Archiv für die Kategorie ‘Ausbruch’

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Der im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichene Mazedonier konnte in Ungarn festgenommen werden.

Der 30-Jährige konnte auf Grund eines durch die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen erlassenen internationalen Haftbefehls Ende Oktober in Ungarn festgenommen werden. Seither befindet er sich in Auslieferungshaft. Wann er an die Schweiz überstellt wird, ist noch unklar.

Der Mazedonier war im Juli aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis in Kreuzlingen entwichen.

Quelle: kapoTG

Advertisements
(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Am Mittwochmittag entwich ein 25-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis des Straf- und Massnahmenvollzugs in Kreuzlingen. Er war wegen eines Raubdeliktes in Untersuchungshaft.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen entwich der Mann, als er, von einem Aufseher begleitet, auf dem Weg zur Dusche war. Er entkam durch ein Fenster und flüchtete in Richtung Grenze.

Die Kantonspolizei Thurgau leitete umgehend eine Fahndung ein, die bis zum frühen Abend ohne Ergebnis blieb. Aufgrund der Fluchtrichtung fahndeten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau mit Suchhunden auch in Konstanz nach dem Entwichenen. Sie erhielten Unterstützung durch die Polizei Baden-Württemberg. Der Mann wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen international zur Festnahme ausgeschrieben.

Zeugenaufruf
Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit der Entweichung des Häftlings aus dem Regionalen Untersuchungsgefängnis an der Hauptstrasse 3 gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau unter 052 728 22 22 zu melden.

Quelle: kapoTG

POPARIC Milan - Bild: kapoVD

POPARIC Milan – Bild: kapoVD

Jeudi, vers 19h35, deux détenus ont réussi à s’évader du pénitencier des EPO grâce à une complicité externe. Au moyen d’un véhicule et de matériel de franchissement, et après avoir tiré plusieurs coups de feu au moyen d’armes de guerre pour éloigner le personnel de sécurité, les complices avec les deux détenus ont réussi à prendre la fuite à bord d’un second véhicule. La police lance un appel à témoin et diffuse les portraits des évadés.

Jeudi 25 juillet 2013, vers 19h35, plusieurs détenus du pénitencier des Établissements de la plaine de l’Orbe (EPO) se trouvaient dans l’enceinte des terrains de sport à la promenade, sous la surveillance d’agents de détention à l’intérieur et d’agents de sécurité privée à l’extérieur. Après avoir forcé un portail pour entrer dans le domaine des EPO, deux véhicules se sont rapidement approchés de l’enceinte du pénitencier par les champs. Avec un véhicule utilitaire, les deux complices ont repoussé les nombreuses rangées de barbelés de type OTAN pour s’approcher du grillage. Par la suite, avec deux échelles, ils ont créé une voie de fuite permettant ainsi à deux détenus de franchir l’enceinte grillagée également munie de barbelés.

ALBRECHT Adrian - Bild: kapoVD

ALBRECHT Adrian – Bild: kapoVD

Dès le début de l’opération et afin de maintenir à distance les agents de sécurité et les agents de détention, les deux complices ont tiré, dans leur direction, plusieurs rafales au moyen d’armes automatiques, de type arme de guerre. Le personnel de sécurité a pu se mettre à l’abri et personne n’a été blessé. Les quatre individus ont pris la fuite à bord du second véhicule, après avoir mis le feu à la camionnette.

Immédiatement avisée, la Police cantonale vaudoise a mis sur pieds un important dispositif de recherches avec l’engagement, dans la région et dans l’ensemble du canton, de quatorze patrouilles de la gendarmerie et des polices communales. Le Corps des gardes frontières et la Gendarmerie française ont également été engagés, tout comme deux patrouilles de la brigade canine de la Gendarmerie vaudoise et une dizaine d’inspecteurs de la Police de sûreté.

Les deux évadés sont Adrian ALBRECHT, 02.12.1960, condamné de nombreuses fois pour séquestration et enlèvement, brigandage qualifié, blanchiment d’argent, incendie intentionnel, vol et actes préparatoires délictueux dont la dernière fois à 7 ans de réclusion en 2006. Le second, Milan POPARIC, 17.12.1978, Bosniaque, a été condamné à 6 ans et 8 mois pour brigandage en bande et brigandage qualifié, commis dans une bijouterie à Neuchâtel en avril 2009. Cet individu fait parti du mouvement des „Pink Panthers“.

Les quatre individus ont pris la fuite à bord d’un véhicule de couleur grise. Toutes personnes ayant vu les intéressés ou ayant des informations à leur sujet sont priées de prendre contact avec les enquêteurs de la Police de sûreté vaudoise au numéro 021 644 44 44 ou avec le poste de police le plus proche.

