Archiv für die Kategorie ‘Linke Extremisten’

(Symbolbild)

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Mehrere Personen haben in der Nacht auf Sonntag bei der Schützenmatte in Bern eine Strassenblockade errichtet und Material angezündet. Polizisten, welche den folgenden Feuerwehreinsatz schützten, wurden mit Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. An mehreren Fahrzeugen dürfte Sachschaden entstanden sein. Betroffene Personen werden gebeten, sich zu melden. Die Lage konnte schliesslich durch den Mitteleinsatz der Polizei beruhigt werden.

Am Samstag, 14. Dezember 2013, ab zirka 2330 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach bei der Schützenmatte Baumaterial auf die Strasse geworfen werde. Als die ersten Einsatzkräfte in der Nähe eintrafen, konnte festgestellt werden, dass mehrere Personen die Schützenmattstrasse mit zwei Blockaden versperrten und damit begannen, Baumaterial mit Brandbeschleuniger zu entzünden. Um den Verkehr umzuleiten, die Lage zu klären sowie den Feuerwehreinsatz zu ermöglichen, wurden mehrere Patrouillen zusammengezogen. Als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, wurden sie umgehend mit zahlreichen Gegenständen, darunter Flaschen beworfen und mit Feuerwerkskörpern angegriffen. In der Folge kam es zum Einsatz von Gummischrot und Tränengas seitens der Polizei. Da sich die Randalierer immer wieder in die Reitschule zurückzogen, entschieden sich die Einsatzkräfte zudem, eine Polizeikette auf dem Parkplatz zu errichten. Durch den gezielten Mitteleinsatz und die Sperre gelang es schliesslich, den Raum für die Aufräumarbeiten frei zu halten.

Aus Sicherheitsgründen musste vor dem Feuerwehreinsatz die Stromleitung von Bernmobil unterbrochen werden. Während Angehörige der Berufsfeuerwehr Bern den Brand löschten, übernahmen Mitarbeitende des Tiefbauamts nach Beruhigung der Situation die Strassenreinigung. Die Schützenmattstrasse blieb während der gesamten Einsatzdauer, bis kurz vor 0330 Uhr für den Verkehr gesperrt. Weiter mussten zeitweise auch die Lorrainebrücke sowie die Neubrückstrasse vor dem Bollwerk gesperrt werden. Neben dem privaten Verkehr waren Linien von Bernmobil betroffen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden drei Personen kontrolliert. Ein Mann, der sich den polizeilichen Anweisungen widersetzte, wurde zur näheren Kontrolle auf eine Wache geführt.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen wurden drei Polizisten durch Wurfgegenstände leicht verletzt. Weitere Angaben zu Verletzten liegen der Kantonspolizei Bern derzeit nicht vor. Insbesondere auf Grund der zahlreichen Flaschenwürfe kann nicht ausgeschlossen werden, dass Autos, welche auf der Schützenmatte parkiert waren, beschädigt worden sind. Betroffene Personen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Quelle: kapoBE

Ein Feuer mitten auf der Strasse, Krawalle und Schlägereien: Nachdem die Polizei offenbar eine Party auf dem Vorplatz der Reithalle auflösten wollte, brach das Chaos aus.

Bild: 20min

Bild: 20min

Fliegende Steine, zerschlagene Flaschen: Erneut erschüttern wüste Krawallen die Bundesstadt: Partygänger, darunter offenbar Vermummte, haben sich in der Nacht auf Sonntag vor der Reitschule eine Strassenschlacht mit der Polizei geliefert. Krawallanten fackelten Container ab und errichteten brennende Barrikaden auf der Neubrückstrasse.

Warum es zu den Krawallen kam, ist noch unklar: Leser-Reporter berichten, die Ausschreitungen seien ausgebrochen, nachdem Polizisten nach 2 Uhr eine Party auf dem Vorplatz der Reitschule hätten auflösen wollen, nachdem zuvor haufenweise Feuerwerk gezündet worden sei. Die Polizei will sich am Mittag zu den Ereignissen äussern.

