Archiv für die Kategorie ‘Hochdeutsch Sprechend’

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am 26.12.2013, gegen 0630 Uhr, wurde der Geschäftsführer eines Restaurants in der Reservoirstrasse Opfer eines Raubes. Dabei wurde er verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Geschäftsführer, welcher im Obergeschoss des Restaurants wohnt, durch Geräusche geweckt wurde. Als er Nachschau halten wollte, wurde plötzlich die Türe zu seiner Wohnung gewaltsam von drei Männern aufgebrochen. In der Folge schlug einer der Männer den Geschäftsführer nieder. Anschliessend flüchteten die Täter, welche zuvor mit drei weiteren Komplizen das Lokal und sämtliche Räumlichkeiten durchsucht und mehrere Behältnisse aufgebrochen hatten, in Richtung Wasserturm. Trotz einer sofortigen grösseren Fahndung konnte die Täterschaft entkommen. Das Opfer musste ambulante medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 185-190 cm gross, kräftige Statur, Gesicht mit dunklem Schal und dunkler Kapuze vermummt, trug dunkle Jacke, sprach Hochdeutsch 
2.Unbekannter, ca. 165-170 cm gross, kurze, dunkle Haare 

Die vier anderen Täter trugen dunkle Kapuzen bzw. Baseballmützen und waren von kleinerer Statur. Nähere Angaben konnte das Opfer nicht machen. 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Am Freitag, 20. Dezember 2013 hat ein unbekannter Mann ein Verkaufsgeschäft an der Moosstrasse in Luzern überfallen. Der unbekannte Täter war bewaffnet. Das Opfer wurde gefesselt und konnte sich nach dem Raub selber befreien. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Freitag, 20. Dezember 2013, kurz vor 17:30 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Verkaufsgeschäft an der Moosstrasse in Luzern. Er war mit einer Pistole bewaffnet und bedrohte damit eine anwesende Person. Das Opfer musste sich hinlegen und wurde gefesselt. Der mutmassliche Täter entwendete Bargeld und verliess das Geschäft in unbekannte Richtung. Das Opfer konnte sich nach kurzer Zeit selber befreien und die Polizei informieren. Es wurde nicht verletzt.

Der Deliktsbetrag beträgt mehrere hundert Franken.

Signalement:
Unbekannter Mann, ca. 190 cm gross, kräftige Statur, trug rote Wollkappe, graue, dreiviertellange Jacke und braune Schuhe. Der unbekannte Mann sprach Hochdeutsch und war mit einer Pistole bewaffnet.

Personen, welche Angaben zur gesuchten Person machen können, oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 041/ 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

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Am Samstag, 02.11.2013, um 0540 Uhr, kam es in der St. Johanns-Vorstadt in einer Wohnung zu einer Auseinandersetzung. Ein 33-jähriger ugandischer Staatsangehöriger wurde dabei lebensgefährlich verletzt. 

Erste Abklärungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der schwer Verletzte mit Begleitern im Ausgang war. In der Wohnung in der St. Johanns-Vorstadt kam es zum Streit. Der 33-Jährige stürzte aus dem Fenster auf das Trottoir vor dem Haus und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde durch die Sanität in die Notfallstation verbracht.

Aufgrund des Vorfalls musste der Tramverkehr der BVB für ca. 2 Stunden gesperrt werden.

Gesucht werden: 
1. Unbekannter, ca. 31 Jahre alt, ca. 175 cm gross, mittlere Körperform, sehr kurze Haare, trug Jeans, sprach hochdeutsch.

2. Unbekannter, ca. 35 Jahre alt, ca. 185 cm gross, schlank, trug T-Shirt, sprach hochdeutsch.

Die Kriminalpolizei hat für die weiteren Ermittlungen eine Sonderkommission eingesetzt, da der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen sind. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Ein unbekannter Mann hat am Freitag die Post in Bettwiesen überfallen. Es wurde niemand verletzt.

Der unmaskierte Täter betrat kurz vor 18 Uhr den Schalterraum, bedrohte die Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und verlangte Bargeld. Die Beute von wenigen tausend Franken steckte er in eine schwarze Umhängetasche. Danach verliess er die Post und flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung.

Die Kantonspolizei Thurgau leitete sofort eine Fahndung ein. Diese verlief bis anhin ergebnislos. Die Angestellte blieb unverletzt.