Quelle: kapoVD

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Getürmter Häftling im Wallis gesucht

Offenbar hat die Polizei am Sonntag im Wallis nach dem Kriminellen Adrian Albrecht gesucht. Er war Ende Juli zusammen mit einem Mitglied der Bande «Pink Panther» aus einem Waadtländer Gefängnis geflohen.

Wie Leser-Reporter berichten, führt die Spur des Ende Juli aus dem Gefängnis von Orbe VD getürmten Verbrechers Adrian Albrecht offenbar ins Wallis. Im kleinen Dorf Agarn hat ein Leser-Reporter in den letzten Tagen vemehrt Polizisten gesehen. «Am Wochenende war auch eine Spezialtruppe vor Ort, die den Wald beim Dorf durchsuchte», erzählt der Mann gegenüber 20 Minuten.

Er vermutet, dass Albrecht Zuflucht in einer kleinen Waldhütte gesucht habe. «Es wird erzählt, dass dort eingebrochen wurde.» Der Leser-Reporter glaubt, dass die Hütte der Familie des geflüchteten Häftlings gehört.

Die Kantonspolizei Wallis gab auf Anfrage von 20 Minuten keinen Kommentar ab.

Der 52-jährige Schweizer war zusammen mit Milan Poparic, einem Mitglied der berüchtigten Juwelenräuber-Bande «Pink Panther», in einer spektakulären Aktion aus dem Waadtländer Gefängnis getürmt. Zwei schwer bewaffnete Männer hatten mit zwei Fahrzeugen die Eingangspforte der Umfassungsmauer durchbrochen und die beiden Männer mit Hilfe einer Leiter die Flucht über den Sicherheitszaun ermöglicht. Bislang fehlte von den Verbrechern jede Spur.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Siders VS: Häftling gefasst – «Pink Panther» noch flüchtig

Er war über einen Monat auf der Flucht – nun sitzt ein Ausbrecher aus dem Gefängnis in Orbe wieder hinter Gittern. Mittels Strassensperren konnte der bewaffneten Gangster festgenommen werden.

Ein flüchtiger Schweizer Häftling ist am Mittwochabend von der Kantonspolizei Wallis in der Nähe von Siders VS gefasst worden. Er war am 25. Juli zusammen mit einem Bosnier aus der Haftanstalt De la Plaine in Orbe VD geflohen.

Nach Polizeiangaben war der 52-Jährige zuvor in einem Personenwagen in der Region zwischen Siders und Visp VS gesichtet worden. Die Polizei erstellte daraufhin mehrere Strassensperren und konnte das Fahrzeug schliesslich aufhalten. Der Flüchtige sei als Beifahrer mit einer geladenen Pistole bewaffnet gewesen, habe aber keine Gegenwehr geleistet.

Nicht sein erster Ausbruch

Der Mann war bereits mehrere Male wegen Entführungen, schweren Raubüberfällen, Geldwäscherei, Diebstahl und Brandstiftung verurteilt worden und auch schon einmal aus einem Gefängnis in Brig VS geflohen. Zurzeit verbüsst er eine Haftstrafe von sieben Jahren.

Der Schweizer Lenker des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. Der zweite geflohene Häftling, ein Mitglied der bekannten Räuberbande «Pink Panther», ist weiterhin flüchtig.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Hier versteckte sich der zweite Pink Panther

Ein 4-Zimmer-Chalet war das Versteck des zweiten Pink Panthers, der gestern Abend gefasst wurde. Die Vermieter bewerben es als «ruhig und sonnig».

Bild: 20min

Bild: 20min

An die fünfzig Polizisten aus Fribourg, dem Waadtland und Genf waren bei der Festnahme des zweiten Pink Panther im Einsatz. Dieser wurde mit zwei Kumpanen in einem 4-Zimmer-Chalet in Paccot FR überrascht, das sie auf der Bildstrecke sehen. Die Bilder stammen von 20 Minutes. Es kostet etwa 1000 Franken die Woche und ist gemäss der Vermieterschaft «ruhig und sonnig» gelegen.

Bei der Erstürmung waren etwa 15 vermummte Polizisten mit Hunden beteiligt und auch ein Nachbar half bei der Ergreifung, schreibt die Zeitung. Ein anderer Nachbar beschreibt die Szenerie folgendermassen: «Es war ein Riesenchaos um uns herum und das dauerte rund eine Stunde. In dieser Zeit waren wir in unserem Haus verbarrikadiert.» Auf seinen berüchtigten Nachbarn angesprochen antwortete dieser Zeuge: «Hätte ich gewusst, dass es sich um einen Pink Panther handelte, hätte ich ihm Kaffee angeboten.»

