Archiv für die Kategorie ‘Osteuropa’

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11.12.2013, gegen 1830 Uhr, wurde in der Bäumlihofstrasse ein 17- Jähriger Opfer eines Raubes. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der Jugendliche bei der Bushaltestelle Drei Linden aufhielt, als er unvermittelt von einem Unbekannten um Zigaretten angegangen wurde. Plötzlich entriss ihm dieser sein Smartphone und rannte mit einem Komplizen davon.

Ein weiterer Mann erschien, welcher demonstrativ eine schwarze Schusswaffe – bei welcher es sich offenbar um eine Imitation handelte – aus einer Tasche zog, den 17-Jährigen packte und ihm das Portemonnaie raubte. Ein Fahrradfahrer, welcher die Hilferufe hörte, lieh dem Opfer sein Natel, sodass dieses die Polizei verständigen konnte. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, trug dunkelgrauen Kapuzenpullover und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch 
2.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, Vollbart, trug schwarze Daunenjacke und helle Hose, sprach gebrochen Deutsch 
3.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, trug dunkle Kleider 

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Osteuropäer. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Am 21.08.2013, nachmittags, fanden zwei Jugendliche am Rheinbord bzw. im Rhein am St. Johanns-Rheinweg Uhren und Schmuckstücke, die mit grosser Wahrscheinlichkeit gestohlen wurden. 

Die 15- und 16- Jährigen stellten fest, wie zwei Unbekannte, welche als zwei ca. 25 bis 35-jährige Osteuropäer beschrieben wurden, verschiedene Gegenstände in den Rhein warfen und anschliessend durch den Blumenrain davon liefen.

In der Folge hielten die beiden Jugendlichen Nachschau und es gelang ihnen, diverse Uhren und Schmuck aus dem Rhein zu holen. Den Fund brachten sie anschliessend zum nächsten Polizeiposten.

Bis anhin konnten die Gegenstände nicht zugeordnet bzw. den Besitzern ausgehändigt werden. Personen, welche ihre Uhren und Schmuckstücke wieder erkennen, werden gebeten, sich bei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 73 89, zu melden.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am 09.11.2013, kurz nach 0300 Uhr, wurde in der Steinenvorstadt ein 25- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Dabei wurde er leicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 25- Jährige telefonierend die Passage von der Steinenvorstadt in die Steinentorstrasse durchquerte. Plötzlich wurde er von hinten gepackt und ein zweiter Mann schlug von vorne auf ihn ein.

In der Folge raubten ihm die beiden Täter das Smartphone sowie das Portemonnaie und flüchteten Richtung Steinenvorstadt. Zwei Passanten, welche dem Opfer zu Hilfe eilten, versuchten noch vergeblich die beiden Täter zu verfolgen.

Gesucht werden: 

  1. Unbekannter, ca. 190 cm gross, Osteuropäer, sicheres Auftreten, kurze, schwarze Haare, trug dunkle Kleider und schwarzen Mantel, sprach Deutsch
  2. Unbekannter, Osteuropäer, kurze, schwarze Haare, trug dunkle Kleider und schwarzen Mantel, sprach Deutsch 

Nähere Angaben konnte das Opfer nicht machen.

Die beiden Passanten, welche dem Opfer zu Hilfe eilten sowie Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Die Polizei verzeichnet eine rege Aktivität sogenannter Kriminaltouristen, die als Taschendiebe in Läden auftreten oder ältere Leute mit Tricks bestehlen. Die Kantonspolizei mahnt einmal mehr zu erhöhter Wachsamkeit.

Das Portemonnaie nie aus den Augen lassen!

Ladendetektivinnen fiel am Dienstagmittag, 1. Oktober 2013, in der Migros-Filiale in Lenzburg eine Frau auf, die sich verdächtig verhielt. Sie beobachteten dann, wie die Unbekannte einer Kundin das Portemonnaie aus der Einkaufstasche stahl. Leichtsinnigerweise hatte die ältere Frau diese an den Einkaufswagen gehängt und aus den Augen gelassen. Die Ladenaufsicht rief die Kantonspolizei, welche die Diebin festnahm. Es handelte sich um eine 41-jährige Bulgarin ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Polizei konnte dem Opfer das Portemonnaie zurückgeben.

Am Montag waren auch in den Migros-Filialen Erlinsbach und Murgenthal Portemonnaie-Diebe am Werk. Die Kantonspolizei registrierte zwei entsprechende Anzeigen. In beiden Fällen gingen die Diebe zu zweit vor und lenkten ihre Opfer ab. Mit den Portemonnaies erbeuteten die Diebe mehrere hundert Franken Bargeld.

