Archiv für die Kategorie ‘Rumänien’

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Dans la nuit de samedi à dimanche, un détenu incarcéré à l’Établissement de détention La Promenade à la Chaux-de-Fonds s’est évadé de la tour du bâtiment. Déjouant le système de sécurité, il a longé la façade par les fenêtres pour ensuite sauter dans la cour du bâtiment adjacent, située à plusieurs mètres en contrebas. Grâce à une aide extérieure, il a ensuite réussi à forcer le portail de sécurité.

Le prévenu, âgé de 23 ans, d’origine roumaine, mis en cause dans plusieurs affaires de vol en bande et par métier, n’est pas considéré comme dangereux.

Dès la découverte de sa fuite, la police neuchâteloise a mis en œuvre un dispositif de recherche, engageant notamment un chien. Les polices suisses ainsi que le corps des gardes frontières ont également été averties. Les recherches se poursuivent toujours.

Dans un délai de quelques minutes, toutes les informations relatives au profil de l’intéressé, y compris sa photo récente, ont été transmises à l’officier de police judiciaire. Une cellule de crise restreinte PN – SPNE a été constituée.

En collaboration avec la direction de l’établissement, la direction du service procède actuellement à une analyse du déroulement des faits. A la lumière des premiers éléments recueillis, l’équipe de surveillance a appliqué les mesures de sécurité actives et passives en vigueur dans l’établissement, utilisant notamment les moyens techniques disponibles actuellement.

Les travaux de rénovation actuellement en cours permettront de sécuriser des structures cellulaires vieillissantes.

Quelle: kapoNE

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Wie erst heute bekannt wurde, kam es am 19.05.2013, gegen 0500 Uhr, in der Klybeckstrasse zu einem Raub, bei welchem ein 56- jähriger Mann leicht verletzt wurde. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich das spätere Opfer auf dem Weg nach Hause befand, als es auf Höhe Klybeckstrasse/Klingentalstrasse von einem Unbekannten angegangen, umarmt und dann mit Fusstritten traktiert wurde. Plötzlich erschien eine zweite Person, welche den 56- Jährigen von hinten packte und würgte. In der Folge raubte einer der beiden Täter das Portemonnaie und eine Goldkette. Einer flüchtete in Richtung Claramatte, der andere in Richtung Kasernenareal.

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm gross, dunkler Teint, kurze braune Haare 
2.Unbekannter, ca. 35-38 Jahre, ca. 190 cm gross, schlank 

Gemäss Angaben des Opfers sprach einer der Täter vermutlich Rumänisch, der andere Deutsch.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

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Eine Gruppe Ausländer hat sich offensichtlich auf das Aufbrechen von Automaten in Spitälern spezialisiert. Am frühen Ostersonntagabend wurde das Spital Uznach, später die Klinik Stephanshorn und anschliessend das Spital Rorschach von der Täterschaft aufgesucht. Lediglich in Uznach gelang es ihnen den Kaffeeautomaten aufzubrechen. In den beiden anderen Spitälern mussten sie, nachdem ihre Absicht festgestellt wurde, das Spital fluchtartig verlassen. Es dürften jeweils drei bis fünf Männer an den Taten beteiligt sein.

 

In Uznach lenkte ein Ausländer die Rezeptionistin ab. Er verdeckte ihr die Sicht zum Selbstbedienungsteil der Cafeteria. Dadurch konnten zwei Komplizen das Münzfach des Kaffeautomaten aufbrechen.

Rund zwei Stunden später versuchte eine Gruppe von fünf Männern in der Klinik Stephanshorn einen Automaten aufzubrechen. Sie dürften durch Besucher oder Patienten gestört worden sein. Den Automaten hatten die Männer bereits aus der Wand gerissen.