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Dans la nuit de samedi à dimanche, un détenu incarcéré à l’Établissement de détention La Promenade à la Chaux-de-Fonds s’est évadé de la tour du bâtiment. Déjouant le système de sécurité, il a longé la façade par les fenêtres pour ensuite sauter dans la cour du bâtiment adjacent, située à plusieurs mètres en contrebas. Grâce à une aide extérieure, il a ensuite réussi à forcer le portail de sécurité.

Le prévenu, âgé de 23 ans, d’origine roumaine, mis en cause dans plusieurs affaires de vol en bande et par métier, n’est pas considéré comme dangereux.

Dès la découverte de sa fuite, la police neuchâteloise a mis en œuvre un dispositif de recherche, engageant notamment un chien. Les polices suisses ainsi que le corps des gardes frontières ont également été averties. Les recherches se poursuivent toujours.

Dans un délai de quelques minutes, toutes les informations relatives au profil de l’intéressé, y compris sa photo récente, ont été transmises à l’officier de police judiciaire. Une cellule de crise restreinte PN – SPNE a été constituée.

En collaboration avec la direction de l’établissement, la direction du service procède actuellement à une analyse du déroulement des faits. A la lumière des premiers éléments recueillis, l’équipe de surveillance a appliqué les mesures de sécurité actives et passives en vigueur dans l’établissement, utilisant notamment les moyens techniques disponibles actuellement.

Les travaux de rénovation actuellement en cours permettront de sécuriser des structures cellulaires vieillissantes.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Punkt 10.20 Uhr sind heute mehrere Häftlinge aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Sie hatten offenbar Hilfe von draussen.

Aus dem Gefängnis Bois-Mermet nahe der Stadt Lausanne sind am Dienstag gegen 10.20 Uhr mehrere Häftlinge ausgebrochen. Sie entkamen dank Hilfe von ausserhalb und benutzten Leitern, wie Jean-Christophe Sauterel von der Waadtländer Polizei zur Nachrichtenagentur SDA sagte.

Zahlreiche Polizisten sind im Einsatz, um die Flüchtigen einzufangen. Wie viele Personen entkamen, ist noch unklar. Die Häftlinge entkamen während eines Spaziergangs auf einem Fussballplatz. Sie befanden sich in Untersuchungshaft.

Quelle: 20min

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

«Pink Panther»-Ausbrecher von Bois-Mermet in Frankreich verhaftet

Montpellier – Ein mutmassliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» ist am Montag in Südfrankreich verhaftet worden. Der 47-Jährige war am 14. Mai aus dem Waadtländer Gefängnis Bois-Mermet ausgebrochen. Damit sind drei der fünf entflohenen Häftlinge gefasst.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Waadtländer Polizei den Gesuchten lokalisieren. Polizisten kontrollierten den als gefährlich eingestuften Mann bei sich zu Hause im südfranzösischen Departement Vaucluse, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

Der verhaftete gebürtige Montenegriner besitzt die französische und die mazedonische Staatsbürgerschaft. Gegen ihn waren zwei jüngst veröffentlichte internationale Haftbefehle hängig.

Einer davon stammt aus dem Kanton Waadt. «Ich verdächtige ihn, an einem Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein, der von Mitgliedern der Bande ‚Pink Panther‘ verübt wurde», sagte der zuständige Waadtländer Staatsanwalt Anton Rusch.

Fremdenlegionär

Der Mann, der laut Rusch mehrere Jahre in der Fremdenlegion gedient hatte, war im Mai aus dem Gefängnis Bois-Mermet in der Nähe von Lausanne ausgebrochen. Dort hatte er wegen qualifizierten Raubüberfalles sowie wegen eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz gesessen.

Mit ihm waren am 14. Mai um 10.20 Uhr noch vier andere Häftlinge über die Gefängnismauer von Bois-Mermet gestiegen. Sie alle erhielten dabei Hilfe von vermummten Komplizen und konnten mit mehreren Fahrzeugen flüchten.

Einen Tag darauf wurden zwei der ausgebrochenen Häftlinge in Cheseaux-sur-Lausanne festgenommen. Dabei schnappte die Polizei auch zwei Komplizen, die bei der Flucht geholfen hatten. Zwei weitere Häftlinge befinden sich nach wie vor auf der Flucht. Darunter auch der Anführer des Ausbruchs, ein 45-jähriger Serbe.

Ende Juli hatte sich im Gefängnis von Orbe VD ein ähnlicher Ausbruch ereignet. Dabei drangen Komplizen auf das Gelände vor und ermöglichten damit zwei Häftlingen die Flucht. Einer der beiden ist Mitglied der «Pink Panther».