Darauf sei zu einem «Aufstand» des Schwarzen Blockes gekommen, auf den die Polizei mit Tränengas und Gummischrot reagiert habe. «Das Tränengas ist bis in die Reithalle eingedrungen, wir mussten uns ein Tuch vor das Gesicht halten und flüchten», berichtet eine Augenzeugin. Auf Leser-Bildern ist zu sehen, wie der ganze Vorplatz in einen Tränengasnebel eingehüllt ist. Auf Leser-Bilder sind zu sehen, wie Polizisten in Kurzarm-Hemd auf dem Vorplatz mit ihren Mehrzweck-Gewehr stehen.

Immer wieder Attacken auf Polizisten

Bei der Reitschule in Bern kommt es immer wieder zu Krawallen und Angriffen auf Polizisten.

Zuletzt erlebte Bern vor rund zwei Monaten wüste Krawallen, als das Tanz dich frei in eine wilde Strassenschlacht ausartete. Der Schaden ging in die Millionenhöhe.

Quelle: 20min

Bild: Film - Tele M1

Bild: Film – Tele M1

Hausbesetzer haben in der Nacht auf Sonntag eine Liegenschaft an der Aarauer Herzogstrasse in Beschlag genommen. Die Polizei musste ausrücken, jedoch wurde keine Anzeige eingereicht. Die Besetzer haben das Haus wieder verlassen.

In der Nacht auf Sonntag wurde in Aarau die Herzogstrasse 15 vorübergehend von rund 100 Menschen besetzt. Im leer stehenden Gebäude wurde auf zwei Stöcken eine Party gefeiert. Dies wird von KAZ (Kampagne für ein autonomes Zentrum) in einer Medienmitteilung geschrieben.

Und: «Wir werden auch in Zukunft leer stehende Häuser besetzen.»

Bei der Stadt geht man davon aus, dass die Hausbesetzung auch mit dem geplanten Fussballstadion zu tun hat. «Der Kampf für autonomen Raum in Aarau dauert schon lange», sagte Stadtrat Beat Blattner gegenüber Tele M1.

Die Hausbesetzer haben nicht gewütet, jedoch die Nachbars-Liegenschaft mit Parolen versprayt. Die Polizei musste ausrücken, der Hausbesitzer hat jedoch keine Anzeige gegen die Besetzer eingereicht.

Quelle: aargauerzeitung

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Am Freitagabend sind in Bern Mitarbeiter des Verkehrsdienstes und eines Abschleppdienstes von Unbekannten angegriffen worden, als sie sich wegen eines zugeparkten Autos auf der Schützenmatte befanden. Um das fehlbare Auto abschleppen zu können und die am Einsatz beteiligten Personen zu schützen, musste Gummischrot eingesetzt werden. Eine Person wurde verletzt.

Ein Autolenker meldete sich am Freitag, 22. März 2013, kurz nach 2200 Uhr bei der Kantonspolizei Bern und bat um Hilfe, weil sein Auto auf der Schützenmatte in Bern zugeparkt war. Eine Patrouille des Verkehrsdienstes, welcher unbewaffnet ist, und der aufgebotene Abschleppdienst begaben sich vor Ort. Als sie auf dem Parkplatz mit den Arbeiten beschäftigt waren, wurden sie von mehreren vermummten Personen mit Flaschen angegriffen.

Die zur Verstärkung gerufenen Einsatzkräfte wurden in der Folge ebenfalls mehrmals aus verschiedenen Richtungen mit Flaschen beworfen. Die Angreifer zogen sich jeweils in die Reithalle zurück, bevor sie wieder mit neuen Flaschen Angriffe starteten. Um das Auto abschleppen zu können und die am Einsatz beteiligten Personen zu schützen, musste Gummischrot eingesetzt werden. Als der Abschleppdienst den Ort verlassen hatte, zogen sich auch die Polizeikräfte zurück.

Eine Person wurde beim Mitteleinsatz verletzt. Ein parkiertes Auto wurde durch die Flaschenwürfe beschädigt und mit Farbe verspritzt.

Bereits vor zwei Wochen wurde eine Polizeipatrouille auf der Schützenmatte mit Flaschenwürfen angegriffen, als sie wegen eines zugeparkten Autos zur Hilfeleistung aufgeboten wurden.

In der Nach auf Samstag, 23. März 2013, kam es beim Amtshaus an der Hodlerstrasse in Bern zu einem Farbanschlag. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Quelle: kapoBE

Bild: 20min

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Im September 2010 zündet ein 36-Jähriger bei der Hardbrücke eine Tankstelle an. Die Flammen breiten sich rasch aus und richten einen hohen Sachschaden an. Nun muss der Mann hinter Gitter.

In seinem am Donnerstag eröffneten Urteil hat das Obergericht einen 36-jährigen Schweizer wegen Brandstiftung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Ein Jahr davon soll der nicht geständige und mutmasslich Angehörige der linksautonomen Szene absitzen. Damit haben die Oberrichter einen erstinstanzlichen Schuldspruch des Bezirksgerichts Zürich bestätigt.

Demnach hatte der Beschuldigte in der Nacht auf den 18. September 2010 mit Hilfe eines Gummischlauchs rund 100 Liter Dieseltreibstoff aus einem grossen Tank angeblasen und auslaufen lassen. Worauf er das Öl in Brand steckte. Das Feuer breitete sich schnell aus und zerstörte die Tankstelle.

Danach verbreiteten sich die Flammen über einen Pfeiler der Hardbrücke und zogen auch Maschinen, Bretter sowie Bauabfälle eines zweistöckigen Gerüstes in Mitleidenschaft. Die Feuerwehr benötigte rund zwei Stunden, um den Grossbrand zu löschen. Der beträchtliche Schaden betrug über eine halbe Million Franken.

Strafe gesenkt

Der in der Nähe des Tatorts erwischte Beschuldigte verweigerte bereits im Frühjahr 2012 am Bezirksgericht Zürich jegliche Aussage. Allerdings ohne Erfolg. Er wurde aufgrund von am Gummischlauch sichergestellten DNA-Spuren wegen Brandstiftung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt.

Trotz des Schuldspruchs hatte der Beschuldigte nun vor Obergericht infolge der deutlichen Strafsenkung mehr Glück. Allerdings wurde er erneut verpflichtet, dem Tiefbauamt der Stadt Zürich einen Schadenersatz von über 17’800 Franken zu bezahlen. Zudem wurden mehrere Forderungen von Baufirmen auf den Weg eines Zivilprozesses verwiesen.

Quelle: 20min

Leergeräumte Coop-Filiale

Leergeräumte Coop-Filiale

Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration

Nach einem Aufruf zu einer illegalen Party besammelten sich in der Nacht auf Sonntag, 3. März 2013, mehrere hundert Personen im Kreis 3. In der Folge bildete sich eine grössere Menschenmenge und zog als unbewilligter Demonstrationszug durch die Stadtkreise 3 und 4. Dabei richteten Chaoten einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken an.

Kurz nach 23:00 Uhr formierte sich beim Binzareal an der Uetlibergstrasse ein unbewilligter Demonstrationszug, der weit über 1‘000 Personen umfasste. Darunter befanden sich auch Linksautonome und Personen aus der Hausbesetzerszene. Die Leute hatten sich vermutlich aufgrund eines Partyaufrufes unter Gleichgesinnten im besetzten Binzareal besammelt.

