Archiv für die Kategorie ‘Ostblock’

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Donnerstag, 28. November 2013, gegen 18.00 Uhr, wurde bei der Tramhaltestelle „Brown Boveri“ in Arlesheim eine 36-jährige Frau von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Die 36-jährige Frau ging zuvor den Fussweg vom Kreuzmattweg her zur Tramhaltestelle „Brown Boveri“ entlang. Kurz vor dem Wartehaus in Richtung Basel bemerkte sie eine Person hinter sich. Diese packte sie an der Schulter und drückte sie gegen die Seitenwand des Wartehauses.

Der Unbekannte berührte die Frau daraufhin im Intimbereich. Als der Tramkurs der Linie 10 um 18.05 Uhr einfuhr, liess der Täter von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Das Opfer, welches beim Vorfall nicht verletzt wurde, konnte schliesslich ins Tram einsteigen und später die Polizei verständigen.

Zeugen gesucht
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Bei der Täterschaft handelt es sich gemäss den Angaben des Opfers um einen zirka 35 – 45-jährigen Mann. Er ist zirka 185 – 190 cm gross, hat eine mittlere Statur, Typ Slave / Ostblock und sprach gebrochen Deutsch. Er trug eine schwarze Kappe, eine dunkle Jacke und Blue Jeans. Auffallend war, dass der Täter starken Mundgeruch hatte.

Personen, welche Angaben zum unbekannten Mann machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - andreas stix  / pixelio.de

(Symbolbild) – andreas stix / pixelio.de

In den letzten Wochen traten wiederholt dreisteTrickdiebe auf. Besonders im Freiamt wurden mehrheitlich ältere Passanten abgelenkt und dabei bestohlen. Die Kantonspolizei Aargau warnt einmal mehr vor solchen Banden, die im ganzen Kanton sehr aktiv sind. In den letzten zwei Wochen wurden über 10 Fälle gemeldet. Die Täterschaft erbeutete mehrere Halsketten.

Die in den vergangenen Wochen eingegangen Anzeigeerstattungen zeigen, dass jederzeit und überall mit Trickdieben gerechnet werden muss. So gehen derzeit fast täglich entsprechende Meldungen und Anzeigen bei der Kantonspolizei Aargau ein. Die Opfer werden in aller Regel in ein Gespräch verwickelt und abgelenkt.

In den letzten Tagen traten die Diebe in Dottikon, Hermetschwil-Staffeln, Wohlen und Zufikon auf. Als Täterguppen wurden oft zwei Frauen und zwei Männer im Alter von zirka 40 Jahren, Ostblock-Typen beschrieben, die ausländische Autos (Deutsche, Österreichische Kontrollschilder) verwenden. Bei den Geschädigten handelt es sich in einigen Fällen um betagte Frauen im Alter von über 90 Jahren.

In den ersten beiden Juni-Wochen traten Trickdiebe auch in Brugg, Mellingen, Turgi, Strengelbach und Oftringen auf.

Die Kantonspolizei verzeichnet über zehn gleich gelagerte Vorfälle seit Anfangs Monat.
Während der Ablenkung erbeuteten die Diebe Halsketten im Wert von meist mehreren hundert Franken pro Delikt.

Die Kantonspolizei Aargau rät, wachsam zu sein und sich nicht auf Gespräche mit verdächtigen Personen einzulassen. Man sollte sich nicht umarmen lassen und verdächtige Wahrnehmungen umgehend der Polizei (Notruf 117) zu melden.

Quelle: kapoAG

Zeugenaufruf 

Am Sonntag, 10. Juni 2012, um 0145 Uhr, wurden am Allschwilerplatz zwei junge Erwachsene Opfer eines versuchten Raubüberfalls. Sie wurden beide leicht verletzt. 

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich die beiden 20 Jährigen, ein Mann und eine Frau, auf dem Heimweg befanden, als sie bei der Tramhaltestelle Allschwilerplatz von 2 unbekannten Männern und einer unbekannten Frau angesprochen wurden. Diese verlangten nach Geld. Die unbekannte Frau versuchte der jungen Frau die umgehängte Handtasche zu rauben, während einer der beiden unbekannten Männer auf den Begleiter einschlug. Der Frau gelang es darauf die Täter mit einem Pfefferspray abzuwehren. Die drei Täter flüchteten in Richtung Morgartenring. Die Fahndung verlief negativ.

Gesucht werden: 

1. Unbekannte Frau, ca. 16-25 Jahre alt, ca. 155-170 cm gross, ovale Kopfform, gepflegte Erscheinung, sicheres Auftreten, schlank, glatte, schulterlange Haare, dunkel angezogen, 2 schwarze Piercings im Mundbereich, gemäss Angaben der Opfer handelt es sich um eine sehr zierliche und hübsche Frau.

2. Unbekannter, ca. 18-25 Jahre alt, ca. 180 cm gross, sicheres Auftreten, mittlere Körperform, tiefe Stimme, sprach deutsch mit Ostblockdialekt, kurze Frisur, auf der Seite eher weniger Haare, gemäss Angaben der Opfer handelt es sich um einen Albanertyp.

3. Unbekannter, ca. 18-22 Jahre alt, aufrechtes und sicheres Auftreten, untersetzte Körperform, tiefe Stimme, sprach deutsch, kurze Frisur bis Glatze, trug evtl. Bomberjacke in dunkler Farbe, dunkle Hose mit Seitentaschen und Turnschuhe.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem versuchten Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung setzen.

Weitere Auskünfte
René Gsell, Telefon +41 (0)61 267 75 20
Kriminalkommissär, Medien und Information

Quelle: kapoBS

Neue, fiese Masche der Internet-Gangster: Sie stehlen Nacktbilder und stellen sie ins Netz, wenn die User nicht zahlen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Man kennt es von Hollywood-Stars wie Kesha: Hacker drangen in ihren Computer, stahlen intime Bilder und erpressten sie damit. Mit der gleichen Masche gehen fiese Betrüger nun auch auf Schweizer Normalbürger los.

Es beginnt mit täuschend echten E-Mail-Bestellbestätigungen für iPads, Möbel oder Sonstiges, die von vermeintlich seriösen Firmen verschickt wurden. Wer den Anhang anklickt, installiert aber einen Trojaner. Er erlaubt es den Gangstern, im Computer des Users gezielt nach Sexfotos zu suchen. Dann rufen sie ihn an und drohen: Wenn er nicht zahle, würden die Bilder im Internet veröffentlicht. Mehr als 500 Franken verlangen sie laut Martin Boess von der Schweizerischen Kriminalprävention SKP nicht, «damit keiner die Polizei holt».

Polizei weiss von nichts

Laut der DRS-Sendung «Espresso» wurden in den letzten Tage haufenweise solche Mails verschickt. Wer dahintersteckt, ist unklar. Da die Täter gebrochen Englisch sprechen, tippt Boess auf die Nigeria-Connection oder Ostblock-Banden. Er weiss von mehreren Fällen aus Deutschland. Letzte Woche nun hat sich das erste Mal ein Betroffener aus der Ostschweiz gemeldet, der mit intimen Bildern von seinem PC erpresst wurde.

Das Bundesamt für Polizei hat davon noch keine Kenntnis. Klar aber ist: Es dürften bald weitere Schweizer Fälle dazukommen. «Das E-Mail ist so gut gemacht, dass selbst vorsichtige Menschen darauf reinfallen können», so Boess. Sein Tipp: einen guten Virenschutz installieren, Attachments nur dann öffnen, wenn man den Absender kennt, oder: «Am besten gar keine Intimbilder von sich auf dem Computer speichern.»

Quelle: 20min