Auslieferung prüfen

Die jüngste Verhaftung wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Schweizer und den Französischen Behörden ermöglicht, wie die Waadtländer Kantonspolizei am Mittwoch weiter mitteilte. Nun soll geprüft werden, ob der Mann ausgeliefert werden kann.

Neben der Schweiz soll er auch in Deutschland, Österreich, Monaco, Grossbritannien, Japan, Frankreich oder den Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv gewesen sein. So jedenfalls handeln die Mitglieder der Räuberbande, die von Hauptstadt zu Hauptstadt ziehen.

Die Räuberbande «Pink Panther» zählt rund 220 Mitglieder. Sie stammen aus den Ländern des früheren Jugoslawiens. Die Bande wird für über 100 Einbdrüche und Raubüberfälle auf Schmuckgeschäfte in Europa verantwortlich gemacht. Im Laufe der letzten zehn Jahre soll sie dabei Waren im Wert von über 250 Millionen Euro erbeutet haben.

Den Spitznamen erhielten die Räuber von britischen Ermittlern, die einen gestohlenen Edelstein in einem Tiegel Gesichtscreme fanden – wie die Polizei in der Krimikomödie «The Pink Panther» mit Peter Sellers von 1963.

Quelle: blick.ch

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

La Polizia cantonale e le Guardie di confine confermano che oggi poco prima delle 18 è stato arrestato un 23enne cittadino straniero evaso questa mattina dal carcere di Varese. L’uomo è stato fermato su un treno diretto in Italia in territorio di Melide da due guardie di confine, che lo hanno riconosciuto in base alle foto segnaletiche diramate dal CCPD di Chiasso. Successivamente è stato arrestato da agenti del Reparto mobile Sottoceneri.

Quelle: kapoTI

_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Operazione di Polizia: arrestato il secondo evaso dal carcere di Varese.

La Polizia Cantonale comunica che, ieri sera poco prima delle 22, presso un albergo di Lugano, è stato arrestato un 29enne cittadino straniero, evaso dal carcere di Varese giovedì 21 febbraio, unitamente al 23enne cittadino straniero, arrestato lo stesso giorno a Melide  attorno alle 18.

Grazie ad un fitto scambio d’informazioni con le Autorità italiane, agevolato dal coordinamento del Centro Comune di Cooperazione di Polizia e Dogane di Chiasso, è stato possibile localizzare l’uomo che, non registrandosi a suo nome, alloggiava presso un albergo di Lugano.

Il fermo, dato la potenziale pericolosità, è stato effettuato da uomini del Gruppo d’Intervento del Reparto Interventi Speciali (RIS), e poi interrogato ed arrestato da agenti della Polizia Giudiziaria.

Restano attive, anche sul nostro territorio, le ricerche per il terzo fuggitivo.

Quelle: kapoTI

Leiter geht kaputt – Häftling schwer verletzt

Schmerzhaftes Ende eines Ausbruchversuchs in Lenzburg: Als sie mit einer selbst gebastelten Leiter fliehen wollen, werden zwei Verbrecher jäh gestoppt.

Leiter

(Symbolbild)

Gestern versuchen zwei Häftlinge aus dem Gefängnis in Lenzburg abzuhauen. Doch ihr wichtigster Helfer versagt, ihr Fluchtversuch scheitert an der zweiten Hürde – und das äusserst schmerzhaft.

Die beiden Verbrecher waren in der Anstalt an der Arbeit – Gärtnerei und Baugewerbe. Dabei banden sie mit einer Schnur eine Leiter und ein Stück Rohr zusammen. Ein Serbe, der wegen Raub sitzt, und ein Kosovare der wegen Körperverletzung hinter Gittern brummt.

Mit dem Gebastel schafften sie es schliesslich über den ersten Zaun – und wurden dabei entdeckt.

«Es wurde sofort automatisch Alarm ausgelöst», sagt Marcel Ruf, Direktor der JVA Lenzburg zu Blick.ch. «Die Überwachungskameras schwenkten auf die Stelle des Ausbruchsversuchs.»

Das Duo steht zwischen Zaun und Mauer, sie stellen das Eigenkonstrukt an die Mauer, der Kosovare klettert hoch.

Doch das zusammengeflickte Ding ist zu schwach, kracht zusammen. Der Kosovare hängt an der 8-Meter-Mauer, fällt dann in die Tiefe. Wird schwer verletzt ins Spital gebracht. Die Mediziner stellen fest: Das Bein ist mehrfach gebrochen.

«Das wird länger dauern, bis das geheilt ist. Dann kommt er bei uns in Arrest», so Direktor Ruf.

Quelle: blick.ch

Halil Y. (28) türmte schon vor Monaten. Er sollte abgeschoben werden.