Um ca. 21.00 Uhr sprachen fünf Männer, vermutlich Rumänen, beim Spital Rorschach vor. Während zwei über Schmerzen klagten und dadurch eine Pflegefachfrau ablenkten, brachen die anderen drei Männer einen Münzautomaten auf. Eine Angestellte wurde auf Lärm aufmerksam und stellte die Männer beim Aufbrechen des Automaten fest. Daraufhin flüchteten alle fünf Männer durch den Hinterausgang.

Der Betrag des gestohlenen Bargeldes ist gering, der Sachschaden beträgt einige hundert Franken.

Quelle: kapoSG

Unter dem Vorwand, «taubstumm» zu sein, lenkte gestern ein Unbekannter die Serviceangestellte eines Restaurants ab. In der Zwischenzeit entwendete ein Komplize das Portemonnaie. Zur Zeit gehen bei der Polizei wieder täglich Meldungen über solche Bettler ein.

(Symbolbild) – Maren Beßler / pixelio.de

Der Unbekannte erschien am Samstagnachmittag, 21. Juli 2012, in einem Restaurant in Murgenthal. Der gerade allein anwesenden Serviceangestellten wies er einen Zettel vor, wonach er «taubstumm» sei und um eine Spende bitte. Die Angestellte verweigerte dies und wies den Mann aus dem Lokal. Sie sah noch, wie er draussen wegrannte. Wenig später bemerkte sie, dass das in einer Schublade deponierte Servierportemonnaie mit mehreren hundert Franken Inhalt fehlte.

Patrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizei Zofingen fahndeten nach der Täterschaft. Diese blieb jedoch verschwunden. Die Kantonspolizei geht davon aus, dass ein Komplize den Diebstahl beging, als die Serviceangestellte durch den vermeintlich Gehörlosen abgelenkt war.

Gestern Nachmittag traten auch in Zofingen und Wohlen solche Bettler auf. In Wohlen konnte die Polizei einen Rumänen aus dem Elsass kontrollieren und wegweisen. Unklar bleibt, ob Zusammenhänge zu Zofingen und Murgenthal bestehen.

Die Kantonspolizei erhält täglich Meldungen über diese Bettler, bei denen es sich mehrheitlich um Osteuropäer handelt. Immer wieder kommt es vor, dass diese die hilfsbereiten Spender bestehlen. Daher warnt die Kantonspolizei vor diesen Leuten und rät davon ab, Geld zu geben. Nach polizeilichen Erkenntnissen sind diese Bettler frei von Hörbeschwerden und wollen mit der Masche lediglich Mitleid erwecken. Meist gehören sie organisierten Gruppierungen an.

Quelle: kapoAG

Diese drei Rumänen sorgten in Wien für Angst und Schrecken. Jetzt sind sie offenbar in Zürich aufgetaucht.

Gesuchte Rumänen

Seit vergangenem Juni begingen Gabriel Balan (30), Cristinel Virlan (26) und Roland Szekely (33) nicht weniger als 96 Einbrüche in den vornehmen Quartieren der österreichischenHauptstadt.

Meist zur Mittagszeit stiegen sie in die Häuser ein, klauten Schmuck und teure Computer. Auch ein wertvolles Auto gehört zum Diebesgut. Die Gesamtschadenssumme beträgt fast eine Million Franken.

Das Verbrechertrio befindet sich noch auf freiem Fuss und wird per internationalen Haftbefehl gesucht.

Die Wiener Ermittler gehen davon aus, dass die Rumänen jetzt in der Schweiz ihr Unwesen treiben: «Die Bande wurde zuletzt im Raum Zürich gesichtet und auch von der Polizei kontrolliert. Da zu diesem Zeitpunkt aber kein europäischer Haftbefehl bestand, musste man die drei laufen lassen», so ­Roman Hahslinger, Pressesprecher der Polizeidirektion Wien.

Die Spur habe sich danach aber verlaufen. «Sie sind immer dort, wo viel Geld vorhanden ist. Und die Schweiz ist dafür prädestiniert», erklärt Roman Hahslinger.

Quelle: blick