Archiv für die Kategorie ‘+ Artikel ohne Migration’

(Symbolbild)

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Am Dienstagmittag, 23. Juli 2013, überwältigten Stadtpolizisten im Kreis 3 einen Mann, der sie in einer Wohnung mit einem Messer angegriffen hatte.

Kurz vor 12.00 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass ein Mann in einer Wohnung in Zürich-Wiedikon offenbar Gegenstände verbrennen würde. Sofort rückte eine Polizeipatrouille an die genannte Örtlichkeit aus. Als diese vor Ort eintraf, warf der Mann einen Blumentopf aus seiner Wohnung im Obergeschoss der Liegenschaft in Richtung der Polizisten. Getroffen wurde niemand.

Nachdem die Patrouille Verstärkung angefordert hatte, begaben sich die Einsatzkräfte in die Wohnung des Mannes. In einem der Zimmer trafen sie auf ihn und seine beiden Kinder. Als der Mann die Polizisten erblickte, ging er unvermittelt mit einer Stichwaffe auf die Polizisten los. Dank der raschen Reaktion der Polizisten konnten sie den Angreifer abwehren, überwältigen und trotz heftiger Gegenwehr festnehmen. Dabei wurde der 30-Jährige leicht verletzt. Die beiden in der Wohnung anwesenden schulpflichtigen Knaben wurden in der Folge an einem geeigneten Ort untergebracht. Wie in solchen Fällen üblich werden die weiteren Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich geführt.

Quelle: stapoZH

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(Symbolbild) - Christoph Droste  / pixelio.de

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Am Sonntagabend (21.07.2013) hat die Schaffhauser Polizei einen Einbrecher auf frischer Tat ertappen und festnehmen können. Der Mann hatte eine Fensterscheibe eines Computerfachgeschäftes eingeschlagen und versucht aus diesem Notebooks und Zubehör zu entwenden.

Aufgrund eines Einbruchalarmes auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale rückten um 22.20 Uhr am Sonntagabend (21.07.2013) Funktionäre der Schaffhauser Polizei zu einem Computerfachgeschäft an der Grubenstrasse in der Stadt Schaffhausen aus, wo sie an der Liegenschaft eine eingeschlagene Fensterscheibe feststellten. Mit Unterstützung von Grenzwächtern konnten die Polizisten in der Folge im Gebäudeinnern einen Einbrecher festnehmen. 

Der 47-jährige Einbrecher hatte vorab mehrere Notebooks und Computerzubehör, im Wert von mehreren tausend Franken, zum Abtransport bereitgelegt. Der Mann wies leichte Schnittverletzungen auf, die er sich zuvor beim Einschlagen der Fensterscheibe zugezogen hatte. 

Der Mann befindet sich derzeit in Polizeihaft. Die Ermittlungen zum Einbruchsdelikt sind im Gange.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat vier mutmassliche Ladendiebe am Mittwochabend (12.6.2013) in Adliswil verhaftet. Im Fahrzeug des Quartetts stellten die Polizisten Kleidungsstücke mit Originalpreisschilder im Wert von mehreren tausend Franken sicher.

Kantonspolizisten fiel der Personenwagen mit französischen Kontrollschildern kurz vor 22.00 Uhr in Adliswil auf. Die insgesamt vier Personen, zwei 21-jährige Frauen sowie zwei Männer im Alter von 23 und 26 Jahren wurden angehalten und einer genauen Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Polizisten im Kofferraum Kleidungsstücke mit Original-Etiketten im Wert von mehreren tausend Franken sicher. Ebenfalls konnte eine präparierte Tasche aufgefunden werden, die das Auslösen des Diebstahlwarnsystems in Einkaufsgeschäften verhindert. Die Fahrzeuginsassen wurden wegen Verdachts des gewerbsmässigen Ladendiebstahls verhaftet.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Staatsangehörige aus der Mongolei. Die beiden anderen Komplizen wiesen sich mit einem französischen Asyldokument aus. Die Staatsangehörigkeit wird zurzeit durch die Kantonspolizei Zürich noch genauer abgeklärt.

Die vier mutmasslichen Ladendiebe werden nach der polizeilichen Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlichen Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

Nach langen Ermittlungen gelang der Walliser Kantonspolizei nun ein grosser Coup: In einem Haus in Naters VS konnten 91 Waffen und 121 Trophäen sichergestellt werden. Sie gehörten Wilderern.