Halil Y. (28)

Halil Y. (28)

An seinem letzten Schultag tauchte er unter: Der Bieler Türke Halil Y.* (28) ging am 18. Juni nach Bern in die Berufsschule – und türmte. Kam einfach nicht mehr heim ins Massnahmenzentrum St. Johannsen BE!

Dort war Halil Y. seit über vier Jahren untergebracht. Weil er mit einem Messer einen Raubüberfall begangen hatte. Und auch für die Drogentherapie, die ihm das Gericht aufbrummte, war St. Johannsen zuständig. «Die Therapie verlief gut, wir waren bei ihm erfolgreich», so Jens Sommer, Leiter Vollzug in St. Johannsen. Halil Y. konnte sogar eine Gärtnerlehre machen. Mit dem Segen des Migrationsamts. Danach werde er ausgeschafft, so das Amt 2010.

«Wir haben geahnt, dass das nicht gut kommt. Wir haben das Amt für Migration in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass er jede Woche allein in die Berufsschule fährt und somit Fluchtgefahr besteht», sagt Sommer. «Vergebens. Wir sind angewiesen worden, ihn in die Berufsschule zu lassen.» Anfang August sollte Halil Y. ausgeschafft werden. «Uns war klar, dass Fluchtgefahr besteht. Deshalb wollten wir ihn auch nur in Begleitung an die Diplomfeier lassen», sagt Sommer.

Hinweise auf Fluchtgefahr

So schlau war auch Halil Y. Er liess die Feier sausen, türmte schon vorher.

Die Bevölkerung wusste davon bis heute nichts. Halil Y. sei weder «erhöht noch gemeingefährlich», argumentiert Jens Sommer. «Das ist der Grund, warum wir den Fall zwar unmittelbar zur Fahndung ausgeschrieben haben, aber keine Pressemitteilung formulierten.»

Der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (63, FDP) hatte einst angekündigt, schneller über «Abgänge» zu informieren. Die Öffentlichkeit erfuhr etwa von der Flucht eines Brandstifters (58) aus St. Johannsen im April 2010 von den Behörden selber. Obwohl er «keine akute Gefährdung» darstellte.

Laut seinem Vater meldet sich Halil Y. regelmässig bei seiner Familie. «Er ruft immer mit unterdrückter Nummer an.»

Einen zweiten Fall Halil Y. soll es nicht geben: «Wir nehmen keine ähnlichen Fälle mehr auf», sagt Sommer. «Drei haben wir schon abgewiesen.»

Quelle: blick

Drei Minderjährige sind am Sonntag aus dem Jugendgefängnis in Vernier GE ausgebrochen. Zwei von ihnen konnte die Polizei anhalten und in die Anstalt La Clairière zurückbringen. Der dritte ist noch auf der Flucht, wie der Kanton Genf am Montag mitteilte.

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Am Sonntag hatte einer der drei Insassen eine Erzieherin unter dem Vorwand in sein Zimmer gerufen, er brauche ein Medikament. Als die Erzieherin eintraf, wurde sie vom Jugendlichen angegriffen und in der Zelle eingeschlossen. Mit den gestohlenen Schlüsseln befreite der Minderjährige die beiden anderen Insassen.

Die Erzieherin erlitt keine Verletzungen. Ein interne Untersuchung wurde eingeleitet. Weitere Informationen waren nicht erhältlich. Bereits im vergangenen Juli war ein 17-jähriger Jugendlicher aus La Clairière ausgebrochen. Er sass dort wegen Raubs in Untersuchungshaft.

Quelle: blick

In Genf sind zwei Häftlinge aus dem Gefängnis Favra getürmt – wenige Monate, bevor sie ohnehin bedingt in die Freiheit entlassen worden wären. Einer der Männer wurde gefasst, der zweite ist noch auf der Flucht.

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Ein anderer Häftling ist am Freitagabend im Universitätsspital Genf gestorben. Der 34-jährige Marokkaner war in der Genfer Haftanstalt Vilars inhaftiert, wie die Sicherheitsdirektion am Montag mitteilte. Er war vor einer Woche leblos in seinem Bett aufgefunden worden.

Nach einer Herzmassage und Reanimationsversuchen wurde er ins Universitätsspital Genf verlegt. Seither war sein Zustand kritisch. Eine Untersuchung läuft zurzeit. Die Sicherheitsdirektion gibt keine weiteren Auskünfte zu dem Fall.

Quelle:gmx.net

Am 19.08.2012 flüchteten drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof, indem sie von einem der Wasch- und Duschräume eine Mauer in eine Nachbarsliegenschaft durchbrachen.