Kurz nachdem sich der Demozug stadteinwärts in Bewegung gesetzt hatte, kam es zu ersten Sachbeschädigungen. Unter anderem wurden die Regionalwache Wiedikon und diverse umliegende Gebäude durch Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben massiv beschädigt. Die Polizisten konnten die Chaoten nur mit dem Einsatz von Gummischrot, Reizstoff und einem Wasserwerfer zurückdrängen. Der Demozug zog weiter und setzte im Kreis 4, insbesondere in der Umgebung der Langstrasse, Container und Autos in Brand. Diese konnten nur dank diversen Einsätzen der Feuerwehr von Schutz & Rettung gelöscht werden.

Auch mehrere Einsatzfahrzeuge wurden massiv beschädigt und Geschäfte geplündert. Nach weiteren Einsätzen von Gummischrot und Reizstoff zog sich die immer noch mehrere hundert Personen umfassende und sehr aggressive Menschenmenge gegen 02:00 Uhr ins Binzareal zurück. Bisher gingen bei der Stadtpolizei keine Meldungen über verletzte Personen ein. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der angerichtete Sachschaden auf mehrere hunderttausend Franken.

Quelle: stapoZH

Stellungnahme des Polizeivorstehers zu den Ausschreitungen in der Nacht vom 2. auf den 3. März 2013

«Ich verurteile die Aktion von gestern Nacht in aller Schärfe. Dieser Gewalt- und Zerstörungszug durch Wiedikon und den Kreis 4 kann nur als kriminell bezeichnet werden.Offenbar ging die Gewaltanwendung von einer relativ kleinen Kerngruppe aus. Bedenklich ist aber, dass die grosse Menge der Mitläufer sich nicht deutlich von der Gewaltanwendung distanziert hat. Hier gilt klar der Grundsatz: Mitgegangen, mitgehangen. Die Binz-Aktivisten haben sich mit dieser nächtlichen, anonymen Gewalteskalation mehr als diskreditiert.

Ich bin froh, dass nach jetzigem Stand des Wissens – wenigstens – keine Verletzten zu beklagen sind.

Die Stadtpolizei wird alles daran setzen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Ich begreife die Wut der betroffenen Gewerbetreibenden und Privatpersonen. Wir werden jede mögliche Unterstützung zukommen lassen.

Mein Dank gilt den Kräften Stadtpolizei und Schutz & Rettung, die letzte Nacht einen sehr schwierigen Einsatz zu leisten hatten.»

Der Polizeivorsteher steht den Medien heute ab 14.45 im Stadthaus (Sitzungszimmer 113, 1. Stock links) für Einzelinterviews zur Verfügung.

Bild: 20min

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Quelle: stapoZH

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1. NACHTRAG:

Kontrolle in besetzter Liegenschaft nach Ausschreitungen

Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10.27 Uhr „Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration“

Die Stadtpolizei Zürich führt zur Zeit im besetzten „Binz“-Areal eine Kontrolle durch. Eine Räumung findet zum jetzigen Zeitpunkt nicht statt.

Beim illegalen Demonstrationszug vom 2./3. März 2013 durch die Stadtkreise 3 und 4 haben Chaoten einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken angerichtet. Im Rahmen der Ermittlungen zu den Ausschreitungen durchsucht die Stadtpolizei Zürich am Dienstagmorgen, 5. März 2013, die besetzte Liegenschaft nach Beweismitteln und Deliktsgut. Zudem führt sie eine Personenkontrolle durch. Geräumt wird das Areal aber nicht. Die Üetlibergstrasse ist wegen des Polizeieinsatzes in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Quelle: kapoZH

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2. NACHTRAG:

Kontrolle im Binz-Areal

(2. Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10.27 Uhr „Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration“)

Nach den Ausschreitungen vom letzten Wochenende hat die Stadtpolizei Zürich im Binz-Areal eine umfassende Kontrolle durchgeführt. Es wurden Gegenstände sichergestellt und rund 40 Personen kontrolliert.

