dübendorf-2

Bild: kapoZH

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Nach wie vor halten die intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich nach dem Täter an. Deshalb erfolgt ein erneuter Zeugenaufruf. Personen, welche Hinweise zum Täter machen können werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, hat die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung von bis zu 5‘000 Franken ausgesetzt.

Bezug auf die Medienorientierung vom 30. Juli 2012:
Dübendorf: Bank überfallen – Zeugenaufruf

Ein bewaffneter Unbekannter hat am Montagnachmittag (30.7.2012) in Dübendorf eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

20120730-Raub-Dübendorf-1

Bild: kapoZH

Der Unbekannte betrat um 16.00 Uhr die an der Wallisellenstrasse liegende Bankfiliale und bedrohte die beiden allein im Schalterraum anwesenden Angestellten mit einer Pistole. Er zwang sie zur Herausgabe von mehreren Zehntausend Franken Bargeld in Schweizer Franken, Euro, US-Dollar sowie englischen Pfund. Nachdem der Mann die beiden Angestellten mit einem Pfefferspray besprüht hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die sofort durch die Kantonspolizei Zürich eingeleitete Fahndung, an der sich auch mehrere Kommunalpolizeien beteiligten, verlief bislang ohne Ergebnis.

Der Täter ist 25 bis 35 Jahre alt und etwa 170 bis 180 cm gross, hat eine mittlere Statur sowie kurzgeschnittene dunkle Haare und einen Dreitagebart, trug ein grünes Poloshirt mit rotem Emblem auf der linken Brustseite, eine schwarze Schirmmütze mit gelbem Aufdruck sowie eine Sehbrille mit schwarzem Gestell, war mit einer Pistole bewaffnet, sprach Schweizerdeutsch.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich unter Tel. 044 247 22 11 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

Oggi verso le ore 13:20 ad Arzo è stata rapinata una banca. Due uomini hanno atteso l’impiegata all’esterno della banca ed l’hanno minacciata, con un’arma da fuoco, e costretta ad entrare sino alla cassaforte. Le hanno fatto aprire la cassaforte e si sono fatti consegnare il denaro composto da franchi svizzeri ed euro.

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Successivamente sono fuggiti a bordo di una vettura grigia, sulla quale vi era una terza persona ad attenderli, vettura con targhe italiane, ritrovata più tardi nei pressi del confine con l’Italia. Le ricerche dei rapinatori, finora senza esito, sono scattate immediatamente. Si sono espressi in italiano senza particolari accenti. Non si lamentano feriti. I connotati dei rapinatori sono i seguenti:

1) Uomo – indossava una maschera (non ben precisata) con capelli neri tipo caschetto – portava dei pantaloni lunghi chiari – aveva un sacchetto in plastica di colore bianco.

2) Uomo – viso coperto con maschera non definita – indossava una giacca chiara e dei pantaloni lunghi chiari.

3) Uomo indossava un cappellino tipo baseball di colore blu. Quest’ultimo era seduto, in qualità di conducente, sul veicolo all’esterno dell’istituto bancario.

Eventuali testimoni che hanno notato movimenti sospetti nei pressi della banca sono pregati di contattare la Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

Am Montagnachmittag ist in Thusis die Raiffeisenbank überfallen worden. Ein unbekannter Mann betrat kurz vor halb drei Uhr die Filiale und forderte von den Angestellten Geld.

Bild: kapoGR

Er konnte mit mehreren Tausend Franken Bargeld in unbekannte Richtung fliehen. Die Kantonspolizei Graubünden fahndet nach dem Täter.

Signalement des Täters
Der Mann ist rund 50 Jahre alt, 175 bis 180 cm gross und von normaler Statur. Er ist mit einer dunkelbraunen Jacke, einem hellgrauen T-Shirt und einer blauen Jeans bekleidet und trägt eine Sonnenbrille sowie ein dunkles Cap mit der auffallenden, gelben Aufschrift „Dunlop“. Ausserdem hatte er einen blauen Rucksack bei sich. Der Mann dürfte bewaffnet sein.

Personen, die Hinweise zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Graubünden in Thusis (Telefon 081 257 53 50) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoGR

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1. NACHTRAG:

Öffentlichkeitsfahndung im Zusammenhang mit dem Raubüberfall von Thusis  

24.07.2012
Am Montag, 23. Juli 2012, um halb drei Uhr nachmittags hat ein Unbekannter die Filiale der Raiffeisenbank in Thusis überfallen. Er konnte mit mehreren Tausend Franken Bargeld in unbekannte Richtung fliehen.

Die Kantonspolizei Graubünden fahndet nach diesem Mann:

Bild: kapoGR

Signalement des Täters 

Der Mann ist zwischen 40 und 50 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 Meter gross. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine dunkelbraune Jacke, ein hellgraues T-Shirt, blaue Jeans, eine Sonnenbrille und ein dunkles Cap mit der gelben Aufschrift „Dunlop“. Ausserdem hatte er einen blauen Rucksack bei sich. Der Mann sprach Schweizerdeutsch und dürfte bewaffnet sein.

Personen, die Hinweise zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Graubünden in Thusis (Telefon 081 257 53 50) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoGR

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2. NACHTRAG:

Thusis: Täter des Raubüberfalles auf Raiffeisenbank gefasst

Der Mann, der am 23. Juli 2012 die Raiffeisenbank in Thusis überfallen hat, ist gefasst worden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Schweizer. Er ist geständig, nebst diesem Raubüberfall noch weitere Delikte verübt zu haben.

Der Mann wurde vor rund einer Woche im Kanton Tessin festgenommen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen hat er nicht nur in Thusis, sondern auch an verschiedenen anderen Orten in der ganzen Schweiz Straftaten verübt. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: kapoGR

Zwei bewaffnete Unbekannte haben am Freitagvormittag (6.7.2012) an der Vordergasse in Elgg eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere Zehntausend Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Bild: Forensisches Institut Zürich

Die beiden mit Motorrad-Integralhelmen maskierten Unbekannten bedrohten kurz nach 10.00 Uhr eine 46-jährige Kundin, die im Vorraum der Bank Geld vom Bankomaten beziehen wollte. Sie führten die Frau unter Waffendrohung in den Schalterraum, wo sie auf den Boden liegen musste. Die Männer zwangen die 57-jährige Schalterangestellte mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe zur Herausgabe des Bargeldes. Mit mehreren Zehntausend Franken in verschiedenen Währungen verliessen sie die Bank und flüchteten mit einem vor der Filiale abgestellten Motorroller in Richtung Winterthur. Die sofort alarmierte Kantonspolizei Zürich löste eine Grossfahndung aus, an der sich auch die Kantonspolizei Thurgau mit einem grösseren Aufgebot beteiligte. Im Zuge dieser Massnahmen konnte der für die Flucht benützte blaue Motorroller an der Ritschbergstrasse in Elgg aufgefunden werden. Zur Zeit laufen Abklärungen, ob der Roller gestohlen ist.

Signalemente der Täter: Beide Unbekannte sind 175 bis 180 cm gross, trugen dunkle Kleider und Motorrad-Integralhelme. Einer der beiden war mit einer silberfarbenen Pistole bewaffnet und sprach gebrochen Deutsch.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit diesem Raub Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Dieser Aufruf richtete sich insbesondere an Personen, die allenfalls beobachtet haben, wie die Täter nach dem Abstellen des Motorrollers weiterflüchteten. Hinweise sind erbeten an die Kantonspolizei Zürich, Offiziersposten Winterthur, Tel. 052 268 52 22.

Bild: Forensisches Institut Zürich

Im Laufe des Freitagnachmittags wird die Kantonspolizei Zürich durch die Überwachungskamera aufgenommene Bilder der Täter auf die Webseite http://www.kapo.zh.ch stellen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Werner Benz

Quelle: kapoZH

Cet après-midi vers 14h30, deux inconnus ont menacé avec une arme de poing les employés de la banque Raiffeisen de Payerne pour qu’ils leur remettent de l’argent. Ils ont quitté l’endroit à bord d’un scooter avant de rejoindre une voiture où les attendait un complice.  Malgré l’important dispositif de recherches mis en place, ces hommes n’ont pas été interpellés pour l’instant. 