Die Kantonspolizei Wallis konnte im Oberwallis nach intensiven Ermittlungen einen umfangreichen bandenmässigen Wildfrevel aufklären. Den Tätern konnte ausserdem illegaler Waffenhandel nachgewiesen werden.

Im April 2011 eröffnete die Kantonspolizei Wallis im Oberwallis Ermittlungen wegen Wildfrevel. Bei Hausdurchsuchungen wurden dabei insgesamt 91 Waffen und 121 Trophäen (Hirsch-, Reh-, Stein- und Gemswild) beschlagnahmt. Darunter befanden sich abgeänderte Jagdgewehre, vollautomatische Waffen und verbotenes Waffenzubehör.

Illegaler Waffenhandel

Während den Ermittlungen stellte sich heraus, dass zwei der beschuldigten Täter über mehrere Jahre, hauptsächlich am Natischerberg, Wildfrevel betrieben. Ihnen werden 19 Wildtierabschüsse (Hirschwild, Rehwild, Steinhuhn) zur Last gelegt.

Ein Teil des Wildfleisches wurde von den Tätern weiterverkauft oder verschenkt. Zehn weiteren Personen, darunter acht Jägern, konnten im Zusammenhang mit diesem Fall Widerhandlungen gegen das Schweizerische Waffengesetz nachgewiesen werden. In den meisten Fällen ging es dabei um illegalen Waffenhandel.

Bei den 13 Männern handelt es sich um Oberwalliser im Alter zwischen 21 und 66 Jahren. Vier Personen waren während den Untersuchungen vorübergehend inhaftiert. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Amt Oberwallis geleitet.

Bild: kapoSG

Bild: kapoVS

Quelle: 20min

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In der Nacht vom 1. auf den 2. März 2013 hat die Stadtpolizei an mehreren Orten in der Stadt Zürich Aktionen gegen das illegale Glücksspiel durchgeführt. Dabei wurden zwei Personen festgenommen sowie Spielcomputer und Bargeld sichergestellt.

Am Freitagabend, 1. März 2013 führte die Stadtpolizei Zürich gemeinsamen mit Funktionären der Eidg. Spielbankenkommission in einer Wohnung in Oerlikon eine Kontrolle durch. Dabei stiessen sie auf drei illegale Glücksspielcomputer sowie Betäubungsmittel und dazugehörende Utensilien. Die Wohnungsmieterin, eine 43-jährige Thailänderin, sowie eine ein Jahr jüngere Landsfrau wurden festgenommen und die Computer sichergestellt.

Am gleichen Abend wurde an der Hohlstrasse in Altstetten ein Internetshop kontrolliert, weil bei der Stadtpolizei Hinweise auf Widerhandlungen gegen das Lotteriegesetz eingegangen waren. Die neun angetroffenen Gäste spielten an PCs illegale Glücksspiele und setzten auf nichtbewilligte Sportwetten. Sechs Computer und über 3000 Franken Bargeld wurden sichergestellt. Der Betreiber des Shops, ein 36-jähriger Türke, wird nun bei der Eidg. Spielbankenkommission und beim Statthalteramt des Bezirks Zürich verzeigt.

Anschliessend wurde auch im Kreis 5 ein Lokal kontrolliert, über das Hinweise zu illegalen Sportwetten vorlagen. Dort stiessen die Funktionäre auf zehn Online-Spielstationen. Diese wurden zusammen mit mehreren Peripheriegeräten und Bargeld in der Höhe von rund 450 Franken sichergestellt. Von 17 anwesenden Personen hielten sich lediglich 9 legal im Lokal, das als Vereinslokal bewilligt ist, auf. Der Betreiber, ein 48-jähriger Schweizer, wird wegen Verstössen gegen das Gastgewerbegesetz sowie weiteren Widerhandlungen verzeigt.

Quelle: stapoZH

Im November 2003 wurde das Casino Weggis von mehreren Tätern überfallen. Mit einer Beute von mehreren 10‘000 Franken konnten die Räuber flüchten. Erfolgreiche Ermittlungen haben nun zu den Tätern geführt. Alle sind geständig. 

Freitag, 21.11.2003 wurde das Casino Weggis von drei Männern mit einer Pistole bewaffnet überfallen. Ein weiterer Mann fuhr ein Fluchtauto. Mit der Beute von mehreren 10‘000 Franken konnten Räuber und Fahrer flüchten.