Auch beim Diebstahl in Erlinsbach liess das Opfer ihre Handtasche samt Portemonnaie achtlos im Einkaufswagen zurück. Die Kantonspolizei mahnt, das Portemonnaie stets im Auge zu behalten und am Körper zu tragen.

Geschickte Trickdiebe abermals erfolgreich

Am Montagnachmittag stieg eine 81-jährige Frau in Baden aus dem Bus. In diesem Moment hielt neben ihr ein Auto mit französischen Kontrollschildern. Die Beifahrerin fragte die Seniorin nach dem Weg ins Spital. Hilfsbereit gab diese Auskunft, worauf ihr die Unbekannte als Zeichen des Dankes zwei Fingerringe überstreifte. Erst als das Auto weggefahren war, musste die 81-Jährige erkennen, dass ihr goldener Fingerring fehlte – von der Trickdiebin entwendet.

Unter gleichen Umständen wurde dann gestern Nachmittag in Brugg ein 82-jähriger Mann von einem Pärchen bestohlen. Anstelle seiner goldenen Halskette blieb auch ihm nur Billigschmuck.

Beide Betroffenen verständigten sofort die Polizei. Trotz Fahndung blieben die Diebe verschwunden.

Auf Diebestour

Im Warenhaus Manor in Baden beobachtete der Sicherheitsdienst gestern Nachmittag einen Mann und eine Frau, die gezielt Parfums und Sportbekleidung stahlen. Die Beute im Wert von fast 900 Franken steckten sie in eine präparierte Tasche. Die alarmierte Stadtpolizei Baden nahm das Pärchen in der Folge fest. Es handelt sich um eine 27-jährige Rumänin und einen 21-jährigen Landsmann, welche offensichtlich in der Schweiz auf Diebestour waren. Die Kantonspolizei inhaftierte die beiden und leitete die Ermittlungen ein.

Kriminaltouristen sehr aktiv

Seit längerer Zeit verzeichnet die Kantonspolizei Aargau praktisch täglich solche Straftaten. Nach polizeilichen Feststellungen gehen diese mehrheitlich auf das Konto von Osteuropäern und Roma. Solche sind häufig in Autos mit französischen oder deutschen Kontrollschildern im Kanton unterwegs. Die Kantonspolizei Aargau legt auf ihren Patrouillen ein besonderes Augenmerk auf solche Personen und Fahrzeuge. Gleichzeitg mahnt sie zu erhöhter Wachsamkeit. Verdächtige Feststellungen sollten sofort der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden.

Quelle: kapoAG

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Allein gestern wurden in Bad Zurzach und Rothrist zwei Senioren von Trickdieben auf offener Strasse bestohlen. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben, die sehr aktiv sind.

In Bad Zurzach war es eine 69-jährige Frau, die einer Trickdiebin auf den Leim ging. So wurde sie auf einer Quartierstrasse von einer unbekannten Frau angesprochen. In gebrochenem Deutsch wies diese die Seniorin darauf hin, dass sich eine Biene am Kragen befinde und bot sich an, diese zu entfernen. In der Folge stieg die Unbekannte in ein wartendes Auto mit deutschen Kontrollschildern ein. Als dieses weggefahren war, musste die 69-Jährige feststellen, dass ihre goldene Halskette fehlte.

Der zweite Diebstahl dieser Art ereignete sich in Rothrist, ebenfalls in einem Wohnquartier. Dort war ein 85-jähriger Mann zu Fuss unterwegs, als neben ihm ein Auto mit ausländischen Kontrollschildern hielt. Vom Rücksitz stieg eine junge Osteuropäerin aus und fragte nach dem Weg. Aus vermeintlicher Dankbarkeit umarmte und küsste sie den verdutzten Mann. Sie schenkte ihm noch eine Halskette und verschwand dann mit dem Auto. Als der Spuk vorüber war bemerkte der Betroffene, dass seine goldene Halskette und auch die Armbanduhr fehlten.

Beide Diebstähle ereigneten sich am Montagnachmittag, 26. August 2013. Die Opfer haben inzwischen bei der Kantonspolizei Aargau Anzeige erstattet.