Der Täter ist 40 bis 45 Jahre alt, 180 bis 185 Zentimeter gross und schlank. Er hat hellbraune, kurze Haare. Bekleidet war er mit einem blauem T-Shirt, dunkelblauen Jeans und einer braunen Jacke. Er trug schmutzige, braune Schuhe. Während dem Überfall sprach er Hochdeutsch.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau unter 052 728 22 22 zu melden.

Quelle: kapoTG

Bild: 20min

Bild: 20min

Die Kantonalbank an der Zürcher Langstrasse ist heute Morgen überfallen worden. Ein Einzeltäter hat viel Geld erbeutet. Das ist bereits der zweite Überfall auf die Filiale in diesem Jahr.

Eine Bankfiliale der Zürcher Kantonalbank an der Langstrasse in Zürich ist heute Morgen überfallen worden. Dies bestätigt die Zürcher Stadtpolizei. Offenbar drang ein Einzeltäter in die Filiale ein und bedrohte das Personal. «Der Täter ist flüchtig», so Sprecher Marco Cortesi.

Der Überfall dauerte längere Zeit. Dabei wurde niemand verletzt, das Bankpersonal steht aber noch unter Schock. Laut Polizei konnte der Mann eine «grosse Summe» erbeuten. Genauere Angaben sollen in Kürze folgen.

Zweiter Banküberfall im 2013

Damit raubten schon zum zweiten Mal in diesem Jahr Unbekannte die Bank aus. Im März betrat ein Mann die Filiale unweit des Helvetiaplatzes und stellte sich brav in der Schlange an. Als er an der Reihe war, forderte er mit einem Zettel Geld. Er drohte darauf, wild um sich zu schiessen, wenn er kein Geld erhalte.

Die Bankangestellte am Schalter übergab ihm mehrere 10 000 Franken. Den Alarm löste sie erst aus, als der Unbekannte die Bank verlassen hatte, um die weiteren Kunden in der Bank zu schützen.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Grosse Beute bei Überfall auf Bankfiliale im Kreis 4 – Zeugenaufruf

Am Donnerstagmorgen, 24. Oktober 2013, überfiel ein Unbekannter die ZKB-Filiale an der Langstrasse und erbeutete Bargeld in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gegen 08.10 Uhr überraschte ein Unbekannter eine Bankangestellte, als sie die Filiale betreten wollte. Er bedrohte sie mit einer Faustfeuerwaffe und drängte sie in die Bank. Dort zwang er sie diverse Behältnisse zu öffnen und ihm mehrere hunderttausend Franken auszuhändigen. Das Geld verstaute er in drei schwarzen Abfallsäcken ohne Aufschrift. Anschliessend verliess er mit der Beute die Bank.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 30-35 Jahre alt, 170-175 cm gross, dunkelblonde, nach oben gekämmte  Haare, gebräunte Haut, 3-Tage-Bart, trug schwarzen knielangen Filz-Mantel mit Kapuze, die er über den Kopf gezogen hatte, blaue Jeans mit einem Riss auf Kniehöhe an einem Bein, sprach Hochdeutsch (Schwäbischer Dialekt). Er hat eine auffallend perfekte Zahnstellung. Die Beute transportierte er in Abfallsäcken. Er war mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe bewaffnet.

Zeugenaufruf:

Personen, die im Zusammenhang mit dem Überfall  an der Langstrasse 21 im Kreis 4 Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die auffällige Beobachtungen in der Zeit zwischen 07.00 und 09.00 Uhr gemacht haben.

Quelle: kapoZH

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am Sonntag, 20.10.2013, um 1240 Uhr wurde der Kiosk am Steinentorberg 5 durch einen Unbekannten überfallen. Die 31-jährige Verkäuferin wurde dabei nicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Verkäuferin im Kiosk durch einen Unbekannten bedroht und zur Herausgabe des Kasseninhaltes aufgefordert wurde. In der Folge behändigte der Täter das Notengeld in Höhe von einigen hundert Franken und flüchtete aus dem Geschäft via Heuwaage in unbekannte Richtung. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung konnte der Mann nicht gefunden werden.

Gesucht wird: 
Unbekannter, 25-30 Jahre alt, ca. 180 cm gross, schlank, ungepflegte Erscheinung, kurze schwarze Haare, blasses Gesicht mit Sommersprossen, trug blauen Kapuzenpullover, verwaschene Bluejeans, schwarze Baumwolljacke mit rotem Muster, sprach Hochdeutsch.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Am Samstag sind in Bern am frühen Morgen und am späten Abend mehrere Personen bedroht und ausgeraubt worden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Samstag, 19. Oktober 2013, um ca. 0200 Uhr befand sich ein Mann in Bern auf dem Nachhauseweg, als er beim Coop am Eigerplatz eine Gruppe Männer passierte, worauf zwei der Männer ihm hinter her gingen. Beim Lentulusrain griffen die zwei Männer das Opfer tätlich an, drückten es gegen einen Zaun und bedrohten es mit einem Messer. Sie erbeuteten das Portemonnaie und das Mobiltelefon des Mannes und flüchteten in Richtung Eigerplatz.

Der Täter mit dem Messer ist ca. 175cm gross und von schmaler Statur. Er hat ein schmales Gesicht und einen dunklen Hautteint. Seine dunklen Kraushaare waren seitlich rasiert. Er trug zur Tatzeit dunkle Kleidung. Der zweite Mann ist ca. 170cm gross und hat ein eher rundliches Gesicht. Neben seiner dunklen Kleidung trug er eine schwarze Wollkappe und einen schwarzen Schal. Die Männer sprachen Schweizerdeutsch mit Akzent.

Um ca. 2300 Uhr am Samstag, 19. Oktober 2013, wurden zwei Jugendliche auf der Bundesterrasse in Bern Opfer eines Raubes. Eine Gruppe Männer ging an den Jugendlichen vorbei, worauf drei der Männer zurückkehrten und die beiden nach Drogen fragten. Als diese verneinten, bedrohten die Männer die Jugendlichen und wollten deren Wertgegenstände sehen. Einem der Jugendlichen nahmen sie dann das Mobiltelefon, iPod und Kopfhörer weg. Die drei Männer werden wie folgt beschrieben:

Der Haupttäter trug einen roten Pullover mit Kapuze, welche er über den Kopf gezogen hatte, Jeans und Turnschuhe. Er ist ca. 180-185cm gross und sprach Berndeutsch mit Akzent. Der zweite Mann trug Jeans und ein dunkles Oberteil. Seine Haare waren seitlich rasiert, die restlichen Haare waren nach oben gegelt. Er ist ebenfalls ca. 180-185cm gross. Auch er sprach Berndeutsch mit Akzent. Der dritte Täter trug ein rotes Oberteil, Jeans und Turnschuhe, hatte längere, blonde, nach hinten gekämmte Haare und ist ca. 170cm gross. Er sprach Hochdeutsch. Die Männer sind alle sportlich und muskulös gebaut und etwa 17 bis 19 Jahre alt.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die zu den Überfällen oder den Tätern Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Ob ein Zusammenhang zwischen diesen sowie einem weiteren Raubüberfall vom späten Freitagabend beim Bahnhof Bern (s. weitere Mitteilung vom 20. Oktober 2013) besteht, wird untersucht.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Vor einigen Tagen wurde eine Rentnerin Opfer eines Betrügers, welcher vorgab, verschiedene Arbeiten an ihrem Einfamilienhaus im Hirzbrunnenquartier vorzunehmen. Dabei wurde die Frau um mehrere zehntausend Franken geschädigt. 

Der vermeintliche Handwerker sprach bei ihr vor und zeigte ihr einen „Arbeitsausweis“ des Kantons Basel-Landschaft. Er anerbot, Grünzeug von der Fassade ihres Einfamilienhauses zu entfernen, diese mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen sowie neu zu streichen. Der Mann verlangte eine Anzahlung und begann gleichentags mit den Arbeiten.

Diese wurden jedoch so mangelhaft ausgeführt, dass die Frau sich beschwerte. Der Handwerker versprach, die Arbeiten am nächsten Tag fortzuführen und ein Gerüst zu stellen. Dafür verlangte er eine weitere Vorauszahlung. Zum Termin an nächsten Tag erschien der Mann jedoch nicht. Zudem hatte er mehrere Fensterläden mitgenommen und die Hausfassade beschädigt.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 175 – 175 cm gross, mittlere Statur, kurze schwarze Haare, trug T-Shirt, Baseball-Mütze, blaue Jeans und Turnschuhe, sprach Hochdeutsch.

Die Staatsanwaltschaft rät zur Vorsicht bei solchen Angeboten und empfiehlt, Renovationen durch anerkannte Fachleute vornehmen und entsprechende Kostenvoranschläge anfertigen zu lassen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Ein Unbekannter hat am Freitagmorgen den Agrola Tankstellenshop in Diessenhofen überfallen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Der unbekannte Täter bedrohte kurz vor 5 Uhr eine Angestellte bei Arbeitsbeginn mit einer Pistole und ging mit ihr in das Büro des Tankstellenshops an der Basadingerstrasse. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau verlangte der maskierte Täter nach Bargeld. Kurze Zeit später verliess er das Gebäude mit der Beute von mehreren tausend Franken und entfernte sich in unbekannte Richtung.

Die Verkäuferin blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief bisher ergebnislos.

Der rund 30-jährige Täter sprach Hochdeutsch, war 175 bis 180 Zentimeter gross, dunkel gekleidet und mit er schwarzen Roger-Staub-Mütze vermummt.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Diessenhofen unter 052 725 48 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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Zwei Burschen sassen gestern Abend auf einer Bank und rauchten, als sie von zwei Unbekannten mit einem Messer bedroht wurden. Diese raubten den beiden das Mobiltelefon. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.

Wie die beiden Schweizer im Alter von 16 und 18 Jahren der Kantonspolizei zu Protokoll gaben, sassen sie am Donnerstagabend, 3. Oktober 2013, auf einer Sitzbank. Diese befindet sich einige Meter ausserhalb des Dorfes am Waldrand in Richtung Bad Zurzach. Während sie dort rauchten erschienen etwa um 20.15 Uhr zwei Männer. Unvermittelt sollen diese die beiden Burschen mit Messern bedroht und sie am Kragen gepackt haben. Dabei forderten sie Geld und Mobiltelefone. Die beiden Burschen gehorchten und händigten ihnen das vorhandene Geld und ihre Smartphones aus.

Laut Angaben der beiden Opfer machten sich die Täter in Richtung Bahndamm davon und verschwanden in der Dunkelheit. Beim Bahndamm fand eines der Opfer sein Mobiltelefon im Gras liegen.

Einer der betroffenen Burschen entschloss sich rund eine Stunde nach der Tat, die Kantonspolizei zu verständigen. Sein Kollege meldete sich erst gegen Mitternacht. Die dennoch eingeleitete Fahndung nach der Täterschaft blieb erfolglos.

Bei den Tätern soll es sich um junge Männer gehandelt haben, die hochdeutsch sprachen und beige Daunenjacken trugen. Die für den Fall zuständige Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) sucht Augenzeugen.

Quelle: kapoAG

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Am 22.09.2013, gegen 0200 Uhr, wurde in der Steinentorstrasse eine jüngere Frau sexuell von einem Unbekannten belästigt und deren Begleiterin bestohlen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich das spätere Opfer zusammen mit ihrer Kollegin beim Durchgang von der Steinenvorstadt zur Steinentorstrasse befand, als es plötzlich von einem Mann von hinten umarmt und sexuell angegangen wurde. Das Opfer stiess den Mann weg und ihre Kollegin wollte den Täter mit einem Smartphone fotografieren. Dieser entriss ihr jedoch das Gerät und flüchtete, verfolgt von den beiden Frauen, durch die Steinentorstrasse in Richtung Theaterstrasse, wo sie ihn jedoch aus den Augen verloren. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht wird:
Unbekannter, 170-180 cm gross, Südländertyp, dunkle Haare, ev. seitlich rasiert, oben lang bzw. Locken, Bart bzw. 3-Tagebart, sportlich gekleidet, ev. Jeansjacke, sprach Hochdeutsch.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um die gleiche Täterschaft wie beim Angriff auf eine Frau in der Güterstrasse handelt (siehe Medienmitteilung vom 22.09.2013).

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Am Samstag, 07.09.2013, um 0605 Uhr, ereignete sich ein versuchter Raub mit Waffe auf die Lebensmittelfiliale des Coop an der Farnsburgerstrasse. Es kamen keine Personen zu Schaden. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass zwei maskierte Unbekannte eine 40jährige Mitarbeiterin an der Personaleingangstür überraschten, diese mit einer Waffe bedrohten und in den Laden gedrängt hatten. Die Unbekannten knebelten darauf das Opfer und liessen es im Vorraum eines Büros liegen. In der Folge bemerkte der Filialleiter die Frau und verständigte die Polizei. Noch vor dem Eintreffen flüchteten die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter, trug dunkelblauen Kombi, dunkle Sturmmaske und Wollkappe, sprach Hochdeutsch mit unbekanntem Akzent
2. Unbekannter, trug dunkelblauen Kombi, dunkle Sturmmaske und Wollkappe, sprach Hochdeutsch mit unbekanntem Akzent

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

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Eine Trickdiebin hat am Montagnachmittag (26.8.2013) in Oberwinterthur einen betagten Mann in seinem Haus bestohlen. Sie erbeutete Bargeld im Wert von über 80‘000 Franken.