Hinweisen auf mögliche Täter wurden stets überprüft und führten nun zur Ermittlung der Räuber. Es handelt sich um zwei 30-jährige Schweizer, einen 27-jährigen Bosnier und einen 28-jährigen Kroaten. Alle sind geständig und müssen sich nun vor Gericht verantworten.

Quelle: kapoLU

Pefferspray

Pefferspray

Am Freitagnachmittag (01.03.2013) hat die Schaffhauser Polizei in Neuhausen am Rheinfall eine renitente Frau festgenommen. Diese steht unter dringendem Tatverdacht in eine fremde Wohnung eingedrungen und dort randaliert zu haben.

Um ca. 11.30 Uhr am Freitagvormittag (01.03.2013) ging auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass aus einer leerstehenden Wohnung an der Zentralstrasse in Neuhausen am Rheinfall heftiger Lärm zu vernehmen sei.

Eine aufgebotene Patrouille der Schaffhauser Polizei stellte fest, dass die Türe der betreffenden Wohnung abgeschlossen war, sich jedoch im Wohnungsinnern jemand aufhielt. Mit einem Ersatzschlüssel gelang es den Polizeifunktionären die Wohnungstüre zu öffnen. In der Küche der Wohnung fanden sie in der Folge eine 50-jährige Schweizerin vor, die sich gegenüber den Polizisten äusserst aggressiv und unkooperativ verhielt. Die Frau musste mit Einsatz von Pfefferspray in Polizeigewahrsam genommen werden. Sie wird sich wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Wie die mutmassliche Täterin in die leerstehende Wohnung gelangt war, ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Sept individus ont été interpellés successivement ces dernières semaines à Genève. Ils sont suspectés d’être les auteurs de nombreux vols et brigandages survenus à Thônex en 2012 et 2013.

Soupçonnés d’avoir participé à plusieurs vols et brigandages dans la région de Thônex en automne 2012 jusqu’en février 2013, sept jeunes hommes ont été arrêtés à Genève entre novembre 2012 et février 2013. Âgés de 19 à 22 ans, ils sont tous connus des services de police. Cinq d’entre eux – 2 Suisses, 2 Français, 1 Congolais – vivent à Genève. Les deux autres, de nationalité française, sont établis en France voisine.

Ils sont notamment suspectés d’être les auteurs ou les complices d’un brigandage au pistolet survenu le 29 octobre 2012 à la station service BP de la route Blanche, ainsi que d’avoir tenté de braquer la station service SHELL de la route de Jussy le même jour. Outre les infractions liées à ces brigandages, ils sont également soupçonnés d’avoir commis de multiples actes délictueux à Thônex, tels que brigandages sur des passants, vols et escroqueries réalisées avec les papiers d’identité de leurs victimes.

Ces interpellations résultent du travail effectué par la brigade de répression du banditisme de la police genevoise.

Cinq prévenus sont actuellement en détention provisoire à la prison de Champ-Dollon. Deux autres ont été remis en liberté, en attente d’être jugés.

L’enquête suit son cours. A ce stade, il ne sera fait aucun commentaire supplémentaire.

Quelle: kapoGE

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (27.2.2013) in den Bezirken Dietikon und Meilen je einen Raser festgenommen. Sie lieferten sich vor knapp zwei Wochen in Schlieren mit massiv übersetzter Geschwindigkeit ein Rennen.

Am 10. Februar 2013 wurden in Schlieren im Innerortsbereich der Bernstrasse innert einer Sekunde zwei Fahrzeuglenker mit massiv übersetzter Geschwindigkeit gemessen. Polizeiliche Ermittlungen führten gestern Morgen in den Bezirken Dietikon und Meilen zur Verhaftung der beiden Tatverdächtigen; einem 18-jährigen Schweizer und einem 19-jährigen Kosovaren. Die Personenwagen der jungen Männer, die auf Familienangehörige eingelöst sind, wurden sichergestellt.