Diese beiden Trickdiebstähle reihen sich in eine ganze Serie gleichartiger Straftaten ein, wie sie der Kantonspolizei seit Monaten aus dem ganzen Kanton gemeldet werden. Dies zeigt, dass jederzeit und überall mit Trickdieben gerechnet werden muss. Betroffen sind vorwiegend ältere Menschen. Ihnen rät die Kantonspolizei, misstrauisch zu sein und sich nicht auf verdächtige Personen einzulassen. Nach polizeilichen Erkenntnissen handelt es sich mehrheitlich um Osteuropäer und Roma. Auch wenn kein Diebstahl erfolgt ist sollte umgehend die Polizei (Notruf 117) verständigt werden.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

In der Bahnhofstrasse, auf der Höhe des Coop Pronto Shops, wurde am Freitag Mittag, 2. August 2013, ca. 13.09 Uhr, eine 22-jährige Frau (Schweizerin) Opfer eines Handtaschenraubs.

Verletzt wurde niemand. Der bislang unbekannte Täter kam zu Fuss von der Güterstrasse her und entriss der Frau eine türkisfarbene Handtasche, in welcher sich diverse Wertsachen befanden. In der Folge rannte der Täter in Richtung Dorf. Der Unbekannte ist ca. 20 bis 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm gross, schlank und hat kurze dunkle Haare. Er trug lange Blue-Jeans, eine weisses T-Shirt, Turnschuhe, eine Sonnenbrille.

Gemäss der Geschädigten handelt es sich beim Täter um einen Osteuropäer. Die Frau stellte Strafantrag gegen Unbekannt, weitere Abklärungen sind im Gang. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35

Quelle: kapoBL

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am 22.07.2013, kurz vor 1000 Uhr, wurde am Spalenring eine 27- jährige Frau Opfer eines Entreissdiebstahls. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Angestellte eines Geschäfts Richtung Ahornstrasse ging, um bei der Post die Tageseinnahmen einzuzahlen. Plötzlich entriss ihr auf Höhe Friedrichstrasse von hinten ein Unbekannter die Tasche, in welcher sich mehrere tausend Franken befanden und flüchtete durch einen Hinterhof in Richtung Allschwilerstrasse. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm gross, schlank, sportlicher Typ, breitere Kopfform, markante Nase, blonde Haare, hinten kurz, vorne länger, gepflegte Erscheinung, trug blaue Jeans, blaues T-Shirt, weisse Schuhe. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Osteuropäer.

Allgemeine Empfehlung bei Bargeldbezug bzw. Einzahlungen: 
Achten Sie darauf, dass Sie beim Bargeldbezug bzw. bei Einzahlungen nicht beobachtet oder verfolgt werden. Die Staatsanwaltschaft empfiehlt:

  • Bargeldlosen Zahlungsverkehr mit Schecks, Kreditkarten etc. nutzen
  • Keine grossen Geldbeträge mitführen bzw. keine grossen Barbezüge tätigen
  • Geldbeträge aufgeteilt versorgen (verschiedene Stückelungen)
  • Portemonnaies und Brieftaschen in Innentaschen versorgen
  • Handtaschen schliessen und Öffnung gegen die Körperseite tragen
  • Vorsicht beim Ein- oder Ausstieg in öffentlichen Verkehrsmitteln: Häufig nutzen Diebe solche Situationen aus, um durch Drängeln und Stossen ihre Opfer abzulenken und zu bestehlen
  • PIN-Code an allen Kartenautomaten verdeckt eingeben
  • PIN-Code nicht auf der Karte vermerken und getrennt aufbewahren.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am Samstag, 25.05.2013, um 2250 Uhr, wurde am Pfeffergässlein/Imbergässlein ein 23-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei leicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 23 Jährige durch das Imbergässlein in Richtung Markplatz spazierte, als er unvermittelt von hinten von zwei Unbekannten gepackt und zu Boden gedrückt wurde. Dabei wurde das Opfer leicht verletzt. Während einer der Täter mit einem Messer drohte, raubte der zweite Täter die Umhängetasche mit Inhalt im Wert von mehreren hundert Franken. Die Täter flüchteten darauf in Richtung Schneidergasse. Eine Fahndung verlief bislang erfolglos.

Gesucht werden: 
1. Unbekannter, 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm gross, 80-85 kg, fest, sicheres Auftreten, aufrechte Haltung, trug dunklen Kapuzenpullover und dunkle Hosen, sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Dialekt – hatte Messer bei sich 

2. Unbekannter, 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm gross, 80-85 kg, fest, sicheres Auftreten, aufrechte Haltung, trug dunklen Kapuzenpullover und dunkle Hosen, sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Dialekt 

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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La Polizia cantonale comunica che questa notte, verso le ore 04:45, a Villa Luganese in via Bregà vi è stato un furto con scasso nelle abitazioni.