Chaoten haben in der Nacht von Samstag auf den Sonntag, 2./3. März 2013, vom besetzten Binz-Areal aus einen illegalen Demonstrationszug durch die Stadtkreise 3 und 4 durchgeführt und dabei grossen Sachschaden verursacht. Im Zuge der im Anschluss aufgenommenen Ermittlungen durchsuchte die Stadtpolizei Zürich am Dienstag, 5. März 2013, zwischen 09.00 und 12.00 Uhr die Liegenschaft. Der Einsatz, bei dem nach Beweismitteln und Deliktsgut gesucht wurde, verlief problemlos und friedlich. Daneben wurden auch Personenkontrollen durchgeführt. Rund 40 Personen, mehrheitlich männlich, wurden überpüft. Zudem wurden diverse Gegenstände sichergestellt, unter anderem Computer und Fotokameras. Diese werden nun in Zusammenhang mit den begangenen Delikten geprüft und ausgewertet.

Quelle: kapoZH

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3. NACHTRAG:

Bilanz zu den Ausschreitungen vom 2./3. März 2013 – Zeugenaufruf

(3. Nachtrag zur Medienmitteilung vom 3. März 2013, 10:27 Uhr: Massive Ausschreitungen bei unbewilligter Demonstration)

Bei der Stadtpolizei Zürich gingen bis Freitag, 15. März 2013, über 200 Anzeigen ein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Franken. Bisher kam es zu keinen Verhaftungen. Die Ermittlungen laufen weiter.

Bekanntlich besammelten sich am Samstagabend, 2. März 2013, kurz nach 23:00 Uhr, gegen 2‘000 Personen vor dem besetzten Binz-Areal zu einem illegalen Demonstrationszug. In den darauffolgenden drei Stunden kam es in den Stadtkreisen 3 und 4 zu zahlreichen Sachbeschädigungen sowie einigen Plünderungen. Die Gewaltsuchenden unter den Anwesenden verhielten sich gegenüber den Einsatzkräften sehr aggressiv und gewaltbereit. Eine zivile Polizeipatrouille wurde derart massiv angegriffen, dass die Staatsanwaltschaft Zürich wegen versuchter schwerer Körperverletzung gegen die unbekannte Täterschaft ermittelt.

Bis Freitag, 15. März 2013 gingen bei der Stadtpolizei insgesamt 217 Anzeigen ein, die im Zusammenhang mit der Krawallnacht stehen. Es wurden dabei vor allem besprayte Hausfassaden, eingeschlagene Scheiben sowie in Brand gesetzte Container und Autos gemeldet. Bei den Plünderungen von drei Verkaufsgeschäften wurden Waren im Wert von rund 75‘000 Franken gestohlen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 1.035 Millionen Franken. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Unter anderem werden öffentlich zugängliche Aufnahmen ausgewertet. Bisher verhaftete die Stadtpolizei keine Tatverdächtigen.

Im Zuge der Ermittlungen durchsuchte die Stadtpolizei am Dienstag, 5. März 2013, das besetzte Binz-Areal. Die Polizisten kontrollierten rund 40 Personen und stellten diverse Gegenstände, wie Computer und Fotokameras, sicher. Weil die weiteren Abklärungen keinen direkten Bezug zwischen den kontrollierten Personen und den Straftaten ergaben, werden die Computer den Eigentümern zurückgegeben.

Zeugenaufruf:
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu Straftaten oder Täter und Täterinnen machen können. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117.

Quelle: kapoZH

Rund 300 Personen haben am Samstagabend in Bern an einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus teilgenommen. Der «Antifaschistische Abendspaziergang», wie die Organisatoren die Veranstaltung nannten, verlief nicht friedlich. Ein Passant wurde attackiert.

Bild: blick.ch

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Gemäss derbund.ch/newsnet waren es Vermummte aus dem Demonstrationszug, welche den Mann angriffen. Die Antifaschisten hätten ihn «offenbar als Rechtsradikalen erkannt», heisst es in der Meldung. Auch das Internetportal bernerzeitung.ch/newsnet berichtete über die Attacke.

Eine Sprecherin der Kantonspolizei Bern bestätigte am Sonntag lediglich, dass die Polizei wegen eines Verletzten ausgerückt sei und es Aussagen gebe, dieser sei von Teilnehmern des Umzugs angegriffen worden. Der Mann sei ins Spital gebracht worden. Dort hätten sich seine Verletzungen als nicht gravierend herausgestellt.

Die Kundgebungsroute führte durch die Berner Innenstadt zum alternativen Kulturzentrum Reitschule. Einzelne der Demonstrierenden waren vermummt oder maskiert – auch mit Fasnachtsmasken. Immer wieder skandierten sie «Bern bleibt nazifrei» oder «Siamo tutti antifascisti». Die Polizei war an mehreren Orten präsent, griff aber nicht ein.

Der «Antifaschistische Abendspaziergang» sollte ursprünglich eine Gegendemonstration zu einem Fackelmarsch Rechtsextremer durch Bern sein. Mit dem Marsch sollte an die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs erinnert werden. Der Fackelmarsch wurde von den Organisatoren mit Blick auf die gleichzeitig in Bern stattfindende Fasnacht aber abgesagt.

Quelle: blick.ch

Bei einer Demonstration gegen den Abriss einer ehemals besetzten Villa bekam ein TV-Team die Wut der Aktivisten zu spüren. Zudem verschmierten sie zahlreiche Hausfassaden.

Bild: TeleBasel

Bild: TeleBasel

Rund 160 Personen sind in der Nacht auf Sonntag vom Areal der am Freitag abgerissenen Villa Rosenau durchs Kleinbasel gezogen und haben mehrere Häuser besprayt. Ein anwesendes Team von Tele Basel wurde von mehreren vermummten Personen angegriffen, als sie den Umzug aus einem Auto heraus filmten. «Die Chaoten schlugen gegen das Auto, versuchten uns die Kamera zu stehlen und griffen uns durch die geöffnete Scheibe an», so einer der Journalisten.

Die Polizei bestätigt den Vorfall. «Die betroffenen Personen haben Anzeige erstattet», sagt Polizeisprecher Martin Schütz. Grund für den Tumult war der Abriss des seit 2004 illegal besetzten Hauses. Dieser wurde nötig, weil das Gebäude am letzten Sonntag gebrannt hatte und unbewohnbar wurde. Im Aufruf zur Demonstration beklagten sich die Aktivisten, dass der Abbruch ohne offizielle Ankündigung durchgeführt worden sei und dass mehrere Personen weggewiesen wurden.

Gemäss Angaben der «Tageswoche» wurde bei der Räumungsaktion das Eigentum mehrerer Bewohner vernichtet, darunter ein intakter Wohnbus. Die Eigentümerin des Busses prüfe nun eine Strafanzeige. Baudepartementssprecher Marc Keller: «Ursprünglich wollten wir die privaten Besitztümer vor dem Abriss des Gebäudes sichern. Das Risiko war aber wegen des baulichen Zustands des Gebäudes zu gross.»

Quelle: 20min

WEF-Gegner haben heute Morgen bei der Credit-Suisse-Filiale in Zürich-Hottingen und beim Wohnsitz des Glencore-Chefs Ivan Glasenberg in Rüschlikon ZH Sprengsätze gezündet.

Die Sprengkraft der Geschosse war so stark, dass die Panzerglasscheibe der Credit-Suisse-Filiale in die Brüche ging. Unbekannte hatten am 24. Januar 2013 einen Anschlag auf die Bank im Zürcher Hottingenquartier verübt. Gleichentags sprengten Extremisten den Briefkasten vor dem Haus des Glencore-Chefs Ivan Glasenberg in Rüschlikon ZH in die Luft. Die Polizei bestätigte die Attacken, die erste Meldung sei um 7.55 Uhr eingegangen. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.

Hintergrund der Anschläge ist eine Protestaktion gegen das Weltwirtschaftsforum WEF in Davos, wie die Extremisten in einem Bekennerschreiben auf der Online-Plattform Indymedia.org bekannt geben. Der Rohstoffmulti Glencore sei seit Jahren Partner des WEF und die CS sei in Davos prominent vertreten.

Gemäss dem Sprecher der Stadtpolizei Zürich sind die Täter unbekannt. Auch über die «Tatwaffe» gibt es noch keine Angaben. Während des Raketen-Angriffs befanden sich keine Menschen in der CS-Filiale. Der Bankbetrieb wurde nicht gestört. Die CS bestätigt den Sachschaden.

Bild: 20min

Bild: 20min

Quelle: 20min

In der Nacht auf Freitag haben sich rund 50 Linksautonome im Kreis 4 versammelt. Die Polizei setzte Gummischrot ein.

Am Donnerstagabend kam es im Langstrassenquartier erneut zu einem Polizei-Einsatz gegen «Reclaim-the-Street»-Aktivisten. Gemäss einer Meldung von Radio 1 haben sich rund 50 Linksautonome auf dem Helvetiaplatz versammelt und einzelne Knallkörper gezündet.

Laut Angaben der Stadtpolizei Zürich kam es nach einer Abmahnung der Demonstranten zu einem kurzen Gummischrot-Einsatz. Personen wurden nicht verhaftet und auch Sachschäden wurden keine gemeldet.

Bereits am vergangenen Samstagabend wurde eine «Reclaim-the-Street»-Demonstration im Kreis 4 durchgeführt. Es kam auch an jenem Abend zu Ausschreitungen.

Quelle: tagesanzeiger

In Zürich ist es am Abend zu Zusammenstössen zwischen der Polizei und Teilnehmern einer unbewilligten Demonstration unter dem Motto «Reclaim the Street» («Holt euch die Strasse zurück») gekommen. Nach Angaben der Stadtpolizei dauerten die Zusammenstösse nur kurz an. Verletzt wurde niemand.

Gegen 21 Uhr hätten sich in der Nähe des Areals des Güterbahnhofs zwischen 100 und 150 Demonstranten versammelt, sagte Polizeisprecher Michael Wirz der Nachrichtenagentur sda. Die Demonstration habe sich unter anderem gegen das geplante Polizei- und Justizzentrum (PJZ) auf dem Areal gerichtet.

Da die Polizei vorgewarnt gewesen sei, seien die Einsatzkräfte rasch vor Ort gewesen. Der Demonstrationszug sei kurz nach dem Beginn auf einer nahegelegenen Brücke über die Geleise von Polizisten gestoppt worden.

Darauf hätten einige Demonstranten Steine und Feuerwerkskörper gegen die Polizisten geworfen. Die Polizei habe mit dem Einsatz von Gummischrot und Reizstoffen – Tränengas oder Pfefferspray – reagiert, sagte Wirz. «Nach etwa einer Viertelstunde haben sich die Demonstranten dann zerstreut». Zu Festnahmen kam es nicht.

Einige kleinere Gruppen der Linksautonomen zogen danach durch den Kreis 4, ohne dass es zu weiteren Gewaltausschreitungen kam, wie die Stadtpolizei in der Nacht mitteilte.

Dagegen sei kurz vor Mitternacht an der Neufrankengasse eine Strassenbarrikade errichtet und ein Abfallcontainer angezündet worden. Die Polizei habe den Brand mit einem Wasserwerfer rasch löschen können, hiess es weiter. Meldungen über grössere Sachbeschädigungen seien keine eingegangen.

Erst am Freitag war bekannt geworden, dass dem Bau des PJZ nichts mehr im Weg steht, da das Bundesgericht die letzte hängige Beschwerde abgelehnt hat. Die Baubewilligung für das 570-Millionen-Franken-Projekt ist somit rechtskräftig.

Quelle: blick

Am Montagnachmittag hat in Bern eine unbekannte Täterschaft ein vorbeifahrendes Polizeifahrzeug mit einer Flasche beworfen. Eine Seitenscheibe ging zu Bruch. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Im Zuge der Folgemassnahmen wurden mehrere Personen kontrolliert.

(Symbolbild)

Ein Polizeifahrzeug war am Montag, 15. Oktober 2012, kurz nach 1500 Uhr in Bern auf der Neubrückstrasse Richtung Bollwerk unterwegs. Auf der Höhe des Reithallenvorplatzes warf eine unbekannte Person eine Flasche gegen das Fahrzeug. Eine Seitenscheibe ging zu Bruch, verletzt wurde niemand. Nachdem der mutmassliche Täter gemäss Beobachtungen in die Reitschule geflüchtet war, begaben sich mehrere Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern vor Ort. Eine Person, die die Örtlichkeit verlassen wollte, wurde zur Kontrolle auf eine Polizeiwache gebracht und danach wieder entlassen.

Weitere Personenkontrollen waren zunächst nicht möglich, da die Türen des Gebäudes von innen verschlossen wurden. Auf mündliche Kontaktaufnahme wurde der Polizei der Eintritt verweigert.

Da die anwesenden Personen einen mündlichen Betretungsbeschluss nicht akzeptierten, musste der schriftliche Beschluss der Staatsanwaltschaft abgewartet werden. Rund eine Stunde später wurde den Einsatzkräften dann der Zutritt gewährt, um den mutmasslichen Täter im Gebäude zu suchen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden vor Ort in und um die Reitschule insgesamt neun Personen kontrolliert. Der Flaschenwurf konnte keiner der anwesenden Personen zugeordnet werden. Die Täterschaft bleibt derzeit unbekannt.

Quelle: kapoBE

Die SVP Basel verurteilt den Anschlag der linksextremistischen Besetzer-Szene auf ein Polizeiboot. Solche terroristischen Vorgänge erinnern an RAF-Anschläge in den 70iger Jahren in Deutschland. Damit ist die Grenze des Tolerierbaren endgültig überschritten worden. Die SVP fordert die Polizei auf, die für den morgigen Samstag geplante unbewilligte Kundgebung aufzulösen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Nachdem bei den Verwüstungen anläßlich einer illegalen „Feier“ auf dem „nt“-Gelände Polizeibeamte verletzt wurden und ein erheblicher Sachschaden entstanden ist, gehen nun linke Chaoten einen Schritt weiter:

In der Nacht auf Mittwoch wurde ein Polizeiboot angezündet. Dieser Angriff auf die Polizei kommt einem terroristischen Anschlag gleich und wird von der SVP aufs Schärfste verurteilt. Die derzeitige Stimmung erinnert an die Anschlagsserie sozialistischer RAF-Kräfte in den 70iger Jahren in Deutschland. Die im Bekennerschreiben erhobenen Vorwürfe gegenüber der Polizei sind haltlos und sollen bloss vom illegalen Handeln der Aktivisten ablenken.

Diesen Kräften geht es nicht um Freiräume, sondern um Anarchie, Zerstörung und Gewalt. Die SVP ruft alle Politiker auf, sich von diesen Kräften zu distanzieren und ein klares gemeinsames Zeichen zu setzen.

Nach den jüngsten Ereignissen fordert die SVP, daß die für morgen vorgesehene unbewilligte Demonstration im St. Johann von der Polizei unverzüglich aufgelöst wird. Um dies zu erreichen, sind notfalls alle der Polizei zur Verfügung stehenden Zwangsmittel einzusetzen. Zur Unterstützung sollten nötigenfalls Polizeibeamte des Kantonskonkordats hinzugezogen werden.

Quelle: polizeibericht