Der jüngere hatte die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um netto 60 km/h überschritten, der ältere um 45 km/h. Die beiden Führerausweise auf Probe wurden ihnen zuhanden des Amtes für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr abgenommen; der 18-Jährige ist erst seit knapp drei Monaten in dessen Besitz.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung wurden die Festgenommenen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Beide zeigten sich geständig, am Rennen beteiligt gewesen und dabei mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gefahren zu sein. Sie wurden heute Morgen wieder auf freien Fuss gesetzt und die sichergestellten Fahrzeuge freigegeben.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Mittwochabend (27.02.2013) ist in einem Hotel an der Bahnhofstrasse das Fehlen eines Schlüsselbunds mit Passepartout festgestellt worden. Ein 42-jähriger Schweizer konnte rasch ermittelt und durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden. Der polizeibekannte Mann ist geständig.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Samstagabend konnten ausrückende Polizeieinsatzkräfte einen Dieb in flagranti festnehmen. Er hatte es auf Waren des «Coop Bau und Hobby» abgesehen, die einen Wert von mehreren tausend Franken haben. Nach der Festnahme wurde der 48-jährige Schweizer inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung.

Am vergangenen Samstag, 23. Februar 2013, 21.30 Uhr wurde die Kantonspolizei informiert, dass nach einem Alarmeingang ein Mitarbeiter des «Coop Bau und Hobby» in Reinach auf einen Dieb gestossen sei. Umgehend rückten Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei aus.

Beim Eintreffen der Regionalpolizisten fuhr ein verdächtiges Auto weg. Wenig später konnte beim Mc Donald’s Restaurant das verlassene Auto angetroffen werden. Dazu gesellte sich dann der verantwortliche Lenker, ein 48-jähriger Schweizer aus der Region.

Die Tatbestandsaufnahme und Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass der Mann sich mutmasslich im Verkaufsgeschäft aufhielt und dabei Waren im Wert von mehreren tausend Franken zum Diebstahl bereit stellte. Ein Elektrobike belud er auf das Autodach und fuhr folglich weg. Als die Polizisten das Auto und die verdächtige Person betreffen konnten, befand sich das Elektrobike in umittelbarer Nähe an einer Liegenschaft.

Der Tatverdächtige wurde festgenommen und inhaftiert. Bei der Festnahme führte er eine geladene Pistole sowie ein Messer auf sich. Die zuständige Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Untersuchung und beantragt beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft.

Quelle: kapoAG

Quelle: http://slayingevil.wordpress.com

Quelle: slayingevil.wordpress.com

Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagmittag (21.02.2013) in Neuhausen am Rheinfall zwei mutmassliche Betrügerinnen festgenommen. Die Wahrsagerin und ihre Helferin stehen unter dringendem Tatverdacht eine Frau in Neuhausen am Rheinfall um mehrere tausend Franken „betrogen“ zu haben.

Am Donnerstag (07.02.2013) liess sich eine 32-jährige Schweizerin aus Neuhausen am Rheinfall in einem Einkaufzentrum in Winterthur von einer angeblichen Wahrsagerin für 100.- Franken die Zukunft voraussagen. Durch sehr geschickte Gesprächsführung und Ausübung von subtilem Druck wurde das Opfer gefügig gemacht. Nach mehreren Telefongesprächen kam es einige Tage später in der Wohnung der gutgläubigen Frau in Neuhausen am Rheinfall zu einem weiteren Treffen. Die Wahrsagerin, eine 34-jährige Schweizerin, war bei allen Treffen in Begleitung einer weiteren Frau, einer 42-jährigen Deutschen, die sie beim Ausüben ihrer sogenannten „schwarzen Künste“ unterstützte. Für das zweite Treffen zahlte die Kundin der Wahrsagerin und ihrer Helferin mehrere hundert Franken. Zudem nahmen die beiden Frauen den Goldschmuck des Opfers im Wert von rund 1’500.- Franken mit, da dieser angeblich schlechten Einfluss auf sie habe.

Vor dem dritten Treffen, das auf den Donnerstag (21.02.2013) vereinbart wurde, kamen dem mutmassliche Betrugsopfer Zweifel an den Künsten der angeblichen Wahrsagerin auf und sie informierte die Schaffhauser Polizei. Diese nahm die beiden mutmasslichen Betrügerinnen am Donnerstagmittag (21.03.2013) in einem Einkaufszentrum in Neuhausen am Rheinfall fest. Die beiden Frauen werden sich wegen Verdacht auf Betrug vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Die Schaffhauser Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Personen, die sich als Wahrsager, Wunderheiler und dergleichen ausgeben. In den meisten Fällen verwickeln diese ihre Opfer in Gespräche und kommen dadurch zu Informationen, die sie für ihre Wahrsagerei bzw. ihre betrügerische Tätigkeit entsprechend verwenden. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht im Umgang mit derartigen Personen ermahnt und ersucht bei derartigen Vorfällen umgehend die Schaffhauser Polizei zu informieren, Telefonnummer 052 624 24 24.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1991, originaire du Jura, domicilié à Veyrier, a été appréhendé pour lésions corporelles simples au moyen d’une arme, dommages à la propriété, violation de domicile, violence ou menace contre les autorités et les fonctionnaires, empêchement d’accomplir un acte officiel.

Le 22 février 2013 en début d’après-midi, une patrouille s’est rendue dans le quartier de Vessy, où une résidente signalait qu’un individu venait de quitter sa propriété après y avoir pénétré et cassé une lampe de jardin.

L’intéressé ne se trouvant plus sur les lieux à l’arrivée de la patrouille, des recherches ont été effectuées sur la base du signalement fourni par la personne ayant fait appel à nos services.

Peu après, un individu correspondant au signalement a été repéré dans un lotissement de villas entre le chemin de la Tour-de-Pinchat et le chemin du Chevrefeuille. L’intéressé tentait d’enjamber le portail d’une propriété. A la vue de la patrouille, il s’est précipité avec détermination contre les gendarmes qui se trouvaient encore dans l’habitacle. Une fois hors du véhicule, les gendarmes ont été contraints d’esquiver les coups de poings que l’individu tentait de leur asséner au visage.

Les agents l’ont maîtrisé manu-militari et l’ont amené au sol afin de lui passer les menottes. C’est lors de cette phase que l’intéressé a blessé un des agents au moyen d’un couteau. Immédiatement après, un deuxième coup de couteau a été porté sur ce même agent.

Profitant de l’effet de surprise, l’intéressé a pris la fuite en courant et c’est finalement après une longue course-poursuite entrecoupée de nombreuses tentatives des agents pour l’interpeller que l’individu a pu finalement être maîtrisé. Plusieurs patrouilles se sont rendues sur place afin de prêter main forte aux agents, lesquels étaient blessés suite au premier contact avec le prévenu.

Dès premiers éléments de l’enquête, il ressort que l’intéressé présente des troubles de comportements, provoqués notamment par l’absorption de médicaments et/ou de stupéfiants. Il était porteur de plusieurs objets hétéroclites, mais ne correspondant pas à l’attirail du cambrioleur. Précisons que le prévenu est défavorablement connu de nos services. Il a été conduit à l’hôpital cantonal afin d’y recevoir des soins appropriés et n’a pas encore été auditionné à l’heure ou nous publions ce bulletin.

Les blessures des agents n’étant heureusement pas graves, ils pourront reprendre leur service dans peu de temps.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Am Donnerstag (21.02.2013) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei Hausdurchsuchungen zwei Indoor-Hanfanlagen ausgehoben. Betrieben wurden diese von einem 28-jährigen und seiner 29-jährigen Vermieterin. Es konnten mehrere hundert Gramm Marihuana, mehrere hundert Hanfpflanzen, mehrere dutzend Stecklinge und eine kleine Menge an anderen Drogen sichergestellt werden. 

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft führte die Kantonspolizei St.Gallen bei einem 28-Jährigen und dessen 29-jähriger Vermieterin eine Hausdurchsuchung durch. Dabei konnte sie zwei Indoor-Hanfanlagen ausheben. Der 28-Jährige betrieb seit dem letzten Jahr eine Indoor-Hanfanlage in einem leer stehenden Haus. Er hatte dort umfangreiche Installationen vorgenommen. Seine 29-jährige Vermieterin betrieb ebenfalls eine kleinere Indoor-Anlage bei sich zu Hause. Die beiden Schweizer wurden vorübergehend festgenommen. Bei der anschliessenden Befragung legten sie ein Geständnis ab. Sämtliche Gerätschaften und Drogen wurden sichergestellt und vernichtet.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Quelle: kapoSG

Am Freitagmorgen (25.01.2013) hat die Schaffhauser Polizei in Merishausen eine Hanf-Indooranlage mit rund 50 Pflanzen und diversem Infrastrukturmaterial sichergestellt.

Am Freitagmorgen (25.01.2013) führte die Schaffhauser Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen in einem Zweifamilienhaus in Merishausen eine Hausdurchsuchung durch. Dabei konnte sie eine Hanf-Indooranlage mit rund 50 Pflanzen und dazugehörigem Infrastrukturmaterial sicherstellen.

Der Betreiber der Anlage, ein 46-jähriger Schweizer, wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Quelle: kapoSH

Bild: blick.ch

Bild: blick.ch

Aus Eifersucht hat Ruedi S. (51) im Winter 2009 seine Frau erschlagen. Wegen Mordes muss er jetzt 12 Jahre ins Gefängnis. Er focht das Urteil vergeblich an.

Es war eine brutale Tat: Im Dezember 2009 schlug Ruedi S. (51) mit einer Axt auf seine Frau ein – mindestens sechs Mal. Andrea (†40) starb im Spital.

Die Erstinstanz hatte Ruedi S. zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Solothurner Obergericht hat das Urteil nun bestätigt. Es verurteilte den Mann wie das Amtsgericht Thal-Gäu wegen Mordes.

Ruedi S. habe «hinterhältig und brutal» gehandelt, sagte der Präsident des Obergerichtes bei der Urteilseröffnung. Der Täter habe einen «ausgeprägten Vernichtungswillen» gezeigt. Das Opfer habe keine Chance gehabt. Der Axtmörder war an der Urteilseröffnung nicht anwesend.

Der gelernte Forstwart hatte das Urteil des Amtsgerichtes vom August 2011 angefochten. Er wollte ein milderes Urteil. Der Verteidiger plädierte an der Berufsverhandlung auf eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Tötung. Er forderte eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten.

Die Staatsanwältin machte sich für eine Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils stark. Der Mann habe die Tat geplant und mit einer «archaischen Waffe» ausgeführt, sagte die Staatsanwältin.

Motiv: Eifersucht

Vor Obergericht stand die Frage der Schuldfähigkeit des Täters im Zentrum. Ein psychiatrisches Gutachten attestierte dem Mann eine Persönlichkeitsstörung mit krankhaftem Eifersuchtswahn. Das Obergericht schloss sich dieser Einschätzung an und gestand dem Axtmörder ein «mittelschweres Tatverschulden» zu.

Grund für die brutale Tat war Eifersucht. Ruedi S. hatte den Verdacht, dass Andrea ein Verhältnis mit dem Nachbarn gehabt hatte. Dies erwies sich im Nachhinein jedoch als haltlos.

Nach der Tat hatte sich der Axtmörder selbst der Polizei gestellt. «Ja, ja … Ich habe meine Frau erschlagen. Mit der Axt», sagte er damals, als er die Polizei anrief.

Quelle: blick.ch

(Symbolbild) - Vera Löwenberg : pixelio.de

(Symbolbild) – Vera Löwenberg : pixelio.de

Ende Januar 2013 wurden an der Schützenstrasse in Rebstein 20 Schrebergartenhäuschen beschädigt. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte fünf Jugendliche aus der Gemeinde ermitteln. Sie gaben zudem zu, dass sie 18-20 Schrebergartenhäuschen in Balgach beschädigt hatten.

Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen führten zu fünf Knaben im Alter von 12-14 Jahren. Es handelt sich um vier Schweizer und einen Serben. Sie gaben in den Befragungen zu, dass sie nebst den bereits entdeckten Sachbeschädigungen auch noch 18-20 Schrebergartenhäuschen im Gebiet Kälberhag in Balgach beschädigt hatten. Als Motiv gaben sie Langeweile an. Der Schachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Die Beschuldigten müssen sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Quelle: kapoSG

Bild: blick

Bild: blick

Der Fasnachtsmontag sei tagsüber für die Polizei eher ruhig verlaufen. Nach Mitternacht «ging jedoch die Post ab», heisst es in einer Mitteilung des Justiz- und Sicherheitsdepartements Basel.

Um 2.30 Uhr wurden drei Polizisten in der Schneidergasse Ziel einer Attacke. Eine Dreierpatroullie wurde zuerst von einem 30-jährigen Schweizer und dann von einer Gruppe von rund 30 Männern «zunächst massiv verbal angegriffen». Die Situation geriet ausser Kontrolle. Die Fasnächtlicher griffen schliesslich die Beamten auch tätlich an. Ein Polizist wurde durch einen Fusstritt am Ellbogen verletzt.