Hat sich gestellt:  Nebojsa Gicic – KapoBS

Zwei Untersuchungsgefangene sind nach wie vor auf der Flucht, der dritte stellte sich am 27.09.2012 (siehe Medienmitteilungen des Justiz-und Sicherheitsdepartements vom 19. und 27. August 2012).

Bereits aufgrund des Ausbruchs im Jahre 2003 wurden in den folgenden Jahren umfangreiche Arbeiten zur Verbesserung der Sicherheit im Untersuchungsgefängnis in Auftrag gegeben. Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, wurden in dem Bereich, wo der Ausbruch erfolgte, die vorgesehenen Sicherungsarbeiten nicht plangemäss ausgeführt. Die Staatsanwaltschaft klärt nun ab, wer für diese nicht korrekt ausgeführten Arbeiten verantwortlich ist und ob allenfalls ein strafrechtlich relevanter Tatbestand vorliegt.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass ein Anwohner der Nachbarsliegenschaft des Untersuchungsgefängnisses am 14.08.2012 der Polizei mitgeteilte hatte, dass er seit längerer Zeit verdächtige Klopfgeräusche höre. Die Polizei leitete zuständigkeitshalber den Anruf an die Einsatzzentrale des Untersuchungsgefängnisses weiter. Daraufhin begaben sich Aufseher zu der beschriebenen Örtlichkeit, konnten jedoch keine verdächtigen Klopfgeräusche wahrnehmen. Ob in der Folge weitere Abklärungen vorgenommen und Massnahmen ergriffen wurden, sowie sämtliche andere Umstände, welche zu diesem Ausbruch geführt haben können, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Weitere Auskünfte 
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Abschluss des Verfahrens nach Ausbruch aus dem Untersuchungsgefängnis Waaghof

Am 19.08.2012 flüchteten drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof, indem sie von einem der Wasch- und Duschräume eine Mauer in eine Nachbarsliegenschaft durchbrachen (siehe Medienmitteilung des JSD vom 19.08.2012). Am 27.08.2012 stellte sich ein 37-jähriger Serbe bei der Polizei in Basel (siehe Medienmitteilungen des JSD vom 27.08.2012). Von den beiden international ausgeschriebenen Flüchtigen konnte im November 2012 der zweite, ein 33-jähriger Slowene, in Serbien festgenommen werden, welcher am 07.02.2013 an die Schweiz ausgeliefert wurde. Nach wie vor flüchtig ist ein 37– jähriger Serbe (siehe Medienmitteilung vom 08.02.2013).

Die Staatsanwaltschaft klärte zwischenzeitlich die Umstände der Flucht ab. Die umfangreichen Ermittlungen ergaben:

  • der Tatbestand der Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde sowie des Betrugs sind nicht erfüllt bzw. das Gegenteil kann nicht nachgewiesen werden
  • das Verfahren gegen drei Planungs- bzw. Bauunternehmer wurde deshalb eingestellt. Ein Unternehmer muss einen Teil der Verfahrenskosten tragen, da er wegen mangelnder Kontrolle der Bauarbeiten die Untersuchung mitverursacht hat
  • Beim Personal des Untersuchungsgefängnisses Waaghof wurde kein strafrechtlich relevantes Verhalten festgestellt.

Die geflohenen Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof werden wegen der im Zuge des Ausbruchs begangenen Sachbeschädigungen zusammen mit den begangen Delikten, für welche sie in Untersuchungshaft waren, angeklagt.

Quelle: kapoBS

Drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof ist eine spektakuläre Fluchtgelungen. Die Polizei hat Fahndungsfotos veröffentlicht.

Eigentlich hätten die drei Häftlinge gestern Nachmittag die Kleider ihrer Mitinsassen waschen sollen. Doch als die Wärter die Knackis gegen 17.30 Uhr aus der Waschküche abholen wollten, waren diese bereits getürmt.

Die Männer gelangten über einen Lüftungsschacht zur Wand eines Nachbarhauses. Diese durchbrachen sie und landeten in einer Wohnung an der Inneren Margarethenstrasse 24a. Von dort erreichten sie das Freie. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.

«Die Männer müssen ihre Flucht über Wochen geplant haben», sagt Klaus Mannhart von der Polizei. Das Werkzeug, mit dem die Männer die Wand durchbohrten, habe man noch nicht gefunden. Die Wand hätte zudem mit einem elektronischen Alarmsystem gesichert sein müssen. «Dieses hat offenbar versagt», so Mannhart.

Dass sich die Häftlinge überhaupt unbeaufsichtigt in der Waschküche aufhalten konnten, hing mit ihrem Status als «Kalfaktoren» zusammen. «Das sind Insassen, die sich während längerer Zeit bewähren und als zuverlässig gelten. Solche Häftlinge helfen dann in der Küche oder eben in der Wäscherei.»