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Mardi 3 juillet 2012, vers 14h30, une agression s’est déroulée à la banque Raiffeisen de Payerne. Deux inconnus, dont le visage était dissimulé au moyen d’un casque, ont menacé les deux employés et les clients présents avec une arme de poing; ils se sont fait remettre de l’argent avant de prendre la fuite.

Les agresseurs ont quitté l’établissement en scooter avant de l’abandonner un peu plus loin et de rejoindre un complice qui les attendait à bord d’un véhicule; ils ont pris la fuite dans une direction inconnue, à bord d’une Audi de couleur gris foncé, immatriculée dans le Canton de Vaud.

L’important dispositif de recherches mis en place par la Police cantonale et les polices communales n’a pas permis de les interpeller pour l’instant. Les victimes ne sont pas blessées mais choquées; elles bénéficient d’une aide psychologique à l’interne.

Le procureur de service a ouvert une instruction pénale. Les investigations sont menées par les inspecteurs de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté, en collaboration avec les gendarmes du poste de Payerne.

Quelle: kapoVD

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1. NACHTRAG:

Brigandage à Payerne – deux suspects interpellés

Mardi en soirée, deux individus suspectés d’être impliqués dans le brigandage de la banque Raiffeisen de Payerne ont été interpellés dans la région. Entendus par la police et le procureur, ils ont été placés en détention.

Les nombreuses investigations menées par les enquêteurs de l’unité judiciaire de la Police de sûreté et les gendarmes du poste de Payerne ont conduit à l’identification puis l’interpellation de deux suspects mardi soir, 3 juillet 2012, vers 18h30 dans la région de Payerne. Ces deux individus, fortement soupçonnés d’être impliqués dans l’agression à main armée de la banque Raiffeisen de Payerne, ont été entendus par les policiers et le procureur.

Le premier est un homme âgé de 25 ans, ressortissant du Kosovo, domicilié dans la région. Le second est un homme âgé de 44 ans, de nationalité italienne, également domicilié dans la région.

Le procureur a demandé leur mise en détention provisoire au Tribunal des mesures de contrainte.

Les investigations se poursuivent.

Rappel des faits

Mardi 3 juillet 2012, vers 14h30, une agression s’était déroulée à la banque Raiffeisen de Payerne. Deux inconnus, dont le visage était dissimulé au moyen d’un casque, avaient menacé les deux employés et les clients présents avec une arme de poing; ils s’étaient fait remettre de l’argent avant de prendre la fuite à bord d’un scooter puis d’un véhicule.

Quelle: kapoVD

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2. NACHTRAG:

Brigandage à Payerne, un troisième individu interpellé

A la suite du brigandage qui s’est déroulé à Payerne au mois de juillet dernier, deux individus avaient été interpellés; un troisième vient d’être appréhendé. Cet Albanais a été entendu par les inspecteurs de la Police de sûreté. Le procureur a demandé sa mise en détention provisoire. 

Suite au brigandage qui s’était déroulé le 3 juillet dernier à la banque Raiffeisen de Payerne, les investigations menées par les inspecteurs de la Police de sûreté, en collaboration avec la Police cantonale fribourgeoise, ont permis l’interpellation d’un ressortissant albanais de 23 ans, domicilié dans le canton de Fribourg. Durant l’enquête, différents éléments ont permis de le confondre. Les recherches se poursuivent sous la direction du procureur de service, qui a formulé une demande de détention provisoire au Tribunal des mesures de contraintes (TMC); elle a été acceptée.

Le procureur de service poursuit les investigations. Elles sont confiées aux inspecteurs de l’unité judiciaire et de l’identité judiciaire de la Police de sûreté.

Rappel des faits :
Mardi 3 juillet 2012, vers 14h30, une agression s’était déroulée à la banque Raiffeisen de Payerne. Deux inconnus, dont le visage était dissimulé au moyen d’un casque, avaient menacé les deux employés et les clients présents avec une arme de poing; ils s’étaient fait remettre de l’argent avant de prendre la fuite à bord d’un scooter puis d’un véhicule où les attendait un complice.

Quelle: kapoVD

Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag die Raiffeisenbank in Eschlikon überfallen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Der maskierte Täter betrat gegen 11.45 Uhr die Schalterhalle der Bank, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und verlangte Geld. Nachdem er einen noch unbestimmten Bargeldbetrag erbeutet hatte, verliess er die Bank und flüchtete mit einem Velo in Richtung Wallenwil.