Due autori, con il metodo del succhiello, si sono introdotti nella casa e una volta all’interno uno di loro è stato sorpreso dal proprietario e ne è nata una collutazione. Gli autori si sono appropriati di una giacca di colore blu scuro in stoffa con stemma rotondo della Rotary all’altezza della spalla sinistra e del portamonete e sono fuggiti. Il proprietario ha riportato leggere ferite. Le ricerche degli autori, finora senza esito, sono scattate immediatamente.

I connotati di uno degli autori sono i seguenti: Uomo – 185/190 cm, corporatura robusta, vestiva di scuro con passamontagna, parlava italiano con accento dell’est. Privo di guanti. Potrebbe essere ferito al volto a seguito della colluttazione con la parte lesa.

Eventuali testimoni che hanno notato movimenti sospetti sono pregati di contattare la Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

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In den letzten Tagen traten mehrfach „Goldverkäufer“ in Erscheinung, welche auf aggressive Art und Weise Passanten angingen. Mehrere Anzeigen wurden diesbezüglich bereits erstattet.

Die Täter fallen durch folgendes Vorgehen auf: Sie bedrängen Passanten auf der Strasse und bieten ihnen angeblich hochwertigen Goldschmuck zu günstigen Preisen an. Teils sind irreführende Prägeabzeichen (Karatangaben) angebracht, welche den Eindruck erwecken sollen, dass es sich um echten Goldschmuck handelt. Tatsächlich handelt es sich jedoch bei diesen „Schmuckstücken“ um minderwertiges Metall.

Einige Täter fielen zudem dadurch auf, dass sie Passanten den „Goldschmuck“ sehr nahe an deren Körper hielten, um zu zeigen, wie gut z.B. eine Kette oder ein Ring passt. In diesem Moment reissen sie ihrem Gegenüber eine echte Kette vom Hals bzw. einen Ring vom Finger und rennen davon.

Die Täter treten meist zu zweit auf und werden als Osteuropäer beschrieben.

Die Staatsanwaltschaft rät zur Vorsicht bei solchen „Gelegenheitskäufen“. Im Weiteren empfiehlt sie, die Polizei über die Tel. 117 zu verständigen, falls sie von solchen Personen angegangen werden.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Am 19.04.2013, kurz vor 0600 Uhr, wurde in der Pestalozzistrasse eine 24- jährige Frau Opfer eines Raubes. Sie wurde nicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich die Frau auf dem Weg zur Arbeit befand, als sie im Verbindungsweglein zum Biozentrum unvermittelt von hinten von einem Mann angegangen wurde. Dabei raubte er ihr das Portemonnaie und das Natel aus der Handtasche. Anschliessend flüchtete der Täter in Richtung St. Johanns-Park. Eine Passantin hörte die Hilferufe der Frau und alarmierte die Polizei. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht wird: 

Unbekannter, ca. 30-35 Jahre alt, schlanke Statur, kurzer Haarschnitt, trug blaue Jeans und enge blaue Jacke. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Am 14.04.2013, kurz nach 0030 Uhr, wurden vier Jugendliche im Alter von 15-17 Jahren auf der Pfalz Opfer eines Raubes. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und Jugendanwaltschaft ergaben, dass die vier Jugendlichen unvermittelt von einer Gruppe von rund zehn ca. 15 bis 17- Jährigen umringt und bedroht wurden. Obwohl zwei Jugendliche, wie gefordert, ihre Portemonnaies aushändigten, griff die Gruppe die Jugendlichen an, traktierte und schlug sie.

In der Folge flüchteten sie in unbekannte Richtung. Vier Passanten nahmen sich der Opfer an, welche sich in der Folge in der Notfallstation ambulant behandeln lassen mussten.

Gemäss Angaben der Geschädigten fiel einer der Täter durch seinen dunklen Teint auf. Die Andern stammen aus Osteuropa.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei bzw. der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Christoph Droste  / pixelio.de

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Gestern Morgen überraschte ein Hausbewohner einen Einbrecher und verscheuchte ihn. Trotz Fahndung blieb der Unbekannte verschwunden. Über Ostern waren Einbrecher wie erwartet recht aktiv.