Die Dreierpatroullie war machtlos. Erst als weitere Patroullien dazu kamen, konnte die Polizei die Schlägerei beenden. Der Rädelsführer wurde verhaftet. Er hatte 2,2 Promille Alkohol intus und Marihuana bei sich.

Der Mann hörte jedoch auch nach seiner Festnahme nicht auf zu protestieren. Er verkotete absichtlich die Zelle.

40 Einsätze

Er werde sich wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte, qualifizierte Diensterschwerung, Körperverletzung und weiterer Delikte verantworten müssen, heisst es im Communiqué. Zudem muss er die Reinigung der Zelle aufkommen.

Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB reagierte bestürzt auf den Vorfall. Der Verband fordert, dass die Justiz bei Gewalt gegen Polizisten das Strafgesetzbuch mit aller Härte durchsetzt wird, heisst es in einer Mitteilung.

Neben diesem Vorfall kam es nach Mitternacht zu weiteren unschönen Szenen, Tätlichkeiten und Schlägereien. Vier Personen mussten ihren Rausch auf dem Polizeiposten ausschlafen. Die Sanität kam in den Abend- und Nachtstunden auf 40 Einsätze.

Quelle: blick

Die Kantonspolizei Thurgau hat in einer koordinierten Aktion seit September 2012 über 60 Personen festgenommen und so eine ganze Reihe von Straftaten aufklären können.

Die Kantonspolizei Thurgau hat seit September vergangenen Jahres 62 Personen festgenommen. Den Beschuldigten konnte in einem sehr aufwändigen Ermittlungsverfahren unter anderem ein umfangreicher Handel mit Betäubungsmitteln nachgewiesen werden. Dabei handelte es sich um Kokain, Amphetamine und mehrere Kilogramm Marihuana.

Die Täter sind ausserdem geständig, in wechselnder Zusammensetzung im Kanton Thurgau mehrere bewaffnete Raubdelikte, Einbruchdiebstähle, Körperverletzungen, Drohungen, Nötigungen, Vergehen gegen das Waffengesetz und Strassenverkehrsdelikte begangen zu haben. Unter anderem konnten der Raubüberfall auf das Restaurant Jun Garden in Amriswil vom 12. September 2012 sowie rund 30 Diebstähle aus Personenwagen und 15 Einbruchdiebstähle in Kreuzlingen, Romanshorn und Amriswil geklärt werden.

Bei den beschuldigten Personen handelt sich um Männer und Frauen aus der Türkei, Mazedonien, Rumänien, der Schweiz und Deutschland im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Sie sind in den Kantonen Thurgau und St. Gallen sowie in Deutschland wohnhaft. Sie wurden ab September 2012 festgenommen und befanden sich zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten in Untersuchungshaft. Der Haupttäter, ein 23-jähriger Mazedonier, ist weiterhin in Untersuchungshaft. Als Motiv für die strafbaren Handlungen wurde von den Tätern vorwiegend Geldknappheit angegeben.

Bei den Festnahmen und bei Hausdurchsuchungen konnten mehrere Pistolen und andere Waffen, Kokain, Marihuana, Amphetamine, Ecstasy und Diebesgut sowie mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt werden.

Weitere rund 70 Personen wurden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die Strafuntersuchungen werden von den Staatsanwaltschaften Kreuzlingen und Bischofszell sowie von der Jugendanwaltschaft Thurgau geführt.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.

Quelle: kapoTG

Anfangs Februar 2013 hat die Kantonspolizei Schwyz in Wollerau eine Hanf-indooranlage in einem Mehrfamilienhaus ausgehoben.

Die Anlage wurde in einem geschlossenen Kellerabteil eines Wohnhauses sichergestellt. Der Betreiber – ein 22-jähriger Schweizer – gab zu, den Hanf zu Betäubungsmittelzwecken angebaut zu haben. Die 250 Hanfpflanzen und die Infrastruktur wurden sichergestellt. Der Beschuldigte wird bei der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt.

Bild: kapoSZ

Bild: kapoSZ

Kantonspolizei Schwyz
Information

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Florian Grossmann
Chef Information und Prävention
Kantonspolizei Schwyz
Telefon +41 41 819 28 19

Quelle: kapoSZ