Fahndunsgaufruf

Bei den drei Männern handelt es sich um zwei Serben und einen Slowenen.

Bojan Strle (33) ist 176 cm gross, schlank, hellbraune, glatte Haare und braun-grüne Augen.

Nebojsa Gicic (37) ist 173 cm gross, von mittlerer Statur und mit rechteckiger Gesichtsform, dunkelbraune, glatte Haare, braune Augen.

Dejan Vipic (37) ist 185 cm gross, schlank, rechteckige Gesichtsform, mittelbraune, glatte Haare, braune Augen.

Alle drei sitzen seit einigen Monaten wegen Raub- beziehungsweise Drogendelikten in Untersuchungshaft, heisst es in einer Polizeimitteilung.

Ausbrecher Dejan Vipic – KapoBS

Fahndungsfoto von Nebojsa Gicic – KapoBS

Fahndungsfoto Bojan Strle – KapoBS

Fünfter Ausbruch innert 17 Jahren

Beim jetzigen Ausbruch handelt es sich um den fünften in den 17 Jahren seit der Inbetriebnahme des Waaghofs. «Ein zu 100 Prozent ausbruchsicheres Gefängnis gibt es nicht», sagt Mannhart. «Wir befinden uns mitten in der Stadt und können das Gebäude nicht richtig einzäunen. Zudem sind unsere Bewohner teilweise sehr kreativ. Sie haben ja den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als darüber nachzudenken, wie sie hier rauskommen könnten.»

Gemäss Mannhart habe die Polizei bis jetzt jeden Ausbrecher früher oder später wieder eingefangen.

Quelle: blick

_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________________________

NACHTRAG:

Zweiter Untersuchungshäftling nach Waaghofausbruch gefasst

Am 19.08.2012 flüchteten drei Insassen des Untersuchungsgefängnisses Waaghof, indem sie von einem der Wasch- und Duschräume eine Mauer in eine Nachbarsliegenschaft durchbrachen (siehe Medienmitteilung des JSD vom 19.08.2012). Am 27.08.2012 stellte sich ein 37-jähriger Serbe bei der Polizei in Basel (siehe Medienmitteilungen des JSD vom 27.08.2012). 

Von den beiden international ausgeschriebenen Flüchtigen konnte im November 2012 der zweite, ein 33-jähriger Slowene, in Serbien festgenommen werden.

Die Staatsanwaltschaft veranlasste daraufhin via Bundesamt für Justiz in Bern ein Gesuch um Auslieferung an die Republik Serbien, welchem zwischenzeitlichen von den serbischen Behörden stattgegeben wurde. Die Auslieferung bzw. Rückführung des Festgenommenen nach Basel erfolgte am 07.02.2013.

Die Kriminalpolizei klärt weiterhin ab, welche Vorbereitungen die Entwichenen getroffen haben, um aus dem Untersuchungsgefängnis fliehen zu können.

Nach wie vor flüchtig ist ein 37– jähriger Serbe.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Tel. +41 61 267 73 47
Kriminalkommissär
Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

Bild: Kapo SG

Am Freitagabend (17.08.2012), kurz nach 2130 Uhr ist einem Häftling die Flucht aus dem Massnahmezentrum Bitzi gelungen. Die Polizei fahndet nach dem Entwichenen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Beim Gesuchten handelt es sich um 41-jährigen Ralph Huber. Er ist ca. 175 cm gross und von fester Statur. Entgegen dem Foto trägt er die Haare im Moment sehr kurz geschoren. Bekleidet ist Ralph Huber wahrscheinlich mit einer grauen Trainerhose, einem schwarzen T-Shirt und einer Dächlikappe. Der 41-Jährige ist psychisch beeinträchtigt und auf eine regelmässige Medikamenteneinnahme angewiesen. Ohne Medikamente kann der Häftling ungehalten reagieren.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten sind erbeten an die Kantonale Notrufzentrale St. Gallen, Telefon 117.

Quelle: kapoSG

______________________________________________

NACHTRAG:

St. Gallen: Entwichener Häftling aufgegriffen

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte der gesuchte Ralph Huber am frühen Samstagnachmittag (18.08.2012) in der Stadt St. Gallen durch die Stadtpolizei angehalten werden. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Quelle: kapoSG

Nach einem Jahr auf der Flucht, schnappte die Polizei den Ausbrecher von Willisau. Im Prozess jammerte Teki E.: «Ich will heim in den Kosovo» Daraus wird so schnell nichts.

Bild: blick.ch

Diese Kurzschlussreaktion hat weitreichende Folgen. Gestern hat sich der Kosovare Teki E.* (38) für seinen Ausbruch aus dem Gefängnis Willisau LU an Ostern 2010 vor dem Kriminalgericht in Luzern verantworten müssen – nach einem Jahr Flucht und als erstes Mitglied eines gefährlichen Ganoven-Trios.

Rückblick: Vor rund zwei Jahren lässt sich Teki E., der wegen Brandstiftung sass, einen Monat vor seiner Entlassung von Mithäftling Veton Kastrati (22) zum Ausbruch verleiten. Zusammen mit einem dritten Komplizen brechen sie dem verdutzten Aufseher dabei mehrere Rippen, sperren ihn in eine Zelle und türmen.

Erst ein Jahr nach dem Coup wird der Kosovare im März 2011 beim Grenzübertritt in Tirana verhaftet. Vier Monate später wird er an die Schweiz ausgeliefert. Neue Heimat ist die Strafanstalt Lenzburg.

Vor Gericht jammerte Teki E. über seine Tat: «Eine Kurzschlussreaktion. Es tut mir sehr leid. Ich entschuldige mich für alles.» Sein grösster Wunsch: schnell zurück zur Familie in den Kosovo. Dort fand er auch nach seiner Flucht direkt Unterschlupf und Arbeit.

Der Richter hat da doch andere Pläne. Aufgrund der diversen Delikte (Körperver­letzung, Freiheitsberaubung, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte) verurteilt er den Kosovaren zu 18 Monaten Gefängnis, davon acht Monate unbedingt.

Und die anderen Flüchtigen? Der Serbe Mitat C.* (33) spazierte den Beamten schon zwei Tage nach dem Ausbruch in der Luzerner Innenstadt in die Arme. Der als besonders gewalttätig bekannte Veton Kastrati, der Drahtzieher des Knastausbruchs, befindet sich noch immer auf der Flucht. Auch weil seine Schwester den Kosovo-Albaner kurz nach dem Ausbruch mit einem Fluchtauto am Bahnhof in Empfang nahm und schnell aus der Stadt kutschierte.

Quelle: blick

Ein 33-jähriger Untersuchungshäftling ist am Montagmorgen auf einem begleiteten Spaziergang aus den Handschellen geschlüpft und geflohen. Er sass wegen Einbruchdiebstählen im Bezirksgefängnis Laufenburg AG.

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Weil das Gefängnis keinen Spazierhof habe, sei der Mann durch einen Vollzugsbeamten und einen Securitas-Angestellten auf einem Spaziergang begleitet worden. Dies teilte das Aargauer Volkswirtschaftsdepartement mit.

Dabei sei es ihm gelungen, aus den Handschellen zu schlüpfen und zu entweichen. Die Fahndung sei sofort ausgelöst worden.

Dem 33-Jährigen werden Einbruchdiebstähle vorgeworfen. Laut Mitteilung ist er nicht gemeingefährlich. Er wurde offenbar aus Platzmangel von der Staatsanwaltschaft Arlesheim BL im Bezirksgefängnis Laufenburg platziert. Wie der Mann genau türmen konnte, wird nun abgeklärt.

Quelle: blick

Sie türmten über die Dächer und überwanden den Sicherheitszaun. Aus der Westschweizer Strafanstalt Orbe sind fünf Straftäter getürmt. Zeugen wollen sie in Yverdon gesehen haben.

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Aus der Strafanstalt in Orbe VD sind am Montagmorgen fünf Häftlinge ausgebrochen. Laut Polizei gelten die fünf Albaner und Kosovaren offiziell nicht als «gemeingefährlich». Bei der Suche wurde auch das Grenzwachtkorps einbezogen.

Die Flüchtigen sassen wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Drogendelikten ein, teilte die Waadtländer Polizei mit. Die Männer türmten über die Dächer der Strafanstalt und kletterten über einen Sicherheitszaun. Die Polizei sucht insbesondere in Yverdon-les- Bains, wo Zeugen verdächtige Personen gesichtet haben.

Quelle: blick

Am Mittwochmorgen sind aus dem Gefängnis von Bellechasse im Kanton Freiburg fünf Häftlinge entflohen. Die Männer aus Frankreich, Algerien und Georgien seien „mässig gefährlich“, sagte ein Sprecher der Freiburger Kantonspolizei.

Blick auf das Gefängnis Bellechasse bei Galmiz in FribourgBlick auf das Gefängnis Bellechasse bei Galmiz in Fribourg – Quelle:Keystone

Er bestätigte damit Medienmeldungen aus der Westschweiz. Die Männer waren auch am späten Mittwochnachmittag noch auf der Flucht.

Quelle: bielertagblatt