Die Bankangestellten blieben körperlich unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief vorerst ergebnislos.

Der Täter ist rund 25 Jahre alt, in etwa 170 Zentimeter gross und schlank. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover mit drei Knöpfen, dunklen Jeans, schwarzen Schuhen mit weisser Sohle und Handschuhen. Das Gesicht hatte er mit einem schwarzen Tuch mit weissen Elementen bedeckt, dazu trug er eine Brille mit auffällig dickem Gestell. Er sprach gebrochen Deutsch.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeikommando Thurgau unter 052 728 22 22 zu melden.

Quelle: kapoTG

Der maskierte Täter nach dem Überfall (Bilder: Kapo TG).

 

Der maskierte Täter nach dem Überfall (Bilder: Kapo TG).

Die Zahl der Asylgesuche hat 2011 so stark zugenommen wie seit neun Jahren nicht mehr. Auch die Kriminalität ist gestiegen. Verschiedene Kantone haben deshalb Massnahmen ergriffen.

Vor allem Menschen aus Nordafrika haben in der Schweiz Zuflucht gesucht.

Zunahme von Asylgesuchen 2011 – 45 Prozent – 22’551.

Deutlich niedriger liegen die Zahlen in Ländern mit ähnlichen Strukturen:

Niederlande – 11’500
Norwegen – 7500

Die Polizei reagiert mit  „Sondereinheiten“
Diebstähle im Stadtzentrum von Genf haben um ein Drittel zugenommen, deshalb wurde eine Antikriminalitätsbrigade erschaffen.

Bewaffnet mit Panzerfäusten

Die Arbeit jetzt wieder der Polizei zugeschoben?
Solche Spezialkommandos alleine genügen nicht, so der der Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren gegenüber der «Tagesschau». Link zum Tagesschaubericht

Die Dauer der Asylverfahren von 4 Jahren muss unbedingt verkürzt werden.
Frau Simonetta  Sommaruga war ja bereits letztes Jahr in der Niederlande zu einem Informationsaustausch im Asylwesen.

Die grenzüberschreitende Kriminalität hat laut Jürg Noth, Chef des Schweizerischen Grenzwachtkorps,  gemäss der «NZZ am Sonntag» auch zugenommen. Die Täter seien meist Franzosen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund. Die Banden seien meist schlecht organisiert und gehen immer gewalttätiger und rücksichtsloser vor.

Sturmgewehre, Maschinenpistolen sogar Panzerfäuste werden eingesetzt.

Fast 90 Prozent der Flüchtlinge und Asylbewerber in der Sozialhilfe!!! (Bericht:AZ)

Überfälle mit Sturmgewehren und Panzerfäusten: Die Grenzwacht beobachtet eine wachsende Skrupellosigkeit bei Kriminaltouristen. Moderne Technik soll die Polizisten bei ihrer Arbeit unterstützen.

Ziele sind vor allem Banken, Bijouterien und Uhrenfabriken: Kapo Tessin präsentiert einen Waffenfund im Jahr 2010.
Bild: Keystone

Jürg Noth, Chef des Schweizerischen Grenzwachtkorps, beobachtet bei der grenzüberschreitenden Kriminalität immer mehr Gewalt und Rücksichtslosigkeit. Um dagegen anzukommen, muss die Grenzwacht aufrüsten.

Die schweren Raubüberfälle auf Banken, Bijouterien und Uhrenfabriken hätten zugenommen, konstatiert Noth im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Betroffen sei vor allem der Grossraum Genf, Waadt, Neuenburg und Jura.

Meist mit nordafrikanischem Hintergrund

Die Täter seien meist Franzosen mit nordafrikanischem Migrationshintergrund. Die Banden seien lose organisiert, hätten immer andere Chefs und teilten sich die Arbeit auf. «Was gleich bleibt: Die Täter gehen immer gewalttätiger und rücksichtsloser vor.» Sie seien mit Sturmgewehren, Maschinenpistolen und sogar Panzerfäusten bewaffnet und setzten diese auch ein.