Bei einem Einfamilienhaus in Brunegg klingelte am Ostermontag, 1. April 2013, um 10.30 Uhr mehrmals die Hausglocke. Durch den Türspion sah der Hausbewohner einen unbekannten Osteuropäer. Daher entschloss er sich, die Türe nicht zu öffnen. Augenblicke später hörte er Geräusche aus dem WC-Raum. Sogleich stellte er fest, dass der Unbekannte im Begriff stand, mit einem sogenannten Geissfuss das Fenster aufzubrechen. Der Hausbewohner machte auf sich aufmerksam, worauf der Unbekannte sofort zu einem wartenden schwarzen Auto rannte. Dieses fuhr dann weg.

Patrouillen der Kantonspolizei und mehrerer Regionalpolizeien fahndeten intensiv nach dem Fluchtwagen. Dieser blieb jedoch samt Insassen verschwunden.

Wie erwartet waren Einbrecher über Ostern recht aktiv. Zusätzlich zum beschriebenen Einbruchsversuch zählte die Kantonspolizei Aargau zwischen dem 29. März und dem 1. April im ganzen Kanton ein Dutzend weitere Einbrüche in Wohnhäuser. Die Täter schlugen tagsüber sowie auch in den Abendstunden zu.

Quelle: kapoAG

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am Dienstag, 12.03.2013, um 1600 Uhr, versuchte ein Unbekannter bei der Tramhaltestelle am Kannenfeldplatz eine 48-jährige Frau zu berauben. Sie wurde dabei leicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau bei der Tramhaltestelle telefonierte, als sie unvermittelt von hinten angegriffen wurde. Der Täter versuchte der Frau das Mobiltelefon sowie die Handtasche zu rauben. Dabei stiess er sie in die bei der Haltestelle befindlichen Büsche und schlug sie mehrfach. Aufgrund der Gegenwehr des Opfers und weil ein Passant zu Hilfe kam, flüchtete der Täter ohne Beute lediglich mit einem Schuh an den Füssen in Richtung Luzernerring. Die Fahndung nach ihm blieb bislang erfolglos.

Gesucht wird:

Unbekannter, 17-18 Jahre alt, 160-170 cm gross, schlank, ovale Kopfform, gepflegte Erscheinung, aufrechte Haltung und sicheres Auftreten, kurze, glatte schwarze Haare, braune Augen, trug blaue Jeanshose und eine schwarze Hose.

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat geben können, insbesondere der dem Opfer zu Hilfe gekommene Passant, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Michael Bührke  / pixelio.de

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Am 05.03.2013, gegen 1315 Uhr, wurde in der Gerbergasse ein 97– jährige Frau verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass zwei Ladendiebe, welche in einem Optikergeschäft Waren gestohlen hatten, durch die Gerbergasse flüchteten. Dabei wurde die Betagte, welche sich dort zufälligerweise aufhielt, offenbar von einem der Täter umgerannt. Sie erlitt dabei mehrere Verletzungen und musste durch die Sanität in die Notfallstation eingewiesen werden.

Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnte zwischenzeitlich einer der beiden Tatverdächtigen, ein 21-jähriger Russe, festgenommen werden.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 190 cm gross, ca. 25 Jahre alt, hellbraune lange Haare, trug hellbraunen Mantel, Jeanshose, grauen Pullover, Schal, braune Lackschuhe. Gemäss Angaben von Zeugen handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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(Symbolbild)

Zwei unbekannte Trickdiebinnen entwendeten gestern einer Seniorin in einem Kleidergeschäft mehrere hundert Franken, die sie zuvor auf der Bank abgehoben hatte. Die Polizei warnt vor solchen Trickdiebstählen.

In einem Kleidergeschäft in Wettingen wurde das Opfer am Montagmorgen, 4. März 2013, von zwei jungen Frauen angesprochen. Diese baten die 83-jährige Kundin, ihr ein Kleidungsstück von der Stange zu reichen. Hilfsbereit liess sich die Seniorin auf die beiden ein. Als diese wenig später verschwunden waren, musste die 83-Jährige bemerken, dass das Aussenfach ihrer Handtasche offen stand – alles Bargeld fehlte. Jetzt war der Seniorin klar, dass sie Opfer eines Trickdiebstahls geworden war.

Vor dem Besuch des Kleidergeschäfts hatte die 83-Jährige an einem Geldautomaten in einer örtlichen Bankfiliale mehrere hundert Franken bezogen. Möglicherweise waren die beiden Diebinnen bereits dort auf ihr Opfer aufmerksam geworden.

Die Polizei fahndete noch nach den beiden etwa 30-jährigen Osteuropäerinnen, welche gebrochen deutsch gesprochen hatten. Diese blieben jedoch verschwunden.

