Archiv für die Kategorie ‘Westafrika’

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In der Luzerner Gemeinde Eich geht die Angst um. In einer einzigen Nacht brachen Unbekannte in rund 15 Wohnungen ein. Die Betroffenen wurden gewarnt, die Täter könnten zurückkehren.

Böse Überraschung für die Anwohner der Hofrainstrasse in Eich LU. Am Freitagmorgen bemerkten nicht weniger als 15 Familien, dass in der Nacht jemand in ihrem Haus war. Während die Bewohner schliefen, verschafften sich Unbekannte über Balkon- oder Terrassentüren Zutritt zu den Wohnungen und nahmen Bargeld und Mobiltelefone mit.

Die Luzerner Polizei ist derzeit daran, die Spuren von den Tatorten auszuwerten, wie Fabian Kramer auf Anfrage bestätigt. Die genaue Anzahl der Einbrüche könne man noch nicht beziffern, auch wer die Täter sind, ist noch unklar. Laut Kramer waren mehrere Privathaushalte betroffen.

Beamte gingen von Haus zu Haus

«Die Einbrecher wussten genau, wonach sie suchten. Sie hatten es auf Handtaschen oder Portemonnaies abgesehen, die im Eingangsbereich der Wohnungen deponiert waren», berichtet eine Anwohnerin auf Anfrage von 20 Minuten. Sie selbst hatte Glück: Ein Nachbar bemerkte, wie sich zwei dunkle Gestalten mit Taschenlampen an ihrer Terrassentür zu schaffen machten und schlug Alarm. Daraufhin flüchteten die Unbekannten.

Doch bei vielen anderen Nachbarn beliessen es die Täter nicht beim Versuch. «Am Freitagmorgen fuhr plötzlich ein Polizeiauto auf – und dann noch eines», berichtet ein Leser-Reporter. Er konnte beobachten, wie Beamte von Haus zu Haus gingen, um mit den Einbruchsopfern zu sprechen.

Einbrecher könnten zurückkommen

«Man sagte uns, dass es sich bei den Tätern wahrscheinlich um eine Bande handelt, die von Dorf zu Dorf zieht», so eine Betroffene. «Eich liegt an der Autobahn, die Hofrainstrasse ist eine kaum befahrene Sackgasse – offensichtlich waren wir ein ideales Ziel für die Einbrecher.»

Gemäss der Polizei sei es nicht auszuschliessen, dass die Diebe zurückkommen, erzählt der Leser-Reporter. Nun geht im Quartier die Angst um. «Wir haben die Nachbarn gewarnt. Jetzt ist jeder Einzelne besonders wachsam», berichtet die andere Anwohnerin. Das Gefühl, dass in der Nacht plötzlich jemand in die Wohnung kommen könnte, sei beängstigend. «Aber man darf sich ja nicht komplett verrückt machen lassen.»

Die Anwohnerin denkt jetzt über die Installation von Bewegungsmeldern oder zusätzlichen Riegeln an den Türen nach. «Aber wenn jemand unbedingt hinein will, schafft er es auch so», meint die Frau konsterniert.

Quelle: 20min

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Internet est un outil idéal pour les escrocs qui peuvent agir sous le couvert de l’anonymat ou sous une fausse identité. La police neuchâteloise rappelle qu’il faut faire preuve de vigilance sur le web car, malgré toutes les mises en garde, de nombreux internautes y sont encore victimes de tentatives d’arnaques.

Les cas d’escroqueries sur internet signalés chaque jour aux services de police prennent de l’ampleur. Leurs auteurs, qui opèrent en particulier depuis des pays d’Afrique de l’Ouest, entrent en contact par mail avec leur future victime sous un prétexte ou un autre (héritage, gain à une loterie, achat d’un bien, demande d’aide pour l’exécution d’une opération financière, etc.) et invitent ensuite celle-ci à leur verser une avance pour couvrir des frais par le biais d’une société de transfert d’argent comme Western Union.

La police a constaté récemment la recrudescence d’une forme d’arnaque, qui touche le marché immobilier. Celle-ci consiste à mettre en ligne une fausse annonce immobilière. Pour ce faire, l’auteur s’inspire d’une véritable annonce de location d’appartement ou de maison sur un site spécialisé (immoscout.ch, immostreet.ch, etc.) qu’il reproduit sur un autre site (anibis.ch, students.ch, etc.) en mentionnant un coût de location très attractif. Par la suite, il est demandé à la victime de verser une caution via une société de transfert de fonds avant même la visite de l’appartement.

Ces dix derniers jours, la police neuchâteloise a ainsi enregistré six cas d’escroqueries de ce type. Elle souhaite donc sensibiliser la population à cette nouvelle forme de cybercriminalité et elle invite les internautes à prendre toutes les précautions utiles avant de verser de l’argent, en particulier par le biais de sociétés de transfert d’argent comme Western Union. Elle rappelle qu’il ne faut en aucun cas verser de caution avant d’avoir pu visiter un appartement ou d’avoir rencontré l’annonceur.

Quelle: kapoNE