Kurz nach 12.30 Uhr klingelte eine unbekannte Frau an der Haustüre des Rentners. Sie gab an, einen Nachbarn besuchen zu wollen. Dieser sei jedoch nicht zu Hause, weshalb sie auf ihn warten wolle. Der hilfsbereite Mann liess die Dame in sein Haus und ging nach einem Gespräch auf die Bitte um 200 Franken ein. Er nahm das Geld aus seinem Kassenschrank und übergab es der Unbekannten. In der Folge lenkte die Täterin den 86-Jährigen ab, durchsuchte Räumlichkeiten und entwendete insgesamt über 80‘000 Franken.

Signalement der Täterin: 
Die Unbekannte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, ungefähr 160 bis 170 Zentimeter gross und von mittlerer Statur. Sie hat blonde, lange Haare, welche sie in einer Hochsteckfrisur trug. Sie sprach Hochdeutsch.

Die Kantonspolizei Zürich rät:
Trickdiebe gehen oft dreist und raffiniert vor. Ihr Einfallsreichtum ins grenzenlos. Gesundes Misstrauen und Wachsamkeit erschweren den Trickdieben die Arbeit. Daher lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihr Zuhause, auch nicht unter einem Vorwand wie Mieterbesuche oder dem Vortäuschen von gesundheitlichen Problemen. Verständigen Sie im Zweifel die Polizei via Notrufnummer 117.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Romanshornerstrasse überfallen worden. Der maskierte Unbekannte hatte eine Waffe bei sich und forderte die Herausgabe von Geld. Mit einigen hundert Franken flüchtete er zu Fuss in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen des Überfalls.

Der Räuber wird folgendermassen beschrieben: ca. 25-30 Jahre alt, 180 bis 190 cm gross, mittlere Statur, sprach hochdeutsch, trug schwarze Kleider und war mit einer Skimütze mit Sehschlitzen maskiert. Er hatte eine Schusswaffe bei sich.

Personen, welche Angaben zum Überfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Wittenbach, 058 229 61 70, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - andreas stix  / pixelio.de

(Symbolbild) – andreas stix / pixelio.de

In Hägendorf haben Trickdiebe gestern zwei älteren Personen die Halskette gestohlen. Die Diebe haben ihre Opfer jeweils nach dem Weg gefragt, ihnen als «Dank» eine Kette angelegt und sie dabei bestohlen. Im Kanton häufen sich solche Fälle. Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht.

Am Mittwoch, 5. Juni 2013, wurden zwei Rentnerinnen in Hägendorf Opfer von Trickdieben. Gegen 12.20 Uhr wurde eine über 80-jährige Frau am Thalackweg von zwei jungen Frauen nach dem Weg gefragt. Als Dank für die Auskunft legten die jungen Frauen, die gebrochen Deutsch sprachen, der Rentnerin eine goldfarbene, wertlose Halskette und einen Ring an. Dabei entwendeten die Trickdiebinnen ihr unbemerkt eine wertvolle Kette, die sie um den Hals trug. Mit einer ähnlichen Masche konnte eine unbekannte, hochdeutsch sprechende Frau gegen 15 Uhr in der Oltnerstrasse einer knapp 80-jährigen Frau ebenfalls eine Halskette entwenden. Die Diebinnen stiegen anschliessend jeweils in ein Auto.

Auch in Zuchwil wurde gestern Nachmittag einer jüngeren Frau unbemerkt die Halskette entwendet. Sie wurde zuvor von einer unbekannten, älteren Frau umarmt und abgelenkt.

Mehrere Fälle – erhöhte Vorsicht

Seit Anfang Mai sind im Kanton Solothurn rund 10 Fälle gemeldet worden, bei denen es Trickdiebinnen gelang, mit einer Ablenkung die Halskette von zumeist älteren Personen zu entwenden (vgl. Medienmeldung der Kantonspolizei Solothurn vom 21. Mai 2013). Meist haben die Unbekannten ihre Opfer nach dem Weg gefragt, sie zum Dank umarmt oder eine wertlose Kette umgehängt.

Die Polizei bittet die Bevölkerung daher um erhöhte Vorsicht. Fremde sollte man nicht zu nahe an sich heranlassen, sich nicht ablenken, umarmen oder «Geschenke» anlegen lassen. Bei verdächtigen Beobachtungen sollte man umgehend die Polizei informieren (Telefon 112 oder 117).

Quelle: kapoSO

NACHTRAG:

Muhen: Räuber erbeutete mehrere tausend Franken (Nachtrag)

Der unbekannte Mann, welcher die Raiffeisenbank im Muhen überfiel, erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld. Die Kantonspolizei hat intensive Ermittlungen eingeleitet. Die Angestellten der Bank wurden durch Fachleute des Care Teams Aargau betreut.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Beim gestrigen Raubüberfall auf eine Bankfiliale in Muhen erbeutete der maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Täter mehrere tausend Franken.

Aufgrund des vor Weihnachten 2012 verübten Raubdeliktes auf die gleiche Bankniederlassung prüft die Polizei nun den Tatzusammenhang. Die Kantonspolizei Aargau hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau diesbezüglich intensive Ermittlungen eingeleitet.

Die Angestellten der Bank mussten durch ein Care-Team betreut werden. Beim Überfall, der nur wenige Minuten dauerte, wurde niemand verletzt.

Die beiliegenden Bilder der Überwachungskamera zeigen den maskierten Unbekannten im Alter von zirka 30 Jahren beim Betreten und Verlassen des Tatortes.

Die Kantonspolizei Aargau ersucht um sachdienliche Hinweise zur Täterschaft.

Gestern verübte ein unbekannter Täter einen Raubüberfall auf die Raiffeisenbank Muhen.

Quelle: kapoAG

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Am Donnerstagnachmittag betrat ein unbekannter bewaffneter Mann die Raiffeisenbank in Muhen und bedrohte die Angestellten. Die Kantonspolizei Aargau löste eine intensive Fahndung nach dem zirka 30-jährigen Mann, welcher hochdeutsch sprach und eine schwarze Jacke und hellblaue Jeans trug, aus. Mit Bargeld flüchtete er in unbekannte Richtung.

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Der maskierte Mann betrat am Donnerstag, 10. Januar 2013, kurz vor 15.30 Uhr die Niederlassung der Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden in Muhen. Unter Waffendrohung forderte er die Herausgabe von Bargeld.

Nach kurzer Zeit verliess er den Tatort und flüchtete mit Bargeld in noch nicht bekannter Höhe in unbekannte Richtung.

Derzeit läuft die intensive Fahndung mit verschiedenen Polizeikräften von Kantons- und Regionalpolizeien.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

Unbekannter Mann, 175cm, zirka 30 Jahre alt, sprach hochdeutsch, hellblaue Jeans, schwarze Jacke, schwarze Sturmmütze, schwarze Turnschuhe. Er war mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet.

Die Kantonspolizei Aargau, Fahndung West (062 835 80 20) ersucht um Mithilfe bei der Fahndung nach dem unbekannten Räuber.

Bereits am 20. Dezember 2012 wurde die gleiche Bank durch einen maskierten Mann überfallen. (zum Artikel)

Quelle: kapoAG

Unbekannte Frauen haben mit der Enkeltrickmasche am Mittwoch (9.1.2013) in Adliswil bei einem Mann Bargeld in der Höhe von 30’000 Franken ergaunert.

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Eine unbekannte Frau setzte sich zunächst mehrmals telefonisch mit dem 74-jährigen Rentner in Verbindung. Die italienisch sprechende Frau gab sich als seine Nichte aus und erzählte, dass sie dringend Geld benötige. Schliesslich erklärte sich der hilfsbereite Mann einverstanden, der vermeintlichen Nichte das Geld auszuleihen. Nachdem er das Geld bei der Bank abgehoben hatte, übergab er es vor einem Restaurant einer hochdeutsch sprechenden Frau.

Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor Anrufen oder Besuchen der beschriebenen Art und bittet bei verdächtigen Telefonaten um sofortige Meldung an die Polizeinotrufnummer 117.

Um sich vor Enkeltrick-Betrügen zu schützen, rät die Kantonspolizei Zürich folgendes:
– Bereits am Telefon sicherstellen, ob es sich wirklich um die verwandte Person handelt (z.B. Rückruf).
– Wenn angeblich „dringend“ Geld benötigt wird, könnte es ein Hinweis auf einen Betrug sein. Sofort mit der Polizei Kontakt aufnehmen.
– Niemals einer unbekannten Person das Geld übergeben.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Beat Jost

Quelle: kapoZH