Wegen der zunehmenden Kriminalität würden in der Westschweiz und im Tessin zusätzliches Personal eingesetzt. «Das heisst aber, dass wir auf anderen Grenzabschnitten in der Schweiz weniger Personal einsetzen können und deshalb Mut zur Lücke zeigen», sagte Noth.

Moderne Gegenwehr

Zudem müsse das Personal besser ausgerüstet werden. Neben neuen Schutzwesten würden derzeit neue Strassensperren mit Netzen beschafft. Damit könnten Fahrzeuge «wirksam gestoppt» werden. Weiter würden an Grenzübergängen zusätzliche Videokameras installiert. Auch die neuen Drohnen, welche das Verteidigungsministerium beschaffen werde, würden künftig eingesetzt werden (Bernerzeitung.ch/Newsnet berichtete).

Neben den Raubüberfällen nehme aber auch das Skimming zu. «Gegenwärtig greifen wir mindestens einmal pro Woche eine Skimming-Bande auf.»

Auch das traditionelle Grenz-Delikt – der Schmuggel – geniesst Aufwind. Der Hot-Spot liege derzeit an der Nord- und Ostgrenze der Schweiz. Hier würde vor allem der Klein-Schmuggel beobachtet, der womöglich mit dem klassischen Einkaufstourismus zu tun habe.
Quelle: bernerzeitung

Malleray/BE. Ein unbekannter Mann hat am Mittwochnachmittag, 23.05.2012, einen Überfall auf eine Bank-Filiale in Malleray verübt. Der Täter flüchtete mit der Beute. Menschen wurden bei dem Überfall nicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Ein unbekannter Mann verübte am Mittwoch, 23. Mai 2012, gegen 1500 Uhr einen Überfall auf die Filiale der Berner Kantonalbank an der Grand Rue in Malleray. Mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe erbeutete er Fremdwährungen im Wert von mehreren Zehntausend Franken. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Nach der Tat flüchtete der Mann mit der Beute zu Fuss in Richtung Moutier. Trotz sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen und einer breitangelegten Suchaktion konnte der Unbekannte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht angehalten werden.

Nach ersten Erkenntnissen, dürfte es sich um denselben Täter handeln, der bereits am 25. April 2012 die gleiche Filiale der Berner Kantonalbank überfallen hatte. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist zwischen 20 und 30 Jahren alt, schlank, ca. 180cm gross und sprach Französisch mit ausländischem Akzent. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug der Mann einen Zweitage-Bart, ein schwarzes Sweatshirt mit Kapuze, blaue Jeans, eine Sonnenbrille und einen blauen Rucksack.

Die Kantonspolizei in Biel sucht Zeugen. Personen, die Angaben zu dem Überfall machen können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sind gebeten sich unter der Telefonnummer 032 344 51 11 zu melden.

Quelle: polizeinews

 

In Schönenwerd wurde am Mittwochmorgen eine Bankfiliale überfallen und Geld erbeutet. Der unbekannte Mann flüchtete mit einem Fahrrad. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 9. Mai 2012, kurz nach 9 Uhr, betrat ein maskierter Mann die Schalterhalle einer Bank an der Gösgerstraße in Schönenwerd. Der Unbekannte forderte in gebrochenem Deutsch Geld von der Bankangestellten.

Sie mußte das Geld, mehrere tausend Schweizer Franken und Euro, in einen braunen Rucksack packen. Der maskierte Mann flüchtete danach mit einem grün/schwarzen Fahrrad in Richtung «Bally-Park Areal». Personen wurden keine verletzt.

Das Fahrrad konnte kurze Zeit später in der Nähe des «Bally-Park Areals» aufgefunden werden. Der Täter konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung bisher nicht angehalten werden.

Der Täter hat eine schlanke Statur und ist ungefähr 175 cm groß. Der unbekannte Mann hatte sein Gesicht mit einer weißen Maske und einem dunkelblau, karrierten Schal bedeckt. Im Weiteren war er mit einer schwarzen Jacke bekleidet, auf welcher im linken Brustbereich die Zahl «79» in weißer Schrift aufgedruckt ist. Das Geld mußte ihm die Bankangestellte in einen braunen Rucksack, mit dem Logo «Puma» packen.

Der Mann war mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet. Personen, die Hinweise zum unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Schönenwerd zu melden, Telefon 062 858 22 51.

Quelle: polizeibericht