Bei der Kantonspolizei gehen beinahe täglich Meldungen über versuchte oder vollendete Trickdiebstähle ein. Als Opfer betroffen sind in erster Linie ältere Menschen, deren Hilfsbereitschaft und eine gewisse Gutgläubigkeit schamlos ausgenützt werden. Die Kantonspolizei warnt vor diesen meist ausländischen Trickdieben und rät, sich nicht auf verdächtige Personen einzulassen. Treten solche auf, sollte sofort die Polizei (Notruf 117) verständigt werden.

Quelle: kapoAG

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Am 19.02.2013, kurz nach 1230 Uhr, wurde ein Angestellter der Denner Filiale am Spalenring Opfer eines Raubes. Es wurde niemand verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Angestellte einen Unbekannten beobachtete, wie dieser eine grössere Anzahl Zigarettenstangen aus dem Zigarettendepot behändigte und in eine Tasche packte. Als ihn der Verkäufer zur Rede stellte, wurde er vom Täter bedroht. Daraufhin gelang es diesem, mit Zigaretten im Wert von mehreren hundert Franken in Richtung Colmarerstrasse zu flüchten. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Täter entkommen.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm gross, untersetzte Statur, schwarze Haare, trug Jacke (oben schwarz, unten weiss) dunkel Jeans, graue Mütze, führte gelbe Plastiktasche mit sich.

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Tel. +41 61 267 73 47
Kriminalkommissär
Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am 18.02.2013, ca. 2015 Uhr, wurde in der Dornacherstrasse, beim Migros MMM-Park, eine 48- jährige Frau Opfer eines Raubes. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass das spätere Opfer nach Arbeitsschluss ihren Arbeitsplatz über den Personalausgang an der Dornacherstrasse verliess und Richtung Münchensteinerstrasse ging. Plötzlich wurde sie von vier maskierten Männern umringt und bedroht. In der Folge händigte die Frau ihre Barschaft aus. Anschliessend flüchteten die Täter Richtung Bahngeleise. Das Opfer erlitt einen Schock und erstattete heute Anzeige.

Gesucht werden: 
4 junge Männer im Alter von ca. 17-20 Jahren, welche dunkel gekleidet waren, Mützen und Schals trugen. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Osteuropäer, welche gebrochen Deutsch sprachen. Nähere Angaben konnte die Frau nicht machen.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Tel. +41 61 267 73 47
Kriminalkommissär
Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS

Am 26.01.2013, gegen 0100 Uhr, wurde in der Wettsteinallee ein 22- jähriger Mann Opfer eines Raubes. Dabei wurde er leicht verletzt. 

(Symbolbild) - RS  : pixelio.de

(Symbolbild) – RS : pixelio.de

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass Mann in der Wettsteinallee unterwegs war, als er unvermittelt von hinten von zwei Männern angefallen und geschlagen wurde. Dabei fiel er zu Boden und verletzte sich leicht. In der Folge raubten ihm die beiden Täter seine Barschaft mit mehreren hundert Franken sowie ein IPod und flüchteten in Richtung Peter Rot-Strasse.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, ca. 15-25 Jahre alt, ca. 170-190 cm gross, schlank, kurze schwarze Haare, Vollbart, trug weisse, glänzige Daunenjacke und schwarze Hosen
2.Unbekannter, ca. 15–25 Jahre alt, tiefe Stimme, kräftige Statur, trug blaue Daunenjacke

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tätern um Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Am 31.12.2012, gegen 2330 Uhr, wurde ein 26- jähriger Mann am Unteren Rheinweg Opfer eines Raubes. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. 

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass drei Unbekannte auf den 26- Jährigen zugingen. Plötzlich schlugen zwei von ihnen auf ihn ein, zogen ihm die Jacke aus und durchsuchten seine Taschen. Anschliessend raubten sie ihm einen i-Pod und flüchteten rheinabwärts durch den Unteren Rheinweg. 

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm gross, ca. 75 kg schwer, Glatze, trug graue Jacke, sprach Englisch 
2.Unbekannter, ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm gross, ca. 90 kg schwer, kurze schwarze Haare, trug schwarze Jacke und Bluejeans, sprach Englisch 
3.Unbekannter, ca. 18 Jahre alt, 160 cm gross, ca. 55 kg schwer, schlank, kurze schwarze Haare, trug dunkle Jacke, sprach Englisch 

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tätern um Personen aus der Türkei bzw. Osteuropa. 

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. 

Weitere Auskünfte 
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47 
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS